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Kundenrezensionen

116
4,3 von 5 Sternen
Aelita
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26 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Meinen Respekt an Mando Diao. Dieses Album, diese Musik, ja selbst dieses Cover ist anders. Anders ist in diesem Fall aber einfach genial. Ein Song wie zB. Rooftop oder If I Don't Have You sind so vielfältig. Auch nach mehrmaligen hören entdeckt man immer wieder neue Klänge. Seit langer Zeit mal wieder Gänsehaut beim anhören von einem Album.
80er Jahre Synthie Pop, Rock, Wave, mit den doch typischen Mando Diao Melodien, vereint mit einer (zwei) unverkennbaren Stimme(n).
Zwischendurch erinnert mich der Sound an Frank Duval.

Ich habe mir das Album nun bestimmt schon 10 mal angehört und ich finde es von mal zu mal genialer.
Das Album ist weit mehr wie nur die Erst-Auskopplung Black Saturday, die alleine schon perfekt ist.
Natürlich besteht die Gefahr das man mit diesem Album alte Fans verschreckt, aber auch ich höre Mando Diao seit Jahren und dennoch bin ich begeistert. Dies mag vielleicht am Alter liegen, da ich in meine Jugend in den 80ern verbracht habe. Ich denke jedoch das auch jüngere Menschen oder auch echte Fans dieses Album anerkennen. Es ist auf seine eigene Art ein kleines Meisterwerk. Zumindest für mich.
Es gibt nur wenige Alben die mich auf Anhieb im Ganzen so erfreut haben.

Von mir 5 Sterne!
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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Mai 2014
Das waren die ersten Fragen, die mir beim Hören der neuen Mando Diao-Platte „Aelita“ durch den Kopf gingen. Zwar habe ich Mando Diao in meiner Plattensammlung und hörte gelegentlich deren Musik, sonderlich dafür, obgleich der guten Melodien, habe ich mich nie interessiert.

Zugegeben: Vor etwa 30 Jahren wäre ich beim Hören dieses Albums mit Sicherheit komplett ausgeflippt. Wunderschöne Stimmen, aufwendig gestaltete Arrangements und eine spacige Atmosphäre, die für stetige Abwechslung sorgen. Die Mischung aus Synthie-Pop, Rock, Electro Wave und Punk - die teilweise an Vangelis, Jean Michel Jarre, Duran Duran und Billy Idol erinnert - ist wirklich speziell und geht sowas von am Mainstream vorbei, dass man den Schweden für dieses Gesamtwerk, welches aus meiner Sicht für sie einen musikalischen Neuanfang markiert, absoluten Respekt zollen muss.

Liebhaber authentischer, facettenreicher und tanzbarer Musik dürften bei "Aelita" voll auf ihre Kosten kommen. Die Qualität der Aufnahmen ist glücklicherweise auf hohem Niveau und offeriert ein Hörerlebnis der besonderen Art.

Anspieltipps: "Money doesn't make a man" (sensationeller, hitverdächtiger Song!), "Romeo", "Make you mine", "Lonely Driver".
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Mai 2014
Wie fängt man am besten an, ein Album zu bewerten, dessen Inhalt was ganz anderem entspricht als das was man von einer Band bis dato gekannt hat bzw. erwartet hat. Ich versuche es trotzdem und versuche mich einigermassen kurz zu halten.
Ich besitze alle Alben von Mando Diao (Hurricane Bar, Ode to Ochrasy, Never seen... etc.) und war "eigentlich" von jedem Album begeistert aber:
Paar Alben haben begeistert, weil sie gut rockig daher kamen, (im Vergleich zu anderen Bands die in letzter Zeit im Radio hört), doch mit echtem Rock hatte das nur wenig zu tun. Das eine oder andere Album war zwar Pop vom Feinsten, jedoch auch nur darauf bezogen, was es sonst so an Pop-Bands zu Zeit gibt. Jetzt im Nachhinein beim Durchhören der ersten Alben, so sehr ich auch begeistert war und zum Teil noch bin, klingt alles sehr erzwungen und aufgesetzt. Man hat regelrecht das Gefühlt, dass Mando Diao versucht hat den Musikstil zu finden bzw. zu treffen der gerade gefragt ist oder der von denen erwartet wird...was ja auch funktioniert hat.

Hier eine Antwort von Gustaf Noren, wo diese Message mehr oder weniger auch wiedergegeben wird, auf die Frage ob Mando Diao auf der neuen Platte `zu ihren alten Mando Diao-Sound` zurückkehren würden. Die Antwort lautete:
"Es gibt keinen typischen Mando Diao-Sound. Wir entwickeln uns ständig weiter und die Musik wächst mit uns. Keines unserer Alben hört sich wie das Vorherige an und auch unser neues Werk macht da keine Ausnahme."

Klar will man sich weiter entwickeln, doch jede Band ist eigentlich auch immer bemüht, einen eigenen Stil zu finden und diesen Stil dann weiter zu entwickeln und nicht vom Album zum Album komplett die Musikrichtung zu ändern, denn das hat mit Entwicklung rein gar nichts zu tun. Es ist eher ein Argument für die Unsicherheit, solange man den eigenen Stil nicht gefunden hat und solange experimentiert wird, bis es der Fall ist.

Worauf ich hinaus will. An dieser Stelle möchte ich sagen, dass Mando Diao wohl mit Aelita das stimmigste Album bis jetzt produziert hat. Ich hörte im Radio erst mal den Song Black Saturday, was mir auf Anhieb sehr gut gefiel, obwohl ich selbst erst mal überrascht war, dass es von Mando Diao kommt. Nach dem ich mir dann auch noch die anderen Songs angehört habe, musste ich mit riesengrosser Überraschung feststellen, dass Black Saturday fast schon eins der schwächeren Lieder auf dem Album ist und Songs wie Rooftop, Money doesn`t make you a man, Romeo nach mehrmaligen Hören, noch mal um längen besser sind. Keiner der Alben bis jetzt war so abwechslungsreich im Aufbau wie Aelita und doch so stimmig als Ganzes. Es ist wirklich so, dass diese fast schon erzwungenen Kompositionen der früheren Alben wie ein Balast von der Band abgeworfen wurden und Mando Diao einfach ein Album produziert haben, wo sie sich das erste mal wirklich künstlerisch frei von jedem Zwang ausgetobt haben, ob es nun der weiten Masse gefällt oder nicht.
Was mir ebenfalls sehr gut an diesem Album gefällt, dass sich einem die Lieder nicht gleich beim ersten Hören ins Gehirn "bohren", sondern man erst nach mehrmaligen hören Gefallen daran findet. Bei früheren Werken war es eher so, dass man die Alben beim ersten mal durchhören, gleich als sehr gut befand und fast alle Lieder mochte. Solche Alben allgemein, zeigen aber meist nur wie eindimensional die Stücke auf einem solchen Album sind und spätestens nach dem dritten oder vierten Durchhören, der Aufbau der Songs meist nur noch langeweilig daher kommt und die Alben im CD-Ständer landen. Bei Aelita sieht es komplett anders aus, jeder der auf Musik steht, die er zur jeder Zeit, immer und immer wieder hören kann ohne, dass es irgendwann anfängt langweilig zu wirken, ist mit diesem Album genau richtig bedient. ZUGREIFEN!
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Mai 2014
Mando Diao hat mich!!!
Was gingen die mir vor Jahren mit ihrem "Dance with somebody" auf den Geist, ehrlich. Aber als ich das erste mal "Black Saturday" im Radio gehört habe, war ich sofort begeistert. Und mein Lieblingssender hat die Scheibe diese Woche als "CD der Woche" und auf der Heimfahrt von der Arbeit haben die dann "Romeo" gespielt und ich konnte es nicht glauben. Das war ja fast noch besser. Jetzt höre ich mir auf einer bekannten Video-Plattform die Songs schon seit 2 Stunden an und finde die echt alle klasse. Klar, so 1-2 "normale" Songs sind dabei, aber außer den beiden schon genannten finde ich auch noch "Rooftop" richtig richtig toll.
Ich kenne MD nur mit ihrem früheren Hit und kann daher nicht sagen, wie sehr die sich gewandelt haben, aber is mir auch egal. Das was ich hier seit Stunden höre ist absolut top!!!
Es gibt wenige Alben, die mir beim ersten Durchhören gleich komplett gefallen, das hier hat es geschafft!!!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Mai 2014
Was für eine Überraschung: Mando Diao bringen im Jahr 2014 ein Comebackalbum heraus, das musikalisch den Geist der 80er atmet. "Aelita" ist ein lupenreines Synthie-Rock-Album geworden.

Mando Diao auf den Spuren von Depeche Mode? Mitnichten. Die Schweden haben sich wohl eher von jenen Synthie-Größen inspireren lassen, die sowohl das breite Publikum als auch die Indie-Rock-Hörerschaft heute so gar nicht mehr auf der Rechnung haben: Jean-Michael Jarre. Frank Duval. Jan Hammer. Also ausgerechnet jene Herren, die in den 80ern mitunter cool klangen, musikalisch aber auch schon mal gerne in seichteren Gewässern unterwegs waren. Und dennoch: Dieser Sound wirkt im Kontext der zehn neuen Stücke von Mando Diao denkbar unpeinlich. Die Mischung aus kalten, künstlichen Maschinenklängen einerseits und den eingängigen Melodien und dem MD-typischen leidenschaftlichen (Harmonie-)Gesang andererseits funktioniert. Alles wirkt wie aus einem Guss, die Songs bleiben sogar im Ohr hängen, und selbst nach mehrmaligem Hören fallen einem noch neue Details auf.

Der Opener "Black Saturday", zugleich die erste Singleauskoppelung, hört sich zunächst verdächtig nach einem Abklatsch von "Dance With Somebody" von "Give Me Fire" (2009) an; allerdings nur oberblächlich betrachtet. Die Nummer wartet sogar mit einem Solo von Jan Hammer (Schöpfer des "Miami Vice"-Soundttracks) auf, der hier als Gast mitmischt. Auch "Lonely Driver" hätte sich in der legendären Krimiserie als Filmmusik gut gemacht. "Wet Dreams" scheint dagegen eher eine Hommage an Disco-Legende Giorgio Moroder zu sein. Und bei "If I Dont't Have You", einem Höhepunkt des Albums, wird sogar mit verzerrter Vocoderstimme gerappt.

Mando Diao haben alles richtig gemacht. Mit dem letzten regulären Studioalbum "Give Me Fire" hatten sie im Grunde alles erreicht: Diese Platte war nahezu perfekt. Es ist gut, dass die Gruppe nicht einfach auf diesem Weg weitergemacht hat, sondern den Mut zu etwas komplett Anderem hatte. Das Rad haben Mando Diao sicherlich nicht neu erfunden, aber sie haben ein verdammt gutes Album vorgelegt, das sowohl Hitpotenzial birgt als auch eine gewisse Tiefe hat. Volle Punktzahl!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Februar 2015
Genial was die Pure Audio Scheibe hergibt. Genialer Ton und voller Surround Umfang.
Spielt auf sehr hohem Level ! Klarer Kauftipp, wenn man auf diese Musik steht und die richtige Soundanlage hat.
Wenn man Auro 3D schon hat, sollte man diese Scheibe auf jeden Fall kaufen !!
Hat man kein Auro 3D, wird auf DTS HD Master 5.1 runtergerechnet und klingt auch super super genial.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Mai 2014
Wie lange ist es her, dass ich eine Rezension bei Amazon geschrieben habe? Aber für diese geniale Platte muss ich einfach mal meine faulen Finger an der Tastatur bemühen.

Ich bin Mando Diao eigentlich erst seit dem Album "Give me Fire" verfallen. Das danach folgende MTV Unplugged Album war ebenfalls genial und hat mir die wichtigsten Musikstücke dieser Band auf heimlichen Wege akkustisch ins Wohnzimmer und ins Ohr gebracht.
Aber welch gewagter Zug die musikalischen Klänge so abzuändern??? Abgesehen von Black Saturday findet sich meiner Meinung nach kein tanzbarer Sound auf dieser CD, aber das ist auch gar nicht notwendig. Hier leben die 80er in vollem Ausmaß und sind mit allen Synthie Sounds gespickt, die man sich nur wünschen kann. Ich bin 1986 geboren, demnach musikalisch kein Kind der 80er, aber ich habe die Musik dieser Epoche schon immer gerne gemocht und hier wird mein Musikgeschmack sowas von getroffen. Die Melodien sind eingängig, setzen sich ins Ohr und man macht eine Zeitreise, wenn man sich im Sofa zurücklehnt und einfach nur entspannt zuhört. Hinzu kommen die für meinen Geschmack unheimlich wohlklingenden Stimmen der beiden Musiker und melodischer Background Gesang.

Wer ein Album wie "Giveme Fire" erwartet ist völlig falsch und wird auch nicht mit dem typischen Klängen der Skandinavier bedient. Wer es sich aber zutraut nur ein kleines bisschen über den musikalischen Plattenrand zu schauen wird feststellen, dass er hier etwas ganz besonders im CD-Player liegen hat. Und für Fans der 80er einfach nur ein MUSS!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Das erste Album von Mando Diao das ich kenne, daher kann ich es nicht mit den Vorgängern
vergleichen. Habe es mir gekauft, weil mir der Radio-Hit "Black Saturday" gefällt, und im Vorfeld
gelesen habe, das hier ein Synthie-Pop Album produziert wurde, welches sich von den bisherigen
Alben der Band stark unterscheiden sollte.
Da ich vor einigen Monaten eine alte Leidenschaft wiederentdeckt habe - die Schallplatte - ,hatte ich schon seit
einigen Wochen diese Veröffentlichung im Auge.
Dann im Laden endlich in der Hand war ich aber ein wenig verschreckt über die Optik des Covers.
Zwei nackte Männeroberkörper in einem blaubunten Irgendwas. Erinnert irgendwie an die Sci-Fi Serie
"Spacecenter Babylon 5" aus den 90ern und an Musikvideos der Eurodance Zeit.
Dann wurde im Laden über Kopfhörer in die CD reingehört...und mir war klar,..die Platte MUSST du haben.
Zur Auswahl gab es :

Standard CD für 13 €
Deluxe Edition CD im Hardcover Look, inc. einer Bonus CD mit 3 Live Tracks. für 19 €.
Doppel-Vinyl Edition mit Gratis Download 22 €.....und die wurde gekauft.

Zuhause dann die positiven Überraschungen : Die Platten sind im weissen Vinyl.
Passend zu "Black" Saturday gibts weisses Vinyl...sehr schön.
Dazu das 180 Gramm Gewicht der Platten. Echt cool.
Beim Download mit der beiligenden Karte (welche sich wunderbar als CD-Cover Einleger eignet !)
stellte ich fest, das man die Deluxe Edition mit den Live Tracks erhält.
(Die 3 Live (?) Stücke sind übrigens auch alternative Versionen der Songs)
Der Sound des Albums gefällt mir richtig gut. Danke des MP3 Downloads nun überall
zu geniesen. Aber auf Vinyl im Wohnzimmer...unschlagbar.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. November 2014
Ich muss sagen, ich kannte bisher von Mando Diao nur ein paar Lieder der älteren Alben und habe bisher noch keines davon gekauft. Ich habe mir dann Aelita auf gut Glück bestellt, weil mir die Single Black Saturday gut gefiel. Und es hat mich vom Hocker gehauen! Dieses Album zu kaufen war wohl eine der besten Entscheidungen, die ich je getroffen habe.

Alle Lieder haben Wiedererkennungswert und die Gruppe hat es meisterlich geschafft, den elektronischeren Stil in ihre Musik einfließen zu lassen. Nach dem ersten Durchhören konnte ich gar nicht mehr aufhören und habe es noch viele Male erneut gehört, ohne dass es langweilig wurde. Dieses Album ist sofort zu einem meiner Lieblings-CDs geworden. Die Gestaltung der Audio-CD ist genauso einzigartig wie die Musik.

Ganz klare Kaufempfehlung von mir!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Dezember 2014
Mando Dia war für mich immer Main Stream ,Pop ,rock brei...typisch Radio Musik .einfach uninteressant.für mich nichts zum Geld ausgeben ...habe zufällig ein Lied gehört dieser platte ,bin absolut begeistert, für mich die cd des Jahres .warum ..endlich eine platte die schon vom Cover ..Und jedes einzelne Stück anders ist..synti Pop wie aus den 80 ..aber Top .für mich ist diese Gruppe Musiker ,Künstler von der Sorte das es auch noch Musiker ,Künstler sind. Keine dsdds ....platten Industrie Musiker ..deren platten nach paar Monaten vergessen sind .Und darin liegt das Problem bei vielen zerrissen Kritiken ,sei des Musik Kritiker n oder deren Fans ,der vorherigen platten .also am besten rein hören ,entweder findet ihr die schrecklich oder sensationell .wer diese Musik Richtung mag,von der aufnahme
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