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Kundenrezensionen

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am 21. Mai 2008
Dieses Melodram entstand ein Jahr vor dem bekannteren Film "Was der Himmel erlaubt". Die etwas ungewöhnliche Paarung Wyman/Hudson kam beim Publikum der 50er Jahre sehr gut an. Zur Handlung: Der Playboy Bob Merrick (Rock Hudson) trägt indirekt die Schuld am Tod von Helen Phillips (Jane Wyman) Ehemann. Von Schuldgefühlen getrieben nähert er sich der Witwe. Als diese von seiner wahren Identität erfährt, passiert ein Unfall und Helen erblindet...
Berauschende Farben, Sirks gewohnt gute Regie und tolle schauspielerische Leistungen machen dieses Melodram zu einem schönen Filmerlebnis.
Wie bei den Veröffentlichungen von Carol Media üblich sind die Extras eher spärlich. Man findet den Trailer und eine Bildergalerie.
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am 11. Februar 2016
Bin super zufrieden. Ich mag diese alten Schwarten sehr gerne.
Auch wenn manche schreiben das die Bild Qualität nicht so gut ist.Der Film ist ebend sehr alt.
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Ein dramatisches Ereignis verändert das Leben zweier Menschen radikal: Da ist Bob Merrick (Rock Hudson), ein reicher Nichtstuer, der im Geschwindigkeitsrausch einen folgenschweren Motorboot-Unfall verursacht. Er überlebt mit Hilfe des Überlebensapparates (tja, so nannte man das damals ...) der Dr. Phillips gehört. Für letzteren ist das Gerät Bestandteil seines Lebens, denn eine geheimnisvolle Krankheit mit mysteriösen Anfällen bedroht jederzeit sein Leben. Gerade als dies Maschinchen Merricks Leben verlängert beendet das Fehlen desselbigen, das des großzügigen Verleihers.
Phillips Witwe Helen (Jane Wyman) ist - samt ihrer Stieftochter Joyce - tief geschockt; beide geben Merrick die Schuld. Dieser versucht sie zu begleichen, indem er in die Fußstapfen des edlen Phillips tritt, mit katastrophalen Folgen für die Witwe ...
Doch wie der Titel, im Original "Magnificent Obsession" es bereits anklingen lässt, ist am Ende alles rosarot und die wunderbare Macht beschert allen Beteiligten ein glückliches Leben.

Das erste Mal sah ich diesen Film vor vielen Jahren als Kind im TV und war vor allem durch R. Hudsons Spiel recht angetan. Damals, wie heute, ist mir die Thematik zu zuckersüß und unrealistisch. Bob die Schuld am Tod des Gutmenschen Phillips zu geben, ist schlichtweg Nonsens. Er ist vielleicht ein leichtsinniger Filou, der sein Leben vergeudet, aber er ist nicht schuld, dass ein Mensch stirbt. Sirks Aussage, dass ein Mensch sterben muss, damit ein andere lebend darf, ist m.E. schlicht falsch. Als das Schicksal erneut zuschlägt und Helen erblindet, wird das Ganze zu schuldbehaftet.
Bobs weitere Aktionen (ich möchte nicht spoilern) sind zu viel des Guten. Dass er den Spuren des Gutmenschen folgt und Bedürftigen monetäre Hilfe zukommen lässt (das dann sein Karma beeinflusst), wie es ihm der gute Freund des Verstorben rät, ist schlichtweg zu viel für meinen Geschmack. Die Thematik trieft vom Glauben an eine höhere Macht, die das Leben beider Männer lenkt und sie vom Normalsterblichen abhebt....
Der Heilige Phillips, der Windhund Merrick, gegensätzlicher geht es kaum. Verbindendes Element ist die Liebe zu einer Frau, die letzteren beginnt zu lieben, als er sich ihrem Mann annähert. Letztlich mutiert Hudson fast zum Heiligen, indem er auch noch dessen Beruf ausübt. Interessant ist das Anonyme, das Unfassbare, das Phillips bis zum Ende anhaftet: Sein Portät, an dem sein Freund arbeitet, wird FAST gezeigt, seine Krankheit umschrieben, aber nie genannt. Seine Taten angedeutet aber nie gänzlich enthüllt...
Thema, als auch Handlungsverlauf lassen sich kurz als hanebüchen und banal bis hin zu zuckersüß-kitschig bezeichnen. Exzellent ist allerdings das Spiel des Duos Wyman/Hudson und die knallige Technicolor-Produktion - so schön kann Farbe sein ... Ein echter Hingucker!

Wie in "Schlingen der Angst" findet der interessierte Sirk-Schauer typische Stilelemente des Regisseurs: einen angedeuteten Dschungel im Krankenhaus (vgl. auch "Slightly French" mit Dorothy Lamour und Don Ameche); eine zickende Tochter, die aber im Vergleich zu Gigi Perreau erstaunlich zahm und sehr lernfähig ist. Besonders gelungen und atmosphärisch dicht ist die Kreation der Schatten auf den Gesichtern der Darsteller. Einmal mehr inszeniert der "Skeptiker des Lichts" (vgl. Elisabeth Läufer) Schatten und kreiert so wirkungsvoll ein wechselhaftes Spiel.

Sirk seinerseits ist, im Gegensatz zu "Was der Himmel erlaubt", von diesem Film sehr angetan: die kontrastierenden Charaktere Hudsons (falsche Identität) und Wymans (Blindheit) geben dem Film eine Struktur, die die Wirkung erhöht. Aus Kitsch und Banalem entsteht - durch das Element der Verrücktheit (und die Geschichte ist wahrlich hanebüchen verrückt) - Kunst.
Er vergleicht den Stoff gar mit der griechischen Tragödie "Alkestis" von Euripides. Alkestis gilt als Symbol der grenzenlosen Gattenliebe. Sie ist bereit sich für ihren Gemahl zu opfern. Dessen Lage ist aussichtslos: Entweder stirbt er oder lebt ohne die geliebte Frau weiter...
Hier stirbt Phillips, damit Merrick weiterleben darf. M.E ist diese Schlussfolgerung nicht logisch, der eine stirbt durch eine unglückliche Verquickung - Zufall, nicht mehr ... (Vgl. Imitation of Life S. 139)

Fazit: extrem kitschige, melodramatische Story, aber Sirk ist und bleibt einer meiner Lieblingsregisseure. Der nächste liegt schon bereit ...
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am 23. August 2014
Admittedly out of 3 recent Hansa releases of Douglas Sirk's classics this may be the one most acceptable Blu-ray - but it is still very poor presentation, with amateurish digital processing artefacts all over the place. This is great film but I cannot reccomend this Blu-ray to anyone.
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am 12. Januar 2016
Der Film ist wunderbarer Kintopp der fünziger Jahre - sentimental, knallbunte Farben, märchenhafte Story, Happy-End nach vielen (melo)dramatischen Wendungen. Nicht ganz so gelungen der Vorläufer "Was der Himmel erlaubt" (mit den selben Hauptdarstellern und vom selben Regisseur) und in den quasi-religiösen Andeutungen etwas schwülstig, so dass ich nur vier Sterne gebe, aber immer noch sehr sehenswert. Rainer Werner Fassbinder wusste, warum er die Werke von Douglas Sirk. Für Freunde des US-amerikanischen Kinos der 1950er Jahre ein Muss!
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am 6. Februar 2009
Der Film 'Wunderbare Macht' ist einer der großen Hollywood-Klassiker, der immer wieder Spaß macht, wenn man ein wenig bis reichlich Melodramatik mag. Zwei tolle Schauspieler, Jane Wyman und Rock Hudson, spielen einander nicht an die Wand, sondern gehen schauspielerisch eine wahre Symbiose ein, die den Film insgesamt zu einer nicht leichten, aber durchaus leicht verdaulichen Kost machen. Am Ende des Films fühlt man entsprechend die Freude darüber, dass das Leben zwei Menschen, die einander fast kosmisch verbunden zu sein scheinen, eine neue Chance gibt.
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am 3. März 2016
Viel Romantik. Die Handlung ist vorhersehbar und an manchen Stellen etwas sehr dick aufgetragen. Aber eigentlich muss das doch so sein ... Ich habe mich gut unterhalten. Ist was für den verregneten Nachmittag /Abend auf der Couch.
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am 6. Juli 2009
Der Film ist ein Meisterwerk Douglas Sirks. Ein Melodram, wie nur er sie drehte. Zudem ein überragendes Beispiel der Technicolor-Ära. Rainer Werner Fassbinder war stark von Sirk beeinflußt, wie Filme wie u.a. "Angst essen Seele auf" und "Lola" belegen.
Die Frage des "richtigen" Bildformates ist dagegen nicht so leicht zu beantworten. Richtig ist, daß der Film unter Ausnutzung des vollen Negativ-Formats gedreht wurde ("open matte"). Also im Verhältnis von 1.37:1 (etwa 4:3).
Die amerikanischen Kinos wurden jedoch 1953/54 als der Film entstand, gerade für Breitwandprojektionen umgerüstet. Bei Universal Pictures, das den Film produzierte, hieß der Breitwand-Standard "Superscope" im Verhältnis 2:1. Da aber zur Zeit der Premiere von "Die wunderbare Macht" der Umrüstungsprozeß noch nicht in allen Kinos abgeschlossen war, wurde die Bildkomposition so angelegt, daß eine Projektion im alten Format 1.37:1 und auch im neuen Format von 2:1 (etwas breiter als 16:9) möglich war. Eine in der Übergangszeit übliche Praxis. Im Fernsehen wurden solche Filme früher meistens in 4:3 gezeigt, seit sich 16:9 durchgesetzt hat, aber auch in 2:1 oder 16:9.
Ein "richtiges" Bildformat gibt es bei "Die wunderbare Macht" also nicht. Die Filmemacher mußten damals einen kompositorischen Kompromiss eingehen, damit der Film in allen Vorführsälen "funktionierte".
Die DVD präsentiert den Film in der Breitwandversion, also so, wie er damals in den meisten Kinos der USA und Europas gezeigt wurde. Wer Douglas Sirk und die großartigen Schauspieler in diesem Film schätzt, kann diese DVD also bedenkenlos erwerben.
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am 27. Juni 2010
Diese großartigen Filme mit den unvergessenen Schauspielerinnen und Schauspielern aus den USA mögen für Jugendliche eine Lachnummer sein. Wer aber selber von seinen Eltern keine Werte mehr vermittelt bekommt, der lacht, obwohl es ihm doch eher zum Weinen sein müsste.
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am 13. Januar 2015
Der Film an sich ist sehr gut, aber leider sind die Szenen sichtbar in einer Kulisse gedreht und verlieren damit an Glaubhaftigkeit. Ausserdem ist Hudson oft zu gespielt emotional. Eindeutig nicht sein bester Film.
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