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Kundenrezensionen

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4,7 von 5 Sternen
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am 16. Mai 2014
Nach dem tollen Musikvideo zu Beyond The Veil habe ich mich sehr auf das zweite Album gefreut und es mir gleich nach Erscheinen gekauft.

=> Ich bewerte die Limited Edition mit 3 Bonus Tracks

Mittlerweile bin ich etwas hin und her gerissen.

Es sind wieder einige absolute Highlights dabei, vier um genau zu sein, jedoch gibt es auch einige Lieder, die mir überhaupt nicht gefallen, mich sogar nerven, wenn ich sie höre.

Der Rest ist sehr gut hörbar, manche Lieder brauchen zwar einige Hördurchläufe, bevor sie gefallen da sie etwas verworren aufgebaut sind, mit nicht immer eingängigen Passagen, z.B. bei „Night Vision“.
Jedoch ist das ja nicht schlecht, da man sie so öfters hören kann, bevor sie langweilig werden. Man muß diesen Lieder jedoch die Chance geben sich zu entfalten und sie mehrfach hören.

Hauptproblem ist bei diesem Album aber meiner Meinung nach, dass zu viel an Eletromusik in die Lieder gepackt wurde, sodaß die schöne Violine manchmal gar nicht richtig zur Geltung kommt, sondern eher wie vom Computer erzeugte klingt, teilweise verzerrt, wie ein Synthesizer.
Ein weiterer Punkt ist, dass man statt epischer und zeitloser Musik allzu oft in seelenlosen Teeny Pop Trash abgerutscht ist.
Grausamstes Beispiel: We are Giants, was soll das denn bitteschön? Britney Spears für Arme … ein absoluter Totalausfall für mich.

Jedoch gibt es eben auch wieder die absolut geilen Melodien die vor Stärke und Emotion gepaart mit zeitloser Melancholie nur so strotzen.

Die vier Lieder, die in meinen Augen das Album retten und über den Durchschnitt heben sind Folgende:

• Beyond The Veil => Das Lied ist brachial und das perfekte Aushängeschild für den Stil von Lindsey.
• V-Pop => Fängt zwar Popig an wird dann aber zeitlos schön.
• Shatter Me => Im Vergleich zu We are Giants eine absolute Top Stimme im perfekter Symbiose mit der Violine von Lindey.
• Take Flight => Mein Favorit der CD absolute genial, Gänsehaut rauf und runter :o)

Dem gegenüber stehen eben die Totalausfälle:
• We are Giants – Grausig infantiler seelenloser Pop Song … die Violine hört man kaum heraus.
• Swag – gefällt mir nicht, nervt einfach, überhaupt nicht eingängig.
• Master of Tides – Auch dieses Lied will mir nicht gefallen, sehr popig und irgendwie keine Tiefe, bleibt nicht hängen und nervt mich beim Hören.

Von den Drei Bonus Tracks gefällt mir „Eclipse“ sehr gut, Sun Skip überhaupt nicht (Totalausfall) und die Orchesterversion von Take Flight ist zwar nicht schlecht aber überflüssig, weil die normale Version des Liedes schon perfekt ist und diese Version an einigen Stellen geändert wurde, die für mich gerade das Besondere dieses Liedes ausgemacht haben.

Also nehme ich mal von 15 Liedern die 4 Totalausfälle und die überflüssige Orchestervariante von Take Flight weg, bleiben immer noch 10 tolle Lieder mit 4 absoluten Highlights.

Somit gebe ich 4 Sterne, weil 10 sehr gute Lieder immer noch eine klasse Leistung sind und man die Totalausfälle ja nicht in seine Playliste aufnehmen muß.

Ich hoffe aber, dass Lindsey bei ihrem nächsten Album wieder mehr epischen Bombast mit zeitlosem Stoff fürs Träumen liefert und die kindische Popecke nicht weiter ausbaut.
Denn die Tendenz des neuen Albums gefällt mir nicht so gut.
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am 5. Mai 2014
Lindsey hat mich in ihren Bann gezogen, ein weiteres mal. Dabei habe ich als Fan des HipHop / Raps so garnichts mit klassischer Musik zu tun. Und auch elektronische Musik ist nur in bestimmten Fällen etwas für mich. Und trotzdem hat es vor ca. 2 Jahren eine junge Künstlerin mit ihrem Soloalbum geschafft, beides zu mischen und etwas außergewöhnliches zu erschaffen. Vom ersten Album von Lindsey war ich absolut begeistert, umso größer war die Freude über die Nachricht, dass es ein zweites Album geben wird. Die Zeit verging und so stand am vergangenen Freitag das Album im deutschen Musikhandel. "Shatter Me" ist ein wirklich gelungenes Album und eine grandiose Fortsetzung ihres Debüts. Ich habe das Glück gehabt und bin an die limitierte Version geraten, welche zu den 13 Standart-Tracks noch 3 zusätzliche Songs enthält (ALSO AUGEN OFFEN HALTEN!!!) Man könnte nun denken, dass sich die Melodien nun wiederholen werden, was will man schon großartig aus einer Violine rausholen. Weit gefehlt, alle 15 Tracks klingen neu und jeder hat etwas spezielles an sich. So wird einem beim hören nicht langweilig, im Gegenteil, jeder Track entwickelt sich nach und nach zu einem Ohrwurm. Ich persönlich habe mit den ersten 3 Songs und dem 3. Bonustrack (Song 15) meine Favoriten gefunden, aber auch die anderen Melodien sind es wert gehört zu werden und laufen genauso auf und ab. Lindsey bietet ein musikalisches Feuerwerk aus Songs, von denen manche etwas "düster" und nachdenklich sind, manche einfach sehr melodisch klingen und durchaus Gänsehaut verschaffen. Doch auch die ein oder anderen Partytracks lassen sich finden, zu denen man richtig abgehen und feiern könnte. All dass schafft Lindsey nur mit ihrem Streichinstrument und einer gut gewählten Auswahl an elektronischen Beats.
Ein muss für jeden, der das erste Album auch schon hat und allen, bei denen das Interesse geweckt wurde kann ich sowohl "Shatter Me" als auch Lindseys erstes Studioalbum voll und ganz empfehlen.

"Lindsey, bitte bitte mach weiter so", mehr bleibt mir nicht zu sagen.
LG, euer Mario ;)
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am 10. Mai 2014
Das neue Album enthält 12 neue Kracher Tracks, bleibt aber dem Lindsey Prinzip treu.
Macht wirklich Spass das Album zu hörem, wieder und wieder!

In Summe hat mich ihr erstes Album jedoch mehr überzeugt.

Kaufempfehlung für alle die echte Instrumentalmusik mögen und welche ein wenig Moderne nicht abschreckt!
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am 17. Dezember 2014
Lindsey Stirling - populär wie nie. Ich vergönne ihr den Ruhm und den Erfolg, sie bringt viel Herz in alle ihre Werke und ihr Talent an der Violine (und die Grazie in der Bewegung) lässt sich kaum anzweifeln, man kann auch das neue Album praktisch in Dauerschleife hören ohne dass es nervt. Ihrem Stil bleibt sie auch bei Shatter me weitestgehend treu, mir kommt es etwas elektronischer vor - eigentlich weniger meins aber in Verbindung mit der Violine und schnellem beat geht das, hat einen guten drive. Ich war schon Fan als sie nur nerds kannten und es nur den YouTube channel gab - daran wird sich kaum was ändern :-) Wer Lindsey mag kauft das Album eh, wer sie noch nicht kennt sollte mal rein hören!
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am 2. Juli 2014
Da ist ein sehr schönes Album obwohl mir net jeder Song so gut gefällt. ich fand das erste Album schöner.
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am 12. Mai 2016
... und das tue ich!! Für Sport und mit dem Auto unterwegs, ich kann Stirling immer hören! Einfach genial. Ihre Musik ist toll.
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am 12. Juni 2015
I’m well aware that I’m extremely late to the music community that has most likely listened to Shatter Me by Lindsey Stirling for quite some time (in addition to hearing about some family members who like her music). Anyhow, I’m now curious to hear more music from the electronica-classical genre after getting a chance to listen to Shatter Me by Lindsey Stirling. This is great music for writing, hanging out at your apartment, and/or if you just want to hear melodic music that lifts your spirits. I enjoy the tunes Shatter Me feat. Lizzy Hale (of Halestorm), Beyond The Veil, Take Flight, V-pop, and We Are Giants (feat. Dia Frampton) the most on the Shatter Me collection. However, there are other songs in this collection that are also pleasant to listen to and perfect for eclectic music lovers open to hearing music that combines violins with the fusion of classical and electronic music.
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am 30. Juni 2014
Top Album einfach tolle Musik die Sie macht... Sehr zu empfehlen... Sofern man Violinen Musik mag und auch gerne hört
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am 22. Mai 2014
Mein erster Eindruck von „Shatter Me“ war, dass Lindsey Stirling mit diesem Album keinen Riesensprung weg von ihrem Debütalbum gemacht hat. Inzwischen, nach mehrmaligem Hören, hat sich dieser Eindruck etwas geändert.
Der grundlegende Stil ist zwar immer noch Dubstep Violin, ihr Markenzeichen, und ja, sie hat auch einige Melodieelemente vom Debütalbum recycelt, aber das neue Album klingt insgesamt irgendwie größer. Die Melodien sind komplexer, die Arrangements aufwändiger, und das Tempo ist im Allgemeinen ein gutes Stück höher, so dass dem Hörer kaum ein Augenblick zum Atemholen bleibt. Der Umgang mit den elektronischen Elementen der Musik ist sehr viel kreativer und freier geworden – da gibt es eben nicht mehr die stereotyp von Anfang bis Ende des Tracks herunterpuckernde, mehr oder weniger passende Bassline, sondern teils organisch gewachsene, teils jähe und überraschende Tempo- und Stimmungswechsel. Und durch den Einbau von Elementen aus unterschiedlichen Musikrichtungen, von den beiden Gesangsnummern über die in mindestens einem Drittel der Stücke heraushörbaren irisch/keltischen Einflüsse (am deutlichsten in „Roundtable Rival“) bis zu den Flirts mit Rock („Roundtable Rival“), Funk („Swag“) und 80er/90er Plastikpop („We Are Giants“) fügt sie ihrer Musik zusätzliche Facetten hinzu.
Ganz offensichtlich lotet Lindsey Stirling hier aus, wie weit ihre musikalische Formel sie trägt, im Einklang mit dem, was nach ihren eigenen Aussagen über soziale Medien die zentrale Botschaft des Albums sein soll. Es mag schon so sein, dass sie versucht hat, die Überwindung negativer Erlebnisse in ihrem Leben in Musik umzusetzen, um anderen Menschen damit Mut zu machen, und das ist ihr in der Tat ziemlich gut gelungen, wenn man einschlägige Kommentare verfolgt.
Es geht um das Sichfreischwimmen, um das Loslösen von Konventionen, um die Erweiterung der eigenen Begrenzungen, um die Verwirklichung der eigenen Lebensträume. Außer vielleicht dem Titelsong wird das für meinen Geschmack nirgends deutlicher als in „Take Flight“. Wie sie dieses Thema in Musik umgesetzt hat, ist einfach genial. Das Stück entschädigt reichlich für ein paar schwächere Partien auf dem Album und wird im Original übrigens auch von der orchestralen Version (Deluxe-Album) nicht getoppt.
Egal ob man sich Lindseys eigener Interpretation anschließt oder nicht, ist „Shatter Me“ ein großartiges Album. Seit den allerersten Takten, die ich von ihrer Musik gehört habe, bin ich ein großer Fan. Daran hat sich durch dieses Album nichts geändert, auch wenn etwas fehlt, das es mit der reinen Schönheit von „Song of the Caged Bird“, der schwebenden Leichtigkeit und Eleganz von „Shadows“ oder der gefühlvollen Bogenführung im „My Immortal“-Cover aufnehmen könnte. „Shatter Me“ ist schneller, energiereicher, und man darf gespannt sein, was Lindsey uns als nächstes präsentiert.
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am 8. September 2014
Lindsey Stirling schafft es mal wieder perfekt Elektro mit der klassischen Violine zu verbinden. Auf diesem Album finden wir sogar zwei Werke, bei denen Lindsey mit einer Sängerin zusammen gearbeitet hat. Diese Songs gefallen mit persönlich besser, aber auch die rein instrumentellen Sogs, wie wir sie von Lindsey kennen sind voller Fantasie. Das Album war auch hier wieder super schnell da und läuft seit Wochen nur noch auf meinem MP3-Player. Wer das erste Album bereits kennt, wird das zweite genauso lieben. Wer sie noch nicht kennt, sollte es unbedingt nachholen. Ich war noch nie von Elektro der größte Fan, aber in der Kombination ist es einfach faszinierend!!!!
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