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am 1. April 2014
denn das was Marvel in den letzten Jahren geleistet und aufgebaut hat, grenzt an Zauberei. Wer hätte gedacht, dass die Hoch-Zeit der Superhelden erst noch kommen würde.

VORWORTE
Spiderman ist wohl der bekannteste aller Helden. Aus diesem Grund tat sich bereits Toby Mcguire in keinem seiner Abenteuer schwer damit, genügend Leute in die Kinos zu locken. Hingegen fanden zahlreiche seiner Kollegen keinen oder wenig Anklang. Ob Daredevil, der erste Hulk, Electra oder Captain America (1990), keiner der Helden vermochte auf ganzer Linie zu überzeugen. Einige wurden sogar zu einem cineastischen Desaster.

Doch dann wagte Marvel 2008 einen großen Schritt. Die Spitze von Marvel entschied sich dazu, ein Indipendent Label zu erschaffen. Unabhängig von anderen Produktionsfirmen konnten sie jetzt ihre eigenen Lizenzen nutzen und komplett eigene Filme drehen. Endlich hatten wieder die Schöpfer die Zügel in der Hand. Da man sich jedoch vor langer Zeit dazu entschloss, einige Lizenzen der beliebtesten Superhelden zu verkaufen, hatte Marvel fast nur noch Zugriff auf die B bis Z Prominenz der Superhelden. Doch das hielt sie nicht davon ab einen großen Plan vorzubereiten.

Mit Ironman fiel 2008 der Startschuss der sogenannten ersten Phase (eine Aneinanderreihung von verknüpften Einzelfilmen, gefolgt von einem zusammenführenden Film). Seitdem sind bereits 8 weitere Filme und eine Serie des sogenannten "Marvel Cinematic Universe" erschienen. Das beeindruckende: Bereits das Einspielergebnis von Ironman schaffte es als Startschuss des MCU auf 658,1 Millionen Dollar. Ein Held der damals nicht annährend die Popularität wie Spiderman hatte. Das lag nicht zuletzt an der großartigen Besetzung, einem genialen Skript und einer weitgehend kitschfreien Herangehensweise an den alten Stoff. Bereits hier wurde die Tradition der „Cliffhanger nach dem Abspann“ begonnen. Nick Fury trat auf den Plan und lud Tony Stark zur Avengers Initiative ein. Was für Neulinge noch substanzlos war, war für Fans der Comics ein lang gehegter Traum.

Schon nach dem Abspann des zweiten Films der Reihe "Der unglaubliche Hulk", wurde es dann auch den „reinen“ Kinozuschauern klar: Hier war etwas großes im Gange. Denn Tony Stark, der beliebte millionenschwere Playboy aus Ironman, trat auf und sprach darüber, den Hulk zur Avengers Initiative einzuladen.

Was dann folgte war einer der größten Erfolgsläufe der Filmgeschichte. Die alten Comics wurden wieder populär. Die folgenden Filme erschienen in der aufgeführten Reihenfolge:
- Ironman 2
- Thor
- Captain America

Und nun kam der Paukenschlag. „The Avengers“ erblickte das Licht der Welt. Was lange undenkbar schien, wurde endlich wahr. Die größten Superhelden der Comicbuchgeschichte trafen in einem epischen Meisterstück aufeinander und kämpften Seite an Seite gegen eine Bedrohung aus dem Weltall. Der Film wurde ein riesiger Erfolg. Phase 1 des MCU war damit abgeschlossen. Und man widmete sich direkt der Schaffung der zweiten Phase.

Während Ironman 3 bei den Fans eher auf gespaltene Meinungen traf, konnte Thors zweites Abenteuer bereits in ganzer Linie überzeugen. Marvel bewies, dass sie es schaffen können, selbst ihre stärksten Filme zu überbieten. Auch Captain America sollte sein zweites Abenteuer bestreiten. Meine Erwartungen waren zwar hoch, aber leicht gebremst durch die „Figur des Steve Rogers“ die mich bereits im ersten Teil nicht wirklich fesseln konnte. Irgendwas fehlte mir...so wirkte Steve Rogers im Vergleich zu den anderen Figuren der Avengers eher blass.
Doch wie es manchmal so ist, entwickelt sich eine Figur eben über mehrere Filme. Dies begann bereits bei den Avengers und wird in „The Return of the first Avengers“ gut fortgesetzt. Auch wenn man die angedeuteten neuen Charakterzüge noch etwas hätte ausweiten können (z.B. ein Cap' der vorm Kamin sitzt und seine alten Schallplatten hört oder die To-Do-Liste mehrmals aufgreifen). Das hätte der Figur noch weitere Tiefer verliehen...aber vielleicht bekommen wir das ja in Cap3 noch zu sehen.

ZUM NAMEN
Ich muss zugeben das es leicht verwirrend war, dass der zweite Teil in Amerika „Captain America: The Winter Soldier“ heißt und bei uns „The Return of the first Avenger“. Auch wenn sich mir der Sachverhalt immer noch nicht erschließt, finde ich nach dem Sehen den deutschen Titel wesentlich passender. Denn was man eigentlich erwarten würde ist, dass es sich bei diesem Film nur um den Winter Soldier dreht. Jedoch wird er im großen Gesamtbild schon fast zu Nebenfigur dieses Films. Denn viel größere Dinge brodeln im Hintergrund.

ZUR GESCHICHTE
Zur Geschichte konnte man ja eigentlich schon genug lesen. Was Marvel uns diesmal präsentiert ist ein absolutes Kontrastprogramm zu den anderen Superheldenfilmen. Captain America ist viel mehr ein Agent als ein Superheld.
Dieses Kontrastprogramm, das irgendwie dann doch zusammenpasst, macht diese Filme auch so unglaublich interessant.

Die Story ist einfach perfekt inszeniert. Alles was bisher vom Cinematic Universe geschaffen wurde droht aufgrund der thematisierten Ereignisse zu zerfallen. Und das bringt unglaublich frischen Wind in die Reihe. Mehr sei an dieser Stelle nicht verraten...denn somit kommen wir zum einzige Manko des Films...und das liegt nicht mal im Film selbst.

DAS MANKO
Unter diesem Manko leiden leider sehr viele Filme. Das beste Beispiel dafür ist vermutlich Shutter Island mit Leonardo di Caprio. Hier wurden im Trailer bereits wichtige Schlüsselszenen gezeigt. Während des Films kann man sich das Ende bereits selbst erdenken und der Film verliert einen Großteil seiner Spannung.
Bei „The Return of the first Avenger“ verhielt es sich leider genauso. Zwei der wichtigsten Schlüsselszenen wurden bereits in den Trailern gezeigt. Was mir persönlich viele Überraschungsmomente nahm. Gerade ich als Kinogänger kann den Trailern, selbst wenn ich wollte, nicht entgehen.

DIE INSZENIERUNG
Der Film war in ganzer Linie ein Comic-Meisterwerk.
Perfekte schauspielerische Leistungen (mit einem großartigen Robert Redford), ein packender Soundtrack, viele spannende Wendungen, gigantische Mann-gegen-Mann-Kampfszenen (die ich in der Qualität eigentlich noch nie gesehen habe), geniale Charakterweiterentwicklungen, ein absolut episches Finale und zwei spannende Cliffhanger nach dem Abspann, machen „The Return of the first Avenger“ zu einem der stärksten Marvelfilme. Man bleibt letztlich mit einem großen Fragezeichen im Kinosaal sitzen. Denn nach den Ereignissen des Films ist wirklich nichts mehr so wie es mal war. Besonders die Veränderungen innerhalb der „Agents of S.H.I.E.L.D“-Serie wird sicher einige Überraschungen bringen.

FAZIT
Für Fans der Reihe ist der Film sowieso ein Muss. Fans von guter Action-Unterhaltung sollten sich diesen Film aber auch in jedem Fall ansehen. Denn was einem hier geboten wird ist wirklich Weltklasse. Da Marvel anscheinend kein Problem damit hat, die Qualität der Filme zu halten, hoffe ich auf viele weitere epische Abenteuer rund um Cap’, Thor und Ironman. Für die nächsten Jahre ist auf jeden Fall schon mal vorgesorgt. Was „Guardians of the Galaxy“ bringt und welche Auswirkungen die Ereignisse des Films auf das MCU haben, wird sich diesen August zeigen. Ich bin jedenfalls sehr gespannt und freue mich auf alles was noch kommt.

Geplante weitere Filme (englische Starttermine):
- Guardians of the Galaxy (28.August 2014)
- The Avengers: Age of Ultron (30.April 2015)
- Antman (17.Juli 2015)
- Captain America 3 (6.Mai 2016)
- Doctor Strange (noch kein Starttermin)
- Thor 3 (noch kein Starttermin)
- The Avengers 3 (noch kein Starttermin)
Ende offen!
3737 Kommentare283 von 332 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. Oktober 2015
Bewertung allein der technischen 3D-Qualität mit LG-Bluray-Player und
LG-Bildschirm (1920:1080=1,78) mit PolfilterTechnik, Diagonale=140 cm

+ Stärken:
+ Gute Staffelung in großer riesiger Raumtiefe
+ Großartig gefilmte Stimmung im 3D-Relief
+ Überzeugende TrickTechnik

' Schwächen:
' Seitenverhältnis 2,4 nicht bildschirmfüllend, Schlitzbild
' Haarsträubende TiefenUnschärfe: Oft ist mehr als das halbe Bild verschwommen ' das ist kein 3D !
' Wackelbilder durch Hand/Schulter-Kameras strapazieren das 3D-Hirn
' Hektische Schnitte verwirbeln das 3D-Hirn

Fazit: Die gelungene Konvertierung ist ohne jeden 3D-Mehrwert,
die originale 2D-Fassung macht weniger Kopfweh.
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am 19. September 2014
Ich habe dieses tolle Steelbook gleich zu Anfang ergattern können, als der Film auf Blu-ray raus kam.
Zum Film selbst muss man wahrscheinlich nicht mehr allzu viel sagen. Ich fand ich super, sehr viel besser als den ersten Teil. Die Effekte in 3D sind gelungen, wenngleich diese natürlich nicht mit Filmen wie bspw. Avatar mithalten können. Das war mir aber schon von Anfang an klar.
Wer einen 3D Fernseher und einen passenden 3D-Player hat, kann hier getrost zugreifen.
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am 23. November 2015
Captain America war während meiner Jugend nie der Favorisierte "Marvel-Held". Anfangs immer nur der Saubermann. Der Tugend-Wächter. Das Vorbild.
Bei den Comics gab es irgendwann die wende als Captain America bei einem Einsatz Drogen-Dämpfe eingeatmet hat und, man könnte sagen, Amok gegen das Verbrechen gelaufen ist. Damals wurde Ihm verschiedenes klar. Laut Comic-Reihe musste er damals das Superhelden-Serum regelmässig verabreicht bekommen um "Captain Amerika" bleiben zu können. Er merkte das er selber ein Jukie war.
Bei den Filmen verhielt es sich ähnlich. Er war anfangs einfach zu "Tugendhaft". Mit diesem Film aber beginnt es das Cap sich Gedanken macht. Infrage stellt für wen er kämpft. Anweissungen kritisiert.
Nicht nur für Marvel-Fans empfehlenswert die sowieso eine komplette Sammlun haben wollen, sondern auch für "Perfekte" und "Zweifler". Wenn man sich auf Unterhaltung und Hinterfragen einlassen kann/will.
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am 3. September 2015
The Return of the First Avenger ist für MICH einer der besten Marvel-Filme aller Zeiten.
Das Bild ist scharf , der 5.1 DTS HD Ton ist super , vor allem bei den Actionszenen und bei den Showdown zum Schluss fühlte ich Mich in meinen Wohnzimmer wie im Kino , der Subwoofer und die Rears gaben alles und waren echt gut abgemischt.
Der Ton war zu jeder Zeit gut verständlich und nicht zu leise wie bei manchen Filmen.

Der Film selbst hat Mir sehr gut gefallen und es war für Mich beste Unterhaltung.

Für Mich gibt es bei diesen Film eine ganz klare Kaufempfehlung.
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TOP 100 REZENSENTam 6. September 2014
Hä? Teil 3?

Ja, durchaus, weil hier 2 Filme der Avenger-Reihe vor diesem stehen und auch bekannt sein sollten, weil vieles zitiert, aufgegriffen und auch vorausgesetzt wird.
Man sollte also sowohl Captain America - The First Avenger als auch Marvel's The Avengers vorher gesehen haben, damit nicht eklatante Logik-Lücken entstehen. Der Film selbst ist aber nicht vollständig von seinen Vorgängern abhängig sondern hat selbst viel spannendes und eindrucksvolles zu bieten und zur Not kann man ihn auch ohne die genannten Vorkenntnisse sehen und wird trotzdem gut unterhalten, weil eine in sich geschlossene und beeindruckende Story mit noch beeindruckenderen Bildern geboten wird.

Wichtiger Hinweis:
Im Abspann, genauer gesagt zwischen dem grafischen Abspann und dem scrollenden Text-Abspann, geht die Story noch weiter(!), es werden weitere Details offenbart und der Cliffhanger für eine mögliche Fortsetzung dem Betrachter aufs Auge gedrückt...
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am 19. August 2014
Ich spreche vielen Fans wahrscheinlich aus der Seele, wenn ich sage, dass Captain America einer der unbeliebteren Helden des Marvel-Verlags ist, nicht zuletzt wegen dem 1. Film. Aber was die Russo Brüder da auf die Beine gestellt haben ist der Wahnsinn. Der Film überragt an der Story, fantastischen Action Szenen und wirklichen glaubwürdigen Schauspielern. Das wichtigste: Captain America wird sehr gut dargestellt und es zeigt sich, dass man ihn doch mögen kann.
Um nicht in die Spoiler Fraktion zu gehen, sage ich hier nicht zu viel. Der Film reiht sich direkt an die Avengers und nimmt keinen Einfluss von Iron Man 3 und Thor 2. Der Wendepunkt des Films kommt sehr überraschend und ist ein wirklicher Schocker, Wiedererkennungswert aus dem 1. Teil wurde gut genutzt. Eine Empfehlung an jeden Marvel-Fan!
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am 16. Dezember 2014
Über den Film ist nur zu sagen: Er ist ein würdiger Nachfolger des ersten Captain America Films! Er hat mir sogar viel besser gefallen als der Erste. Aber augenscheinlich war hier auch ein größeres Budget verfügbar, was man vorallem an den Special Effekts merkt. Die Schauspieler überzeugen, Black Widow (Scarlett Johanson) bildet zusammen mit Captain America (Chris Evans) ein gutes Team. Schon im Kino war ich hin und weg von der Story, die einem gar keine Zeit lässt sich zu langweilen. Wenn Sie schon den ersten Film mochten, brauchen sie beim Kauf von diesem nicht zu zögern.
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am 1. Februar 2016
Als ich den ersten Teil von Captain America gesehen habe, war ich ein wenig enttäuscht. Die Story hatte mir nicht so zugesagt und ich fand die schauspielerischen Leistungen nicht so berauschend. Dies aber macht der zweite Teil vollkommen vergessen. Der Film steigert sich in Allem (Schauspieler, Ausstattung, Effekte, Story) um mehrere Stufen nach oben. Allen voran Robert Redford, welchen man in so einer Rolle noch nie gesehen hat und wohl auch nie wieder zu Gesicht bekommen wird, stellt ein Highlight in diesem Film dar.

SPOILER-BEGINN!!!

Nachdem er mit den anderen Avengers New York verteidigt hat (siehe Marvel's The Avengers aus dem Jahr 2012), zieht sich Steve Rogers aka Captain America (Chris Evans) nach Washington zurück. Doch er hat nach wie vor arge Probleme sich an das Leben der heutigen Zeit zu gewöhnen. Dennoch muss er in den Einsatz zurück da die Organisation S.H.I.E.L.D. Angriff eines heimtückischen Zieles wird. Dieser Angriff ist der Beginn eines Planes, welcher die ganze Welt bedrohen wird. Steve legt also sein Kostüm wieder an, um die Verschwörung aufzuklären. Hilfe bekommt er von der atemberaubend schönen Black Widow (Scarlett Johansson) und dem Neuzugang in der Helden-Truppe, Falcon (Anthony Mackie). Bei dieser Mission geraten die Drei ins Fadenkreuz einer Organisation, die dem Captain bestens bekannt sein dürfte. Doch die größte Gefahr geht vom Winter Soldier (Sebastian Stan) aus, einem Gegner, dessen Identität sich erst nach und nach enthüllt und die dem Captain einiges abverlangen wird...

SPOILER-ENDE!!!

Der Film konnte mich dahingehend überzeugen, da er (im Gegensatz zum ersten Teil) eine gewisse Spannung und einen gewissen Thrill während der ganzen Laufzeit aufrecht halten kann. Die Charaktere überzeugen und man möchte fast schreiben, dass die schauspielerischen Leistungen hier in der obersten Liga mitspielen (mal abgesehen von einigen Nebenrollen). Die DVD ist technisch gut umgesetzt. Es gibt ein klares Bild und der Ton (in 5.1 abgemischt) lässt es bei einer ordentlichen Surround-Anlage auch gut krachen. Die Extras sind mit "Zusätzliche Szenen, S.H.I.E.L.D. verfolgt Captain America, Featurette: Steve Rogers Notizbuch" für eine DVD ok. Wer mehr hinter die Kulissen blicken möchte, kann zur Blu-Ray oder eben zur 3D-Blu-Ray greifen.

Fazit: Nach einem schwachen ersten Teil der Serie gewinnt dieser Part in allen Punkten kontinuierlich hinzu. Ich werde mir also auch den dritten Teil ansehen. Ob man ihn jetzt kaufen muss, hängt davon ab, ob man Fan von Comic-Verfilmungen ist. Ansehen sollte man ihn aber auf jeden Fall!
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am 10. September 2014
Wie viele andere, habe ich mich auch oft sehr negativ gegenüber des ersten Captain America Films ausgesprochen. Ich fand ihn, im Vergleich zu den anderen Marvel Cinematic Universe Filmen, sehr schwach. Irgendwie war Captain America viel zu sehr eine Werbefigur, als ein Superheld. Motz Motz Motz!

Ich mochte ihn einfach nicht so gern und hab lange überlegt, ob ich den zweiten Teil überhaupt im Kino anschauen soll. Im Endeffekt hat mich die Vermarktung von Marvel in der Social Media sehr neugierig auf dem Film gemacht. Besonders The Winter Soldier hat mich interessiert und ich bin sehr froh, dass ich den Film gesehen habe. Der Aufbau des Films ist interessant. Anfangs denkt man, es gehe nur um die Probleme die Steve Rogers mit der „neuen“ Zeit hat, doch dann wird sehr viel mehr daraus und er ist deutlich spannender als der erste Captain America Film.
Es ist sehr gut, dass man für den zweiten Film den Winter Soldier als Gegenpart vom Cap gewählt hat, da der aufmerksame Beobachter schnell merkt, welch schicksalhafte Figur der Winter Soldier ist und wie eng er mit Captain America verwoben ist. Ebenso fand ich es fabelhaft, dass Nick Fury eine größere Rolle im Film einnimmt. Man bekommt mehr von dem S.H.I.E.L.D.-Direktor zu sehen, auch wenn man nicht wirklich viel mehr über ihn erfährt, aber Fury bekommt etwas mehr Tiefe. An sich war ich schon immer begeistert, welche Dynamik zwischen den Figuren im Marvel Universum ist und wie vielseitig sie einsetzbar sind.
Beispielsweise Agent Phil Coulson, der durch fast jeden Marvel Film der Phase Eins gehüpft ist. Bei Captain America 2 hält Black Widow Einzug, die der Marvel Fan aus Iron Man 2 und Avengers kennt. Sie und Steve Rogers wirken gut zusammen und bilden ein sehr interessantes Team. Sie sorgen mit ihrer unterschiedlichen Art für den einen oder anderen Lacher.
An sich geizen die Gebrüder Russo in Captain America – The Return of the First Avenger nicht mit dem Humor. Ebenso nehmen sie einige Fäden aus dem ersten Teil wieder auf.

Nachdem der Film vorbei ist, ist aber noch nicht alles erzählt.
Das Sitzenbleiben lohnt sich, denn insgesamt gibt es zwei After Credit Scenes, von der die erste Scene sogar vom Avengers-Regisseur Joss Whedon regiert wurde. Die zweite gibt einen kleinen Ausblick, auf was man sich in Captain America 3 freuen kann.

Fazit:

Dieser Film ist wirklich eine actiongeladene Weiterführung der Marvel Cinematic Timeline, der deutlich besser ist als Captain America Teil 1.
Der nächste Stopp ist dann Guardians of the Galaxy.
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