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am 7. September 2014
Story und Besetzung bieten reichlich Potential für einen gelungenen Streifen, doch dies wurde leider nicht ausgeschöpft. In ca. der Hälfte des Films spielt das Hauptthema "Hypochonder" gar keine Rolle mehr und die Nebenstory (Hypochonder wird mit Bürgerkriegs-Kommandant verwechselt) gewinnt zu viel Raum. Dadurch verliert sich die Geschichte im fast Lächerlichen. In der Hoffnung, es würde sich bessern, blieb ich dran. Doch dann wurde es immer unerträglicher. Bis zur Hälfte des Films hätte ich durchaus 4 Sterne vergeben - doch die belanglose, einfallslose und abstruse Handlungs-Abweichung lässt meine Bewertung abstürzen. Schade!
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am 9. Mai 2014
Obwohl ich kein Fan von französischen Filmen bin, finde ich diesen absolut klasse. Natürlich ist der Film total abgehoben und durchgedreht, aber wer Filme wie 'Willkommen bei den Schtis' oder 'die etwas anderen Cops' liebt, wird auch mit diesem Film seine Freude haben. Ich habe (bis auf die letzte halbe Stunde) kontinuierlich gelacht :)
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TOP 500 REZENSENTam 25. April 2014
Tja, soll ich weinen oder lachen?
"Super Hypochonder" wegen vollkommenen, teilweise schon grenzdebilen Schwachsinns jenseits jeglichen "Anspruches" mit einem Verriss abstrafen oder anerkennen, daß ich mich irgendwann doch vom an Irrsinn grenzenden Gelächter um mich herum habe mitreißen lassen und schließlich herzhaft mitgelacht habe?
Ich weiß es wirklich nicht, also bewerte ich mal ganz bewusst mit "neutralen" drei Sternchen und versuche eine vorsichtige Annäherung an die neue Komödie des Ch'ti-Dreamteams Dany Boon und Kad Merad.

Worum es geht?
Bei einer so abgedrehten, vollkommen durchgeknallt-unrealistischen Geschichte eigentlich vollkommen egal, aber als "Warnung" hier doch ein kurzer Abriss:
Romain (Dany Boon) ist ein Hypochonder, wie er im Buche steht und könnte selbst Molières eingebildeten Kranken vor Neid erblassen lassen.
Dauerleidtragender darunter ist sein langjähriger Arzt Dimitri (Kad Merad), den er nicht nur mit ständigen Besuchen in seiner Praxis nervt, sondern auch regelmäßig ins Krankenhaus rufen lässt, wenn er mal wieder wegen irgendwelcher eingebildeten "lebensgefährlichen" Wehwehchen vom Notarzt dort eingeliefert wurde.
Als Romain sich auch noch bei Dimitri und dessen Frau Norah (Judith El Zein, "Der Vorname") einquartiert, kommt dieser auf die Idee, Romain zu verkuppeln, um ihn auf diese Art elegant loszuwerden.
Allerdings erweist sich der eingebildete Todkranke als unvermittelbar und auch eine "Schocktherapie", bei der Dimitri Romain mit wirklich kranken Menschen in Kontakt bringen will, scheitert gnadenlos.
Jedoch kommt es dabei durch Verkettung diverser abstruser Umstände dazu, daß Weichei Romain mit dem kernigen osteuropäischen Revolutionär Anton (Jean-Yves Berteloot) verwechselt wird, das heimliche Idol von Dimitris verheirateter kleiner Schwester Anna (Alice Pol)...

Von dieser Stelle an nun wird der Quatsch immer quätscher, Anna ist hin und weg von ihrem angeschwärmten Revoluzzer, der sich ebenfalls in die hübsche junge Frau verguckt und darum alles versucht, seiner neuen Rolle gerecht zu werden, falsche Pässe mit immer abstruseren Namen machen die Runde, Annas gehörnter Ehemann ruft Polizei, Ausländerbehörde und Geheimdienst auf den Plan, während der echte Revolutionär sich in Romains Wohnung einnistet, bei geplanten Verhaftungen und Abschiebungen weiß bald niemand mehr, wer wer ist - kurz, wer bei Filmen eine auch nur halbwegs nachvollziehbare oder gar "realistische" Geschichte erwartet, der dürfte hier die Hände über dem Kopf zusammenschlagen.
Wer jedoch auch mal auf "Anspruch" pfeifen kann, gelegentlich gerne auf überschaubarem Niveau lacht und bereit ist, sich durch den etwas zähen Beginn zu kämpfen, bei dem der etwas abgedroschene "Humor", der überwiegend auf Dany Boons üblichen Hampeleien beruht, nur gelegentlich durch ein paar echte Lacher und bissige Seitenhiebe ("Um eine Hirnblutung zu bekommen, muss man erstmal ein Hirn haben!") bereichert wird, der kann hier eine im weiteren Verlauf zunehmend rasante, vollkommen abgedrehte Komödie entdecken, über die man in entsprechend heiterer Runde bei allem fassungslosen Kopfschütteln doch herzhaft lachen kann und der man anmerkt, daß das gesamte Team offenbar auch jede Menge Spaß beim Dreh hatte.

Wenn Sie also aberwitzige Komödien im Stil von "Is was, Doc" oder, um bei französischen Komödien zu bleiben, "Tenue correcte exigée", gelegentlich mal ganz gerne mögen und nicht gerade allergisch gegen Dany Boon sind, versuchen sie es einfach mal mit dem "Super Hypochonder", am besten mit ein paar gleichgesinnten Freunden und Lästermäulern und eventuell dem einen oder anderen leckeren Cocktail in der Hand.
Wenn Sie jedoch zu denjenigen gehören, für die auch Komödien ein gewisses Mindestmaß an Intellekt haben sollten, lassen Sie es lieber.
Ich kann zusammenfassend nur folgendes sagen:
Ich fand den Film vollkommen schwachsinnig.
Und habe dennoch nach einem etwas zähen Beginn (ohne den ich mich möglicherweise sogar zu vier Sternchen hätte hinreißen lassen) teilweise Tränen gelacht.
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am 14. Januar 2015
Mit überzeugendem Bild und sehr gutem Ton kommt diese französische Komödie mit dem Duo Merad/Boon um die Ecke. Wie guter Wein entfaltet sich die Komödie langsam ihren Charme - nicht so ein infantiler Humor a la Barth - und hat allerlei humorvolle Momente und Situationskomik zu bieten. Reichlich Bonusprogramm mit GagReel-Momenten mit fast 25 Minuten. Es gab jede Menge zu lachen beim Dreh und der Promotion des Films. Falls es trotzdem Interessierte schaffen, den Film nicht nach 15 Minuten abzuschalten, erwartet sie Szenen im Knast zum wegschmeißen ( Ratte und Küchenschabe sind u.a. die Hauptdarsteller ) - Lachkoller nicht ausgeschlossen!
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Fünf Monate vor seinem 40. Geburtstag fühlt sich Romain Faubert (Dany Boon) extrem einsam. Er hat lediglich zwei Freunde, der eine ist Marc, sein Kollege, der mit ihm als Fotograf für eine medizinische Online-Enzyklopädie arbeitet, die jedoch kein Schwein kennt. Der andere ist Dr. Dimitri Zvenka (Kad Merad „Willkommen bei den Sch’tis“), sein Hausarzt, der ihn seit 18 Jahren betreut und nach und nach sicher zu einem Wrack wird.

Denn dass Romain keine Frau abbekommt, kommt nicht von ungefähr. Der Typ ist, wie es der Titel bereits aussagt ein Super-Hypochonder. Seine Wohnung gleicht eher einer Apotheke denn einer Wohlfühloase. Eine allen bekannte Suchmaschine erleichtert ihm die Recherche, welche Krankheit er denn nun schon wieder haben könnte und die geeignete Selbstmedikation zu verabreichen. Allzu gern lässt er sich von einem Krankenwagen abholen.

Der Typ hat nur nichts, ist kerngesund und wird wohl alle noch überleben. Zeit für Dimitri, die Reißleine zu ziehen, als Romain die Gäste auf einer Silvesterparty vermöbelt, weil es Mitternacht wird und man ihn küssen könnte. Dimitri will ihn schließlich verkuppeln um ein für alle Mal seine Ruhe zu haben. Doch das gestaltet sich recht schwierig. Lügen helfen nicht und ein Beinaheerfolg bei Isabelle (Valérie Bonneton aus „Der unaussprechliche Vulkanfilm“) versemmelt er selbst. Also muss das Unglück bei der Wurzel gepackt werden…

> Der Film ist im April 2014 in Deutschland in die Kinos gekommen. Knapp 10 Monate später habe ich die DVD zu einem absoluten Schnäppchenpreis bekommen und bedenkenlos zugegriffen.

Boons Filme sind durchwachsen, aber seine Darstellung von 08/15 Idioten liebenswert und den einen oder anderen Lacher gibt es ja doch mal. Seinen Vulkanfilm fand ich nicht so besonders, weil er häufig den Faden verliert bzw. in den Geschehen seiner Filme oft sehr schnell abdriftet. Zwar hat er mit Kad Merad jemanden ins Boot geholt, der den Film sehr schnell mit den gemeinsamen Szenen aufwertet, doch macht er hier den gleichen Fehler.

Aus einer absolut witzigen Handlung über einen Hypochonder, wie er im Buche steht, wandelt sich die Handlung ab Mitte des Films zu einer Verwechslungskomödie, die mit dem Eingangsproblem überhaupt nichts mehr zu tun hat und nur ab und an kommen bedingt Szenen darin vor, die noch etwas daran erinnern, das der Typ Hypochonder ist. Ein Mitrezensent hat eine Ratte und eine Kakerlake im Knast angesprochen. Bei der Szene habe ich mich auch beömmelt.

Die Storyline vom Hypochonder zum (verwechselten) Revoluzzer hätte meiner Meinung nach nicht sein gemusst.

Ich habe mich dennoch amüsiert und es ist einer von Boons besseren Filmen. Teilweise hat mich der Film schon sehr an „Was ist los mit Bob?“ erinnert, indem ein Patient mit seinen psychischen Problemen seinen Psychiater arg auf den Sack geht. Schön fand ich, dass es ein Wiedersehen mit Kad Merad, Valérie Bonneton und Bruno Lochet aus „Nichts zu verzollen“ gab. Letzterer spielte den etwas begriffsstutzigen Polizisten für Zuwanderungsangelegenheiten.

Normalerweise kaufe ich mir die neueren Filme mitterlweile auf Blu-ray. Hier hatte ich, wie eingangs schon erwähnt zur DVD gegriffen und habe den Kauf dieses Mediums nicht bereut. Das Bild hätte auf einer Blu-ray nicht besser sein können. Bereits die eingangs gezeigte Krankenwagenfahrt war so knackig scharf, dass man meinte, man wäre im Geschehen selbst drin. Die DVD ist bis zum Rande gefüllt mit Extras. Sie beginnt nicht nur mit einer – deutschen – Einführung von Dany Boon und Kad Merad. So erfährt man in elf geschnittenen Szenen mehr über die doch ernsten Hintergründe der Krankheit Romains, wobei ich meiner Freundin Recht gebe, dass diese besondere Szene dem Film eher geschadet hätte, weil dieser doch eher Blödelei ist. Schön fand ich vor allem, dass die Beteiligten hinter der Kamera sehr viel Spaß hatten und Boon auch keine Starallüren zu haben scheint. Im Making Of und im Gag Reel, das beides jeweils fast eine halbe Stunde dauert, erfahren wir, dass er gerne jeden zu Wort kommen lässt und auch auf Änderungswünsche eingeht. Außerdem filmt er gerne die technische Crew. So ist der Diktator von Tscherkistan auf den Postern jemand von der Crew, der sich eigens für diese Rolle entschieden hat, damit er nicht rausgeschnitten wird! Außerdem werden Eindrücke der Premiere in Frankreich (als Film) und in Wien (als Fotos) gezeigt. Es gibt ein weiteres Featurette hinter der Kamera und auch die Schauspieler kommen zu Wort. Als Abrundung gibt es mehrere Teaser und Trailer.
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TOP 1000 REZENSENTam 13. April 2016
Natürlich waren die Schtis so fantastisch, dass die Meßlatte dann schon sehr hoch hing. "Nichts zu verzollen" war noch halbwegs genießbar, aber "Der Super-Hypochonder" war einfach nur bodenlos schlecht und zum fremdschämen. Gab es vorab niemandem, der unabhängig und ehrlich genug war, darauf hinzuweisen, dass der Film schlichtswegs grauenhaft und ungenießbar und in dieser Form nie ins Kino kommen sollte ?
1) Flache, nicht reale Charaktere
2) Unwitzige Dialoge, Gekreische und hysterisches Gekicher wie im Irrenhaus
3) Erst banales Geplänkel und Handlung wie in einer anderen Dimension (und nicht Frankreich im21. Jahrhundert), dann sinnloses Verwechslungsspiel (wie bei Charlies Tante in den 50ziger Jahren) und hirnrissige Action ohne Sinn und Verstand
4) Das Happy End setzt die Krone auf - unglaubwürdiger geht es nicht
Ich habe selten so viele Schauspieler so schlecht nach einem grottenschlechten Drehbuch spielen sehen. Oft können ja gute Schauspieler noch etwas an einem verhunzten Drehbuch retten - hier war es ein hoffnungsloser Fall.
Fazit: Verdient das Prädikat "Schlechter geht es nicht" - lieber "Ein seltsames Paar" mit Lemmon/Matthau ansehen - hier sieht man wie man Slapstick und intelligente Dialoge und Handlung gut verbinden kann.
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am 23. April 2014
Habe den Film in der Sneak Preview gesehen und fand ihn Urkomisch. Was der eine als an den Haaren herbeigezogen findet, finden andere toll - die Unvorhersehbarkeit der Geschichte. Ich lasse mich gerne überraschen und das tat dieser Film auf jeden Fall. Realismus darf man von einer Komödie nicht erwarten, wer mit solch einer Einstellung ins Kino geht, bleibt besser daheim und schaut sich Dokumentarfilme an.
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am 7. Mai 2016
hatten wir uns einen lustigen Videoabend machen wollen.
Es ist nun mal nicht so das wir nicht gelacht haben, aber die Story ist so ein Klamauk, das einem nichts anderes übrig bleibt. Wer hier eine durchgehende, logisch aufgebaute Geschichte erwartet hat den falschen Film gekauft. Ebenso wer auf hintersinnigen Humor hofft.
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am 3. Mai 2016
Wir sehen die Schauspieler sehr gern und wollten einen lustigen Film sehen.
Von beidem wurden wir nicht enttäuscht.
Die Darsteller waren gewohnt klasse und wir haben wirklich viel gelacht.
Unerwartete Wendungen brachten Überraschungen und Spannung, manchmal etwas dick aufgetragen.
Sehr empfehlenswert.
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am 13. Januar 2015
Rezensionen über Filme sind immer schwierig, vor allem, wenn man die Schauspieler mag. Meiner Meinung nach ist das einer der besten Filme mit Dany Boon und Kad Merad. Man sollte diesen Film nicht mit den Schtiis vergleichen, dann kommt man auch als objektiver Zuschauer auf seine Kosten. Zudem kann man den Film auch mehrmals schauen, da man immer wieder neue Stellen findet, bei denen die Lachmuskeln aktiviert werden.
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