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am 6. September 2014
Es gibt sie irgendwie immer weniger, diese ganz großen Platten. Die letzte war wahrscheinlich Nick Caves "Push the sky away". Den Black Keys ist es nun auch gelungen. Es ist wohl leider so, dass private Schicksalsschläge Künstler zu großen Werken inspirieren. Sänger und Gitarrist Dan Auerbach hatte kurz zuvor die Scheidung von Frau und Kind durchlebt und das Ganze in tolle Songs gesteckt. Der Sound hat sich gewandelt vom ganz erdigen Blues und man erkennt manchmal "Pink Floyd" oder gar "Air". Jedes Lied bleibt ziemlich schnell im Ohr hängen und man ertappt sich ständig dabei, die Songs vor sich hin zu singen. Tolle Melodien, tolle licks. Ich bin total begeistert und höre sie jetzt schon den ganzen Sommer rauf und runter.
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am 31. August 2014
Ich find die Plate klasse. Ist nicht so rockig wie wir vielleicht erwartet hätten, aber wenn man die geschichte des privat lebens der Sänger kennt, weißt man auch warum. Sehr melodisch und melancolisch, aber immer hin mit paar richtig "catchy" lieder dabei. Danger Mousse sound ist auch hier sehr deutlich zu erkennen und ich finde es, wie gesagt, überhaupt nicht schlecht. Ich hoffe das The Black Keys einfach das machen was die fühlen und es werden auch wieder rockiger zeiten kommen.
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am 19. Juni 2015
Gerade heute erhalten und schon dreimal durchgehört. Wunderschön. Schon der erste Song "Weight of Love" hat mich vollends in seinen Bann gezogen. Muß laut gehört werden!!! Das ganze Album hat einen tollen sehr vielseitigen Sound, etwas weniger rauh und erdig wie noch El Camino, dafür aber ein weiteres Mal mit diesen herrlich melancholischen Harmonien, die ich so an den Black Keys liebe. Macht süchtig! ;-)
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VINE-PRODUKTTESTERam 21. Dezember 2014
The Black Keys aus dem US-Bundesstaat Ohio feierten 2011 mit ihrem gloriosen Glamrock-Album EL CAMINO den bis dahin größten Erfolg seit ihrer Gründung im Jahre 2001. Selbst in Deutschland ging es erstmals in die Top Thirty.

Was das Duo dann, zweieinhalb Jahre später, im Mai 2014 auf die Musik liebende Menschheit losließ, überraschte nicht nur durch die erheblich größere Bandbreite ihrer Songwriterkunst (kein Song klingt wie der andere), sondern auch durch eine Hinwendung zu einer Art von Disco-Pop oder ... ja: Disco-Rock und andererseits zu einer gewissen Flächigkeit, die, zum Beispiel beim herrlichen Opener "Weight of Love" bis hin zu Einflüssen des psychedelischen Frühwerks von Pink Floyd ging.

Aber auch der Glamrock-Faktor ist nach wie vor vorhanden ("Fever", "It's Up to You Now", "Gotta Get Away"), und wenn Dan Auerbach gelegentlich seine Sologitarre aufs Wunderbarste klagen lässt, sind die Bluesrock-Ursprünge der Band nicht zu überhören.

TURN BLUE (etwa: 'Werde traurig') ist, trotz der scheinbar munteren Oberfläche, ein durchaus nicht unberechtigter Albumname, denn Nummern wie das Titelstück, "Bullett in the Brain", "Waiting on Words" oder "In Our Prime" haben diesen melancholischen Unterton, der unter die Haut geht. Und wer z.B. einmal die Texte von "Turn Blue" oder "In Our Prime" genau liest, dem wird deutlich, dass hier ganz gewiss keine unbedarften Teenager am Werk waren.

Auerbach und sein Bandkumpel, der großartige Drummer Patrick Carney, wurden zwar erst 1979 bzw. 1980 geboren, doch ihre musikalischen Einflüsse liegen sehr deutlich in den 70er-Jahren und dort eher nicht in den USA, sondern im Vereinigten Königreich und Europa.

TURN BLUE klingt auf 'ner guten Anlage tief und räumlich (Bass, Schlagzeug!) und auf kleinerem Equipment trotzdem toll. Das will erst einmal gewuppt werden. Fazit: ein ganz großes Album, das mit jedem Hören noch weiter wächst. Bester Song von allen: "In Our Prime" mit Piano, Mellotron, Hammondorgel und fantastischem, leider zu kurzem Gitarrensolo am Ende. Einfach nur formidabel.

Das Album ging u.a. auf Platz 1 in den USA, 2 in England und 6 in Deutschland. Wer hier bei amazon in der Rubrik 'Musik-CDs & Vinyl' nur 'The B' eingibt, findet The Black Keys sofort nach The Beatles. Und das zu Recht, auch wenn mir bei The Black Keys für diese Scheibe eher Namen wie T.Rex, 10cc und ELO einfallen würden.
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am 6. Juli 2014
Turn Blue ist eine in sich schlüssige und qualitativ sehr gute Scheibe. Über das Design lässt sich streiten, jedoch finde ich das Aussehen der Platte sehr überzeugend, vor allen Dingen, wenn sich die LP erstmal auf dem Plattenspieler dreht, überzeugt das schwindelerregende Design! Das bis jetzt einzigartigste Album von den Keys. zusätzlich zur LP gibts ein schickes Poster und das Album auf der CD ist sogar mit dabei.
Nun zum Album selbst:
Man merkt eindeutig das Thema, das Dan Auerbach derzeit beschäftigt. Alle Songs klingen sehr nach traurigen Liebesliedern, was offensichtlich und auch nach indirekter Aussage der Keys mit der Scheidung Dan Auerbachs von seiner Frau zusammenhängt. Nun sei dies ja an und für sich die perfekte Grundlage für die Bluesrock-Band, wir erfahren nämlich auf der Platte mehr Blues, allerdings auch weniger Rock als zuvor. Dies ist auch der Grund, warum ich 4 statt 5 Sternen vergeben habe. die Keys überzeugten mich ursprünglich durch die dreckigen Gitarrensounds und die Schlagzeugbeats mit dem Motto "voll auf die Fresse". Dennoch verliert die Band auf keinen Fall ihren Charme und überzeugt bereits mit dem ersten Song "Weight of Love" ab Sekunde 1. Es sind ein paar wenige Songs auf dem Album die immernoch mit Bombast und wummigen Sounds daherkommen, da generell traurige Liebesgeschichten keine Grundlage für Songs wie "Gold on the Ceiling" o.ä. bieten.
Um das Album klangtechnisch zu beschreiben fallen mir in erster Linie Begriffe wie "psychedellic", "70s" und "mitreißend" ein. Die Keys sind hierbei keineswegs den falschen Weg gegangen.
Mein Tipp:
Für alle Fans der Band, vor allen Dingen für die, die sich mit der Materie rund um die Black Keys ein wenig auskennen, ist die Platte ein absolutes Muss. Sie bietet eine unglaubliche Atmosphäre und lässt alle teilhaben an der Traurigkeit, die Dan Auerbach derzeit beschäftigt.
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am 17. Mai 2014
Zugegeben. Eine Überraschung war es schon als der erste Song "Weight Of Love" aus den Boxen kam. Hat da einer aus Versehen eine Broken Bells-Scheibe ins Black Keys-Digi-Pack getan? Einzig die Stimme ließ mich an dieser Verschwörungstheorie zweifeln - die war doch immer noch eindeutig Black Keys. Ansonsten sind die Reglerfinger von Danger Mouse doch deutlich zu er- und Parallelen zum oben schon angesprochenen Shins-Ableger nicht zu überhören. Der übermäßige Einsatz von Tasteninstrumenten macht mir persönlich jetzt weniger zu schaffen, da sie schön warm und retro klingen. Aber die ein oder andere schmutzige Gitarre hätte ich mir schon gewünscht. So swingt und "soult" die Platte eben so dahin, lässt einige nette Hooks und Melodien aufblitzen (besonders schön: "Waiting On Words"), klingt dabei aber oft etwas bemüht. Aber sind wir doch mal ehrlich: waren die Black Keys nicht schon mit "Brother" und "El Camino" im Mainstream angekommen? Von daher ist dieser Schritt hin zum Pop doch eigentlich nur konsequent...
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am 31. Mai 2014
Zugegeben, ich mußte auch erstmal schlucken als ich das erste Mal die Scheibe hörte ... aber recht bald kam der Zeitpunkt der Erkenntnis: die BK haben sich über acht Werke einfach konsequent weiterentwickelt, und das was sie machen ist einfach erstklassige (mutige) Musik und nichts weiter sonst. Schon bei `Brothers` war die Hinwendung zum Soul eindeutig zu erkennen (und Soul hat seine Wurzel nun mal im Blues, woher sonst), jetzt versetzen die BK halt eben diesem Genre ihre Rocknote. Es wäre für die Band sehr einfach gewesen im Stadium der Puristen-Streber (ich will lieber keine Namen nennen) zu verharren, tun sie aber nicht und machen das einfach sehr gut. Wäre dies eine Newcomer-Scheibe sähe ein Großteil der Kritiken ganz anders aus. Wer weiss wo die Jungs irgendwann landen werden (vielleicht wieder am Anfang, aber auf einer anderen Ebene?) ... man darf gespannt sein, und von welcher Band kann man das so ohne weiteres behaupten?
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am 30. Juni 2014
Es wurden viele umfangreiche Rezensionen verfasst, daher von mir nur einige wesentliche Schlagworte nach zirka dreizig Albumdurchläufen:

-Sphärisch
-Popig
-Emotional
-Lebendig
-Warm
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am 7. Juli 2014
Muss man nicht unbedingt besitzen..Ich hatte mir mehr erhofft..Meine restliche BK...finde ich sehr viel besser...Etwas langweilig,..aber vielleicht hatte ich auch zu viel erwartet....nach el Camino
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am 21. Juli 2014
trotzdem sehr melodisch, sphärisch und trotzdem differenziert ! Als noch nicht eingefleischter Black Keys Fan, muss ich sagen mir gefällt dieses Album am Besten, da es neue Passagen von Klängen besitzt, die mich sehr ansprechen. Außerdem hat dieses Album sehr ausgeprägte Basstöne, die ich seeehr mag! Ich habe mir aber die alten Alben angehört und auch eines bestellt und kann verstehen, das so mancher Fan von ihnen verwirrt reagiert, da man die sonst betonte, gekonnte Gitarrenpassagen und rockigen Strecken hier vermisst. Aber ich muss sagen, die anderen Alben zeigen, dass sie wirklich außergewöhnlich gut sind, aber für meine Ohren nichts wirklich Neues. Sicherlich gleich zu setzten von der Qualität von Metallica oder Led Zeppelin etc.....aber dieses Album zeigt, das sie musikalisch weiter gehen......da ich sonst trance und minimal techno auch liebe.....und auch dj talla....gefällt mir genau dieses Album sehr gut und bin schon gespannt, was diesem folgt?!!!
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