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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen99
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am 30. Mai 2014
Was soll das bedeuten? Weil einem der Preis pro Folge zuviel ist, wird schauspielerische Arbeit schlecht benotet oder wie bitte?
Ich habe die Folgen gesehen und mich bestens unterhalten gefühlt. Gut: irgendwann musste die Sache mit "Red John" mal zu einem Ende geführt werden, das mag dem einen oder anderen vielleicht unpassend erscheinen. Gut: es bleiben einige offene Fragen, aber da lehne ich mich mal weit aus dem Fenster und verweise zum Beispiel auf die "Sopranos". Himmel, nach dem Staffelfinale war wirklich jede einzelne Frage noch offen, was Tony Soprano und seine Familie betraf.
Die Serie hat meiner Meinung nach nicht an Qualität verloren, einige Nebenhandlungsstränge wurden zu einem Ende gebracht. Ich bin zufrieden. Leider lese ich immer wieder bei Amazon schlechte Bewertungen und dann kommt "Pappschuber war eingeknickt" oder was, das über die Qualität der Serie nichts, aber wirklich nichts aussagt.
Das musste ich mal loswerden. Von mir gibt es ne klare Empfehlung. Nichts wie ran an Lispen, Jane und Co.
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am 11. Dezember 2014
Ich bin schon von Anfang an ein Fan dieser Serie gewesen. Wegen der etwas verhaltenen Meinung zu dieser Staffel, möchte ich nun doch auch meine Meinung äußern.
Zur Serie selber:
Patrick Jane, ein Meister der Suggestion und der Manipulation (ein wahrer Mentalist) kommt zu dem CBI und dabei in das Team um Lisbon, Rigsby, VanPelt und Cho, nachdem seine Frau und seine Tochter von dem Serienkiller Red John umgebracht wurden. Er nutzt das CBI um seine Jagd auf den Serienkiller fortzusetzen und ihn irgendwann zu töten. Nachdem Jane in der fünften Staffel brisante Hinweise auf Red John erhielt, schließt er in dieser Staffel schließlich seine Jagd ab und findet den Mörder seiner Familie. Schon von Anfang zeichnete sich diese Serie weniger von den Fällen aus, als mehr von den Methoden Janes, wie er die Fälle auflöst und wie er Menschen liest, und sie zeigte auch immer eine sehr tiefgehende und emotionale Ebene.
Nun zu der eigentlichen Rezension:
Ich gebe zu, dass ich am Anfang auch etwas enttäuscht war. Nicht davon wer Red John ist, sondern wie er gestellt wurde. Doch kurz vor dieser Veröffentlichung habe ich etwas probiert, was ich jedem nur empfehlen kann: ich habe ab Staffel 1 begonnen und mir die Serie wie in einem Schnelldurchlauf nochmals angesehen. Auch die letzten Red John Folgen habe ich kurz hintereinander gesehen und ich muss sagen, dass mich dies doch sehr gefesselt hat. Stränge werden zusammengeführt, kleine Hiebe und Sticheleien des eigentlichen Täters nimmt man besser wahr und auch die letzte Konfrontation hat doch eine gewisse Intensität - nur eben wieder auf einer emotinalen Ebene. Ich glaube, viele hatten einfach einen großen Showdown erwartet. Freilich, ich auch, aber im Nachhinein hätte dies nicht zu dem Konzept der Serie gepasst. Es wäre eine zu große Gefahr gewesen, dass die Serie auf den letzten Metern in eine zu große Action-Serie verkommt. Zusammenhängend ist der Schluss ein der Serie würdiger und auch nicht mal so un-spannend, wie er vielleicht erscheint.
Zu den Episoden danach ist nicht viel zu sagen (Spoilergefahr -Anfang!): Jane arbeitet nun beim FBI, zusammen mit Cho und Lisbon. Ich muss sagen, ich mag diese Episoden. Sie konzentrieren sich wieder auf das Lösen der Fälle und Janes Einfälle, die Kibbeleien zwischen Jane und seinem neuen Boss sind großartig und auch das Spektrum der Fälle erweitert sich durch die Handlung im FBI. Es ist einfach ein großer Gegensatz zwischen dem nun noch lockeren Patrick Jane und dem steifen und kalten FBI. Auch am Anfang hatte man eine größere Konzentration auf die Fälle gelegt und weniger auf Red John!
Weshalb ich nur 4 Sterne vergebe: nur wenige Serien sind so perfekt, dass man 5 Sterne vergeben kann - hier und da sind natürlich Macken - und ich finde es schade, dass Rigsby und VanPelt nicht mehr dabei sind! (Spoilergefahr - Ende!)
Aber: eine äußerst gelungene Staffel, die vielleicht besser im Gesamtpaket wirkt.
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am 8. März 2015
Die sechste Staffel ist immer noch besser als viele Krimiserien, die uns sonst präsentiert werden, fällt jedoch deutlich gegen die vorausgegangenen Staffeln ab.
Man hat den Eindruck, dass Bruno Heller unter innerlichem oder äußerlichen Druck - etwa von neuen Geldgebern - gezwungen wurde hier ein deutlich anderes Niveau zu fahren. Hängt das möglicherweise auch damit zusammen, dass die Altersfreigabe auf 14 Jahre herab gesetzt wurde oder werden sollte - wer weiß?

Also:
1. Der amerikanische Schmalz, von dem wir in den ersten fünf Staffeln weitestgehend verschont geblieben sind, wird hier reichlich ausgegossen.
2. Die Serie hat gelebt von dem engen Zusammenspiel der Sympathieträger Jane und Lisbon. Das wird jetzt, völlig unnötig, aufgebrochen durch zwei neue FBI-Figuren, die Rollenteile und Aktivitäten von Lisbon übernehmen. Was soll das? Mussten hier dringend Leute untergebracht werden?
3. Das CBI und dessen ansprechendes Gebäude in Sacramento werden aufgegeben und die Handlung nach Texas in einen ungemütlichen Glaspalast verlegt. Was soll das?
4. Als Red John wird uns ein Provinz-Sheriff präsentiert. Höchst unpassend, denn hier wäre eine charismatische Figur nötig gewesen. Red John hat eine Reihe von Personen in seinen Bann ziehen können. Ich erinnere insbesondere an Loreley. Dass dieser Sheriff eine Frau wie Loreley beeindrucken kann? Wohl kaum. Der Einzige, der von den zur Auswahl gestandenen Personen zur Not in Frage gekommen wäre, ist der Sektenführer, denn dieser besitzt als Einziger eine charismatische Ausstrahlung.
5. Weshalb musste die schöne, blaue Déesse (DS) gehen und gegen dieses alte Wohnmobil ersetzt werden?

Insgesamt wirklich schade. Ich hatte das Duo Jane-Lisbon wirklich lieb gewonnen. Ihre Mimik und Dialoge waren wirklich schöne Unterhaltung. Ich habe mich immer wieder auf eine neue Folge gefreut - die zu lösenden Fälle waren dabei nicht wichtig.
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am 27. Oktober 2014
Der "Mentalist" gehörte in den letzten Jahren zu den absoluten Serien-Highlights und war für mich persönlich etwas Besonderes - eine Serie eben, die ich als spannend, unterhaltsam und intelligent zugleich empfunden habe.
Hätte man mich nach meinen Lieblingsserien gefragt, dann hätte ich den "Mentalist" sogar gleich nach "Dexter" genannt, obwohl einige "Puristen" das sicherlich als "nicht adäquat" empfinden, diese beiden Serien auf fast ein Level zu stellen :-)
Aber von Staffel 1 bis inklusive Staffel 5, in der dann beispielsweise eine neue, interessante Figur wie Bob Kirkland auftaucht, war die Serie mit Simon Baker tatsächlich so etwas wie ein TV-Meisterwerk, das sich wohltuend vom Krimiserien-Allerlei, das einem sonst so präsentiert wird, abgehoben hat.
Aber der Motor der ganzen Serie war halt zweifellos Janes obsessive Suche nach Red John. Und die Red John-Folgen waren dementsprechend auch die Highlights jeder Staffel, wobei eben auch die "normalen Folgen" mit "normalen CBI-Fällen" gut waren, weil eben immer dieser zentrale Antrieb der Hauptfigur beim Anschauen sozusagen im Hinterkopf des Zuschauers mitgeschwungen ist. Man wusste: Patrick Janes Suche würde weitergehen und Red John irgendwann wieder auftauchen!
Nun, bei der sechsten Staffel ist etwas schief gegangen, und zwar ganz gewaltig!!!
Die Auflösung der Red John-Geschichte ist, gelinde gesagt, unbefriedigend und, was noch viel schwerer wiegt, sie nimmt einem die Freude an allen vorherigen Staffeln, weil man eben eine Person als Red John vorgesetzt bekommt, bei der es einem nur sehr schwer fällt diese auch als jenen geheimnisvollen, abgrundtief bösen und vorher über fünf Staffeln lang regelrecht zum Mythos hochstilisierten, Gegenspieler Janes zu akzeptieren! Man fragt sich immer: Was wurden da nur für Möglichkeiten verspielt ein wirklich mitreißendes, spannendes Endspiel zwischen Jane und Red John zu inszenieren!!!
So ist die Auflösung des, im wahrsten Sinne des Wortes, zentralen "roten Fadens", die sich über die ersten 8 Folgen der 6. Staffel hinzieht, nicht nur teilweise schludrig und sogar oberflächlich gemacht, sondern lässt einen verärgert zurück, weil es eben, wie schon angedeutet, unterlassen wurde einen guten, charismatischen Gegenspieler zu präsentieren.
Dass das sehr wohl möglich ist, weiß man - man denke nur an das geniale, mitreißende Duell zwischen Holmes und Jim Moriarty (wirklich unnachahmlich gespielt von Andrew Scott!) im letzten Teil der zweiten Staffel von "Sherlock" - das brennt sich ins Gedächtnis ein und man kann sich diese Mini-Serie immer wieder ansehen, obwohl man dann natürlich weiß, wie Moriarty aussieht etc..
Hier hingegen hat man dann bei all den starken und unheimlichen Momenten, die die Red John-Folgen über die Jahre und Staffeln geboten haben, dann ausgerechnet d i e s e Figur vor Augen und das Ganze kommt einem sogar leicht lächerlich vor - mir persönlich geht es leider so und bisher hat sich an dem Gefühl auch nichts geändert.
Aber auch was nach Red John kommt, dieser so genannte "Neustart" Janes beim FBI, ist nicht wirklich gelungen. Die einzelnen Folgen sind ja durchaus nicht schlecht, aber sie haben sozusagen nichts mehr, was sie im Hintergrund zusammenhält oder gar eine Faszination aufrecht erhält oder erzeugt. Konnte ich es früher gar nicht erwarten mir die einzelnen Folgen entweder gleich oder eben aufgezeichnet am nächsten Tag anzuschauen, so vergehen mittlerweile fast schon 1-2 Wochen, bis ich mich "erinnere" und die Folgen dann auf Video anschaue. Was soll ich sagen: Der "Magic touch" der Serie ist eben mit der schlecht aufgelösten Red John - Geschichte ebenfalls zu Grabe getragen worden - leider...
So bleibt die Season 6 von "The Mentalist" nur ein Beleg dafür, wie wichtig es für Serien ist zu einem guten, befriedigenden Ende zu kommen und was für einen schalen Nachgeschmack es hinterlässt, wenn dies, nach all den Jahren wirklich toller Unterhaltung, nicht gelingt.
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TOP 1000 REZENSENTam 2. Februar 2016
Im Gegensatz zu vielen anderen Rezensenten war ich mit dem Ende der Red-John-Geschichte durchaus zufrieden. Es entspricht ja auch der Realität, dass man Serienmördern ihre Taten nicht unbedingt ansieht, es sich im Gegenteil oft um besonders unauffällige Zeitgenossen handelt. Außerdem wurden im Lauf der vergangenen Staffeln so viele Hinweise auf und Mythen über Red John eingestreut, dass keine Auflösung unsere Erwartungen wirklich erfüllt hätte.
Danach dauerte es aber einige Zeit, bis ich mich mit dem geänderten Setting anfreunden konnte. Ein Patrick Jane passt irgendwie nicht zum FBI und wenngleich einige interessante neue Figuren eingeführt wurden, können diese den Weggang von Rigsby und Van Pelt nicht wettmachen. Dennoch bietet auch der zweite Teil der Staffel einige spannende Geschichten, nur das "Happy End" wirkt etwas überstürzt.

Die DVD-Ausgabe ist ganz solide, von den Specials war ich allerdings enttäuscht. Statt "die Mythologie von Red John" zu offenbaren, gibt es nur ein paar Erklärungen dazu, warum man sich entschieden hat, der Serie diese neue Richtung zu geben.
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am 26. April 2016
Für mich die beste Krimiserie, die es gibt! Jede Folge ist lustig, traurig, spannend, aufregend, ...diese grandiose Mischung machts aus und die tollen Schauspieler, die so wundervoll miteinander harmonieren. Ich schaue mir die Folgen immer wieder gerne an, auch wenn ich schon weiß, was passiert und wie sie ausgeht. Das ist einfach die Magie dieser tollen Serie, wo für mich einfach alles stimmt.
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am 18. Dezember 2014
The Mentalist hat bereits in seinen ersten 5 Staffeln immer wieder verblüfft und ebenso für viel Spannung gesorgt. Meiner Meinung nach übertrifft die gesamte sechste Staffel dies nochmals um Welten. In Staffel 6 zieht Jane den Kreis um den potentiellen "Red John" immer enger. Mehrmals ist sich der Zuschauer sicher nun den wahren Serienkiller identifiziert zu haben, doch bis zum Schuss kann man sich nicht zu 100% sicher sein, wer der wahre Killer von Jane's Familie ist.

Für Fans ein absolutes Muss! Für Mentalist Neulinge eine gute Einstiegschance, sich für die Serie zu begeistern.
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am 7. März 2016
Ich bin ein großer Fan dieser Serie, seit ich sie das erste mal im TV gesehen habe. Da ich allerdings oft das Problem hatte, dass ich zu den Sendezeiten anderweitig beschäftigt war, habe ich viele Episoden verpasst und mich dann irgendwann dazu entschlossen, mir die DVDs zuzulegen.

Simon Baker aka Patrick Jane ist einfach genial ! Seit Hugh Laurie in Dr.House habe ich keinen so charismatischen Hauptdarsteller in einer Serie mehr gesehen. Dieses geniale Zusammenspiel aus Charme, Witz und Verbrechensbekämpfung ist einfach sensationell.

Zur Serie selbst brauche ich wohl nicht mehr viel zu sagen. Staffel sechs knüpft nahtlos dort an, wo die fünfte Season aufgehört hat. Das Team um Patrick Jane jagt nach wie vor Red John, wobei sich die Jagd in dieser sechsten Staffel ihrem Höhepunkt zuwendet.

Achtung Spoiler-Alarm:
Neben der Jagd nach Red John, die bereits in den vorhergehenden Staffeln den roten Faden der Serie bildete, werden nach wie vor auch die unterschiedlichsten "gewöhnlichen" Fälle aufgeklärt. Hier bleiben sich die Produzenten treu und erschaffen ein ums andere Mal sehr abwechslungsreiche und originelle Handlungsszenarien, bei denen keines dem anderen gleicht. Die Ermittlungsarbeit von Lisbon und ihrem Team wird dabei von Jane mit seinen außergewöhnlichen Fähigkeiten unterstützt.

So weit so gut, das kannte man ja schon aus den vorhergehenden Staffeln und das macht(e) diese Serie ja auch aus. In Staffel sechs kommt nun mit dem finalen Ergreifen von Red John der große Wendepunkt: bis zur tatsächlichen Ergreifung des ultimativen Bösewichts ist Staffel sechs wie die fünf Vorgänger packend, spannend und mit einer gehörigen Prise Humor versehen. Aber nachdem Red John gefasst ist, hätte man die Serie besser abschließen sollen. Statt dessen wird ein Mal alles komplett umgekrempelt: das CBI wird aufgelöst, das Team gesprengt und Lisbon und Jane landen schlussendlich beim FBI. Der neue Chef weiß zwar schauspielerisch durchaus zu überzeugen, aber irgendwie ist einfach die Luft raus...Jane tut zwar nach wie vor das, was er am besten kann: auf seine unvergleichliche Art dabei helfen Verbrechen aufzuklären. Aber das gesamte Setting passt einfach nicht mehr...es fehlen die prägnanten Nebencharaktere, die dabei helfen die Serie voranzutreiben und deren Konstellation einfach stimmig ist. Es fehlt ein neuer roter Faden, dem die Charaktere folgen. Alles wirkt irgendwie belanglos, lustlos und liebloss...es wirkt so, als ob die Macher unbedingt nach dem eigentlichen Abschluss der Haupthandlung noch weiter machen wollten. Wer will es ihnen verdenken: eine so erfolgreiche Serie will man natürlich so lange wie möglich am Leben halten, um damit weiter Profit zu machen. In diesem Fall hat das leider nicht funktioniert. Der zweite Teil der sechsten Staffel dümpelt nur so vor sich hin. Das dürfte wohl auch der Grund sein, weshalb Staffel sieben nur noch 13 Folgen hat und dann die Serie abschließt.

Schade, dass eine der besten Serien der letzten Jahre ihr Potential derart verschenkt...nach fünf grandiosen Staffeln, kommt mit Staffel sechs der Einbruch. So gesehen ist es dann wohl das Beste gewesen, die Serie nach der Hälfte von Staffel sieben zu beenden.
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am 28. Januar 2016
ch bin schon von Anfang an ein Fan dieser Serie gewesen. Wegen der etwas verhaltenen Meinung zu dieser Staffel, möchte ich nun doch auch meine Meinung äußern.
Zur Serie selber:
Patrick Jane, ein Meister der Suggestion und der Manipulation (ein wahrer Mentalist) kommt zu dem CBI und dabei in das Team um Lisbon, Rigsby, VanPelt und Cho, nachdem seine Frau und seine Tochter von dem Serienkiller Red John umgebracht wurden. Er nutzt das CBI um seine Jagd auf den Serienkiller fortzusetzen und ihn irgendwann zu töten. Nachdem Jane in der fünften Staffel brisante Hinweise auf Red John erhielt, schließt er in dieser Staffel schließlich seine Jagd ab und findet den Mörder seiner Familie. Schon von Anfang zeichnete sich diese Serie weniger von den Fällen aus, als mehr von den Methoden Janes, wie er die Fälle auflöst und wie er Menschen liest, und sie zeigte auch immer eine sehr tiefgehende und emotionale Ebene.
Nun zu der eigentlichen Rezension:
Ich gebe zu, dass ich am Anfang auch etwas enttäuscht war. Nicht davon wer Red John ist, sondern wie er gestellt wurde. Doch kurz vor dieser Veröffentlichung habe ich etwas probiert, was ich jedem nur empfehlen kann: ich habe ab Staffel 1 begonnen und mir die Serie wie in einem Schnelldurchlauf nochmals angesehen. Auch die letzten Red John Folgen habe ich kurz hintereinander gesehen und ich muss sagen, dass mich dies doch sehr gefesselt hat. Stränge werden zusammengeführt, kleine Hiebe und Sticheleien des eigentlichen Täters nimmt man besser wahr und auch die letzte Konfrontation hat doch eine gewisse Intensität - nur eben wieder auf einer emotinalen Ebene. Ich glaube, viele hatten einfach einen großen Showdown erwartet.Lesen Sie weiter... ›
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am 24. April 2015
Zum Ausdruck zu bringen, wie gut diese Staffel ist, ist kaum möglich, ohne irgendetwas Inhaltliches anzugeben, darum fasse ich mich ganz kurz: Diese Staffel ist mit Abstand (!) die beste Staffel der gesamten Serie. Ich bin seit der 1. Season ein riesen Fan der Serie, aber mit der Staffel haben die Macher sich wirklich selbst übertroffen. Die Staffel ist uneingeschränkt zu empfehlen.
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