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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen285
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am 23. Juli 2014
Durch Zufall bin ich auf die "Mike Köstner"-Reihe von Mark Franley gestossen und habe, nachdem mich bereits das erste Buch begeistert hatte, alle anderen Titel geradezu verschlungen!
Titelliste der Reihe:
-Heuchler (Mike Köstner 1)
-Benutzt (Mike Köstner 2)
-Karla (Mike Köstner 3)
-Nachtkalt (Mike Köstner 4)

Alle 4 Teile sind super spannend und sehr plastisch geschrieben, wobei Mark Franley einen unkomplizierten und damit sehr "flüssig" zu lesenden Schreibstil verwendet. Ich finde, er hat ein "händchen" dafür, jeder Figur im Buch einen ganz eigenen Charakter mit Stärken und Schwächen zu verleihen, was sie sehr "echt" erscheinen lässt.
Wechsel zwischen einzelnen Schauplätzen, sowie die Story an sich sind in sich schlüssig und gut konzipiert.
Auch wenn die einzelnen Bücher eine in sich geschlossene Handlung haben, empfehle ich sie trotzdem in der oben genannten Reihenfolge zu lesen, da die persönliche "Geschichte" und bestimmte Lebensereignisse des Protagonisten "Mike Köstners" dann viel eher nachzuvollziehen ist, zumal immer wieder darauf Bezug genommen wird.
Mich jedenfalls kann Mark Franley als Neuzugang seiner Fangemeinde verbuchen.
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am 26. März 2014
Selten fesseln mich Thriller so wie die von Mark Franley. Von der ersten Seite an war ich gefangen im Alptraum der jungen Frau, die hier zum Spielball eines Psychopaten wird… oder hat sie am Ende doch eine gespaltene Persönlichkeit und bildet sich alles nur ein?

Ich glaube, jede Frau fürchtet sich insgeheim vor dem Gefühl, verfolgt zu werden. Die Angst, nicht mehr Herr der Situation zu sein, die unbekannte Stimme am Telefon… wenn selbst die vertraute Umgebung einem keine Sicherheit mehr bietet…

Nachdem ich angefangen hatte, das Buch zu lesen, habe ich unbewusst auf Geräusche gelauscht und morgens auf dem Weg zur Arbeit, im Nebel, schon einmal mehr über die Schulter zurückgeschaut…

Auf den letzten Seiten des Buches ist die Angst so spürbar, dass ich beim Lesen oft genug unbewußt die Luft angehalten habe…

Hier spürt Frau echte, nackte Angst in seiner schlimmsten Form… subtil und nicht greifbar..

Ein sehr fesselndes, atemberaubendes Buch.
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am 7. Mai 2014
Wie schon die anderen Fälle von Mike Köstner ist auch dieser Thriller der Extraklasse - super spannend von der ersten bis zur letzten Seite.
Toller Schreibstil, sympatische Protagonisten (die guten) durchdachte Story - ein Leckerbissen für jeden Thriller/Krimifan!
Schade, dass dies wohl der letzte Roman dieser Reihe ist.
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am 30. Juni 2014
Ich hatte vor einigen Monaten schon die Vorgänger gelesen und mich gefreut, dass es nun die Fortsetzung der Mike-Köstner-Reihe gibt. Auch diesmal wurde ich nicht enttäuscht. Das Buch fesselte einen von Anfang an. Dadurch hatte ich es schon in kürzester Zeit durch. Spannend war der langsame Aufbau dieser unterschwelligen Angst der Hauptperson und diese nichtfassbare Bedrohung. Das gefällt mir auch in Filmen. Es muss also nicht immer Blut fließen, um Gänsehautspannung zu erzeugen. Ich muss auch zugeben, ich habe eines nachts die Türen und Jalousien auch noch einmal gründlich kontrolliert...
Das völlig unerwartete Ende hat mich allerdings nicht so begeistern können. Auch die Rechtschreibfehler möchte ich nicht unerwähnt lassen. Deswegen von mir leider nur 4 Sterne. Allerdings gehe ich stark davon aus, dass die Story natürlich bald weitergeht.
Mein Fazit: Lesenswert!
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am 15. Februar 2015
Nachdem ich die vorherigen Bücher gelesen hatte, musste dieses natürlich auch gleich herhalten, und was soll ich sagen, ich habe es verschlungen...
.
Dieser Thriller ist von Anfang an "fesselnd" ich habe das Buch fast in einem Rutsch durchgelesen UNGLAUBLICH .....
und der Schluss erst, man denkt, O Nein, jetzt wo man sich an die Hauptperson gewöhnt hat und mitfiebert und dann das....

Wenn jemand Simon Beckett, Jilliane Hoffman oder Sebastian Fitzek gerne liest, kann hier getrost zuschlagen!
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am 2. April 2014
Wow, also was soll ich sagen ?! Schreibstill erinnert mich an S.Fitzek - genauso spannend und interessant.
Ich habe mit der Hauptfigur mitgefibert, fast die gleichen Geräusche gehört, und habe beinahe angefangen mit ihr zu heulen... Es ist unbeschreiblich, es war so gut geschrieben, als man es selbst erlebt hat, was ich nicht mal meinem Feind wünschen würde!!
Ich würde weitere Bücher von diesem Autor lesen und auf jeden Fall ihn auch weiter empfehlen!!!
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am 12. Mai 2014
Einfach Hammer, hab das Buch an einem Wochenende ausgelesen, weil ich es nicht mehr weglegen konnte. Ich finde vor lauter Begeisterung gar keine Worte, da ich alles was ich dazu sagen möchte nicht unterbringen kann. Einfach nur mega-spannend. Kann ich nur weiterempfehlen.
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am 4. April 2014
Dies ist mein zweiter Roman von Mark Franley, den ich lese. Der andere war "BENUTZT: Psychothriller (Mike Köstner)", der mir sehr gut gefallen hat. Auch "Nachtkalt" enthält wieder eine sehr spannende und beklemmende Geschichte. Stalker sind eben immer gruselig. Besonders, wenn das Opfer niemandem beweisen kann, dass es tatsächlich verfolgt wird ... Mark Franley hat die vielen Situationen einfach richtig schön gruselig beschrieben. Da es ein Mike-Köstner-Thriller ist, ist natürlich klar, dass der ehemalige Mordkommissar dem Opfer helfen wird ... Aber der Täter ist ein ganz gewiefter.

Weshalb nur 4 Sterne? Eigentlich bin ich zwischen 4 und 5 Sternen hin- und hergerissen. Während geschätzte 90% des Romans sehr spannend und dicht geschrieben sind, setzt das letzte Bisschen weniger auf Spannung als auf Ekel. Das fand ich ein bisschen schade, weil es irgendwie total aus der Luft kam und für mich obendrei ziemlich langweilig war. Ich fand's spannender, als ich nicht wusste, wie sich der Täter austobt. Zudem reagiert Köstner gegen Ende hin (direkt nach der Hausszene) ziemlich ernüchternd, wenn man bedenkt, dass er so erfahren ist im Umgang mit Psychos und ihm plötzlich Stunden später etwas einfällt, worüber er sich kurz vor der Hausszene noch riesig aufgeregt hat. Hat er wohl zwischendurch vergessen?

Als Grafiker finde ich es immer wieder ulkig, wie die Polizei aus verpixelten, verschwommenen Bildern gestochen scharfe Aufnahmen herausbekommt, wo man sogar erkennen kann, was auf einem Foto ist, das irgendjemand beim Vorübereilen auf dem Parkplatz in der Hand hält. Nein, die Auflösung kann man nicht einfach größer zaubern. Zwar können Programme bis zu einem gewissen Grad Bilder schärfen und größerrechnen, aber nicht vorhandene Informationen auf dem Original werden trotzdem nicht plötzlich hergezaubert. (Zum Glück war das Zauberbild nicht das fehlende Beweisstück, dank dem man den kompletten Fall lösen konnte.)

Weiterhin mag ich es nicht, wenn das Wort "realisieren" falsch benutzt wird.

Nichtsdestotrotz eine super Idee, die größtenteils hervorragend umgesetzt ist. Ich werde mit Sicherheit noch andere Bücher von Mark Franley lesen.
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am 13. Dezember 2014
Das war meine erstes Buch von Mark Franley, habe das nächste schon runter geladen (schade das ich nicht auf die Reihenfolge geachtet habe, stört mich aber nicht weiter). Ich bin total begeistert, konnte es nicht mehr aus der Hand legen und war morgens an Arbeit etwas übernächtigt, aber es hat sich gelohnt :-) ich lese nur Thriller, aber es passiert mir eigentlich nie das ich öfters den Blick aus dem Fenster wage... die Geschichte hat mich total gefesselt und auch geängstigt, wie schnell kann ein Leben aus der Bahn geworfen werden... dieses Buch ist ein MUSS und Herr Franley gehört ab sofort zu meinen Lieblingsschriftstellern!!!!
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am 12. Mai 2014
Ein unglaublich spannender, abwechslungsreiche Roman, der mir regelmäßig Gänsehaut verschafft hat. Super geschrieben, toll aufgebaut und bis zum Ende Grusel pur. Ich hab die Vorgänger nicht gelesen, brauch man auch nicht. Spoiler: Ich hasse Bad Endings :(
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