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22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen "The Mentalist" - ein vorletzter Salut
Ich bin schon von Anfang an ein Fan dieser Serie gewesen. Wegen der etwas verhaltenen Meinung zu dieser Staffel, möchte ich nun doch auch meine Meinung äußern.
Zur Serie selber:
Patrick Jane, ein Meister der Suggestion und der Manipulation (ein wahrer Mentalist) kommt zu dem CBI und dabei in das Team um Lisbon, Rigsby, VanPelt und Cho, nachdem...
Vor 5 Monaten von Norbert Pany veröffentlicht

versus
96 von 118 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Unbefriedigend
Der "Mentalist" gehörte in den letzten Jahren zu den absoluten Serien-Highlights und war für mich persönlich etwas Besonderes - eine Serie eben, die ich als spannend, unterhaltsam und intelligent zugleich empfunden habe.
Hätte man mich nach meinen Lieblingsserien gefragt, dann hätte ich den "Mentalist" sogar gleich nach...
Vor 6 Monaten von Hirsch Markus veröffentlicht


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22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen "The Mentalist" - ein vorletzter Salut, 11. Dezember 2014
Ich bin schon von Anfang an ein Fan dieser Serie gewesen. Wegen der etwas verhaltenen Meinung zu dieser Staffel, möchte ich nun doch auch meine Meinung äußern.
Zur Serie selber:
Patrick Jane, ein Meister der Suggestion und der Manipulation (ein wahrer Mentalist) kommt zu dem CBI und dabei in das Team um Lisbon, Rigsby, VanPelt und Cho, nachdem seine Frau und seine Tochter von dem Serienkiller Red John umgebracht wurden. Er nutzt das CBI um seine Jagd auf den Serienkiller fortzusetzen und ihn irgendwann zu töten. Nachdem Jane in der fünften Staffel brisante Hinweise auf Red John erhielt, schließt er in dieser Staffel schließlich seine Jagd ab und findet den Mörder seiner Familie. Schon von Anfang zeichnete sich diese Serie weniger von den Fällen aus, als mehr von den Methoden Janes, wie er die Fälle auflöst und wie er Menschen liest, und sie zeigte auch immer eine sehr tiefgehende und emotionale Ebene.
Nun zu der eigentlichen Rezension:
Ich gebe zu, dass ich am Anfang auch etwas enttäuscht war. Nicht davon wer Red John ist, sondern wie er gestellt wurde. Doch kurz vor dieser Veröffentlichung habe ich etwas probiert, was ich jedem nur empfehlen kann: ich habe ab Staffel 1 begonnen und mir die Serie wie in einem Schnelldurchlauf nochmals angesehen. Auch die letzten Red John Folgen habe ich kurz hintereinander gesehen und ich muss sagen, dass mich dies doch sehr gefesselt hat. Stränge werden zusammengeführt, kleine Hiebe und Sticheleien des eigentlichen Täters nimmt man besser wahr und auch die letzte Konfrontation hat doch eine gewisse Intensität - nur eben wieder auf einer emotinalen Ebene. Ich glaube, viele hatten einfach einen großen Showdown erwartet. Freilich, ich auch, aber im Nachhinein hätte dies nicht zu dem Konzept der Serie gepasst. Es wäre eine zu große Gefahr gewesen, dass die Serie auf den letzten Metern in eine zu große Action-Serie verkommt. Zusammenhängend ist der Schluss ein der Serie würdiger und auch nicht mal so un-spannend, wie er vielleicht erscheint.
Zu den Episoden danach ist nicht viel zu sagen (Spoilergefahr -Anfang!): Jane arbeitet nun beim FBI, zusammen mit Cho und Lisbon. Ich muss sagen, ich mag diese Episoden. Sie konzentrieren sich wieder auf das Lösen der Fälle und Janes Einfälle, die Kibbeleien zwischen Jane und seinem neuen Boss sind großartig und auch das Spektrum der Fälle erweitert sich durch die Handlung im FBI. Es ist einfach ein großer Gegensatz zwischen dem nun noch lockeren Patrick Jane und dem steifen und kalten FBI. Auch am Anfang hatte man eine größere Konzentration auf die Fälle gelegt und weniger auf Red John!
Weshalb ich nur 4 Sterne vergebe: nur wenige Serien sind so perfekt, dass man 5 Sterne vergeben kann - hier und da sind natürlich Macken - und ich finde es schade, dass Rigsby und VanPelt nicht mehr dabei sind! (Spoilergefahr - Ende!)
Aber: eine äußerst gelungene Staffel, die vielleicht besser im Gesamtpaket wirkt.
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich verstehe die schlechten Bewertungen nicht, 30. Mai 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Was soll das bedeuten? Weil einem der Preis pro Folge zuviel ist, wird schauspielerische Arbeit schlecht benotet oder wie bitte?
Ich habe die Folgen gesehen und mich bestens unterhalten gefühlt. Gut: irgendwann musste die Sache mit "Red John" mal zu einem Ende geführt werden, das mag dem einen oder anderen vielleicht unpassend erscheinen. Gut: es bleiben einige offene Fragen, aber da lehne ich mich mal weit aus dem Fenster und verweise zum Beispiel auf die "Sopranos". Himmel, nach dem Staffelfinale war wirklich jede einzelne Frage noch offen, was Tony Soprano und seine Familie betraf.
Die Serie hat meiner Meinung nach nicht an Qualität verloren, einige Nebenhandlungsstränge wurden zu einem Ende gebracht. Ich bin zufrieden. Leider lese ich immer wieder bei Amazon schlechte Bewertungen und dann kommt "Pappschuber war eingeknickt" oder was, das über die Qualität der Serie nichts, aber wirklich nichts aussagt.
Das musste ich mal loswerden. Von mir gibt es ne klare Empfehlung. Nichts wie ran an Lispen, Jane und Co.
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96 von 118 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Unbefriedigend, 27. Oktober 2014
Der "Mentalist" gehörte in den letzten Jahren zu den absoluten Serien-Highlights und war für mich persönlich etwas Besonderes - eine Serie eben, die ich als spannend, unterhaltsam und intelligent zugleich empfunden habe.
Hätte man mich nach meinen Lieblingsserien gefragt, dann hätte ich den "Mentalist" sogar gleich nach "Dexter" genannt, obwohl einige "Puristen" das sicherlich als "nicht adäquat" empfinden, diese beiden Serien auf fast ein Level zu stellen :-)
Aber von Staffel 1 bis inklusive Staffel 5, in der dann beispielsweise eine neue, interessante Figur wie Bob Kirkland auftaucht, war die Serie mit Simon Baker tatsächlich so etwas wie ein TV-Meisterwerk, das sich wohltuend vom Krimiserien-Allerlei, das einem sonst so präsentiert wird, abgehoben hat.
Aber der Motor der ganzen Serie war halt zweifellos Janes obsessive Suche nach Red John. Und die Red John-Folgen waren dementsprechend auch die Highlights jeder Staffel, wobei eben auch die "normalen Folgen" mit "normalen CBI-Fällen" gut waren, weil eben immer dieser zentrale Antrieb der Hauptfigur beim Anschauen sozusagen im Hinterkopf des Zuschauers mitgeschwungen ist. Man wusste: Patrick Janes Suche würde weitergehen und Red John irgendwann wieder auftauchen!
Nun, bei der sechsten Staffel ist etwas schief gegangen, und zwar ganz gewaltig!!!
Die Auflösung der Red John-Geschichte ist, gelinde gesagt, unbefriedigend und, was noch viel schwerer wiegt, sie nimmt einem die Freude an allen vorherigen Staffeln, weil man eben eine Person als Red John vorgesetzt bekommt, bei der es einem nur sehr schwer fällt diese auch als jenen geheimnisvollen, abgrundtief bösen und vorher über fünf Staffeln lang regelrecht zum Mythos hochstilisierten, Gegenspieler Janes zu akzeptieren! Man fragt sich immer: Was wurden da nur für Möglichkeiten verspielt ein wirklich mitreißendes, spannendes Endspiel zwischen Jane und Red John zu inszenieren!!!
So ist die Auflösung des, im wahrsten Sinne des Wortes, zentralen "roten Fadens", die sich über die ersten 8 Folgen der 6. Staffel hinzieht, nicht nur teilweise schludrig und sogar oberflächlich gemacht, sondern lässt einen verärgert zurück, weil es eben, wie schon angedeutet, unterlassen wurde einen guten, charismatischen Gegenspieler zu präsentieren.
Dass das sehr wohl möglich ist, weiß man - man denke nur an das geniale, mitreißende Duell zwischen Holmes und Jim Moriarty (wirklich unnachahmlich gespielt von Andrew Scott!) im letzten Teil der zweiten Staffel von "Sherlock" - das brennt sich ins Gedächtnis ein und man kann sich diese Mini-Serie immer wieder ansehen, obwohl man dann natürlich weiß, wie Moriarty aussieht etc..
Hier hingegen hat man dann bei all den starken und unheimlichen Momenten, die die Red John-Folgen über die Jahre und Staffeln geboten haben, dann ausgerechnet d i e s e Figur vor Augen und das Ganze kommt einem sogar leicht lächerlich vor - mir persönlich geht es leider so und bisher hat sich an dem Gefühl auch nichts geändert.
Aber auch was nach Red John kommt, dieser so genannte "Neustart" Janes beim FBI, ist nicht wirklich gelungen. Die einzelnen Folgen sind ja durchaus nicht schlecht, aber sie haben sozusagen nichts mehr, was sie im Hintergrund zusammenhält oder gar eine Faszination aufrecht erhält oder erzeugt. Konnte ich es früher gar nicht erwarten mir die einzelnen Folgen entweder gleich oder eben aufgezeichnet am nächsten Tag anzuschauen, so vergehen mittlerweile fast schon 1-2 Wochen, bis ich mich "erinnere" und die Folgen dann auf Video anschaue. Was soll ich sagen: Der "Magic touch" der Serie ist eben mit der schlecht aufgelösten Red John - Geschichte ebenfalls zu Grabe getragen worden - leider...
So bleibt die Season 6 von "The Mentalist" nur ein Beleg dafür, wie wichtig es für Serien ist zu einem guten, befriedigenden Ende zu kommen und was für einen schalen Nachgeschmack es hinterlässt, wenn dies, nach all den Jahren wirklich toller Unterhaltung, nicht gelingt.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Fällt deutlich ab -- für diejenigen, die es noch sehen wollen: Nicht weiterlesen!, 8. März 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die sechste Staffel ist immer noch besser als viele Krimiserien, die uns sonst präsentiert werden, fällt jedoch deutlich gegen die vorausgegangenen Staffeln ab.
Man hat den Eindruck, dass Bruno Heller unter innerlichem oder äußerlichen Druck - etwa von neuen Geldgebern - gezwungen wurde hier ein deutlich anderes Niveau zu fahren. Hängt das möglicherweise auch damit zusammen, dass die Altersfreigabe auf 14 Jahre herab gesetzt wurde oder werden sollte - wer weiß?

Also:
1. Der amerikanische Schmalz, von dem wir in den ersten fünf Staffeln weitestgehend verschont geblieben sind, wird hier reichlich ausgegossen.
2. Die Serie hat gelebt von dem engen Zusammenspiel der Sympathieträger Jane und Lisbon. Das wird jetzt, völlig unnötig, aufgebrochen durch zwei neue FBI-Figuren, die Rollenteile und Aktivitäten von Lisbon übernehmen. Was soll das? Mussten hier dringend Leute untergebracht werden?
3. Das CBI und dessen ansprechendes Gebäude in Sacramento werden aufgegeben und die Handlung nach Texas in einen ungemütlichen Glaspalast verlegt. Was soll das?
4. Als Red John wird uns ein Provinz-Sheriff präsentiert. Höchst unpassend, denn hier wäre eine charismatische Figur nötig gewesen. Red John hat eine Reihe von Personen in seinen Bann ziehen können. Ich erinnere insbesondere an Loreley. Dass dieser Sheriff eine Frau wie Loreley beeindrucken kann? Wohl kaum. Der Einzige, der von den zur Auswahl gestandenen Personen zur Not in Frage gekommen wäre, ist der Sektenführer, denn dieser besitzt als Einziger eine charismatische Ausstrahlung.
5. Weshalb musste die schöne, blaue Déesse (DS) gehen und gegen dieses alte Wohnmobil ersetzt werden?

Insgesamt wirklich schade. Ich hatte das Duo Jane-Lisbon wirklich lieb gewonnen. Ihre Mimik und Dialoge waren wirklich schöne Unterhaltung. Ich habe mich immer wieder auf eine neue Folge gefreut - die zu lösenden Fälle waren dabei nicht wichtig.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mit Abstand die spannendste Staffel...., 18. Dezember 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
The Mentalist hat bereits in seinen ersten 5 Staffeln immer wieder verblüfft und ebenso für viel Spannung gesorgt. Meiner Meinung nach übertrifft die gesamte sechste Staffel dies nochmals um Welten. In Staffel 6 zieht Jane den Kreis um den potentiellen "Red John" immer enger. Mehrmals ist sich der Zuschauer sicher nun den wahren Serienkiller identifiziert zu haben, doch bis zum Schuss kann man sich nicht zu 100% sicher sein, wer der wahre Killer von Jane's Familie ist.

Für Fans ein absolutes Muss! Für Mentalist Neulinge eine gute Einstiegschance, sich für die Serie zu begeistern.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Awesome!!!, 24. April 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Zum Ausdruck zu bringen, wie gut diese Staffel ist, ist kaum möglich, ohne irgendetwas Inhaltliches anzugeben, darum fasse ich mich ganz kurz: Diese Staffel ist mit Abstand (!) die beste Staffel der gesamten Serie. Ich bin seit der 1. Season ein riesen Fan der Serie, aber mit der Staffel haben die Macher sich wirklich selbst übertroffen. Die Staffel ist uneingeschränkt zu empfehlen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr gut, mit einem Minus-Punkt, 19. Januar 2015
Ich persönlich bin ein großer Fan von The Mentalist und war von Anfang an gefesselt von dieser Serie. Die sechste Staffel gefällt mir sehr gut, wenn ich auch sagen muss, dass das Ende von Red John unbefriedigend war. Man hat gemerkt, dass die Macher selbst bis kurz vorher keine Ahnung hatten wer denn nun Red John sein soll. Für mich war die Wahl enttäuschend und auch das Finale selbst nicht wie ich es erwartet hätte. Das fortschreitende Abhaken der letzten Verdächtigen in den ersten Folgen jedoch ist großartig in Szene gesetzt und auch die Folgen 6-8 die im Prinzip wie eine Folge sind und zum Ende von Red John führen sind wirklich sehr gut. Nur die finale Konfrontation von Patrick Jane und Red John fand ich enttäuschend, Nach so langer Zeit hätte man sich da etwas mehr erwartet.
Das Wechseln zum FBI fand ich nicht störend, und ich finde es ebenfalls großartig, dass die Geschichte nach Red John noch weitererzählt wird. Da ich größtenteils auch wegen dem Pairing Jane/Lisbon geschaut habe, bin ich darüber natürlich besonders froh und jeder Romantiker wird die letzte Folge lieben. Mehr will ich hier aber gar nicht verraten. Ich kann es auf jeden Fall empfehlen. Die Serie an sich hätte 5 Sterne verdient (wenn nicht mehr), aber aufgrund der Tatsache, dass sie das Ende mit Red John ein wenig in den Sand gesetzt haben, gibts nur 4.
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4.0 von 5 Sternen Die genialste Serie der Welt, 21. März 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Von Anfang bis Ende die beste Serie, die es hier je gab in diesem Genre. Simon Baker, alias Patrick Jane, verhöhnt alles und jeden. Einfach nur genial anzuschauen.
Neben der ganzen kriminellen Aura hat diese serie auch einen Hauch von Charme und Stil mit einem Beigeschmack von Witz und Humor. Einfach nur sehenswert.
Ich habe die letzten fünf Staffeln alle 5 Sternen bewertet. Ja sogar bewerten müssen. Bei der sechsten, der entscheidenden Staffel jedoch muss ich einen Stern abziehen. Denn das Aufdecken Red Johns wird hier einfach zu schnell, brüsk und unüberlegt in die Handlung geworfen obwohl es 5 Staffeln gibt, die darauf aufbauen... Etwas erniedrigend...

Dafür hat man danach einen amüsanten Szenewechsel. Nun nicht mehr im CBI sondern beim FBI. Jane sorgt wie immer für Wirbel. Mit dem Unterschied, dass er sich das beim FBI nun erlauben darf und auch sein Vorgesetzter immer mit einem leichten Lächeln in seine nächsten Taten blickt. Hat also an Charme, Humor und dergleichen nicht verloren. Wie gesagt, top Serie, der große Höhepunkt vielleicht nur leider etwas dürftig ausgekocht... Aber immer noch total empfehlenswert
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen diese Serie ist einfach bis jetzt einer meiner absoluten Lieblingsserien!, 14. April 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Einfach nur geil..
bloß schade das es nach der 7.Staffel nicht mehr weiter geht:(
Hinzu muss ich sagen das diese Serie zu einer meiner absoluten Lieblingsserien zählt!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mann, geht mir Red John auf den Zeiger!, 28. Februar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die erste Hälfte ist echt schlimm! Red John geht mir so was von auf den Zeiger. Die zweite Hälfte ist besser: (1+5):2=3 Da hab ich mir einfach mehr erwartet! Schade!
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