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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen18
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am 5. April 2014
Ich habe zwar viel erwartet aber dass das Album so knallt, hätte ich nicht gedacht! Was mich an den letzten beiden Alben auf längerer Sicht gestört hat, nämlich das sie etwas "lahm" sind, fällt hier völlig weg. Hart, schnell, abwechslungsreich und sehr druckvoll produziert ballert Firesoul aus den Boxen. Andy singt wie immer in absoluter Topform und besonders die Arbeit von Dieter, an den Drums, hat mich sehr beeindruckt.
Was mir auch positiv aufgefallen ist, ist das sie sich nicht an 08/15 Balladen verlieren... wie es Primal Fear gerne mal macht ;)

Auf der Limited Edition gibt zu den 10 normalen Lieder, noch 2 Bonus Tracks. Die man diesmal auch echt als Bonus bezeichnen kann. Beide sind sehr gut, besonders "Strangled" hat es mir angetan.
Auf der zweiten CD gibt es ein Konzert in voller Länge, Brainstorm live = geil... weiß eigentlich jeder Metalfan! Darum eine super Sache, da ich sowieso gerne live Aufnahmen höre. Andere Bands verkaufen sowas einzeln, hier gibt es die CD einfach mal dazu!

Noch kurz zur Box: Die Box an sich ist zweckmäßig und schlicht gehalten. Der Inhalt kann sich aber sehen lassen, ob man das alles brauch, muss jeder selber entscheiden ;) für mich als Fan ist es eine super Sache und für den Preis ist sie sehr gut bestückt.

Fazit: KAUFEN!
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am 19. April 2014
Endlich, endlich konnte ich am Donnerstag die limited Fan-Edition von Brainstorms neuem Album in Empfang nehmen und mich auch endlich selbst davonb überzeugen, ob sie das gesamte Album über erfüllen können, was die Vorabveröffentlichung des Titelsongs („Firesoul“) versprochen hat. Und was soll ich sagen - mittlerweile ist das Album bestimmt fünf bis sechsmal durchgelaufen und es gefällt mir mehr und mehr; ich bin total begeistert.

Ich halte es für das stärkste Album seit „Soul Temptation“ und das beste Album, was den Schwaben bisher gelungen ist! Wirklich jeder Song hat mich überzeugt und alles zusammen gibt eben ein fantastisches Album ab.

Druckvoll und wuchtig dröhnt der Double-Bass aus den Boxen, Frontmann Andy B. Franck ist stimmlich echt in Topform, die Soundlinien bleiben richtig lange im Ohr hängen und da, wo es Sinn macht, laden dezente Choräle zum Mitsingen ein (z. B. „Descendants of the Fire“, „Recall the Real“ – mit über 6 Minuten auch eine ganz besonders vielfältige Perle des Albums). Immer wieder schallt ein Riff vorüber, welches die Beine sofort mitwippen (z. B. „Entering Solitude“ – auch einer der gefühlvollsten Songs auf dem Album, „Shadow Seeker“, „What Grows Inside“) und die Sehnsucht nach dem nächsten Live-Genuss ansteigen lässt.

Hinzu kommt die hochwertige Sonderausstattung der ltd. Box-Edition, die für jeden Fan ein Muss ist: 5 Tarot-Karten (eine je Bandmitglied) unterschrieben von den Bandmitgliedern, eine edle Streichhölzerpackung (bei dem Albumtitel eine tolle Idee), Bonus-Live-CD mit tollen Live-Aufnahmen, schickes Poster + Aufkleber, 5 E-Gutschein für Merch auf dem nächsten Konzert, einer recht hochwertigen Hundemarke sowie einem Original-Plektrum. Betrachtet man den Preisunterschied zum normalen Digi-Pak (die beiden Bonussongs sollte mensch sich so oder so nicht entgehen lassen!!!) ergibt sich außerdem ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Jede und jeder, der/die auf melodiösen (aber schnörkellosen) und wuchtigen Power-Metal steht, wird am zehnten Brainstorm-Album nicht vorüber kommen – unbedingte Kaufempfehlung!
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Einer meiner Arbeitskollegen, ist ein besonders lieber Mensch und Musikfan. Er ist Power.-und Heavy-Metal-Freak durch und durch und schenkt mir manchmal einige CDs dieses Genres, die er sich einfach übergehört hat. So, wie auch vor wenigen Tagen. Das vorletzte Studioalbum der deutschen Power-Metaller von BRAINSTORM, "Firesoul" war u.a. dabei. Da ich mit Brainstorm seit ihrem 2008er Output "Downburst", irgendwie abgeschlossen hatte, versuchte ich es nun nochmal mit "Firesoul". Vorab, mein damaliger Eindruck, dass diese Band keine neuen Ideen mehr hatte und irgendwie "ausgebrannt" wirkte (wie eben auch schon auf "Downburst" zu hören), hat sich mit "Firesoul" leider bestätigt. Die beste Phase der Band aus Baden-Württemberg war ihre musikalische Phase bis zur "Soul Temptation" von 2003. Auf "Liquid Monster" von 2005 waren auch noch einige recht gute Songs drauf und man konnte sie sich auch gerade noch zulegen. Alles was dann danach kam, war gelinde gesagt, einfach "Quark" und sprühte vor Innovationslosigkeit. Seitdem wurschteln die Badener im großen Power-Metal-Topf herum ohne jedoch mal wieder ein richtig starkes, überzeugendes Album herauszubringen. Power-Metal-Einheitsbrei, so hart es auch klingen mag, aber ich könnte ad hoc, 10 Bands aufzählen die aus diesem Bereich in den letzten drei Jahren klare 5-Sterne-Alben veröffentlicht haben. Ihre Fan-Base wird natürlich auch weiterhin jedes neue Album von ihnen fast schon reflexartig abfeiern. Aber egal, so ist das nun einmal.
Zu "Firesoul". 10 Songs, die auf 47:48 Minuten Platz finden hören sich oberflächig recht nett an, jedoch sind die Grundrhythmen fast immer dieselben. Nach dem 2. Hördurchgang überkommt mich eine gewisse Langatmigkeit, die sich beim 3. Hördurchgang als Langeweile manifestiert hat. Lediglich "Shadowseeker", "Feed Me Lies" und auch "...And I Wonder", sind recht hörbar. Der Rest schwurbelt im Einheitsmischmasch des Power-Metals herum...schade eigentlich.
Fazit: Brainstorm gehören seit Jahren leider nur noch zu den durchschnittlichen Power-Metal-Bands. Ihr Output von 2014 "Firesoul" belegt dies.
Da ich nicht nur meckern möchte, hier nun noch ein paar Tipps von mir, für guten bis sehr guten Power-Metal der letzten drei Jahre, der abwechslungsreich und innovativ ist:

Sinbreed - "Shadows" / 2014 + "Master Creator" / 2016 * Astralion - "Same" / 2014 * Black Majesty - "Cross Of Thorns" / 2015 * Cains Offering - "Stormcrow" / 2015 * Crystal Eyes - "Killer" / 2014 * Gloryhammer - "Tales From The Kingdom Of Fife" / 2013 * Golden Resurrection - "One Voice For The Kingdom" / 2013 * Helloween - "My God Given Right" / 2015 * Lonewolf - "Cult Of Steel" / 2014 * Mob Rules - "Tales From Beyond" / 2016 * Orden Ogan - "Ravenhead" / 2015 * Persuader - "The Fiction Maze" / 2014 * Shadowbane - "Facing The Fallout" / 2015 * Stratovarius - "Eternal" / 2015 * Thornbridge - "What Will Prevail" / 2016 * Wisdom - "Rise Of The Wise" / 2016

Much Fun beim antesten.
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am 4. Januar 2016
Im April 2014 erschien das zehnte Studioalbum der deutschen Power Metaller Brainstorm. "Firesoul" wurde eingespielt von Milan Loncaric (Guitars, Backing Vocals), Antonio Ieva (Bass), Torsten Ihlenfeld (Guitars, Backing Vocals), Andy B. Franck (Lead Vocals) und Dieter Bernert (Drums). Produziert wurde "Firesoul" von Brainstorm & Achim Köhler. Die Musik ist von Brainstorm, die Texte von Andy B. Franck.

"Firesoul" ist ein typisches Album der sympathischen Gruppe aus dem Ländle. Auf Experimente wurde verzichtet, es wird starker Power Metal gespielt und gesungen. Es gibt durchaus gute Melodien zu hören, welche aber nicht zu Lasten der Power gehen. Wie bereits in der Vergangenheit, werden auch Keyboards eingesetzt, welche allerdings `dezent` zu hören sind. Andy B. Franck singt wieder, wie immer, sehr gut. Insgesamt ist die Band sehr gut eingespielt. Meine Anspieltipps sind `Erased by the dark`, `Firesoul`, `The chosen` und `...and I wonder`. Auch die beiden Bonus-Tracks fallen nicht ab. Daher sollte man unbedingt zur Ltd. Edition greifen, welche noch eine Bonus-Live-CD enthält, die allerdings in die Bewertung nicht einfloss.

Insgesamt ist "Firesoul" ein überzeugendes Werk von Brainstorm. Auf ruhigere Töne wurde diesmal verzichtet, man bekommt die volle Breitseite ab. Da aber die ganz grossen Stücke fehlen, muss sich die Scheibe mit 4 Sternen begnügen. Fans sollten aber unbedingt zugreifen. Auch International gehört die Gruppe zur Benchmark des Power Metal!
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am 25. August 2015
Firesoul ist zackig und intensiv. Hier liegt die Betonung wieder mehr auf roher Power als auf Melodie. Nicht , dass die Songs grobschlächtig wären. Im Gegenteil. Gesang, Gitarren und Drums gehen eine schneidige Symbiose ein und alles passt zu 100%. Purer Metal in Perfektion. Die Produktion ist ultrafett, passt aber,trotz kaum vorhandener Dynamik, sehr gut zum Gesamtpaket.

Mir persönlich gefallen z.B. die beiden Vorgänger besser. "Firesoul" lässt ein wenig die Gänsehautmelodien und Ohrwürmer vermissen. Da ich aber einsehe, dass die Band eben auch im Bereich des harschen und unbequemen Metals extrem glänzen kann, nehme ich die Abwechslung gerne hin und gebe sehr gute vier Sterne. Besser kann man diese Art von Musik kaum gestalten, auch wenn ich den Gesang diesesmal manchmal etwas überzogen finde.
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am 6. April 2014
Endlich finde ich die Zeit an einem gemütlichen Sonntag Morgen eine Rezension zu schreiben.
Das Album so früh wie möglich vorbestellt und die Zeit bis zum 4.4.14 wollte nicht vergehen.
Am Freitag wurde es pünktlich an die Packstation geliefert.
Bevor es Richtung Aalen auf die Release Show losging, habe ich voller Begeisterung das Album das 1 mal durchgehört.
In Aalen haben Brainstorm alle 10 Songs des regulären Albums gespielt.
Jeder einzelne Song zündet live.
Erased by the dark kannte ich schon durch eine RockHard Veröffentlichung. Ein starker Opener. Die Double-Bass lässt von anfang an gutes Erhoffen. Andy in Top Form.
Der Song hätte stiltechnisch noch auch gut auf On the Spur of the Moment, welches mir auch gefällt, gepasst. Hat eben einen besseren Sound
Firesoul für mich ein typischer Brainstorm song. Der zweistimmige Refrain ist genial. Und ich hätte nicht erwartet das der Todde live die hohen Lagen erreicht.
Bei Descendants wird weiterhin aufs Gaspedal gedrückt. Starkes Refrain Starker Song.
Entering Solitude wird das erste mal Das Tempo gedrosselt. Andy kann mal wieder zeigen warum er einer der besten Sänger im Metal ist.
Bei Recall the Real hatte ich nach dem Intro die Befürchtung es gebe ein weniger guten Song auf der Scheibe. Zum glück wird der Refrain "normal" gesungen. Für mich beim gesamten Durchhören zwar ein guter Song aber trotzdem der "schwächste des Albums.

Wer denkt das dass Album jetzt nach 2 Mid Tempo Songs insgesamt an Power verliert wird mit Shadowseeker eines Besseren belehrt. Mein Favorit. Ganz stark.
Feed me lies beginnt mit nem starken Riff. Bleibt durchweg ein sehr guter Song mit mal wieder genialem Gesang. Knackiges Solo.
What Grows inside ist ein weiteres starker Song.

An eye for an eye makes the world go blind.
Geniale Zeile, was ich auch von dem kompletten Song "the Chosen" sagen kann

Schade schon der letzte reguläre Song. Ein weiterer Mid Tempo Song. Zum Glück ans Ende gesetzt. Ein weiterer Starker Refrain, welcher Live noch besser kommt.

Brainstorm Live ist sowieso mit das Beste und somit freut es mich ungemein das eine Live CD dabei ist.

Fazit: Firesoul reiht sich den Meisterwerken Soul Temptation und Liquid Monster ein. Hat durch Achim Köhler wieder einer sehr guten Sound.
Das Album wird sehr oft durch die Anlage rotieren.
Pflichkauf für jeden Power Metal Liebhaber
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am 10. März 2016
die oft hochgelobte Scheibe von Metalmagazinen - ich kann mich nur anschließen.
Wo Brainstorm draufsteht ist auch Brainstorm drinnen!
Scheibe auflegen und einfach laut hören und genießen.
Anspieltipps - ganze Scheibe.
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am 20. April 2014
Muss mich anschließen: das Frühjahr war und ist voll mit wirklich sehr guten Releases führender Metal Bands. BRAINSTORM konnte man auf der Rechnung haben ...jetzt MUSS man sie auf der Rechnung haben, denn im direkten Vergleich zur Konkurrenz hebt sich dieses Album mit jedem Durchlauf mehr und mehr ab. "Firesoul" dürfte (zumindest bis jetzt) das Meisterstück der Schwaben sein und es git KEINEN Weg an diesem Abum vorbei. Sehr geil ist übrigens die Idee mit der Live CD, die eine Art "Best Of" der letzten Jahre darstellt und zB zwei Freunde von mir erst recht zu inzwischen Fans hat werden lassen. Ich leg mich fest: dieses Album und dazu noch die Präsentation der Herren B. Franck und Ihlenfeld auf der Bühne machen das DIng zum Überraschungserfolg des Jahres und MUSS schon jetzt als eins der wichtigsten VÖs des Jahres gewertet werden! Kaufempfehlung? Nein,...PFLICHTKAUF!
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am 30. April 2014
Haben BRAINSTORM eigentlich jemals ein wirklich schwaches Album aufgenommen, einen Rohrkrepierer? “Downburst” gefiel mir persönlich nicht sonderlich, ansonsten hieß es für die Releases der Schwaben aber immer Daumen hoch. Für das neue Album “Firesoul” hat sich die Band wieder mit Produzent Achim Koehler zusammengetan, der u.a. die Geschicke auf den superben Alben “Liquid Monster” und “Soul Temptation” gelenkt hat. Gehen die Mannen um den sympathischen Frontmann Andy B. Franck auf ihrem aktuellen Album “Firesoul” also back to the roots?

Nicht wirklich, denn das würde nach dem Verständnis von BRAINSTORM mit Stagnation einher gehen und das liegt nicht im Interesse der Band. Trotzdem finden sich die typischen Trademarks der Band auf dem kompletten Album wieder. Das typisch markante, dem US-Metal sehr verbundene Riffing der beiden Gitarristen Milan und Todde, das von der perfekt groovenden Rhythmusfraktion getragen wird, ist im deutschen Power Metal wohl einzigartig und gleichzeitig eine schon immer dagewesene Stärke von BRAINSTORM. Insofern orientiert sich das Quintett doch an seiner Vergangenheit, denn “Firesoul” geht verglichen mit dem Vorgänger wieder etwas straighter zu Werke. Auf der anderen Seite ist auch das verspielte Moment nach wie vor ein wichtiger Bestandteil im BRAINSTORM Sound und so finden sich auf dem neuen Album Stücke, die man als Gemengelage aus beiden Elementen sehen kann. Songs wie “Shadowseeker” und “Feed Me Lies” sind hierfür gute Beispiele. Hinzu kommt, dass BRAINSTORM den Härtegrad wieder erhöht haben und mit Stücken der Marke “Descendents Of The Fire” oder dem Opener “Erased By The Dark” an ein Album wie “Metus Mortis” anknüpfen. Diese Mischung steht der Band meiner Meinung nach gut zu Gesicht. Hier fügen sich auch die Keyboards perfekt in den Bandsound ein und setzten ein ums andere Mal Akzente, verwässern den Gesamteindruck aber zu keiner Sekunde, so dass eine wirklich spannende und ausgewogene Mischung im Klangbild entsteht. Dass die musikalisch einwandfreie Leistung auch Frontmann Andy B. Franck zu Höchstleistungen anspornt, dürfte außer Frage stehen. Einziger Wermutstropfen von “Firesoul” ist, dass es keinen wirklich Hit wie beispielsweise “Shiva’s Tears” oder “All Those Words” gibt und sich mit dem abschließenden “…And I Wonder” auch eine verzichtbare Nummer auf dem Album befindet. Jammern auf hohem Niveau nennt man das wohl. Vor allem auch, da die Stücke durch die Bank gut ins Ohr gehen. Trotzdem fehlen die ein, zwei Nummern, die die Platte noch ein Stück weit nach oben pushen würden.

Wie gesagt, jammern auf hohem Niveau. Unter dem Strich bleibt “Firesoul” ein starkes zehntes Studioalbum der Schwaben, das international - wie immer - ohne Probleme besteht und Fans bedenkenlos abgreifen können. Dies gilt auch für alle anderen Metaller, die Wert auf abwechslungsreiches Songwriting und packende Riffs fernab vom typischen Euro-Tralala-Metal stehen. “Firesoul” belegt abermals, dass BRAINSTORM einfach keine schlechte Musik machen können.
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am 4. April 2014
Gestern war in München im Backstage das erste Konzert mit der Präsentation des neuen Albums "Firesoul". Deshalb bewerte ich hier auch das Album, obwohl ich es NOCH nicht besitze.
Ich war sehr gespannt darauf, weil das letzte Album doch schon eine Weile her ist und man im Vorfeld nicht viel vom neuen Album hören/sehen konnte.

Brainstorm haben alle Songs aus dem neuen Album gespielt und es hat mich quasi weggerissen. Es ist eine super Mischung aus ruhigeren und kraftvollen Metal-Songs, welche an die älteren Alben anknüpfen, aber doch eigenständig und einzigartig sind. Einige der Lieder haben Potential zum Lieblingssong z.B. Shadowseeker. Auch der Titel "Firesoul", der auch der Name des Albums ist, packt einen sofort. Gesang, Bass, Gitarre und Schlagzeug harmonieren super bei allen Titeln. Ich kann mich nicht entscheiden, welcher Song des Albums der Beste ist.

Kurz gesagt: Wer bisher Brainstorm mochte, wird auch das neue Album mögen. Empfehlen kann ich es auf jeden Fall und jeder, der die Gelegenheit hat, sollte sich die Band unbedingt live ansehen. Sie sind wirklich stark!
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