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Kundenrezensionen

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am 29. März 2014
Inhalt:
Seth Morgan ist nicht begeistert, als er wegen seiner berühmten Schauspieler-Schwester in das Kaff Blackwood Springs ziehen muss. Doch statt Langeweile erwartet ihn ein Geist in seinem Zimmer - und das ist nicht das einzige Geheimnis, das hinter der Kleinstadt-Fassade lauert ...

Meine Meinung:
Ich geb ja zu - ich war skeptisch. Fantasy, ein 16jähriger Protagonist, ob das was für mich war? Da die Autorin aber einfach nur super schreibt, war es keine Frage, ob ich es lesen würde. Und siehe da - sie hat es wieder geschafft! Romana Grimm hat mich mit Witch Boy und ihren tollen Charakteren einfach verzaubert, ich konnte gar nicht mit dem Lesen aufhören.

Seth Morgan ist ein normaler Junge, sehr sarkastisch und leider immer im Schatten seiner berühmten Schwester Hailey, einer Darstellerin der Serie "Witch Girls", stehend. Seine Mutter ist nur auf die Karriere der Tochter fixiert und nimmt ihren Sohn kaum war - wenn, dann um ihn zusammenzustauchen. Mir war Seth sofort sympathisch, er lässt sich nichts gefallen, hat den richtigen Humor und ist sehr schlagfertig. Seine Mutter und Schwester fand ich schrecklich, aber zum Glück hat er ja noch seinen Vater.

Die Mystik lässt in Form des netten Geistes Clyde nicht lang auf sich warten und die beiden sind ein echtes Dream-Team, ich musste einige Male über ihren Austausch schmunzeln.
Doch nicht nur Clyde steht Seth zur Seite, er hat eine große Gruppe an sehr sympathischen Menschen um sich, die man sehr schnell ins Herz schließt.
Als Gegenpart ist die herrschende, geheimnisumwobene Familie Blackwood mit ihrer Arroganz ebenfalls gut gelungen und bietet Abwechslung in der Idylle.
Man fühlt sich als Leser sehr wohl in Blackwood Springs, interessiert sich für die Geheimnisse und die Mystik im Ort, lernt die Bewohner schnell kennen und auch lieben - man ist einfach dabei.
Der flüssige und anschauliche Stil der Autorin hilft einem dabei nur noch, in der Welt von Seth zu versinken.

Humor wird in diesem Buch groß geschrieben, es gibt schlagfertige Dialoge und man wird einige Male zum Lachen gebracht, aber es gibt auch traurige, ergreifende Momente sowie viel Spannung, es ist eine perfekte Balance zwischen allem.

Ich kann kaum einen Mangel in diesem Buch ausmachen und die kleinen verschwinden im Gesamtbild des Romans, der verzaubert und entführt, Charaktere zum Greifen nah erscheinen lässt und einfach hoffen lässt, dass die Fortsetzung nicht lange auf sich warten lässt.
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am 3. Mai 2014
Eine wirklich tolle und spannende Geschichte über einen Teenager der mit seiner Familie wegen der Dreharbeiten zum Film seiner Schwester aus New York in ein kleines Kaff im nirgendwo umziehen muss.

Dort begegnet er einer Welt voller Fabelwesen und Magie - um sich und in sich.

Spannende Auseinandersetzungen und schöne Bezüge zu okkultem, spirituellem, esoterischen fehlen ebenso wenig wie die Dramen im Leben eines US Teenagers ...

Dass es "nebenbei" eine tolle Handlung gibt, ein zu lösendes Rätsel und scheinbar unlösbare Aufgaben versteht sich fast von selbst.

Ich hatte sehr viel Lesespaß und es hat mich eine Nacht fast ohne Schlaf gekostet weil ich unbedingt alles am Stück lesen wollte. Wurden dann doch 2 Tage kurzweiliger Lesespaß.

Nur schade dass keine Info besteht dass der erste Teil einer Reihe ist und der zweite auf sich warten lässt ...

Aber alle Daumen Hoch für Handlung Inhalt etc ... ich hoffe auf den zweiten Teil für mehr davon
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am 8. November 2014
Der sechzehnjährige Seth Morgan ist total unglücklich. Er musste von New York in dieses komische Städtchen Blackwood Springs ziehen. Und das alles nur, weil seine zickige Schwester Hailey dort die Serie "Witch Girls" dreht. Seine Mutter hat überhaupt kein Verständnis für ihn, die ist total auf ihre berühmte Tochter fixiiert. Von Anfang an haben die Blackwoods um Ira und Co. es auf Seth abgesehen. Er hat keine Ahnung warum. Freunde findet er jedoch auch und einen Job bei Gretchen und Claire, schließlich will er bald ein Auto fahren. Zu allem Unglück fühlt er sich in dem Haus, in das die Familie zieht, überhaupt nicht wohl. Bald findet er den Grund heraus, in seinem Zimmer wohnt ein Geist. Mit diesem Geist freundet er sich an.

Witchboy ist eine Highschool-Fantasygeschichte aus der Sicht einen sechzehnjährigen Jungen. Sie ist in jugendlicher Sprache verfasst, die Wörter "Alter" oder "Joh" kommen sehr oft vor. Die Geschichte liest sich flüssig und spannend.
Seth ist ein sehr interessanter Protagonist, der den Schwierigkeiten, die er mit den Bewohnern von Blackwood Spring hat, ins Auge blicken muss. Dabei bekommt es Seth mit vielen bunten Geschöpfen zu tun. Im Mittelpunkt des Geschehens stehen neben Werwölfen, Sirenen und einem Vampir, Hexen und Geister.

Es dauert ziemlich lange, bis Seth und wir Leser überhaupt mitbekommen, warum die Blackwood Spring Gang solch eine große Abneigung gegen Seth hat. Seine Schwester kommt bei der Gang hingegen sehr gut an. Die etwas sarkastische Art und der Humor von Seth gefallen mir gut.

4/5 Sterne, meine Leseempfehlung für alle, die gerne außergewöhnliche Fantasy-Geschichten lesen.
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am 16. Juli 2014
Seths Schwester Hailey ist Schauspielerin. Das Set ihrer aktuellen Serie befindet sich nun nicht mehr in New York, sondern in der Kleinstadt Blackwood Springs. Für die Familie heißt es für zwei Jahre in die Stadt zu ziehen. An diesem neuen Wohnort passieren ohne Umschweife seltsame Dinge.

Den Grund für den Umzug finde ich sehr originell. In diesem Buch gibt es im Grunde nichts, was einer anderen Geschichte zu sehr ähneln würde. Die Autorin bringt viele neue Ideen mit ein und das macht das Lesen abwechslungsreich. Zwischen all diesen neuen Ideen und Ereignisse, war das Lesen der mehr als 500 Seiten sehr angenehm. Ich spielte keine Sekunde lang mit dem Gedanken zu unterbrechen. Langeweile kam genauso wenig auf. Die Autorin macht es somit dem Leser schwer die Nase voll zu haben. Das wäre ungerecht bei so einem Inhalt.

Hexen, Geister, Vampire und auch Werwölfe kommen alle in diesem Buch vor. Man könnte sich fragen ob das nicht zu viel ist? Es wäre so, wenn all diese Wesen im Vordergrund stehen würden. Romana Grimm bekommt es geschickt hin, den Leser nicht zu überhäufen. In diesem Band beschäftigt die Autorin sich intensiv mit Geistern und Hexen, Mal sehen ob das dabei bleiben wird, oder wir die Vampire und Werwölfe in ihrem Element auch mal erleben dürfen. Stoff für einen zweiten Band gibt es jedenfalls genug.

Ich weiß nicht ob es dieses Mal an mir liegt, aber so gänzlich mitreißen konnte mich das Buch dann doch nicht. Obwohl so viel gutes enthalten war. Dennoch bin ich froh dieses Buch gelesen zu haben. Wann genau der zweite Band erscheinen wird ist noch unklar, aber vorgemerkt ist es bei mir schon.

Das perfekt passende Cover will ich auch noch kurz erwähnen. Vor dem Lesen sah das Cover schon richtig gut aus, doch jetzt wo ich die Geschichte kenne, kann ich nicht anders als das Cover perfekt zu finden. Eine bessere Alternative gäbe es wahrscheinlich nicht.

Fazit: Für diejenigen, die gerne Fantasy lesen, müsste hier alles enthalten sein, was das Leserherz begehrt. Das ist mal wirklich ein Buch mit vielen neuen Ideen. Abschließend also Fantasy vom Feinsten.
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am 3. Juni 2014
Was mich an dem Buch zuerst faszinierte, war die Perspektive: der eines Mannes! Wie oft habe ich schon Bücher aus Frauenperspektive gelesen. Für mich mal eine erfrischende Abwechslung!
Die Geschichte fand ich ganz nett. Sie hat mich jetzt nicht mega vom Hocker gehauen, aber sie hatte schöne Einfälle und unterschiedliche Charaktere zu bieten, was ich immer schön finde. Auch der Hauptprotagonist war mir sympathisch.
Ich habe die ordentliche Länge von über 500 Seiten gar nicht bemerkt. Von mir aus hätte die Geschichte ruhig noch länger sein können.
Was mir aufgefallen ist: das Buch ist tatsächlich ein Jugendbuch. Ich stöbere gerne mal in dieser Ecke, weil man dort schöne Fantasyromane findet. Meistens merkt man auch gar nicht, dass es sich explizit um ein Jugendbuch handelt. Hier (leider, für mich) schon. Die Sprache ist SEHR auf Jugendliche ausgerichtet. Ich will gar nicht wissen, wie oft das Wort "Alter" verwendet wurde (ich konnte es zumindest nicht mehr sehen).

Deshalb meine Empfehlung: Für Menschen mit hohem stilistischen Anspruch nicht unbedingt zu empfehlen, wer darüber hinweg sieht oder aber wirklich Teenager ist, der kann hier beruhigt zugreifen!

Ich jedenfalls freue mich schon auf eine Fortsetzung.
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am 28. März 2014
Hm....der Klapptext hat mich nicht wirklich umgehauen, aber doch neugierig gemacht! Hier wird mal eine wunderschöne Geschichte erzählt, aus der Sicht eines Jungen! Und was für eine Geschichte! Der Schreibstiel hat mich schon nach wenigen Seiten mitgerissen, die Wortgefechte haben mich zwischendrin laut auflachen lassen! Am Ende hab ich fast geheult....ein gaaaanz großes Lob an die Autorin...danke das ich das lesen durfte hat mir sehr viel Spaß gemacht....und leider werde ich jetzt doch warten müssen bis der 2. Teil kommt! Freue mich schon darauf!
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am 16. Juni 2014
Witch Boy: Stadt der Geister ist der erste Teil einer als Serie angelegten Buchreihe.

Die Geschichte liest sich flüssig und hält den Leser mühelos bei der Stange. Besonders die Fantasy Szenen, in denen der Protagonist Seth mystischen Wesen begegnet, sind plastisch und farbenfroh beschrieben, so dass man sich in das Buch hineingezogen fühlt. Diane, die Göttin, wurde so lebensnah beschrieben, dass man glaubt, sie selbst zu sehen. Auch mit Metaphern weiß die Autoren hervorragend umzugehen und drückt Gefühle und Stimmungen dadurch so aus, dass man sie miterlebt.

Ein einziger Stern Abzug wegen einiger aufgeworfenen, aber bislang unbeantworteten Fragen wie z. B. die Todesursache von Seths Geisterfreund. Obwohl Seth ihn in der Geschichte danach fragt, bleibt dem Leser die Antwort vorenthalten. Aber ich hoffe auf den zweiten Teil und finde darin vielleicht die Antworten, die ich bislang noch nicht bekommen habe! Und damit habe ich es auch schon verraten: Der zweite Teil wird auf jeden Fall gekauft!
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am 6. April 2014
Die Autorin hat mich letztes Jahr schon mit einem erotischen Roman (Blinde Verführung) begeistert, und so wagte ich mich – offen für Neues – an diesen paranormalen Jugendroman. Ich habe meine Neugierde nicht eine Sekunde bereut.
Der Autorin gelingt es, in einer angenehm leichten Sprache eine wundervolle Welt voller Werwölfe, Geister und einem Vampir im amerikanischen Highschoolmilieu entstehen zu lassen. Ja, klar, finden sich da Parallelen zu den einschlägigen Büchern anderer Autoren, aber das stört überhaupt nicht. Die Handlung um Seth und seine Familie, die aus New York in das verschlafene Blackwood Springs ziehen, ist so erfrischend, dass es echt Spaß macht, die Story zu lesen. Außerdem hat mir sehr gut gefallen, wie Seth immer selbstbewusster wird, sich mit Magie gegen menschliche und paranormale Widersacher zur Wehr setzt und schließlich das Leben seiner Mitmenschen rettet.
Insgesamt ist der Autorin ein wirklich tolles Buch gelungen, das ich sehr gerne gelesen habe und jederzeit weiterempfehlen kann. Von mir erhält sie mein persönliches „Sehr gut“ und fünf Wertungspunkte.
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am 13. November 2014
Endlich mal ein Junge als Hauptfigur! Allein dafür gibt es schon 4/5 Sterne. Die Story ist meiner Meinung nach flüssig und ohne Längen geschrieben. Die Idee der Story mag nicht jeden überraschen - ich finde sie aber klasse und konnte das Buch kaum aus der Hand legen - also 5/5 Sternen. ABER: Und das ist der Grund weshalb ich 10 Min. am Stück geflucht habe und es letztendlich "nur" 4/5 Sternen gibt: Das Buch hört mitten in der Geschichte auf; und der 2. Teil ist nicht mal in Sicht - wie megasch*** ist das denn bitte!! Eine eindringliche Bitte an Autor/Verlag - wer auch immer solche Cliffhanger-Ideen hat und dann auch noch so veröffentlicht - ein nicht ganz so offenes Ende, was den Leser derart in der Luft hängen lässt - steigert die Leser-(Kunden-) Zufriedenheit enorm.
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Der 16-jährige Seth ist überhaupt nicht davon begeistert, dass er von New York in die Kleinstadt Blackwood Springs ziehen muss, nur weil seine Schwester hier ihren neuen Drehort hat. Hailey ist nämlich Schauspielerin und alles dreht sich in seiner Familie um sie.
Direkt als Seht das neue Haus sieht, in das sie ziehen, weiß er, dass hier etwas nicht stimmt. Und schon nach kurzer Zeit stellt er fest, dass es hier spuckt. Und nicht nur das, in ganz Blackwood geht es nicht mit rechten Dingen zu. Seth verfügt auf einmal über Fähigkeiten, die er gar nicht haben will. Jetzt liegt es an ihm, diese richtig einzusetzen.

Hauptfigur in dieser spannenden Reihe ist der 16-jährige Seth. Eine männliche Hauptfigur hat man ja bei solchen Büchern eher selten, deshalb war ich schon mal sehr neugierig auf dieses Buch. Die Autorin entführt uns in die Kleinstadt Blackwood Springs und man merkt sofort, dass das keine normale Stadt ist. Hier wimmelt es nur so von Paranormalen, was dem Leser im Laufe der Handlung schnell klar wird. In diesem Teil hier befasst sich die Autorin vor allem mit Geistern, was mir sehr gut gefallen hat. Seth ist mir von Anfang an sympathisch gewesen. Neben den normalen Schulproblemen, muss er sich auch mit der Berühmtheit seiner Schwester auseinandersetzen. Wie der Zufall es will, ist sie nämlich Schauspielerin in einer bekannten Serie über Hexen. Und ausgerechnet in Blackwood Springs sollen die nächsten Folgen gedreht werden. Die Geisterstory war ebenfalls sehr gut und richtig spannend. Eine Liebesgeschichte gibt es übrigens nicht, wobei Mädchen für Seth durchaus Thema sind. Nur hat sich noch nicht wirklich etwas ergeben. Ich könnte mir aber vorstellen, dass da noch etwas auf uns zu kommt.
Das Ende war mir persönlich etwas zu abrupt, aber zum Glück ist ja bereits der 2. Teil erschienen, den ich bestimmt bald lesen werde.

Von mir gibt es für diesen tollen 1. Teil 9 von 10 Punkte.
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