Fashion Sale Hier klicken Fußball Fan-Artikel 1503935485 Cloud Drive Photos Erste Wahl Learn More Indefectible Sculpt roesle Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip NYNY

Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen693
4,1 von 5 Sternen
Format: DVD|Ändern
Preis:7,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 18. April 2016
Wie schon viele Vorrezensenten geschrieben haben, beschreibt der Film ein Szenario angelehnt an die Tribute von Panem. Allerdings weit weniger logisch und nicht wirklich einfallsreich.
Schade, hier wird viel Aufwand für ein schlechtes Endprodukt betrieben. Den Schauspielern kann man keinen Vorwurf machen, das Skript gibt halt nichts her.

Verschwendete Lebenszeit...... :(
0Kommentar|5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Mai 2016
Ich kenne die Bücher nicht, sondern habe nur diesen Film gesehen.

Gleich zu Beginn bekommt der Zuschauer die geballte Ladung Klischees ab. Der Stadtstaat ist in fünf Fraktionen unterteilt, u.a. Leuten, die den ganzen Tag fröhlich sind und eine Art Helfersyndrom haben und Leuten, die ungesichert Häuser raufklettern und "cool" aussehen.

Dann gibt es Triss, die Protagonistin, die zwar irgendwie sympathisch ist, mehr aber auch nicht. Sie unterscheidet sich durch ihren schwammigen Charakter von dem der anderen Klischeecharaktere. Sie hat ein paar coole Sprüche drauf, ist als einzige "anders", wobei man als Zuschauer diese Andersartigkeit wohl eher als Normalität bezeichnen würde.

Dazu gibt es einen Typen namens Four, der seine Griffel nicht von Triss lassen kann.

Die Geschichte ist sehr vorhersehbar und ich habe fast eine Stunde gebraucht, um damit warmzuwerden. Wenn man nicht zu viel über Logik und Klischees nachdenkt, sondern sich einfach nur berieseln lässt, ist der Film meiner Meinung nach ok.

2 Sterne für eine vorhersehbare Geschichte, die in die postapokalyptische Teen-Survival-Sparte schlägt, ohne dem Genre irgendetwas hinzuzufügen. Die Optik war nett genug, um optisch kein B-Movie zu sein.
0Kommentar|9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. Mai 2016
Ich habe versucht durchzuhalten aber ein vorhersehbares Element jagt das Nächste.
Ich habe mich mit Jemandem unterhalten und die Person meinte:"... es gefällt dir an dem Film nur so wenig, weil du kein pubertierendes Mädchen bist...". Mag ja sein dass ich das nicht bin, aber der Film ist schon richtig echt madig.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. Dezember 2014
Da dieser Film schon zig Male intensivst bewertet wurde, halte ich mich kurz. Ich kann nicht beurteilen, wie nah das hier Gezeigte an die Buchreihe herankommt. Daher bewerte ich hier nicht die Gleichheit der Story oder die Realität der Schauspieler zu den Protagonisten in den Büchern. Der FIlm war einfach Hammer. Das kann man ganz klar so sagen. Meist ist es doch immer so: Entwerder es ist eine Art SciFi, und alle Männer fahren drauf ab, Frauen aber gar nicht, oder es ist realistisch, viel Liebe, Romantik und wir Männer verschmähen den Film so lange bis unsere Frauen uns vorjammern:" Schaaatz.?? Zwinker, zwinker... Den will ich seeehn... Mit Diiiiir..." Und dann machen wir's eben. :-)

Aber dieser Film ist eben anders. Er ist sauspannend, relativ schlüssig für das Thema, es sind sowohl hübsche Mädels als auch verdammt attraktive Kerle dabei. Für jeden also etwas. Es gibt viel Prügel, Typen mit bösem Blick und Muskeln, dass die Frauen danach schmachten werden und die Männer eher bewundernd denken: "Würd ich doch nur wieder mehr in die Muckiebude latschen." Zudem habe ich auch noch nie so wahnsinnig viele, und auch noch so geile Tattoos in einem Film gesehen. Gab es überhaupt einen einzigen Darsteller/in, der/ die "kein" Tattoo hatte? Also mich hat das beeindruckt. Die Welt, in der der Film spielt, ist gewaltig, kalt, steinig, leichte Weltuntergangsstimmung, und ganz am Ende des Horizonts, zwischen der ganzen Prügel, dem Blut, dem maschinengleichen Verhalten diverser, sagen wir "Clans", entwickelt sich sogar eine gewaltige Liebesgeschichte, die eigentlich gar nicht sein darf. Aber gerade das macht doch den Reiz erst richtig aus. An zwei Stellen habe sogar ich eine Krokodilsträne nicht mehr zurückhaltn wollen, da es einfach gepasst hat.

Toller Film. Absolute "Muss-in-jedem-Regal-stehen" Empfehlung!
22 Kommentare|135 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. Mai 2016
Eine sehr spannende Geschichte über unsere Welt in der Zukunft erwartet einen, wenn er sich diesen Film anschauen mag.
Die Gesellschaft gliedert sich in fünf Fraktionen: Die Altruan, die Selbstlosen; die Ferox, die Furchtlosen; die Ken, die Gelehrten; die Candor, die Freimütigen und die Amite, die Freundlichen und Friedfertigen.
Jeder, der sein 16. Lebensjahr erreicht, muss sich einem Eignungstest unterziehen. Bei diesem wird geklärt, zu welcher der fünf Fraktionen man passt- doch nicht bei Beatrice. Bei ihr funktioniert der Test nicht, denn sie ist eine Unbestimmte...
Allen, denen dieser Film gefällt, kann ich die gleichnamige Romanreihe der Autorin Veronica Roth sehr ans Herz legen. Sie ist weitaus detailreicher als der Film und zeigt, dass sich der Film nicht immer ganz genau an die Romanvorlage gehalten hat. Eine klasse Trilogie!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. April 2014
Zugegeben, ich bin mit niedrigen Erwartungen in den Film gegangen. Man ist es doch generell gewöhnt, dass Hollywood sich die Filmrechte „trendigsten“ Jugendbücher krallt und daraus einen Film fabriziert, in der Hoffnung er würde im Hype der Bücher inbegriffen sein und sich dadurch den Erfolg sichern – leider hat sich oft in der Vergangenheit gezeigt, dass die Filme nicht ihrer Vorlage gerecht wurden, was zumeist am Drehbuch lag.
Das war bei Die Bestimmung – Divergent jedoch nicht so. Mit niedrigen Erwartungen bin ich rein und begeistert wieder raus aus dem Kinosaal gegangen. Wow! Diesen Effekt hatte ich zuletzt als ich in Die Tribute von Panem – Catching Fire (einer der wenigen sehr guten Buchverfilmungen) gegangen bin. Ich war ziemlich erstaunt wie gut sich alles gefügt hat, vom Drehbuch bis zu den Schauspielern.

Der Inhalt noch einmal kurz:
In einem zukünftigen Chicago muss Tris sich zwischen fünf Fraktionen entscheiden: Altruan, die Selbstlosen – Candor, die Ehrlichen – Amite, die Friedlichen – Ken, die Wissenden und Ferox, die Furchtlosen. Sie selbst ist bei den Alturan aufgewachsen, fühlt sich jedoch nicht zugehörig und auch der Test, den alle sechzehnjährige vor ihrer Entscheidung machen müssen, hilft ihr auch nicht weiter. Denn sie bekommt kein eindeutiges Ergebnis, was sie zu einer Unbestimmten macht. Und in einer Welt, die nur funktioniert, wenn jeder seinen Platz hat und den auch behalten muss, passt so etwas gar nicht rein.

Das erste was mir aufgefallen ist, ist die wunderschöne Szenerie. Die Kamera- und Farbeinstellungen sind wunderschön und passen wie angegossen in das futuristische Chicago. Betont wurde dies noch vom Lens Flare, der mir auch aufgefallen ist. Bei vielen Filmen stört es mich besonders, wenn er zu schnell geschnitten ist, sodass man gar nicht mitbekommt, was passiert oder wann eine Szene endet. Divergent spielt mit den Schnitten: Man weiß nicht, ob wir uns noch in einer Halluzination von Tris befinden oder nicht (Spoiler: Besonders die Übergänge in ihrer Angstlandschaft haben mich beeindruckt). Was ich auch gelungen fand, war, wie viel man gesehen hat. Das erste, womit der Zuschauer konfrontiert wird, ist der Zaun, der um Chicago herum erbaut wurde, und auch das zerbombte Chicago selbst verleiht einen guten Eindruck, in was für einem Setting wir uns hier befinden. Die Kampfszenen sind nicht zu hektisch, sodass man noch sehr gut sehen kann, was eigentlich vor sich geht, die Kamera ist nie zu wackelig oder ungenau und das hat mir sehr gut gefallen.
Die Farben im Film sind immer sehr leuchtend und gesättigt, was mir auch sehr gut gefällt. Trotz der schwarzen Anzüge, die die Ferox immer tragen, kam mir nichts eintönig vor, was verdeutlicht, dass die Welt in Divergent eben nicht grau und trist ist, sondern vielfältig, und lebendig.

Zu den Schauspielern kann ich nur sagen: Durch und durch perfekt. Als Shailene Woodley als Tris gecastet wurde, wusste ich sofort, dass sie diese Rolle meistern wird. Sie schafft es, Tris auf der Leinwand Tiefe zu geben: Ihre Wandlung ist atemberaubend. So wird sie von der körperlich schwachen, aber ambitionierten Beatrice zur harten, furchtlosen und kämpferischen Tris, die, obwohl sie sich für eine andere Fraktion entschieden hat, ihre Altruan Eigenschaften nicht ganz ablegen kann. So schafft es Woodley, eine perfekte Balance zwischen der emotionalen, aber auch zähen Tris zu schaffen und somit ihren Charakter dem Zuschauer nahezubringen.
Bei Theo James, der Four spielt, hatte ich zunächst Bedenken, aber auch nur, weil ich ihn nicht von vorherigen Filmen kannte wie Woodley. Diese Bedenken haben sich nach ca. fünf Minuten Screentime von Four verflüchtigt. Für mich ist er /der/ Four, den man respektiert und den man auch bewundert. Was die Interaktion zwischen ihm und Tris geht, so fand ich die im Film hervorragend ausbalanciert. Man kennt es, dass man besonders die Romanze in Jugendbuchverfilmungen betont, und dadurch der Rest untergeht, aber in Divergent ist dem nicht so! Man sieht, wie die beiden sich näher kommen, und das auf ganz natürliche Weise. Die Chemie zwischen Theo und Shailene hilft dem ganzen, es nicht gezwungen aussehen zu lassen. Find ich top! Beide bilden ein dynamisches Duo das man einfach mögen muss.

Auch Zoe Kravitz, die Christina – Tris‘ beste Freundin – spielt, leistet tolle Arbeit, genauso wie Miles Teller, der Peter spielt, von dem man gar nicht so ‚harte‘ Rollen gewöhnt ist! Ein kleines Highlight bildet im Film Kate Winslet, die als Jeannine die Antagonistin verkörpert. Alles in allem kann ich mich nur wiederholen, dass das Casting für diesen Film einfach nur passend ist und ich mir keine Beschwerde erlauben möchte!

Die Musik fand ich absolut passend! Ich bin eigentlich kein Fan davon, wenn in solchen ‚ernsteren‘ Filmen Popmusik zum Einsatz kommt, aber hier hat sich die Musik gut mit dem Film selbst eingeblendet. Vor allem wird der ein oder andere bemerken, dass vor allem die Lieder von Ellie Goulding zu hören sind. Das hat der Regisseur damit kommentiert, dass ihre Musik zur Stimmung des Films passt und Gouldings Stimme die „innere Stimme [ihrer] Heldin Tris“ seien. Dem kann ich nur zustimmen. Auch Woodkid und Zedd sind zu hören, und hier kann ich mich auch nie wiederholen, passen wunderbar zu den Szenen, in denen ihre Lieder eingesetzt wurden. Zum allgemeinen Score ist u.a. Hans Zimmer beteiligt und ist auch sehr stimmig!

Zum Inhalt des Films selbst: Dem Buch kommt die Verfilmung sehr nah dran. Die kleinen Änderungen haben mir überhaupt nichts ausgemacht, im Gegenteil, ich habe sie nur begrüßt! Für mich sind das ein paar Extras, die sich perfekt in den Film und in die Geschichte einfügen. Ich bin mir aber auch ziemlich sicher, dass jeder, der das Buch nicht gelesen hat, auch wunderbar der Handlung folgen kann. Alles Wichtige wird zugleich am Anfang erklärt und sollte keine großen Fragen offen lassen!

Manch einer mag Divergent mit The Hunger Games vergleichen, denn – ja, beide sind Jugendbuchverfilmungen die in einer Dystopie spielen und ja, wir haben hier wieder eine Heldin, die nicht ganz in das vorgegebene System passen und ja, hier spielt Gewalt wieder eine Rolle, aber NEIN, Divergent ist nicht dasselbe wie The Hunger Games! Oberflächlich betrachtet weisen sie Ähnlichkeiten auf, aber es werden ganz andere Themen behandelt! In Divergent lernen wir eine ganz andere Zukunftvision kennen, die aus anderen Gründen entstanden ist als Panem. Man darf nicht in den Film gehen mit der Einstellung, dass es ja so etwas sei wie die The Hunegr Games. Natürlich kann ich diesen Film wärmstens den empfehlen, die Hunger Games gut fanden und nun etwas in diesem Genre schauen wollen – nämlich: Dystopie. Was gerade sowieso im Trend ist. Aber ich bin generell jemand, der es ablehnt, dass zwei erfolgreiche Buchreihen miteinander verglichen werden. Das ist genauso wie wenn man jeden Fantasyfilm mit Liebesgeschichte heranzieht und sagt „Das ist genau wie Twilight!“ oder man Vampire in ein Internat steckt und sagt „Das ist ja wie Harry Potter und Twilight vermischt!“ Die Wahrheit ist: Nichts, was auf den Filmmarkt kommt, ist sonderlich originell. Alles hat es schon einmal gegeben. Divergent hat jetzt nur das Pech, dass The Hunger Games vorher in die Kinos gekommen war und natürlich einen Maßstab gesetzt hat.

Im Großen und Ganzen möchte ich sagen, dass ich überaus zufrieden mit diesem Film bin, als jemand der die Bücher gelesen hat und jemand, der Filme gerne schaut und sich mit ihnen auseinandersetzt. Der Film dauert um die 140 Minuten, was aber auch passt, weil man erst einmal die Welt, in der die Handlung spielt, aufgebaut werden muss. Nachdem der Film zu Ende war, wollte ich ihn sofort nochmal sehen. Lohnt sich auf jeden Fall!
44 Kommentare|113 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. August 2014
Ich habe das erste Buch erst vor wenigen Tagen verschlungen und bin gerade beim dritten Band. In der Videothek habe ich dann gestern mit Freuden festgestellt, dass das buch verfilmt wurde und habe ihn mir mit voller Vorfreude ausgeliehen-leider war er sehr enttäuschend.
Ausgehend von buch wurden meiner Meinung nach viele Schlüsselszenen ausgelassen.
ACHTUNG SPOILER
Nehmen wir die Szene auf den Riesenrad: In dieser Szene sieht man zum ersten mal die Zuneigung von Four für tris. Zumindest im Buch. Im Film habe ich davon nichts mitbekommen. Generell konnte ich im gesamten Film die Entwicklung der Liebesgeschichte nicht nachvollziehen.
Was ist mit der Skrupellosigkeit der ferox? Im buch sticht Peter jemanden das Auge aus, Molly lauert tris auf. Dies sind Dinge die für tris dazu führen mehr Kampfgeist zu entwickeln. Im Film fehlt es jedoch völlig.
Dies sind nur ein paar Beispiele, es gibt noch mehr...
SPOILER ENDE

Durch mein Hintergrundwissen wirds ich natürlich Warum was wie gemacht wird. Also was zum Beispiel in Serum drin ist oder wie vielschichtig tris denkt. Für mich kommt es ihm Film nicht rüber.
Ich muss ihn allerdings auch zu Gute halten, dass ein paar Dinge gut dargestellt wurden. Wie beispielsweise die Hilfe von four damit tris den anschließenden Test gewinnen kann. Dies ist aber auch der einzige Pluspunkt in Film.
Auf der DVD gibt es zusätzlich noch sehr viel Bildmaterial und Erklärungen, dies ist auch ein Pluspunkt. Ebenso, das sich bei der Verfilmung recht stark an das buch gehalten wurde. Trotz der Nähe zum Buch kann ich persönlich mich jedoch nicht in tris hineinzuversetzen und demnach auch nicht mitfiebern. Ich weiß nicht, ob es an den schauspielern lag oder einfach daran, das ich es mir völlig anders vorgestellt habe.
Erschreckend ist für mich auch, das obwohl ich das Buch gelesen habe, ich die Charaktere von Al und Will nicht unterscheiden konnte. Im Buch entsteht eine enge Freundschaft zwischen Al, Tris, Christina, Will-im Film ist davon nicht viel zu spüren. Als Tris auf der Krankenstation liegt, kommt Will mit Christina vorbei, das wusste ich jedoch nur aus den Buch... Die Charaktere kamen mir so weit weg vor, nicht greifbar.
Uns was ist eigentlich mit den grundsätzen der alturan? Also von wegen Körperkontakt wird gemieden und die Kinder müssen ihren Eltern helfen bzw für die fraktionslosen da sein..

Ich würde jedem raten, das wer das Buch richtig gut fand, es sich nochmal gut überlegen sollte, ob er diesen Film wirklich sehen will, denn ich kann mir die guten Bewertungen nicht erklären. Und je länger ich drüber nachdenke, desto weniger gefällt mir das Ergebnis.
Sehr schade drum
22 Kommentare|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. September 2014
Diesen Film als Science Fiction einzuordnen oder ihn gar als "Dystopie" zu bezeichnen würde der Legion von guten SF-Geschichten einen Bärendienst erweisen.

Tatsächlich handelt es sich hier um eine typsische Jugendbuch-Geschichte: Jugendliche lehnen sich gegen das System der Eltern (oder der Älteren) auf und finden dabei die Liebe ihres Lebens. Die Dystopie mit diesem Kastensystem macht dabei keinerlei Sinn, selbst wenn man nur beiläufig hinschaut. Gute SF-Geschichten greifen Probleme der Jetzt-Zeit auf und projezieren sie in Übergröße in die Zukunft, Beispiele sind der Überwachungsstaat in George Orwell's '1984' oder die Gesellschaft die man in Aldous Huyley's 'Schöne Neue Welt' wiederfindet.
Divergent hat davon gar nichts. Die Kasten sind absoluter Humbug. Beim Betrachten der 'Kriegerkaste', die, wohl aus einer Langeweile heraus, aus Zügen springt, statt zu Warten bis diese in einem Bahnhof halten, musste ich schon beinahe unfreiwillig lachen. Denn Lachhaft ist hier alles was im SF-Bereich aufgeführt wird. Fast jede einzelne Szene ist unlogisch.

Da helfen auch die tollen Spezialeffekte nichts.
0Kommentar|10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. April 2016
seichte Handlung nach dem bewährtem Strickmuster, das ganze Sci-Fi Setting ist fad und beliebig, keine Ahnung wie man solchen Schrott mit 5 Sternen bewerten kann
0Kommentar|8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Mai 2016
Hi Film-Fans. Hier wieder eine hoffentlich hilfreiche Rezession von mir.
Ob der Film der Buchreihe gerecht wird kann ich nicht sagen, da ich keine lese Ratte bin. Die
Story an sich und Bilder sind sehr ansprechend. Schauspielerische Leistung der Hauptdarstellerin eher mäßig. Vllt soll sie laut der Buchvorlage so sein, aber ich für meinen Teil hätte mir mehr Gefühl gewünscht. Das wir keine Sexszene haben finde ich vollkommen in Ordnung, nur wäre mir persönlich etwas mehr knistern zwischen den beiden wünschenswert gewesen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

14,99 €
8,99 €