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  • Aelita
  • Kundenrezensionen

Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
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4,3 von 5 Sternen
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Meinen Respekt an Mando Diao. Dieses Album, diese Musik, ja selbst dieses Cover ist anders. Anders ist in diesem Fall aber einfach genial. Ein Song wie zB. Rooftop oder If I Don't Have You sind so vielfältig. Auch nach mehrmaligen hören entdeckt man immer wieder neue Klänge. Seit langer Zeit mal wieder Gänsehaut beim anhören von einem Album.
80er Jahre Synthie Pop, Rock, Wave, mit den doch typischen Mando Diao Melodien, vereint mit einer (zwei) unverkennbaren Stimme(n).
Zwischendurch erinnert mich der Sound an Frank Duval.

Ich habe mir das Album nun bestimmt schon 10 mal angehört und ich finde es von mal zu mal genialer.
Das Album ist weit mehr wie nur die Erst-Auskopplung Black Saturday, die alleine schon perfekt ist.
Natürlich besteht die Gefahr das man mit diesem Album alte Fans verschreckt, aber auch ich höre Mando Diao seit Jahren und dennoch bin ich begeistert. Dies mag vielleicht am Alter liegen, da ich in meine Jugend in den 80ern verbracht habe. Ich denke jedoch das auch jüngere Menschen oder auch echte Fans dieses Album anerkennen. Es ist auf seine eigene Art ein kleines Meisterwerk. Zumindest für mich.
Es gibt nur wenige Alben die mich auf Anhieb im Ganzen so erfreut haben.

Von mir 5 Sterne!
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am 10. Mai 2014
Das waren die ersten Fragen, die mir beim Hören der neuen Mando Diao-Platte „Aelita“ durch den Kopf gingen. Zwar habe ich Mando Diao in meiner Plattensammlung und hörte gelegentlich deren Musik, sonderlich dafür, obgleich der guten Melodien, habe ich mich nie interessiert.

Zugegeben: Vor etwa 30 Jahren wäre ich beim Hören dieses Albums mit Sicherheit komplett ausgeflippt. Wunderschöne Stimmen, aufwendig gestaltete Arrangements und eine spacige Atmosphäre, die für stetige Abwechslung sorgen. Die Mischung aus Synthie-Pop, Rock, Electro Wave und Punk - die teilweise an Vangelis, Jean Michel Jarre, Duran Duran und Billy Idol erinnert - ist wirklich speziell und geht sowas von am Mainstream vorbei, dass man den Schweden für dieses Gesamtwerk, welches aus meiner Sicht für sie einen musikalischen Neuanfang markiert, absoluten Respekt zollen muss.

Liebhaber authentischer, facettenreicher und tanzbarer Musik dürften bei "Aelita" voll auf ihre Kosten kommen. Die Qualität der Aufnahmen ist glücklicherweise auf hohem Niveau und offeriert ein Hörerlebnis der besonderen Art.

Anspieltipps: "Money doesn't make a man" (sensationeller, hitverdächtiger Song!), "Romeo", "Make you mine", "Lonely Driver".
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am 23. Mai 2014
Wie lange ist es her, dass ich eine Rezension bei Amazon geschrieben habe? Aber für diese geniale Platte muss ich einfach mal meine faulen Finger an der Tastatur bemühen.

Ich bin Mando Diao eigentlich erst seit dem Album "Give me Fire" verfallen. Das danach folgende MTV Unplugged Album war ebenfalls genial und hat mir die wichtigsten Musikstücke dieser Band auf heimlichen Wege akkustisch ins Wohnzimmer und ins Ohr gebracht.
Aber welch gewagter Zug die musikalischen Klänge so abzuändern??? Abgesehen von Black Saturday findet sich meiner Meinung nach kein tanzbarer Sound auf dieser CD, aber das ist auch gar nicht notwendig. Hier leben die 80er in vollem Ausmaß und sind mit allen Synthie Sounds gespickt, die man sich nur wünschen kann. Ich bin 1986 geboren, demnach musikalisch kein Kind der 80er, aber ich habe die Musik dieser Epoche schon immer gerne gemocht und hier wird mein Musikgeschmack sowas von getroffen. Die Melodien sind eingängig, setzen sich ins Ohr und man macht eine Zeitreise, wenn man sich im Sofa zurücklehnt und einfach nur entspannt zuhört. Hinzu kommen die für meinen Geschmack unheimlich wohlklingenden Stimmen der beiden Musiker und melodischer Background Gesang.

Wer ein Album wie "Giveme Fire" erwartet ist völlig falsch und wird auch nicht mit dem typischen Klängen der Skandinavier bedient. Wer es sich aber zutraut nur ein kleines bisschen über den musikalischen Plattenrand zu schauen wird feststellen, dass er hier etwas ganz besonders im CD-Player liegen hat. Und für Fans der 80er einfach nur ein MUSS!
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am 11. Mai 2014
Das Album hatte ich mir online vor dem Kauf angehört um zu entscheiden ob ich es kaufen möchte. Die Songs machten mich sehr neugierig und so erwarb ich es. Während ich Black Saturday ein paarmal im Radio hörte ohne zu wissen dass es von Mando Diao ist war ich auch von den anderen Songs ähnlich überrascht. Man erwartet von der Band rockigeres und erhält Synthesizer. DENNOCH.... bei mir läuft dass Album seit einer Woche im Auto-Cd-player und tgl. bemerke ich neue Fascetten der Songs.
Sweet wet dreams.... und Baby.... zwei erstklassige sofort eingängige Stücke.
Aber unglaublich ist die Länge der Stücke. Alle um die 6 min. und sie enthüllen musikalische Highlights gerade in den letzten zwei Minuten. Die langen Intros dienen nicht zum Einschläfern sondern gelten quasi als lockeres Vorspiel hin zum Höhepunkt.

Eine 3 D Brille sollte man zur Hand haben wenn man etwas vom Cover genießen möchte.

Mein Geheimtipp. ROOFTOP

Das Album vorzeitig zu verreissen halte ich für falsch. Man sollte sich die Zeit nehmen und vor allen Dingen den Willen haben sich darauf einzulassen.

Meine Wertung: Anspruchsvolles Album
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am 18. Mai 2014
Mit "Aelita" hat sich Mando Diao deutlich weiterentwickelt und m.M.n. seine musikalische Mitte gefunden. Echter Rock war nie ihr Metier, eher Independent. Und so war eine Entwicklung in diese Richtung nur logisch.
Auf dem Album tummelt sich feinster Synthy-Pop. Je nach Stück erinnern Mando Diao an Depeche Mode,Tangerine Dream und sogar an J-M. Jarre und City's "Am Fenster".
Oppulente Bässe und Drums sind gepaart mit glasklaren Synthysizern, orchestrale Geigen und auch ein sparsam verwendeter Vocoder sind vorzüglich plaziert.
Die wahre Klasse "Aelita's" wurde mir klar, als nach mehrmaligem Hören die sehr gute Single-Auskopplung "Black Saturday" zum schwächsten Stück des Album's deklassiert wurde.
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Ich bekenne ganz ehrlich, dass Mando Diao bis zu dem Augenblick, als ich vor einigen Wochen zum ersten Mal ihre aktuelle Single "Black Saturday" im Radio hörte, meiner Aufmerksamkeit ziemlich entgangen waren. Natürlich kannte ich das ganz nette "Dance With Somebody", das vor einigen Jahren schließlich Nummer 2 in Deutschland war, aber ansonsten (oder deswegen) hakte ich die Jungs ziemlich gleichgültig unter 'Britpop aus Schweden' ab.

Ja, und dann trat wie erwähnt "Black Saturday" mit seinen Reminiszenzen an die Zeit um 1982/1983 in mein Leben, als Ultravox, A Flock of Seagulls, Billy Idol und andere ähnlich geniale Synthiepoprock-Ohrwürmer aus dem Hut zauberten. Ein Song, der sicherlich eine gute Chance hat, in Kürze Platz 1 der deutschen Singlecharts zu belegen.

Wer allerdings glaubte, dass Mando Diao auf ihrem neuen Album AELITA, das laut Aussage der Band nach einem russischen Synthesizer benannt wurde, den sie vor einiger Zeit erworben haben, einen infektiösen Ohrwurm der gleichen Art nach dem anderen präsentieren würden, der täuscht sich sehr. Denn AELITA ist ganz anders und viel mehr als nur "Black Saturday".

Ähnlich wie Daft Punk, die letztes Jahr mit RANDOM ACCESS MEMORIES gleich mehrere Schritte auf einmal in ihrer musikalischen Entwicklung genommen haben, weil sie einfach das Album ihres Lebens machen wollten, haben Mando Diao bewusst fast alle Erwartungen unterlaufen und ein Werk erschaffen, das sich zum einen (wie bei Daft Punk) offenbar auf diverse musikalische Vorbilder der Band beruft und zum anderen (ebenfalls wie bei Daft Punk) der Welt ein ganz eigenes, neues Werk zu Füßen legt.

Da hört man Einflüsse von, ja: Daft Punk bis Jean-Michael Jarre, da erklingen melancholische Violinen, Disco-Streicher, Surf-Gitarren, Synth-Pop, Eurodance bis hin zu leichtem Soul (!). Da gibt es aber vor allem epische Stücke mit wunderbaren Melodien, die von Mal zu Mal immer besser werden ("If I Don't Have You", "Child" und das Ende von "Make You Mine" ab etwa Minute vier sind zu Tränen rührend).

Man spürt, dass hier absolut Musikverrückte am Werk waren, die sich nicht vorschreiben lassen wollen, was sie zu tun und zu lassen haben. Adressaten für diese Scheibe dürften, mit Toleranzen nach hinten und vorne, vor allem Menschen der Jahrgänge 1960 bis 1970 sein, die auf abwechslungsreiche, melodische Klänge stehen und elektronischen Klangerzeugungsgeräten nicht vollkommen feindlich gegenüberstehen.

Highlights of highlights: mit Ausnahme von "Baby" und "Lonely Driver", wo sie ein klein wenig schwächeln, sind es eigentlich alle Stücke. Immer wieder hören und immer besser verstehen! Ein fantastisches Album.
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am 15. Mai 2014
Mando Diao hat mich!!!
Was gingen die mir vor Jahren mit ihrem "Dance with somebody" auf den Geist, ehrlich. Aber als ich das erste mal "Black Saturday" im Radio gehört habe, war ich sofort begeistert. Und mein Lieblingssender hat die Scheibe diese Woche als "CD der Woche" und auf der Heimfahrt von der Arbeit haben die dann "Romeo" gespielt und ich konnte es nicht glauben. Das war ja fast noch besser. Jetzt höre ich mir auf einer bekannten Video-Plattform die Songs schon seit 2 Stunden an und finde die echt alle klasse. Klar, so 1-2 "normale" Songs sind dabei, aber außer den beiden schon genannten finde ich auch noch "Rooftop" richtig richtig toll.
Ich kenne MD nur mit ihrem früheren Hit und kann daher nicht sagen, wie sehr die sich gewandelt haben, aber is mir auch egal. Das was ich hier seit Stunden höre ist absolut top!!!
Es gibt wenige Alben, die mir beim ersten Durchhören gleich komplett gefallen, das hier hat es geschafft!!!
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am 18. Mai 2014
Waren letzten Sommer Capital Cities mit ihrem Album mein Favorit, so sind dieses Jahr Mando Diao bei mir in Dauerrotation und einer der heißesten Anwärter auf das Album des Jahres. Das hätte ich so nicht erwartet von dieser Band, und das ist auch sehr gut so.
Mitt80ies back to the Roots Mucke im modernen Soundgewand mit vielen Überraschungen, Top produziert und mit einer unvergleichlichen Rockattitude und selten lässigem Gesang wie einst Billy Idol in seiner besten Zeit. Hochmelodisch und ideenreich, als hätten Daft Punk den Turbo gezündet.

Dicker Kauftipp!
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am 14. August 2014
Als grosser Fan mit meiner Frau zusammen , ist diese CD eigentlich wieder ein gelungenes Album der Jungs aus dem
Norden.
Mir persönlich fällt sofort die Übermacht der Syntesizer auf , die im Augenblick die Musikszene bestimmt.Es kommen Erinnerungen aus den 80er Jahren auf , als die Hammond Orgel und Syntesizer ein Muss waren.
Alles in allem aber sehr gut gemacht , für mich persönlich sehr kreative CD , die ev. den Fans der ersten Stunde nicht gefallen könnte.Da etwas zuviel Mainstream durchklingt.
Das Lied " Baby" könnte dem Soundtrack aus den 80ern von dem Film: "Mitternachtsexpress" entspringen,
dies war mein erster Gedanke bei dem Syntesizer Intro,,,,,,...super!
"Make you mine" kommt mit Erinnerungen von " Tubular Bells" Mike Oldfield daher , eine Zeitreise....

Die obligatorische Gànsehaut entsteht , bei meinem Lieblingslied "Sweet Wet Dreams",
unglaubliche Akustik dieser Stimme , muss laut gehört werden.!!
Der Synthesizer grosse Klasse!!

Eine unglaublich gute Zusammenstellung , die überall beim hören in gute Laune umschlägt , Frauenherzen
erweicht.Schnippende Finger erzeugt, taktende Kniee und Körper zum Vorschein bringt.

Das muss ich " Live" sehen , dieses Jahr im Zenit in München - mit meiner geliebten Frau - Überraschung !!!!!
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am 28. Februar 2015
Genial was die Pure Audio Scheibe hergibt. Genialer Ton und voller Surround Umfang.
Spielt auf sehr hohem Level ! Klarer Kauftipp, wenn man auf diese Musik steht und die richtige Soundanlage hat.
Wenn man Auro 3D schon hat, sollte man diese Scheibe auf jeden Fall kaufen !!
Hat man kein Auro 3D, wird auf DTS HD Master 5.1 runtergerechnet und klingt auch super super genial.
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