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5.0 von 5 Sternen Wunderbare Wortduelle
Meine erste Begegnung mit dieser wunderbar altmodischen Screwball-Comedy fand im Krankenhaus statt: Ich war gerade am Blinddarm operiert worden, mein Zimmernachbar an der Leiste, und wir mussten uns ausgerechnet diesen Film ansehen. Noch nie hat mir ein Film - rein körperlich - so weh getan, und doch konnten wir beide uns nicht dazu bringen, diese Folter zu beenden...
Veröffentlicht am 16. März 2008 von vully

versus
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Lemmon und Matthau in Höchstform
Story (5)
Auch wenn es sich bei diesem Streifen um ein Remake handelt, gehört er sicherlich zum Besten, was das Gespann Lemmon/Matthau abgedreht hat. Billy Wilders unnachahmliches Gespür fürs richtige Timing und das sagenhafte Tempo in dem die Geschichte abläuft ist ganz grosse Filmkunst. Die Gags fallen im Sekundentakt und man muss den Streifen...
Vor 8 Monaten von Amadis veröffentlicht


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25 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderbare Wortduelle, 16. März 2008
Von 
vully "vully" (Neuhausen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Extrablatt (DVD)
Meine erste Begegnung mit dieser wunderbar altmodischen Screwball-Comedy fand im Krankenhaus statt: Ich war gerade am Blinddarm operiert worden, mein Zimmernachbar an der Leiste, und wir mussten uns ausgerechnet diesen Film ansehen. Noch nie hat mir ein Film - rein körperlich - so weh getan, und doch konnten wir beide uns nicht dazu bringen, diese Folter zu beenden und umzuschalten. Wir hätten einfach zuviel Spaß verpasst.

Sicher gibt es Filmpuristen, die das Original "Sein Mädchen für besondere Fälle" vorziehen. Ich finde, dass beide Filme ihre eigenen Stärken haben:

Hier ist es vor allem das bewährte, aber unübertroffene Zusammenspiel des Komödien-Traumpaars Lemmon-Matthau, das die unglaublich witzigen Dialoge zusammenhält. Dazu kommen das authentische Ambiente der Prohibitionszeit und großartige Nebendarsteller.

Das alles ist nicht wirklich innovativ: Billy Wilder verlässt sich auf bewährte Rezepte - angefangen damit, dass er das Remake eines Klassikers drehte, in einem Ambiente, dass schon "Manche mögen's heiß" zu einem seiner erfolgreichsten Filme gemacht hatte, dazu die Besetzung seines Lieblingsschauspielers Jack Lemmon gepaart mit Walter Matthau - eine Kombination, die seit "Der Glückspilz" und "Ein seltsames Paar" als unschlagbar galt.

Aber warum denn nicht? Wenn man so gekonnt bei sich selbst und anderen klaut wie Wilder hier, wird auch die neue Mischung äußerst schmackhaft.
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wenn es in der Zeitung steht, muss es war sein..., 22. Dezember 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Extrablatt (DVD)
"Das Extrablatt" ist die dritte Verfilmung des Theaterstückes "The Front Page" von Ben Hecht nach "The Front Page" (1931) und "His Girl Friday" (1940 - dt. "Sein Mädchen für besondere Fälle").
Anders als seine beiden Vorgänger wurde der Film von Billy Wilder aus den 70er Jahren nicht für die Zensur entschärft - d. h., es wird viel geflucht und auch sonst kein Blatt vor den Mund genommen. Was "Das Extrablatt" oftmals realistischer macht - womit die früheren Versionen nicht schlechter gemacht werden sollen. Alle drei Filme sind sehr gut und sollten meiner Ansicht nach nicht miteinander verglichen werden - jeder hat seine Stärken.
Zur Handlung:
Hildy Johnson (Lemmon) ist Reporter beim "Examiner" und kündigt, um zu heiraten und nach Philadelphia zu ziehen. Sein Chef, Walter Burns (Matthau), will aber unbedingt, dass Johnson einen Artikel über die Hinrichtung von Earl Williams (Austin Pendelton - genial als verhuschter Möchtegern Revolutionär) schreibt. Im Folgenden versucht Burns mit allen Tricks, Johnson zum Schreiben des Artikels zu bewegen. Das Chaos bricht aus, als Williams ausbricht und Johnson buchstäblich vor die Füße fällt...
Lemmon und Matthau geben eine gewohnt brilliante Vorstellung als Reporter, die ständig streiten, gleichzeitig aber auch nicht voneinander loskommen. Susan Sarandon ist in einer frühen Rolle als Johnsons Verlobte Peggy zu sehen und Carol Burnett spielt die tragi-komische Figur der Molly, einer Prostituierten, die Williams vor seiner Verhaftung bei sich aufgenommen hat. Die anderen Nebenrollen sind ebenfalls sehr gut besetzt (allen voran der paranoide Sheriff [Kommunisten!] und die ewig Poker spielenden Reporter).
Das Tempo des Films ist rasant, die Dialoge sind komisch und zynisch und die Austattung ist sehr schön. Sehr zu empfehlen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Satire mit Tiefgang, 1. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Extrablatt (Amazon Instant Video)
Filmsatire aus den Zeiten der analogen Zeitungsherstellung. Geistreichen Anspielungen auf Kommunistenjagd, Sensationsjournalismus und Politik. Stellenweise hat man das Gefühl, nur die "Hardware" habe sich entwickelt. Unterhaltung im besten Sinne!
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19 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Irrsinnig komisch...., 25. November 2007
Von 
Ray "rayw260" (Rheinfelden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Extrablatt (DVD)
Billy Wilders "Extrablatt" mit dem unschlagbaren Duo Matthau/Lemmon ist ein Remake des Howard Hawks Klassiker "Front Page" (Sein Mädchen für besondere Fälle).
Beide Filme dürfen zu Recht zu den besten (Screwball)Komödien aller Zeiten gerechnet werden. Hawks hat zwar die Messlatte schon extrem nach oben gelegt, aber ich finde Billy Wilder schafft das Kunststück "noch einen draufzulegen".
Keine Frage: Totale Freude wegen dieser langersehnten DVD-Veröffentlichung. Ein intelligente Superkomödie, bei der man vor Schlapplachen stellenweise auf dem Boden liegt.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen GOOD BLURAY, 5. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Extrablatt (Front Page) [Blu-ray] (Blu-ray)
HI THIS GERMANY BLURAY FROM AMAZON DE IS VERY GOOD, I BOUGHT THIS ITEM AND CAN COMFIRM THIS BLURAY IS THE FULL 2.35.1 WIDESCREEN ASPECT RATIO, WITH FULL ENGLSH SOUND AND WITH OUT FORCED SUB.S, THE PICTURE IS VERY SHARP WITH VERY LITTLE FILM GRAIN TO BE HAD, VERY HAPPY TO HAVE THIS EXCERLENT FUNNY FILM NOW ON THIS TOP LOOKING BLURAY AT A VERY NICE PRICE TOO, A TOP BUY 10 OUT OF 10 FAB.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Richtiges Format!, 7. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Extrablatt (Front Page) [Blu-ray] (Blu-ray)
Diese unvergleichliche Perle der Dialog-Komödie liegt entgegen den unverschämt falschen Behauptungen irgendwelcher Pseudo-Rezensenten natürlich im korrekten Format von 2,35:1 vor.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Lemmon und Matthau in Höchstform, 5. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Extrablatt (Front Page) [Blu-ray] (Blu-ray)
Story (5)
Auch wenn es sich bei diesem Streifen um ein Remake handelt, gehört er sicherlich zum Besten, was das Gespann Lemmon/Matthau abgedreht hat. Billy Wilders unnachahmliches Gespür fürs richtige Timing und das sagenhafte Tempo in dem die Geschichte abläuft ist ganz grosse Filmkunst. Die Gags fallen im Sekundentakt und man muss den Streifen schon mindestens 2-3 Mal gesehen haben um alle Feinheiten erfassen zu können.
Für mich ein absoluter Komödien-Highlight!

Bild (3)
Das Bildseitenformat liegt in 2.35:1 ( 21:9 CinemaScope ) vor.
Wie bei HanseSound üblich, haben wir es hier nicht wirklich mit einer richtigen HD-Umsetzung zu tun, sondern mit einer hochskalierten DVD-Version. Ich habe diese "Blu-ray" mit der DVD-Version verglichen und konnte keine nennenswerte Unterschiede feststellen. Im Gegenteil, die DVD rauscht wesentlich weniger.
Die Grundschärfe ist bei Close-Ups gar nicht mal so schlecht, hat aber immer mal Abstürze, die aber vermutlich auf eine schlechte Fokussierung zurück zuführen sind. Die Farben sind gut und kräftig. Der Schwarzwert ok.
Alles in Allem ist es sehr schade, dass man dieses Meisterwerk nicht neu abgetastet hat, da die DVD-Version aber schon eine recht gute Bildqualität hatte, ist auch diese Blu-ray noch im akzeptablen Bereich.

Ton (2)
Das Tonformat liegt in 2.0 Mono vor.
Die Dialoge sind jederzeit gut zu verstehen aber es gibt natürlich keinerlei Räumlichkeit oder andere HD-Speziefischen Annehmlichkeiten. Die Balance ist ok, ist aber natürlich sehr eingeschränkt.
Auch beim Ton gilt: DVD-Niveau!

Extras (2)
Interessieren mich nicht. Es gibt leider KEIN Wende-Cover!

Fazit: Ein Meisterwerk, das in jede gute Filmsammlung gehört. Die HD-Umsetzung, falls man die hier in eine Blu-ray Hülle verpackte DVD so nennen will, ist aber alles andere als berauschend. Wer die DVD hat braucht diese Veröffentlichung nicht. Wer den Film noch nicht besitzt, kann zugreifen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Walter Matthau in seiner besten Rolle, 18. Mai 2012
Rezension bezieht sich auf: Extrablatt (DVD)
Kurz zur Einordnung des Films: Er ist der dritte von vier Verfilmungen des Theaterstücks von Ben Hecht:
1. The Front Page (1931), Regie: Lewis Milestone Darsteller: Adolphe Menjou und Pat O'Brien.
2. His Girl Friday (Sein Mädchen für alle Fälle) (1940) Regie Howard Hawks (wird allgemein für die beste Adaption gehalten und ist auch mein Favorit) mit Cary Grant und Rosalind Russell.
3. The Front Page /Extrablatt)(1974), Regie: Billy Wilder, mit Jack Lemmon und Walter Matthau.
4. Switching Channels (1988), mit Burt Reynolds und Kathleen Turner, bei dem die beiden Helden in einen Nachrichtensender verlegt werden und der Originaldialog vollständig ersetzt wird.

Das Grundplot ist immer dasselbe (Achtung Spoiler - aber andererseits lebt der Film eh vom Dialogwitz und das Ende ist irgendwann sehr eindeutig absehbar):
Die Handlung spielt im Nachrichten/Reportermilieu (Version 1-3. im Zeitungswesen, Version 4 bei einem Nachrichtensender (CNN nachempfunden).
Der zynische Verleger/Senderchef will unbedingt seinen Starreporter/in halten (Versionen 2 und 4 machen daraus eine Mann/Frau Liebesgeschichte - 1 und 3 sind gemäß dem Original bei einer Männerfreundschaft) , denn er/Sie soll über eine bevorstehende Hinrichtung berichten. Der Starreporter hat sich jedoch verlobt und kündigt. Aus dieser Ausgangssituation entwickeln alle 4 Filme die ziemlich irrwitzige Handlung in deren Verlauf der Häftling vor der Hinrichtung flieht, der Starreporter sich mit steigendem Eifer an die Story macht und sogar den entkommenen Häftling im Pressebüro versteckt. Der/die Verlobte entfremdet sich, während der/die Reporterin sich neu in den eigentlich aufgegebenen Job verliebt.
Der Sheriff (unfähig) und der Bürgermeister (korrupt) sind beide im Wahlkampfstress, wollen den Häftling fangen und auf den elektrischen Stuhl schicken, obwohl ihnen ein Strafaufschub des Gouverneurs zugestellt wurde, der vom Bürgermeister unterschlagen wird. Der Sheriff entdeckt durch Zufall den Häftling im Pressebüro, wo er von Herausgeber und Reporter in einem Schreibtisch versteckt wurde.
Beide wandern wegen Beihilfe zur Flucht ins Gefängnis und treffen dort den Beamten mit der schriftlichen Begnadigung. Er wurde bei einer Razzia in einem gewissen Etablissement verhaftet, in das ihn der Bürgermeister "entsorgt hatte". Der Sheriff (der das nicht wusste) hat einfach standardmäßig einen "Puff hochgehen lassen - das bringt Stimmen vor der Wahl".
Nun werden Bürgermeister und Sheriff durch Herausgeber und Reporter erpresst: der Todeskandidat wird begnadigt und die beiden kommen frei.
Der Abspann verrät, dass alles so kam wie es kommen musste: Herausgeber und Reporter sind wieder ein Paar (in Versionen 1/3 beruflich in 2/4 auch privat) und die jeweiligen fachfremden langweiligen Verlobte(n) sind wieder da wo sie hingehören.

Was macht diese Version 3 nun so großartig:
1. Walther Matthau: wie er den mit allen Wassern gewaschenen alten Sack von einem Herausgeber eines Chicagoer Massenblatts spielt, ist einfach nur großartig. Er darf auch ein paar besonders üble Tricks ausspielen (die in den anderen Versionen nicht vorkommen), um seinen Reporter zu halten (Jack Lemmon gewohnt gut, aber seine Rolle gibt vergleichsweise nicht soviel her und die Art wie er seine Verlobte abserviert - das ist nun mal recht schäbig und nicht so gut im Stück begründet - auch wenn er es halbwegs glaubwürdig spielt.)
2. Das Reporterzimmer und seine Helden: Man hat es ja schon immer geahnt, dass Reporter Charakterferkel sind, aber es ist einfach sehr cool gespielt, wie diese versiftete Pokerrunde so tut, als ob sie über die Hinrichtung berichtet, während sie in Wirklichkeit nur den einzig arbeitenden Kollegen nachplappern und ansonsten sich über die immer siftiger werdenden Karten beschweren.
3. Die unglaubliche Handlung um den Häftling und seine Flucht in deren Verlauf der zynische Herausgeber, allein weil er ein Exklusiv-Interview haben will, den Häftling durch eine irrwitzige Aktion retten und den Sheriff bloßstellen will.
Wenn man schwarzen Humor mag und Matthau/Lemmon sowieso, dann ist das eine Perle, die man sich nicht entgehen lassen sollte.
Wer die doch recht zynische Darstellung der Medien (und ihrer Vertreter) und Witze über Leute in der Todeszelle einfach geschmacklos findet: Finger weg!
Wer das Stück an sich gut findet (Ben Hecht hat da teilweise seine Lebensgeschichte in eine Komödie umgesetzt) sollte sich auf jeden Fall den Klassiker 'His girl Friday' von Howard Hawks geben: er hat den besten Dialogwitz und ist bei allem Humor nicht ganz so klamauk-orientiert wie Extrablatt und Switching Channels. Letzteren empfehle ich zur Abrundung: da sind ein paar nette Gags drin aus der Zeit in der CNN groß wurde.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Leicht nostalgisch angestaubt, 8. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Extrablatt (DVD)
Mit Lemmon, Matthau und Wilder sind alle wichtigen Zutaten für eine gelungene Komödie vorhanden, die hier über Dialoge funktioniert und nur abfällt, wenn slapstick-artige Elemente die Handlung aufpeppen sollen. Dem Film abträglich ist der Verlust des anfangs vorhandenen Antagonismus der beiden Hauptdarsteller; er gibt mit ihm nicht nur Spannung, sondern auch sein eigentliches Motiv auf. Die Rahmenhandlung war vermutlich ein Zugeständnis an den zeitgenössischen Geschmack und nötigt einem, mangels persönlichem Bezug, zusätzlich etwas Einfindung ins Thema ab. Wirklich unverständlich ist die Freigabe der FSK erst ab 16 Jahren, da weit anspruchsvollere Unterhaltung geboten wird als in den meisten heutigen Werken, die trotz abstossender Ausfälligkeiten oft schon für ein Publikum ab 6 Jahren empfohlen werden.
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5.0 von 5 Sternen The last five star Billy Wilder film presented in anamorphic widescreen with perfect picture and removable subtitles., 19. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Extrablatt (Front Page) [Blu-ray] (Blu-ray)
Buy it now. You are unlikely to find a better copy than this. Now, how about doing the same to "Irma La Douce"
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Extrablatt (Front Page) [Blu-ray] von Billy Wilder (Blu-ray - 2014)
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