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Kundenrezensionen

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Wenn ich die CD „The Blues Came Calling“ von Walter Trout ansehe/anhöre, muss ich immer daran denken, dass diese Aufnahmen fast wie ein Abschied wirken. Denn der amerikanische Komponist, Gitarrist und Sänger wurde Ende Mai 2014 in eine Spezialklinik in Nebraska eingeliefert, wo er eine neue Leber bekommen hat. Ich hoffe – wie viele andere auch – dass er die Operation gut übersteht und das „The Blues Came Callin“ nicht seine letzte CD gewesen ist.

Walter Cooper Trout spielt eine Mischung aus Blues und Rock, bei seinen Konzerten setzt er sich immer wieder im Vorprogramm für noch unbekannte, dafür aber talentierte Nachwuchsgitarristen ein. So standen im Vorprogram schon Gitarristen wie beispielsweise Ian Parker, Steve Fister, Danny Bryant, Henrik Freischlader und Scott McKeon auf seiner Bühne.

Die CD „The Blues Came Callin“ aus dem Hause Mascot Label Group beinhaltet ein Dutzend wunderbarer Songs, bei denen man die Trouts Liebe zur Musik sehr gut spürt. Mir hat besonders „The Bottom Of The River“ gefallen, ein Stück, das mit wirklich unter die Haut ging.

Folgende Songs sind auf der CD vorhanden:
01. Wastin' Away
02. The World Is Goin' Crazy (And So Am I)
03. The Bottom Of The River
04. Take A Little Time
05. The Whale Have Swallowed Me
06. Willie
07. Mayall's Piano Boogie
08. Born In The City
09. Tight Shoes
10. The Blues Came Callin'
11. Hard Time
12. Nobody Moves Me Like You Do

Dazu liegt der CD noch eine DVD bei, die eine tolle Dokumentation enthält. Diese gibt dem Zuschauer einen sehr schönen Einblick in das musikalische Werden von Walter Trout. Sehr schön gemacht und auf jedem Fall einen Kauf wert.

Im Ganzen gesehen bekommt der Fan hier eine wunderbare CD geboten, die musikalisch an der Spitze spielt. Es ist das 22. Album in Trouts Karriere – und eines seiner besten. Es ist bewundernswert was Trout hier trotz seiner Krankheit noch geschaffen hat. Chapeau!
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am 30. Mai 2014
Es ist Walter Trouts 22 Studioalbum in seiner langen Karriere. Es entstand nach Angaben in den linernotes im Herbst letzten Jahres bis zum Januar 2014. Besonders in den letzten Monaten geben die Meldungen über seinen Gesundheitszustand großen Anlass zur Sorge. Unter anderem wurde dank virtueller Unterstützung der Anhängerschaft genügend finanzielle Mittel Dank des Donation" Prinzips zusammengetragen um die hohen Kosten von Trouts medizinischer Behandlung sicherzustellen. Wollen wir diesem Virtuosen daher Gesundheit und volle Genesung wünschen!

Das neue Album "The blues came calling" folgt keine zwei Jahre aus das famose letzte Studioalbum "Blues for the Modern Daze".

Auf den 12 Titeln brennt Trout erneut ein sehr facettenreiches Feuerwerk des Bluesrock ab. Unterstützung bekommt er von Mentor John Mayall, der eine Komposition beisteuert und auch bei anderen Titeln Trout an den Tasten unterstützt.

Wir sollten vor dem Hintergrund der schwerwiegenden Krankheit Trouts Texte ein wenig intensiver besprechen. Diese sind geprägt von der Angst vor der Zukunft, Dankbarkeit und der Zuneigung und Liebe seiner engsten Vertrauten, allen vorweg seine Frau ( nobody moves me like you do"), diese Komposition geht an Intensität unter die Haut. Wenn er allgemeingültig von sich gibt daß "The World Is Going Crazy (And So Am I)" etwas in der Welt nicht stimmt, und beim ihm letztendlich auch nicht, so nimmt man ihm diese Doppeldeutigkeit ab. Tiefe Einblicke in sein Seelenleben gewährt er uns in `The `Bottom Of The River'

Trouts Arbeit auf den sechs Saiten geben uns (erfreulicherweise) wenig Aufschluss auf seinen Gesundheitszustand. Willie" kommt als harter direkter Boogie daher, voller Kraft und Energie und bei The Bottom of the River" wechselt er elektrische mit akustischer Gitarre ab. Die CD wird durch ein sehr schönes Booklet ergänzt, mit vielen Fotos, sehr detaillierten Hinweisen in den linernotes über die Kompositionen und verwendete Instrumente / Technik.

Mit The Blues came calling" feiert Trout sein immerhin 25-jähriges Jubiläum als Solokünstler. Viele Jahre VOR seiner Solokarriere musiziert er eindrucksvoll in Formationen rund um John Mayall. Auch wenn Pressetexte seitens der Plattenfirmen gerne von persönlichen" Alben sprechen, in diesem Fall hat dieser Zusatz ohne Einrede Bestand.

Die Alben der letzten Jahre haben mir ausnahmelos sehr gut gefallen und auch in der Kritik finden wir durchweg positive Besprechungen. Die neue Scheibe reiht sich vorne, ganz vorne ein. Trotz widriger persönlicher Umstände hat Trout mit dem neuen Album bewiesen, dass er konstant Alben auf höchstem Niveau abliefert. Well done Walter, all the best!
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am 18. November 2015
Die CD klingt wie eine Demo- oder MP3-Produktion. Hohe Frequenzen abgeschnitten zugunsten eines mittigen Gesamtsounds, der klingt als wären die wenigen Mikrofone in einem Pappkarton versteckt gewesen. Von den Drums sind Becken oder Hi-hat kaum zu erahnen, total in den Hintergrund gemischt. Walter und die Band klingen, als würde ich in einem Nebenraum seinem Konzert zuhören.
Die im Digipack genannten Studios und seine Techniker kann ich Niemandem guten Gewissens empfehlen.
Walter kann für die miese Qualität vermutlich nichts, aber seine Produzenten. So eine schlechte Produktion er nicht verdient!
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Vor Walter Trout kann man eigentlich nur den Hut ziehen. Der Bluesveteran wartet momentan auf eine Lebertransplantation. Dass er dennoch die Kraft gefunden hat ein neues Album aufzunehmen ist bemerkenswert, insbesondere wo seine Gesundheit doch wohl schon stark angegriffen scheint.

Zehn der zwölf Songs wurden von ihm selber geschrieben, ein Song stammt von John Mayall und “The Whale“ ist eine Coverversion des J.B. Lenoir Songs.

The Blues Came Callin' startet für Trout Verhältnisse fast schon wütend. “Wastin' Away“ scheint das Statement zu sein, das Trout sich nicht einfach seiner Krankheit ergibt, sondern kämpft. “Take A Little Time“ kommt mit 50er Jahre Attitüde daher und erinnert ein wenig an den bluesigen Rock 'N' Roll dieser Zeit.

Der Höhepunkt des Albums ist aber “Nobody Moves Me Like You Do“, eine wunderbare Wertschätzung seiner Frau.
The Blues Came Callin' ist ein sehr gutes Bluesalbum, welches Walter Trout in musikalischer Hochform zeigt, hoffen wir, dass es ihm auch körperlich bald wieder besser geht!
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am 29. November 2015
Ein absolut rundes und stimmiges Bluesrock-Album des von mir verehrten Herrn Trout. Besonders gut haben mir die knackigeren Stücke
"Born in the city", "Hard time" und "The blues came calling" gefallen - aber auch alle anderen Einspielungen sind absolut hörenswert. Das Album ist sehr sauber abgemischt. Gesundheitlich scheint er wieder auf der Höhe zu sein und ist zur Zeit auf Tour. Wer immer die Gelegenheit hat, sollte ihn mit seiner Band live erleben- es lohnt sich.
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am 6. Juni 2014
Was war ich geschockt, als ich vor einigen Wochen Bilder von Walter gesehen habe, die ihn zeigten, wie sehr ihn seine Lebererkrankung bereits gezeichnet hatte. Wer Walter vorher kannte, hatte immer diesen schwergewichtigen blonden Kerl mit dem Zopf vor Augen. Und nun war selbst seine Haarpracht inzwischen extremst ausgedünnt, seine Augen lagen tief in den Höhlen und er war so stark abgemagert, dass er dem Tode näher schien als dem Leben. Insgesamt 50 kg hatte er unfreiwillig verloren, viel davon auch Muskelmasse, was eine Folge seiner Lebererkrankung darstellt. Seine Lebererkrankung ist übrigens eine Spätfolge seines lang zurückliegenden Alkoholismus, wenn man in dieser Frage seiner Homepage folgt.

Aber Walter kämpfte, ist trotz seiner fortschreitenden Krankheit weiter aufgetreten und ins Studio gegangen, weil er sein 25jähriges Jubiläum als Solokünstler feiern wollte. Herausgekommen ist the Blues came callin'. Wenn man den Titel so liest, schaudert's mich ein wenig. Der Titel klingt schon fast ein wenig wie ein Nachruf, dazu sein Zustand und die Ungewissheit, ob er das überlebt, da die Prognose der Ärzte war, dass ihm nur noch eine Transplantation eines Spenderorgans helfen kann. Aber musilkalisch hört man nichts von einer melancholischen Stimmung, Walter rockt den Blues auf seiner Fender wie immer, seine Finger flitzen über das Griffbrett, dass es eine wahre Freude ist. Insgesamt merkt man dem Album an, wie sehr Walter sich da noch mal reingehängt hat, ja möglicherweise auch noch mal richtig verausgabt hat. Gesangsmäßig trifft er alle Töne, man erkennt auch seine Stimme noch sehr gut. Ich vermisse natürlich seine Kraft und Power von seinen übrigen Alben. Aber bitte, ihn deswegen in seinem Zustand zu kritisieren, geht mir zu weit. Es macht wenig Sinn, nach Anspieltipps zu suchen, auch das neue Album hat alle Trademarks, die man von Walter kennt. Walter hat garantiert auch schon bessere Kompositionen oder auch ganze Alben abgeliefert, mir gefällt aber auf der neuen Scheibe, mit welcher Intensität Walter immer noch agiert. Man spürt förmlich sein Herzblut bei der Sache.

Während seines Krankenhausaufenthaltes hatte sich seine Frau mit ihm den einen oder anderen Auftritt von ihm auf Video angesehen. Walter deutete darauf mit den Worten: "I wanna do that again." Seit einigen Tagen arbeitet sein Spenderorgan ausgezeichnet und er macht riesige Fortschritte. Eines der wesentlichen Dinge ist die Wiederherstellung seiner körperlichen Leistungsfähigkeit. Aber er hat schon wieder Pläne für seine Blueszukunft, er will in rund einem Jahr wieder auf der Bühne stehen. Dann wird er uns sein neues Album, welches fast sein letztes geworden wäre, wiedererstarkt aufführen. Und jetzt kann man schon sagen: "Yeah, he will do that again."
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am 5. Juli 2014
Meiner Meinung nach hat sich Walter Trout mit dieser CD selbst übertroffen. Auch wenn ich nicht alle seine CDs und DVDs kenne bzw. besitze, so ist es für mich die beste. Nicht zu hart, abwechslungsreich, sehr stimmungs- und gefühlvoll. Bluesrock vom Feinsten; einfach hervorragend! Für mich könnte diese CD die beste Neuerscheinung des gesamten Jahres 2014 werden. Und hierfür wären schon 4 Lieder ausreichend: 1. Watin' Away, 3. The Bottom of the River, 8. Born in the City, 10. The Blues Came Callin'. Unbedingt reinhören! Für Blues-, Bluesrock- und Walter Trout-Fans uneingeschränkt empfehlenswert!

Walter Trout hat diese CD fertiggestellt, obwohl er schon erkrankt war. Wenn ich an ähnliche Schicksale zurückdenke (z. B. Chris Rea), dann bin ich der Überzeugung, dass diese CD genau deswegen so "verdammt" gut geworden ist. Er hat alle seine Gefühle "reingelegt" und hatte wahrscheinlich die Sorge, dass es seine letzte CD sein könnte.

Am 15.05.2013 habe ich W. T. live in Esslingen gesehen. Das für den 19.10.2013 angekündigte Tribut to Luther Allison-Konzert musste dann schon abgesagt werden. Ich wünsche W. T. gesundheitlich alles Gute (!!!!) und hoffe, dass wir ihn nach seiner Genesung wieder live erleben dürfen und genießen können.
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am 12. Juni 2014
Aalglatter und mit Sprühstärke gebügelter Blues ist eben nicht sein Ding. Ne, lieber schroff, derb und mit einer dicken Prise Pfeffer haut Walter einem seine neuen Songs um die Ohren. Spiellaune pur, kein Firlefanz, keine Gimmicks, einfach nur Blues und Rock.
Die Songs haben Dampf, kesseln sich durch die Gehörgänge und bleiben wie Pattex kleben. Ja so soll es sein.
Trotz oder gar wegen seiner Krankheit scheint sich Walter in einem wahren Rausch zu spielen. Frei nach dem Motto: "Es könnte das letzte Album sein".
So putzt Walter die Saiten so blank, das selbst Meister Proper sich drin spiegeln kann. Die Solis peitschen mit einer Präsenz aus den Boxen, stets auf den Punkt und in absoluter Perfektion. Die Melodien bleiben dabei immer im Fokus, jeder Song hat seinen Wiedererkennungswert. Nix wiederholt sich oder wird einfach nur in einer anderen Weise interpretiert.
So muss Blues heute klingen, so muss Walter klingen, so will ich es haben........
Danke Walter!
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am 13. Juni 2014
Was der hier von Krankheit gezeichnete Walter Trout abliefert, hat mich komplett umgehauen. Es ist fast, als hätte er seinen musikalischen Nachlass auf CD gebannt. Unheimlich spannend auch die DVD (limited edition) mit der Dokumentation seines (musikalischen) Lebensweges. Gott sei Dank ist Walter inzwischen operiert und wird hoffentlich noch weiter Musik machen können.
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am 24. Juni 2014
blues vom feinsten. walter war schon immer einer meiner favoriten. dieses album ist für mich eines der besten und "reifesten".
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