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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Klassischer Shooter
Hallo, ich habe das Spiel zwar nicht hier gekauft, möchte mich dazu aber trotzdem äußern.
Ich besitze eine Uncut Version aus Österreich, die sich problemlos samt NS Symbolik über Steam mit deutschem Account aktivieren lies und auch Uncut blieb.
Zum Spiel selber:
Ich habe es durchgespielt und muss sagen, dass es bei weitem nicht so...
Vor 2 Monaten von Chris T. veröffentlicht

versus
14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Einwegshooter
Kommen wir mit der Überschrift direkt zum Fazit und dem Gesamteindruck: Kann man einmal spielen und danach vergessen, muss man aber nicht. Etwas ausführlicher? In Ordnung:

1. Grafik
Hier wird die Cryengine genutzt, wobei sich der Nutzen in Grenzen hält, denn das Spiel sieht deutlich schlechter aus als beispielsweise die Crysis-Teile...
Vor 2 Monaten von Goten veröffentlicht


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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Einwegshooter, 13. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Enemy Front - [PC] (Computerspiel)
Kommen wir mit der Überschrift direkt zum Fazit und dem Gesamteindruck: Kann man einmal spielen und danach vergessen, muss man aber nicht. Etwas ausführlicher? In Ordnung:

1. Grafik
Hier wird die Cryengine genutzt, wobei sich der Nutzen in Grenzen hält, denn das Spiel sieht deutlich schlechter aus als beispielsweise die Crysis-Teile. Fabenvielfalt sucht man hier vergeblich, stattdessen werden mehr schlecht als recht Lichteffekte verbaut.

2. Sound
Hui, das hört sich selbst für mich eher schlecht an (ich bin weder Waffenexperte noch bin ich da anspruchsvoll, was den Realismus angeht). Die Waffen klingen durchweg dumpf und sind sich zu ähnlich.

3. Steuerung
WASD-Steuerung mit Maus-Zielführung, klappt ordentlich, musste nichts anpassen.

4. Story
Man spielt die Geschichte eines Journalisten nach, der im zweiten Weltkrieg einige Menschen und Soldaten begleitet und an deren Seite gekämpft hat. Dieser erzählt seine Geschichte gerade an einem geheimen Radio und man spielt die Erzählungen dann als Erinnerungen nach. Die meiste Zeit dreht sich dabei um den polnischen Aufstand im Jahr 1944, man darf aber in den 16 Missionen auch in Frankreich, Skandinavien und natürlich Deutschland kämpfen.

5. Gameplay und Missionen
Hier zeigt das Spiel sein Potential und verschenkt es im gleichen Moment wieder. Das angeprangerte "Open World" beschränkt sich auf ein paar alternative Laufwege und die Wahl, in bestimmten Gebieten einige Aufgaben in freier Reihenfolge zu absolvieren oder wegzulassen. Im Grunde ist das aber nicht als Open World zu bezeichnen, dazu sind die Level schlussendlich zu klein. Die Aufgabenvielfalt ist nicht unbedingt hoch, was bei einem Weltkriegsshooter auch nicht anders zu erwarten war. Die Aufgaben "Hole Material / Waffe / Sprengstoff ABC", "befreie Person X", "Halte Ort Y" oder "Töte Armee Z / Person 0815" werden hier letztlich nur immer wieder neu aufgelegt und anders beschrieben. Ist aber nicht schlimm, denn was soll man da schon großartig variieren. Variation bzw. spielerische Freiheit wird einem weitgehend bei der Erledigung der Aufgaben gelassen. Man hat meistens die Wahl, ob man die Level schleichend (schallgedämpfte Waffen und Nahkampfangriffe sind hier sinnvollerweise dabei) oder ballernd erledigt. Was ordentlich klingt, artet in den meisten Fällen aber in Schießereien aus, denn die Wachen sind teils unnatürlich aufmerksam. Auch die Leiste, die einem anzeigen soll, wie kurz man vor einer Entdeckung steht, entpuppt sich als nutzlos, da sie wie der Tacho eines Porsche ruck zuck von 0 auf 100 geht. Ist im Grunde aber auch nicht schlimm, denn das Shooter-Handwerk ist letztlich grundsolide und macht zumindest zeitweise Laune. Die Spielzeit liegt je nach Art des Spielens nach Entwicklerangaben bei 10-12 Stunden, ich war in etwas mehr als 8 durch.

6. KI
Eigentlich ist das für mich kein Extra-Punkt, doch die Computer-Gegner sind hier einfach so strunzdumm, dass es wehtut und extra erwähnt werden sollte. Egal ob identische Laufwege, sinnloses-auf-den-Spieler-zurennen oder "Deckung verlassen, kurz abhauen, wieder kommen, einmal schießen, wieder abhauen. Es tut teilweise einfach nur weh (im Kopf, wegen der Tischplatte, die man mit der Anwesenheit des Kopfes beglückt hat). Wer auch nur ansatzweise mal nen Shooter gespielt hat, sollte dringend auf den höchsten oder zumindest den mittleren Schwierigkeitsgrad schalten, wenn er gefordert werden will. Doof bleibt die KI da zwar auch, doch es ist wenigstens nicht ganz so leicht. Zwei kurze Beispiele: Man ist ziemlich zu Beginn in der Kanalisation und betritt dann über eine Treppe ein Haus. Macht man hier die Nazis auf sich aufmerksam, rennen alle hübsch nacheinander die Treppe herunter und stoppen hinter der gleichen Deckung. Man braucht hier einfach nur auf die gleiche Stelle zielen und warten, bis der Kopf eines Gegners auftaucht und dann abdrücken. Ein ander Mal war ich schleichend unterwegs und habe mich hockend hinter einem Baum versteckt. Ich wollte eigentlich nur kurz zur Seite schauen, bin aber auf der d-Taste hängen geblieben (ein Dank gebührt meiner Katze) und war damit etwa 10 Sekunden lang im direkten Blickfeld eines Gegners, der keine 2 Meter vor mir stand. Ich war noch in der Hocke und er hat anscheinend über mich drüber geschaut. Oder war blind. Oder einfach blöd. Als ich dann hinter dem Baum stand und einen Stein in die entgegengesetzte Richtung geworfen habe (Steine werfen kann man zur Ablenkung übrigens immer), hat er mich allerdings sofort entdeckt, anstatt in Richtung des Geräusches zu schauen.

Fazit: Warum gebe ich trotz der Mängel überhaupt 3 Sterne? Zum einen, weil mir 2 dann doch zu wenig waren. Alles in allem hatte ich dennoch seit Call of Duty 2 nicht mehr so viel Fun in einem WW2-Shooter, was vor allem an den launigen Schießereien und dem soliden Leveldesign liegt. Enemy Front hat viel Potential und einige gute Ideen, verschenkt die aber durch grausame KI, schwache Technik und abgenutztes Missionsdesign. Betrachtet die 3 Sterne also als gutmütig aufgewertete 2,5!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen nun ja, 14. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Enemy Front - [PC] (Computerspiel)
die tatsache, daß der von amazon beauftragte logistiker nicht in der lage war, den artikel persönlich zu überbringen, wegen der nach dem spielen um so unverständlichen fsk 18, scheint amazon nicht zu hindern, eine rezension abzufragen.
nun habe ich es mir ja doch gekauft und hätte es lassen sollen. manchmal muß man auf die zeichen achten.
die geschichte ist holperig, streckenweise historisch ungenau, aber es ist ja ein spiel. also drüber hinweg sehen.
die grafik ist gefällig, aber man hat es schon besser gesehen. ärgerlicher ist, daß es keine herausforderungen gibt, selbst im expertenmodus ist man ein, zwei fix mit der geschichte durch und dann mag m an auch nicht mehr nochmal spielen. zum einen, weil die optionen mal etwas anderes zu porbieren, aufgrund des schlauchprinzips äußerst gering sind. zum anderen sind mehr oder weniger grenzdebil sind und etwas brauchen, einen zu entdecken und entsprechend zu reagieren.
wer noch nie die berühmten vorgänger, wie call of duty, medal of honor oder operation flashpoint gespielt hat, dem mag es für den anfang genügen. allen anderen wird es wohl schnell langweilig.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nette Idee, voll verhunzt, 3. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Enemy Front - [PC] (Computerspiel)
Ich schreib selten Rezensionen, aber nun ist es mal soweit. Ich hab ja auch Zeit, das Spiel läuft nämlich nur Intervallen.
Die Idee ist gut, mal wieder WW2, dazu schöne Umgebungen, ansprechende Grafik, theoretisch solides Gameplay...

Aber die Umsetzung ist auch für ein Niedrigpreis-Spiel der größte Rotz. Ich bin kein Hardcore Gamer, der von Frame-Raten träumt, unruhig schläft, wenn er mal einen Bug findet und grundsätzlich immer was zu meckern hat.
Anspruchslos, ein bisschen ballern halt, mir geht keiner ab, wenn das Spiel an grafischer Überladung fast platzt.

Aber hier?
Der Ton, meine Güte, als säße ich in einer Kathedrale. Die Stimmen hallen unsagbar laut und nah, dass man meint, einen Mann, nein, eine ganze a Capella-Gang im Ohr zu haben. Das ist lächerlich und sowas von surreal, macht minus 5 Sterne.
Gut, Ton aus.

Man rennt dann rum und ständig, wirklich ständig, bleibt man irgendwo hängen. Ein Blatt Laub kann einen da schon ausbremsen. Wer sich im Kriegsfalle so bewegen muss, verliert den Krieg, bevor die Generalmobilmachung durch ist. Flüssiges Sprinten, rennen, gehen, drüber springen, unmöglich. Aktiv kämpfen natürlich auch. Einfach wo hinstellen und nirgends anecken, sonst ist man tot.
By the way, tot. Man kriegt gefühlte 2 Magazine in den Leib geschossen, man hallt laut "uaaahhh", das hört dann sicher auch der Gegner. Dem reicht dann nämlich plötzlich eine Kugel und man ist weg.
Sowas von unausgewogen.
Man weiß eh selten, wo die Gegner herkommen. Plötzlich sind sie da. Da steht er hinter dir, obwohl du den Weg gerade erst geräumt hast. Fallschirmjäger, könnte man meinen, aber da ist kein Fallschirm. Da ist dann einfach ein willenloser Spawn-Punkt.
Gottlob erreicht meine Aufregung über sowas aber nie den Höhepunkt, wo ich den PC zertrümmere, denn das Spiel hat eine Sicherung eingebaut!
Pfiffig! Es stürzt einfach vor meinem persönlichen Burnout ab! Ständig, einfach ständig. Friert ein, macht nen schwarzen Bildschirm, usw.
Neustart, Ladebildschirm, schwarz. Level von vorn beginnen, weil's einfach nicht mehr weiter geht. Toll, so komm ich auf Stunden Spielspaß!
Gern funktionieren auch plötzlich keine Tasten mehr. Da kann man dann keine Granate mehr werfen, weil die Taste nicht mehr mag. Bzw. das Spiel, dass ja Herr über die Tastenzuweisung ist.
Es ist einfach nur zum Kotzen, ein flüssiges Spiel kommt einfach nicht zustande.

Ich kann dem Spiel zugute halten, dass ich trotz diesem unsäglichen Mist, nicht aufgebe.
Im Grundsatz könnte es Spaß machen, seichte Unterhaltung, vergleichbar - theoretisch - mit dem alten Medal of Honor, Allied Assault. Schöne Landschaften, feine Städte, gut Action.
Wenn man alle, wirklich alle Ansprüche an ein flüssiges Spielen runterschraubt und sich nicht aus der Bahn werfen lässt, wenn's mal wieder soweit ist, macht's ein bisschen Spaß.
Fazit: es hätte ein schönes Spiel werden können, die Basics sind da, aber es wurde entweder von Azubis programmiert, oder die Entwickler standen kurz vor'm Sommerurlaub.
Schade.

Zum Versand kurz: Ich hab nen Key geschickt bekommen, das klappte Prima! Guter Verkäufer, sehr gut!
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Klassischer Shooter, 19. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Enemy Front - [PC] (Computerspiel)
Hallo, ich habe das Spiel zwar nicht hier gekauft, möchte mich dazu aber trotzdem äußern.
Ich besitze eine Uncut Version aus Österreich, die sich problemlos samt NS Symbolik über Steam mit deutschem Account aktivieren lies und auch Uncut blieb.
Zum Spiel selber:
Ich habe es durchgespielt und muss sagen, dass es bei weitem nicht so schlecht ist wie in manchen kommentaren zu lesen ist.
Die Grafik ist auch für 2014 Ok, manche Lichteffekte und vor allem die Häuserkämpfe in Warschau sind wirklich ansehnlich und sehr stimmungsvoll.
Die einzelnen Level sind zum Teil richtig lang, abwechslungsreich, vom Spielgefühl her wie damals MoH oder CoD 1+2.
Man rennt durch und ballert alles platt, oder versucht es per Stealth Angriffe, ist jedem selber überlassen. Ich bevorzugte durchrennen und plattmachen ohne den Anschleich-Stealth Firlefanz, der mir persönlich zu sinnlos erschien.
Steuerung funktioniert gut, wie man es von Ego-Shootern seit jeher gewöhnt ist. Soundausgabe mit meiner Asus Soundkarte und H/K Soundsticks II war auch OK, also nicht wirklich schlechter als bei anderen Spielen.
Ich habe einen Rechner mit I7 2600K und GTX 670, Spiel rennt bei "hohen" Einstellungen mit ca. 50-60fps.
Selten gab es gröbere Ruckler oder Aussetzer, bis auf zwei Abstürze beim Laden, aber welches Spiel hat das nicht (wird bestimmt noch durch Patch behoben).
Also wer mal wieder einen Ego-Shooter spielen möchte, der nicht mit irgendwelchen Bahnbrechenden Neuerungen aufwarten will, sondern eher den Weg der klassischen Shooter geht, ist hier gut beraten.
Ich jedenfalls hatte ca. 10 Std meinen Spaß.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Cooles Game, 1. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Enemy Front - [PC] (Computerspiel)
Ich finds richtig gut! Weiß garnicht was die anderen immer mit diese vorurteile haben ja von wegen äää das Spiel ist ja von City Interactive, dann kanns ja nur schlecht sein Und mit so ein vorurteil kann der Spielspaß ja nix werden. wissen das City Interactive immer schlechte Spiele machen aber kaufen sich es trortzdem und dann am Jammern. Wenn jetzt da aber statt Enemy Front, Call of Duty oder so stehen würde dann wer es natürlich der OBERHAMMER !!!. Und von wegen die Grafik ist Pixelig, wo bitte schön ist denn die Grafik Pixelig? Mir hat es richtig spaß gemacht. Also von mir eine Klare Kaufempfehlung!!!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Enemy Front ein Gutes WK2 Game von City Interactive, 24. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Enemy Front - [PC] (Computerspiel)
Enemy Front ein Gutes WK2 Game von City Interactive

Meine Neutrale Meinung

Guten Tag, ich habe das Spiel nicht hier gekauft, möchte mich dazu aber trotzdem äußern.
Trotz schlechter Bewertung auf Amazone,PC Game und Game star so wie Lp,s wollte ich mal ein ww2 game wieder spielen und habe für den preis von 15 euro es nicht bereut!,man sollte aber keine Story wie in einen COD erwarten,und muss offen an das spiel rangehen z.b wer denkt CI.macht nur mist oder COD ist besser der soll den Kauf gleich sein lassen! Wenn ihr ein vergleichen wollt dann er richtung MOH Airborn.

Zum Spiel:
Ich habe es durchgespielt und muss sagen, dass es bei weitem nicht schlecht ist wie es hier oder in Tests zu lesen ist.
Die Grafik ist gut vor allem in den Levels von Frankreich und im Häuserkämpfe in Warschau,
Die einzelnen Levels sind Breit,abwechslungsreich, z.b soll man Menschen retten,mal was in die Luftjagen oder Öffiziere Töten.
Man läuft durch und ballert alles ab, wie zur zeit von MOH AA oder COD 2. Mann kann auch versucht es per Stealth Angriff, oder Snipert vom weiten, ist jedem selber überlassen. Ich spielte nach gelegenheit,
Steuerung funktioniert gut, wie man es von Ego-Shootern kennt.
WASD,Laufen,Maus Zielen und schießen,G,Granate,Q Brandbombe,F waffen aufnehmen oder TNT anbringen.
Der waffen sount ist gut gemacht kommt etwas an Ro 2 ran,
Der Multyplayer ist ca wie in COD2 muss man nicht spielen.
Man sollte es auf schwerspielen um ein durchrennen zu vermeiden,da die ki ab und an Flankiert und ordendlich Granten einsetzt so wie gut treffen kann,leider aber auch oft aussäzer hatt und ein nicht bemerkt und in den lauf rennen mag,aber in RO2 habe ich schon Dümmere gegner gesehen und die war keine ki:)

Fazit:
Wer mal wieder einen Ego-Shooter spielen möchte, der im WK2 angesiedelt ist,und ein spiel such um die zeit bis Sniper Elite 3 auf den markt ist sucht, ist mit den Game für 15-20 euro,bitte nicht mehr ausgeben für ca 7-12 Stunden je nach spielweiße beschäftigt.

Pro:
Man Spielt in Polen 1944,Frankreich 1941 und Norwegen 1943.
Es gibt Panzer III und Panther.
Große Maps mit nebenaufgaben.
Guter waffen sount.
Kein Übertriebender Patriotismus.
Gute Grafik.
Man kann Schleichen.
Einige missionen z.b in Norwegen haben es in sich auf schwer.

Kontra:
Ki nicht immer gut.
Bugs und Ruckler so wie vier Abstüze bitte das Fixen.
MP 0815.
Story und Held hätte besser sein können
Die Deutschen sind mal wieder alle Monster die Zivilisten Töten,saufen im weinkeller,und in ihrer Gasmaskentasche Lieber essen reinlegen:)
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen schwach für 2014, 16. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Enemy Front - [PC] (Computerspiel)
Grafik: (max details usw)

Lichter 5/5 wirklich gelungen!
Texturen 0/5 - extrem schwach - verpixelt und absolut nicht 2014 - eher 2008
Gräser 0/5 - schwach - sieht einfach bes*****en aus - wenn man in die Ferne schaut, dann sieht man nur pixel pixel und nochmals pixel!

Gameplay: ganz in Ordnung. keine Herausforderung. Wie bei den alten MoH Shootern

KI: naja Gegner sind eher Pappe als intelligent.

Mulitplayer: enttäuschend! Leider nicht so gelungen wie ich mir das vorgestellt habe. Man hat nur 12er Maps.

Waffen: schlecht animiert, Kimme und Korn sehen komisch aus. Zielen mit Zielvorrichtung ist schwerer als ohne.

Balance: Die Balance zwischen den Waffen ist nicht gut. Ein K98 ist normalerweise eine ziemlich starke Waffe, jedoch hier ist sie mit die Schwächste. Es gilt hier Maschinengewehr > Karabiner

Ich rate von einem Kauf ab.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Geniales Spiel, 17. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Enemy Front - [PC] (Computerspiel)
Für Leute die sich mit dem 2 WW auseinandersetzen, auf jeden Fall mal eine andere Perspektive...

Das Game ist für 2 WW Zocker eine Erwerterung.

Nettes Feature ist die " Kill Shoot Kamera "
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Echt gut, 16. Juli 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Enemy Front - [PC] (Computerspiel)
Trotz aller Kritik, mir macht es trotz einiger Bugs richtig viel Spaß. Ich finde es klasse. Atmosphäre, Setting und Grafik stimmen.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Netter Moorhuhn-Shooter mit schicker CryEngine-Grafik und unnötigen Zensuren, 13. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Enemy Front - [PC] (Computerspiel)
Wer hätte vor fünf Jahren gedacht, dass Weltkriegs-Shooter einmal ein Randgruppen-Dasein fristen und von der Spielerschaft herzhaft vermisst werden? Ich nicht. Nach all den Gegenwarts- und Zukunftsshootern der vergangenen Jahren erscheint mit Enemy Front ENDLICH einmal wieder ein WW2-Shooter, der netterweise gleich die populäre CryEngine als Grundlage verwendet und das Geschehen in vermeintlich Schicker Optik wiedergeben kann. Allerdings wird bereits nach der ersten Mission klar, dass wir es bei diesem Spiel nicht mit einem Kaliber ala Wolfenstein zu tun kriegen...

"Enemy Front erzählt die Geschichte eines erfahrenen Soldaten, der hinter den Linien der Nazis dynamische Missionen ausführt. Diese reichen von Feuergefechten über Spionage-Aufträge bis zu Sabotage. Die Story führt über mehrere Jahre hinweg an wichtige Schauplätze des Krieges, von den Schützengräben des verwüsteten Frankreichs, durch Schlachten in Berlin und schließlich zu einer geheimen Rüstungsanlage. Dort muss der Spieler die Herstellung einer Superwaffe verhindern, welche für die Nazis den sicheren Sieg bedeuten würde." (Pressetext)

Ähnlich wie Bound by Flame, welches im Fahtwasser von Dark Souls 2 erschienen ist, erhofft sich Enemy Front mit Kampfpreis und gefährlichem Cover etwas vom Wolfenstein: The New Order Hype Kuchen abzubekommen. Allerdings handelt es sich meiner Meinung nach bei Enemy Front eher um einen grundsoliden Highscore-Shooter. Die Missionen werden im Werbetext zwar als abwechslungsreich und spielerisch wertvoll angepriesen, beschränken sich aber immer nur darauf, Horden von Gegner zu töten, dann zum Checkpoint zu laufen und genau das gleiche zu tun. Hier und da wird das Erreichen von Checkpoints mit dem Platzieren von Bomben, Umlegen von Schaltern oder Ähnlichem ersetzt, das Muster bleibt aber bewährt. Die einzige sogenannte "Dynamik" besteht darin, dass man sich selten zwischen zwei Waffen, die einem von einem Freiheitskämpfer vor die Nase gehalten werden, entscheiden kann oder einen alternativen Weg in einer Mission bestreitet. So kann man sich zum Beispiel entscheiden, ob eine Kirche von vorne gestürmt oder von hinten gesprengt und dann gestürmt werden soll. Weiterhin ist es möglich zu schleichen. Dies macht aufgrund fehlendem Deckungssystem und lächerlicher Nahkampfanimation aber gar keinen Spaß. Pseudo-Features eher. Ebenfalls fast unwirklich ist die sogenannte KI, denn sie ist nicht wirklich vorhanden. Die Gegner bemerken einen beim Schleichen fast nie, entdecken einen aber gar durch Wände durch und ballern aus weitester Entfernung bei höchstem Schwierigkeitsgrad fast perfekt auf mich. Die Computer-Kollegen muten eher wie Counter Strike Bots an.

Punkten tut Enemy Front eindeutig mit der schicken Grafik. Sie bewegt sich zwar nicht auf Crysis 3 Niveau, weiß aber vor allem in farbenfrohen Gebieten wie der Waldmission ziemlich am Anfang zu überzegen. Die grünen Weiden wirken satt, die Sonne strahlt nett auf das komplette Gebiet und die Vegetation ist dicht. Da ist es fast schon schade, dass die meisten Missionen in grauen Bunkern und zerstörten Arealen spielen, aber so war der Krieg nun einmal. Die Charme besteht eindeutig darin, sich in abwechslungsreichen Gebieten von Gegnerwelle zu Gegnerwelle zu ballern. Und wider Erwarten macht die ganze Sache auch verdammt viel Spaß, da sich die Story im Gegensatz zu Call of Duty und Co. nicht so maßloß übertrieben ernst nimmt und eher am Rand in Erscheinung tritt. Aufgelockert wird die Ballerorgie von vereinzelten Sniper-Passagen und das Türeintreten in Slow-Motion, ähnlich wie bei Medal of Honor Warfighter zum Beispiel. Nett. Nett ist auch die Tatsache, dass die deutschen Gegner tatsächlich deutsch sprechen und die Freiheitskämpfper mal mit britischem, russischem oder französischem Akzent sprechen. Das hebt die Atmosphäre an. Somit ist natürlich auch absolut wichtig, dass ihr die Sprachausgabe auf Englisch stellt, ansonsten spricht euer Amerikaner perfektes Deutsch.

Was mir weniger gefällt ist die fehlende Wucht der sympathisch alten Waffen. Rückstoß ich gar nicht zu spüren, Trefferfeedback gibt es auch nicht wirklich. Mit einer derartigen Fokussierung auf Ballern hätte das Team von CI Games etwas mehr in diese Richtung arbeiten sollen. Erneut wurden in der deutschen Version auch alle "Verfassungswidrigen Symbole" herausgeschnitten und Begriffe wie "Nazi" entfernt. Die Diskussion ist endlos, aber auch einfach hochgradig albern. Während sogar Nazis durchgehend die Feinde sind und abgeknallt werden, passiert auch ansonsten absolut nichts Anstößiges. Wolfenstein ist da eine ganz andere Liga. Auch eine völlig zerstörbare Umgebung wie im Pressetext genannt trifft eher seltener zu. Hier gibt es einfach nur ganz viele Script-Sequenzen in relativ schlauchigen Levels.

Insgesamt ist "Enemy Front" ein netter Moorhuhn-Shooter in schicker Optik, dessen fehlendes Budget an vielen Ecken und Kanten zu spüren ist. Die Entwickler bekleckern sich ja auch nicht mit ihrer Sniper: Ghost Warrior Serie mit Ruhm. Wir haben es einfach nur mit einem durch und durch mittelmäßigen Shooter zu tun, der voll auf das Rumgeballer setzt. Fans von Painkiller, Call of Juarez Gunslinger und Co. dürften zugreifen, wenngleich Highscores, abwechslungsreiche Waffen und Gegner aber fehlen. Freunde von Battlefield, Call of Duty usw. hingegen dürften weniger Freude an dem Spiel haben, vielleicht wissen sie aber auch einfach nur klassische Shooter nicht mehr zu schätzen. Wer weiß...

Die Limited Edition wartet indes mit einer Bonusmission auf, die sich im Hauptmenü direkt ansteuern lässt. Ebenfalls gibt es ein paar Bonuswaffen. Der Multiplayer ist nicht der Rede wert.
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Enemy Front - [PC]
Enemy Front - [PC] von Koch Media GmbH (Windows 7 / Vista)
EUR 36,99
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