Kundenrezensionen

45
4,0 von 5 Sternen
Tales of Xillia 2 - [PlayStation 3]
Version: Day One Edition - SteelboxÄndern
Preis:34,90 €+Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. November 2014
Leider ist der zweite Teil von Xillia kein würdiger Nachfolger geworden.

Pros:

- Der KATZENKURIER der neu eingeführt wurde ist eine nette Abwechslung.

- Der Hauptheld Ludger kämpft nun mit DREI WAFFENTYPEN (Schwert, Hammer, Pistolen) was gelungen umgesetzt wurde

- Verschiedene ENDINGS (3 wirkliche Endings und 2 nicht wirklich ernste Endings)

- Die CHARAKTER STORYLINES sind interessant gestaltet und man erfährt mehr über die Xillia 1 Helden

- ROLLO, die dicke Katze, ist cool :D

- SPLITTERDIMENSIONSTORYS, sind eigentlich ganz interessant, da diese Paraleluniversen oft interessante Storys hervorbingen, dort laufen dann z.B. Storys ab wie "was wäre wenn Person X damals nicht gestorben wäre"

- GAIUS wird von einer anderen Seite beleuchtet, sehr interessant und lustig

Cons:

- Der HAUPTCHARAKTER ist fast stumm und teilt sich nur durch Entscheidungen mit die man selbst in gewissen Situationen treffen kann und er entwickelt dadurch keine Persönlichkeit. Das bisschen was er an Persönlichkeit zeigt wird dann in der nächsten Situation wieder umgeworfen, weil seine Reaktionen garnicht zu dem vorrangegangen passt.

- Die ENTSCHEIDUNGEN die man treffen kann, beeinflussen das Geschehen sogut wie gar nicht, die angesprochenen 3 Endings, schaltet man zwar durch diese Entscheidungen frei, jedoch passiert dies dann auch nur an 3 Stellen im Spiel und es ist nicht auf das man hinarbeiten muss

- Das FREUNDSCHAFTSSYTEM. Leider beeinflusst eine hohe Freundschaft zu einem Charakter in keinster weise sein Verhalten, lediglich kleine Bonussecenzen kommen hinzu, wenn man gewisse Charakter Storylines abschließt, dass heißt aber nicht, dass man eine hohe Freundschaft zu ihnen haben muss.

- Das SCHULDENSYSTEM, ich fand es eigentlich gar nicht so schlecht. Es motiviert einen dazu Nebenquests, ect zu machen, aber es nervt ungemein das man am laufenden Band Anrufe bekommt das man seine Schulden zurück zahlen soll, es beeinträchtigt den Spielfluss und regt einen auf

- LEVELDESIGN. Eigentlich gewohnt nett, ich hatte mich allerdings darauf gefreut nun mehr von Elympios zu sehen, da im ersten Teil das ganze ja nur kurz vorkommt. Aber leider bekommt man die ganzen alten Gebiete erneut vorgelegt, ohne Veränderung. Neue Gebiete kann man fast an einer Hand abzählen. Hinzu kommt, dass man eine Map in Xillia 1 durchläuft, dann in Xillia 2 und dann wohlmöglich noch einmal in der Splitterdimension (in welcher dann auch in einigen Gebieten neue Schatztruhen erscheinen und man nicht einfach schnell durchlaufen kann

- Die STORY, ist ok aber nicht so tiefgründigt (auch dadurch dass Ludger recht Charakterlos ist), im Gegensatz zu Xillia 1 viel kürzer und nicht so abwechselungsreich, man weiß recht schnell wo alles hinführen wird und man muss sich die Story nicht wirklich erarbeiten wie in Xillia 1

- Die NEBENQUESTS, sind zwar ganz nett, aber ich fand es interessanter als man diese in den einzelnen Städten suchen musste und nicht, dass man sie einfach an einem Board abholt. Man muss nicht mehr selbst denken und Städte erforschen um irgendwelche netten Gespräche mitzubekommen, es wird einem alles auf der Gebietskarte angezeigt, wo was ist. Für einige vielleicht gut, aber für mich langweilig. Für die Nebenquests gibt es auch Ränge, wenn man eine abgiebt bekommt man Punkte und muss diese sammeln um einen Rang aufzusteigen, wenn man nicht alle Quests macht (und es sind echt viele ) gibt es schnell neue die man aber teilweise nicht erledigen kann, da man nicht den benötigten Rang besitzt, obwohl man eigentlich nur ein Item für die neue Quest abgeben muss, was man sogar schon im Inventar hat

Fazit:
Wenn ich den ersten Teil nicht gespielt hätte, hätte mir das Spiel vielleicht besser gefallen und ich hätte ihm auch vier Sterne gegeben, allerdings habe ich ihn gespielt und bin dadurch verwöhnt. Für zwischendurch ist das Spiel auf alle Fälle was, aber es zieht einen einfach nicht so in den Bann wie es der erste Teil getan hat.
Ich empfehle den Teil trotzdem für alle die den ersten Teil gespielt haben, da man erfährt wie die Geschehnisse nach Xillia 1 weitergehen, allerdings sollte man nicht mit zu hohen Erwartungen an das Spiel herangehen.
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18 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. August 2014
Um's kurz zu machen: Bei Tales of Xillia 2 handelt es sich mehr um ein großes Add-on zu Xillia 1, als um ein neues Spiel - aber alles der Reihe nach:

Gameplay-technisch hat sich gegenüber dem ersten Teil nicht viel geändert. Das ist zu erwarten und das ist auch gut so. Es gab hier und da ein paar kleine Änderungen im Kampfsystem, wodurch sich alles runder spielt, aber insgesamt kann man ohne Probleme von Xillia 1 in Xillia 2 einsteigen.

Im Gegensatz zum Vorgänger gibt es nur noch einen Haupthelden: Ludger. Er ist als "stummer Held" angelegt, kommuniziert also hauptsächlich über Einzeler und Grunzlaute. An seiner Seite steht die kleine Elle, die für ihn das Reden übernimmt. Das Problem dabei: Ludger bleibt als Charakter völlig blass und man entwickelt keinerlei Bindung zu ihm. Bei bestimmten Spielentscheidungen darf man sich eine Antwort aussuchen - dies ändert zum Teil die weitere Entwicklung des Spielverlaufs. Das ist einerseits gut, hilft andererseits aber auch nicht, Ludger als Charakter zu formen. Es hat zwar Gründe, wieso Ludger seine Stimme nicht erklingen lassen darf, aber bei einem dialogfreudigen Spiel mit einem entsprechenden Anzahl an quasselnder Charaktere ist Ludger einfach fehl am Platze.

Es wurde auch keinerlei Mühe gemacht, ihn irgendwie in die Welt einzuführen: Relativ schnell stoßen die alten Helden aus Xillia 1 hinzu und diese werden weder großartig vorgestellt, noch wird Ludger in die Geschehnisse des ersten Teil eingeweiht. Dabei werfen die alten Helden am laufenden Band Begriffe und Namen um sich, bei denen Ludger im Grunde nur mit der Schulter zucken kann. Ja, das Spiel richtet sich an Spieler des ersten Teils und man wird somit auch keine Verstehensprobleme haben - aber es zeugt nur, wie wenig Interesse man hatte, Ludger als eigenen Charakter zu etablieren. Glücklicherweise beschränkt sich der Heldentrupp nicht nur auf die Xillia 1-Helden, sondern man bekommt auch welche der ehemaligen Bösewichte hinzu. Das lockert die Gruppe etwas auf und man bekommt immerhin *etwas* neues zu sehen.

Haupt-Negativpunkt des Spiels ist aber das Recycling: Man durchläuft exakt die gleichen Gebiete wie im Vorgänger, die schon damals nicht gerade spannend waren. Langweilige Schlauchlevel die überall Schatzhäufchen verteilt haben, als wäre der Leveldesigner irgendwann umgekippt und die Aushilfe musste alles in zehn Minuten zu Ende bringen.

Richtiges "Highlight", im negativen Sinne, ist die Story, bzw der Spielfluss: Splitterwelten sind aufgetaucht und Ludger kann diese als einziger schließen. Hierfür muss er in die Splitterwelten reißen, meist einen Boss umhauen und dann kehrt er wieder in seine Welt zurück. Dummerweise hat er aus storygründen auch noch jede Menge Schulden am Hals, die der Spieler zurückzahlen muss. Hierfür wird Ludger regelmäßig von der Bank genervt, sobald er einen gewissen Betrag angehäuft hat. Durch diese Schulden ist Ludger aber auch in seiner Bewegung eingeschränkt: Man muss Schulden zurückzahlen um neue Bereiche auf der Weltkarte freischalten zu können. Neue Bereiche müssen freigeschaltet werden, um die Orte für die nächsten Storyschritt bereisen zu können. Ein Teufelskreis: Hauptstory, Geld grinden, Hauptstory, usw...
Die Splitterwelten sind übrigens originell gestaltet: Erneut EXAKT die gleichen Karten wie Xillia 1 - aber mit einem Sepia-Filter. Großartig.

Damit das Geld grinden nicht zu langweilig wird, hat man gnädigerweise das Angebot an Nebenquests aufgestockt: Jedes Gruppenmitglied hat ne eigene Storyline die man vorantreiben kann. Meistens muss man dann mit diesem Mitglied in ne Splitterwelt reisen und diese bereinigen. Die Geschichte dieser Welten formen die Charaktere - aber Ludger bleibt nachwievor blass. Zusätzlich dazu gibt's auch die üblichen Kill- und Sammelquests am örtlichen schwarzen Brett: Für die Sammelquests muss man aber gnädigerweise nicht selbst aufbrechen, stattdessen gibt's den Katzenkurier. In jedem Gebiet ist mindestens eine Katze versteckt. Sobald man eine Katze gefunden hat, ist dieses Gebiet für den Kurier freigeschaltet: Man kann fortan seine Katzen in dieses Gebiet schicken und nach Gegenständen (und anderen Katzen) suchen lassen. Wenn man Glück hat, bringen sie die gesuchten Gegenstände zurück - wenn nicht, dann nicht. D.h. während man selbst aktiv Level und Geld grindet, "grinden" im Hintergrund die Katzen nach Gegenständen.

Fazit:
Wer Xillia 1 mochte und gerne mehr davon, aber nicht mehr neues haben möchte, wird zufrieden sein. Die Charaktere werden in Xillia 2 weiter ausgefleischt und die Story der Splitterwelten ist nicht so schlecht. Leider bleibt der Hauptcharakter total blass und es gibt nur eine Hand voll neue Gebiete. Alles weitere, die Gebiete, die Gegenstände, das Gameplay, die Musik etc sind fast 1:1, ohne jegliche Verbesserung aus Xillia 1 recycelt, was, für eine Fortsetzung mit einer 2 im Namen äußerst schwach ist. Die drei vergebenen Sterne richten sich an alle, denen Xillia 1 Spaß gemacht hat. Wer damit nichts anfangen konnte, sollte bei diesem Tales-Teil die Finger weglassen.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. August 2014
Diesesmal keine besonders ausführliche Rezension, wie bei Teil 1 und wie normalerweise auch für andere Games von mir gewohnt, sondern eher die eigenen Eindrücke.

Im Prinzip ist Xilia 2 ein gutes Game in hoher Produktqualität, wenn da nur nicht ein gewisser harter Ausrutscher wäre !

Das Zauberwort nennt sich Recycling...

So gut wie alle Locations, bzw Städte und Dunegons wurden 1 zu 1 aus dem Vorgänger übernommen, das gilt leider auch nahezu für die Monsterlein und sonstiges Viehzeugs, außer den Bossen.

Geändert hat sich die Story, die ist solide ausgefallen und hat einen neuen Protagonisten sowie frische Nebencharaktere zu bieten, nämlich Ludger Kresnik. An bestimmen Stellen kann Ludger aus zwei Antwortmöglichkeiten eine Entscheidung treffen, die den Verlauf der Story beeinflußen können.

Ansonsten gibt es auch ein Wiedersehen mit der Garde aus dem ersten Xilia wie Jyde, Milla , Rowen oder Elize, goldig, das Mädel.

Muzet und Elle sind weitere Beispiele für neue wichtige Charaktere.

Die Charaktere sind sympathisch und verhalten sich auch wieder größtenteils neutral und erwachsen, was ein großer Pluspunkt darstellt.

Das Dialogdrehbuch geht auch in Ordnung.

Die Tales üblichen Skits sind ebenfalls wieder mit an Bord, nette, zum Teil amüsante kleine Unterhaltungen der Party, die sind zwar nicht zwingend notwendig für das Verständnis der Story, verleihen aber den Charakteren mehr Tiefe und Profil und informieren über deren Beweggründe.

Nur schade, das Ludger Kresnik von der Persönlichkeit her eher platt bleibt, denn dieser bleibt größtenteils stumm und überlässt die verbale Kommunikation den anderen.

Nicht gerade Balsam für den Identifikationswert.

Die Grafik bedient sich des serieneigenen Animedesigns ist handwerklich solide in Szene gesetzt, recht bunt sowie hübsch ausgefallen, gut gefallen hat mir die eher gedämpfte Farbpalette. Vom Sound macht Xilia 2 einen auch einen guten Eindruck.

Die englischen Sprecher machen ihre Sache routiniert und durchaus ordentlich. Über die Spielmechanik muss man jetzt nicht so viele Worte verlieren. Dort hatte ich dies etwas genauer erklärt. Auch die liegt sehr nah am Vorgänger.

Es steuert sich gut, der Kampfbildschirm ist schnell und wirkt dynamisch, teilweise aber auch etwas überladen und unübersichtlich. Bei dem Gefecht ist manches komplexer als es den Anschein hat, da braucht mancher eine Weile bis man sich daran gewöhnt hat.

Auch den Umfang darf man loben.

Noch ein paar Worte zum Recycling: Für Kenner des ersten Teils ein eindeutiges zweischneidiges Schwert. Einerseits, der Xilia Veteran kennt nun die Welt und kommt dadurch schon zu Beginn gut zurecht, andererseits für mich dennoch ein großer Patzer, denn diese fragwürdige Entscheidung im Spieldesign kommt schon starker Faulheit von Entwicklerseite her gleich.

Kommt darauf an, wie stark man diesen Aspekt für sich selbst gewichtet.

Jedoch, normalerweise sollte man wie bei jedem Tales Teil seit dem Super Nintendo wie bisher eine ein neu entwickeltes eigenes Tales Game doch eigentlich erwarten können....

Deshalb nur 3 schimmernde Glitzersterne.

It's Xilia 2 !
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am 13. April 2015
Tales of Xillia 2 ist nicht unbedingt eine sehr gute Fortsetzung. Empfehlen kann ich es nur den Leuten, die Spaß am ersten Teil hatten und mehr von der Story erfahren wollen. Denn Gameplay technisch bietet es nicht viel mehr, zudem wurde hier sehr viel recycelt. Man durchgeht öfters exakt die selben Gebiete ab (die sowieso meist karg und wenig Detail bieten) und sogar viele Monster aus dem vorherigen Teil sind quasi per Copy & Paste eingefügt worden. Mich persönlich nervt dieses "Schuldensystem", weiß nicht wie ihr das so seht :)

Versteht mich nicht falsch. Tales of Xillia 1 war GENIAL, Tales of Xillia 2 kommt nicht ganz an die Stärke ran, bietet aber trotzdem viel Unterhaltung.
Es sind wieder zahlreiche witzige Dialoge vorhanden, man trifft natürlich alte Bekannte aus dem Vorgänger wieder und man hat oft die Möglichkeit zu entscheiden was man als Ludger (Hauptcharakter) antwortet. Diese Besagten Entscheidungen ändern zwar nicht wirklich das Spielgeschehen, außer gegen Ende, aber sie sind trotzdem ganz nett und bindet den Spieler mit ein.
Das Ludger kaum spricht (obwohl er ja nicht mal stumm ist), finde ich etwas seltsam, aber da kann man nichts machen. Manchmal spricht sein Synchronisator auch mal 1-2 Worte auf einmal aus, sonst sind es nur *hmpf* und *grrr* Geräusche xD (wenn ihr versteht was ich meine :D)
Die kleine Elle ist ganz putzig und Rollo ebenso, das Kampfsystem wurde leicht verändert, sowie das Skillsystem.

Alles in allem ist es ein gutes Spiel, ich habe es mir aber nicht zum Vollpreis geholt, das war es mir doch nicht wert.
Kaufgrund wäre für Tales of Xillia 2 nur die Story, sowie die witzigen Dialoge. :)
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am 1. Mai 2015
Man nehme Tales of Xillia ergänze es um einige wenige Gebiete, reduziere die Anzahl der Cutscenes und mache grinden zum Mittelpunkt des Spiel und schon hast du Tales of Xillia 2. Dies ist eindeutig der Tiefpunkt der Tales of Reihe, die Geschichte ist eher mau, das Setting ist einfach du hast 20 Millionen Schulden und du musst sie ab bezahlen. Um dies zu tun arbeitest du im großen und ganzen als Söldner für einen Weltkonzern. Der Aufabeu eines Kapitels ist recht simpel:
- Verdiene eine bestimmte Menge an Geld (im Schnitt braucht man 30-40 Minuten für die Summe)
- Erfülle die Quests deiner Begleiter (diese kommen in den späteren Abschnitten recht häufig vor, also entfällt ein Teil des Geldes)
- mach die Haupt Mission

Geld wird über Mission verdient die entweder aus bring mir X-Einheiten eines Materials oder töte X-Monster bestehen. Als jemand der wirklich lange MMORPGs gezockt hat und entsprechend solchen Quest gegenüber eine gewaltige Toleranz aufgebaut hat muss ich dennoch gestehen, dass die Quests keinen Fortschritt ermöglichen. Es ist nicht wie in den Jagdmissionen von FF12 es ist sogar noch langweiliger als die Sidequests in FF13.

Bei Begleiter Quests wird man einfach in eine alternative Version eines bestimmten Dungeons geworfen kämpft ein wenig und bekommt 1-2 Cutscenes, einige sind besser als andere, aber im allgemeinen sind die eher schwach.

Ich würde nicht sagen, Ihr sollt die Finger von lassen, aus guten Gründen ist das Spiel kaum noch was wert, Ihr solltet nur ein Tales of eher ein halbherzigen Versuch Kohle zu machen.
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am 2. April 2015
Ich habe alle Tales Of Teile, und auch dieser Teil ist wiklich toll. Allerdings denkt man hier, "Die haben sich's wirklich einfach gemacht, da die meisten Regionen aus dem Vorgänger übernommen wurden. Auch die meisten Hauptpersonen finden sich hier wieder, aber gereifter und mit
superwitzigen Dialogen.
Sicher hat jedes Spiel seine Stärken und Schwächen, und man hätte einiges anders oder gar nicht machen können.
So ist das nun mal, man kann es nicht jedem recht machen. Das geht nicht.
Es gibt eine Menge neuer Features, die Katze auf Raubzug zu schicken ist eine tolle Idee, und das der Haupdarsteller nicht viel spricht
ist nicht wirklich schlimm. Dafür schnattern die anderen ja genug.
Wer Animés mag und Rollenspiele, ist auch bei diesem Spiel gut aufgehoben.
Ein kurzweiliges Spiel mit Spaßpotenzial.
Übrigens ein Tipp, eine ausführliche Komplettlösung gibt es wie auch für viele andere Spiele bei, "Spieletipps.de".
Ich gebe auf jeden Fall eine Kaufempfehlung!
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am 4. März 2015
Ich habe das Spiel gerade erst gekauft. Bisher muss ich sagen, dass mir das Spiel ganz gut gefällt, wie alle "Tales of..." Spiele. Ein großer Minuspunkt ist hier, dass Ludger keine Stimme zu haben scheint. Mehr als ein paar Laute kommen da nicht.. Finde ich sehr schade, da ich die verschiedenen Persönlichkeiten der Chars mag. Z.b. die verrückt Leia, die kleine süße Elle oder auch Elize! Aber bei ihm - nichts.

Was ich natürlich - wie auch bei Tales of Symphonia - toll finde ist, dass man alle alten Charaktere wieder dabei hat.

Die Charaktere finde ich mal wieder besonders gut gelungen. Ich fand bei Tales of Graces f, waren alle etwas langweilig. Aber bei Tales of Symphonia (1&2) und bei Tales oft Xillia (1&2) mag ich alle Charaktere sehr gern! Na gut, außer Ludger, der zu lieblos gemacht wurde. Die anderen wurden sehr toll gemacht!

Story - dazu folgt später mehr, habe noch nicht so lang gespielt! :-)
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am 22. September 2014
Meine Pros und Cons zum Spiel:
Pros:
Forderndes und spannendes Kampfsystem
Viele interessante Sidequests
Gute Steuerung

Cons:
Ludger als Hauptcharakter meiner Meinung nach etwas stumpf
Die Weltkarte ist bekannt aus dem ersten Teil
Story nicht so mitreißend wie der Vorgänger.

Zusamenfassend bin ich sehr zufrieden mit dem Spiel und habe mitlerweile über 60 Spielstunden.
Das Kampfsystem bietet sehr viele Möglichkeiten und wird nicht langweilig, allerdings ist Ludger als Main Charakter für mich nicht wirklich lebendig und redet mir auch zu wenig. Die Weltkarte ist aus Tales of Xillia 1 bereits bekannt, was man als gut oder schlecht bewerten kann.
Für die Leute, die die JRPGs hauptsächlich wegen der Story spielen vielleicht ein eher ungeeigneter Teil. Für alle Kampfbegeisterten und Sidequest Freunde eine Kaufempfehlung!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Dezember 2014
Um ehrlich zu sein habe von Xillia 2 nicht erwartet das es Teil 1 toppen kann oder zumindest ansatzweise genau so gut wird. Ich wurde eines besseren belehrt!

Dieses Spiel ist meiner Meinung ein sehr gelungenes Abenteuer, dass man absolut nicht versäumen darf. Ich empfehle aber erstmal Tales of Xillia 1 zu spielen, bevor man sich an Teil 2 stürzt. Aber zum Spiel selbst.

Tales of Xillia 2 ist dem ersten teil sehr ähnlich in puncto Grafik, Kampfsystem, erforschbare Gebiete, Charaktere usw. Ja, man erforscht alle Gebiete aus Teil 1 erneut, was etwas nervig sein kann, wenn man den ersten Teil sehr ausgiebig gespielt hat. Aber es gibt auch genug neue Gebiete, um den Spieler bei Laune zu halten.

Die Story in diesem Spiel ist unglaublich interessant und fesselt einen nach mehreren Stunden Spielzeit an die Glotze. Ich will auch absolut nichts spoilern, da sie von Überraschungsmomenten lebt.... nur so viel sei gesagt. Die Story handelt von einem jungen Mann namens Ludger und einem kleinen Mädchen namens Elle die sich beide auf die Suche nach dem geheimnisvollen Land von Canaan begeben. Wie und was sie unterwegs durchmachen muss jeder selbst erlebt haben in diesem wundervollen RPG der Extraklasse.

Der gesamte Cast von Teil 1 hat ein Comeback mit den neuen spielbaren Charakteren Gaius, Muzet und Ludger. Neu ist diesmal auch das jeder Charakter eine personalisierte Story auf mehrere Kapitel verteilt besitzt, die man optional zwischen den Hauptmissionen spielen darf. Am Anfang werden sie einen nicht sonderlich interessieren (wie bei mir), aber später freute ich mich auf jedes neue Kapitel um mehr zu erfahren.

Das Kampfsystem ist im Grunde das gleiche geblieben und mach nach wie vor unheimlich viel Spaß! Neu sind auch Katzenkuriere die man jetzt in alle erforschten Gebiete losschicken kann, damit sie seltene Items finden und wenn man alle items in einem Gebiet gefunden hat bekommt man noch eine Belohnung... die ich nicht spoilern will.

Im Gegensatz zu Xillia 1 was eigentlich aus nur Hauptstory bestand und nur wenig Sidecontent bot ist Xillia 2 voll davon. Es gibt tonnenweise neue Kostüme zum freischalten, ein Haufen Elitebosse, Dungeons, Arena, Quest usw. Selbst bei den Artes sieht es nicht mau aus. Nach etwa 30 std Spielzeit habe ich immernoch neue Artes oder Fertigkeiten gelernt oder aufgebessert. Es gibt einfach sehr viel zu tun in diesem Spiel.

Ich könnte ewig darüber reden, aber ich machs mal kurz. Wer Tales of Xillia 1 mochte MUSS Tales of Xillia 2 spielen und allen anderen kann ich empfehlen sich Teil 1 zu krallen, durchzuspielen und sich danach an Teil 2 zu schmeißen! Ganz klare Kaufempfehlung für RPG fans!!!

PS: Es gibt einen Grund warum Ludger stumm ist und nur ganz selten 1-2 Worte sagt. Welcher? Das müsst ihr selbst herausfinden! :P
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. September 2014
Was ich gut finde ist das man so viele Spielbare Charaktere hat, da weiß man manchmal aber auch nicht wen man mitnehmen will auf die Reise und wen nicht.
Das etwas negative finde ich an dem Spiel ist die Story. Die ist ziemlich linear und der Hauptteil besteht darin die Schulden einfach abzuzahlen, was eh so fast wie unmöglich ist. Somit rennt man stundenlang durch die Gegend, sucht Monster, treibt Geld ein durch Kämpfe oder Nebenmissionen, die ebenfalls daraus bestehen wieder Monster zu bekämpfen oder etwas zu finden was man ebenfalls durchs kämpfen bekommt oder man sich auf die Katzen verlassen muss die man schicken kann um Gegenstände zu suchen.
Wie gesagt, die Story hinkt etwas nach, was ich auch nicht so toll finde ist das man Ludger kaum reden hört, obwohl sogar "kaum" ist das falsche Wort dafür ist, man kann froh sein wenn man in einer Spielstunde ein Wort hören kann.
Was wiederum gut ist, sind die Entscheidungsmöglichkeiten die man bei einigen Gesprächen auswählen kann und somit die Bindung zu den jeweiligen Charaktere aufbauen kann, trotzdem fühl ich mich in dem Spiel mehr ein "Laufbursche" als ein "Abenteurer".
Ich würde dem Spiel 3 1/2 Sterbe geben, da das hier ja nicht geht, bekommt das Spiel von mir hier 4 Sterne, weil ich die Tales of - Geschichten eigentlich ganz gut finde.
Falls jemand sich das Spiel bestellen will und noch nicht den 1. Teil kennt, sollte zuerst einmal den ersten Teil von Tales of Xillia kaufen, sonst hinkt man doch nach und versteht von der Story und den Charakteren nichts.
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