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Kundenrezensionen

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am 4. Juli 2014
Wenn der Sub Angst vorm Alleinsein hat und nicht ohne Partner sein kann egal wie schäbig er behandelt wird, wenn er keine Rechte hat und nicht weiß, worauf er sich einlässt, weil der Dom darauf verzichtet, ihm die Spielregeln zu erklären, wenn besagter Dom seinen Sub dafür verachtet, dass er alles mit sich machen lässt, und selbst nur deswegen Dom ist, weil er vorher als Sub misshandelt und gefoltert worden ist - ja, dann ist es gut, dass hier nicht von Dom und Sub die Rede ist, sondern von Meister und Slave, denn mit der Realität oder gar SM hat das ganze nichts mehr zu tun.

Wer aber einen fiktiven Sklavenroman erwartet, in dem sich der Slave sich in seinen grausamen Meister verliebt und der seine Verachtung für seinen Sklaven wenn nicht ganz überwinden so doch ignorieren und ihn lieben, wenn schon nicht achten lernt - wer so etwas erwartet, wird nicht enttäuscht. Die Charaktere sind gut beschrieben, die Sexszenen so, wie man sie in einer solchen Beziehung erwarten darf, die Entwicklung der Handlung samt dramatischem Höhepunkt vorhersehbar, aber nicht schlecht. Zudem ein solider Schreibstil und kaum Fehler.

Ich hatte einen SM-Roman erwartet und bin entsprechend enttäuscht, dass der Meister wie so oft ein Missbrauchsopfer ist und der Sklave lieber missbraucht und vergeben als glücklicher Single ist. Vielleicht hätte der Roman ins alte Rom oder ins Mittelalter versetzt werden sollen, dann wäre gar nicht erst eine falsche Erwartung geschürt worden...
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am 5. April 2014
Eine tolle Story, mit glaubwürdigen Charakteren, die einen bis zum Ende nicht mehr los lässt. Mit persönlich ging die Annäherung der zwei etwas zu schnell. Raus aus der alten/ lieblosen Beziehung, rein in die totale Hingabe.. Das war mir persönlich, die ich viel in diese Richtung lese und auch privat in diese Richtung tendiere, einfach nicht ganz so nachvollziehbar. Vielleicht wollte ich aber auch einfach nur mehr. Wer weiß das schon. Hier hätte das Buch gerne noch etwas ausführlicher werden können. Nichtsdestotrotz absolute Leseempfehlung und verdiente 5 Sterne.. Und ich würde mich über eine Fortsetzung/ eigene Story zu John freuen.. *schwenke den Betonpfeiler*
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am 3. November 2015
.......über den jungen Riley, der in einer Nacht- und Nebelaktion vor seinem lieblosen Freund Carlos flüchtet und direkt in den Armen des Doms Kjell landet. Riley ist sofort fasziniert von diesem rätselhaften Mann und nimmt das Angebot an, vorerst bei ihm unterzukommen.
Sehr schnell verfällt er Kjell’s Charme, gibt sich ihm total hin und lässt sich auf eine Sub-/Dom-Beziehung mit ihm ein. Doch bald merkt Riley, dass mit Kjell etwas nicht stimmt, etwas, das in seiner Vergangenheit liegen muss….

Die Story enthält eine tolle Mischung aus Leidenschaft, Hingabe, Gewalt, Dramatik, Sex, aber auch viel Gefühl. Sie hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt, sodass ich sie in einem Rutsch durchlesen musste. Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung!
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am 3. April 2014
Inhalt:

Riley Bacon hat endlich den Mut gefasst und seinen Freund verlassen, um sich aus der unglücklichen Beziehung zu retten. Leider hat er das allerdings nicht ganz durchdacht und plötzlich steht er ohne Schuhe und Jacke im strömenden Regen und weiß nicht wo er hin soll. Doch dann taucht Kjell auf und nimmt ihn bei sich auf. Schon vom ersten Augenblick an entwickelt sich zwischen den beiden eine magische Anziehung. Kjell lässt ihn alles vergessen und schneller als gedacht, verliebt sich Riley in diesen geheimnisvollen, dominanten Mann, der auf Schmerzen und Ketten steht. Riley versucht alles um seinen Meister glücklich zu machen, doch Kjells Vergangenheit birgt Gefahren, die nicht nur ihre Beziehung, sondern auch ihr Leben bedrohen.

Meinung:

Für mich das beste Buch, das ich dieses Jahr bisher gelesen habe! Lest es!

Schon auf den ersten Seiten war klar: ich kann nicht mehr aufhören zu lesen. Die Worte fliegen nur so dahin, haben mich tiefer und tiefer in Kjells und Rileys Geschichte gezogen und ein undurchdringliches Netz aus Liebe, Schmerz und Leidenschaft gewoben. Die Autorin hat einen wundervollen Stil. Glasklar dringen die Worte bis ins Herz, verführen und machen süchtig.

Die Geschichte war für mich ein Wagnis. Im SM Bereich bin ich büchertechnisch ein absoluter Frischling. Nur ein einziges Mal habe ich mich an eine Meister/Sklaven – Geschichte herangetraut und war nicht wirklich angetan. Doch Kjells und Rileys Geschichte ist anders. Ich hätte nie gedacht, dass mich diese Geschichte so berühren würde, dass sie so anregend ist. Kjell hat nicht nur Riley in die Welt der Schmerzen und der Lust entführt, sondern auch mich an die Hand genommen und sie mir eröffnet.

Kjell steigert seine Lektionen langsam aber stetig. Bringt Riley bei, was er als sein Sklave zu tun und zu lassen hat. Doch zwischen dem Schmerz und der Lust, gibt es immer wieder sehr zarte und liebevolle Momente und das hat mich sehr berührt. Man wird praktisch von einem Extremen ins andere gestoßen. Ein erregter Schrei wird von einem zufriedenen Seufzen abgelöst. Die Ketten durch streichelnde Hände ersetzt. Ich schwankte immer wieder zwischen zwei Gedanken. “Wow, ist das heiß!” und “Oh, ist das süß!”

Besonders angetan war ich von Kjell. Groß, attraktiv und geheimnisvoll. Nicht nur Riley hat sich zusehends in diesen rätselhaften Mann verliebt, sondern auch ich bin seiner Anziehungskraft erlegen. Während Riley von Anfang an mit offenen Karten spielt, kann sich Kjell nur zögerlich öffnen. Die Hüllen fallen nur sehr langsam und spärlich, was aber bei seiner Vergangenheit verständlich ist. Riley finde ich bewundernswert. Er gibt sich Kjell ohne Wenn und Aber hin. Vertraut, obwohl er erst aus einer albtraumhaften Beziehung geflüchtet ist. Die beiden ergänzen sich perfekt und sind für mich DAS Traumpaar des Jahres. Nicht perfekt, aber nah dran.

Fazit:

Die Geschichte fesselt im wahrsten Sinne des Wortes. Dramatische Wendungen, heißer Sex und zarte Liebe. Ich freu mich schon sehr auf die Fortsetzung dieser intensiven Leseerfahrung.
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VINE-PRODUKTTESTERam 19. Juni 2014
Story:
Nachdem Rileys Beziehung mit Carlos in einem großen Streit endet, flieht er aus der gemeinsamen Wohnung. Ohne seine Papiere und nur mit den Kleidern am Leib wird er von dem dominanten und gutaussehenden Kjell aufgegabelt und lernt durch diesen eine ganz andere Seite der Lust und Liebe kennen. An der Seite des unnahbaren Mannes taucht Riley in den SM-Bereich ein und freundet sich schnell mit seiner neuen Rolle als Sklave ab, während Kjell den Part des Meisters übernimmt. Schon bald ist Riley seinem Meister ganz und gar verfallen, und auch Kjell taut allmählich auf und beginnt sich seinem neuen Liebhaber anzuvertrauen. Just in dem Moment taucht jedoch der Mann in der Stadt auf, der einst Kjell gebrochen und fast getötet hat, und er wirft bereits beim ersten Aufeinandertreffen ein Auge auf Riley …

Eigene Meinung:
„Kalte Ketten“ ist der Debütroman von T. C. Jayden und erschien 2014 im Weltenschmiede Verlag, die Anfang des Jahres bereits „Der Sodomit“ herausgekommen ist. Im Gegensatz zu dem historischen Werk von S. B. Sasori geht dieses Buch am ehesten in die Thrillerrichtung, wenngleich dieses Genre nur leicht gestreift wird. Stattdessen stehen die Beziehung zwischen den beiden Protagonisten, sowie Rileys erste Schritte in der SM-Szene im Vordergrund.

Im Großen und Ganzen bietet die Geschichte nur teilweise etwas Neues – bricht man den Inhalt hinunter, so ist es eine typische Liebesgeschichte zwischen zwei Männern, die sich zu einem großen Teil auf das erotische Spiel zwischen ihnen beschränkt. Das merkt man ganz besonders daran, dass T. C. Jayden eine Menge Sexszenen eingebaut hat, die gerade in der ersten Hälfte des Romans stark überwiegen. Einzig das SM-Setting und Rileys allmähliche Einführung in diese Szene bietet eine interessante, neue Perspektive und hebt „Kalte Ketten“ durchaus von den gängigen Vertretern des Gay Romance Genres ab. So ist T. C. Jaydens Werk wesentlich härter und definitiv nichts für zarte Gemüter, da die Autorin kein Blatt vor den Mund nimmt und genau beschreibt, was Riley alles erlebt und welche Auswirkungen die Spielereien auf ihn haben.
Inwieweit die Beschreibungen der SM-Szene zutreffen oder wie realistisch sie sind, lässt sich als Laie schwer sagen. Sie wirken gut recherchiert, sind weder klischeebehaftet noch übertrieben, so dass man durchaus davon ausgehen kann, dass die Autorin nachgeforscht hat. Auf jeden Fall ist Rileys Einstieg in diese Welt nachvollziehbar und wirkt nicht aufgesetzt. Man kann ihn und seine Beweggründe verstehen, selbst wenn man der SM-Szene nichts abgewinnen kann. Einzig die Frage, ob ein ehemaliger, devoter“ Sklave“ wirklich die Position eines dominanten „Meisters“ einnehmen kann, bleibt bestehen, da Menschen normalerweise in eine der beiden Richtungen gehen und selten zwischen Sub und Dom wechseln.

Charakterlich liegen die Schwerpunkte deutlich auf Riley und Kjell, wobei letzterer erst im letzten Drittel einen größeren Spielraum zugewiesen bekommt. Bis dahin wird die Geschichte weitestgehend aus Rileys Sicht erzählt, erst zum Ende hin wechselt die Perspektive zwischen ihm und Kjell. Dadurch erhält man erst zum Ende hin die notwendigen Informationen zu Kjell, wenngleich man natürlich recht frühzeitig die Hintergründe erahnen und die Zusammenhänge verstehen kann.
Riley ist dabei ein sympathischer Charakter, mit dem man sich gut identifizieren und anfreunden kann, auch wenn er hin und wieder sehr devot ist und sich nur selten gegen ungerechte Behandlung auflehnt. Zwar scheut er sich am Ende nicht davor, seine Meinung kundzutun, doch als Leser wünscht man sich, dass er früher aktiv wird, teilweise auch hinsichtlich Kjells verstockter Art. Dieser vermittelt fast durchgängig eine Aura der Unnahbarkeit und ist schwer zu verstehen. Als Leser ist man zumeist ebenso ratlos wie Riley, auch wenn man im Nachhinein die ein oder andere Reaktion seitens Kjell verstehen kann. Nichtsdestotrotz hätte ich mir an dieser Stelle mehr Tiefgang erhofft, da man gerade aus Kjell wesentlich ehr hätte herausholen können.

Neben dem interessanten Setting, kann auch T. C. Jaydens Schreibstil überzeugen. „Kalte Ketten“ liest sich flüssig und sehr schnell – die Autorin bemüht sich um eine abwechslungsreiche Sprache, so dass es nie langweilig wird. Sowohl die erotischen Szenen, als auch die Beschreibungen der Szene und von Rileys Gefühlswelt sind gut umgesetzt, so dass man schnell in die Geschichte kommt. Lediglich Umgebungsbeschreibungen fehlen, so dass der Leser nicht genau weiß, wo die Handlung spielt und wie die Stadt aufgebaut ist. Das ist schade, da diese Dinge dem Buch meiner Meinung nach gut getan hätten.

Fazit:
Mit „Kalte Ketten“ von T. C. Jayden legt der Weltenschmiede Verlag einen weiteren, gut geschrieben und überzeugenden Gay Roman vor, der Fans schwuler Erotik und SM-Liebhaber durchaus gefallen dürfte, insofern man nicht zu sehr auf eine realistische Darstellung der SM-Szene pocht. Dank des soliden Schreibstils, der gut nachvollziehbaren Charaktere und der ungewöhnlichen Grundidee ist das Buch lesenswert und fesselnd, allerdings sollte man sich vor dem Kauf ins Gedächtnis rufen, dass „Kalte Ketten“ nichts für Zartbesaitete ist. Auch wenn die Romantik nicht zu kurz kommt, so ist T. C. Jaydens Werk doch eine Geschichte aus der SM-Szene und zeigt eine Form der Liebe, die man normalerweise nicht gewöhnt ist. Wer für diese „andere Liebe“ offen ist und nichts gegen die ein oder andere heftigere Szene hat, sollte einen Blick riskieren, alle anderen sollten im Vorfeld einen Blick in die Leseprobe werfen.
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am 27. Mai 2014
Ich suche immer mal wieder nach Büchern und Geschichten zum homoerotischen Genre und eigentlich erwarte ich dabei erst einmal keine preisverdächtigen Stories, denn dazu wurde ich schon zu oft vom Gegenteil überzeugt. "Kalte Ketten" hat mich aber echt mitgerissen und ich war einzig und allein darüber enttäuscht, dass ich es so schnell durch hatte und statt einer nächsten Seite die Kaufvorschläge aufblinkten.
Die Hauptcharaktere waren mir auf Anhieb sympathisch. Das hat mich anfangs eher stutzig gemacht, denn ich bin eigentlich ein Fan von Antihelden und Bösewichten, die man erst einmal hasst und für die man dann doch auf verkorkste Art und Weise etwas übrig hat, je besser man sie kennen lernt. Sicher gibt es da einen, aber um diesen wirklich, wirklich hasslieben zu können, habe ich über ihn, seine Geschichte und dem Warum einfach zu wenig in und zwischen den Zeilen gefunden. Das war zwar ein Bisschen schade, aber es ging ja nicht um Alek und in der Geschichte sollte er auch nicht mehr darstellen.

Ganz besonders gut hat mir die intensive Anfangszeit zwischen Riley und Kjell gefallen. Das Spiel mit dem Ungewissen ist immer unheimlich spannend! Hach ja... Lasst euch am Besten einfach selbst davon fesseln ;-)

Ich könnte mir sehr gut vorstellen, dass sich Shortstories aus dem Leben der anderen Charaktere (John, Liam, etc.) genauso unterhaltsam lesen lassen würden, wie die Höhen und Tiefen der beiden Hauptcharaktern miteinander und ohne einander. Ich wäre absolut begeistert!

Empfehlen würde ich "Kalte Ketten" jedem, der mehr als eine zum mitschmachten romantische Geschichte über die Beziehung zwischen Männern lesen möchte und Wert auf angenehm geschriebene, explizite und auf den Punkt gebachte Szenen legt. Ich werde sicher noch ein paar Mal zwischen den Seiten des Romans schwelgen.
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am 26. April 2014
durch Zufall beim stöbern fand ich diese Geschichte und ich dachte nur hey...klasse und nach der Leseprobe wurde ich nur umso neugieriger und musste die ganze Geschichte auf dem Kindle haben.
Die Geschichte ist absolut fesselnd! Riley und Kjell beide Charaktere absolut sympatisch und man leidet und fiebert mit ihnen. Man gerät schon ins schwärmen als Kjell im Regen Riley aufgabelt und mitnimmt *schwärm* und als sie sich näher kommen prickelt es nur so,auch wenn man Kjell gerne mal schütteln würde weil er sich so anstellt mit dem anfassen,aber was dahinter steckt erfährt man natürlich erst später. Riley macht auch eine enorme Wandlung durch,vom scheuen Reh zu einem jungen Mann & Sklaven der absolut weiß was er will. Einfach toll zu lesen! Auch die Nebencharaktere wie John und Liam sind cool und machen Lust auf mehr! Liam muss auch seinen passenden Deckel finden!!!!!!
Ich hatte das Buch innerhalb ein paar Stunden durch, konnte es einfach nicht aus der Hand legen. Bitte mehr davon,es schreit nach einer Fortsetzung!!!!!!!
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am 5. April 2014
Ich lese ja gerne mal das ein oder andere Buch aus dem Genre Erotik und dieses Mal habe ich einen kleinen Abstecher ins Gay-Genre gemacht.

Riley Bacon hat es endlich geschafft, sich von seinem prügelnden Freund Carlos zu trennen. Fluchtartig hat er die Wohnung verlassen und nun steht er bei strömendem Regen an der Bushaltestelle, ohne Jacke und Schuhe, wo ihn Kjell aufgabelt. Der geheimnisvolle, ältere Mann.
Nach der ersten Nacht ist es Riley klar, dass er bei Kjell bleiben möchte. Denn Kjell versteht es, ihn durch Schmerzen den Trennungsschmerz vergessen zu lassen. Er wird abhängig von Kjell, der seine dunkle Vergangenheit vor ihm verbirgt, was für Beide gefährlich werden kann.

Ich muss wirklich sagen, dass dieser Roman mich absolut begeistert hat, dass es mir recht schwer fällt die geeigneten Worte zu finden. Er war intensiv, fesselnd, sinnlich aber auch schockierend.

Intensiv war die Geschichte rund um Kjell und Riley. T.C. Jayden hat ihnen eine Tiefe gegeben, die ich oft im Erotik-Genre vermisse. Sie hat den beiden Männern eine Vergangenheit gegeben, die ihnen zum Hinderniss wird. Besonders Kjell ist durch seine Vergangenheit gebrochen, dass er keine Nähe mehr zu lassen möchte und dieses erst wieder durch Riley lernt.

Fesselnd, weil man das Buch nicht mehr aus der Hand legen kann. Man liest immer weiter und taucht vollends in die Geschichte ein.

Es ist ein sehr sinnliches Buch. Auch, wenn es im SM-Bereich spielt, werden nicht die klassischen Vorurteile bedient. Es wird gezeigt, wie facettenreich die SM-Szene ist. Und diese beschreibt T. C. Jayden mit den richtigen Worten und ja, trotz der Schmerzen und die Grenzerfahrungen, sehr sinnlich.

Aber es ist auch schockierend. Denn die Vergangenheit von Kjell ist keine leichte Kost und hat mich geschockt. Sie zeigt, wie es nicht laufen sollte und was passieren kann, wenn Narben nicht wieder richtig verheilen können.

Kjell und Riley haben sich gesucht und gefunden.

Ich bin absolut hin und weg von dem Buch, in dem wirklich alles passte.

Fazit:
Einen Ausflug den ich absolut nicht bereue. Eine Geschichte, die mich berührt und auch begeistert hat.
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am 8. Oktober 2015
Gut geschriebener Roman Gefühlvoll Realitätsnah könnte in Wirklichkeit spielen.
Sehr spannend bis zum Schluss, macht einfach Laune mal wieder zu Lesen.
Kalte Ketten
T. C. Jayden
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am 31. Mai 2015
Diese Geschichte gefiel mir sehr gut.
BDSM wurde uns serviert,, von einen einigermaßen guten Koch, sagen wir mal so.
Der Schreibstil war flüssig und gut zu verstehen. Die Charaktere sind ein klein wenig zu lasch. Das heißt nicht, ich mochte sie nicht.
Sie waren mit sympathisch, aber i.was fehlte. Das es wieder so schnell ging mit 'verlieben' und 'ich-bleibe-für-immer-bei-dir' fand ich nicht gut, deshalb auch der Stern abzug.
Die BDSM Scenen waren gut und auch mal etwas härter, als das was ich schon gelesen habe *p.s. Kerzen spielen hier eine Rolle* aber nicht weniger heiß. Das Ende hat mich etwas aufgeregt, oder eher der End-Teil. Es ging auch hier zu schnell und ich fand es persönlich etwas unlogisch...aber es kann auch nur mir aufgefallen sein. Im großen und ganzen eine gute BDSM-Story, die man selbst lesen muss, um sich ein Urteil daraus zu machen :).
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