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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen158
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am 20. Dezember 2015
Diese Rezension fällt mir ehrlich gesagt etwas schwer. Ich will das Buch jetzt nicht komplett verteufeln, kann den Inhalt aber auch nicht gutheißen. Hier wird der Klappentext dem Inhalt in puncto Brutalität noch lange nicht gerecht. Ich weiß gar nicht so recht, wo ich anfangen soll. Dieses Buch liest sich flüssig, die Geschichte ist durchaus fesselnd, trotzdem bleibt ein schlechter Nachgeschmack. Ich will versuchen, euch den Grund dafür zu erklären. Leider muss ich dazu ein bisschen etwas von der Handlung erzählen. Ich verrate hier natürlich keine genauen Details oder gar die ganze Geschichte, man kann sich anhand des Klappentextes sowieso schon denken, in welche Richtung die Geschichte ungefähr geht.

Protagonistin Nora wird als Minderjährige von einem Sadisten entführt und mehrfach vergewaltigt, diese Szenen werden explizit dargestellt. Trotzdem fühlt sie sich später irgendwie zu ihrem Peiniger hingezogen. Natürlich hat man im wahren Leben schon vom Stockholm-Syndrom gehört, dennoch hat mich die Geschichte regelrecht verstört. Nora sagt nicht nur "Nein", sie meint das auch definitiv so! Im Gegensatz zu einem Horrorroman wird sexuelle Gewalt hier regelrecht verharmlost. Dem Leser wird suggeriert, dass es okay ist, eine Frau zu vergewaltigen, weil der Typ einfach wahnsinnig heiß ist, weshalb es der Frau dann im Endeffekt schon gefallen wird. ...

Wäre der Entführer ein Dämon, der die Hauptprotagonistin mit einem Zauber belegt, könnte ich es vielleicht noch irgendwie ertragen. Leider handelt es sich hier aber nicht um einen Fantasyroman. Das mag sich jetzt vielleicht total blöd anhören, mir war das Buch aber schlicht und einfach zu brutal. Das ist seit Langem eine Reihe, die ich erst einmal nicht mehr weiterverfolgen möchte.

Ich kann wirklich nicht sagen, dass ich empfindlich bin, was Sex, BDSM oder Gewalt in Büchern angeht. "Twist Me" ist für mich aber einfach zu viel des Guten. Irgendwie ist das schade, der Schreibstil der Autorin ist nämlich wirklich nicht schlecht, zudem ist die Geschichte auch ziemlich spannend. Mir ist auch bewusst, dass es sich hier um reine Fiktion handelt. Dennoch kann und will ich dieses Thema nicht verharmlosen, erotisch finde ich so etwas auch nicht. Mehr möchte ich dazu auch gar nicht mehr sagen, damit ich nicht zu viel von der Geschichte verrate. Macht euch am besten selbst ein Bild davon, vielleicht gefällt euch das Buch ja besser.
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am 25. April 2016
Vorab: ich habe es trotz aller Bemühungen nicht geschafft, mich durch das ganze Buch zu kämpfen. Ich lese gerne, ich lese viel, ich lese schnell, aber ich habe jetzt 3 Wochen für das erste Drittel benötigt, weil ich das Buch einfach nicht in die Hand nehmen wollte. Und so habe ich jetzt gestern noch das Ende gelesen und damit reichts dann auch für mich.

Vielleicht hätte die gute Frau Zaires dabei bleiben sollen, allein in ihrer geträumten Parallelwelt zu leben oder Aktienkurse zu analysieren oder einfach brav weiterhin ihren Mann toll zu finden, schreiben jedoch sollte sie besser aufgeben.

Das Buch ist eine schlecht zusammengerührte Mischung aus den "typischen Frauenromanen" (Typ stark und ein Held, Frau nicht schwach aber plötzlich dann doch nur ein Weibchen... und auf dem Cover sieht man immer einen muskulösen Mann, der ein kleines, ihn anbetenden Frauchen in seinen starken Armen hält und im Hintergrund geht die Sonne unter - davon hab ich nur einen gelesen, nur weil man seine Feinde ja auch kennen sollte und so....) und 50 Shades of Grey (nicht gelesen, Inhalt aber hinlänglich bekannt).

Warum alle Maledoms super hübsche (ja, hübsch..tz), gut bestückte und vor allem super super super reiche Männer sein müssen, ich verstehe es nicht, aber nun gut, es ist Fiktion und damit ok. Warum aber eine 18jährige ihren ersten Orgasmus überhaupt mit einem Mann hat, der sie entführt und verschleppt hat, erschließt sich mir genauso wenig, wie die Tatsache, dass sie quasi bei jeder seiner Berührungen ausläuft. Aber gut, es ist Fiktion und es gibt bestimmt massenhaft Frauen auf der Welt, die heimlich von dunklen Gestalten träumen, die ihnen bei jeder Vergewaltigung einen Megaorgasmus bescheren. Mehrfach. Dass ich mehr Niveau nicht erwarten darf, das wusste ich vorher und hatte mich auch damit abgefunden. Mehr oder weniger.

Dass das aber dermaßen schlecht geschrieben ist, das war mir leider vorher nicht bewusst. Wenn man schon Schund verkauft, dann sollte man ihn wenigstens gut verpacken. Tut sie aber nicht. Vielleicht liegts auch an der Übersetzung, das weiß ich natürlich nicht und vielleicht wird ihr Schreibstil auch nach dem ersten Drittel super toll und flüssig lesbar und erst gegen Ende wieder schlecht, aber soviel Durchhaltevermögen hatte ich jetzt leider nicht, das beurteilen zu können.

Ich hatte mir beispielsweise auch ein wenig mehr BDSM erhofft. Also, so richtig, das es mal echt zur Sache geht. Und hab deswegen ein paar Mittelteile überflogen, auf der Suche nach dem echten Kick. Aber ich hab leider ausgerechnet die Seiten erwischt, auf denen zwar so viel von Feuchtigkeit zu lesen war, dass es schon fast aus dem Buch tropfte, jedoch nichts von BDSM. Aber nun gut, man sollte auch keinen echten BDSM erwarten, das durfte man ja bei 50SoG auch nicht und hats auch nicht bekommen, warum dann also hier.

Auch wenn man mal ganz böswillig davon ausgeht, dass BDSM zumindest auf der Metakonsensebene einvernehmlich ist, was ja in diesem Buch gar nicht sein kann, weil dieser quasi Teenager ja frisch von der Schule weg entführt wurde und somit so gar nix freiwillig ist (auch wenn sie ständig davonfließt), so erwarte ich doch ein bißchen mehr... naja, BDSM halt. Und nicht so ein Wischiwaschipopoklopfdurchpoppbissieschieltgedöns.

Es gibt sicher Millionen von Frauen, die das Buch ganz toll finden werden - 50SoG hats ja sogar bis ins Kino geschafft - ich gehöre da aber ganz sicherlich nicht dazu. Mag sein, dass das auch daran liegt, dass ich einfach auf der falschen Seite spiele und mir partout nicht vorstellen kann, dass es nur einer dunklen Aura bedarf um mich auslaufen zu lassen, aber wer auf der Suche nach einigermaßen guter (BDSM)Literatur ist, sollte von diesem Buch (bzw. der erschreckenderweise existierenden Reihe) definitiv und absolut die Finger lassen. Spendet das Geld dafür lieber an den Weißen Ring oder andere Institutionen, die sich für Opfer von Gewalttaten einsetzen. Oder werft es einfach aus dem Fenster. So oder so ist es 100% besser angelegt, als für dieses Machwerk.
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am 11. November 2015
Minderjaehrige verschleppt, versteckt, gequaelt und vergewaltigt? Das passiert ueberall und immer wieder. Moechtet ihr euch wirklich daran aufgeilen? Fragt doch mal die Eltern, deren Kinder Opfer solcher Perversen geworden sind, wie ihnen das Buch gefällt.
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am 27. Januar 2016
Dark Romance ist ein schwieriges Genre. Wo findet man die Grenze zwischen Gut und Böse. Gibt es die überhaupt? Die ersten Kapitel haben mich sprachlos gemacht. Entführt. JA! Zum Sex gezwungen? JA? NEIN? VIELLEICHT? Ich war hin und her gerissen. Konnte mich absolut in Nora, die Hauptprotagonistin einfühlen. Für jede Frau wäre es das Schlimmste was passieren könnte. Und dennoch konnte ich Julian nur begrenzt "hassen"... Denn gleichzeitig war er Aufmerksam, liebevoll, zärtlich.

Dieses Buch hat so einiges zu bieten. Liebe, Erotik, Hass, Drama, Spannung, Action.... Es nicht zu lesen wäre eine Schande. Allerdings muss man sich im Klaren sein, das man einiges abkönnen muss. Denn es ist keine normale Liebesgeschichte.
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am 13. Mai 2015
VORWORT:
Meine Ansicht der Vergewaltigung-Verharmlosung-Geschichte weil dieser Punkt immer wieder in Kritiken auftaucht:

Wer diese Welt/Geschichte nicht verstehen kann, wird den ganzen Text nicht verstehen. Das liegt nicht an Blödheit!!!
Es ist schlichtweg eine Vorstellungsfrage. Genauso wie kaum jemand, der nicht einmal selbst Depressionen hatte weiß, was das bedeutet und sich vielleicht fragt, warum der nicht einfach mal aufhören kann mit dem „traurig sein“.

Vergewaltigung in diesem Roman zu lesenden Aspekt ist nicht das, was sie wirklich bedeutet, wenn man sie in einem Polizeibericht findet. Man bekommt hier eine ausgedachte (im Ernst, teilweise echt pathetische) Zusammenfügung von Fakten, die wie ein Orchester für genau diejenigen spielt, die den Musikgeschmack mögen.

ALLGEMEIN:
Der Inhalt ist nicht für jeden etwas, das sehe ich auch so. Da reicht „harter Tobak“ nicht als Beschreibung, denn wer sich in bestimmten Neigungen zu Hause findet, wird es gar nicht als übertrieben hart bewerten!
Es ist KEIN reines erotisches Verführungsbuch, wie mancher erwarten könnte, der eben gerne Sexgeschichten liest. Dem gegenüber gibt es allerdings auch ne Menge Bücher, die „krasse Sachen“ versprechen und dann doch nur eine laue Geschichte aufweisen können. Hier nicht.

Ich würde sagen, die Zielgruppe sind BDSMler, die sich vom Klappentext angesprochen fühlen und dazu auch noch mehr kopflastige Dinge pflegen als nur das rein physische.
Alleine die Tatsache (ACHTUNG SPOILER), wie erwähnt wird, dass Fesseln und Restriktion manchmal beruhigender sein können, als völlig frei und ohne Regeln irgendwo herumzustehen, ist umwerfend gemacht! Spätestens da hat es mich überzeugt, dass hier jemand kapiert hat, worum es in BDSM geht (gehen kann), denn es spiegelt mehr wider, als das offensichtliche Bild, welches einem in jedem Porno gezeigt wird.

Auch denjenigen, die sich über diese Fantasien noch nicht im Klaren sind, würde ich es auf jeden Fall empfehlen, denn es ist glaubwürdig, gedanklich intensiv, erklärend und genügend graphisch, um die eigenen Vorstellungen mal auf die Probe zu stellen ;-)

INHALT:
Machen wir uns mal nix vor: Wer nach der Inhaltsangabe das Buch lesen will, den interessiert die Story eh erst ab der Entführung ohne das Vorgeplänkel. Aber irgendwie hatte ich das Gefühl, das ging der Autorin auch so XD
Auf den ersten paar Seiten hatte ich das leichte „Oh Gott“-Gefühl, dass ich über drei Kapitel nicht hinauskommen würde. Es waren einfach nur knappe Sätze aneinandergereiht, um irgendwie die wichtigsten Informationen Kund zu tun. Auch die Beschreibung der Protagonistin wird schlichtweg ein Klotz, als wäre sie von der Checkliste runtergerasselt worden.
Im Nachhinein habe ich darüber gelacht und vergleiche es mit einem ungeschickten Vorspiel. Küsschen rechts, Küsschen links … dann aber mal zum Wesentlichen XD

Ich hatte wirklich die Befürchtung, dass das so weitergehen soll.
Aber dann wurde ich mehr als angenehm überrascht. Man hat das Gefühl, ab der Entführung wurde ein Schalter umgelegt. Der Text war wesentlich flüssiger, durchdacht und unglaublich entspannt in einem Guss zu lesen. Man kann mühelos in die Umgebung der Geschichte eintauchen. Die erotischen Szenen sind sehr eindrucksvoll be- und umschrieben.

Eine perfekte Komponente in dem Ganzen ist die Insel als Isolation von der Außenwelt. Die Anpassung der Protagonistin an die Situation und ihr Empfinden sind dadurch glaubhaft. Jeder, der z.B. mal in einer Kurklinik, Heim für wasauchimmer, einer langen Reise tief in der Natur … evtl im Gefängnis war, der weiß, dass dieses „für sich sein“ das eigene Bewusstsein völlig verändern kann und einen der Aufprall mit der realen Welt da draußen danach regelrecht schockiert.
Passt also.

Nora ist von allem etwas. Eben noch nicht Fisch und nicht Fleisch. Es hilft dabei, sich in sie hineinzufinden. Mir gefällt gut, wie sie mit der Sache umgeht. Es ist -denke ich - normal, dass sie in bestimmten Situationen trotz scheinbarer Hoffnungslosigkeit auf Stur, Aggressivität oder Flucht schaltet. Genauso wie es völlig nachvollziehbar ist, in wieder anderen Situationen geradeweg gar nix zu unternehmen, oder sich sogar bei ihm wohl zu fühlen und sogar seine Nähe zu suchen.

Julian selbst ist rätselhaft, auch wenn sich vieles bis zum Ende des ersten Teils aufklärt.
Was er tut ist wohl überlegt und findet sich in seiner Lebensgeschichte bzw. Psyche wieder.

KRITIK:
Es gibt sehr viel inneren Monolog. Der ist stimmig, aber eben … lang. Etwas weniger hätte da auch nicht geschadet, aber alles in allem hielt es sich doch in Grenzen und war auch nicht so ermüdend, dass die Spannung wegging. Im Grunde wird das Gedankenchaos erzählt, wie es eben stattfindet. Daher ok und dafür würd ich auch keinen Punkt abziehen.

Wirklich aufgestoßen ist mir nur folgendes: Sie kommt mir zu oft zum Höhepunkt und alles is sooooo episch!

Auch wenn sie ausgeprägte Neigungen hat, die mit Julian in die gleiche Richtung gehen, so hat er sie am Anfang doch geradewegs gegen ihren Willen (mit)genommen. Ich gehe völlig d’acore, dass sie sich dabei wohlfühlen kann! Nicht zuletzt, weil sie von ihrem Angsttrip herunterkommt und erstmal froh und dankbar ist, dass er sie nicht in Stücke hacken will. Dazu finde ich auch die körperliche Reaktion ok. Aber einen Orgasmus in dieser Situation zu bekommen … Mmmmh… weiß nich ob das so einfach ist, bei jemanden, der an sich ne Blockade im Kopf hat?!?

Haltet mich jetzt für bescheuert, aber: Warum MUSS sie denn immer kommen? Mehrmals? Immer besser, höher, weiter? Jaaaa, irgendwie zielt Sex ja schon auf den Höhepunkt ab, is klar. Aber ich finde das Bild, was hierdurch vermittelt wird, ist schon eher das Porno-Niveau. Hauptsache schöne, laute Orgasmen und mal geil in die Kamera geschrien. Hat es doch gar nicht nötig! 

Ich hätte mich echt gefreut, wenn mal einer sagen würde, Sex ist und nicht nur Mittel zum Zweck. Das fänd ich pädagogisch wertvoller. Das und die Tatsache von Spielchen, die sogar gänzlich ohne Sex auskommen … oder mittendrin aufhören. 
Gerade wenn man an sich so genial über zwischenmenschliche Dinge schreibt, hat das irgendwann nen ziemlichen Augenrolleffekt gehabt.
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am 29. März 2015
Also grundsätzlich hat es schon was für sich: devote Frau(e), dominanter Mann bzw. Männer, aber was hier geschieht, hat mit 'Kontrolle' beim Sex zu übernehmen nichts mehr zu tun!!!
Hier wird monatelange Vergewaltigung völlig verharmlost dargestellt!
Klar findet sie (Nora) sich Iwann mit ihrem Schicksal ab. Aber was sollte sie auch sonst tun!?!?!? Außerdem droht er ja auch ihren Freund zu töten!
Ich kann einfach nicht glauben, dass offensichtlich die meisten, die dieses Buch gelesen haben, das auch noch schön finden!? Ich meine, es is doch das klassische Stockholm-Syndrom. Sogar Natascha Kampusch hat sich lt eigener Aussage perverser Weise zu ihrem Entführer hingezogen gefühlt. Und hier würde ja auch kein normaldenkender Mesch von LIEBE sprechen!!
Sondern von einem Mädchen, dass gezwungen u gebrochen wurde. Und zwar auf die schlimmste Art u Weise.
Für mich ist es ein Unding diese Geschichte als 'SCHÖN' zu beschreiben.
Denn wie eine Rezensorin hier schon vor mir so klar meinte: 'Wenn eine Frau NEIN sagt, meint sie auch NEIN!!!'
Und Nora sagt NEIN! U das mehr als einmal!!!!
Für mich ist es eine traurige Welt, in der ein solcher Roman als GUT empfunden wird!
Das einzige Gute an dem Buch: er ist tatsächlich so geschrieben, dass man wissen möchte wie es weitergeht.
Dies allerdings auch nur aus einem einzigen Grund: nämlich der, dass man sich wünscht, Nora möge sich endlich besinnen, dass auch sie ein freier Mensch mit Rechten und vor allen Dingen mit einem freien Willen ist!!
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am 9. März 2016
Das Buch hat mich aufgrund der unterschiedlichen Rezensionen neugierig gemacht also habe ich es mir gekauft. Was soll ich sagen? Es ist das erste Buch, bei dem ich mich weigere es zu Ende zu lesen. Die Protagonistin wird auf eine Insel verschleppt und dort fortwährend vergewaltigt. Und das soll romantisch sein? NEIN. Hier werden schlimmste Straftaten verharmlost und beschönigt. Damit kann und möchte ich mich nicht identifizieren. Für mich ein sehr fragwürdiges Buch.
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am 26. Juni 2016
Wirklich nur zu empfehlen,das beste Buch welches ich jemals gelesen habe! Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und das Buch bleibt bis zum Ende spannend!!! Die Geschichte von Julian und Nora verzaubert einen und es fällt einem schwer das Buch aus der Hand zu legen.
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am 6. Mai 2015
Ich kann mich den Kritikern nur anschließen. Es ist gefährlich ein solches Thema zu verharmlosen und so darzustellen als würde ein Vergewaltigungsopfer seine Situation auch noch genießen. Vom Schreibstil her ok aber auch die Handlung am Ende mit Mord usw passt auch so gar nicht. Es sollte ja eigentlich erotisch sein...
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am 20. Januar 2016
Grausam! Hier wird Vergewaltigung gut gehießen nur weil der ach so tolle Protagonist gut aussieht. Nein Sorry, das geht übeehaupt nicht. Natürlich ist alles nur eine Fiktion, aber dennoch Frage ich mich, wer solche Gedanken hat?? Noch dazu wenn so etwas an macht?

Außerdem kann man über die Schreibfehler nicht mehr hin weg sehen... Ich gebe einen stern aber auch nur weil ich die Rezi sonst nicht abschicken kann
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