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Kundenrezensionen

18
4,1 von 5 Sternen
Hard Believer (CD Incl.Bonus Disc)
Format: Audio CDÄndern
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. August 2014
ja, das kann man durchaus so stehen lassen. Das Album ist wunderbar. Die einzelnen Stücke reichen von herzzerreisend bis vorweg treibend. ich kann hier beim besten Willen keine negative Bewertung abgeben. Es sind zwar so ein zwei Stücke dabei, die MIR nicht wirklich schmecken wollen, aber über Geschmack kann/darf/braucht man wirklich nicht streiten. von der Musik an sich würde ich daher 5 Sterne geben. Da es aber in dieser Kategorie schon genug Lobeshymnen gibt, spare ich mir eine ausführliche Beschreibung und fahre lieber mit den 2 Sternen Abzug fort.

DENN:

Ich bin da wirklich nicht sooo pingelig, aber wenn wenn ein Album von Musikern dieses Kalibers aufgenommen wird, dann ist es für mich nicht nachvollziehbar, wenn dann mit solch einer Gewalt der Kompressor angesetzt wird. Für alle, die sich schon jetzt fragen, wovon ich rede, bitte einfach mal nach "Loudness War" googeln. Wie gesagt, es kommt selten vor, dass ich so etwas mokiere, weil ich meistens sage: " OK, aber die Musik ist halt trotzdem echt gut!". Bei Daft Punks Random Access Memories ist mir das das erste mal wirklich aufgefallen. Das Album klingt super, die Produktion ist sehr sauber aber irgendwie fehlt mir dieses...letztes Stückchen Ich-Spring-Dir-Ins-Gesicht Dynamik.
Genauso fühlte ich mich schon beim ersten Track Hard Believer der neuen Fink-Scheibe. Die Musik gefällt, ist gut durchdacht und ordentlich aufgenommen und vor allem gut komponiert. Aber irgendetwas fehlt. Spätestens bei Pilgrim war mir dann endgültig klar: Hier fehlt nicht irgendetwas, sondern hier wurden ein paar Dinge einfach etwas zu stark hervorgehoben. Schade. Der Track ist echt mitreißend und baut einen schönen(nennen wir es einmal) Spannungsbogen auf, der in einem angemessenen Finale endet. Aber es fehlt dieses absolute Gänsehautfeeling, das das Lied mehr als verdient hätte. Die schnelle, vorantreibende Gitarre verschwimmt in der Suppe der restlichen Instrumente. Klar ist sie deutlich zu erkennen, aber Sie sticht eben nicht so hervor. Im Netz kursiert eine Live-Aufnahme des Liedes bei einem Radiosender. Da klingt das ganze einfach mal viel authentischer.
Als Vergleich sollte man sich hier einmal das Album Veneer von José González anhören. Hier wird demonstriert, wie man eine Gitarre wirkungsvoll im akustischen Raum hervorhebt und betont, ohne dass sie unnatürlich wirkt.

Ich dachte sofort wieder an Random Access Momories: Bei Contact, wenn die Orgel einsetzt...man, da hätte man wirklich etwas daraus machen können. So eine Orgel kann, richtig eingesetzt, einem Lied eine Kehrtwende verpassen, die so überraschend und dadurch fesselnd wirkt, dass einem die Kinnlade runter fällt. Ich dachte erst es liegt an meiner Anlage oder den Kopfhörern, aber egal auf welchem System, es wurde nicht besser.

Daft Punk kann ich das noch abnehmen, weil die mittlerweile einfach marktkonforme Pop-Musik abliefern. Das ist keine negative Kritik, denn das machen sie wirklich gut. Aber Fink ist meines Erachtens nicht auf Mainstream ausgelegt. Möchte man dies mit Hard Believer etwa erreichen? Wenn ja, halte ich es für erbärmlich, dafür den Weg der extremen Kompression einzuschlagen und dem Künstler selbst seine mit Fleiß erstellten Lieder auf minderwertige Qualität zu reduzieren, indem man die Aufnahmen im Nachhinein vergewaltigt. Haben die Künstler darauf denn gar keinen Einfluss mehr? Egal, ich hoffe einfach mal, dass irgendwann eine remasterte Version des Albums herauskommt, die der darauf enthaltenen Kompositionen gerecht wird...aber darauf kann ich wahrscheinlich lange warten.

Allerdings sehe ich noch einen Hoffnungsschimmer: Bei R.A.M. war ja angeblich auch die Vinyl Version deutlich besser. Ich denke, ich werde mir das hier rezensierte Album einfach mal "in groß" holen. Die Musik ist es allemal wert, nur reut es mich, ein Album zweimal kaufen zu müssen.

Sicherlich kommt dieses Empfinden auch daher, dass ich die letzten Tage mit Liminal von The Acid verbracht hatte, bei dem ich am Anfang noch einmal prüfen musste, ob ich tatsächlich nur Stereo höre, oder ob ich aus Versehen ProLogic(7.1 "Hochrechnung") aktiviert hatte. Das kommt daher, dass diesem Album bei der Postproduktion der angemessene Aufwand zugestanden wurde, wodurch eine Dynamik und vor allem Räumlichkeit entsteht, die mittlerweile selten geworden ist. Diesen Aufwand hätte Fink genauso verdient. Damit wäre das Album definitiv ein Anwärter auf mein Album des Jahres.
Wenn ich diese beiden Alben nur mal in Hinsicht auf ein Detail vergleichen darf: Die "Snare" ist wohl das am einfachsten zu unterscheidende Detail. Während bei The Acid dieses "Tschahaaaaa" den Raum förmlich durchschneidet und einen ab und zu zusammenzucken lässt, ist Fink von so einem Effekt meilenweit entfernt und eher vorhersehbar und breiig. Es geht einfach im Rest des Drumsets unter und verschwimmt mit den anderen Insrumenten zu einer Art Background-Brei, der zwar gut anzuhören ist, aber dessen Instrumente nur schwer zu trennen sind. Es fehlt halt an Auflösung.

Ich könnte das jetzt noch weiter ausführen, aber ich breche das jetzt hier ab und ziehe eine Art Fazit:

Für alle, die wenig wert auf Dynamik legen, sondern einfach ein wunderschönes Album ihr Eigen nennen wollen: Bitte greift zu, Ihr werdet es nicht bereuen.

Für diejenigen, die durchaus eine gute Produktion schätzen und sich auch einmal ins Stereo Dreieck setzen um bewusst Musik zu hören: Ihr könnt auch gerne auf bestellen drücken, solange Ihr über die Kompression auch einmal hinwegsehen könnt. Aber bitte erwartet keine "hochauflösende" Scheibe.

Und der kleine Teil der Leute, die sich hauptsächlich mit audiophilem Material beschäftigen: Lasst einfach die Finger davon. Ihr werdet nur enttäuscht. Einige würden immens schlechte Kritiken verbreiten, was angesichts der Musikalischen Leistung von Fink wirklich nicht angebracht ist...in Sachen Produktion bin ich bei euch. Vielleicht solltet Ihr gleich auf die LP zurückgreifen, vorausgesetzt, diese ist wirklich besser hinsichtlich Dynamik und Auflösung.

Edit:Musste gerade feststellen, dass ich den MP3 Download rezensiert habe. Die Bewertung bezieht sich allerdings auf die CD

P.S.:15.08.2014 - Also, ich habe mir gestern wirklich noch die Vinyl-Fassung geholt. Ich hatte wirklich sehr hohe Erwartungen an das gute Stück, vor allem was die Dynamik betrifft. Ausgepackt, gereinigt, aufgelegt, Nadel drauf und...Verdammt, das hatte ich nicht erwartet. Dieser Unterschied ist so etwas von gravierend. Mit einem mal erfahre ich eine Tiefenstaffelung und ein Bühnenbild, das aber so was von feierlich ist. Pilgrim hört sich endlich so an, wie es sich gehört. Shakespeare transportiert den Inhalt direkt in die Mitte des Raumes. Und Looking too closely, das ich vorher kaum beachtet habe, sticht plötzlich mit einer Intensität hervor, dass ich mit einsetzen des Pianos eine Gänsehaut bekommen habe. Der Wahnsinn, und dabei habe ich mit meiner ollen ATN 95 bei weitem noch keine hochwertige Nadel am Arm.
Also, an diejenigen, denen bei hard Believer etwas der Tiefgang fehlt und die einen Plattenspieler ihr eigen nennen: Uneingeschränkte Kaufempfehlung - 5 Sterne für die Platte. Wer sich die CD kaufen möchte, um sie zu digitalisieren: MP3 Downloadcode ist wie bei den meisten aktuellen Vinyl-Erscheinungen natürlich mit dabei.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Juli 2014
Ich bin heute über Fink gestolpert, Musiker der Woche. Nachdem ich mehrmalig reingehört habe in dieses Album und auch bei You Tube einige Video geschaut habe, muss ich sagen Klasse. Wunderschöne ruhige Gitarrenmusik mit einer traumhaften Stimme. Bin echt begeistert. Es sind alle Titel auf Ihre eigene Art toll.

Kaufempfehlung!!!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. August 2014
...growls Fin Greenall, the mastermind behind Fink, at the start of Hard Believer. It’s an oddly optimistic note to start on for an album clearly rooted in heartbreak.

Since the release of his 2000 debut Fresh Produce, Fink’s been hard to classify, making everything from electronic funk to bluesy acoustic rock, and recording as both a solo producer and as part of a three-piece band. You could expect an album from such a constantly changing artist to lack direction and focus, but that’s not the case here, Greenall, once again working as part of a three-piece with Tim Thornton and Guy Whittaker, clearly sure exactly what he wants to deliver. Hard Believer’s a solid set of 10 songs predominantly drawing on blues and folk, Greenall’s pain depicted with excellent impassioned lyrics. It’s a million miles away from the music of the DJ and electronic producer.

As an album, Hard Believer’s a slow starter, not really grabbing attention until the fourth track, Pilgrim, the first time Fink fully showcases his ability to paint a vivid emotional picture. From here on in, the anger and aggression underpinning the album’s lyrics is palpable. Two Days Later simmers menacingly, never quite breaking. That tension, unfortunately, dissipates immediately with the following Shakespeare. Not the first singer-songwriter to take on Romeo and Juliet, Fink’s attempt seems played out and uninspired, breaking up what’s an otherwise well thought out album with what seems a little like a gimmick.

The album’s standout track and lead single Looking Too Closely picks things back up and puts the album back on track. “This is a song about somebody else,” Greenall pitifully insists over sorrowful piano chords and an insistent riff.

It’s a strange album to be associated with Ninja Tune (it’s released on Ninja Tune subsidiary R’COUP’D), a label usually associated with hip hop and dance. It can also drag at times. While it’s clear Fink’s tried to create a specific atmosphere, it’s possible he tried a bit too hard and lost some of the album’s emotional impact through tracks that stay a little too long and feel repetitive. But that’s not to detract from album that’s the most engaging and cohesive yet from an artist who continues to develop, grow and surprise.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Oktober 2014
ein sehr gutes, album. klanglich hervorragend abgemischt und musikalisch mit der typischen tiefe und dem nötigen platz für den ganz speziellen groove, gerade auch zwischen den zeilen! geht mir sehr gut rein!:)
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17 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Juli 2014
Musikalisch gebe ich dem Album 4 Sterne dem CD Mastering 1 Stern, unterm Strich 2 Sterne.
Nur für die reine Platten Version gebe ich gesondert 4 Sterne.
Es fällt aber schwer, unter dem Klang-Desaster zur musikalischen Qualität vorzudringen.
Leider wurde die Produktion ein Opfer des sogenannten "Loudness War".
Im kontraproduktiven Wahn, alles auf maximale Lautheit (vereinfacht ausgedrückt,
auf eine gleichbleibend hohe Lautstärke) zu trimmen, wurde den Stücken das wichtige musikalische Element Dynamik genommen.
Um dieses eigentlich unnatürliche Ziel zu erreichen, wurde die Produktion durch übermäßige Kompression der Audiopegel
(nicht zu verwechseln mit Datenkompression bei MP3) an die Wand gefahren
und klingt dadurch monoton, langweilig und gleichzeitig aber auch nervenaufreibend.
Die Musik wurde durch die Produktion in meinen Augen zerstört. Ich beneide jeden, der damit leben kann.
Mir aber bleibt der Genuss der CD verwehrt, sie ist für mich kaum anhörbar.
Fehlende Dynamik und ständige Verzerrungen machen die CD zur Qual.
Die Schallplatte ist um Welten besser als die CD.
(weniger Loudness, mehr Details, weniger Verzerrungen) Werte Plattenindustrie, warum ist ein Ordentliches Mastering nicht auch bei der CD möglich, technisch kein Problem oder so gewollt? (Dynamik Range Wert CD 5-7, Platten Version 10-13)
Hoffentlich werden der Musikindustrie irgendwann die Augen geöffnet und es wird wieder vernünftig produziert...,
sonst bleiben irgendwann die Kunden fern die Geld für Musik bezahlen.
Kein Wunder das die Schallplatte eine Renaissance erfährt weil es dort technisch bedingt nicht möglich ist alles auf Loudness zu trimmen wie bei der CD.
BITTE BEENDET DEN LOUDNESS WAR!!! weiter Infos unter: pleasurizemusic.com/de oder dr.Loudness-war.info
Werte Musikindustrie warum geht echte Klangqualität heutzutage nur noch bei der Schallplatte?
Das es auch bei einer modernen Produktion anders geht hat z.B. School of Language mit dem Album Old Fears positiv gezeigt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. September 2014
oder man mag ihn (die Band) nicht. So einfach ist das.
ICH mag die Musik, die einen einfach mal einpackt und mitnimmt, nach einem stressigen Tag wieder erdet und einen durchatmen lässt. Immer wieder ein Genuss. :)
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. August 2014
Was soll man sagen? Nach einem guten, aber für mich nicht so eingängigen "Perfect darkness" gibt es mit "Hard believer" für mich ein komplett durchgängig gelungenes Album, das seinen Reiz erst nach mehrmaligem Hören entwickelt. Irgendwo zwischen Folk, Pop, Rock und Blues angeordnet gibt es tolle Melodien, die man nicht sofort entdeckt und große Entspanntheit einer sehr authentischen Band. Nach "Two days later" und "Shakespeare", die für mich größten Highlights des Albums, waren für mich alle Zweifel weg: chillig und entspannt kann man hier den Sommer ausklingen lassen.
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am 19. Juli 2014
Fink hat es wieder einmal geschafft. Nach vier tollen Vorgänger-Alben ist es ihm wieder einmal gelungen, ruhigen (Blues-) Rock zu schreiben, der von wunderschönen Melodien und seiner warmen Stimme getragen wird.
Fink gelingt es, sich treu zu bleiben und dennoch neuen Einflüssen Raum zu geben. Klasse. Anspieltipps: 2, 5, 7,8
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Juli 2014
Vielschichtig und es erschliesst sich langsam nach mehrfachem Hören und wird immer besser. Gefällt mir und ich höre seit drei Tagen nichts anderes. Perfect darkness ist eines meiner meistgeliebtesten Alben - Hard believer wird unter Umständen auch dazu gehören.
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am 23. Februar 2015
Beste CD die ich seit langem gekauft habe!Konzertkarten sind auch schon da und ich bin mir sicher , das diese Band noch sehr bekannt wird und viele Alben rausbringen werden! Danke Fink
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