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TOP 500 REZENSENTam 4. April 2014
Es ist nun einmal so, dass es den Menschen nach Orientierung verlangt. Die Zeiten sind schnelllebig, Veränderungen überholen sich gegenseitig und das, woran man sich gerade noch festgehalten hat, ist im nächsten Moment schon wieder zerfallen. Warum das hier steht? Nun, zum einen weil der Bedarf nach einem verlässlichen Koordinatensystem bis in die kleinste und unbedeutendste Rezension hinein getragen wird – Leser wollen Namen, Referenzen, Anhaltspunkte, denn die Zeit, die man für eine Entscheidung für oder gegen verwendet, ist kostbar und will genutzt sein. So sehr sich also der Rezensent gegen exzessives Namedropping sträubt, er muss damit rausrücken, will er nicht der Zeitverschwendung bezichtigt werden.

Also dann: Die Liste der Musiker, mit denen Christopher Taylor alias SOHN schon Schnittstellenarbeit verrichtet hat, liest sich wie das Who Is Who eines supertrendigen Musikblogs (hüstel…) - Lana Del Rey, Rhye, BANKS, Kwabs, Laura Mvula, Disclosure, Angel Haze, tbc. – über mangelnde Anfragen kann sich der gebürtige Londoner wahrlich nicht beschweren. Glücklicherweise hat er über die zwei Jahre, in denen er mit dem markanten Pseudonym unterwegs ist, die Muße gefunden, eine respektable Zahl eigener Stücke zu schreiben, die er nun auf seinem Debütalbum “Tremors” versammelt hat. Und weil wir einmal damit angefangen haben, können zwei weitere Namen für das Verständnis des SOHNschen Klangkosmos auch nicht schaden: Einordnen läßt sich der Sound des Solisten am ehesten zwischen den schwarzen Electrosoul von Abel Tesfaye aka. The Weeknd und die blassweißen Synthkaskaden eines James Blake. Wobei SOHN sich und uns sowohl die zunehmende Schwülstigkeit des einen als auch die verkopfte Entrücktheit des anderen erspart – in erster Linie hält “Tremors” klug verdichteten, tanzbaren R’n’B neuester Prägung bereit.

Und genau der bringt uns zu einem zweiten, wichtigen Wesenmerkmal dieser Musik: Sie läßt einen trotz aller Beats und Bleeps ganz tief drinnen zur Ruhe kommen, berührt in den besten Momenten das Herz und entspannt das Nervenkostüm nachhaltig. SOHN hat in einem Interview mit der SPEX behauptet, er habe dieses Album speziell dafür gemacht, um seine eigene Persönlichkeit zu ändern, um die Quasselstrippe in ihm selbst auszulöschen. Nun, keine große Überraschung, es gelingt ihm auch bei uns. Stücke wie “Paralysed” oder “Tempest” bestechen durch ihre Ausgeglichenheit und Wärme, Taylors Kopfstimme legt sich sanft auf’s Gemüt und man glaubt sofort, mit solch wunderbar feinfühligen Songs auch gegen die Enttäuschungen und Erschütterungen (“Tremors”) gewappnet zu sein, von denen SOHN im Titelstück ganz am Schluss singt. Ein Album also genau zur richtigen Zeit. mapambulo:blog
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am 18. April 2014
I don't feel the need to listen to anything else, this album is like a long way home where you enjoy the ride so much, you wish it'd never end.
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am 21. Mai 2014
Ich bin über "SOHN" schon mehrmals bei YouTube gestolpert und dachte mir, ich höre mal in sein kürzlich erschienenes Debüt-Album "Tremors" rein. Das hat sich gelohnt. Ich mag materialistische Musik, bei der Text und Gefühl sich zu einer Aussage verknüpfen. Das bieten alle Songs auf diesem Album.
Es ist beim ersten Durchhören gewöhnungsbedürftig, anders, ungewohnt. Aber genau das macht den Reiz aus, in der Zeit wo doch jede Songs in den Charts gleich klingen und auf Party-Disco-Mainstream-Sound aus sind. Das genau bietet SOHN nicht, er macht einzigartige Musik, mit Hintergrund und Köpfchen.

Rundum ein gut durchdachtes Album. das beim ersten hören angenehm anders, nach mehrmaligen Anhören dann vollkommen überzeugt - zumindest alle, die auf diese Art von Musik stehen. EMPFEHLUNG und hoffentlich bekommt dieses Album die Aufmerksamkeit die es verdient. :)
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am 10. April 2014
ich mochte den herren schon zu trouble over tokyo zeiten. aber was toph taylor mit "sohn" auf die beine gestellt hat, sucht seines gleichen.

er war schon immer und ist nach wie vor ein soundtüftler, der für die musik lebt. 2 mal live gesehen und immer noch nicht genug.
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am 10. April 2014
Seit ich SOHN letztes Jahr auf einem Festival gesehen habe kann ich nicht mehr genug davon bekommen! Super Album, tolle Stimme auch live unglaublich gut, kann das Album und die Konzerte nur weiterempfehlen.
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am 13. Mai 2014
Sohn hat eine Platte gemacht, die man mit wenig anderem vergleichen kann. Die Lieder entführen in ihre ganz eigene Klangwelt. Seine stimmlichen Einlagen untermalen die mit den besonderen elektronischen Elementen geschaffene Stimmung sehr passend. Man merkt beim Hören, dass die Lieder sehr bewusst und mit Köpfchen arrangiert sind. Anspruchsvolle, sehr gut gelungene Musik! Mehr davon!
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am 10. Mai 2014
Meine Mitrezensenten haben alle recht. Das Album ist einfach gut. Nicht ganz so schwer wie Blake und nicht ganz so poppig wie Jamie Woon. Elektronische Sound gepaart mit der einfühlsamen Stimme von Sohn, ergeben ein stimmiges Soundkunstwerk. Da es momentan so viele Enttäuschungen anderer Interpreten gibt, macht es mir besondere Freude für diese Scheibe fünf Sterne zu vergeben.
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am 13. August 2015
Dieses Album ist eine wahre Klangexplosion! Elektronische Musik neu entdeckt. Wahnsinn! Qualität der CD ist 1a. Klare Empfehlung für alle, die sowohl elektronische Musik mögen, aber auch gern mal vom klassischen Beat abweichen wollen ;-) Love it!
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am 15. Juli 2014
Ich war in Montreux auf dem Konzert und war total überrascht, da ich von Sohn vorher noch nichts gehört habe.
Natürlich habe ich mir anschließend die CD gekauft. Einen Punkt Abzug gibt es, weil mir der Soundmix live besser gefallen hat.
Das ändert aber nichts an der tollen Musik.
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am 17. Oktober 2014
Also ich kann dem Hype rund um Sohn nichts abgewinnen - ich hab mir das Album jetzt genau angehört und ich finde es klingt einfach nur belanglos und meist ideenlos.

Es wird schamlos in Radiohead, Zoot Woman, Depeche Mode und vor allem James Blake Territorien gefischt (die das alles schon früher und besser gemacht haben!) und heraus kommt wieder eine depressive, dunkle Electro / Synth Pop Geschichte, die die Welt nicht braucht.

Ein Stern für das gute Handwerk und die Skills der Produzenten. Sonst im Grunde genommen verzichtbar.
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