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Kundenrezensionen

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am 18. Mai 2014
Ich kann gar nicht sagen, wie viele Bücher ich bereits zum Thema "Magersucht", bzw. "Essstörungen" gelesen habe. Dabei gibt es viele Geschichten, die wirklich gut zu lesen sind, die stimmig und gut recherchiert sind. Dann gibt es aber auch Geschichten, die durch einen holprigen Schreibstil und eher wenigen Recherchen auffallen - wie dieses Buch hier. Was ich sehr schade finde, denn die Geschichte klang zunächst wirklich gut, aber leider wollte diese Geschichte bei mir nicht funktionieren.

Ich möchte nun sicherlich nicht sagen, dass Lena Gallauner kein Talent zum Schreiben hat, aber ihr Schreibstil hat mir hier leider gar nicht gefallen. Die Geschichte liest sich sehr holprig, einige Dinge sind nicht gut recherchiert und die Dialoge sind ebenfalls nicht stimmig. Alles wirkt zu aufgesetzt und wie aufgesagt. Dazu kommt es immer wieder zu Wiederholungen, die mich im Laufe der Zeit eher genervt haben. So wird bei Lenas Eltern grundsätzlich immer der Vor- und Nachname genannt, was mich mehr als gestört hat. Denkt die Autorin wirklich, dass der Leser sich dies nicht merken könnte oder wieso wird es auf mindestens jeder zweiten Seite erwähnt?

Gleichzeitig gibt es einige Zeitsprünge. Mal wiegt Lena 50 Kilo, dann 46, dann 42. Solche Zeitsprünge sind bei so einer Thematik schon fast tödlich, denn somit kann man nicht vollständig nachvollziehen, was Lena in der gesamten Zeit über erleben muss. Es wird immer nur darüber berichtet, dass sie wenig isst und dafür viel trainiert, der Verlauf der Krankheit selbst bleibt dabei aber oftmals auf der Strecke.

Auch sonst wurde bei dieser Geschichte oftmals sehr übertrieben. Lenas Freundin Jessy soll z.B. lediglich nur Freundinnen haben, die ebenfalls unglaublich dünn sind. Die Knochen müssen überall zu sehen sein, man muss diszipliniert sein und am besten gar nichts essen. Wenn man aber liest, welch großen Freundeskreis Jessy hat, könnte man glatt auf den Gedanken kommen, dass es auf dieser Schule nur magersüchtige Schülerinnen gibt, was sicherlich ein falsches Bild aufzeigt.

Die Figuren sind teilweise unsympathisch, teilweise sehr naiv. Lena selbst lernt man als eine disziplinierte und naive Person kennen, die von sich nur das Beste erwartet und sich runterhungert, um endlich nicht mehr 'dick' zu sein. Dabei war sie niemals dick und hatte immer eine gute Figur, jedoch hat sie sich von Jessy immer etwas anderes einreden lassen. Ausgerechnet jetzt, wo sie nur noch knochig und krank ist, sieht sie Jessy als Idol und beste Freundin an und lässt dafür ihre anderen Freundinnen im Stich. Lenas Eltern, eine Staatsanwältin und ein erfolgreicher Journalist, sehen bei Lenas Krankheit nur hilflos zu und können sie weder zu einem Arztbesuch, noch zu einer Therapie bewegen. Hierbei merkt man auch, dass die Ehe nicht intakt ist, sondern lediglich aus Machtkämpfen besteht. Jeder kämpft gegen jeden und man merkt nicht, was man den anderen Menschen antut.

Besonders enttäuschend fand ich das Ende, denn dies kam zu plötzlich und machte wieder einen Zeitsprung, den man nicht wirklich nachvollziehen kann. Es ist zwar immer nett, wenn man zeigt, was aus den jeweiligen Personen geworden ist, allerdings kann man dies bei einer solchen Thematik nicht so abrupt machen. Was bei der Thematik eigentlich am interessantesten ist, wurde einfach nicht, bzw. so wenig thematisiert, dass ich das Buch am Ende nur noch enttäuscht geschlossen habe.

Das Cover ist dagegen wirklich hübsch anzusehen. Die Pusteblumen stehen für die Leichtigkeit, die vielen Verschnörkelungen wirken mädchenhaft und passen gut zu Lenas Alter und auch sonst wirkt das Cover recht stimmig. Die Kurzbeschreibung fand ich auf den ersten Blick ansprechend, jedoch fand ich die angekündigte Katastrophe dann doch eher nicht allzu schockierend, da man, wenn man den Verlauf genau verfolgt hat, damit rechnen konnte, bzw. sogar musste. Aber dennoch ist die Kurzbeschreibung zumindest so gut zusammengefasst, dass ich dem Buch eine Chance gegeben habe.

"90-60-90 tot" ist sicherlich nicht das schlechteste Buch aller Zeiten, konnte mich jedoch nicht überzeugen. Der Schreibstil ist holprig und mit ständigen Wiederholungen gepflastert, die Figuren unsympathisch und auch sonst wirkt das Buch in vielerlei Hinsicht unfertig und nicht gut recherchiert. Von daher kann ich das Buch leider nicht empfehlen und würde eher auf andere Bücher gleicher Thematik wie z.B. "Dann bin ich eben weg" verweisen.
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am 15. März 2014
Meiner Meinung nach eines der langweiligsten Bücher über Magersucht.
Die zwei Sterne bekommt das Buch nur, weil man das Buch evtl. als Prävention für sehr sehr junge Mädchen benutzen könnte. Altersgruppe 10 bis 12.
Der Schriftstil ist ebenfalls für diese Altersgruppe - einfach und ohne weitere Erklärungen. Die Geschichte baut keine Spannung auf, sondern wirkt wie im Schnellzeitraffer dahin getippt. Es werden ganze Zeitspannen übergangen, gerade in einem Buch über Magersucht ein No Go finde ich. Man erwartet zu lesen was in den Köpfen der Kinder vorgeht, erwartet zu lesen welche Gedankengänge sie spinnen um bloß ja nicht essen zu müssen. Dies wird hier lediglich angekratzt, in ein, zwei Sätzen mal erwähnt.

Ich habe bereits gut 15 bis 20 Bücher zu diesem Thema im Regal, und muss sagen dass dieses Buch in meinen Augen eines der Schlechtesten ist.

Zwei Sterne wie gesagt für die Möglichkeit es sehr sehr jungen Lesern zu geben.
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am 22. Juni 2016
Während meiner Schulzeit habe ich mehrere Bücher über Magersucht und Essstörungen gelesen. Nach langer Pause zu diesem Thema fand ich das Buch beim stöbern in der Onleihe meiner Bibliothek und hielt es mit seinen 83 S. für eine interessante Lektüre für Zwischendurch. Leider bin ich hier bitter enttäuscht worden.

Anhand der Kürze des Buches war zwar kein gut gerundeter Roman zu erwarten, das vorliegende Buch war in meinen Augen allerdings ein Witz. Der gesamte Aufbau, der Schreibstil und die Überschriften haben mir den Eindruck vermittelt, dass das Buch von einer Gruppe Teenager geschrieben wurde, die eine Geschichte für den Unterricht schreiben sollten und generell wenig Ahnung vom Schreiben sowie von der behandelten Thematik haben.

Auf viele Aspekte des Krankheitsbildes wird nicht eingegangen, Probleme, Methoden, Auslöser, etc. werden nur knapp angeschnitten, ohne sich Zeit für Erklärungen und Entwicklungen zu nehmen. Es wirkt alles sehr gehetzt und unrealistisch, die Charaktere sind durch die Bank hinweg flach und konnten mir keine Sympathie abgewinnen. Die Dialoge wirken gestelzt und unrealistisch. Auch kann ich mich anderen Rezensenten anschließen, wenn sie sich fragen, wieso die Eltern die Problematik zwar früh erkannt haben, ihr Kind aber trotzdem haben weiterhungern lassen.

Die Zeitsprünge und "Lebensläufe im Schnelldurchlauf" sollen wohl Licht auf Lenas Vergangenheit werfen und erklären, wie es zu der Krankheit kam, leider gelingt das zu keiner Zeit. Zuvor lernt der Leser Lena als vernünftigen und selbstbewussten Menschen kennen, der sich bewusst dem Druck seiner Mitschüler wiedersetzt. Hier wird lediglich die Zurückweisung ihres Schwarms sowie der Hinweis auf Sticheleien durch Jessy genannt. Durchaus verständlich, aber im knappen, unausgegorenen Rahmen weder glaubwürdig noch wirkungsvoll.

Auch stört mich massiv, dass Lenas Kampf mit dem Hunger und der Sucht so oberflächlich und lax dargestellt wird. Der Hunger ist da, aber sie bleibt eisern, trotz argem Gewichtsverlusst schafft sie ein Gewaltprogramm an Sport (10km Lauf), zwar werden Schwindel und Konzentrationsschwäche erwähnt, aber durch die mangelnde Ausführung klingt es mehr, als ob jemand die Kernpunkte einer Magersuchtbroschüre gelesen und in einem schlechten Roman verschriftlicht hat.

Auch das Ende ist enttäuschend und ärgerlich. Zum einen wird dem Leser wird Jessys Tod sehr plötzlich und knapp vor die Füße geworfen, des weiteren finde ich es sehr unwahrscheinlich, dass BEIDE Elternteile auf Geschäftsreise gehen, wenn ihre Tochter nach einem so gravierenden Krankenhausaufenthalt nach Hause entlassen wird und sie ihrem Bruder überlassen, der sie zudem noch alleine lässt. Das wirkt alles sehr konstruiert und unglaubwürdig. Zum anderen bemängele, wie auch vorherige Rezensenten, dass zu keiner Zeit auf Lenas Genesungsprozess und den Kampf gegen die Krankheit eingegangen wird. Wir sehen sie plötzlich 1 1/2 Jahre später, gesund, blühend und schön, wie sie endlich mit ihrem ehemaligen Schwarm anbändelt.

Durchweg hatte ich das Gefühl, dass die Autorin das Buch ungeduldig und fix runtergschrieben hat. Wie bereits gesagt, liest sich das Buch, als wäre es von einer Schulklasse mit wenig Erfahrung zum Thema und zum Schreiben verfasst worden. Auch klingt es nach lahmer und belehrender Schullektüre, die mit dem Finger aufzeigt, ohne auf die Psychologie, Entwicklung und Schwierigkeit der Thematik einzugehen. An keiner Stelle versuchen die Nebencharaktere, die Protagonistin zu verstehen und sich mit ihrem Problem auseinanderzusetzen. Keiner nimmt sich die Zeit ihr zuzuhören. jeder verliert schnell und abrupt die Geduld.

Fazit: mies und nicht empfehlenswert.
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am 21. August 2014
Dieses Buch hat mich leider sehr enttäuscht. Bereits nach den ersten Seiten musste ich feststellen, dass mir der Stil der Autorin überhaupt nicht zusagt; es wirkte teilweise auf mich wie von einer Hobbyautorin geschrieben. Abgehackte Sätze, komische Zeitsprünge sowie Rückblenden, die mehr als plötzlich kommen und so den Erzählfluss erheblich stören.

Was aber das eigentliche Problem dieses Buchs ist: es ist oberflächlich und unlogisch.
Bereits auf den ersten Seiten bemerken die Eltern der Protagonistin, dass diese ein Problem haben könnte und legen ihr Broschüren über Esstörungen hin. Dennoch lassen sie es im Verlauf zu, dass die Tochter noch weitere 20 kg abnimmt?!
Weitere Schwächen der Story: es werden nur typische "Vorurteile" (schwierige Kindheit, Minderwertigkeitsgefühle, Auslöser u.a. eine nicht erwiderte Liebe und fiese Bemerkungen von Mitschülern) eingebaut. Hier ist absolut kein Tiefgang zu finden. Durch die ständigen Zeitsprünge weiß der Leser auch nicht, wie sich die Protagonistin zB während der weiteren Abnahme von 5 kg fühlt. Allgemein bekommt man kaum Einblick in die Gedankenwelt der Figuren. Das Ende ist vermutlich das Schlimmste: zu plötzlich, zu stereotypisch, zu kitschig und über ihre Genesungsphase wird nicht ein einziges Wort verloren.

Empfehlen würde ich das Buch daher nicht. Es ist das mit Abstand schlechteste Buch, was ich zu diesem Thema bisher gelesen habe.
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am 26. Oktober 2014
Das Cover:
Das Cover finde ich wirklich wunderschön gestaltet. Ein Mädchen das an einer Pusteblume hängt und davonfliegt, eingerahmt in schöne Ornamente. Ich könnte mir das Bild wirklich Stundenlang ansehen.

Die Proagonistin:
Lena ist ein Mädchen das sich sehr leicht beeinflussen lässt, sie hungert sich auf ein gefährliches Gewicht herunter nur um von ihren Schulkolleginnen angenommen zu werden. Ich mochte sie nicht so, irgendwie konnte ich sie nicht ganz ernst nehmen

Der Schreibstil:
Hat mir gut gefallen, er war flüssig und man ist schnell mit diesem kurzen Buch bzw Kurzgeschichte durch.

Mein Fazit:
Ein Buch über die Geschichte einer Magersucht, man hat schon vieles darüber gelesen und leider gleichen sich die meisten Geschichten einfach viel zu sehr. Die Story hat nicht wirklich aus der Masse herausgestochen, war aber trotzdem ein interessanter Zeitvertreib
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am 14. Oktober 2013
Wieder ein Buch von Lisa Gallauner.
Unsere Tochter hat es sich gleich geschnappt und liest es gerade.
Das Thema sorgte sofort für Gesprächsstoff in unserer Familie.
Weiter so! Viele Grüße an Lisa aus Bad Schussenried
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