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am 26. Mai 2014
Nachdem die Band Anfang bis Mitte der 1990er wohl zu den Königen des Groove Metal gezählt werden musste, aber stets ein wenig hinter den medial präsenteren Pantera und Sepultura verschwanden sackte die Qualität der Band Anfang der 2000er merklich ab. Tommy Victor schien ganz gut damit bedient zu sein sich bei Ministry, Danzig und Co. einzubringen. Das durchwachsene Scorpio Rising war dann auch der Tiefpunkt der Band, der einstige druckvolle Groove wurde schmerzlich vermisst. Scorpio Rising war nicht Mal ein schlechtes Album, aber deutlich unter der gewohnten Qualität von Prong. Mit Power of the Damager ging es dann schon wieder etwas besser, wenn auch der große Hit und die unglaublich fette Catchyness früher Veröffentlichungen fehlte. Das schafften Prong erst 2012 mit dem groovenden Carved into Stone. So gesehen ist Runing Lives noch mal eine Spur weiter, einen Hauch fetter, einen Augenblick groovender und damit genau das was alte Prong-Hörer hören wollen.

Hier haben wir eine der besten Groove Metal VÖs der letzten Jahre vorliegen. Mit 'Turnover' ist endlich wieder eine gelungene Hymne mit synkopischem Riffing und von Prongfans fast schon ersehnten Refrain, dabei. In Zeiten in dennen VolBeat Radiorotation haben höre ich schon das rockende 'Remove, Seperate Self' ebenso wie das welchselhaft düster rockige 'Absence Of Light' vom Äther schallen.

Man mag Pop für ein Schimpfwort halten, bei Prongs neuer Scheibe findet sich diese gewisse Eingängigkeit, Catchyness und der Mitwipp-Groove, dass Popappeal als Schlagwort hier im besten Sinn verstanden werden sollte. Dazu gibt es Groove-Brecher, düstere rockiges(Windows Shut), Hardcore-lastiges(Come To Live) und thrashiges(The Barriers). Prong sind endlich wieder in einer Qualität angekommen in welcher sie 1996 mit Rude Awaking zuletzt standen.

Damit im Fazit wohl die beste Prong seit Jahren und auch eine großartige Scheibe im Genre.
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am 30. April 2014
Das Prong nach 7 Jahren Abstinenz 2003 mit "Scorpio Rising" zurück kamen,wußte mir nur bedingt zu gefallen.
Zu groß waren die Werke der 90er, als das man sich unbedingt eine Wiederauferstehung wünschte.
Leider fand ich mich auch bestätigt. Und sowohl "Scorpio Rising", als noch viel mehr" Power of the damager" waren nicht das, was Prong einmal ausmachte.Nun denn...sie waren da nicht die ersten.
Dann 2012 konnte aber "Carved in stone" das Ruder wieder rumreißen und war zumindest auch vom Sound her wieder ein gutes Prong Album. Das diese Entwicklung so weiter zu gehen scheint, beweist das neue Album. Es hätte seinerzeit nahtlos an "Rude awakening" anschliessen können. Sowohl soundtechnisch, als auch kompositorisch. Wie andererseits schon erwähnt wurde, mit allen Trademarks, für die Prong immer standen kombiniert mit diesmal wieder großartigen Melodien.Ein Traum, wenn das so weiter geht. Wer weiß, vielleicht bekommen sie ja selbst den abgefahrenen Sound von "Beg to differ" noch einmal hin.
."the cut is very tough"..
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Nun ist er da: "Ruining Lives", der neue Longplayer von Prong. Wer die Band um Sänger/Gitarrist Tommy Victor bisher mochte, dürfte auch diesmal nicht enttäuscht werden. Stilistisch findet man alles wieder, was auf den bisherigen Prong-Alben vertreten war, also Thrash- und Groove Metal, Hardcore, einen kleiner Hauch Industrial. Während manche Songs pfeilschnell nach vorne thrashen, wird z.B. bei "Absence Of Light" der Stakkato-Stampfrhythmus aufgefahren, welcher ein bisschen an den Klassiker "Snap Your Fingers, Snap Your Neck" erinnert. Insgesamt ballert "Ruining Lives" ordentlich, viele Refrains gehen gut ins Ohr, verzichten dabei aber weitestgehend auf "konventionelle" Melodien, was natürlich für eine gewisse Eigenständigkeit sorgt. Lediglich bei "Self Will Run Riot" ist das ganz schön in die Hose gegangen, der Chorus klingt ziemlich daneben. Ansonsten gibt es aber wenig zu meckern, und der Sound ist auch noch exzellent. Der Bonustrack "Retreat", der auf der Limited Edition zu finden ist, fällt qualitativ nicht ab. Prong-Fans können bedenkenlos zugreifen.
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am 28. August 2014
Wenn ich ehrlich bin hatte ich mit so etwas gar nicht mehr gerechnet... Prong entdeckte ich Mitte der Neunziger mit der Cleansing CD, also im Vergleich zur Gründung der Band relativ spät und kurze Zeit danach schien die Karriere auch schon am Ende zu sein. Zu wenig überzeugten die etwas überlaufen wirkenden Industrial Sounds und der Zeitgeist dieser Epoche schien auch schon versiegt... Industrial war out, der Stern von gleichgesinnten Bands wie Killing Joke und Ministry schienen ebenfalls zu sinken, nachdem diese zuvor ebenfalls mit Pandemonium und Filth pig starke Scheiben veröffentlicht hatten.
Das wars, dachten sich mit Sicherheit nicht wenige als dann auch die Comeback Alben von Prong nicht überzeugten und etwas altbacken wirkten....
Dieses Album, das mir als Vinyl Ausgabe vorliegt, wirkt jedoch schon nach den ersten Durchläufen straight und voll vor den Kopf geknallt. Mir fällt mir auf das Tommy Victor gesangstechnisch auf einem besseren Level erscheint als zuvor, zudem wirken die Stücke dreckig, aggressiv und sind zudem noch in der Lage mit versteckten Melodien aufzuwarten, die sich dem Hörer erst nach mehrmaligem Hören erschliessen. Die Produktion ist glasklar, es muß halt nicht immer ein teuerer Superproducer wie einst Terry Date sein.
Fazit: Ein Comeback mit dem soooo nicht zu rechnen war..... Hut ab Herr Victor!
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am 28. Mai 2014
....rockt, knallig und geht gut ab. Teilweise zu glatt gebügelt in meinen ohren, für mich fängt die cd erst ab Track 7 so an wie ich sie mir von anfang an gewünscht hätte.
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am 25. August 2014
einfach super. Mir gefällts.! Prong wie man sie hören möchte! Mehr braucht man dazu glaub ich nicht mal sagen! Kaufen!
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