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Kundenrezensionen

3,4 von 5 Sternen899
3,4 von 5 Sternen
Größe: 15 cm (6 Zoll) Display|Stil: Traffic via Smartphone|Ändern
Preis:168,50 € - 1.050,73 €
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am 13. Oktober 2013
Vorab: Meine Rezension ist immer aktuell. Ich finde es schade, dass teilweise alte Rezensionen, die mit dem jetzigen
Produkt kaum noch etwas zu tun haben, so viel Beachtung finden. Die nützen keinem Käufer etwas...

UPDATE September 2015:
Nach langer Leidenszeit (ich habe es früh gekauft) wird es nun wirklich LANGSAM so, wie man es sich wünscht.
Nun nur noch eine wirklich benutzerfreundliche Bedienung mit vernünftiger Anzeige im Display und POI Verwaltung...

Ärgernis. Die Updatefunktion ist immer noch eine Katastrophe. Es ist teilweise nur von PC Erfahrenen Leuten machbar und dauert Ewigkeiten (Stunden).
Welcher "normale" Anwender kann mal eben den MyDrive Cache leeren? Sonst funktioniert das Update nämlich teilweise erst gar nicht.
Die 8GB internen Speicher reicht mittlerweile vorne und hinten nicht. Die externe SD Karte ist faktisch nicht nutzbar. Man muss einiges vorher löschen, um Neues installieren zu können.
Als Kunde erwarte ich einfach einen Button auf den ich drücke und ich muss mich um nichts mehr kümmern und auch, dass der Speicher ausreichend dimensioniert ist.

Ärgernis: Life Traffic ist morgens im Berufsverkehr völlig überfordert. In Berlin brauche ich im Stadtverkehr laut Navi ca. 35Min. zur Arbeit.
Tatsächlich dauert die Fahrt so gut wie IMMER 50% länger oder schlimmer. OK, man weiß es mit der Zeit aber sooo toll ist Life Traffic eben doch nicht. Aber die anderen Systeme, werden auch nicht besser sein.
Auf der Autobahn ist es genauer.

Ärgernis:
Auf Stadtautobahnen, wo viele Abfahrten hintereinander kommen, wird einen ständig gesagt, welche Spur man fahren soll um gerade aus zu fahren.
VÖLLIG unnötig und während dieser Zeit wird natürlich die nächste wichtige, relevante Abfahrt nicht gezeit. Das wurde irgendwann mal eingeführt.
Bitte optional machen ausschaltbar machen!!!

Ärgernis: Ich weiß nicht, wie es bei anderen Navis ist aber der Spurassistent ist in der Stadt ein schlechter Witz und gerade da bräuchte man
ihn viel dringender als auf der Autobahn, die ja viel übersichtlicher ist.

Der Rest kurz in Stichworten:

+ Gute Verarbeitung
+ Gutes, helles Display
+ Sehr gute Routenplanung, wenn auch nicht perfekt
+ Sehr schnelle Routenberechnung
+ Schnelles finden der Satelliten
+ Mittlerweile verbesserte Darstellung - Bedienelemente nun angenehm groß einstellbar
Allerdings hat man bei der Vergrößerung nicht im Geringsten an die sich dadurch
geänderte Bedienung gedacht. Neuerdings kann man die Menüpunkte selbst anordnen.
+ Mittlerweile auch stabiler Lauf (Äufhänger)
+ Gut verständliche Navi-Stimme
+ Umfahrung von Straßensperren

- Die neue POI Verwaltung ist noch sehr rudimentär. Es können keine eigenen Icons hochgeladen werden, daher werden alle installierten Drittanbieter POIs mit
demselben Icon angezeigt und können auf der Karte nicht unterschieden werden. Blitzer POIs werden nicht akustisch angekündgit usw.
- Die Bedienung ist oft unnötig kompliziert. Man braucht oft mehrere Bedienschritte, wo weniger möglich wären. ehrlich: TomTom war früher immer die Referenz für Benutzerfreundlichkeit. Das ist mit diesem Gerät völlig abhanden gekommen.
- Der "Zusatzpfeil", der die kommende Richtung anzeigt ist recht klein. Abbiegungen, die vorher kommen
und an denen man entsprechend vorbei fahren sollte, werden wenn überhaupt auf extrem engem Raum angezeigt.
- Bei vielen ähnlichen Such-Treffern kann die Treffer nicht voneinander unterscheiden.
Beispiel: Ich suche Flughafen Tegel. Angezeigt wird:
TXL Berlin-Tegel: Terminal
TXL Berlin-Tegel: Terminal
TXL Berlin-Tegel: Terminal
TXL Berlin-Tegel: Terminal
TXL Berlin-Tegel: Terminal
Was ist nun was? Für A B C D E F ist kein Platz, weil generell dafür nur der halbe Monitor benutzt wird.
Das ist natürlich auch bei anderen Zielen mit gleichen Namensanfängen der Fall.
Noch krasser wird es, wenn man die Textgröße (sinnvollerweise) vergrößert.
- Kein Lichtsensor. z.B. im Tunnel noch volle Beleuchtung (manuell änderbar)
- Akkulaufzeit recht gering
- Man kann viele POIs suchen, aber es werden keine auf der Karte angezeigt (vielleicht nach April Update besser (habe ich noch nicht festgestellt)

o Neutral möchte ich die Sprachsteuerung bewerten. Sie funktioniert z.B. NUR in Deutschland.
Sie ist auch so umständlich zu bedienen, dass man keine Lust hat, sie zu benutzen...

Überhaupt ist die Bedienung - so gut es auf den ERSTEN Blick aussieht - wirklich nicht optimal.

Ich erkenne das Bemühen seitens TomTom an. Es wird wirklich immer besser. Aber von einem "sehr gut", wie ich es von einem Premium Navi erwarten würde, ist das Gerät noch weit entfernt.
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am 12. Oktober 2013
Ich habe mir das TomTom Go 6000 als Ersatz für mein defektes TomTom 1015 gekauft.
Ausschlaggebend war der integrierte Lifetime HD Traffic. Für mich kam das kleinere Gerät der TomTom 600 / 500 nicht in Frage, da diese Geräte mit einem Handy gekoppelt werden müssen, damit die TomTom Traffic Dienste empfangen werden können. Mein Handy ist jedoch im Auto mit der Freisprecheinrichtung per Bluetooth gekoppelt und ich glaube nicht, dass man zwei Geräte zeitgleich koppeln kann.
[Nachtrag] So wie es aussieht ist diese Vermutung von mir falsch, wie ein anderer User in den Kommentaren gepostet hat, kann er sein TomTom 500 sowohl mit der Freisprecheinrichtung, als auch mit dem TomTom koppeln.[/Nachtrag]

Erstmal die (paar wenigen) postiven Punkte:
- Das Navi wurde mit der aktuellen Karte ausgeliefert. Ich brauchte lediglich meine E-Mailadresse (mit der ich mich schon mit dem alten Gerät bei TomTom angemeldet hatte) und das dazugehörige Passwort eingeben und ich hatte sofort ohne Probleme ohne Anschluss an den PC die Traffic-Dienste aktiviert. Die Verbindung zu den TomTom Servern war sofort hergestellt.
- Die 3D-Kartenansicht ist in der neuen Version nach meiner Meinung wirklich etwas übersichtlicher, als bei den älteren Modellen.

Mehr Positives kann ich leider auch nach einer Woche Test nicht erkennen.
Nun gibt es ein paar Kleinigkeiten, die im Vergleich zu den alten TomToms nicht mehr funktionieren, diese Features halte ich jedoch nicht für wirklich wichtig
- Man kann das TomTom NICHT mehr als Freisprecheinrichtung benutzen
- Die Installation von POIs ist NICHT mehr möglich
- Man kann keine eigenen Stimmen mehr installieren
- Man kann nicht mehr am Gerät falsche Geschwindigkeitsangaben (der Ähnliches) in der Karte ändern
- Man kann das Pfeil-Symbol, welches die aktuellen Position in der 3D-Ansicht darstellt nicht mehr ändern. (In meinem alten TomTom hatte ich einen schwarzen Combi, passend zu meinem Auto gewählt)
- Es fehlen bestimmt noch weitere Funktionen, die ich nur nie benutzt habe. Das Menü ist unglaublich leer. Hier gibt es praktisch nichts mehr einzustellen.

Über die oben genannten Probleme kann ich hinwegsehen, aber das größte Problem ist aber der HD-Traffic und das damit zusammenhängende Routen-Berechnen:

Bei meinem alten TomTom 1015 konnte wurden die Traffic-Informationen ca. in einem Radius von 200km um den aktuellen Standort empfangen. Das fand ich hier schon unglücklich. Ich benutze das Navi praktisch nur für lange Autobahn-Fahrten. Wenn ich nun von Hamburg nach Dortmund gefahren bin, gab es grundsätzlich zwei mögliche Routen: Endweder bin ich über die A7 und die A2 gefahren oder über die A1. Diese Entscheidung musste ich bereits in Hamburg treffen. Die Traffic-Informationen standen nun aber nur für einen Radius von 200km zur Verfügung. Eine Vollsperrung der A2 wurde hier gar nicht angezeigt, obwohl laut Radio hier bereits 60km Stau waren. Ich hatte nun Hoffnung, dass mit dem neuen TomTom dieses Problem endlich behoben ist und die Traffic-Informationen entlang der ganzen Route abgerufen werden. Leider ist das NICHT so, im Gegenteil der Radius wurde auf ca. 70km verringert. Das geht wirklich gar nicht mehr. Ich wohne in Flensburg und wir sind über das letzte Wochenende mit dem Navi nach Hamburg gefahren. Derzeit ist der Nord-Ostsee-Kanal wegen Bauarbeiten für LKWs gesperrt und die Polizei kontroliert, dass hier wirklich keine LKWs fahren. Das Ergebnis sind jeden Abend Staus mit 1,5 bis 2,5 Stunden Verzögerung. Den Kanal kann ich an 3 Stellen queren: In Husum, in Kiel und über die A7. Für die Alternativen stehen nun (Auf Grund des zu geringen Radius) keine Traffic-Informationen mehr zur Verfügung. Genausowenig kann man sich nun auf die Gesamtverzögerung auf der Route verlassen, da diese nur für die nächsten 60km (bis 70km) aktuell sind. Startet man in Hamburg, ist der Stau vor Rendsburg über den Kanal nicht mal enthalten. Die Alternative wäre Husum, aber auch hier müsste man sich bereits in Hamburg entscheiden. Hinzu kommt ein weiteres Problem: Angeblich berechnet das TomTom automatisch die schnellste Route. Vor dem Kanal hatte ich Donnerstag Abend 60 Minuten Verzögerung. TomTom hat keine Alternative gefunden. Auch manuell kann man keine Alternativroute mehr berechnen lassen (der Menüpunkt existiert gar nicht mehr).
Ich bin einfach eine Abfahrt vorher abgefahren und über die Landstrasse weitergefahren. TomTom hat dann noch 5 Minuten gebraucht um zu kapieren, wo ich lang fahren möchte. Dann plötzlich sprang die
Ankunftszeit 50 Minuten nach vorne. Das alte TomTom hat in diesem Fall auch manchmal nicht automatisch die richtige Route gefunden. Aber mit einem Klick auf Alternativroute berechnen wurde dann doch immer die schnellste Strecke gefunden.

Dann gibt es noch 5 weitere Probleme, die ich wirklich für Inakzeptabel halte:
- Die interne Stimme "Lisa" (einzige weibliche Stimme) funktioniert nicht mehr. Nach anfänglicher Ansage von Lisa redet sie nun schon seit einer Woche nicht mehr mit mir. (Nur die Stimme, die auch Strassennamen vorlesen kann, funktioniert. Ich möchte jedoch keine Strassennamen vorgelesen bekommen. Wozu?! Außerdem klingt die Stimme halt sehr Computermässig abgehackt)
- Die Warntöne für Geschwindigkeitsüberschreitungen oder Blitzern funktionieren ebenfalls nicht mehr. Selbstverständlich kann man auch keine unterschiedlichen Töne mehr einstellen, oder auch nur einen anderen Ton wählen. Ich hatte in meinem alten TomTom einen dezenten Warnton für Geschwingkeitsüberschreitungen gewählt und einen deutlich penetranteren für Blitzer.
- Bei dem alten TomTom war die Ansicht über alle Informationen (Abstand zum Ziel, Ankuftszeit, aktuelle Geschwindikeit) am unteren Rand. Das war OK. Jetzt ist die Anzeige über den Bildschirm verstreut. Am oberen Rand, also genau dort, wo man sieht, wo man hinfährt, steht nun die Entfernung bei der man das nächste Mal abbiegen muss und die Karte ist hier verdeckt.
- Die Schriften in der Anzeige sind VIEL zu klein. Das ist ein 6'' Bildschirm, aber die Angaben in der rechten Anzeige über die Verkehrinformationen ist gerade noch zu lesen. Die Einheiten dahinter jedoch nur bei guten Lichtverhältnissen. Das ist deshalb störend, da sich die Anzeige der verbleibende Kilometer mit denen der verbleibenden Minuten abwechselt. Solange man noch mehr als 1 Stunde Fahrzeit hat, ist das klar zu erkennen, da in der Uhrzeit ein Doppelpunkt ist. Unter einer Stunde stehen hier jedoch nur noch die Minuten und das "min" ist kaum noch vom "km" zu unterscheiden.

Ich habe mich mit einigen dieser Probleme direkt an den TomTom Support gewand, jedoch bis heute nur automatische Antworten erhalten. Nach Allem was sonst im Internet steht, ist bei dem Problem mit der Stimme wohl eine Besserung für Mitte Oktober (also etwa jetzt) geplant. Für alles Andere bekommt man wohl die Antwort, dass TomTom sich auf das Wesentliche konzentrieren möchte und deswegen sehr viele Features gestrichen hat.

Ich werde nun das erste man in meinem Leben von dem 14 tägigen Rückgaberecht Gebrauch machen. (Bisher habe grundsätzlich nur defekte Geräte zurückgeschickt)

Ein Navi ohne TomTom HD-Traffic (der inhaltlich wirklich gut ist) bekommt man für ca. 150 Euro. Wer dieses Navi kauft möchte also das HD-Traffic haben. Da der Nutzen jedoch auf Grund des 60km Radius und der mangelnden Funktion Alternativroute berechnen praktisch nicht vorhanden ist, kann ich nur dringend von dem Kauf des TomToms abraten.

Wer das Navi nur innerhalb einer Stadt nutzen möchte, für den könnte der 60km Radius ausreichend sein. Vielleicht funktioniert hier auch die automatische Alternativroutenberechnung. Deswegen gibt es noch 2 Sterne.
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am 31. Juli 2014
...und das tut es in gewohnt überragender Qualität. Übrigens jetzt auch mit einen Nachschlag, nach gut einem halben Jahr intensiver Benutzung (20.000km)

Nur um noch ein wenig Background mitzugeben: Ich bin Vielfahrer, und fahre jede Woche mindestens einmal die Route Nürnberg <--> München Allach. Wer also die Strecke kennt, vor allen jetzt zu der Zeit (Sommer 2014) wo wieder kräftig gebaut wird, der kennt die Tücken dieser Strecke und der ist dann auch dankbar, wenn er "smart" navigiert wird.

Darüberhinaus muss ich sagen, dass ich 5 Jahre zuvor ein TomTom Go 940 Live mein eigen nannte. Ich war eigentlich sehr zufrieden damit, auch wenn inzwischen altersbedingt der Flashspeicher nicht mehr ganz so frisch ist - und ab und an das Betriebssystem des TomTom komplett zerlegt - und vor allen: Das es unglaublich träge bei der Berechnung war. Was 2009 an der Stelle noch State of the Art war, lässt einen schon manchmal verzweifeln, wenn man erstmal - übertrieben formuliert - ne halbe Stunde für die Berechnung einer Route + eventuellen Ausweichrouten benötigt um dann irgendwann mal losfahren zu können, zudem die Ermittlung der aktuellen Live Verkehrsdaten sehr schleppend ist, dann und wann.

Nun denn: Das Kartenabo samt Verkehrsdatenabo lief aus und die Summe war wieder mal so hoch, das ich fand, dass es an der Zeit war aufzurüsten. Also bestellt man sich dieses rein größenmäßige Monster von Navigationssystem nach Hause...und stolpert sofort an dem Glossy Display.

In Ordnung...kann stören, muss aber nicht unbedingt, wenn das Display hell genug ist. Ansonsten lief bei TomTom die Entwicklung eher unter der Prämisse "Keep it simple, stupid!", was bedeutet, dass das Navi nicht mehr mit Spielzeug zugeballert wird, sondern einfach nur noch ein Navi ist...und denke ich mal an die ganzen extra Features zurück von meinen TomTom Go 940, dann war das zwar unterm Strich ganz praktisch, aber:

- Das vorlesen von SMS war immer stark vom Mobiltelefon/Smartphone abhängig. Funktionierte es damals mit meinen RAZR V3 noch gut, war es schon mit dem Blackberry Bold 9700 vorbei
- Die Freisprecheinrichtung...ja, man konnte sie benutzen, aber wirklich ernsthaft lange Gespräche darüber führen wollte man nicht, weil die Nebengeräuschdämpfung und die Verständnis katastrophal waren
- FM Transmitter...für ältere Autos könnte ich das verstehen, dass das praktisch ist...aber mal ehrlich? Wandler Kassette ins Tapedeck mit 3,5mm Klinke und ran ans Smartphone: Problem gelöst!
- Customizing...das ist das einzige, was mir wirklich ein wenig fehlt an meinen aktuellen Go 6000. Ich würde auch gerne wieder meinen 3er GTI als Navigationssymbol haben
- Wettervorhersagen...ein echt praktisches Feature, das es so leider nicht mehr im Go 6000 gibt.

Also...wenn man daher nach langjähriger Nutzung des Go 940 Live nur auf die Wettervorhersagen verzichten muss...

Aber man wird dafür für so viele andere Dinge doppelt und dreifach entschädigt:

- Die Menüfuhrung ist einfach, unkompliziert und einleuchtend
- Die Places Suche ist auch ganz gut, kommt jedoch nicht mehr so ganz an die alte Google Suche heran
- Verkehrsinfos herunterzuladen geht um Dimensionen schneller als beim Go 940 Live
- Die Routenberechnung geht um Dimensionen schneller als beim Go 940 Live
- Die Sprachausgabe ist nach wie vor klar und deutlich
- Und eine Verkehrsumfahrung findet auch zuverlässig statt.

Ein daher auch immer wieder gerne genannter Kritikpunkt war, dass man keine gesperrten Straßen meiden konnte...ehrlich gesagt war das schon beim Go 940 Live schwierig, da dies auch immer die Angewohnheit hatte, trotz Sperrung, schnellstmöglich wieder auf die gesperrte Straße zu kommen, sodass man diverse Anläufe fahren musste, bis man wieder auf der Strecke war...und das nervte ganz ungemein.

Nun hab ich in meiner bisherigen Praxis noch keine Straßensperre mit dem Go 6000 erlebt, jedoch hat diese auch eine einfache Funktion: Die Route nämlich alternativ zu beschreiten. In dem Fall berechnet dann das Navigationsgerät 3 Routen aus und präsentiert sie farblich markiert auf dem Display inkl. eventuellen Zeitverlust gegenüber der aktuellen Route. Damit erklärt sich dann auch, wieso der Punkt "Verzögerungen minimieren" weggefallen ist. Entweder rechnet das Navigationsgerät das sowieso "live" aus, oder aber man hat die Möglichkeit jederzeit die Route umzugestalten und Zeit zu sparen. So ergibt sich dann auch mal schnell, dass man über Landshut und Regensburg erheblich schneller von München nach Nürnberg kommt.

Das dann gepaart mit dem gut ablesbaren Display - es ist wirklich hell genug, auch wenn es stark spiegelt - und einer aufgeräumten Darstellung - jedes Auto hat heutzutage mindestens eine Borduhr, wieso muss ich die auf dem Navi nochmal haben? - und solch netten Features wie 3D Gebäuden in Innenstädten macht es vor allen eines: Ein gutes Werkzeug für Menschen, die exorbitant viel Auto fahren müssen und daher auf eine gute Routenführung angewiesen sind. Nichts anderes als das kann das Go 6000 meisterhaft und genau dafür kauft man sich auch so ein Gerät.

Auch der Hinweis darauf, dass die Kartenupdates "Lifetime" sind und "lifetime" von TomTom definiert wird: Es gibt selbst heute noch Updates für TomTom Home und die alten TomTom Systeme. Und ich bin mir sicher, dass dies beim Go 6000 auch weitere 5 Jahre der Fall sein wird.

Für wen ist also das Go 6000 geeignet? Für diejenigen, die eine übersichtliche Routenführung wünschen, deren Bedienung des Navis sich schnell erschließt und schnell und zuverlässig an ihr Ziel kommen wollen. Da stört dann auch eher weniger, dass die Verkehrsleiste im rechten Bildrand nur die ersten 70km der Route darstellt: Das Go 940 Live hat zwar auch Verkehrsstörungen in 400km Entfernung eingeblendet, nur ob die dann noch relevant sind, wenn man da ist?

Eben...darum ist auch DAS kein Beinbruch mehr. Ein sinnvolles Zubehör für dieses Navi ist vor allen die dazu passende Tasche und ein Stift zur Eingabe...denn die Fingerabdrücke werden schnell sehr unansehnlich, gerade bei Sonnenschein.

TomTom ist also wieder mal ein großer Wurf gelungen: Ein hervorragendes Navigationssystem wird einem hier für einen gut finanzierbaren Preis angeboten mit Liveverkehrsdaten, für die keinerlei Gebühren für die Mobilfunkübertragung noch anfallen (auch im Ausland nicht) und einer höchst intelligenten Umfahrung von Verkehrsereignissen. Das alles macht es daher wieder zum State of the Art Gerät, auch wenn ich lieber ein mattes Display mir gewünscht hätte.

Auch nicht abschrecken lassen sollte man sich von der Ersteinrichtung: Diese dauert nämlich mit den ersten Kartenupdates (das sind dann 5GB) teilweise recht lang, vor allen das Übertragen der Inhalte auf das Navigationssytem. Danach hat man erst mal Ruhe bis zum nächsten Kartenupdate, denn ansonsten kommen nur noch kleine Informationsbrocken auf das Navi...zumeist dann Mapshare Aktualisierungen.

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Update vom 20.10.2014

Nun besitze ich das TomTom Go 6000 schon eine ganze Zeit und hab sicher noch ein paar Erfahrungen sammeln können:

- Wenn man die breite Seitenleiste einschaltet, dann sieht die ganze Darstellung noch ein bisschen besser und noch Übersichtlicher aus. Zudem lässt sich die Leiste auch scrollen, sodass man den Routenverlauf genauso schön beobachten kann, wie man es auch schon beim Go 940 Live konnte.
- Bis jetzt keinerlei Ausfälle und spontane Reboots gehabt.
- HD Traffic funktioniert soweit wie vom erwartet, wenn auch mit einer kleinen Einschränkung: Es kann nämlich sein, dass wenn neue Verkehrsinformationen eingehen und man das Navi anweist die schnellere Route zu nehmen, dass die Route dann doch nicht angepasst wird. Alternativ kann man die Strecke natürlich neu berechnen, was jedoch während der Fahrt fummelig ist und zudem nur von denjenigen gemacht werden sollte, die nicht stundenlang dafür auf das Display schauen müssen. Sehr viel besser ist es da, den Fahrtmodi von neuen Routen anzupassen und jederzeit automatisch die schnellste Route zu nehmen: Dann hat man keinerlei Probleme mehr.
- In Tunneln kann das System ebenso überzeugen und legt keinen Blindflug hin - anders und besser hat es mit dem Gyroskop im Go 940 Live auch nicht funktioniert
- Und...noch mal das Thema Straßensperre:

Am vergangenen Freitag hatte ich es, dass ich von der A9 abfahren musste, da es einen wohl heftigeren Unfall vor dem Kreuz Nürnberg Süd gegeben hatte. Das Navi leitete mich zügig von der Autobahn und schickte mich dann quer durch die mittelfränkische Wallachei bis zu dem Moment, wo mich eine Straßensperre freundlich entgegnete, dass ich hier nun nicht weiterkäme. Was also tun?

Logischerweise würde ich sagen: "Alles klar, Route neu berechnen lassen, dann ist die Sache wieder gut!", was jedoch nicht sooo gut ist, da es dann schnell passieren kann, dass man nur einen großen Bogen fährt und wieder vor der Straßensperre steht. Wie schon vorhin erwähnt ist das Problem auch nicht sonderlich neu, denn das hatte auch schon das Go 640. Also: Was tun?

Das, was am sinnvollsten ist, man dreht um, fährt über die letzte Kreuzung hinweg und berechnet sich dann eine alternative Route. Davon nimmt man dann die kürzeste...und siehe da: Straßensperre umfahren, alles wieder gut. Trotz absoluter Ortsunkenntnis meinerseits und trotz dem Wallachei Flair kommt man mit seinen Navi sicher an sein Ziel.
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am 22. Januar 2014
Die Ausgangssituation bzgl. eines Navigationsgerätes ist für mich stets dieselbe: Ich erwarte eine gute Routenführung unter Einbindung aktueller Verkehrsinformationen besitzen und verlässliche Standard-POIs (Parkplätze, Tankstellen und Banken). Die Verwendung von Sprachbefehlen hatte ich bisher auch aufgrund oft mäßiger Umsetzung durch die Hersteller nicht zwingend auf meiner Agenda. Allerdings änderte sich dies nach Tests der 2013-er Garmin-Geräte. Ergo Basic-Navigation von A nach B ohne weiteren Schnick-Schnack, nachdem ich das GO6000 nachfolgend bewerte:

LIEFERUMFANG:
Im Gegensatz zur x00-er Serie, die ein TMC-Autoladekabel und MicroUSB-Kabel beinhaltet, liegt hier nur normales Ladekabel ohne TMC-Empfänger bei. Ein vorhandenes TMC-Ladekabel vom Go500 lädt das 6000 lediglich.Konsequent, denn das 6000 ist für GSM-Netz LifeTime-(TomTom-)Traffic ausgelegt.

MERKMALE UND HANDLING:
Die magnetische Aktivhalterung ist erwartet gut, der kapazitive (Kunststoff-)Bildschirm reagiert angenehm schnell. Das Menü des Gerätes ist quasi runderneuert und stark reduziert. Geschmacksache. Im Vergleich zu den "alten" Serien bietet das 6000 eine zeitgemäßere Routendarstellung mit 3D-Darstellung der Landkarte und Gebäudedarstellung. Diese jedoch, wie auch bei anderen Herstellern, teilweise auf Kosten der Übersicht. Die verbale Routenführung verzichtet (TomTom-typisch) auf Artikel und ist insgesamt immer eindeutig.

Der Sat-Fix gelingt rasant schnell, die Routenführung ist gewohnt gut. Zwischen-Stopps lassen sich durch Aktivieren auf der Karte einfach planen. Das Navi zeigt während der Fahrt im unteren Bildschirmbereich die vorgegebene und (rot) die tatsächliche Geschwindigkeit an. Der Fahrspurassistent wurde ebenfalls überarbeitet und bietet nun bessere Informationen. Die manuelle Eingabe von Koordinaten für die Navigation ist mittlerweile möglich.

Leider ist, wie schon beim GO500, die (schon bei der alten 1000er-Serie) festgestellte teilweise unstimmige Positionierung auch hier ein Thema. Außerorts seltener, innerstädtisch bei 3D-Darstellung häufiger. Geschätzt zwischen 20-30m (auch nach Gerätetausch). Der Service-Hinweis auf Werkseinstellungen zurückzusetzen stellte das Problem nicht ab, löschte aber (wie zu erwarten war) meine Favoriten.

Mit seinem hervorragendem LifeTime-(TomTom-)Traffic verfügt TomTom nach wie vor über ein Herausstellungsmerkmal gegenüber anderen Herstellern. Die Qualität der Daten sucht seinesgleichen. Garmin z.B. läßt sich den Zugang mit zur Zeit einmal rund 20 EUR bezahlen und ist nach eigener Erfahrung mit dem 3597 "noch ausbaufähig".

Im Gegensatz zur x00er Serie sind die x000-er mit einer eingebauten Sim-Karte "always connected", sprich die Kopplung mit dem Mobiltelefon und damit auch insbesondere im Ausland die Sorge über das anfallende Datenvolumen entfallen. Es fallen somit keine weiteren Kosten an. Während meiner Fahrten kam es leider aber durchaus vor, dass LifeTime-(TomTom-)Traffic nicht zur Verfügung stand. Ärgerlich, da er doch den Aufpreis von aktuell rund 90 EUR vom 600 auf das 6000 begründet. So ganz ohne Plan B (das Gerät sieht die Verwendung von Standard-TMC nicht vor) irgendwie doof. Fairerweise gesagt kam es aber nur einmal für wenige Minuten zum Ausfall, doch aus den Erfahrungen der alten 1000-er Serie mit öfteren Unerreichbarkeiten bin ich gebranntes Kind.

Leider verzichtet der Hersteller auf die Möglichkeit mit Sprachbefehlen arbeiten zu können, was insbesondere dadurch dass die partielle Sperrung von Strecken im Bedarfsfall nach wie vor noch nicht implementiert ist, sehr ärgert. Zudem verbessern Sprachbefehle auch die passive Sicherheit, da die Hände des Fahrers am Lenkrad bleiben. Wie gut das funktionieren kann, hat der Hersteller bei anderen Serien (z.B. VIA) schon bewiesen. Warum also die Rolle rückwärts? Eine Freisprecheinrichtung fehlt ebenfalls, ist für mich aufgrund Festeinbau aber unerheblich.

POIs können über die Suche auch während einer aktiven Route aktiviert werden, was im praktischen Tun aber leider sehr umständlich ist. Hier zeigt die Konkurrenz wie es besser geht. Die angebotenen POIs sind inhaltlich und vor allem auch gemessen an der Aktualität stark verbesserungswürdig. Eigene POIs können übrigens mit Verwendung der neuen myDrive-Software aktuell (Stand 1/14) nicht mehr auf das Gerät übertragen werden. Genausowenig können vorhandene POIs entfernt werden.

Zur Software kann ich nur das wiederholen, was bereits in den vorangegangenen Rezensionen bemängelt wurde. Oder positiv ausgedrückt: Es ist noch Luft nach oben. Der Hersteller müht sich redlich mit Software-Updates den Funktionsumfang auf ein zeitgemäßes Maß zu erweitern, jedoch bleibt ein fader Beigeschmack. Für einen Premium-Preis erwarte ich ein Premium-Gerät. Und zwar im Moment des Kaufes und nicht erst nach dem n-ten Update.

FAZIT:
Gute Routenplanung mit GSM-Traffic (wenn es keine Ausfälle gibt). Von A nach B navigiert das GO6000 einwandfrei, wenn keine (auch bekannte) Straßensperrungen vorliegen. Posionierungsabweichungen, die insbesondere in Großstädten zu Fehlfahrten führen können, trüben ebenso wie der unfertige Gesamteindruck das Bild eines Premiumgeräts.
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am 25. März 2014
Man glaubt es kaum, aber trotz mehr als sechs monatigem Nachreifen bekommt man für 300 Euro ein Gerät, das nicht viel kann und davon das meiste schlecht.

Zunächst das Gute:
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Wie bereits viele geschrieben haben, ist es die Navigation selbst. Bei mir werden die Satelliten schnell gefunden. Die Route wird schnell berechnet und die aktuellen Verkehrsdaten fließen mit ein. Die angegebene Ankunftszeit ist ebenfalls realistisch. Einzig dass die Anzeige mitunter noch 20m bis zur Kreuzung zeigt, obwohl man in echt schon an der Sichtlinie steht, ist hier anzumerken.

Desweiteren ist die Verarbeitung gut, das Touchscreen reagiert schnell und gut. Die Halterung stabil, einfach anzubringen und das Navi leicht einzusetzen und zu entnehmen. Nur der Anschluß des USB Kabels ist etwas frickelig, muss aber auch nur einmalig bei Inbetriebnahme bewältigt werden.

Das war es dann aber auch schon.
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Wie aber bereits noch mehr geschrieben haben, gibt es dabei jedoch deutlich mehr zu kritisieren.

Kartenupdate:
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Dies fängt beim Update bereits an. Um eine Karte (und sei es ein noch so kleines Zwischenupdate von Mapshare) auf den Computer zu laden, um diese dann später auf das Navigationsgerät aufzuspielen, muss man nicht nur einen Software installieren, das GO6000 muss auch noch angeschlossen sein.
Ja richtig, man muss zum Laden das Teil aus dem Auto ausbauen und über das das Kabel an den PC/Mac anstecken. Sonst lädt nichts. Es ist noch nicht einmal möglich, die Art oder Größe der zu ladenden Datei einzusehen. Also ist es unmöglich, vorab fest zu stellen, ob sich der Aufwand, das Teil aus dem Auto in die Wohnung zu holen, überhaupt lohnt. Auch ist es völlig unverständlich, dass ein Gerät nutzlos auf dem Tisch liegt, während ein anderes eine Datei lädt.
Der Service meinte schriftlich dazu, dass es ihnen leid täte, wenn mein Internet so langsam sei. Eine vom Service auch hier und in anderssprachigen Foren gern benutzte Floskel. Dabei benötigen manchmal selbst kleine, wenige Kb große Dateien mehrere Minuten zum Download und dann noch länger zur Installation.
Die Antwort zum Anschlußzwang war eher amüsant: man solle doch nicht die Zwischenupdates (Map Share) laden, sondern nur die großen Kartenupdates. Aber wie soll ich die von einander unterscheiden, ohne mein Gerät anzuschließen?

Mapshare/ Kartenfehler:
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Und ich muss die MapShare Daten laden. Warum? Weil die großen Kartenupdates Fehler enthalten. So enthielt 9.20 plötzlich gravierende Fehler, die in 9.15 nicht existierten. In unserer Umgebung verschwanden seit Jahren real existierende Einbahnstrassen und Abbiegespuren auf der Karte. Das Navi leitet einen nun mitten in den morgendlichen Stau auf der an sich schon längeren Strecke, anstatt ihn wie zuvor einfach zu umfahren.
Ich reichte diese Fehler dann vor Monaten zur Korrektur ein, die auch angenommen und via Map Share Updates im GO6000 korrigiert wurden, aber dann leider mit dem nächsten Kartenupdate (9.25) auch wieder verschwanden.

Und wie gibt man Kartenkorrekturen ein? Im Internet. Über die Map Share Homepage. Es gibt am Gerät keine Schaltfläche, bei der man im akuten Fall einfach etwas melden kann.
Und damit sind wir beim nächsten katastrophalen Punkt: Streckensperrungen.

Fehlende Streckensperrungen:
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Es gibt keine Möglichkeit, dem Gerät mitzuteilen, dass die Straße vor einem gesperrt ist. Und auch vom Support gab es keine Antwort auf die triviale Frage: wie umfährt man in einer fremden Stadt eine gesperrte Strasse? Auf eigene Faust? Irgendwie geradeaus links vorbei? Darauf hoffend, dass das Gerät irgendwann nicht mehr zurück will zur gesperrten Straße, sondern eine neue Route berechnet?

Suchfunktion:
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Andere Katastrophe: die Suche. Gut gedacht, schlecht gemacht. Zum Beispiel Suche nach Parkplätze in der Umgebung: Umständlich. Langwierig. Es gibt keinen einfachen Knopf, um aktuell einen Parkplatz zu suchen (wie es andere Hersteller haben). Man muss im Übersichtsmodus erst auf den Ort drücken. Dann im erweiterten Menü "In der Nähe Suchen" wählen. Und dann in der Suche nach Parkplätzen suchen. Aber welche? Parkhäuser oder doch öffentliche Parkplätze? Dann Parkplatz auswählen und hin navigieren lassen.
Aber brauche ich ja nicht mehr, denn ich parke ja schon, sonst hätte ich dies alles sicher nicht unfallfrei eingeben können.
Und inhaltlich sind in der Datenbank merkwürdige Fehler zu finden. Sucht man zB Zoo, erscheinen u.a. Kindergärten, Tagespflegestellen, Stadtverwaltungen, Kirchengemeinden...

Versprochene Weiterentwicklung:
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Wie man daran ablesen kann, schreitet die Software Entwicklung nur langsam voran. Neue banale Ausstattungen kommen nur tröpfelnd dazu (zB die als großer Fortschritt gefeierte Anzeige der nächsten Tankstellen).
Und nur langsam werden mit Updates schlimme Fehler behoben (z.B. wiederholte Abstürze während dem Navigieren). Aber neue gravierende Fehler kommen dazu (z.B. plötzliche Fehl- bzw. die Nichtfunktion des Radarwarners)...
Setzt man hier die Ankündigungen von Seiten des Herstellers entgegen, klafft eine große, sehr große Lücke zwischen Versprechen und Wirklichkeit.
Und selbst wenn alle Versprechen irgendwann eintreffen: in zehn Jahren brauche ich diese nicht mehr.

Service:
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Der Service ist freundlich, aber nicht schnell und inhaltlich leider völlig nutzlos. Was bringen mir innerhalb von sechs Tagen beantwortete Mails, wenn auf keine einzige Frage eingegangen wird?
Reine Zeitverschwendung. Vor allem, wenn die Antworten eigentlich alle Schuld von tomtom weisen und der Grundtenor bleibt, dass eigentlich alles der Dummheit des Großteils der Anwender geschuldet sei.

Der bekannte Rest:
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Es gibt noch andere zu kritisierende Punkte (wie z.B. fehlende manuelle Routenauswahl, fehlende Anzeigeoptionen in der Karte, fehlende Personalisierbarkeit der Anzeige, Überlagerung der Symbole auf der viel zu kleinen Seitenleiste, Größe der Schrift, Nachhängen der Anzeige, Routenimportierung,...) oder vieles, was von anderen hier genannt wurde. Aber genug der Worte.

Fazit:
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Kurz für 300€ ist dieses Navi selbst zum jetzigen Entwicklungsstand eine Frechheit. Und ich hatte es vor Monaten gekauft, als es noch nackter war als jetzt. Aber damals hatte man wenigstens noch die Hoffnung, dass neue Features dazu kommen und Fehler verschwinden werden. Man also wie bei einem Adventskalender länger und immer wieder Freude haben könnte...

Diese Vorfreude ist purem Entsetzen ob der eigenen Naivität gewichen. Allerdings bewundere ich tomtom für ihren Mut und ihre offensichtliche Dreistigkeit, ein solch unausgereiftes Produkt auf den Markt zu bringen.
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am 28. April 2016
Ich wollte die beste Stauwarnung, bekommen hab ich sie wahrscheinlich auch ... nur dass der Rest so schlecht ist hätte ich von TomTom nicht erwartet.

Erstmal das Gute:

Stauwarnung Top! Schlüsselerlebnis war, das wir auf der Autobahn fuhren und sich vor uns ein Stau bildete. Ca. 30sek bis 1min später wurde uns dieser auch vom Navi angezeigt. War zwar Pech für uns aber man konnte schön sehen wie schnell die Software von TomTom auf sowas reagiert und auch sonst habe ich seit dem selten einen Stau gesehen.

Jetzt zum Negativen:

Der Prozessor in diesem Gerät ist eindeutig zu schwach um die Funktionen flüssig zu bearbeiten. Hat man eine Route eingegeben und ist auf dem Weg läuft alles. Auch neue Wegfindungen sind kein Problem. Will man aber ins Menü und Zwischenziele eingeben etc. Hat man immer das Gefühl auf die Software zu warten da sie schleppend reagiert.

Der interne Speicher:

62XX MB sind frei auf dem Gerät die Karte ist 68XX MB groß ...ääh ja ...ein "Glück" gibt es ja den micro SD Slot -.-

Kartenupdate:

Das erste das man nach dem Kauf macht... natürlich ein Update. Nachdem ich nach X Versuchen endlich damit durch war (SD formatieren, Navi sagen, das Kartenupdate gehört auf die SD ...selber kommt es nicht darauf, der Updatesoftware sagen große Daten soll es auf dem Rechner zwischen speichern und nicht immer wieder neu laden -.-) lief es auch zufriedenstellend.

Jetzt wollt ich nach ca. 4-5 Monaten ein neues Update durchführen, sozusagen das 2. im Leben dieses Navi....
große Karte auf SD, kleine Karte auf SD, kleine Karte auf internen Speicher, SD formatieren, neue SD versuchen, neue SD formatieren, Trommelstart, Cachespeicher leeren alles neu laden... Hammer nehmen und drauf schlagen...ach ne zu teuer ...leider!!! Support anrufen und in Erfahrung bringen das gerade ein Feiertag ist... na hoffentlich fahren sie nicht mit nem TOMTOM weg. Nach weiteren neuen Versuchen an anderen Tagen und gefühlten Ewigkeiten des Musikhörens in der Warteschleife plötzlich eine Stimme, nanu denk ich den Akzent kennst du doch, das ist doch der Inder von Vodafone, wurde mir geraten die SD-Karte zu formatieren XD. Ich warte jetzt auf eine Mail von TomTom die mich fragt ob es funktioniert hat... sollte das nicht so sein wird meine SD-Karte über TomTom freigeschaltet ...soweit ich das verstanden hab da mein indisch relativ schlecht ist.

So zum Abschluss, ich bin mir relativ sicher das dieses TomTom keinen Nachfolger haben wird!

PS: Falls sich einer wundert warum nur einen Stern... das neue Update hat die alte Karte gelöscht somit ist das Navi unbrauchbar
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am 18. Februar 2015
Die Lieferung wie gewohnt Top. Das Gerät ist für einen jahrelangen Tomtom-Nutzer mehr als gewöhnungsbedürftig.
Aber der Reihe nach:

Positiv:
+ GPS ist schnell (schneller als bisherige Geräte)
+ Hinweise zu Park- und Rastplätzen, Tankstellen und Behinderungen sind TOP
+ Gerät selbst super verarbeitet

Neutral:
o Routenführung manchmal unverständlich (teilweis völlig anders als bisher)
o Display jetzt wie bei Smartphone, d.h. es spiegelt in der Sonne mehr als bisher
o manche Meckerei bei anderen Rezensionen sind nicht nachvollziehbar (man sollte die Beschreibung lesen)

Negativ:
- Hier waren die Kostenoptimierer kräftig am Werk und man bekommt nur noch die Hälfte für sein Geld!!!
- Lichtsensor - Fehlanzeige, das Display bleibt im Tunnel hell (war sonst Standard)
- Ladeanzeige - Fehlanzeige . wurde wegoptimiert (war sonst Standard)
- Freisprechfunktion - Fehlanzeige trotz eingebautem Mikro (war sonst Standard)
- Kompassanzeige - Fehlanzeige . wurde wegoptimiert (war sonst Standard)
- Anpassungsmöglichkeiten (POI usw.) - Fehlanzeige . wurde wegoptimiert (war sonst Standard)
- Backupmöglichkeit - Fehlanzeige . wurde wegoptimiert (war sonst Standard)
- Stimmen - Fehlanzeige . nur noch eine Computerstimme - wurde wegoptimiert (war sonst Standard)
- Zubehör - nicht bzw. kaum vorhanden, beginnend bei einer vernünftigen Tasche (war sonst Standard)
- Beschreibung - Fehlanzeige - muss man downloaden
- Software für Aktualisierungen - Fehlanzeige . wurde wegoptimiert (war sonst Standard)
- Menü - Fehlanzeige . die jetzige Menüführung ist einfach nur lächerlich - wurde wegoptimiert (war sonst Standard)
- Verwaltung der eigenen Orte (bisher Favoriten) ist sehr schlecht gelöst.
- Suche - geht zwar gut, aber durch Zweiteilung der Darstellung sieht man nie wirklich etwas

Um es klar zu sagen - das Gerät ist nach wie vor Oberklasse, aber die Hälfte der bisherigen Leistungen,
Anpassungsmöglichkeiten, POIs, ohne Backupmöglichkeit und ordentliche Verwaltung für stolze 250 bis
300 Euro zu verkaufen ist schon eine stolze negative Leistung.
Wenn dies so bleibt, war es mein letztes Tomtom.
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am 26. Mai 2014
TomTom hat sich die vielen Rückmeldungen zu Herzen genommen und seit Erscheinen des Go 500 im vergangenen Jahr erheblich nachgebessert. Nötig war es. Durch Software-Updates wurden offensichtliche Unzulänglichkeiten der Erstauslieferung (s. Rezensionen zum "TomTom GO 500 Europe Traffic Navigationssystem ") behoben, was das Gerät nach anfänglichem Frusterlebnissen zu einem verlässlichen Begleiter macht. Nun bietet der Hersteller auch eine oft gewünschte "Speak & Go"-Variante mit Sprachsteuerung an. Zum selben Preis wie beim Launch des 2013er Gerätes. Für Neukunden gut, für Käufer des Vorjahres ein weiterer Grund über einen Wechsel zur Konkurrenz nachzudenken.

Ich war neugierig und hatte die Möglichkeit, am Wochenende zu testen. Soweit: Die Sprachsteuerung ist auf jeden Fall ein zeitgemäßes Feature und rundet den Funktionsumfang ab. Es bleiben aber weiter die bekannten Kritikpunkte, weshalb es subjektiv nicht zu 4 Sternen reicht.

Gerät und Halterung (+)
Das Gerät verfügt über einen 13 cm (5 Zoll) großen kapazitiven (Kunststoff-)Touchscreen, der weitgehend gut reagiert. Die Mokkabohne auf der Sahnehaube wäre ein Glastouchscreen, der in dieser Preisklasse aber unüblich ist. Die Aktiv-Halterung wird mittels Drehverschluss an der Scheibe befestigt und hält bombenfest. Die Navi-Aufnahme ist magnetisch. Der Sat-Fix gelingt auch ohne Verbindung mit dem Smartphone rasant schnell.

Lifetime TomTom Traffic - Smartphone Connected (+)
Der hervorragende LifeTime TomTom Traffic (Echtzeit-Verkehrsinformationen) ist für mich ein herausstechendes Merkmal. Dieser herstellerspezifische Service bietet nicht zuletzt auch durch anonymisierte Daten von Mobiltelefonen präzise und genaue Echtzeit-Informationen und ist damit viel aktueller als (Premium-)TMC. Aufgrund meiner bisherigen Erfahrungen auch mit Konkurrenzangeboten (Navigon Premium TMC, Garmin Live) gibt es zur Zeit keinen Dienst mit vergleichbarer Qualität. Auf der Tour den Rhein entlang gab es ebenfalls nichts zu bemängeln.
"Smartphone Connected" bedeutet, dass Sie die Verkehrsinformationen via Bluetooth über Ihr Smartphone empfangen. Mit einem iPhone 5s gelang die Verbindung via Hotspot problemlos und es entstand im Vergleich mit Google-Maps nur ein geringes Datenvolumen. Es ist ebenfalls möglich ohne Smartphone-Verbindung und dann mit Standard-TMC-Informationen zu navigieren. Die erforderliche Antenne ist bereits im KFZ-Ladekabel enthalten.

Bedienung (o)
Um nicht meine Rezension zum GO 500 zu wiederholen... gewöhnungsbedürftig. Gerade für Altkunden. Ob Funktionalität und grafische Routenführung einen Neukunden von den Socken hauen, vermag ich nicht zu beurteilen. Das Menü wurde stark reduziert, deshalb aber nicht übersichtlicher.

Die Zieleingabe erfolgt in einer Eingabezeile. Unterhalb dieser werden Vorschläge aus allen installierten Karten angezeigt. Zusätzlich findet sich ein wenig versteckt eine POI-Umkreissuche. Die optionale direkte Zieleingabe per Geste auf dem Touchscreen nutze ich nicht, da sie mir zu langwierig und umständlich ist.

Die Suche einer Route zur Loreley/ Lorelei (ohne bekannte Adressdaten) war nicht so einfach wie erwartet, da die POIs hier insbesondere für Ortsfremde nicht eindeutig waren. Nachdem diese Klippe genommen war, war die Routenführung gewohnt gut und auf bekannten Streckenabschnitten auch nachvollziehbar. Während der Fahrt werden im unteren Bildschirmbereich die vorgegebene und (rot) die tatsächliche Geschwindigkeit angezeigt, sowie rechts über der "Stauleiste" Fahrzeit und -strecke. Zwischen-Stopps lassen sich durch Aktivieren auf der Karte recht einfach planen. Wenn sie den geplanten Haltepunkt finden und dann auch treffen.
Der Fahrspurassistent bietet zwar ausreichende Informationen für den Fahrer, jedoch gefällt mir das animierte Gegenstück der aktuellen Garmin-Serie besser.

Die den tatsächlichen Gebäuden nicht immer ähnlich sehende 3D-Darstellung geht wie auch bei den Mitbewerbern insbesondere innerstädtisch zu Lasten der Übersicht. Oftmals werden hierdurch auch abzweigende Straßen verdeckt. Ich hatte sie daher deaktiviert.

Sprachanweisungen (o)
Die Sprachqualität des Helferleins ist ausgesprochen gut, jedoch verzichtet die verbale Routenführung (TomTom-typisch) auf Artikel und ist insgesamt nicht so eindeutig wie die der Mitbewerber: "Biegen Sie rechts ab - Meerstraße. Danach Sie haben Ihr Ziel erreicht." oder "Bleiben Sie links, dann bleiben Sie links", als ich gerade auf der äußersten rechten Spur unterwegs war. Das geht besser.

Sprachbefehle (+)
TomTom bewirbt mehr als 1.000 Sprachbefehle, die ich als Nutzer allerdings erst einmal kennen muss, und stellt damit Mitbewerber Garmin locker in den Schatten. Eine Liste mit möglichen Sprachbefehlen erhalten Sie übrigens unter discussions.tomtom.com. Schon alleine die Möglichkeit mit Sprachbefehlen arbeiten zu können und somit während der Fahrt die Hände am Lenkrad zu belassen, ist für mich ein großes Plus. Auch Umplanungen während der Fahrt gelangen weitgehend ohne Probleme. Das Radio hatte ich nach ersten Versuchen dann jedoch stumm geschaltet. Trotz Beachtung der anstehenden Hinweise erfordert vor allem die Ziel­eingabe durchaus Übung und sorgt bei dem einen oder anderen Ergebnis schon einmal für staunende Gesichter. Garmin kann es aber ebenfalls nicht besser.

Fazit
Eine kluge und notwendige Weiterentwicklung des 2013er Go's. Mit dem aktuellen Preis von rd. 190 EUR macht Tom Tom dem entsprechenden Garmin-Mittelklassemodell mit Sprachsteuerung (2597) Konkurrenz. Das Go 500 "Speak & Go" bietet die bessere (weil aktive) Halterung, eine umfangreichere Sprachsteuerung sowie den bislang noch unerreichten TomTom-Traffic. Jedoch hat der Mitbewerber subjektiv bei Zieleingabe und Sprachanweisungen und POIs die Nase vorn. Die Sprachsteuerung alleine macht aus dem 2013er Sorgenkind noch keine gute Neuauflage.

Ein Umstieg für Besitzer des leider nicht aufrüstbaren 2013er Go 500 nur aufgrund der Sprachsteuerung würde bedeuten, innerhalb von nicht ganz zwölf Monaten erneut knapp unter zweihundert Euro auf die Ladentheke zu legen. Das ist nicht unbedingt kundenfreundlich. Soweit nicht noch ein "Upgrade-Angebot" des Herstellers nachkommt, wonach es nicht aussieht, ist es für mich uninteressant und auch ärgerlich. Alle Neukäufer jedoch erhalten ein von ersten Kinderkrankheiten weitgehend befreites, verlässliches Helferlein mit zeitgemäßem Leistungsumfang.
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am 3. Mai 2015
Ich hatte zuvor ein Medion Gerät welches mir jahrelang gute Dienste leistete. Ich dachte mir: jetzt kaufe ich mir DAS Premiumgerät von TOMTOM.
Die Bedienungsanleitung ist außergewöhnlich schwer zu verstehen. Der Hauptfokus liegt auf sich ständig wiederholende Sicherheitshinweise. Amerika lässt grüssen. Stichwortverzeichnis? Fehlanzeige! Die entscheidenden Begrifflichkeiten auf den "Screenshots" sind nicht übersetzt! Vielleicht klappt es auch ohne Bedienungsanleitung ? Intuitiv läuft hier nichts! Fehlerhafte und nicht erfolgte Übersetzungen vom englischen ins deutsche! Was mich sehr erstaunte: Es gibt keine Übersicht über Sonderziele (sog. POI's) Beim alten Gerät brauchte ich nur auf ein entsprechendes Symbol mit daneben stehenden Begriff wie z.B. "Einkaufen" gehen. Beim TomTom muss ich mir m e r k e n , dass ich einen Begriff wie "Geschäft" e i n t i p p e n muss. Mit "Einkaufen" kann er z.B. nichts anfangen. Aber wo stehen diese Begriffe.Soll ich mir etwa eine handgeschriebene Liste ins Handschuhfach legen?
Zur Routenführung: Überfall auf meiner Route falsche Geschwindigkeitsbegrenzungen! Enttäuschend für so ein Premiumgerät! Beim alten Gerät bestanden folgende Optionen: Mich warnen ab 5, 10, 15, 20, 25, 30 oder überhaupt nicht bei Geschwindigkeitsüberschreitungen. Da geht leider nur AUS, weil alles andere permanent nervt schon bei geringfügigen Überschreitungen, die durch ein zeitlich verzögertes GPS Signal und tatsächlicher Position z.B. direkt nach der Ortstafel entstehen.
Aber noch schlimmer: Ich speichere unter meinen Routen eine Straße mit Haus-Nr. und er ändert diese einfach ab. Statt 54 speichert er die Nr. 31 ??? Und das ist KEIN Bedienungsfehler von mir! 3 Stimmen zur Auswahl: Nicht schlecht dachte ich mir. Aber nur eine kann die Straßennamen auch auf deutsch sprechen. Mangelhaft! Bei den anderen 2 wird erst gar kein Straßennamen gesprochen. Richtungsangaben sind z.T. völlig verrückt. Er nimmt das entfernteste Ziel, welches noch nicht einmal auf den Richtungstafeln der Bundesstraße steht.
Bei Medion konnte ich unter unterschiedlichsten Ansichten wechseln. 3D Kartenansicht, 2D-Kartenansicht usw. bei TomTom gibt es quasi nur die 3D-Ansicht. Bei der 2D-Ansicht gibt es keine Autozoom-Funktion und keine Nachführung der Karte. Diese soll nur zur Planungszwecken herhalten. Mensch ist das schlecht gemacht! Deutsche Ortschaften mit Namenszusätzen werden nicht korrekt angezeigt. Am, Bei, An Der, Im. Nächster Fehler: Plane ich eine Route unter "Umweltfreundlichste Route" und will die Speichern unter "Meine Routen" und ich ruf die wieder auf, präsentiert er mir die einfach als "Schnellste Route" obwohl ich das gar nicht will!
Ich bin mit diesem Produkt sehr unzufrieden! Absolut keine Kaufempfehlung!
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am 15. Oktober 2014
Ich besitze seit 8 Wochen ein TomTom GO 600 speak & go. Meine Erfahrung bisher: sehr positiv! Ich habe keinerlei Probleme mit diesem Navi, es ist sehr schnell, zeigt deutlich und ansehnlich die Route, die Sprache ist laut und sehr gut verständlich (sehr wichtig für Cabriofahrer!) und die Navigationsleistung ist ebenfalls sehr gut.
Dass die Sprachführung etwas gewöhnungsbedürftig ist, stimmt. Aber nach einer Woche hat man sich daran gewöhnt und weiß, was gemeint ist mit ...."fahren sie rechts ab, dann fahren sie auf die Autobahn" (obwohl ich schon auf der Autobahn bin. Ich muss nur auf eine andere...;-))
Die Halterung ist super, habe noch nichts Besseres gesehen. Der Monitor ist groß, die Farben nicht aufdringlich.
Das Herunterladen der Karten ging problemlos, und es hat auch nicht länger als knapp 2 Stunden gedauert. Ich bin fast 70 und absolut kein PC-Freak, und ich hatte und habe keine Probleme mit der Konfiguration und dem Herunterladen von neuen Daten. Also, keine Angst vor irgendwelchen "furchtbar schwierigen" Handhabungen.
Ich kann nicht verstehen, warum manche Rezensionen so negativ ausfallen. Ich vermute, dass einfach zu hohe Erwartungen an das Gerät gestellt, und von diesem nun nicht erfüllt werden können. Ich kann auch nicht verstehen, dass an fehlenden Features herumgemäkelt wird und dies zu heftiger Kritik führt. Man weiß doch vor dem Kauf, was das Gerät kann und was nicht, und wenn mir etwas nicht gefällt, dann kaufe ich es nicht!
Fazit: Ein sehr gutes und funktionales Navi! Wem es nicht zusagt, der soll ein anderes Navi kaufen, dass dann wahrscheinlich andere Nachteile hat.
Einziger Kritikpunkt: Der relativ hohe Preis (aber auch das weiß man vorher).
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