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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen5
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Von 2008 bis 2009 wurde die Serie Coast Guard – Die Küstenwache (OT: „The Guard“) in Kanada gedreht. Sie besteht aus 22 Episoden, welche in drei Staffeln ausgestrahlt wurden. Nun hat Filmconfect alle Episoden auf sechs DVDs in den Handel gebracht. Bild und Ton sind auf einem guten bis sehr guten Niveau, allerdings stört es mich, dass alle sechs DVDs in der Box übereinander liegen. Ich mochte das noch nie, ich habe lieber direkten Zugriff auf jeden Silberling.

Aber zurück zur Serie. Diese siedelt sich im Bereich Drama an und erzählt von den Abenteuern einer Rettungscrew vor der Kanadischen Küste. In der Bucht von „Port Hallet“ rettet die Crew unter anderem abgetriebene Schiffe oder auch gekenterte Kutter. Aber auch in der Crew gibt es immer wieder Reibereien, so dass der Zuschauer immer wieder etwas Neues geboten bekommt.

Die einzelnen Episoden sind unterhaltsam und interessant, so dass man sich mit der Box einige schöne Abende machen kann. Mir hat die Serie gut gefallen, Genrefans sollten hier einmal einen Blick riskieren.
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Ich weiß ja nicht, wie einfach meine Vorrezensenten zufriedenzustellen sind, aber die kanadische Mini-Serie "Coast-Guard" hat mich rundherum enttäuscht. Ich erwarte von einer Serie folgendes: Die Protagonisten sollten wenigstens halbwegs symphatisch sein; die Handlungen sollten zumindest relativ spannend sein und die Schauspieler sollten ihr Fach gut beherrschen. Nun, die Handlungen drehen sich in erster Linie um das Privatleben der Hauptfiguren. Der Team-Leiter ist permanent sexgeil und versucht alles was weiblich ist zu xxx. Das Mimikspiel ist außerdem dermaßen eintönig, dass er auch mit einer Maske hätte spielen können, es wäre kaum ein Unterschied erkennbar gewesen. Auch, repräsentiert er seine Rolle als Teamleiter völlig daneben. Respektperson, gleich null. Einer der anderen Hauptpersonen hat ein Trauma wg. eines nicht erfolgreichen Einsatzes (des ersten Einsatzes mit dem untergegangenen Auto) bekommen und das wird dermaßen langatmig in jeder Folge weiter thematisiert, dass man nur noch gähnen kann. Die Cheffin ist eine etwas rundliche Frau (Asiatin), die wie ein Roboter agiert. Vorschrift geht ihr über alles, auch wenn es mehr schadet als nützt, völlig unglaubwürdig. Das "Team" arbeitet oft nicht als "Team" sondern als Individuen. Es wird zwar permanent angesprochen (bemängelt) aber es gibt null Konsequenzen. Nein, meine erste Serie aus Kanada, die mich enttäuscht hat. Die australische Serie "Sea Patrol" die ein ähnliches Grundthema aufweist, schlägt da "Coast-Guard" um längen.
Fazit: Eine Serie bei der es sogar viel "Good Will" braucht um diese erste und einzige (zum Glück..!!) Staffel durchzusehen. Die 2 Sterne vergebe ich auch nur für die Idee an sich, eine Serie über die Küstenwache zu drehen, sowie für die halbwegs vernünftige Schauspielerleistungen einiger Nebendarsteller. Ansonsten mein Tipp: Eher zu "Sea Patrol" greifen als zu "Coast-Guard".
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am 4. Oktober 2015
COAST GUARD - Die Küstenwache ! Eine gute Serie, welche die gefährliche Arbeit der Beteiligten in einem anderen Land aufzeigt und berichtet, auch persönliche Konflikte werden mitgeteilt.
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am 19. September 2014
Auf der Suche nach neuem Serienfutter bin ich also bei "Coast Gard - Die Küstenwache" (im Original schlicht: "The Guard") gelandet. 22 Episoden, keine Endlosschleife, schöne Location in Kanada, das könnte doch was sein.

Anfangs etwas kritisch eingestellt, da ich davon ausgegangen bin, dass hier nur die Arbeit der Guards im Vordergrund steht, bin ich nun umso erfreuter, dass diese Serie viel mehr zu erzählen hat.

Zwar bietet jede Episode quasi den Rettungsfall des Tages aber rund herum werden die Männer und Frauen genauer betrachtet, die ihr eigenes Leben für die Rettung anderer riskieren.

Insofern liegt das Augenmerk fast schon mehr auf auf den Charakteren, die Arbeit ist zwar vorhanden und dramatisch aber nicht komplett dominierend.

Das Team um die Hauptspersonen: "Miro", "Laura", "Andrew" und "Carly" muss privat ganz schön was wegstecken.

"Miro" will nicht erwachsen werden und als Kapitän trägt er viel Verantwortung und setzt sich öfter über die Regeln hinweg. Dies zieht einigen Ärger nach sich. Außerdem hat er seine Finanzen nicht im Griff und eine reale Beziehung führen, nein, das kann er auch nicht wirklich.

"Laura" lebt mit ihrem kranken Freund und seiner Tochter zusammen. Die Tochter, "Tina", akzeptiert sie überhaupt nicht. Dies führt immer wieder zu Problemen. Außerdem fühlt sich "Laura" arbeitstechnisch ständig übergangen. Sie hält sich für den besseren Kapitän und ist sauer, dass sie bei der Beförderung übergangen wurde.

"Andrew" lebt mit seiner Frau und seinen drei Kindern zusammen. Nach einer tragischen Rettungsaktion bekommt er die schlimmen Bilder nicht mehr aus dem Kopf. Seine Familie droht zu zerbrechen, da er sich nicht professionell helfen lassen will und kurz vor einem Nervenzusammenbruch steht.

"Carly" hatte eine schwere Kindheit. Sie trinkt zuviel, verliert die Kontrolle.
Nach und nach holen sie die Ereignisse aus ihrer Kindheit ein: sie lernt einen Mann kennen, der ihr Leben ein wenig die Augen öffnet, selber aber massive Probleme hat.

Wie man sieht, hier wird nichts ausgespart: Suchtprobleme, Depressionen, Geldsorgen oder Zoff in der Famile. Die Serie bietet einen wirklich tiefgehenden Einblick in das Leben ganz normaler Menschen. Die Spannungen innerhalb der Gruppe ("Laura" und "Miro") werden auch noch Probleme mit sich bringen.

Auch wird die Ausbildung junger Guards gezeigt - wie hart dieser Job ist und dass auch nicht jeder es schafft, sein ganzes Herzblut in die Rettung anderer Menschen zu stecken.

Besonders gefällt mir die Weiterentwicklung der Charaktere, der vorhandene rote Faden um die ganz persönlichen Geschichten. Dies und die spektakulären Rettungseinsätze macht die Serie äußerst spannend und dramatisch - ohne realitätsfern zu sein.

Die Schauspieler verkörpern ihre Rollen glaubhaft. Auch wenn man die eine oder andere Person sympatischer findet, letztendlich wächst einem die gesamte Crew an Herz und man ist jederzeit gepannt zu erfahren, wie es weitergeht.

Leider besitzt die DVD keine Untertitel. Ton und Bild sind für meine Augen und Ohren vollkommen in Ordnung.

**Nachtrag, 21.10.14**

So, nun habe ich mir noch abschließend Gedanken über das Ende dieser Serie gemacht. Vorweg sei allen Interessenten gesagt, dass die Serie sicher nach 22 Episoden abgesetzt wurde, da wäre noch Stoff für mehr gewesen. Ein 100 %ig geplantes Ende war das nicht! Gott sei Dank endet das Ganze aber nicht mit einem fiesen Cliffhanger.

**Spoiler**

Die Geschichte endet halbewgs befriedigend, aber eben nicht ganz.

Andrew hat sein Trauma überwunden und zu seiner Frau zurückgefunden. Das ist gut.

Auch bei Miro hat man das Gefühl, dass aus ihm, dem Baby und der guten Gwen etwas werden könnte (trotz nicht angenommenen Heiratsantrag).

Unschöner ist definitiv, dass man nicht weiß, wie es mit Carly und ihrem Freund weitergeht. Dass die beiden es aber nochmals miteinander versuchen ist versöhnlich. Die kurz zuvor eingeführte, recht brisante Geschichte um ihre Schwester wird nicht mehr beendet.

Am meisten bedauere ich jedoch, Laura ziemlich in der Luft hängen bleibt. Von ihrem Verlobten inkl. Tochter hört man nichts mehr. Da hatte ich gehofft, dass die beiden doch wieder zusammen kommen. Nach der recht erfolglosen Affaire mit ihrem Vorgesetzen fragt man sich ernsthaft, was da noch kommen könnte - schade.

Dafür hätte man sicherlich noch einen Stern abziehen können...aber das bringe ich nicht übers Herz, da ich die Truppe mittlerweile wirklich liebe :) Das ist jetzt zwar nicht objektiv aber als Serienfan muss ich das einfach so sehen. Komisch, viele Serien, die ich super finde, bleiben kurz. Hier hätte ich mir, auch wenn ich weiter oben anders gesprochen habe, doch ein wenig mehr Dauerschleife gewünscht ;)
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am 30. August 2014
Ein Muss für jeden Serien fan. Wer gerne Spannung, Action, Thriller und sogar Romantik haben will, hat mit dieser Serie die richtige Wahl getroffen. 1a
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