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5.0 von 5 Sternen Bombast und zwar geballt!
Neue Sängerin, neues Glück, so scheint die Formel bei den Bielefeldern Xandria zu sein. Manuela Kraller, welche das sehr gute Neverworld’s End eingesungen hat, ist nicht mehr mit von der Partie. Die neue Dame am Mikrofon hört auf den Namen Dianne van Giersbergen. Die ausgebildete Sopranistin ist nicht verwandt oder verschwägert mit Anneke van...
Vor 3 Monaten von RJ + YDJ veröffentlicht

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Leider sehr enttäuscht...
Irgendwann musste sie ja kommen, die erste richtig große Enttäuschung in diesem Jahr und eigentlich auch eine der größten CD-Enttäuschungen, die ich mir bislang zugelegt habe... und ich bin bei beiweiten niemand der grundlos eine Album verreißt, vor allem nicht nachdem Neverworld's End ein Meisterwerk an Bombast und auch songwriterischem...
Vor 1 Monat von TyrsLeftHand veröffentlicht


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bombast und zwar geballt!, 8. Mai 2014
Von 
RJ + YDJ (Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 100 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Sacrificium (Audio CD)
Neue Sängerin, neues Glück, so scheint die Formel bei den Bielefeldern Xandria zu sein. Manuela Kraller, welche das sehr gute Neverworld’s End eingesungen hat, ist nicht mehr mit von der Partie. Die neue Dame am Mikrofon hört auf den Namen Dianne van Giersbergen. Die ausgebildete Sopranistin ist nicht verwandt oder verschwägert mit Anneke van Giersbergen.

Xandria haben an ihrem Bandsound nicht allzu viel verändert, eigentlich macht die Band genau dort weiter, wo sie mit dem letzten Album aufgehört hat. Die volle Ladung bombastischer Arrangements gibt es über die komplette Albumlänge zu hören. Wobei die Band gerne immer wieder kleine progressive Elemente in den Sound einbaut. Gerne schlägt die Band auch schnellere Töne an und präsentiert ein paar schicke Uptempo Songs. Im Gegensatz zu den Genrekollegen Epica gibt es hier aber keinen fiesen männlichen Gesang mit deftigen Growls zu hören. Somit dürfte, schon ob des hellen und klaren Gesanges der Sängerin, Sacrificium hauptsächlich für Fans der frühen Nightwish interessant sein. Wobei mir der Gesang bei Xandria deutlich besser gefällt!

Welche Songs sollte man antesten um das Album kennenzulernen?
Den ersten Song des Album würde ich nicht heranziehen, es wirkt ein wenig so als ob Xandria das zehnminütige “Sacrificium“ ein wenig gestreckt haben. Hätte sich die Band hier vielleicht darauf konzentriert sich ein wenig mehr um den guten Refrain und eine passende Strophe zu kümmern, wäre der Einstieg in das Album besser gelungen. Hier war definitiv ein wenig zu viel Bombast an Bord.

“Nightfall“ hingegen kann da schon besser als erste gute Visitenkarte herhalten. Hier ist der Mix aus knackigen Gitarrenriffs, dem schönen Gesang und dem Bombast perfekt gesetzt. Auch die Ballade “The Undiscovered Land“ ist sehr schön ausgefallen. Wer es etwas schneller mag, der sollte sich mit “Until The End“ und “Little Red Relish“ beschäftigen!

Sacrificium ist ein gutes Album geworden, lediglich der einleitenden Titeltrack wirkt etwas überfrachtet!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Leider sehr enttäuscht..., 17. Juli 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Irgendwann musste sie ja kommen, die erste richtig große Enttäuschung in diesem Jahr und eigentlich auch eine der größten CD-Enttäuschungen, die ich mir bislang zugelegt habe... und ich bin bei beiweiten niemand der grundlos eine Album verreißt, vor allem nicht nachdem Neverworld's End ein Meisterwerk an Bombast und auch songwriterischem Geschick war, kombiniert mit Manuela Krallers kräftiger Stimme. Dabei liegt es ja nicht mal an ihr, ich mochte auch schon die Xandria davor, die mit Lisa Middlehauve zwar noch etwas ruhigere Wege gingen aber immer schon viele schöne Melodien bieten konnten die sofort ins Ohr gingen. Nun ja, das alles ist nicht mehr und das muss man so akzeptieren - und ehrlich gesagt war ich zunächst froh über Dianne van Giersbergen als neue Sängerin, denn erste Youtube Videos mit Liveaufnahmen alter Songs machten einen super Eindruck und die Dame hatte ja auch schon bei Ex Libris ihre Erfahrungen gesammelt. Nachdem dann jedoch die ersten neuen Songs Dreamkeeper und Nightfall veröffentlicht wurden war eins klar: Sacrificium und ich werden keine Freunde mehr... Aus Hoffnung es könnte anders sein habe ich mir dann aber dennoch das Album bestellt...

Besonders Nightfall ist für mich ausschlaggebend fürs gesamte Album: wenig Wiedererkennungswert, kaum Ohrwurmpotenzial, zerfahrene Songstrukturen (wie auch im überlangen Opener) und das Gefühl dass Instrumente und Gesang gegeneinander arbeiten, was insgesamt das größte Problem ist. Dianne kommt mit ihrer doch recht feinen Stimme oft nicht gegen die Instrumente an und kann sich so nicht gut präsentieren, klingt daher recht schwach - das Zusammenspiel der Musiker scheint nicht mehr so gut zu laufen wie zuvor und gibt mir so den Eindruck dass Dianne keine ausdrucksstarke Stimme hat. Das das nicht stimmt konnte ich auch schon live erleben, die alten Songs gingen super ab und sie konnte ihr volles Potenzial zeigen, bei den neuen Songs jedoch geht sie unter. Das Hauptproblem des Albums liegt meiner Meinung nach also nicht bei der neunen Sängerin sondern an der Art des neuen Songwritings, das in einem extremen Übermaß an alten Nightwish (v.a. zu Zeiten von Wishmaster) orientiert ist, ohne deren Qualität jedoch zu erreichen. Bestes Beispiel dafür sind z.B. Betrayer, welches dem Titeltrack des soeben genannten Nightwish Albums nachempfunden scheint, sowie besonders Come Cover M... ähh ich meine Come To Me. Der Song könnte fast ein Tribute zu dem sogar fast ählich heißenden Nightwish Song sein, viele Melodielinien sind sich hier wirklich zu ähnlich, als dass man hier von einem Zufall sprechen könnte. Auch der Rest des Albums hats bislang nicht geschafft mich zu begeistern, viele Songs sind gut oder Mittelmaß, aber das schaffen viele andere Bands auch. Einen Song gibt es jedoch der für mich alle anderen überragt und mich dazu gebracht hat mich trotzdem über den Kauf des Albums zu freuen: der Bonustrack The Watcher! Her passt alles: kräftige ausdrucksstarke, Stimme, keine den Gesang zu stark überlagernde Instrumente und den Song überlastendes Geschrammel und dazu ein Hammer-Chorus, der mit vielen Glanzleistungen der Vergangenheit locker mithalten kann und beweist was diese Band eigentlich für Musik schreiben könnte...

Aber wie wir wissen: das Leben ist kein Ponyhof... die Hoffnung bleibt nur dass Xandria an sich arbeiten und wieder mehr als Einheit zusammenfinden, das wäre mein Wunsch, ich fände es schade wenn ich diese Band aus meinen Favoriten streichen müsste... Insgesamt gibts zwei Sterne dafür dass das Album mich sehr enttäuscht hat aber dafür gibts ja den Bonustrack und die Musiker können auf jeden Fall ihre Instrumente spielen. Aber gegen starke Konkurrenz aus dem Symphonic Metal wie z.B. epicas Quantum Enigma kann Sacificium bei weitem nicht gegenhalten.

PS: das ganze is meine persönliche Meinung, niemand soll sich dadurch angegriffen fühlen, mir macht es selbst keinen Spaß ein Album schlecht zu bewerten...
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Album das gefällt..., 8. Mai 2014
Obgleich XANDRIA einen erneuten Wechsel der Sängerin zu verkraften hatten, legt die Band mit ihrem neuen Album "Sacrificium" nach. Wie beim Vorgänger "Neverworld's End" bekommt man hier Symphonic Metal der bombastischen Sorte präsentiert, der sich keineswegs vor anderen Genre-Größen verstecken muss.
Die neue Sängerin Dianne van Giersbergen macht ihre Sache äußert gut.
Musikalisch haben XANDRIA den mit "Neverworld's End" eingeschlagenen Weg konsequent weiter geführt.
Ob das Album als ein weiterer Nightwish-Klon abzutun ist sei dahingestellt. Nichtsdestotrotz muss man XANDRIA aber attestieren, dass die Band einen verdammt guten Job abgeliefert hat und ein, wie ich finde, sehr mitreißendes Album geschaffen hat.
Bleibt nur zu hoffen, dass das Line Up der Band stabil bleibt, besonders in Hinblick auf den Sänger-Posten und noch das eine oder andere Album dabei herauskommt. Die Qualitätskurve zeigt jedenfalls weiter nach oben!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Solide aber enttäuschend (In meinen Ohren), 10. Mai 2014
3 Sterne = Nicht schlecht.
Das trifft es in meinen Augen recht genau, dieses Album ist NICHT schlecht. Es ist aber auch nicht wirklich gut und schon gar kein Vergleich zu "Neverworld's End".

Wer jetzt meint das hänge mit der neuen Sängerin zusammen, der irrt sich. Die finde ich ausgesprochen gut. Eine schöne klare Stimme, die auch nicht über das Ziel hinausschießt, wie das zum Beispiel bei Tarja öfter mal der Fall war. (Ich höre Nightwish seid ich elf bin).
Mir gefallen auch die Aufmachung und Texte. Nur vermittelt mir die Musik nichts, öfter entsteht eine Disharmonie zwischen Musik und gesungenem Text, die aber auch wieder nicht so explizit ist, dass es artistisch wirken würde. Ab und zu wollte ich den "Instrumente" sogar gedanklich ein "Pssscht" zu rufen.

Tatsächlich "dümpelt" die Musik in meinen Ohren so vor sich hin. Als mir klar war wurde das dieses Gefühl daher kommt, dass mich diese Musik einfach nicht berührt, praktisch nichts in mir auslöst, wollte ich eigentlich noch einen Stern runter gehen.

Warum also 3 Sterne?

Xandria hat mir mit "Neverworld's End" gezeigt, dass sie (wohl gemerkt für mich) besser sein können als Nightwish je war. Ich sehe hier sehr viel Potential und um ganz ehrlich zu sein möchte ich der Band, die mir nach schweren musikalischen Verletzungen den Wundverband angelegt hat, ungern eine schlechte Bewertung geben.
Darüber hinaus ist mir klar das mein Eindruck sehr subjektiv ist, hier scheint doch sehr viel positives bei anderen angekommen zu sein und besser als das was im Radio läuft ist es allemal!
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zum zweiten Mal alles richtig gemacht, 10. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Sacrificium (Audio CD)
Xandria sind mir zwar nicht erst seit dem letzten Album ein Begriff, sondern schon seit "Ravenheart" (2004), liefen bei mir jedoch eher unter "ferner liefen" - einerseits konnten sie meinen Geschmack nicht so richtig treffen, andererseits war die Konkurrenz durch z.B. Epica und Nightwish einfach zu groß, als dass sie eine reelle Chance gehabt hätten. Das hat sich mit der letzten Scheibe "Neverworld's End" und dem damit einhergenden - meiner Meinung nach - radikalen Kurswechsel jedoch deutlich geändert und dieser Weg wird nun mit "Sacrificium" konsequent fortgesetzt.

Nachdem 2013 mal wieder die Sängerin gewechselt wurde (übrigens ein nerviger Trend bei vielen Metal-Bands - mir egal, ob sie ihre Sängerinnen nun geradewegs "rausschmeißen" oder man einfach "andere Wege gehen möchte"), dachte ich schon "och nö!", aber weit gefehlt! Im Gegensatz zu vielen ihrer Kollegen machen Xandria nämlich hier bereits zum zweiten Mal alles richtig, nicht zuletzt weil sie ihre Sängerin durch eine würdige, ebenfalls klassisch ausgebildete Nachfolgerin ersetzt haben, und servieren auf dem Silbertablett bzw. -ling 12 Stücke feinsten und bombastischen Symphonic Metals, gewürzt mit einer herausragenden Sopranstimme und ohne Kompromisse! Tatsächlich wäre ich wie schon bei "Neverworld's End" kaum in der Lage, Anspieltipps zu geben, weil sich das Album einfach durchgehend gut anhört und sich keinen Durchhänger erlaubt. Einzig der erste und längste Titel "Sacrificium" (eine interessante Abwechslung, den im Genre fast schon obligatorischen >10 Minuten-Titel einmal gleich an den Anfang des Albums zu stellen) sowie "Dreamkeeper" konnten noch nicht so richtig zünden, aber beide sind keineswegs schlecht und das kommt bestimmt noch nach häufigerem Anhören. Der Rest ist ein auf Hochglanz polierter und derart aufeinander abgestimmter Mix aus Bombast, Gebolze, fetten Drums, Operngesang, Orchester- und Chorparts, dass es eine reine Freude ist. Wie der Vorgänger kommt auch "Sacrificium" völlig ohne Growls und Screams aus und entzieht sich daher von vornherein dem bei anderen Bands gerne angeführten Vorwurf, das "Beauty and the beast"-Gesangskonzept zu kopieren. Trotzdem wirkt die CD in keinster Weise zu "weichgespült".

Zu der Produktion müsste sich mal jemand äußern, der tatsächlich Ahnung davon hat; ich bin kein Experte, aber für mich kommt der Sound auf der Bang & Olufsen mit der entsprechenden Lautstärke satt und sehr klar rüber. Der Sinn einer zusätzlichen Instrumental-CD erschließt sich mir nicht - zumal bei dieser Art von Musik, die eben nur *mit* der Sopranstimme wirklich perfekt wird. Daher habe ich mir nur die normale Version des Albums gekauft und für die gibt es verdiente 5 Sterne und eine klare Kaufempfehlung.

Zu den ständigen Vergleichen mit Nightwish muss ich sagen, dass sie in gewisser Weise legitim sind, haben Nightwish das Genre doch entscheidend vorangebracht (manche würden vielleicht sagen "erfunden"). Was m.E. nicht gerechtfertigt ist, ist daraus hier einen Plagiatsvorwurf zu drehen oder zu behaupten, die Sängerin würde zu sehr nach Tarja Turunen klingen. Sopran ist Sopran und natürlich klingen Sopranistinnen "irgendwie ähnlich", aber nicht gleich! Tatsächlich wurde ich beim Hören von "Neverworld's End" von jemandem, der Xandria nicht kannte, gefragt, ob das eine CD von Tarja sei. Bei Manuela Kraller mag ich eine gewisse Ähnlichkeit ja noch zugestehen (beide hatten übrigens ihre Gesangsausbildung in Finnland), Dianne van Giersbergen klingt jedoch für mich eindeutig anders und geht mehr in Richtung Melissa Ferlaak (ex-Visions of Atlantis). Außerdem möchte ich behaupten, dass die Songs teilweise(!) eher nach z.B. Visions of Atlantis klingen als nach Nightwish, aber stets ihre Eigenständigkeit behalten. Nur "Little Red Relish" hätte vom Songwriting her auch von Nightwish stammen können. Vielleicht liefern Xandria jetzt die Musik, die Nightwish nach 2005 gemacht hätten, wenn diese ihre hervorragende Sopranistin(!) nicht durch eine objektiv schlechtere Sängerin ersetzt und den Stil von "Once" beibehalten hätten - haben sie aber nicht, also ist es auch kein Plagiat. (Das geht jetzt übrigens nicht gegen Nightwish, ich mag auch deren neuere Alben, aber diese gehen stilistisch nun mal in eine etwas andere Richtung.)

Es wird häufig beklagt, dass es ja ach so viele "female fronted" Gothic/Symphonic Metal-Bands geben würde, die sich wenig unterscheiden und nur den Erfolg von Nightwish zu kopieren versuchen - tatsächlich gibt es aber einen großen nicht weiter erwähnenswerten Einheitsbrei und nur sehr wenige gute Bands, die dafür aber mindestens genau so hochqualitativ wie Nightwish (ob nun mit Tarja Turunen oder ohne) sind. Xandria haben spätestens mit dieser CD bewiesen, dass sie eindeutig in letztere Gruppe einzuordnen sind.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die neueste Veröffentlichung von Xandria, 28. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
...ist die sehr gut gelungene Fortsetzung von Neverworld's End, was eindeutig der Stimme von Dianne van Giersbergen zuzuschreiben ist. Die Kompositionen wirken musikalisch komplexer und ausgereifter. Gerade die Stücke mit Chorunterstützung wirken zwar bombastisch, aber keineswegs überladen. Hier von einem Nightwish-Klon zu sprechen, wird der Musik nicht gerecht. Meiner Meinung nach sind Xandria auf dem besten Weg, sich einen sehr guten Namen in ihrem Genre zu machen, wenn sie den eingeschlagenen Weg konsequent weiter gehen. Und bitte, bitte, behaltet die Sängerin.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der Funke ist noch nicht übergesprungen, 18. Mai 2014
Habe mir nun das Album mehrere Male angehört und muss leider schreiben das es mich nicht so fesselt wie mit Manuela Kraller. Irgendwas fehlt einfach, ich werde nicht warm damit. Klar es gibt auch Lieder die gefallen mir aber jedoch hat mir Neverworlds End besser gefallen da hab ich 1-3 Lieder gehört und da ist der Funken sofort gesprungen ... Also ich sage jetzt nicht das die neue Sängerin schlecht ist aber es fesselt mich nicht mehr so... Wenn ich mir dagegen das neue Werk von Epica anhöre denn das gefiel mir (wie zu erwarten) sofort und das höre ich rauf und runter .. Ich denke mit Manuela Kraller wäre das neue xandria Album um einiges besser geworden
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ohne Manuela Kraller ist Xandria nur noch die Hälfte wert, 30. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Leider ist der Frontfrau-Ersatz nicht vollwertig, die Stimme von Dianne kommt mir oft zu dünn vor. Die Songs sind mehrheitlich gut, aber irgendwie fehlt mir der magische Glanz von Neverworld's End. Der Funke springt nicht zu mir über.
Es fühlt sich für mich so ähnlich an wie seinerzeit, als Tarja Nightwish verließ; ihr Ersatz hat die Lücke auch nie ganz füllen können.
Schade, ich hätte der Band ein echt überzeugendes Nachfolgealbum gewünscht, die Arrangements sind wirklich gut, die neue Richtung stimmt insgesamt. Für M.Kraller-Fans heißt es auf das Dark Sarah-Album warten, das Duett 'Memories Fall' ist vom Feinsten.
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5.0 von 5 Sternen einfach toll, 14. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sacrificium (MP3-Download)
Tolles Album hört dich einfach Hammer an trotz neuer Sängerin ^^ immer wieder hoffe kommt bald wieder ein Album !
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5.0 von 5 Sternen Super Musik!!, 8. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sacrificium (Deluxe Edition) (MP3-Download)
Schon der erste Titel des Album's hat mich regelrecht vom Hocker gehauen und so ging es das ganze Album durch bis zum letzten Song. Die neue Sängerin ist ebenfalls wirklich gut und überzeugt an den richtigen Stellen. Zusammengefasst macht dieses Album dort weiter wo das letzte aufgehört!!Einfach nur geil
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Sacrificium
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