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Kundenrezensionen

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am 7. Juni 2014
Man wird ja leicht abgestraft von den freundlichen Amazonlesern, wenn man es wagt auch mal einen anderen Blick auf sogenannte maximale Meisterwerke zu werfen. Ich verfolge den Werdegang der beiden wunderbaren Schwestern seit ihrem Debüt + ich weiß um die Zauberkraft ihrer Stimmen, vor allem live. Einige Schlagworte aus der aktuellen Glitterhousekritik: "bezaubernd, perfekt harmonierend, schwelgend, düster- zart, verführerisch lockende Süße..." Auch die neue CD verzaubert, der erste Song "my silver lining" geht direkt ins Ohr, schöne Melodie, Hitpotential... Für mich beginnt ab Song 4 so was wie, äh, lange Weile und um das Wort der Süße aufzugreifen, wie viel Schönklang im 3-4 Minuten Takt kann ich ertragen? Die Songs ähneln sich (man achte mal auf das Schlagzeug) + können bedenkenlos auf jedem amerikanischen Countryradiosender rauf und runter gespielt werden, ohne auch nur für eine Überraschungssekunde zu sorgen. (In Heaven knows wird kurz laut + geschrien) bevor das Album sanft und traurig ausklingt.Die Entscheidung,dieses Mal vermehrt mit Streichern zu arbeiten wirkt sich in meinen Ohren auch nicht "aufregend" aus, sie passen sich "glatt" ein .Kleiner, humoristischer Stich gegen einige Mitrezensenten: Was das mit "Indiefolk" zu tun haben soll - bleibt mir fest verschlossen. Ich werde mich dem Hören vorsichtig weiter nähern, sozusagen die Hörmenge rationieren. Zuviel Süß macht eben nicht nur süchtig, sondern auch dick; und natürlich - bei aller Kritik,bleibe ich in der Liebe und dem Zauber verfangen;-)
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TOP 500 REZENSENTam 6. Juni 2014
Es kommt nicht oft vor, dass ein einfaches „Weiter so“ genügt, um die hohen Erwartungen von Kritikern und Anhängern gleichermaßen zu erfüllen, im Falle der Schwestern Klara und Johanna Söderberg hätte aber nichts besseres passieren können. Die beiden schwedischen Twens schließen mit ihrem neuen Album nahtlos dort an, wo sie mit dem Vorgänger „The Lion‘s Roar“ vor zwei Jahren aufgehört haben und wer diesen schon maximal bezaubernd fand, darf sich nun auf zehn ebenso eingängige Zugaben freuen. Ein Orchester soll ihnen bei der Produktion zur Seite gestanden haben, Veränderungen lassen sich dennoch nur marginal wahrnehmen. Der Countrypop hat noch immer den gleichen Schmelz und Charme und wieder fragt sich der Zuhörer, woher denn im zarten Alter von 21 bzw. 23 Jahren diese Schwermut, diese spätsommerliche Melancholie kommt. Andererseits, das weiß man spätestens seit Sofia Coppolas „The Virgin Suicides“, sind traurige Grübeleien nicht nur der späteren Generation vorbehalten. Textvorlage für Songs und Albumtitel war wohl ein Gedicht des Amerikaners Robert Frost, das so kurz ist, dass man es hier zum besseren Verständnis mal aufschreiben kann:

„Nature’s first green is gold, her hardest hue to hold. Her early leaf’s a flower; but only so an hour. Then leaf subsides to leaf. So Eden sank to grief, so dawn goes down to day, nothing gold can stay.“

Wirklich kein Stimmungsaufheller, wie ein roter Faden ziehen sich diese und ähnliche Gedanken durch die meistenteils ruhigen Stücke – die Suche nach dem Silberstreif am Horizont („My Silver Lining“), Selbstvorwürfe („Cedar Lane“) und Verletzlichkeiten („Shattered And Hollow“), das Leben als dunkler, steiniger Weg, den jede und jeder zu gehen hat („Waitress Song“), man muss schon aufpassen, dass man beim Hören nicht selbst schlecht draufkommt. Gegen Ende wagt das Geschwisterpaar denn auch mal einen überraschenden Ausbruch aus der Besinnlichkeit, „Heaven Knows“ fidelt und schunkelt lebhaft über die Dielen und die zwei schicken den Lügner geradewegs „straight to hell“ – man muss nicht lange raten, um hier den Rausschmeißer für die kommenden Konzerte zu erkennen. mapambulo:blog
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am 6. November 2015
Auch ich bin erst nach einer bekannten TV Werbung auf die Band aufmerksam geworden und sollte mich nicht als Fan betiteln. Die Auswahl der Lieder ist sehr angenehm und reihen sich stiltechnisch dem Lied der Werbung mit ein. Die Stimmen der beiden Sängerinnen finde ich fantastisch und sehr beruhigend! Einziger Wermutstropfen ist, dass mir tatsächlich persönlich das Lied der TV Werbung am besten gefällt, hingegen die weiteren Titel nicht ganz so sehr, dennoch sehr hörenswert, aber nicht in Dauerschleife
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am 19. Juni 2014
Unter diesem Motto scheint das dritte reguläre Album der Söderberg-Schwestern zu stehen, dem man von der ersten bis zur letzten Minute seiner leider nur 38minütigen Spieldauer anhört, dass dahinter dieselben Leute stehen, die auch schon für Produktion und Ausführung des Überraschungserfolges "The Lion's Roar" verantwortlich zeichneten. Und das ist zugleich die gute wie die schlechte Nachricht: Wer sich bei TLR dachte, bitte mehr davon, wird bestens bedient, wer aber auf eine musikalische Weiterentwicklung gesetzt hatte, wird enttäuscht.
Auch "Stay Gold" lebt im Wesentlichen von Klaras klarer (sorry), schöner Altstimme, solo oder mit Backing Vocals von Johanna. Warum Johanna nicht mehr Lead Vocals bekommt, bleibt ein Rätsel, das Duo verschenkt hier für meinen Geschmack eine Menge Potenzial.
Es gibt wieder fast durchweg (daher keine Anspieltipps) tolle Melodien, auch wenn so eine Hymne wie der Titelsong des Vorgängeralbums und damit der "Wow-Effekt" fehlt.
Die Arrangements hören sich ähnlich an wie beim Vorgänger. Durch den Einsatz eines Streicherensembles ist der Sound üppiger geworden, allerdings nicht in einem Maß, dass der Gesangspart darin ertrinkt und insofern für mich ok. Den relativ massiven Einsatz von Hall-Effekten erkennt der Hörer von Stücken wie "To a Poet", "Dance to Another Tune" oder "In the Hearts of Men" von TLR wieder.
Das Tempo ist meist eher getragen, wird nur für "Heaven Knows" mal munterer.
An den überwiegend melancholischen Texten habe ich nichts auszusetzen, sie sind durchaus genretypisch.
Unter dem Strich ein sehr angenehm zu hörendes Album, das ich in den letzten Tagen rauf- und runtergespielt habe. Für ein nächstes Album würde ich mir allerdings wünschen, dass die Söderbergs ihren Stil etwas stärker überarbeiten. Im Moment sieht es so aus, als ob die Schwestern der Ansicht sind, "ihre" spezielle musikalische Formel gefunden zu haben. Es wäre schade, wenn es dabei bliebe. Für die anstehende Herbsttournee habe ich schon Karten besorgt und freue mich abgespeckte, stärker akustische Versionen.
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am 1. September 2014
Wer auf Folkpop steht, der kommt an den Geschwistern aus Schweden nicht vorbei. Perfekt instrumentierter Folkpop mit Country Einschlag wird hier geboten und kann von Song 1 bis 10 durchgehört werden. Mal melancholischer ("Cedar lane"), mal beschwingter ("Heaven knows") und mal radiotauglicher ("My silver lining"), aber mit viel Gefühl und Melodie!
SEHR zu empfehlen!
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am 29. Januar 2015
My Silver Lining hatte ich im Bezug mit einen Video gehört. Dank Siri konnte ich schnell erfahren wie es heisst und musste es sofort bestellen. Mittlerweile höre ich es einen Monat hoch und runter und finde es immer noch hervorragend.
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am 23. November 2014
Zunächst: Dies ist, so wie alle Meinungen sein sollten, meine persönliche und ganz sicher subjektive Einschätzung dieses Albums.

Ich kenne die Musik der zwei schwedischen Schwestern seit ca. 1 1/2 Jahren und habe mir seitdem alles angehört was sie herausgebracht haben. "The Lion's Roar" war ihr bisher bestes Werk, auch wenn in den Vorgängern einige außergewöhmliche Stücke dabei waren wie beispielsweise "Jagadamba, You Might" (Drunken Trees) oder "Ghost Town" (The Big Black & The Blue).

Vergleicht man nun die Atmosphäre die diese Songs kreieren konnten mit den Stücken auf "Stay Gold" schlägt einem hier eine musikalische Beliebigkeit entgegen die kaum auszuhalten ist. Eine Unzahl an Instrumenten zwischen denen die traumhaften Stimmen ständig drohen abzusaufen. Daran ist primär die Produktion schuld. In jede noch so ruhigere Stelle werden Streicher geworfen damit die bisweilen eh schon nicht mehr zu ortenden Melodien endgültig zerissen werden.

Glänzden die früheren Alben gerade dadurch, dass bis auf die Stimmen manchmal nur eine einsame Gitarre zu hören war oder eine Pause einsetzte die einen mit Spannung darauf warten ließ wie es weiter geht, leiern auf "Stay Gold" die Songs in gewohntem Popmusikeinerlei durch die Ohren.

Versteht mich nicht falsch: Für jemandem der einfach zugängliche Counrty- ,Folkpopmusik sucht wird hier definitiv fündig und bekommt zwei herausragende Sängerinnen zu hören.

Doch wer noch den skandivanischen Ursprung in der Musik von First Aid Kit hören will die ohne orchestrale Untermalung auskommt und dadurch sehr viel einprägender klingt sollte besser zu den alten Werken greifen. Vor allem das erste Album "Drunken Trees" ist beeindruckend und gleichzeitig bezeichnend für das, was mir bei "Stay Gold" fehlt bzw. viel zu viel ist.

Ich hab tatsächlich eine Träne im Auge während ich das hier schreibe denn was hätte da noch alles kommen können. Einfach schade, dass sich Klara und Johanna auf ihrem Weg von den Wurzeln entfernt und statt dessen eine Richtung hin zu seichtem Country im Popgewand eingeschlagen haben. Hoffentlich kehren sie noch mal zurück. Vor kurzem habe ich eine Akustiversion der Single "My Silve Lining" gehört in der nur Klara Gitarre spielt und beide singen und die ist der Wahnsinn. Da fragt man sich wozu man bei dem Album all die zusätzlichen Instrumente gebraucht hat.
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am 27. Februar 2016
It's a bit trite to describe the sisters as Emmylou clones, but they so obviously cherish her style. It's difficult to place them as Swedish as the vocals seem to come from the US heartland and yet the themes are global. It's good to know that it's not all The Voice and Superstar - long live real music making and song writing!
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am 8. März 2016
Was soll man groß dazu sagen, die beiden Schwedinnen machen auf dieser Scheibe tolle Musik. Sternenklare Nacht, Abendessen auf dem Balkon, First Aid Kit - das gehört zusammen und es wird Zeit, dass wieder Sommer wird! Dieses Album holt einen auch nach dem stressigsten Arbeitstag wieder auf den Boden zurück.
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am 16. August 2015
Mit sehr viel Abstand das beste Album des Jahres 2014! Country Folk Rock aus Schweden, der aber nach dem besten klingt, was es in der Richtung in den USA zu hören gibt, schöne Texte, toller Harmoniegesang.
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