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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Phönix aus der Asche..., 21. Mai 2014
Von 
Bahar Ruhanya - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Savn (Audio CD)
von The Sins Of Thy Beloved... Norwegen gilt als gute Adresse für Gothic Metal (Theatre Of Tragedy und The 3rd And The Mortal ect). In den letzten Jahrzehnten kamen und gingen viele kleine Bands aus dieser Region wie Eintagsfliegen, eine dieser Bands war The Sins Of Thy Beloved, deren Mitglieder sich nach zwei guten Alben (Lake of Sorrow und Perpetual Desolation) trennten und nun in der Band SAVN zusammengekommen sind.

Die Songs auf diesem Debut sind klassisch - solide, nicht besonders originell, aber dank starker Melodien hörenswert. Am Hörgenuss gibt es nichts auszusetzen. „SAVN“ (Verzicht oder Entbehrung) ist ein Album, dass den Geist der goldenen Ära des Gothic Metal atmet (90'er Jahre), ohne anachronistisch zu klingen – eher zeitlos. Eher beherrscht Romantik die Grundstimmung, statt diabolischen, tödlichen und martialischen Themen. Die zahlreichen Gastmusiker, die auf diesem Debut auftreten, beweisen den Anspruch, den SAVN erheben. Ob sich so ein Aufwand kommerziell lohnt, bleibt abzuwarten. Die Fachpresse vergleicht SAVN mit: Nightwish, Within Temptation, Lacuna Coil, Sirenia, Faun, Sonata Arctica. Ob die aggressiven Alternativen, die Growling-Versionen von „Hang on“ und „The Demons“, die man am Ende zu hören bekommt, eine Daseinsberechtigung haben, muss jeder für sich entscheiden. Das Album wurde in den Mastersound Studio in Deutschland aufgenommen - am Sound gibt es nichts zu beanstanden.

Meine Highlights sind: “Sorrowful”, “Lengselens Hånd”, „I Am Free“ (Duett mit der Schwester Liv Kristine) und „The Demons In Me“ (mit Gastauftritt von Michelle Darkness /End Of Green)

Fazit: melodisch – sanfter Gothic Metal vom Feinsten. Die überwiegend düster – romantische Stimmung und eskapistische Melancholie, in die Carmen Elise Espenæs ihren eleganten Frauengesang hineinhaucht, ist durchaus empfehlenswert !
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen grandioses Debütalbum, 17. Juli 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Savn (Audio CD)
Habe von dem Nebenprojekt von Liv Kristines Schwester und Midnattsol Sängerin Carmen Elise Espenæs und zudem Nachfolgeband von The Sins Of Thy Beloved recht zufällig erfahren - im Endeffekt dadurch dass Liv Kristine in einem der Songs ihre Stimme beisteuert. Und da ich ein großer Fan von Leaves' Eyes und Liv Kristine allgemein bin musste ich mich dann natürlich mal näher mit Savn beschäftigen. Da Midnattsol mir bisher u.a. wegen dem Gesang noch nie so richtig zugesagt hatte war ich skeptisch doch die ersten Hörproben belehrten mich eines besseren. Ich kann jetzt nur noch sagen dass ich froh bin von diesem Projekt erfahren zu haben, denn es ist ein Fest für Anhänger des klassichen Symphonic/Gothic Metal wie Theatre of Tragedy oder eben The Sins Of Thy Beloved.

Tolle, teils folkloristisch angehauchte Melodien bilden einen Klangteppich über dem sich die Sanfte Stimme von Carmen Elise Espenæs ausbreitet, die mich hier im Gegensatz zu ihrer eigentlichen Hauptband komplett mitreißen kann. Songs wie der Opener, die Single-Auskopplung Hang On, das erhabene Sorrowful oder das Duett mit Schwster Liv Kristine in I Am Free sind große Highlights und wissen auf ihre eigene Art zu begeistern, um nur einige Songs hervorzuheben. Ich hoffe mal es wird nicht bei diesem einen Album bleiben und dass auch Live Auftritte im Programm der 3 Musiker stehen. Savn gehören mit ihrem Debut auf jeden Falll zu den stärksten Newcomer dieses Jahr, sofern man sie als solche bezeichnen kann...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Denn sie wissen genau was sie tun!!!, 24. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Savn (Audio CD)
Vergleiche der Fachpresse sind so, als würde man Lady Gaga mit Rosenstolz vergleichen. Within Temptation? Nightwish??? Wo bitte hören diese Fachidioten denn bitte so was bei SAVN raus?

Hier haben sich ein paar Mannen und eine Frau zusammengefunden, von denen man hört, dass sie schon seit Jahren Musik machen und absolut wissen was sie tun!!! Grandios bringen SAVN ihr Debüt auf den Punk und treffen in ein Genre ins Schwarze, von dem man dachte es sei tot. Geschickt wandelt sie den alten Gothic-Metal der 90 iger in ein modern klingendes Gewand. Untermalt durch einen Klangteppich von Keys, Cello und Violinen klingt alles leicht folkig, schwer melancholisch aber durchgehend authentisch. Die Zielgruppe für diese Art von Metal ist sicher schwer zu finden. Ein Wenig von The Sins of Thy Beloved, ein Wenig Theatre Of Tragedy, ein Wenig ELIS und viel Kreativität machen SAVN zu DEM Metal Album des Jahres, neben Bands wie EPICA, die ein völlig anderes Genre ansprechen!!!

Weder zu hart noch zu sanft, weit ab vom Battle der überladenen Produktionen anderer Bands mit Frontfrau, haben wir hier ein zeitloses Metal-Album von einer Band, die eigenständig und individuell eine große Lücke in der Musikgeschichte füllen.
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5.0 von 5 Sternen Rückkehr zu Hochzeiten des norwegischen Gothic Metal, 17. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Savn (Audio CD)
The Sins of Thy Beloved sind eine Gothic Metal Legende. Um die Jahrtausendwende veröffentlichten die Norweger mit „Lake of Sorrow“ und „Perpetual Desolation“ zwei absolute Meisterstücke des Genres. Danach herrschte Sendepause. Zwar geisterten immer wieder Gerüchte über neue Besetzungen und Aktivitäten durchs Internet, aber etwas Hörbares kam dabei nie heraus. Mit den Gerüchten dürfte nun Schluss sein. Die schlechte Nachricht zuerst: TSOTB sind wohl endgültig Geschichte. Die positive: Mit Stig Johansen und Anders Thue sind jetzt zwei ehemalige Streiter mit der neuen Band Savn am Start. Mit Carmen Elise Espenæs konnte man eine Sängerin gewinnen, die sich mit Midnattsol bereits ebenfalls einige Meriten verdient hat und die zudem bekanntermaßen die kleine Schwester von Liv Kristine ist. Letztere kann man wegen ihrer Verdienste mit Theatre of Tragedy mit allem Respekt getrost als Mutter des Gothic Metals bezeichnen. Folgerichtig darf sie auf dem selbst betitelten Savn-Debüt auch ein Duett mit ihrer Schwester singen.

Was soll man nun von „Savn“ erwarten? Dass man nach fast 15 Jahren Abstinenz den nach dem Ableben von TOT (in diesem Fall nicht nur Theatre of Tragedy, sondern auch Trail of Tears) und den musikalischen Irrfahrten von Tristania und Sirenia verwaisten Gothic Metal Thron sofort wieder besteigt als wäre nichts gewesen? Diese Erwartungshaltung wäre wohl etwas zu hoch gegriffen. Dennoch bietet „Savn“ für alle Anhänger des traditionellen norwegischen Gothic Metals eine schöne Zeitreise in die goldenen (oder besser schwarzen) 90er Jahre. Die Handschrift von TSOTB ist klar zu erkennen: düstermetallische Dramatik, Geige, Klavier, eine weibliche Ausnahmestimme, und die (allerdings etwas zu kurz kommenden) Growls dürfen ebenfalls nicht fehlen. Natürlich gibt es auch ein paar neue Einflüsse. So wird die Geige nicht nur klassisch, sondern auch folkig (etwa im Opener „Musical Silence“ eingesetzt. Und auch das norwegisch vorgetragene „Lengselens Hånd“ trägt deutlich eine Handschrift, die ich eher Sängerin Carmen, die überdies alle Texte des Albums verfasst hat, zuschreiben würde. Wenn es denn Ansätze zur Kritik gibt, dann vielleicht die Tatsache, dass das ganze Album insgesamt etwas zu fröhlich klingt. Insbesondere wenn man das textliche Konzept bedenkt, das sich vor allem mit dem Thema Entbehrung (norwegisch „savn“) beschäftigt. Zudem sind die Stücke für diese Musikrichtung überraschend kurz (meist zwischen vier und fünf Minuten). Man versucht dann doch mehr mit Eingängigkeit als mit Epik zu punkten, was aber nicht unbedingt ein Nachteil sein muss. Allerdings ist die Platte mit gut 40 Minuten (durch zwei alternative Versionen kommt man dann auf 50 Minuten) doch recht kurz, was in diesem Genre wirklich untypisch ist. Dennoch sollte jeder Fan der „guten alten Zeit“ „Savn“ einmal antesten. Insbesondere bei den Songs, in denen auch Growls zum Einsatz kommen („I am free“ - zusätzlich noch mit Liv Kristine, „Now or never“ - hier grüßen die frühen Theatre of Tragedy ganz heftig - oder die alternativen Versionen von „Hang on“ und „The Demons in me“), entwickelt sich dieses typisch norwegische Gothic Metal Feeling, das (hoffentlich nicht nur) ich solange vermisst habe.
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5.0 von 5 Sternen Respekt!, 19. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Savn (Audio CD)
SAVN ist für mich bis jetzt die Entdeckung des Jahres!
Was da in sphärischen Klängen aus den Boxen kommt, ist Melancholie pur. Gothic Metal in absoluter Perfektion.
Man braucht erst ein paar Minuten um sich an die außergewöhnliche Stimme der letztendlich fantastischen Sängerin zu gewöhnen.Sie passt einfach zu 100%....
Wie hier schon mit recht erwähnt wurde sind Parallelen zu "The Sins of They beloved" und durchaus auch mit "ToT " zu ziehen, die es ja wohl beide leider nicht mehr gibt.Sehr schade, aber dafür gibt es ja nun SAVN die beiden Legenden gerecht werden.
Jeder einzelne Song ist eine Klasse für sich und löst in einem ein wohliges trauriges Gefühl aus. Es lohnt sich auch mal ganz tief in die Songs hinein zu hören und man entdeckt die Genialität der Komponisten. Wie wunderbar schaurig sich der Keyboard Klangteppich in den Gehörgang windet und sich festsetzt...Ich habe mich dabei erwischt wie ich lächeln musste und den Kopf geschüttelt habe, weil ich es nicht fassen konnte das es doch noch Bands mit einem solchen Potenzial gibt und die Seele dermaßen erfreuen und umfassen..sorry ein wenig pathetisch, aber ich bin nun mal so begeistert.Auch grade deswegen weil es oben genannte Bands nicht mehr gibt und SAVN diese große Lücke doch so wunderbar schließt!
Ich hoffe inständig das es SAVN noch sehr lange geben wird, weil sie mein Gothic Herz so berührt haben...
Absoluter Kauftipp!
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Savn
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