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TOP 1000 REZENSENTam 15. Februar 2007
Das erste Black Sabbath Album aus dem Frühjahr 1970. Eingespielt von Tony Iommi (Lead Guitar), Geezer Butler (Bass Guitar), Bill Ward (Drums) und Ozzy Osbourne (Vocals & Harmonica auf `The wizard`). Produziert wurde die Platte von Roger Bain.

"Black Sabbath" ist noch sehr vom harten Blues bestimmt. Noch nicht alle Sabbath-typischen trademarks sind vorhanden. Mit der "Paranoid" vom gleichen Jahr war aber dann endgültig der Lavasound, der die Gruppe berühmt gemacht hat, geboren.

Mit dem Titelsong und `N.I.B.` sind aber bereits 2 Klassiker der Band vorhanden. Beide Songs sind über Jahrzehnte im Liveset der Gruppe. Mit dem Titelsong wurde sogleich der Doom-Metal geboren. `N.I.B.` punktet mit tollem Riff von Iommi und hat ein geniales Bass-Intro von Butler. Das Album war zum damaligen Zeitpunkt mit das härteste, was es auf dem Musikmarkt gab. `The warning` und `The wizard` sind auch gute Songs. `Evil woman` und `Sleeping village` fallen aber etwas ab. Das Cover des Albums ist aber schlichtweg genial. Wie aus einem Horrorfilm.

Unter dem Strich ist die Höchstnote noch nicht ganz zu vertreten. Ozzys hysterischer Gesang und Tonis bratige Gitarre sind bereits vorhanden. Aber das letzte Quentchen fehlt noch, daher gute 4 Sterne.
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VINE-PRODUKTTESTERam 16. Juni 2013
'Eine von vielen bösen englischen Gruppen, die eine Menge unverdauten harten Blues und schwere, tausendmal gehörte Gitarrenriffs in den Raum schmeißen, um die Teenager zum Schwitzen zu bringen. Das ist Black Sabbath. In der Richtung, die Black Sabbath einschlägt, ist so gut wie alles gesagt worden. Da kann nur wiederholt werden, was andere schon längst wiederholt haben. Ossie Osborne, ein Sänger ohne Kompetenz und Format, möchte gern Robert Plant und Mick Jagger gleichzeitig sein. Er, wie auch die übrigen drei Mitglieder von Black Sabbath, haben an Originalität nichts, an Plagiaten aber alles zu bieten. Solche Platten gehören in die Diskotheken, wo es auf musikalisch-ästhetische Werte ohnehin nicht ankommt.' (Rezension zu BLACK SABBATH in der Zeitschrift 'Sounds', 1970).

Das Quartett aus der Arbeiterstadt Birmingham galt also eigentlich von Beginn an als eine Band von Gestern, als Wiederkäuer längst bekannter Bluesrock- und Hardrockklischees von Gruppen wie den Yardbirds, Cream oder Led Zeppelin; nur, dass die nach einem Horrorfilm mit Boris Karloff benannten Black Sabbath viel statischer und schwerfälliger daherkamen als ihre Vorbilder. Gitarrist Tony Iommi arbeitete sich einerseits an Eric Clapton ab (das Eröffnungsriff in "N.I.B." war z.B. eindeutig von Creams "Sunshine Of Your Love" ... äh ... beeinflusst), gab andererseits aber bereits mit diversen tiefer gelegten Klängen einen Eindruck davon ab, was Black Sabbath später so einzigartig machen sollte.

All die Plagiatsvorwürfe interessierten die jugendlichen Plattenkäufer gleichwohl einen feuchten Kehrricht. BLACK SABBATH, angeblich aufgenommen und gemixt innerhalb von zwei Tagen und veröffentlicht an einem Freitag, dem 13. (!), verkaufte sich vom ersten Tag an wie die sprichwörtlichen warmen Semmeln. Platz 8 in England (42 Wochen in den Charts; nie wieder erreichte ein Sabbath-Album eine annähernd ähnliche Dauer), Platz 8 in Deutschland (32 Wochen) und immerhin Platz 23 in den USA (26 Wochen) - das waren wahrlich unwiderlegbare Beweise für 'instant popularity'.

Wenn man die sieben bzw. acht Songs (in Europa begann die zweite LP-Seite mit "Evil Woman", in den USA mit "Wicked World") heute in ihren fabelhaft remasterten Versionen hört, kann man sich einer gewissen Faszination nicht entziehen. Das groovt und vibriert sowohl auf der 'guten' Anlage im heimischen Wohnzimmer als auch auf kleinerem Equipment im Arbeitszimmer oder im Auto.

Die Bonustracks auf der zweiten CD der 'Deluxe Edition' sind interessant, müssten aber nicht sein. Meine Wenigkeit möchte die Faszination eines Albums jedenfalls nicht unbedingt durch 'Work in progress'-Versionen von längst zur Legende gewordenen Songs ins Wanken bringen lassen. Trotzdem üben sie auf den rockhistorisch Interessierten natürlich einen gewissen Reiz aus.

Damals, in den Siebzigern, machte man sich im Allgemeinen über Black Sabbath eher lustig. Im Quartett der 'großen Vier' des britischen Hardrock (neben Led Zeppelin, Deep Purple und Uriah Heep) galten sie als Prolls, als Dinosaurier mit gleichförmigem Lavasound und nekrophiler Horrorattitüde. Als Tony Iommi sagte, man könne auch Jazz spielen, wurde das als verzweifelte Rechtfertigungsäußerung aufgenommen. Dass sie ein fabelhaftes melodisches Gespür hatten und ihr musikalisches Spektrum spätestens mit gloriosen Alben wie SABBATH BLOODY SABBATH (1973) und SABOTAGE (1975) ganz erheblich erweiterten, wollte nur wenigen Rockkritikern auffallen.

Damals war es 'in', Black Sabbath 'out' zu finden, während es heute 'out' ist, sie nicht 'in' zu finden. Dass sie inzwischen, neben Led Zeppelin und vielleicht noch AC/DC, als die größte und einflussreichste Hardrockband aller Zeiten gelten, vermochte 1970 absolut niemand vorauszusehen.
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am 4. November 2012
Mit ihrem 1970 veröffentlichten Debüt setzten sich die Birminghamer Black Sabbath ein düsteres Denkmal, auf welchem dieser Begriff die Zelebrierung zähflüssiger Riffs, schauderhafter Klänge und donnernder Gewitter am eloquentesten zur Geltung kommt. Ihre Debütscheibe ist absolut bahnbrechend, denn weder zuvor noch danach gab es vergleichbarere Komposition ihrer Epigonen zu hören, welche Black Sabbath maßgeblich beeinflussten. Im Vergleich zu den Parallelbands Led Zeppelin und Deep Purple kommt der Blues Einsatz als festes Etablisment auch auf späteren Alben noch zur Geltung, denn ursprünglich gingen die Arbeitersöhne Osbourne (Vocals), Iommi (Guitars), Butler (Bass) und Ward (Drums) in die bluesorientierte Richtung, welche auf deren selbstbetitelter Debütscheibe noch Programm ist. Hard Rock Elemente werden auch verwendet, dafür kristallisieren sich hier und da auch Funk und Heavy Metal Einflüsse aus, die zum Soundgefüge der acht Originalsongs passen. Die Platte beginnt mit düsteren Klängen; einer Kirchenglocke die geläutet wird, dazu Regen und Donnergrollen. Danach wird mit langsamen, schleppenden Rythmen eine dichte Atmosphäre skizziert und Osbourne singt melancholisch und ausdrucksstark zugleich, dazu leichtfüßige Hi-Hat-Anschläge, etwas Bass und Gitarrenlinien. THE WIZARD ist dann ein Blues-Song mit Mundharmonika, welche von Ozzy persönlich gespielt wird und dem Stück eine ländliche Atmosphäre verleihen, tiefem Basssound, geradliniegen Gitarrenstrukturen und Schlagzeug. N.I.B ist dann ein Song, welcher der Band einst heftige Kritiken bescherte, glaubten Kritiker doch hier einen Beweis für eine tatsächlichen satanischen Hintergrund zur Gruppe herauszuhören. Das Soundgewand des Stücks ist dahingegen weniger düster als der vermeintlich dunkle Titel es vermuten lässt. Klare, prägnante, dahinziehende Schlagzeugstrukturen mit sparsamen, kaum hörbarem Schlagzeug- und Basssound. Diese kommen hier meines Erachtens viel zu wenig zur Geltung. Osbournes Gesang klingt dafür sehr behäbig und erdig, ähnlich dem folgenden EVIL WOMAN. Leider fehlen auch hier etwas die Schlagzeugstrukturen und der Bass, dafür malerische Melodiebögen und Refrains des "Lords der Finsternis". SLEEPING VILLAGE dann, bietet rustikalere Sounds, dazu sparsames Instrumentarium und Osbournes hohen Gesang. THE WARNING ist ein zehnminütiger, fast epischer Song mit dröhnender Gitarre, röhrendem Bass und wiederum leiserem Schlagzeug, das hier aber nicht störend oder allzu abwesend wirkt. Die getragene, düster gehaltene Atmosphäre erhebt sich im Klangdschungel, wurde bei der Remaster-Fassung aber leider etwas verlagert, so dass die Rythmen nicht einheitlich wirken, aber auch nicht störend hineingemischt wurden (bei der urpsprünglichen Vinyl-Version trat dies nicht auf). Das Schlagzeug wurde hierbei aber leider größteils in den rechten Kanal gemischt und ist daher im Linken nur geringfügig zu vernehmen. WICKED WORLD war auf der ursprünglichen Fassung nicht enthalten, und ist auch bei der Digipack-Neuauflegung nicht berücksichtigt worden, da die deutsche Verlegerfirma den Platz dieses damals mit EVIL WOMAN führte. Dafür ist der Song auf der Deluxe Edition zu finden (siehe dortige Rezensionen). Das Booklet ist mit Bildern bestückt (etwa Platten bzw. Singlecover) und Liner-Notes niedergeschrieben worden. KAUFEN!
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am 24. Januar 2015
Zu diesem Meilenstein der Rockmusik, der für die Ewigkeit gemacht ist, muss man nichts mehr schreiben. Die Edition ist sehr gut und ansprechend aufgemacht. Das Cover zum Aufklappen mit einem schönen Booklet. Die Bonus CD ist größtenteils nur etwas für Sammler. Der Sound ist für das Alter der Originalaufnahme gut. Auf jeden Fall etwas für Black Sabbath Fans. Paranoid for ever ....
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am 13. November 2012
... hat das Album bei mir vom ersten Hören an hingelegt. Black Sabbath haut mit ihren selbstbetitelten Song vom selbstbetitelten Album gleich mal einen richtigen Hammer raus, den ich mir immer wieder gerne anhöre und zu den 3 besten Songs der gesamten Bandkarriere zähle. Er bringt gleich alle typischen Elemente eine Sabbath-Songs mit und erfüllt gleich jede Vorerwartung, die man an die Band hat. Herrlich böse und mit einem genialen Finish.
Und auch die übrigen Songs brauchen sich nicht hinter den Highlights der Band zu verstecken. Im Gegenteil, ich sehe dieses Album auf Augenhöhe mit den beiden Nachfolgern und bis auf eine Ausnahme als besser an, als die übrige Sabbath-Diskographie. Es folgen 7 (oder 8, wenn man "Wicked World" hinzu zählt) gute bis sehr gute Songs, die zu erkennen geben, dass die Wurzel/Inspiration der Band im Blues/Hardrock und der schwarzen Musik liegen. Darunter sind mit "Warning" und "Evil Woman" 2 Coverversionen dabei, wobei "warning" neben "Back Sabbath" das Highlight des Albums darstellt, "Evil Woman" jedoch reicht nicht ganz ans Original heran. Auch N.I.B. ist eine verdammt starke Nummer.
Fazit: 5 Sterne für das interessanteste Album der Bandgeschichte.
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am 2. April 2001
Das ist es also!Sabbath's erstes Album und das erste Heavy Metal Album überhaupt!Viele,vor allem "möchte gern" Metal-Fans wollen dies zwar nicht glauben;jeder der aber nur halbwes was von Musik versteht,wird mir Recht geben.Nun aber zum Album:Es geht schon los beim genialen,unheimlichen Cover Artwork und setzt sich dann im Title Track fort;das genial,düstere Flair.Der Regen prasselt,Kirchenglocken,Donner...dann Tony Iommi's erstes Gitarrenriff...dann setzt Ozzy's Vocal ein...so manchem "Beatles-Fan" wird das einen derarten Schauer über den Rücken gejagt haben,dass er die LP gleich verbannt hat!Aber mit diesem Album wurde ein Neues Zeitalter der Musik eingeläutet.Zwar gab es schon zuvor Bands(siehe Rolling Stones oder Jimi Hendrix),die mit etwas härteren Sounds operierten;aber so hart wie hier klangs zuvor(und teilweise sogar danch) noch nie!Jeder Musikliebhaber sollte sich diese CD zulegen;und diejenigen Metal-Fans die sie noch nicht haben:Kaufen!Den damit wurde der Heavy-Metal erfunden...aber das erwähnte ich ja bereits.
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am 6. Oktober 2002
WOW! Ich war echt erstaunt als ich diese CD zum ersten mal hörte!
Das Cover passt super zur CD, denn die CD ist genauso düster wie das Cover. Es geht los mit einem unheimlichen Gewitter und dann kommt Tony Iommi's Gitarreriff.Etwas später kommt dann auch noch Ozzy Osbourne mit einer wirklich sehr furchteinflößenden Stimme. Diese supertolle CD ist die allererste
Heavy Metal Scheibe! Sie eignet sich auch Wunderbar für eine Halloween-Party, wegen der Düsterheit! Ich würde diese wunderbare CD nicht nur jedem Metal- Fan empfehlen! KAUFEN!!!!!!!
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am 23. Januar 2014
Das war es also: Das erste Album von Black Sabbath. Und keine Angst: Anders als viele andere LP-Veröffentlichungen aus dieser Zeit kann man es sich auch noch heute anhören. Das Album ist zeitlos! Es ist also nicht nur ein Album, bei dem man denkt "historisch wertvoll" und die Grundlage für eine musikalische Entwicklung, aber heute langweilig. Und es dürfte auch nicht nur "alten Säcken" gefallen, die damit ihre Jugendzeit verbinden. Ich bin zwar auch ein "alter Sack", aber als mich dieses Album in meiner Jugend begeisterte, hatte es ebenfalls bereits 10 Jahre auf dem "Buckel".

Das Thema "Okkultismus" lag damals in der Luft. Und Black Sabbath "gossen" es musikalisch in Rockmusik. Nicht mehr und nicht weniger. Als sie es bei diesem Album taten, standen sie noch nicht einmal unter Drogen. Dafür fehlte ihnen einfach (anders als auf den Folgealben) die Kohle. Und Satanisten waren sie deshalb sicher auch nicht. Würde etwas jemand Christopher Lee vorwerfen ein Teufelsanbeter zu sein, nur weil er mehrfach in die Rolle des Dracula geschlüpft war?

Das Album beginnt mit dem für die Band namensgebenden Song "Black Sabbath". Allenfalls "Paranoid" kommt noch an die historische Dimension dieses Songs der Band heran. Auch heute noch klingt dieser schwerfällige Song der Band genial. Es gibt nur eine einzige Einschränkung: Die Band "Type'o'Negative" hat in den 90er Jahren diesen Song gecovered. Und deren Version übertrifft tatsächlich die historische, geniale Version.

Der zweite Klassiker des Albums ist sicherlich "N.I.B.". Dieser Titel ist unbestritten einer der besten Stücke von Black Sabbath. Und er zeigt vor allem auch, dass Black Sabbath eine Band waren. In diesem Song ist der Bass von Geezer Butler zentral. Sabbath ist also nicht nur eine Ego-Veranstaltung des Lead-Gitarristen Iommi und des Sängers Osbourne.

Bei Live-Auftritten wurde von der Band auch regelmäßig "The Wizard" präsentiert. Hier darf Ozzy nicht nur singen, sondern auch Mundharmonika spielen. Ein weiteres geniales Stück des Albums.

Noch besser finde ich persönlich "Behind the Wall of Sleep". Die Eröffnungssequenz des Songs hat sich einfach in mein Gehirn eingefräst. Ich liebe diesen Song einfach. Ich bin mir sicher: Selbst wenn ich einmal dement werden sollte, kann ich mich noch an das Intro dieses Songs erinnern.

Die "B-Seite" eröffnet mit "Evil Woman". Für mich ganz klar ein Filler des Albums. Kann man sich anhören, aber belanglos. Prädikat "historisch wertlos".

Verbleiben "Sleeping Village" und "Warning". Das sind ohne Frage exzellente Songs, die auch zeigen, dass die Band viel auf dem "Kasten" hat. Die Songs haben aber nicht denselben "Memory-Effekt" wie "Black Sabbath", "N.I.B.", "The Wizard" oder "Behind the Wall of Sleep".
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am 9. Januar 2003
als ich diese cd (damals noch vinyl) zum ersten mal hörte, war ich 12 jahre alt. seitdem sind 24 jahre vergangen und ich liebe diese cd wie am ersten tag. meiner meinung nach hat osbourne nie besser geklungen. für die damalige zeit mit sicherlich das härteste. textlich immer auf der seite des lebens, auch wenn viele das anders sehen. wenn es mir etwas bringen würde, würde ich mir diese cd jeden tag kaufen. . viele sehen osbourne heutzutage nur als besoffenen trottel auf mtv, für mich ist er einer der menschen, die mir seit 24 jahren unendliche freude gemacht hat. mit dieser platte fing alles an.
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am 24. Juni 2015
Es ist schade, dass bei Amazon Vinyl und CDs einfach in einen Topf geworfen werden und man keine genaueren Informationen bekommt! Diese Rezension bezieht sich auf die PIAS - Ausgabe in Vinyl!

Tatsächlich eine echt liebevolle Neuauflage der Erstausgabe! Das Vinyl mit dem original Vertigoswirl ist super ordentlich verarbeitet und es passt die Scheibe auch wieder in das Klappcover, wenn man das billige Papierinlet gegen eine hochwertige gepolsterte Innentasch getauscht hat! Die CD - Zugabe ist für den Preis erfreulich! Auch am sehr druckvollen Klang dieser Neuauflage gibt es nix zu meckern!
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