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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Endlich mal kein typischer Zombiefilm!
Ich schaue eigentlich mittlerweile keine Zombiefilme mehr an, da einfach die Problematik besteht, dass es zu viele gibt und keiner neue Ideen mit sich bringt. Auf den BD-Covern werden meistens nur leere Versprechungen gemacht, anders aber bei "Goal of the Dead".
Hier wird dem Zuschauer ein grandioses Werk geboten, welches sich selber aber keineswegs ernst...
Vor 11 Monaten von speedfreak veröffentlicht

versus
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Leider spielt sich der Film selbst ins Abseits
Jetzt, wo die Spielpausen der WM anfangen hielt ich es für eine gute Idee, mir und meinen Freunden zu helfen, einen fussballfreien Abend zu überbrücken. Zuerst waren alle begeistert, bis ich den Film eingelegt habe...

Wir hatten entweder einen harten Zombie-Splatter erwartet, oder eine alberne Horrorkomödie... irgendwie war es von Beidem das...
Vor 11 Monaten von André Stumpf veröffentlicht


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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Leider spielt sich der Film selbst ins Abseits, 30. Juni 2014
Jetzt, wo die Spielpausen der WM anfangen hielt ich es für eine gute Idee, mir und meinen Freunden zu helfen, einen fussballfreien Abend zu überbrücken. Zuerst waren alle begeistert, bis ich den Film eingelegt habe...

Wir hatten entweder einen harten Zombie-Splatter erwartet, oder eine alberne Horrorkomödie... irgendwie war es von Beidem das Schlechteste. Man hatte irgendwie dauernd das Gefühl, dass der Film aus 2 anderen Filmen zusammengeschnitten wurde.

EIne eewiglange Einleitung der "Hauptfiguren", die allesamt nervig und unsympathisch waren, gefolgt von einem erbärmlichen Versuch die Idee des Films, Zobies mit Fussball zu kombinieren, in eine Story einzubauen...

Wir haben den Film fertig geschaut, aber die Blicke die ich danach geerntet habe, naja, die nächsten Filme sucht sicher jemand anderes aus.

Die Darsteller waren schlecht, die Schnitte ebenfalls, das Setting die Story, alles lächerlich ohne lustig zu sein. Das Einzige, was wirklich annehmbar war, war die Arbeit der Maskenbildner, die zugegebenermaßen nicht übel war, und deshalb einfach nicht zum Film gepasst hat.

Wer eine sehr hohe Trashtoleranz hat, kann zugreifen, aber für mich eine echte Zeitverschwendung
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3.0 von 5 Sternen Milde Enttäuschung, 22. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ach Mensch... Als Zombiefan war ich von Trailer und der Idee, Zombies in einem Stadion bekämpfen zu müssen, sehr angetan. Remember 28 Weeks later... Nun gut, das Problem bei Goal ist schlicht, dass der Film mit fast zwei Stunden einfach zu lang ist. zudem nerven einige Figuren massiv - der schwarze Fussball-Star zum Beispiel. Oder die Hooligans, die anfangs noch amüsant, aber dann nur noch enervierend sind. Und sorry, der einzige Grund, weswegen diese Filmlänge besteht ist, dass es - Achtung - eine Halbzeit gibt in der Mitte des Film. Oh bitte. DAS war's nicht wert. Dazu kommt, dass die Zombies wohl auch sprechen können und (hab ich das richtig gesehen) Auto fahren...? Dieses Extra hat schon beim miesen Day of the Dead-Remake genervt.

Machen wir's kurz: Goal kann man als Fan sehn; die Zombies sehn gut aus und die Kameraarbeit stimmt absolut! Aber das Gesamtpaket stimmt nicht so ganz. Weniger wäre mehr gewesen. Dennoch gute Unterhaltung - mit etwas Leerlauf.
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3.0 von 5 Sternen Wird wohl nix mit der WM..., 10. August 2014
Von 
Die Idee,eine Zombedy mit einem Fußballspiel zu kombinieren ist ganz nett,aber klappt auch die Umsetzung?
Die Macher des Films konnten im Vorfeld mit DIE HORDE schon mal Erfahrung,was Zombies angeht,sammeln und so sieht man in GOTD auch einiges an Blut und Gemetzel,es hält sich aber im jugendfreien Rahmen. Die Darsteller sind gut und sympathisch und auch die Atmosphäre des Films kann punkten. Als Komödie sind einige Lacher drin,gut verteilt ABER oft gehen ihnen die Puste aus... GOAL OF THE DEAD ist mindestens eine halbe Stunde zu lang,zuviele uninteressante Szenen,Gelaber,was zu ausgedehnt daherkommt...all das raubt dem Film die Dynamik,den Witz und auch die Spannung. Schade eigentlich aber manchmal ist weniger mehr und zuviel Substanz,mal ehrlich,braucht kein Zombiefilm.
FAZIT: solider,unterhaltsamer Film der leider durch einige filmische Längen manchmal auch zum Gähnen animiert...
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3.0 von 5 Sternen So lala, 15. August 2014
Wieder mal ein Film, den ich ohne große Erwartungen eingelegt habe, um dann doch etwas überrascht zu werden. Die Machart ist gelungen, die Atmosphäre kommt stellenweise gut rüber, die "Viren-Übertragung" ist mal etwas Anderes und es wird überraschend viel Blut gezeigt - und das bei nem FSK16-Film! So mag ich das! :-)

Mankos sind die zu übertrieben lange Laufzeit von ca. 2 Stunden und die meist nervigen Charaktere, von denen höchstens der Trainer von Olympique de Paris sympathisch rüberkommt.

Hab schon schlechtere Filme gesehen und die Idee ist zumindest mal nicht ausgelutscht, daher gibt's 3 Sterne!
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1.0 von 5 Sternen Unterirdisch wäre noch untertrieben, 18. Januar 2015
Dieser Film ist der Schlechteste Film den ich mir angucken musste.
Von vorne bis hinten unsympatische Charaktere. Die Dialoge sind auch nicht viel besser.
Das schlimmste ist allerdings die Story. Es fängt schon damit an das der sogenannte Fußballverein vollkommen unrealistisch dargestellt wird. Dann kommt die viel zulange Eunführung die auch total in Hose gegangen ist. Und dann der "Haubtteil" dieser ist weder lustig noch gruselig sondern einfach nur total vorhersehbar.
Bei diesem Film handelt es sich um 114 Minuten pure Zeitverschwendung !!!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen ohne Verlängerung hätte gereicht, 1. Juli 2014
Lange ist es her, da hätte das kleine Örtchen Caplongue die Sensation geschafft und den großen Rivalen von Olympic Paris aus dem Pokal geworfen, doch in letzter Minute verhinderte ein Tor eines ehemaligen Caplonguer Jung den Sieg. Nun gibt es eine Revanche, allerdings nur in einem Freundschaftsspiel. Doch die Provinzler nehmen das ganze deutlich ernster als die Hauptstädter, zumal auch der damalige Torschütze wieder mit dabei ist. Der vermeintliche Rammbock der Mannschaft erhält von seinem Vater noch ein paar Vitaminspritzchen, das er auch fit ist, doch leider hat der Postbote das Päckchen verwechselt und dem Spieler wird etwas verabreicht was ihn zum Monster werden lässt.

Das hört sich erst einmal ziemlich krude an, ist es aber im Endeffekt aber gar nicht. Man muss auch kein Fußballfan sein um sich den Streifen anzuschauen, denn der Sport bietet eigentlich nur das Umfeld für das Geschehen, genauso wenig wie man sich für alte Landhäuser interessieren muss, nur weil YOURE NEXT da spielt.

Der Film ist in 2 Halbzeiten aufgegliedert, was erst einmal eine nette Idee ist. Zudem teilen sich zwei verschiedene Regisseure die Spielabschnitte. Leider hat man aber die Hälften auf jeweils eine Stunde verlängert, obwohl ein Fußballspiel ja eigentlich nur 90 Minuten geht.

Und da liegt auch das Problem des Films. Die Grundidee reicht für so eine lange Spieldauer einfach nicht. Die Geschichte mit der Tochter des Protagonisten zum Beispiel hätte man weglassen können, da sie das eigentliche Geschehen nicht voranbringt. So gibt es immer wieder gelungene Gags und Splatterszenen, doch es herrscht auch einiger Leerlauf.

Ich gebe allerdings zu, dass ich doch einige Male lachen musste, denn manche Situationen sind wirklich skurril.

Fazit: Recht unterhaltsame Horrorkomödie, leider mit etwas viel Nachspielzeit. Jetzt zur WM allerdings zwischen den beiden Abendspielen eine gute Wahl.(videotie.de)
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Endlich mal kein typischer Zombiefilm!, 25. Juni 2014
Ich schaue eigentlich mittlerweile keine Zombiefilme mehr an, da einfach die Problematik besteht, dass es zu viele gibt und keiner neue Ideen mit sich bringt. Auf den BD-Covern werden meistens nur leere Versprechungen gemacht, anders aber bei "Goal of the Dead".
Hier wird dem Zuschauer ein grandioses Werk geboten, welches sich selber aber keineswegs ernst nimmt. Eine Ladung Humor, viel Spannung, reichlich Blut und viele starke Bilder werden dem Zuschauer hier geboten. Anfangs war ich sehr skeptisch, ob dieser Film wirklich was taugt, aber nach und nach hat sich dieses Werk als absoluter Geheimtipp entlarvt.
Die deutsche Synchronisation sowie die Kameraführung haben mich sehr gut gefallen. Auch wird dem Käufer auf der Blu Ray Disc sehr viel informatives Bonusmaterial geboten.

Alles in Allem wird Ihnen hier eine sehr simple Story, mit dünnen Dialoge aber einem sehr hohem Unterhaltungsfaktor auf einer sehr wertigen BD geboten!

Pro:
- endlich mal kein typischer Zombiefilm - viele neuen Ideen werden dem Zuschauer geboten
- dieses Werk nimmt sich selber nicht ernst und gerade das macht dieses Werk so besonders
- reichlich Spannung und eine Menge Blut, endlich mal ein FSK 16 Film bei dem es richtig zur Sache geht
- sehr gute schauspielerische Leistung
- geniale Zwischensequenzen in Slow-Motion
- hervorragende Umsetzung der Blu Ray Disc, reichlich Bonusmaterial

Bonusmaterial:
- Making of
- Kurzfilm: "Feed to Kill"
- Kurzfilm: "Tourists"
- Spezialeffekte
- Bildergalerie
- Deutscher Trailer
- Französischer Trailer
- Trailershow

Bild und Ton:
- 1920x1080p (2.35:1)
- Deutsch DTS-HD MA 5.1, Französisch DTS-HD MA 5.1
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Pünktlich zur WM - eine Nationalelf voller Zombies..., 9. Juni 2014
Pünktlich zur Fußball-Weltmeisterschaft steuern die Franzosen zwar keinen WM-Song bei, aber erweitern das Subgenre des Zombiefilms mit "Goal Of The Dead". Wie jede andere Zombie-Comedy, so wird auch dieser Film in einem Atemzug mit "Shaun Of The Dead" genannt. Dabei liegt es nun an den Spielkommentatoren zu entscheiden, ob "Goal Of The Dead" A-Liga-Potential hat, oder ob hier ein Abstiegskampf ausgefochten wird. Mit einer Spielzeit von 114 Minuten geht Benjamin Roches Fun-Splatter deutlich in die Verlängerung. Ob dessen Spielführung, der bereits "Die Horde" auf Trab gebracht hatte, letzten Endes zum Einzug ins Finale führt, wird die folgende Spielanalyse zeigen.

Kurz nach Anpfiff versucht die Mannschaft von Trainer Roche das Spiel an sich zu reißen und setzt auf Tempo, doch nach zehn Minuten scheint dem Team bereits die Luft auszugehen. Bis zur ersten Halbzeit zieht sich das Spiel sehr zäh hin, kann kaum für Akzente oder spielerische Finessen sorgen. Ein erstes blutiges Foul in der 45. Minute sowie zwei, drei Sturmangriffe aufs gegnerische Tor, die im Strafraum abgewehrt werden - mit dieser niederschmetternden Bilanz geht es in die Halbzeitpause.
Der Trainer muss die Taktik und die Aufstellung der Mannschaft überdenken - "Goal Of The Dead" muss unbedingt in die Offensive gehen, die Spielkämpfe für sich entscheiden und den ersten Treffer erzielen, um die Moral der Mannschaft und das Selbstbewusstsein zu stärken.
In der ersten Hälfte ist das Spiel noch weit davon entfernt, den Zuschauern Spaß und gute Laune zu bereiten. Das Potential ist vorhanden, ein paar gute Momente waren durchaus gegeben - insgesamt aber noch zu wenig um die Vereinsfahne zu schwenken oder die La-Ola-Welle zu machen. Zumindest kann die musikalische Untermalung im Stadion die Fans für sich gewinnen und es bleibt abzuwarten, ob Roches Mannschaft das Spiel in der zweiten Hälfte für sich entscheiden kann.
Und in der Tat: der Trainer hat die Halbzeit genutzt, um seine Mannschaft moralisch aufzubauen und für die zweite Spielhälfte zu stärken. Mit einer neuen Taktik und viel Elan kommen die Spieler aus den Katakomben zurück aufs Spielfeld und können in den ersten 15 Minuten mit einem schnelleren Spieltempo überzeugen. Das Spiel ist flüssiger - die Pässe jedoch vorhersehbar, weisen aber eine zunehmend höhere Trefferquote auf. "Goal Of The Dead" überzeugt nun viel mehr durch positive Aktionen im Mittelfeld - insgesamt ist das Spiel aber immer noch zu defensiv! Auch im weiteren Spielverlauf bleiben die Mittelfeldaktionen wechselhaft. Es mangelt einigen Spielern an Selbstdisziplin, die Zweikämpfe für sich zu entscheiden und den Ball konsequent in den gegnerischen Strafraum zu dirigieren. Zu viele Fehlpässe bremsen den Spielfluss aus. Auch in Sachen "Foulspiel" bleibt "Goal Of The Dead" im einstelligen Bereich und erstaunlich politisch korrekt: es gibt ein paar Blutgrätschen, einige Spieler verlieren auch den Kopf oder brechen sich die Knochen - insgesamt bleibt aber hier Fußball ein Sport für (fast) die ganze Familie.
Technisch gesehen sind die Aktionen routiniert und einwandfrei - was den Spielern fehlt ist ein Tritt in den Arsch, der sie auf Vordermann bringt. Nach 90 Minuten steht es noch immer Unentschieden und es geht in die Verlängerung. Die Kräfte der Spieler lassen immer mehr nach und Trainer Roche hat keine Möglichkeit mehr auszuwechseln. Ein letztes Aufbäumen in der 106. Spielminute: der Gegner wird gekonnt umspielt und ein fulminanter Doppelpass führt zum alles entscheidenden Golden Goal. Keine große Kunst - aber was letzten Endes zählt, ist der Heimsieg!

Zugegeben: die Mannschaft um Trainer Roche beweist Kampfgeist, doch ist die Umsetzung der Spielzüge nicht immer gelungen. Hier und da mangelt es der Partie an Witz, Verve und Einfallsreichtum. Um in der Champions League mithalten zu können, bedarf es mehr als routinierte Standardsituationen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die etwas andere Horrorkomödie, 16. Juli 2014
Wie so manch anderer, habe ich den Film im Rahmen der WM 2014 geschaut und war ein wenig überrascht.

Als Samuel Caplongue mit seiner Mannschaft Olympique de Paris gegen seinen ehemaligen Heimatverein antreten muss bricht die Hölle los. Denn sein Heimatdorf Caplongue hat ihm nie verziehen, dass er den dortigen Verein verlassen hat um Profifußballer zu werden. Dadurch ist es Caplongue wichtig auf keinen Fall zu verlieren und sie greifen zu Doping. Das ganze eskaliert als eine der Spritzen verunreinigt ist und für eine Zombiemutation bei einem der Spieler sorgt, welcher sich fix daran macht Spieler und Publikum zu infizieren welches den Notstand in Caplongue auslöst.

Als Fan von Horrorkomödien, war ich ein wenig überrascht wie sehr der Film die Charaktere eingeführt hat und wie viel Wert auf die Story gelegt wurde, was ich persönlich jedoch als positiv angesehen habe, da es den Film frisch wirken lässt. Das ganze nimmt sich natürlich absolut nicht ernst und so werden typische Splatter und Fußball tropes komplett auf den Arm genommen. Für mich eine Empfehlung für Fans von besagtem Genres, denn denen bietet der Film meiner Meinung alles was man sich für eine Horrorkomödie wünscht und mehr.
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1.0 von 5 Sternen Goal Of The Dead, 9. September 2014
Der wahrscheinlich schlechteste (Zombie-) Film aller Zeiten. War zum Glück ein Gewinn von 11Freunde.

!!!Warnung!!! Tut es Euch nicht an!
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