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45 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Gewohnheiten
Irgendwann muss man jüngeren Generationen mal erklären, warum wir so ein Gewese um den dicken Mann und seine Band machen, warum wir schier durchdrehen, wenn Charles Thompson aka. Frank Black aka. Black Francis seine alten Kumpanen um sich versammelt, mit etwas Glück jemand seine Stellenanzeige „Suche Kurzzeitbassistin mit minimalem Ego und maximaler...
Vor 10 Monaten von Mapambulo veröffentlicht

versus
1.0 von 5 Sternen Leider nur ein lustloser, misslungener Aufguss
Geldnöte, Mr. Black? ...Mag anmaßend klingen, aber diese Scheibe braucht niemand, den die Pixies vor 25 Jahren begeistert und geprägt haben...
Was fehlt: Frische, Power, Spannung, Punk, Innovation, Kreativität, hörbare Spielfreude, Kim Deal, Ecken und Kanten ("Dank" der glatt-geschliffenen Produktion wirken selbst Joey Santiagos...
Vor 2 Monaten von VanThom veröffentlicht


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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen In this land of strangers..., 30. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Indie Cindy (Audio CD)
Große Songs wie "Hey", "I Bleed", "Dead", "Where Is My Mind" oder "I've Been Tired" sind als solche nicht auf dem Album zu finden. Das waren Songs, die einzigartiger und berauschender nicht sein konnten. Was nach "Surfer Rosa" und "Doolittle" auf "Bossanova" in Liedern wie "Ana" oder "Diggin' For Fire" noch schimmerte, war in "Trompe Le Monde", wo Kim Deal ziemlich hintergründig und die Gitarren teils typischen Rock'n'Roll spielen und ebensolche Akkordfolgen, nur noch in "U-mass" und "Bird Dream Of The Olympus Mons" vorhanden. "Surfer Rosa" war eine Verkündung, ein Ausbruch, der einfach geschehen musste. "Doolittle" wurde in Grenzen gesteckt; auf einem gewissen Feld wurden wieder Experimente gemacht, die noch geschliffener, aber nicht schlechter waren, als das Debut. "Bossanova" hingegen zeigt wiederum eine andere Fassette der Band, eine die auch mal ohne Schreien und Grunzen und Stöhnen auskommt und die Instrumente allein wirken lässt, auch mal Pausen zulässt. "Trompe Le Monde" ist der Ausflug in das Universum. Die Gitarren und der Gesang hallen länger, "Bird Dream Of The Olympus Mons" ist ein von vorn bis hinten konstruierter Rocksong, der ebenso ironisch, wie ikonisch und richtungsweisend wirkt. Songs wie "Subbacultcha" oder der Titelsong tragen den Geist von Liedern wie "Vamos", der ein unbestimmter und eigensinniger ist.

Jetzt kommt "Indie Cindy". "Indie Cindy" ist für mich die logische Konsequenz aus den vorangegangenen Alben. Damit ist die Reise über Bostoner Gassen in den Untergrund, dann wieder zur Küste, und hinauf ins All, abgeschlossen und die Pixies sind zurück auf der Erde. Geerdet auch, weil das Album natürlich moderner gemischt ist. Das ist der hauptsächliche Grund dafür, dass es sich dennoch stark von den alten Alben abhebt. Es ist anders produziert, die Songs stärker bearbeitet, das Rohmaterial kräftig ausgewertet.
Als "Bagboy" erschien war ich zunächst wenig angetan vom elektrischen Rhythmus, von dem chorischen Sprechgesang- Aber dann erinnerte mich der Song an "Broken Face", dieses merkwürdig bearbeitete Stück, dass im Grunde natürlich vollkommen anders ist, aber eine gleichsam experimentelle Atmosphäre hat. Dazu will ich bei der einzelnen Betrachtung der Songs noch kommen.

"What Goes Boom"

Der Song den ich auf der EP am aufreibendsten, aber am langweiligsten und am wenigsten als würdigen Opener für ein mögliches Album -von dem ich damals dachte es mir nach dem Kauf mehrerer Eps selbst erstellen zu müssen- empfunden hatte, gewinnt auf dem Album gerade durch seine Stellung an Wirkung.
Und wenn der Refrain bricht und Grace ihren Bass spielt, dann bricht auch wieder aus der Zerstörung, die die Strophe bildet, eine Schönheit heraus, wie früher. Das Kontrastieren verschiedener Elemente funktioniert noch immer und während Black Francis' Gesang und dessen Echo eher an "Trompe Le Monde" erinnern, ist das Instrumentalgerüst im Intro eher dem Debutwerk zuzuschreiben.

3.5/5

"Greens and Blues"

Bei mehrmaligem Hören wirkt der Song eigentlich zu schön und lieb für diese alten Terrier, aber nimmt man wieder die einzelnen Instrumente -stellt sich vielleicht vor, wie all das klänge, wenn es anders abgemischt wäre-, dann ist dieser Song wirklich einer der besten des Albens. "I only visitate this shore", mit zweiter Stimme und der Verheißung auf Kim Deal, die in jedem Song durch ihre Absenz doch da ist. Der Refrain von "Greens And Blues" hängt zu sehr an der Strophe und kann sich nicht wirklich absetzen, aber das Intro, der B-Teil, Santiagos Gitarre vorallem, die hier wieder sehr minimalistisch, aber zielgenau spielt, sticht hervor.

4.5/5

"Indie Cindy"

Meiner Meinung nach der beste Song des Albums. Obwohl ich die Pixies erst vor drei Jahren im zerbrechlichen Alter von 15 kennengelernt habe, sie seitdem jedoch intensiver gehört habe als irgendeine andere Band, liegt in diesem Song eine so starke emotionale Kraft, die mir das Gefühl gibt, ich hätte selbst zwanzig Jahre darauf gewartet, dass die Pixies sich wieder ernsthaft zu Wort melden. Dabei ist dieses Lied nicht etwa die Erlösung nach zwanzig Jahren als experimentelles, durchgedrehtes Ding, sondern eine perfekte Mischung aus ebendiesem und einem nostalgischen, wieder leicht ironischen Refrain- und dass in einem solchen Song mehr Gefühl und Kontrast und damit eine gewisse Brutalität liegt spricht für die Kraft dieser Band. An dieser Stelle liefern diese Dinosaurier einen der besten Alternative Songs der letzten Jahre ab und stampfen alle möglichen jungen Indie Bands -bis auf "Cage the Elephant", in denen ich die wohl größte Hoffnung sehe, die etwas auf sich halten, in den Boden.

5/5

"Bagboy"

"Bagboy" sticht vorallem dafurch hervor, dass der Song einfach klingt als käme er aus einer anderen Schaffensperiode. Das aus einem angeblichen Unfall resultierte Backgroundgejaule erinnert wieder, wieviel es diesem Album noch geben würde, wenn Deal heulen würde- dabei gestehe ich, dass Kim Shattuck bei dem Konzert, dass ich besucht habe, die Lücke grandios gefüllt hat und es also sicher auch eine Aufwertung wäre, wenn eine andere Bassistin einspränge. Da fehlte dann nur die symbolische Kraft Deals und der Kontrast zwischen ihr und Francis, Adam und Eva.

3.5/5

"Magdalena 318"

...lebt von Blacks Geheule im Refrain und Santiagos zurückhaltender, spannungsgeladener Gitarre. Und wenn Black "Magdalena... Magdalena... Magdalenaaaa", singt, dann singt er wieder weniger, als dass er schauspielert und das verleiht dem Song seinen Charme- auch wenn der Bruch fehlt und der Song für über drei Minuten zu eintönig bleibt. Die Songlänge ist ein generelles Problem. Selbst ein Meisterwerk wie "Where is my mind" überschreitet nicht die drei Minuten- das löst ein Verlangen aus und macht wütend; und diese Wut bleibt vorallem bei "Magdalena" unerwähnt.

3/5

"Silver Snail"

Wieder eine andere Facette Blacks, ebenso wenig Aktion wie im vorigen Lied, tolle, einfache, Cowboyriffs von Santiago, wie immer solides Schlagzeug. Die Gitarre könnte nochmal ausbrechen, Black noch einmal Schreien, das Schlagzeug den Rhythmus zerstören- so etwas bleibt leider aus. Viel zu lang für das Maß an Aggression. Aber in Verbindung mit "Magdalena" ein gutes ruhiges Loch im Album und den folgenden Track einzuleiten.

3/5

"Blue Eyed Hexe"

Erinnert stark an "U-mass" und das Black sich irgendwann wieder dazu hinreißen lässt aus sich rauszukommen, loszuschreien, das ist erlösend und nötig. Der feminine Background rundet das alles ab und Santiagos Gitarre, sowie Loverings Schlagzeug knallen so wie es sich gehört. Klingt etwas nüchterner als die Tracks auf "Trompe Le Monde", könnte ansonsten davon stammen. Nicht zu lang.

4/5

"Ring the Bell"

Ich würde es gerne bei einem simplen, lakonischen "süß" belassen, aber es steckt doch mehr dahinter-
Der Refrain ist deutlich zu lang, für die wenigen Worte und Santiagos Gitarre scheint streckenweise zu tonal. An sich ist der Song aber sehr stimmig und für die Pixies insofern experimentell, als dass sie zeigen, dass sie auch simple Balladen anderer Indie Bands machen können.

3.5/5

"Another Toe in the Ocean"

Vom Text her im Refrain enttäuschend. Bei erstmaligen Hören die Befürchtung erweckend, dass den Pixies doch die Kreativität abhanden kommen könnte. Wenn man dann allerdings auf die Akkustikgitarre im zweiten Teil jeder Strophe achtet, auf Santiagos Unterlegung des Refrains, mit langgezogenen heulenden Noten, fast wie bei "Letters To Memphis", und auf die untypische Akkordfolge in der Bridge und den hoch sequenzierten wiederholten Refrain am Ende, dann erkennt man dahinter einen gut struktierierten Rocksong.

3.5/5

"Andro Queen"

Das schlechteste, was sie jetzt hätten tun können, dachte ich zuerst. Aber die üblichste Akkordfolge schamlos aneinanderzureihen, einen Marsch dahinter zu setzen und davon zu singen Finger zu küssen; das sind die Pixies pur. Bis auf den Text sind das Dinge, die man von den Pixies noch nicht gehört und nicht hören wollte, und weil sie es trotzdem tun und während sie Musik machen, unter der Harmonik die alle anderen benutzen, machen sie wieder Musik, die keiner erwartet hätte und das macht sie unique.

3.5/5

"Snakes"

Ein Intro des eher von Sum 41 oder sonst wem stammen könnte, aber eine Strophe, die eine Atmosphäre erzeugt, wie in einer Geisterstadt im Wilden Westen, in einer anderen Welt- vorallem im Solo, das zwar einfach, aber ein großer Moment des Albums ist-... "In this land of strangers/ there are dangers"... Die Befremdlichkeit sticht immer mal wieder hervor.. dann folgt hier zwar ein sehr eingängiger Refrain, der kontrastiert aber und ist zu verkraften.

4/5

"Jaime Bravo"

Am Ende des Albums kommt noch einmal das Surfgefühl auf. Joeys Gitarre ist einfach und herrlich, wie in "Here comes your man"- auch wenn so ein Vergleich mit dem Rest der Songs nicht zu tun hat, dabei soll es bloß um das leichte Gefühl gehen.

4/5

...Das Album als ganzes wäre zu kritisieren wegen der Art wie es gemischt wurde und weil die Songs im Grunde zu lang sind. Außerdem gibt es pro Song nicht mehr drei, vier verschiedene Teile oder zwei, die nur wild durcheinander gefuchtelt werden, sondern beinahe immer zwei Teile die weit in die Breite gezogen werden. Natürlich kommt das Album nicht an die früheren Alben heran, aber die Kluft zwischen "Indie Cindy" und "Trompe Le Monde" ist gar nicht so groß. Und wenn "Indie Cindy" 1993 erschienen wäre, dann wäre es vielleicht ein neuer Meilenstein gewesen. Fakt ist, dass die Pixies auch wenn man davon ausgeht, dass sie nicht mehr so wüten wie früher, bessere Songs abliefern, als viele Indie Bands und Alternative Bands die ganzen letzten Jahre. Es gibt immernoch keinen Vergleich zwischen der Erfahrung die man beim Hören der Pixies macht, welche immer eine neue ist und eine, die einen zum Nachdenken anregt, und der Erfahrung die man bei anderen Bands macht, bei der es häufig bloß um den netten Zeitvertreib gehen kann, weil die Musik nicht mehr bietet.
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7 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Tolles Frank Black-Album, 8. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Als ich davon hörte, dass die Pixies sich wiedervereinigt hätten, war ich sehr skeptisch, und nachdem ich auf der ersten EP "Bagboy" gehört hatte, war ich bestürzt, wie Frank Black nur so den Legendenstatus der Pixies zerstören konnte: ein banales, unterdurchschnittliches Stück.
Jetzt gibt es die drei EPs als Doppel-LP und ich muss sagen: so schlimm ist es gar nicht: vieles klingt tatsächlich nach den Pixies, wenngleich die Stücke nie an alte Glanztaten herankommen. Überraschend hart geht es manchmal zur Sache, Frank Black, Joey Santiago, dessen Gitarre sich zu selten schön schief nach vorne spielt wie früher, und David Lovering bewegen sich hart an der Grenze zum Metal und Hard Rock auf manchen Stücken, sind dann wieder ungemein eingängig und flirten sogar mit dance beats. Insgesamt sind alle Songs gute Indie-Rocker, einiges ist einfach Selbstpalgiat (Magdalena 318 klingt exakt wie Havalina), sie reichen aber eben nicht an die alten Pixies ran. Manches ist einfach blöd, wie "Blue eyed Hexe". Ich hätte es viel besser gefunden, wenn Frank Black/Black Francis die EPs als Solo-Werk rausgebracht hätte, das sich hinter seinen besten Solo-Sachen (Bluefinger; Teenager of the Year und Solo-Debüt) nicht hätte verstecken zu brauchen. Das wäre eine tolle Frank Black-Solo-LP gewesen (4 Sterne). So gibts aber nur drei, auch wegen ein paar anderer Kleinigkeiten noch: es ist ja gar keine Doppel-LP, sondern eine Doppel-EP mit 45 rpm. Da hätte doch EIN Lonplayer mit 33 1/3 rpm bei einer Laufzeit von ca 45 Minuten locker gereicht. So hat man ein unattraktives Doppel-LP-Ungetüm mit breitem Rücken (Doppel-LPs sind heute viel breiter als früher) rumstehen, das weder bei den Innersleeves noch sonstwie was bietet (außer der CD-Beilage, haha), auch das Cover ist hässlich. Die Lyrics sind ohne Augenkrampf kaum leserlich (orange auf weiß), Angaben zu den beteiligten Musikern oder credits fehlen fast ganz. Wobei wir bei der großen Frage sind: was ist mit Kim Deal passiert? Es spielt auf "Indie Cindy" nämlich NICHT die neue Kim den Bass, sondern ein gewisser Ding (= Simon Archer), die Original - Bassspuren von Kim Deal wurden angeblich gelöscht. Aber wer singt denn Background bei z.B. "Bagboy"? Hört sich für mich sehr nach Kim Deal an. Alles sehr seltsam.
Mir fehlt Kim Deal jedenfalls für eine echte Pixies-Reunion. "Title TK" von den Breeders sollten Pixies-Fans übrigens nicht verpassen! P.S.: nach wiederholten Hören muss ich sagen: sehr durchschnittliche Hard Rock-Songs im Großen und Ganzen. Im Interview in einer deutschen Musikzeitschrift macht Frank Black Kim Deal massive Vorwürfe, was ihn selbst nicht unbedingt sympathischer macht. Vielleicht hatte Kim Deal aber einfach recht damit, dass die neuen Songs einfach nicht gut genug sind. Das böse Wort "Stadion-Rock" ist gefallen. Auch die neue Kim ist schon wieder weg, dafür spielt jetzt die ehemalige Zwan-Bassistin bei den Pixies mit. Mal sehen, wie lange. Im Rolling Stone (Ausgabe Juni) steht sehr treffend: "Indie Cindy" (das Album) klingt, als würde eine Nachwuchsband aus Idaho versuchen, wie die Pixies zu klingen: (aber) es fehlt naezu alles, was ihre Alben...." ausgemacht hat. Tatsächlich ist es keine Platte, die wächst, saondern immer schlechter wird, je öfter man sie hört.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ...habe schon nicht mehr daran geglaubt...aber sie sind wieder da!!!, 6. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Indie Cindy (Audio CD)
Ich habe die Pixies geliebt und alle Splittergruppen verfolgt. Frank Black / Black Francis, die Breeders, Amps, etc. Viele gute bis sehr gute CDs aber eben nicht Pixies. Kein Album hat in mir das wirkliche alte Pixies-Feeling ausgelöst. Bei Indie Cindy ist das vom ersten Ton an anders. Hier hat jemand geschrieben...wäre ein tolles Frank Black Solo-Album gewesen. Das ist zwar wahr, es ist aber ebenso ein tolles Pixies-Album. Natürlich vermisst man KIms Stimme irgendwie. Vielleicht findet die verbliebenen Drei ja noch einen adäquaten Ersatz, der stimmlich passt. Es sind ja Zweifel angebracht, ob Kim nochmal zurück kommt, obwohl FB ja gesagt hat, dass sie immer zu den Pixies gehören wird. Zurück zum Album...für mich bietet es alles, was die Pixies besonders gemacht hat. DIe einzigartige Mischung ihrer Musik, es fließen auch neue Elemente mit ein (Funk in Bag boy und Hard Rock a la AC/DC (Blue eyed Hexe), welches sich wirklich anhört wie eine Indie-Version der genannten Band). Ich muss auch widersprechen, dass das Album bei jedem Hören schlechter wird...im Gegenteil...ich liebe es von Mal zu Mal mehr und es fällt gegenüber den alten Alben kein Stück ab. Vom Sound her klingt es natürlich nicht wie Surfer Rosa oder Doolittle, eher wie Bossanova und Trompe le monde. Aber in den gesamten Katalog der Pixies passen alle Stücke blendend rein. Das wird man vor allem bei den Live-Gigs merken.Ich jedenfalls hoffe, dass uns die Band von nun an regelmäßig mit so tollen Alben beschenken wird. EIne Legende meiner Sturm-Und Drangzeit ist zurückgekehrt...PIXIES STILL RULE !! Die alten Männer spielen die ganzen gehypten jungen Bands gnadenlos an die Wand !!!
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Erwartungsgemäß keine Sensation, aber ein gutes Album, 26. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Rezension von Mapambulo unterschreibe ich uneingeschränkt und habe auch kaum etwas hinzuzufügen. Eigentlich möchte ich diese Stelle nur missbrauchen, um meiner Irritation über zahlreiche über-kritische Rezensionen einen Raum zu geben.

Man darf sich fragen, mit welcher Erwartungshaltung die Leute dieses Album anhören, bevor sie ihre teilweise sehr scharfen Kritiken schreiben. Diese Musiker sind um mehr als zwanzig Jahre gealtert; man kennt Ihre Musik von früher nun eben so lange und mißt "Indie Cindy" an den vier Alben der späten 80er bzw frühen 90er Jahre, die allesamt als Klassiker des Indie-Rocks gelten.

Obwohl diese Alben in dem, was man unter "Indie" versteht eine ordentliche Portion Dilettantismus verankert haben, bieten sie eine bemerkenswerte musikalische Bandbreite: Zwischen liebenswerten Verschrobenheiten, die sich instrumental durch eine sehr eigene Mischung aus Dissonanzen, recht uneingäniger rhythmischer Maßnahmen und dem entgegengesetzt naiver, bisweilen geradezu kitschiger melodiöser Schönheit auszeichnen, findet sich überraschend straighter Punkrock, alternativer Pop, sowie einiges an Zitaten traditioneller amerikanischer Rockmusik. Passend dazu fasziniert Black Francis' Gesang mit grotesken Phrasierungen, andersweltischem Wohlklang und sich überschlagenden Gewaltausbrüchen.

Sicher läßt es sich sagen, dass die Leadgitarre Joey Santiagos' früher bissiger und auf angenehmste Weise unsicherer war; sie liegt liegt auf "Indie Cindy" auch für meinen Geschmack zu tief im Mix. Keine Ahnung, ob das hier wirklich zutrifft; aber die unerfreuliche Entwicklung möglichst massiver Komprimierung könnte hier eventuell auch eine Rolle spielen. (?) Richtig: wir hören keine Aneinanderreihung von Klassikern und erlebenden die ein oder andere Belanglosigkeit. Andererseits ist dieses Album aber auch nicht über zwanzig Jahre, sondern aktuell gerade mal ein paar Wochen alt. Vielleicht sollte man es doch ein paar mal hören, anstatt nach einem Durchlauf sein Urteil zu fällen.

Man beklagt, dass der Opener "What goes boom" mit Metalriffs aufwartet. Exakt dieselbe Kritik hatte damals "Planet of Sound" von "Trompe Le Monde" erfahren. Es wird moniert, dass Francis auf "Blue Eyed Hexe" schreien würde, wie ein AC/DC-Möchtegern. Tatsächlich fühlt man sich an AC/DC erinnert; das muß aber nicht bedeuten, dass man den Song nicht mögen muß. Ein bisschen zitiert haben sie immer und das kann hier auch gute Laune machen... Andro Queen sei eine belanglose Ballade, bei der Francis per Gesangseffekt eine gewisse Merkwürdigkeit erzeugen wolle.
Alles was wie in diesen Beispielen in vielen Rezensionen kritisiert wird, sind schlichterdings Trademarks, die die Band geprägt hat.
Auch "Bossanova" und "Trompe Le Monde" hatten bei ihrer Veröffentlichung viel Kritik von der radikalen "SurferRosa"/"Doolittle" Fraktion einstecken müssen.

Ich meine, dass man "Indie Cindy" als logischen Schritt nach den beiden Vorgänger-Alben verstehen kann. Den muß man natürlich nicht zwangsläufig gut finden und - wie gesagt - es gibt Schwächen, die nicht zu leugnen sind. Mir gefallen die Trademarks der Pixies jedoch und ich bin nicht enttäuscht, dass sie nun nicht etwas anderes machen. Auch bei mir wird es das neue Album wohl nicht in die Top Four des Pixies Output schaffen, aber mir ist ein "Trompe Le Monde" Nachfolger sehr viel lieber als keiner.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Danke Pixies..., 21. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Indie Cindy (MP3-Download)
...danke, dass ihr wieder Musik macht! In bester Pixies Qualität, trotz fortgeschrittenen Alters. Wer die Pixies mag, mag auch Indie Cindy.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Scheibe runter, Musik auf laut, 16. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Indie Cindy (Audio CD)
Klar sind es nicht mehr die 90er und alle sind ein bisschen in die Jahre gekommen. Aber ich habe mich wie Bolle gefreut, als ich die CD eingelegt habe und das erste Mal seit Jahren zumindest einen starken Anklang der "alten" Pixies gehört habe. Gleich "Greens und Blues" liefert ein echt Pixiemäßiges Intro ab, und immer wieder blitzt es zwischendurch auf (Indie Cindy Bagboy, Magdalena 318, Snakes und und und...). I love it.
Es ist alles ein bisschen entschleunigt im Gegensatz zu früheren Zeiten, aber das trifft irgendwie auch auf mich zu. Nach mehrmaligem Hören ist mir das Album ans Herz gewachsen. Und den ultimativen Test hat es bei mir auch bestanden. Im Auto Scheiben runter, Musik auf laut, die Sonne scheint - hach, fühlt sich fast an wie vor 20 Jahren.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Totgesagte leben länger..., 8. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ach, was war das ein berauschender Moment, nach 23 Jahren eine neue Platte der Helden meiner Jugend ( OK, sooo jung war ich 1991 auch nicht mehr ;) ) in den Händen zu halten!
Und gleich als "What goes boom" loslegte, hat es mich doch tatsächlich wieder gepackt: dieses einzigartige Pixies-Gefühl! Sie können es noch! Und sie haben Spaß dabei!
"Indie Cindy" kann und will auch gar nicht an vergangene Großtaten wie "Doolittle" anknüpfen. Auch ein Black Francis ist gealtert und es wäre geradezu grotesk, auf Teufel komm raus so klingen zu wollen wie damals. Einige der für mich nicht nachvollziehbaren miesen Kritiken behauptet, sie hätten "keine Themen mehr" ... Hallo!!?? Mit knapp 50 hat man einfach andere Sachen im Kopf als mit 26. Ich kann nur sagen: dies ist KEIN altersschwaches, inspirationsloses Comeback, das einzig der Geldvermehrung dient. Diese Scheibe macht Spaß, hat Ideen und Esprit! Der eine oder andere etwas schwächere "Lückenfüller" ist auch drauf - aber mal ganz ehrlich: den gab es auf "Trompe le monde" auch schon.
Das Gesamtpaket kann ich allen Pixies-Fans von "damals" jedenfalls ganz klar empfehlen!
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ich finde die Platte gut !, 26. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die vielen schlechten Kritiken habe ich gelesen und mir trotzdem diese Platte bestellt. Kritisiert wurde u.a., dass die Songs schon als EPs oder im Netz (übrigens kostenfrei) zu hören waren und jetzt nur Geld gemacht werden soll. Ja, ist das denn verboten ? Ist es wirklich falsch neue Songs zu machen um auch live mal was anderes zu spielen ? Ist es schlimm, dass diese Pixies-Platte nach Pixies klingt ? Bei anderen Bands hat das doch auch Niemanden gestört, wenn man mehr oder weniger immer gleich klang (Ramones, REM, Motorhead, AC/DC etc.) und zwar ohne Unterbrechung. Ist es falsch, wenn man 23 Jahre nach der letzten Platte etwas gelassener klingt?
ich finde die Platte gut. Die Pixies haben mein Leben geprägt, sie waren Schuld daran, dass ich selber angefangen habe , Musik zu machen. Natürlich ist viel Nostalgie dabei, aber einige Songs, auch der Titelsong, sind klasse ! Die oberlehrerhaften Kritiken (Rolling Stone/Spiegel online) sollten nicht abschrecken.
Natürlich fehlt Kim Deal, sie ist eine tolle Bassistin und hat eine großartige Stimme, aber ihr erneutes Ausscheiden ist wohl ihrer etwas instabilen Persönlichkeit geschuldet.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Sack voller Ohrwürmer, 14. Juni 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Indie Cindy (Audio CD)
'I'm the burgermeister of purgatory' ("Indie Cindy").

Jede Generation hat ihre Lieblings- bzw. Kultbands, die jeweils abhängig von Intelligenz und Sozialisation ihrer Anhänger auserkoren werden. Die Mitte der achtziger Jahre in Boston gegründeten Pixies hatten ihre größten Fans bei Gymnasiasten und Studenten der Jahrgänge 1965 bis 1975, würde ich jetzt mal so ins Blaue hinein vermuten.

Die letzten drei ihrer vier zwischen 1988 und 1991 veröffentlichten Alben waren - aus welchen Gründen auch immer - in England am erfolgreichsten, belegten aber teilweise auch in Deutschland und in den USA mittlere (D) bis untere Chartplätze.

Nach der Trennung der 'Kobolde' war Bandleader und Ober-Nerd Charles Michael Kittridge Thompson IV alias Frank Black alias Black Francis weiterhin äußerst produktiv, ehe die Pixies sich 2004 wieder vereinigten und seither sporadisch aktiv sind.

Zwischen September 2013 und März 2014 veröffentlichten sie schließlich drei EPs mit jeweils vier neuen Songs, die dann kurze Zeit später zu einer Compilation zusammengefügt und als sozusagen erstes neues Pixies-Album seit dreiundzwanzig Jahren herausgebracht wurden.

Meine bisherige Beziehung zu dieser Kombo war sehr oberfächlich und sehr distanziert. Vor vielen Jahren kaufte ich mir die CD ihres Debütalbums SURFER ROSA und konnte damit absolut nichts anfangen. Ein Song namens "Where Is My Mind?" fiel mir allerdings positiv auf, da er mich an den Glamrock meiner musikalischen Sozialisationszeit Anfang der Siebziger erinnerte. Vor allem die ganz frühen Roxy Music vermeinte ich dabei herauszuhören.

Irgendwann erstand ich aus einer Grabbelkiste für 2.- DM Frank Blacks Single-CD "Hang On To Your Ego". Dessen Version des Beach-Boys-Klassikers von Brian Wilson erinnerte mich in höchst erfreulicher Weise an Blacks Stadtnachbarn The Cars und ... ja: wiederum an die frühen Roxy Music. Auch die beiden weiteren Titel auf der CD, zwei Instrumentalstücke namens "Surf Epic" (über zehn Minuten lang!) und "The Ballad Of Johhny Horton" mochte ich sehr. Das war es dann aber auch.

Warum also habe ich mir dieses Album heruntergeladen? Sicherlich hing das zum Ersten mit dem wunderbaren, etwas ironischen Titel INDIE CINDY zusammen. Zum Anderen fand ich die Songschnipsel, die man hier auf amazon zu hören bekam, auf Anhieb eigenartig reizvoll. Inzwischen habe ich die zwölf Nummern diverse Male auf verschiedenen Anlagen gehört und bekenne mich ab sofort als absoluter Pixies-Fan.

Man hat die Musik dieser Band als Alternative-Rock bezeichnet, als Indie Rock, Post-Punk, Noise Pop oder Surf Rock. Und alles trifft irgendwie auch heute noch zu. Nur hat man im Jahre 2014, ganz im Gegensatz zu ihren Anfangstagen, das Gefühl, als könnten sie heute locker mit all diesen Bezeichnungen spielen, weil sie inzwischen gelernt haben, mit ihren Instrumenten umzugehen, und weil sie (bzw. Frank Black) als Songschreiber heute um Welten souveräner sind als damals.

Das Ergebnis ist ein Sack voller Ohrwürmer; einer besser als der andere - und alle zwölf total verschieden. Vieles klingt immer noch leicht angeschrägt, den Hintergrund bildet sehr oft ein groovendes Gitarrengewitter, um dann Sekunden später in eine Wolke aus Wohlklang abzudriften. "Indie Cindy", "Magdalena 318", "Silver Snail" (alle recht schlüpfrig), "Ring The Bell", "Andro Queen" (beide voller surrealer Romantizismen) sind richtige Liebesballaden. Und dann immer wieder T(h)rash-Rocker der Güteklasse A.

Einen richtigen Spaß machen sie sich (und uns), wenn sie mit "Blue Eyed Hexe" in den Untiefen des 80er-Hair-Metal surfen respektive den besten AC/DC-Ohrwurm seit Jahrzehnten darbieten. Im ersten und zweiten Vers bleibt Frank Black noch Frank Black, um dann im dritten tatsächlich wie Brian Johnson zu kreischen. Das knallt, ey!!

Wenn man erst einmal tief in den Sud dieses Zaubertranks hinein getaucht ist, möchte man gar nicht mehr wieder auftauchen. Ist halt einfach so. Es gibt hier nicht einen einzigen schwachen oder auch nur mittelmäßigen Song. Ich liebe diese Platte.

'I said I'm human, but you know I lied / I'm only visiting this shore' ("Greens And Blues").
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Eine ganz schlimme Platte, 10. Oktober 2014
Rezension bezieht sich auf: Indie Cindy (Audio CD)
Ich gehöre zu der neueren Generation der Pixies-Fans. Ich höre die Songs seit etwa 2011 und war auch zum Berlin-Konzert 2013. Pixiesalben zeichnen sich dadurch aus, dass sie bei mehrmaligen anhören besser und besser werden. Am Anfang war es für mich sehr ungewohnt diese Musik zu hören, aber mit der Zeit konnte ich jedes Album rauf und runter laufen lassen, auch wenn sich die Vorlieben für Songs und Alben über die Zeit verändert haben, wurde es nie zur Qual einem Titel zu lauschen.
Indie Cindy ist genau das Gegenteil. Man ist als Fan natürlich total gehyped und kauft sich auch erstmal EP1, EP2 und schließlich das Album. Wobei auf EP1 die besseren Lieder drauf waren. Andro Queen, Indie Cindy und selbst Bagboy finde ich tatsächlich nicht schlecht, aber ansonsten ist es nur noch Stimmmodulation und überhaupt sind es nur noch total überfrachtete Songs mit allen möglichen Effekten, die der Tonpraktikant finden konnte.

What Goes Boom: Das ist denk ich mal das, was man unter Hardrock versteht. Es erinnert noch etwas an alte Pixies Songs, aber wohl eher an einer dieser unsäglichen Frank Black-Platten - Unmotiviertes Gitarrengeschwurbel at its best.

Greens and Blues in Kontrast zu What Goes Boom, ist eine Verbesserung. Es ist positiv, größtenteils von Autotune verschont geblieben, aber eigentlich darf man sich hier auch fragen: Ist das Kunst oder kann das weg?

Bei Indie Cindy ist mir insbesondere das coole Video in Erinnerung geblieben. Ich weiß nicht ob sich dadurch für mich der Song allgemein verbessert hat, aber der dem Album namensgebende Song ist der Beste auf der Platte.

Bagboy...

Magdalena, Silver Snail, Blue Eyed Hexe, Ring The Bell - What the ...? Auch wenn in diesem Quartett der Unfähigkeit "Ring The Bell" durch seine unverfrorene Ignoranz gegenüber dem Hörer wohl am meisten heraussticht, haben alle Songs eines gemeinsam: total überfrachteter und überproduzierter Müll. Wo man nur hinsieht findet man Hall, Echo, Autotune.

Another Toe In The Ocean würde ohne Effekte bestimmt ziemlich gut klingen und wäre ein guter Song.

Andro Queen ist selbst mit den gesamten Modulationen ein guter Song, ganz im Gegensatz zu Snakes und Jaime Bravo, die nochmal den Vogel abschießen.
Ich weiß nicht ob ich mir da eine 1000€-Anlage zu legen muss, damit man es ertragen kann. Ich höre hab leider nur sehr hochwertigen Computerlautsprechern und Kopfhörer.

Auf der mir vorliegenden Deluxe Edition sind 2014er Liveperformances alter Songs vorhanden (Bone Machine, Hey, Ana, Head On, I've Been Tired, The Sad Punk, Distance Equals Rate Times Time, Something Against You, Isla De Encanta, Planet of Sound) und zusätzlich einige Songs von Indie Cindy, die sich Live in ihrer Qualität steigern.

Unterm Strich macht die Platte nicht die alten Songs aus, die in dieser Verkaufsversion ohnehin nicht mehr enthalten sind, sondern die aktuellen Indie Cindy-Tracks und hinsichtlich dessen kann ich nur noch feststellen: Eine ganz schlimme Platte.
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Indie Cindy
Indie Cindy von Pixies (Audio CD - 2014)
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