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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen früher war mehr Lametta!
...sagte Opa Hoppenstett. Hier solls aber positiv gemeint sein. Viel hat sich getan im BLS-Soundgewand seit Order Of The Black. Auch wenn's Zakk nur scherzhaft meinte, dass "das neue Album wie die anderen davor klingt, nur mit anderen Songtiteln", Auf Catacombs ist einiges anders. Größter Unterscheid zu den letzten 3 Alben: der Gesang. Für mich...
Vor 3 Monaten von Christoph Meurer veröffentlicht

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Alles wie immer beim früheren Ozzy-Gitarristen
Vier Jahre hat Zakk Wylde seine Anhänger warten lassen, ehe er im April 2014 das neunte Album seiner Formation Black Label Society mit dem unheilsschwangeren Titel "Catacombs of the Black Vatican" ins Rennen schickt. Der Fan bekommt auch dieses Mal genau das, was er erwartet. Schwere Riffs, leidenschaftliches Elchgeröhre und düstere Texte. Dazwischen ein...
Vor 3 Monaten von STB veröffentlicht


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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen früher war mehr Lametta!, 4. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
...sagte Opa Hoppenstett. Hier solls aber positiv gemeint sein. Viel hat sich getan im BLS-Soundgewand seit Order Of The Black. Auch wenn's Zakk nur scherzhaft meinte, dass "das neue Album wie die anderen davor klingt, nur mit anderen Songtiteln", Auf Catacombs ist einiges anders. Größter Unterscheid zu den letzten 3 Alben: der Gesang. Für mich persönlich deswegen auch nicht die Höchstnote. Er klingt zu weich gespült und auch einige Hooks zünden nicht so ganz bzw. wirken zu überladen mit Lyrics.Teilweise wirkt's nach dem ersten Durchlauf etwas zu gekünselt. Ich vermisse die bluesge Note aus seinen Anfangstagen mit Pride and Glory. Denn dahin geht das Songwriting. Weniger Metal, mehr Rock. das macht das Album ungemein abwechslungsreich. Immer mehr lockere Heavy-Rockriffs mischen sich unter die gewohnt dicken Eier. Bestes Bespiel: Beyond The Down und I've Gone Away. Live sicher wahre Bomben!
Ein weiteres großes Plus im Vergleich zu Order...: die Balladendichte ist ausgewogener. Mit den auf der Ltd. Edition enthaltenen 2 Bonustracks sind's genau 4 an der Zahl. Hier für mich ziemlich erfreulich, hat er weitgehend auf sein Spielzeug-Casio-whatever Keyboard verzichtet und wieder mehr die Akustiklampfe umgeschnallt (siehe Bonustrack Blind Man)
Fazit:
Trotz der düsteren Optik ein fettes und zugleich lockeres BLS-Album. Es klingt unbeschwert un erinnert wieder mehr an Zakk's Wurzeln. Die kleinen Mankos bezgl. Gsang bzw nicht ganz so ausgewogene Hooklines fallen nicht groß ins Gewicht und wird Fans wie auch Rockfans, für die BLS noch nicht ganz ein Begriff ist, glücklich machen.
Kein Über-Album, aber definitv Champions League!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Alles wie immer beim früheren Ozzy-Gitarristen, 28. April 2014
Vier Jahre hat Zakk Wylde seine Anhänger warten lassen, ehe er im April 2014 das neunte Album seiner Formation Black Label Society mit dem unheilsschwangeren Titel "Catacombs of the Black Vatican" ins Rennen schickt. Der Fan bekommt auch dieses Mal genau das, was er erwartet. Schwere Riffs, leidenschaftliches Elchgeröhre und düstere Texte. Dazwischen ein paar Balladen - also alles wie gehabt. Kompositorische Wunderdinge darf man ohnehin nicht erwarten vom blonden Hühnen, auch nicht mit neuem Rhythmusgitarristen und neuem Schlagzeuger. "Strength, determination, merciless, forever" lautet der alberne Slogan seiner Gang. Harte Musik für harte Kerle, die ganz besonders ehrbar sind und immer zusammen halten und so. Kann man vom lächerlichen Drumherum absehen, ist die Platte auf rein musikalischer Ebene durchaus nicht zu verachten.

Wenngleich der zahnlose Opener "Fields of Unforgiveness" ein Griff in die Schüssel ist. Was genau an diesem Chorus spannend sein soll, kann Zakk wohl niemandem plausibel erklären. Die Southern-Rock-Einflüsse sind unverkennbar, auch wenn das morbide Cover mehr Metal verheißt.

Die Single "My dying time" gehört genauso nicht zu den absoluten Meisterstücken des Gitarristen. Die zündende Idee fehlt, obwohl man sich das alles gut anhören kann. In der Schule würde man das Urteil "befriedigend" fällen. Gewinnt mit mehrmaligem Hören immerhin etwas.

Beim restlichen Material fällt vor allem auf, dass die Metal-Anteile relativ gering sind. Gibt es beim Vorgänger "Order of the Black" (2010) noch einige kompromisslose Abrissbirnen, ist diesmal hauptsächlich dreckig groovender Hard Rock angesagt. Nur die überzeugenden "Heart of Darkness" und "Damn the Flood" sind echte Schwermetall-Brecher, die den Gitarristen in Topform zeigen.

Ansonsten erklingt erstaunlich viel Melancholie. Am Packendsten ist dabei das Melodiemonster "I've gone away". Eine überbordende Hymne für alle gerechten Rocker dieser Erde, die sich in stillen Momenten auch mal ihren Gefühlen ergeben. Bärenstark. Ähnlich verhält es sich mit "Empty Promises". Als richtige Balladen gehen beide Nummern allerdings nicht durch. Dafür sind sie viel zu heavy.

"Angel of mercy", "Shades of gray" und der Bonustrack "Blind Man" lassen sich hingegen eindeutig als solche identifizieren und gefallen durchaus, ohne richtig zu funkeln.

Am Ende lässt sich festhalten, was für (fast) jedes Black Label Society-Album gilt: Schlecht ist das alles nicht, aber halt auch nicht bahnbrechend. Handwerklich solide gemachte Musik, die ein paar Mal aufhorchen lässt und einen ansonsten ebenso wenig zu Beschwerden wie zu ausgelassenen Jubelstürmen veranlasst. Etwas melodischer und softer als sonst klingt das Ganze. Übrigens: Der im martialischen Titel angesprochene "Black Vatican" ist nichts weiter als das Studio, in dem die LP aufgenommen wurde. Also nichts mit breit angelegter Religionskritik. Stattdessen klassischer Metal. Ich ziehe letzteres gerne vor. Beim nächsten Mal aber bitte wieder etwas brachialer.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Anders, aber sehr gelungen, 13. April 2014
Von 
RJ + YDJ (Koeln) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 100 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Catacombs of the Black Vatican (Audio CD)
Das neue Black Label Society Album Catacombs Of The Black Vatican handelt nicht etwa von den Kellergewölben der Vatikanstadt. Zakk Wyldes Studio trägt den Titel Black Vatican, und dort hat er sich nach erfolgreichem Alkoholentzug wohl einige Zeit eingeschlossen um die Songs des neuesten Werkes zu schreiben und mit seiner Band aufzunehmen.

Nachdem mir immer noch sein relativ heftiges letztes Album in den Ohren liegt, war ich doch sehr überrascht wie verdammt entspannt Black Label Society klingen können. Natürlich lässt Wylde auch auf Catacombs Of The Black Vatican seine Les Paul rotieren und das Wah Wah Pedal glühen. Aber im Gegensatz zu früher klingen Songs wie “Beyond The Down“, “My Dying Time“, “Angel Of Mercy“ ziemlich Laid Back. Vielleicht ist Zakk Wylde nach den durchgestandenen Alkoholexzessen einfach ruhiger geworden, und dies spiegelt sich nun auch in seiner Musik wieder.

Besonders beeindruckend finde ich die abschließende Ballade “Shades Of Gray“. Zakk Wylde zeigt hier, dass er nicht nur ein sehr guter Gitarrist ist, sondern auch verdammt gut singen kann.

Catacombs Of The Black Vatican ist anders als die bisherigen Black Label Society Alben. Es ist entspannter, aber nicht weniger spannend!

Empfehlung!
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5.0 von 5 Sternen Anders, aber gut!, 22. Mai 2014
Bei Black Label Society handelt es sich um eine amerikanische Heavy-Metal-Band, die im Jahre 1998 entstanden ist. Dies passierte, als Ozzy Osbourne beschloss eine musikalische Pause einzulegen. Zakk Wylde, damals Gitarrist bei Ozzy, beschloss daraufhin ein neues Projekt ins Leben zu rufen. Zusammen mit Phil Ondrich und den Produzenten Ron und Howard Albert, wollte er ein neues Album aufnehmen. Sie wollten sich eigentlich „Hells Kitchen“ nennen, konnten sich aber die Namensrechte nicht sichern. Daher nannten sie sich in Black Label Society um. Kurz darauf kann Nick Catanese zur Band und bald auch John DeServio. Es folgten noch einige Wechsel, bis die heutige Besetzung feststand. Diese besteht nun aus Zakk Wylde, Dario Lorina, John DeServio und Chad Szeliga.

Nun hat Mascot Label Group die CD Black Label Society – Catacombs Of The Black Vatican auf dem Markt gebracht – und das auch noch als „Limited Edition“. Der Zuhörer bekommt hier 13 klasse Songs auf CD geboten. Der Silberling befindet sich in einem schicken Digipak, welches ein „eingearbeitetes Booklet“ enthält. Dieses zeigt nicht nur die Songtexte, sondern auch Bilder und Artworks.

Folgende Songs sind auf der CD enthalten:
01. Fields Of Unforgiveness
02. My Dying Time
03. Believe
04. Angel Of Mercy
05. Heart Of Darkness
06. Beyond The Down
07. Scars
08. Damn The Flood
09. I've Gone Away
10. Empty Promises
11. Shades Of Gray
12. Dark Side Of The Sun
13. Blind Man

Obwohl der Cover der CD recht düster ausschaut, sind auch ruhige Stücke auf der CD vorhanden. Wer die Musikrichtung mag, sollte hier einmal einen Bick riskieren. Ich habe mir die Songs gerne angehört und hoffe, dass noch weitere CDs von Black Label Society auf dem Markt kommen werden.
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5.0 von 5 Sternen Gutes Gesamtwerk, 4. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das ist die erste Scheibe von BLS, die mir als Gesamtwerk richtig gut gefällt. Vor allem ist sie abwechslungsreich. Kracher mit Mörderriffs werden durch ruhigere Songs abgelöst. Besonderer Anspieltipp ist Angel of Mercy und Scars (Balladen) sowie Empty Promises (wahnsinnsriffiger Kracher). Auch hier bestätigt sich die Beobachtung, dass die Bonustracks keine B-Ware darstellen, sondern hochwertige Songs. Dark Side of the Sun und Blind Man sind vollwertige Songs und richtig gut.
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3.0 von 5 Sternen Leider nicht ganz so gut, 25. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Schade, schade... Göttergitarrist Zakk Wylde holt einmal mehr zu Schlag aus und als großer Black Label Society-Fan habe ich mich auch gleich in Stellung gebracht, damit es mich auch voll erwischt. "Catacombs Of The Black Vatican" ist auch bei weitem kein schlechtes Album. Das liegt in erster Linie daran, dass sich der Chef-Klampfer auch hier wieder Mühe gibt, nicht auf der Stelle zu treten und den Sound seiner Truppe ein bisschen modifieziert - insgesamt alles mehr Mid-Tempo als auf "Order Of The Black", aber das muss nichts schlechtes sein: Da gibt es angenehme BLACK SABBATH-Reminiszenzen und in Nummern wie "Damn The Flood" wird der Groove-Hammer geschwungen. Größer Pluspunkt dieses Albums sind allerdings die diesmal recht zahlreichen Balladen. Bei BLS ist sowas prinzipiell keine Seltenheit, aber hier machen die ruhigeren Momente mit gefühlvollem Gitarrenspiel vom Chef eine besonders gute Figur und würden bestens in den Soundtrack von Serien wie "Sons Of Anarchy" passen. Trotzdem: "Catacombs Of The Black Vatican" hat bei mir einfach nicht recht gezündet. Dazu fällt schon der Anfang mit dem Duo aus "Fields Of Unforgiveness" und "My Dying Time" ein wenig zahnlos aus - ich hätte mir etwas mehr Biss gewünscht. Spaß kann diese Platte aber doch machen.
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4.0 von 5 Sternen Noch 4 Sterne - das nächste Mal darf's wieder etwas mehr Heavy sein, 10. April 2014
Von 
Andreas Karger (Vöhringen/Iller) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Die Scheibe ist wieder gewohnt gut geworden, keine Frage. Und klar wir wissen alle das ein Zakk Wylde ein Faible
für schmusige Balladen hat und es deshalb schon fast verwundert, wenn hier gänzlich auf das Piano verzichtet wurde.

Aber er ist dann aber auch wiederum der langbärtige Rocker mit der 10kg Kette am Hüftgürtel und daher sollte es auch
hauptsächlich zur Sache gehen und ordentlich gebängt werden. Und in dieser Hinsicht wünsch ich mir für die nächste Scheibe
einfach wieder etwas mehr Biss.

Das Booklet gefällt mir sehr gut mit den eingeklebten Seiten. Das macht einfach einen hochwertigen Eindruck.
Man muß sich hier auch unbedingt die Special Edition mit den Bonus Tracks holen da diese zu den besten Titeln zählen.

Mir ist klar, daß Zakk der Kopf von BLS ist. Trotzdem könnten ruhig mal die restlichen Bandmitglieder im Booklet auftauchen.
Dort sieht man lediglich Fotos vom Frontmann.

Der Mix darf auch etwas klarer und kerniger wieder ausfallen. Aber genug gemeckert. Wie gesagt trotzdem klasse Album.

Zu den Live-Qualitäten braucht man bei BLS ja sowieso nichts mehr hinzuzufügen. Die sind auf der Bühne echt ne Wucht und da ist eh die totale Stimmung angesagt. Top !!
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4.0 von 5 Sternen Altbewährtes, immer noch gut, 6. April 2014
Von 
Wizzo (Düsseldorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Catacombs ist insgesamt ein gutes Album, dem aber unterm Strich etwas mehr Experimentierfreude noch besser zu Gesicht gestanden hätte. Die meisten Tracks sind ausnahmslos erstklassig. Bis auf ein Zuviel gespielter pinch harmonics, die irgendwann anfangen zu nerven. Zudem ist die Balladendichte für meinen Geschmack zu hoch. Aber geniale Stücke wie I've Gone Away, My Dying Time und Dark Side of the Sun gleichen das Ganze wieder aus. Als Meisterwerk würde ich Catacombs nicht bezeichnen, aber es ist ein gutes Album. Übrigens – das Artwork Concept ist ausgezeichnet und hebt sich wohltuend von anderen aktuellen Veröffentlichungen des Genres ab. Nachtrag: Catacombs muss sich eindrehen - gefällt mir immer besser.
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4.0 von 5 Sternen Wie immer konstant Klasse, 5. April 2014
Die BLS Maschine läuft wieder auf Hochtouren und Zakk hat ordentlich Briketts in den Dampfkessel geworfen.
Nach öffnen des Ventils dampft es auch gleich richtig los. Kein geplänkel, keine technischen Gimmicks. Es rockt, rockt, rockt...
Dabei gekonnt zwischen derben Riffs, feinfühligen Anschlägen, zu jeden Song die richtige Mischung.
Was aber ein bisschen störend ist, ist doch die Abmischung beim Gesang. Wurde hier technisch zu sehr eingegriffen oder höre ich Zakk's Stimme was künstlich? Mag vielleicht nur Einbildung sein aber das tut dem Album keinen Abbruch!
Es macht Spass von der ersten bis zur letzten Minute......
Bei den Balladen hätte es auch gerne zwei weniger sein dürfen. Das Zakk Ein Balladenliebhaber ist, ist ja bekannt aber man muss es mit den leisen Tönen auch nicht übertreiben!
Was allerdings den Rocksongs angeht, ist das absolut höchstes Niveau mit Ohrwurm Charakter. Ein Highlight jagt den nächsten.
Daumen hoch!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Auf einem guten Weg, 10. April 2014
Von 
Roland Piskor "Big Pyshcore" (Lindenberg/Allgäu) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich kann mich meinen Vorrednern anschließen. Das neue Album von BLS ist deutlich reifer geworden in Sachen Songwriting. Die Songkonstrukte sind teilweise bluesorientierter als auf den "brutalen" Vorgängern und erinnern zeitweise an seine Pride&Glory Anfänge. Mich begeistert auch die Vielfältigkeit der Stücke. Der Gesang von Zakk Wylde gefällt mir auf dieser Scheibe besser , gerade weil seine Gesangsperformance nicht mehr ganz so "übertrieben" auf heroischen Rockstar gebürstet ist. Schade finde ich jedoch, dass er nicht auf seine Gesangseffekte bei den Refrains verzichten möchte, was den Songs noch vielmehr Klarheit vermitteln würde. Aber BLS bewegen sich nach meinem Geschmack in die richtige Richtung. Weg vom Metal-Gepose, hin zum gradlinigen Hardrock, gern mit Blues- und Southerneinflüssen.
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Catacombs of the Black Vatican
Catacombs of the Black Vatican von Black Label Society
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