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273 von 321 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Da war wohl Doctor Strange am Werk,...
denn das was Marvel in den letzten Jahren geleistet und aufgebaut hat, grenzt an Zauberei. Wer hätte gedacht, dass die Hoch-Zeit der Superhelden erst noch kommen würde.

VORWORTE
Spiderman ist wohl der bekannteste aller Helden. Aus diesem Grund tat sich bereits Toby Mcguire in keinem seiner Abenteuer schwer damit, genügend Leute in die Kinos...
Vor 16 Monaten von Chris Wolff veröffentlicht

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Was soll man sagen, geht so...
Der Film ist technisch einwandfrei und sieht entsprechend tippi toppi aus. Die Story ist für meinen Geschmack zu doll an den Haaren herbeigezogen und mir ist eigentlich sowas sonst immer egal... hab schon schlimmeres Gesehen, aber auch weitaus Besseres.
Vor 9 Monaten von Binganzok veröffentlicht


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273 von 321 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Da war wohl Doctor Strange am Werk,..., 1. April 2014
denn das was Marvel in den letzten Jahren geleistet und aufgebaut hat, grenzt an Zauberei. Wer hätte gedacht, dass die Hoch-Zeit der Superhelden erst noch kommen würde.

VORWORTE
Spiderman ist wohl der bekannteste aller Helden. Aus diesem Grund tat sich bereits Toby Mcguire in keinem seiner Abenteuer schwer damit, genügend Leute in die Kinos zu locken. Hingegen fanden zahlreiche seiner Kollegen keinen oder wenig Anklang. Ob Daredevil, der erste Hulk, Electra oder Captain America (1990), keiner der Helden vermochte auf ganzer Linie zu überzeugen. Einige wurden sogar zu einem cineastischen Desaster.

Doch dann wagte Marvel 2008 einen großen Schritt. Die Spitze von Marvel entschied sich dazu, ein Indipendent Label zu erschaffen. Unabhängig von anderen Produktionsfirmen konnten sie jetzt ihre eigenen Lizenzen nutzen und komplett eigene Filme drehen. Endlich hatten wieder die Schöpfer die Zügel in der Hand. Da man sich jedoch vor langer Zeit dazu entschloss, einige Lizenzen der beliebtesten Superhelden zu verkaufen, hatte Marvel fast nur noch Zugriff auf die B bis Z Prominenz der Superhelden. Doch das hielt sie nicht davon ab einen großen Plan vorzubereiten.

Mit Ironman fiel 2008 der Startschuss der sogenannten ersten Phase (eine Aneinanderreihung von verknüpften Einzelfilmen, gefolgt von einem zusammenführenden Film). Seitdem sind bereits 8 weitere Filme und eine Serie des sogenannten "Marvel Cinematic Universe" erschienen. Das beeindruckende: Bereits das Einspielergebnis von Ironman schaffte es als Startschuss des MCU auf 658,1 Millionen Dollar. Ein Held der damals nicht annährend die Popularität wie Spiderman hatte. Das lag nicht zuletzt an der großartigen Besetzung, einem genialen Skript und einer weitgehend kitschfreien Herangehensweise an den alten Stoff. Bereits hier wurde die Tradition der „Cliffhanger nach dem Abspann“ begonnen. Nick Fury trat auf den Plan und lud Tony Stark zur Avengers Initiative ein. Was für Neulinge noch substanzlos war, war für Fans der Comics ein lang gehegter Traum.

Schon nach dem Abspann des zweiten Films der Reihe "Der unglaubliche Hulk", wurde es dann auch den „reinen“ Kinozuschauern klar: Hier war etwas großes im Gange. Denn Tony Stark, der beliebte millionenschwere Playboy aus Ironman, trat auf und sprach darüber, den Hulk zur Avengers Initiative einzuladen.

Was dann folgte war einer der größten Erfolgsläufe der Filmgeschichte. Die alten Comics wurden wieder populär. Die folgenden Filme erschienen in der aufgeführten Reihenfolge:
- Ironman 2
- Thor
- Captain America

Und nun kam der Paukenschlag. „The Avengers“ erblickte das Licht der Welt. Was lange undenkbar schien, wurde endlich wahr. Die größten Superhelden der Comicbuchgeschichte trafen in einem epischen Meisterstück aufeinander und kämpften Seite an Seite gegen eine Bedrohung aus dem Weltall. Der Film wurde ein riesiger Erfolg. Phase 1 des MCU war damit abgeschlossen. Und man widmete sich direkt der Schaffung der zweiten Phase.

Während Ironman 3 bei den Fans eher auf gespaltene Meinungen traf, konnte Thors zweites Abenteuer bereits in ganzer Linie überzeugen. Marvel bewies, dass sie es schaffen können, selbst ihre stärksten Filme zu überbieten. Auch Captain America sollte sein zweites Abenteuer bestreiten. Meine Erwartungen waren zwar hoch, aber leicht gebremst durch die „Figur des Steve Rogers“ die mich bereits im ersten Teil nicht wirklich fesseln konnte. Irgendwas fehlte mir...so wirkte Steve Rogers im Vergleich zu den anderen Figuren der Avengers eher blass.
Doch wie es manchmal so ist, entwickelt sich eine Figur eben über mehrere Filme. Dies begann bereits bei den Avengers und wird in „The Return of the first Avengers“ gut fortgesetzt. Auch wenn man die angedeuteten neuen Charakterzüge noch etwas hätte ausweiten können (z.B. ein Cap' der vorm Kamin sitzt und seine alten Schallplatten hört oder die To-Do-Liste mehrmals aufgreifen). Das hätte der Figur noch weitere Tiefer verliehen...aber vielleicht bekommen wir das ja in Cap3 noch zu sehen.

ZUM NAMEN
Ich muss zugeben das es leicht verwirrend war, dass der zweite Teil in Amerika „Captain America: The Winter Soldier“ heißt und bei uns „The Return of the first Avenger“. Auch wenn sich mir der Sachverhalt immer noch nicht erschließt, finde ich nach dem Sehen den deutschen Titel wesentlich passender. Denn was man eigentlich erwarten würde ist, dass es sich bei diesem Film nur um den Winter Soldier dreht. Jedoch wird er im großen Gesamtbild schon fast zu Nebenfigur dieses Films. Denn viel größere Dinge brodeln im Hintergrund.

ZUR GESCHICHTE
Zur Geschichte konnte man ja eigentlich schon genug lesen. Was Marvel uns diesmal präsentiert ist ein absolutes Kontrastprogramm zu den anderen Superheldenfilmen. Captain America ist viel mehr ein Agent als ein Superheld.
Dieses Kontrastprogramm, das irgendwie dann doch zusammenpasst, macht diese Filme auch so unglaublich interessant.

Die Story ist einfach perfekt inszeniert. Alles was bisher vom Cinematic Universe geschaffen wurde droht aufgrund der thematisierten Ereignisse zu zerfallen. Und das bringt unglaublich frischen Wind in die Reihe. Mehr sei an dieser Stelle nicht verraten...denn somit kommen wir zum einzige Manko des Films...und das liegt nicht mal im Film selbst.

DAS MANKO
Unter diesem Manko leiden leider sehr viele Filme. Das beste Beispiel dafür ist vermutlich Shutter Island mit Leonardo di Caprio. Hier wurden im Trailer bereits wichtige Schlüsselszenen gezeigt. Während des Films kann man sich das Ende bereits selbst erdenken und der Film verliert einen Großteil seiner Spannung.
Bei „The Return of the first Avenger“ verhielt es sich leider genauso. Zwei der wichtigsten Schlüsselszenen wurden bereits in den Trailern gezeigt. Was mir persönlich viele Überraschungsmomente nahm. Gerade ich als Kinogänger kann den Trailern, selbst wenn ich wollte, nicht entgehen.

DIE INSZENIERUNG
Der Film war in ganzer Linie ein Comic-Meisterwerk.
Perfekte schauspielerische Leistungen (mit einem großartigen Robert Redford), ein packender Soundtrack, viele spannende Wendungen, gigantische Mann-gegen-Mann-Kampfszenen (die ich in der Qualität eigentlich noch nie gesehen habe), geniale Charakterweiterentwicklungen, ein absolut episches Finale und zwei spannende Cliffhanger nach dem Abspann, machen „The Return of the first Avenger“ zu einem der stärksten Marvelfilme. Man bleibt letztlich mit einem großen Fragezeichen im Kinosaal sitzen. Denn nach den Ereignissen des Films ist wirklich nichts mehr so wie es mal war. Besonders die Veränderungen innerhalb der „Agents of S.H.I.E.L.D“-Serie wird sicher einige Überraschungen bringen.

FAZIT
Für Fans der Reihe ist der Film sowieso ein Muss. Fans von guter Action-Unterhaltung sollten sich diesen Film aber auch in jedem Fall ansehen. Denn was einem hier geboten wird ist wirklich Weltklasse. Da Marvel anscheinend kein Problem damit hat, die Qualität der Filme zu halten, hoffe ich auf viele weitere epische Abenteuer rund um Cap’, Thor und Ironman. Für die nächsten Jahre ist auf jeden Fall schon mal vorgesorgt. Was „Guardians of the Galaxy“ bringt und welche Auswirkungen die Ereignisse des Films auf das MCU haben, wird sich diesen August zeigen. Ich bin jedenfalls sehr gespannt und freue mich auf alles was noch kommt.

Geplante weitere Filme (englische Starttermine):
- Guardians of the Galaxy (28.August 2014)
- The Avengers: Age of Ultron (30.April 2015)
- Antman (17.Juli 2015)
- Captain America 3 (6.Mai 2016)
- Doctor Strange (noch kein Starttermin)
- Thor 3 (noch kein Starttermin)
- The Avengers 3 (noch kein Starttermin)
Ende offen!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein würdiger Nachfolger, 16. Dezember 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Über den Film ist nur zu sagen: Er ist ein würdiger Nachfolger des ersten Captain America Films! Er hat mir sogar viel besser gefallen als der Erste. Aber augenscheinlich war hier auch ein größeres Budget verfügbar, was man vorallem an den Special Effekts merkt. Die Schauspieler überzeugen, Black Widow (Scarlett Johanson) bildet zusammen mit Captain America (Chris Evans) ein gutes Team. Schon im Kino war ich hin und weg von der Story, die einem gar keine Zeit lässt sich zu langweilen. Wenn Sie schon den ersten Film mochten, brauchen sie beim Kauf von diesem nicht zu zögern.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen TOP, besser als Teil 1, 19. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe dieses tolle Steelbook gleich zu Anfang ergattern können, als der Film auf Blu-ray raus kam.
Zum Film selbst muss man wahrscheinlich nicht mehr allzu viel sagen. Ich fand ich super, sehr viel besser als den ersten Teil. Die Effekte in 3D sind gelungen, wenngleich diese natürlich nicht mit Filmen wie bspw. Avatar mithalten können. Das war mir aber schon von Anfang an klar.
Wer einen 3D Fernseher und einen passenden 3D-Player hat, kann hier getrost zugreifen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Viel Bummbumm aber mit erstaunlich viel Handlung, 17. September 2014
Rezension bezieht sich auf: The Return Of The First Avenger (DVD)
Wieder mal ein gelungener Streich von Marvel!
Gefällt mir sogar noch besser als der erste Teil, weil die düstere Kriegsthematik nicht mehr mitschwingt. Die Story ist spannend und voller Verwicklungen, das erwartet man von einer Comicverfilmung so gar nicht!
Action auf höchstem Niveau, manchmal ETWAS überzogen, super Schauspieler und flotte Sprüche! Für Fans von Marvel und Actionfilmen allgemein echt sehenswert!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Toller Film, nach IRON MAN 3 der beste Marvel Film aus Phase 2, 23. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Captain America 2 hat auf der ganzen Linie überzeugt. Während ich den ersten Film von Captain America zwar gut fand, aber mit Abstand als den schlechtesten Film bezeichnen würde, hat der zweite Film das gewisse Etwas und es erwartet einen eine Mischung aus Action, Witz und Spannung. Hinsichtlich des Zusatzmaterials - das Übliche, nicht mehr und nicht weniger. Wer die Filme mag, sollte sich diese Blue Ray kaufen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Captain America Teil 3 *** Achtung Abspann! ***, 6. September 2014
Von 
Peer.Gynt (Gudbrandsdal) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Hä? Teil 3?

Ja, durchaus, weil hier 2 Filme der Avenger-Reihe vor diesem stehen und auch bekannt sein sollten, weil vieles zitiert, aufgegriffen und auch vorausgesetzt wird.
Man sollte also sowohl Captain America - The First Avenger als auch Marvel's The Avengers vorher gesehen haben, damit nicht eklatante Logik-Lücken entstehen. Der Film selbst ist aber nicht vollständig von seinen Vorgängern abhängig sondern hat selbst viel spannendes und eindrucksvolles zu bieten und zur Not kann man ihn auch ohne die genannten Vorkenntnisse sehen und wird trotzdem gut unterhalten, weil eine in sich geschlossene und beeindruckende Story mit noch beeindruckenderen Bildern geboten wird.

Wichtiger Hinweis:
Im Abspann, genauer gesagt zwischen dem grafischen Abspann und dem scrollenden Text-Abspann, geht die Story noch weiter(!), es werden weitere Details offenbart und der Cliffhanger für eine mögliche Fortsetzung dem Betrachter aufs Auge gedrückt...
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5.0 von 5 Sternen Hell of a ride..., 21. Juli 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich bin eindeutig ein großer Fan des gesamten Marvel Cinematic Universe (MCU). Es mag seine Schwächen haben, aber ist dennoch seit herauskommen des ersten Iron Man Films ein verlässlicher Eckpfeiler des alljährlichen Unterhaltungskinos. So auch der zweite Captain America Streifen. Mehr noch, entgegen meinen Erwartungen, da ich den Charakter per se ganz unterhaltsam aber nicht wahnsinnig spannend finde, mausern sich seine Beiträge zum MCU zu dessen Highlights. Speziell dieser Zweite hat es geschafft, politische intrige und Spionage, böse Untergrundorganisation und bevorstehende totale Übernahme in bester "Superhelden treffen auf James Bond" manier spannend, stimmig und überzeugend zu bieten und das mit wahnwitziger aber in dem Kontext glaubhafter Action zu verbinden. Dabei wird das Quellmaterial stets sehr respektiert, was wohl nur die Comicliebhaber bemerken oder interessiert. Hut ab und trotz meiner Bewunderung für Joss Whedon hat es mich gefreut, dass die Regisseure in Phase Drei des MCU auch das Avengers-Szepter in der Hand halten werden. Im wahrsten Sinne, großes Kino.

Nur was auch immer deutsche Vertriebe bei Namensgebungen reitet, verstehe ich schon seit Jahren nicht, ist mir aber gerade einen kleinen Exkurs wert. Hier werden ja schon immer Titel regelmäßig furchtbar übersetzt oder die Produktionen in eigener Sprache ebenso regelmäßig mit furchtbaren "Haupttitel- langer Satz als Zweittitel" Kreationen gefoltert. Hier haben wir aber ein echtes Highlight (oder ist das dann ein Lowlight?). Wie man von "Captain America: The Winter Soldier" auf "The Return of the first Avenger" kommt, bleibt mir ein Rätsel. Den Drang zur Übersetzung, weil man hier in Deutschland ist kann ich ja gut verstehen, egal wie oft die Übersetzung auch deneben geht. Aber man ersetzt den englischen Titel, der nebenbei gesagt einfach sehr gut beschreibt worum es zumindest vordergründig in dem Streifen geht, durch...moment, einen englischen Titel der dann auch noch plakative 80er Titel-Rhetorik ist? Also wirklich, wer segnet sowas ab?

Technisches:
Bild und Ton waren soweit es meine Hardware hergibt hervorragend und absolut auf Stand der Zeit. In wieweit das Leute mit einem 60 Zoll 4K Fernseher samt super High Fidelity 7.1 Anlage zum Preis eines Mitteklassewagens zufriedenstellt wage ich nicht zu beurteilen, meine tausender Stecken in besagtem Wagen ;)
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5.0 von 5 Sternen Fortsetzungen müssen nicht immer schlechter sein, hier wird das Gegenteil bewiesen!, 14. September 2014
The Return of the First Avenger bietet reichlich Unterhaltung, die Story ist zwar sehr vorhersehbar aber dennoch sehr souverän inszeniert, kombiniert aus brachialer Action, sehr schönen Bildern sowie hervorragenden Darstellern wird hier dem Zuschauer sehr großes Kino geboten. Die Dialoge sind passend abgestimmt und sorgen immer wieder für ein schmunzeln.
Die Umsetzung der Blu Ray Disc hat mir hier sehr gut gefallen, Bild, Sound sowie Bonusmaterial kann ich mit sehr guten Gewissen als sehr gut einstufen.
Es vergeht keine Minute in der Langeweile aufkommt, im Gegenteil, je weiter sich der Film dem Ende neigt, desto rasanter und spektakulärer wird er. Gerade das sehr schön inszenierte Ende mit einem hauch von Dramatik, hat dem Ganzen dann nochmal die Krone aufgesetzt.
Ich freue mich jetzt schon auf den dritten Teil, ich kann bei diesem Filmwerk definitiv sagen, dass hier dem Zuschauer bewiesen wird, das Fortsetzungen nicht immer schlechter sein müssen, denn das hier gebotene hier mir bei weitem mehr zugesagt, als der erste Teile.

Ganz Klare Kaufempfehlung !

Pro:

- eine eher typisch vorhersehbare Geschichte hervorragend in Szene gesetzt
- sehr gute schauspielerische Leistung, passend abgestimmte Dialoge
- bis zur letzten Sekunde sehr spannend und actionlastig
- sehr schöne Zwischensequenzen
- BD überzeugt auf ganzer Linie

Bonusmaterial:

- Audiokommentar
- Gag Reel
- Steve Rogers Notizbuch
- Insiderblick auf Captain Americas Kampfplätze
- Am Set mit Anthony Macke
- Zusätzliche & erweiterte Szenen

Bild und Ton:

- 1920x1080p (2.40:1) @24 Hz

- Deutsch DTS-HD HR 5.1
- Englisch DTS-HD MA 7.1
- Italienisch DTS 5.1
- Türkisch DD 5.1
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5.0 von 5 Sternen unerwartet gut, 10. September 2014
Wie viele andere, habe ich mich auch oft sehr negativ gegenüber des ersten Captain America Films ausgesprochen. Ich fand ihn, im Vergleich zu den anderen Marvel Cinematic Universe Filmen, sehr schwach. Irgendwie war Captain America viel zu sehr eine Werbefigur, als ein Superheld. Motz Motz Motz!

Ich mochte ihn einfach nicht so gern und hab lange überlegt, ob ich den zweiten Teil überhaupt im Kino anschauen soll. Im Endeffekt hat mich die Vermarktung von Marvel in der Social Media sehr neugierig auf dem Film gemacht. Besonders The Winter Soldier hat mich interessiert und ich bin sehr froh, dass ich den Film gesehen habe. Der Aufbau des Films ist interessant. Anfangs denkt man, es gehe nur um die Probleme die Steve Rogers mit der „neuen“ Zeit hat, doch dann wird sehr viel mehr daraus und er ist deutlich spannender als der erste Captain America Film.
Es ist sehr gut, dass man für den zweiten Film den Winter Soldier als Gegenpart vom Cap gewählt hat, da der aufmerksame Beobachter schnell merkt, welch schicksalhafte Figur der Winter Soldier ist und wie eng er mit Captain America verwoben ist. Ebenso fand ich es fabelhaft, dass Nick Fury eine größere Rolle im Film einnimmt. Man bekommt mehr von dem S.H.I.E.L.D.-Direktor zu sehen, auch wenn man nicht wirklich viel mehr über ihn erfährt, aber Fury bekommt etwas mehr Tiefe. An sich war ich schon immer begeistert, welche Dynamik zwischen den Figuren im Marvel Universum ist und wie vielseitig sie einsetzbar sind.
Beispielsweise Agent Phil Coulson, der durch fast jeden Marvel Film der Phase Eins gehüpft ist. Bei Captain America 2 hält Black Widow Einzug, die der Marvel Fan aus Iron Man 2 und Avengers kennt. Sie und Steve Rogers wirken gut zusammen und bilden ein sehr interessantes Team. Sie sorgen mit ihrer unterschiedlichen Art für den einen oder anderen Lacher.
An sich geizen die Gebrüder Russo in Captain America – The Return of the First Avenger nicht mit dem Humor. Ebenso nehmen sie einige Fäden aus dem ersten Teil wieder auf.

Nachdem der Film vorbei ist, ist aber noch nicht alles erzählt.
Das Sitzenbleiben lohnt sich, denn insgesamt gibt es zwei After Credit Scenes, von der die erste Scene sogar vom Avengers-Regisseur Joss Whedon regiert wurde. Die zweite gibt einen kleinen Ausblick, auf was man sich in Captain America 3 freuen kann.

Fazit:

Dieser Film ist wirklich eine actiongeladene Weiterführung der Marvel Cinematic Timeline, der deutlich besser ist als Captain America Teil 1.
Der nächste Stopp ist dann Guardians of the Galaxy.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Neben Ironman 1 der bisher beste Marvel Film!, 15. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich den Film leider im Kino verpasst, aber ich hatte im Vorfeld schon viel gutes über die Fortsetzung gehört. Nachdem der erste Teil oft zerissen wurde, ich ihn aber trotzdem recht gut fand, hatte ich natürlich schon recht hohe Erwartungen an den Film und wurde auch nicht enttäuscht. Der Film erreicht wie alle Marvel Filme bei weitem nicht die Charakterzeichnung wie ein Christopher Nolan in der Dark Knight Trilogie, aber im Marvel Universum ist das neben Iron Man 1 schon das beste was sie bisher zustande gebracht haben. Die Story ist tatsächlich auch eine Story die den Namen verdient und trotz seiner Länge ist der Film nie langweilig.

Drei Dinge haben mich an dem Film besonders überzeugt:
1.) Captain America ist doch ein eher unspektakulärer und "langweiliger" Superheld. Marvel hat es aber geschafft seine Fähigkeiten so umzusetzen, dass es nicht albern ist und vor allem auch nicht zu patriotisch. Dadurch, dass man den amerikanischen Staat fast außen vor lässt, ist das so z.b. deutlich besser gelöst als z.b. Transformers.
2.) Der heimliche Star im Marvel Universum wird langsam aber sicher Black Widow (Scarlet Johansson). Marvel hat zwar erkannt, dass es wohl für ein eigenes Spinoff nicht reicht, aber sie gewinnt von Film zu Film mehr Profil und ist mittlerweile ein enorm wichtiger Bestandteil des Avenger-Universums. Ich würde mich freuen, wenn das beibehalten würde. Ein Serienspinoff könnte ich mir zudem auch gut vorstellen, auch wenn Johansson dafür wohl eindeutig zu teuer wäre.
3.) Man hat hier kein CGI Schlachtfest verantstaltet. Die Carrier (oder wie sie auch heißen) sind zwar schon impossant, aber im Vergleich zu Avengers, Man of Steel, Green Lantern, etc. versucht man sich tatsächlich etwas mehr auf die Story zu beschränken und hat die CGI aus meiner Sicht sehr gut integriert ohne in ein Overkill zu verfallen.

Kritik gibt es natürlich auch, denn der Winter Soldier ist zwar ein ganz ordentlicher und würdiger Gegner, aber seine Identität ist am Ende einfach nur albern. Hier hab ich mich irgendwie an eine Kinderserie erinnert gefühlt und das hat doch ein wenig den Gesamteindruck gedrückt. Auch die charakterliche Weiterentwicklung von Steve Rogers ist recht dürftig. Man kann natürlich argumentieren, dass er schon nahezu perfekt ist und daher keine Entwicklung braucht, aber das macht den Charakter sehr eindimensional. Gerade bei Batman und Ironman hat man doch gesehen, das gerade die "unperfekten" Charaktere die interessantesten sind.

Zum Inhalt: Captain America arbeitet mit Black Widow zusammen für Shield, aber er weiß zunehmends nicht mehr, ob er noch für die richtige Sache kämpft und ob Fury ihn nicht für krumme Dinge benutzt. Nach einem Attentat auf Fury wird er jedoch in einen Hinterhalt gelockt und ist plötzlich im Fadenkreuz von Shield. Auf sich allein gestellt, weiß er nun nicht, wer ihn betrogen hat und wem er noch vertrauen kann, zudem erscheint ein Gegner, der ähnliche Kräfte hat wie er selbst und der unter dem Namen Winter Soldier bekannt ist. Der Captain muss also den Drahtzieher hinter dem Komplott finden.
Filmbewertung: 4,5 Sterne

Bildeindruck: Das Bild ist mMn nach sehr gut und besser wie z.b. Avengers, wo schon einige Unschärfen vorhanden waren. Farben, Kontrast und Schärfe sind auf einem sehr hohen Niveau. Man merkt dem Film auch an, dass er in einigen Szenen auf 3D ausgelegt ist. In 3D ergibt sich eine erstaunliche Plastizität und Tiefenschärfe, in 2D sind diese Szenen aber dafür regelrecht platt. Es scheint keinen anständigen Kompromiss zwischen sehr gutem 3D und trotzdem plastischen 2D Bild zu geben. 3D ist insgesamt sehr unspektakulär, aber mMn sehr gut umgesetzt. Es gibt keine großen Pop-Outs und auch die Tiefenstaffelung ist nicht effekthascherisch, aber ähnlich wie Tronegacy führt das zu einem sehr plastischen, fast realem Bild. Ich fand es sehr gut, auch wenn viele nun wieder sagen, dass man so das 3D nicht benötigt. Das kann ich nachvollziehen und liegt wohl im subjetiven Empfinden des Betrachters. Ich fand es auf jeden Fall deutlich besser wie Ironman 3.
Bild: 4 Sterne

Toneindruck: Ehrlich gesagt habe ich auf den Ton gar nicht so speziell geachtet. Die Surroundeffekte waren oft vorhanden und gut abgemischt. Der Subwoofer war gut integriert ohne jedoch riesige Tiefbassattacken abzufeuern und die Sprachverständlichkeit war sehr gut. Ich persönlich bin ja ein großer Fan von Dark Knight und einer hohen Dynamik. Die ist hier nicht soo ausgeprägt, aber Käufer ohne Surroundsystem oder mit empfindlichen Nachbarn werden darüber wahrscheinlich froh sein.
Ton: 4 Sterne
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