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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bin begeistert! - freue mich auf Teil 2
Vorerst ist zu sagen dass ich weder das Buch gelesen habe, noch hat mir dieses Film-Genre bis jetzt zugesagt. Der Film Die Tribute von Panem, der meiner Meinung nach ähnlichkeiten mit 'Die Bestimmung' aufweist war nicht so mein Fall.
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Jetzt aber zu 'Divergent - Die Bestimmung'. Worum es in diesem Film geht wurde hier oft genug...
Vor 1 Monat von Felix veröffentlicht

versus
7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hm.
Drei Sterne. "Nicht schlecht". Schlecht war er auch wirklich nicht - aber eben auch nicht so richtig toll. Zu viele Sachen sind mir sauer aufgestoßen:

1. Warum guckt Shailene Woodley die ganze Zeit über wie ein geprügelter Hund?
2. Der Test ist so superwichtig und wenn das Ergebnis nicht eindeutig ist, gibt's Ärger - aber dann...
Vor 23 Tagen von Samanta Weber veröffentlicht


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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bin begeistert! - freue mich auf Teil 2, 5. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Vorerst ist zu sagen dass ich weder das Buch gelesen habe, noch hat mir dieses Film-Genre bis jetzt zugesagt. Der Film Die Tribute von Panem, der meiner Meinung nach ähnlichkeiten mit 'Die Bestimmung' aufweist war nicht so mein Fall.
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Jetzt aber zu 'Divergent - Die Bestimmung'. Worum es in diesem Film geht wurde hier oft genug erläutert. Und es ist auch in der Beschreibung gut erklärt.

Die Atmosphäre dieses Films wahnsinn. - Der Film fesselt und wird auch, nachdem ich ihn jetzt schon zum 4. Mal angesehen habe nicht langweilig.

Was mich auch sehr beeindruckt hat, waren die meiner Meinung nach unglaublich gut gewählten Soundtracks in diesem Film, sodass man die Atmosphäre richtig gut aufsaugen kann.

Technisch gesehen ist die Blu-Ray auch Beispielhaft.
+ Ton sehr Präzise und wirklich gut abgemischt und liegt sogar als 7.1 in DTS-HD an.
+ Bild ist gestochen scharf.
+ viele Extras wurden mit auf die Blu-Ray gepackt.

Klare Kaufempfehlung.
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69 von 87 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nein, es ist kein zweites Hunger Games. Aber es ist TROTZDEM GUT!, 18. April 2014
Zugegeben, ich bin mit niedrigen Erwartungen in den Film gegangen. Man ist es doch generell gewöhnt, dass Hollywood sich die Filmrechte „trendigsten“ Jugendbücher krallt und daraus einen Film fabriziert, in der Hoffnung er würde im Hype der Bücher inbegriffen sein und sich dadurch den Erfolg sichern – leider hat sich oft in der Vergangenheit gezeigt, dass die Filme nicht ihrer Vorlage gerecht wurden, was zumeist am Drehbuch lag.
Das war bei Die Bestimmung – Divergent jedoch nicht so. Mit niedrigen Erwartungen bin ich rein und begeistert wieder raus aus dem Kinosaal gegangen. Wow! Diesen Effekt hatte ich zuletzt als ich in Die Tribute von Panem – Catching Fire (einer der wenigen sehr guten Buchverfilmungen) gegangen bin. Ich war ziemlich erstaunt wie gut sich alles gefügt hat, vom Drehbuch bis zu den Schauspielern.

Der Inhalt noch einmal kurz:
In einem zukünftigen Chicago muss Tris sich zwischen fünf Fraktionen entscheiden: Altruan, die Selbstlosen – Candor, die Ehrlichen – Amite, die Friedlichen – Ken, die Wissenden und Ferox, die Furchtlosen. Sie selbst ist bei den Alturan aufgewachsen, fühlt sich jedoch nicht zugehörig und auch der Test, den alle sechzehnjährige vor ihrer Entscheidung machen müssen, hilft ihr auch nicht weiter. Denn sie bekommt kein eindeutiges Ergebnis, was sie zu einer Unbestimmten macht. Und in einer Welt, die nur funktioniert, wenn jeder seinen Platz hat und den auch behalten muss, passt so etwas gar nicht rein.

Das erste was mir aufgefallen ist, ist die wunderschöne Szenerie. Die Kamera- und Farbeinstellungen sind wunderschön und passen wie angegossen in das futuristische Chicago. Betont wurde dies noch vom Lens Flare, der mir auch aufgefallen ist. Bei vielen Filmen stört es mich besonders, wenn er zu schnell geschnitten ist, sodass man gar nicht mitbekommt, was passiert oder wann eine Szene endet. Divergent spielt mit den Schnitten: Man weiß nicht, ob wir uns noch in einer Halluzination von Tris befinden oder nicht (Spoiler: Besonders die Übergänge in ihrer Angstlandschaft haben mich beeindruckt). Was ich auch gelungen fand, war, wie viel man gesehen hat. Das erste, womit der Zuschauer konfrontiert wird, ist der Zaun, der um Chicago herum erbaut wurde, und auch das zerbombte Chicago selbst verleiht einen guten Eindruck, in was für einem Setting wir uns hier befinden. Die Kampfszenen sind nicht zu hektisch, sodass man noch sehr gut sehen kann, was eigentlich vor sich geht, die Kamera ist nie zu wackelig oder ungenau und das hat mir sehr gut gefallen.
Die Farben im Film sind immer sehr leuchtend und gesättigt, was mir auch sehr gut gefällt. Trotz der schwarzen Anzüge, die die Ferox immer tragen, kam mir nichts eintönig vor, was verdeutlicht, dass die Welt in Divergent eben nicht grau und trist ist, sondern vielfältig, und lebendig.

Zu den Schauspielern kann ich nur sagen: Durch und durch perfekt. Als Shailene Woodley als Tris gecastet wurde, wusste ich sofort, dass sie diese Rolle meistern wird. Sie schafft es, Tris auf der Leinwand Tiefe zu geben: Ihre Wandlung ist atemberaubend. So wird sie von der körperlich schwachen, aber ambitionierten Beatrice zur harten, furchtlosen und kämpferischen Tris, die, obwohl sie sich für eine andere Fraktion entschieden hat, ihre Altruan Eigenschaften nicht ganz ablegen kann. So schafft es Woodley, eine perfekte Balance zwischen der emotionalen, aber auch zähen Tris zu schaffen und somit ihren Charakter dem Zuschauer nahezubringen.
Bei Theo James, der Four spielt, hatte ich zunächst Bedenken, aber auch nur, weil ich ihn nicht von vorherigen Filmen kannte wie Woodley. Diese Bedenken haben sich nach ca. fünf Minuten Screentime von Four verflüchtigt. Für mich ist er /der/ Four, den man respektiert und den man auch bewundert. Was die Interaktion zwischen ihm und Tris geht, so fand ich die im Film hervorragend ausbalanciert. Man kennt es, dass man besonders die Romanze in Jugendbuchverfilmungen betont, und dadurch der Rest untergeht, aber in Divergent ist dem nicht so! Man sieht, wie die beiden sich näher kommen, und das auf ganz natürliche Weise. Die Chemie zwischen Theo und Shailene hilft dem ganzen, es nicht gezwungen aussehen zu lassen. Find ich top! Beide bilden ein dynamisches Duo das man einfach mögen muss.

Auch Zoe Kravitz, die Christina – Tris‘ beste Freundin – spielt, leistet tolle Arbeit, genauso wie Miles Teller, der Peter spielt, von dem man gar nicht so ‚harte‘ Rollen gewöhnt ist! Ein kleines Highlight bildet im Film Kate Winslet, die als Jeannine die Antagonistin verkörpert. Alles in allem kann ich mich nur wiederholen, dass das Casting für diesen Film einfach nur passend ist und ich mir keine Beschwerde erlauben möchte!

Die Musik fand ich absolut passend! Ich bin eigentlich kein Fan davon, wenn in solchen ‚ernsteren‘ Filmen Popmusik zum Einsatz kommt, aber hier hat sich die Musik gut mit dem Film selbst eingeblendet. Vor allem wird der ein oder andere bemerken, dass vor allem die Lieder von Ellie Goulding zu hören sind. Das hat der Regisseur damit kommentiert, dass ihre Musik zur Stimmung des Films passt und Gouldings Stimme die „innere Stimme [ihrer] Heldin Tris“ seien. Dem kann ich nur zustimmen. Auch Woodkid und Zedd sind zu hören, und hier kann ich mich auch nie wiederholen, passen wunderbar zu den Szenen, in denen ihre Lieder eingesetzt wurden. Zum allgemeinen Score ist u.a. Hans Zimmer beteiligt und ist auch sehr stimmig!

Zum Inhalt des Films selbst: Dem Buch kommt die Verfilmung sehr nah dran. Die kleinen Änderungen haben mir überhaupt nichts ausgemacht, im Gegenteil, ich habe sie nur begrüßt! Für mich sind das ein paar Extras, die sich perfekt in den Film und in die Geschichte einfügen. Ich bin mir aber auch ziemlich sicher, dass jeder, der das Buch nicht gelesen hat, auch wunderbar der Handlung folgen kann. Alles Wichtige wird zugleich am Anfang erklärt und sollte keine großen Fragen offen lassen!

Manch einer mag Divergent mit The Hunger Games vergleichen, denn – ja, beide sind Jugendbuchverfilmungen die in einer Dystopie spielen und ja, wir haben hier wieder eine Heldin, die nicht ganz in das vorgegebene System passen und ja, hier spielt Gewalt wieder eine Rolle, aber NEIN, Divergent ist nicht dasselbe wie The Hunger Games! Oberflächlich betrachtet weisen sie Ähnlichkeiten auf, aber es werden ganz andere Themen behandelt! In Divergent lernen wir eine ganz andere Zukunftvision kennen, die aus anderen Gründen entstanden ist als Panem. Man darf nicht in den Film gehen mit der Einstellung, dass es ja so etwas sei wie die The Hunegr Games. Natürlich kann ich diesen Film wärmstens den empfehlen, die Hunger Games gut fanden und nun etwas in diesem Genre schauen wollen – nämlich: Dystopie. Was gerade sowieso im Trend ist. Aber ich bin generell jemand, der es ablehnt, dass zwei erfolgreiche Buchreihen miteinander verglichen werden. Das ist genauso wie wenn man jeden Fantasyfilm mit Liebesgeschichte heranzieht und sagt „Das ist genau wie Twilight!“ oder man Vampire in ein Internat steckt und sagt „Das ist ja wie Harry Potter und Twilight vermischt!“ Die Wahrheit ist: Nichts, was auf den Filmmarkt kommt, ist sonderlich originell. Alles hat es schon einmal gegeben. Divergent hat jetzt nur das Pech, dass The Hunger Games vorher in die Kinos gekommen war und natürlich einen Maßstab gesetzt hat.

Im Großen und Ganzen möchte ich sagen, dass ich überaus zufrieden mit diesem Film bin, als jemand der die Bücher gelesen hat und jemand, der Filme gerne schaut und sich mit ihnen auseinandersetzt. Der Film dauert um die 140 Minuten, was aber auch passt, weil man erst einmal die Welt, in der die Handlung spielt, aufgebaut werden muss. Nachdem der Film zu Ende war, wollte ich ihn sofort nochmal sehen. Lohnt sich auf jeden Fall!
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41 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Buch und Film sind einfach Klasse inszeniert, 12. Mai 2014
Veronika Roth hat aus meiner Sicht hier ein Meisterwerk geschaffen. Doch auch der Film kann trotz einiger Abweichungen mit dem Buch durchaus mithalten.

Obwohl mir die konstruierte Gesellschaftsform völlig suspekt erschien und dieser Film extrem viele Fragen offen lässt, so hat er mich dennoch so sehr in seinen Bann gezogen, dass ich kurzerhand die 3 Bücher bestellte und fast jede freie Minute nutzte, um sie zu lesen. Ich wollte unbedingt erfahren, wie die Story weiter geht und endet.

Genau wie der Film lässt auch das erste Buch die gleichen Fragen unbeantwortet. Einzig die Einführung in die Charaktere ist ausführlicher. Im zweiten Buch scheint sich alles aufzuklären, um letzten Endes dann doch wieder auf den Kopf gestellt zu werden. Erst im dritten Buch erfährt der Leser die dramatischen Hintergründe, warum es diese Stadt in der dargestellten Zukunftsversion gibt. Das Geniale an der Story ist, dass der Leser ca. 1400 Seiten lang keine richtige Vorahnung bekommt, wie das Ganze ausgeht. Erst auf den letzten 100 Seiten (ohne Ausklang) entwickelt sich die Lösung.

Ein Tipp an alle "letzten-10-Seiten-Leser-weil-will-den-Ausgang-wissen": Ich glaube, das bringt hier nichts. Ihr werdet die Zusammenhänge nicht verstehen, ja noch nicht einmal alle Beteiligten kennen. ;-)

Ganz wichtig zum Grundverständnis: Buch und Film werden aus Sicht eines 16jährigen Mädchens erzählt, das in der ruhigen Fraktion der selbstlosen Altruan wohlbehütet aufgewachsen ist, sich dort aber nicht wohlfühlt. Die Zuschauer_Innen und Leser_Innen bekommen deshalb auch nicht mehr Informationen, als sie selbst jeweils hat und bekommt. Deshalb ist es nur allzu logisch, dass Fragen offen bleiben. Vor allem gibt es auch nicht wirklich die klaren "Guten" und "Bösen". Viele Personen ziehen ihre Strippen und kämpfen um Macht und Kontrolle.

Mein Rat an alle, die das Thema Dystopie grundsätzlich interessiert, den Film aber schlecht finden, weil er wenig erklärt: Lest alle 3 Bücher und ich verspreche Euch, ihr findet den Film danach deutlich besser. Ich habe ihn nach dem Lesen der Bücher noch ein zweites Mal im Kino angesehen und kann die Erscheinung der BluRay und die Verfilmung der anderen beiden Teile kaum erwarten. Ich hoffe nur, dass Drehbuch-Autor und Regisseur das Ende nicht abändern, es passt so wie es ist zur Story.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hm., 2. November 2014
Von 
Drei Sterne. "Nicht schlecht". Schlecht war er auch wirklich nicht - aber eben auch nicht so richtig toll. Zu viele Sachen sind mir sauer aufgestoßen:

1. Warum guckt Shailene Woodley die ganze Zeit über wie ein geprügelter Hund?
2. Der Test ist so superwichtig und wenn das Ergebnis nicht eindeutig ist, gibt's Ärger - aber dann ist es eigentlich doch egal, was rauskommt, weil man sich selbst was aussuchen kann??
3. Warum sollen Unbestimmte eine Bedrohung sein? Seine Fraktion kann sich doch eh jeder frei aussuchen und wer sich nicht "benimmt", wird rausgeschmissen, also was können die schon groß tun?
4. Warum will Tris überhaupt zu den Ferox? Verlässt sie ihre Familie nur, weil die ein cooles Image haben? Soll ich wirklich glauben, dass unser Hauptcharakter so eine oberflächliche Tussi ist?
5. Was ist hinter dem Zaun, was ist mit der Welt passiert? Schon klar, man will uns für den nächsten Film bei der Stange halten... Trotzdem. Ein paar Erklärungen, worum es da überhaupt geht, wären nett gewesen.
6. Was machen die Ferox den lieben langen Tag, wenn ihre Ausbildung rum ist? Abgesehen von den Ausbildern und den Tattoo-Leuten sieht man im ganzen Film keinen von denen einer Arbeit nachgehen. Sie rennen johlend rum wie eine Horde besoffener Teenies und machen bekloppte Mutproben, ist das ihr wichtiger Beitrag zur Gesellschaft?
Die anderen Fraktionen bleiben ähnlich nebulös. Die Altruan regieren und helfen Armen, aber die wollen mir doch wohl nicht erzählen, dass man rund ein Fünftel der Bevölkerung braucht, um eine Regierung zu bilden und Essen an Arme zu verteilen. Die Ken stehen in irgendwelchen Labors rum und erforschen... irgendwas. Mehr Info, bitte!
7. Für das Wenige, was tatsächlich passiert und erklärt wird, ist der Film eigentlich zu lang.
8. Schon klar, ich hab's kapiert: Bei den Ferox ist es voll hart. Trotzdem, die "Ausbildung" ist totaler Käse. Schikane und willkürliche Regeln, aber keiner der Ausbilder bringt den Leuten auch mal was bei. Sämtliche Kampftechniken sollen die einfach von alleine können...? Effektive Ausbildung sieht anders aus.
9. Wenn die Leute sich mit Haut und Haar ihrer Fraktion verschreiben sollen, sollte man annehmen, dass die Fraktionen auch Verantwortung für ihre Leute übernehmen, oder? Nö, die werden einfach nach Belieben auf die Straße gesetzt. Wenn die anderen Fraktionen genauso gnadenlos aussortieren wie die Ferox, haben die doch bald mehr Penner als Arbeiter. Welche postapokalyptische Gesellschaft kann es sich leisten, in puncto Arbeitskräfte SO wählerisch zu sein?
10. Wie leben die Ferox eigentlich? Außer den "Kasernen" sieht man nichts. Was ist mit Kindern, Familien, Alten?

Naja. Die Action stimmt und der Film ist schon gut gemacht. Nur die ganzen Plotholes stören mich wirklich. Ich kenne die Bücher nicht, wahrscheinlich werden all diese Dinge da besser erklärt.
Für einen Filmabend geht "Divergent" schon klar, aber so richtig in die Story geholt fühlte ich mich nicht. Die Fortsetzungen müssen für mich jetzt nicht unbedingt sein.
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5.0 von 5 Sternen Starker Sci-Fi-Action-Kracher mit jugendlicher Besetzung und einer klasse Shaylene Woodley in der Hauptrolle, 24. Oktober 2014
Von 
Frank Brauckmann "Braucky" (Deutschland-Paderborn/NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Bestimmung - Divergent (Fan Edition) [2 DVDs] (DVD)
"Divergent" könnte vom Thema her an "Die Tribute von Panem" erinnern. Der grobe Strang der Handlung verläuft auch in ähnlichen Bahnen, aber Divergent ist von der Darstellung her wesentlich aufregender und mit mehr Action inszeniert. Es aber keineswegs ein Actionfilm ohne gut erzählte Handlung, ganz im Gegenteil, die Geschichte ist wirklich interessant. Und das die meisten Hauptdarsteller mehr sehr junge Erwachsene sind macht die Glaubwürdigkeit des Films nicht nieder. Die Darsteller, allen voran eine toll schauspielende Shaylene Wooley als "Tris", agieren gekonnt und es ist eine Freude sie in ihren Rollen zu sehen.

Vom Thema her handelt es sich um eine "Endzeit-Geschichte", die in der Zukunft spielt. Die Menschen leben in einem totalitären System, dass einem nicht viele Freiheiten läßt. Große Städte, hier Chicago, sind hinter gewaltigen Zäunen kaserniert. was jenseits der Zäune ist bleibt hier noch offen. Die Menschen leben in Fraktionen, da sind die "Ken-die Wissenden", die "Altruan-die Selbstlosen", die "Candor-die Freimütigen", die "Amite-die Friedfertigen" und die "Ferox-die Mutigen". Jede Fraktion hat ihre Aufgaben in der Gesellschaft und man gehört einer Fraktion an, ohne die Möglichkeit zu wechseln. Mit 16 Jahren wird man einem Test unterzogen, durch den ermittelt werden soll welcher Fraktion man angehört. Man kann aber auch frei wählen, welcher Fraktion man angehören möchte, die Entscheidung ist aber, wie schon gesagt, endgültig, man kann nicht mehr wechseln. Es gibt aber auch eine Kaste der Fraktionslosen, Ausgestoßene, die keine Rechte besitzen. Beatrice (Shaylene Woodley) wird auch dem Test unterzogen, dass Ergebnis ist aber, dass sie eine "Unbestimmte" ist. Sie weißt Merkmale aller Fraktionen auf, Unbestimmte werden aber eliminiert und sie soll daher das Ergebnis verschweigen. Am Tag der Bestimmung entscheidet sie sich für die Ferox, die eine Art Polizei und Soldaten in dem System sind. Die Ferox haben die Aufgabe die anderen Fraktionen zu beschützen und die Ordnung sicherzustellen. Dort nennt sie sich mit ihrem neuen Namen "Tris". Es beginnt eine Zeit der knallharten Ausbildung. Einer ihrer Ausbilder, "Four" (Theo James), kommt ihr gefühlsmäßig näher und wird heimlich ihr Mentor. Tris gerät ins Zentrum eines Konfliktes, nicht nur sie selbst gerät dadurch in große Gefahr, sondern auch die Menschen ihrer Familie. Ihre Eltern sind Altruan, die Kaste, die die Regierung des Systems bilden. Es gibt aber immer lautere Stimmen von wegen Verschwörung und das die Altruan ihre Macht missbrauchen würden. Die Ken, angeführt von einer totalitären Frau (Kate Winslet), erheben die schwersten Vorwürfe und scheinen selbst die Regierung übernehmen zu wollen. es scheint eine unbemerkte Revolution in Gang zu kommen und es bricht eine Art Putsch und Krieg aus. Tris muß kämpfen und erkennen gegen wen und warum.

"Divergent" bietet spektakuläre Stunts und erstklassige Action, die Kämpfe bieten gekonnte Martial Arts-Szenen, die ganze Atmosphäre und der Spirit ist des Films sind aufregend und beängstigend, man ist fasziniert und will wissen was da eigentlich los ist. Verstärkt wird das Ganze noch durch den erstklassigen Soundtrack, der auf zwei CDs angeboten wird. Ein klasse Score mit tollen Vocals und ein starkes Album mit großartigen Songs, die wirklich gut an die reine Filmmusik angepasst sind.

Der Film selber dauert ca. 134 Minuten, auf der zweiten DVD sind die Extras mit etwa 2 Stunden Dauer. hier ist vor allem das "Making of" zu empfehlen. Die Sequenzen in denen die Darsteller schweißtreibend im Kampfsport unterrichtet werden um glaubhaft die Action und die Kampfszenen zu bestreiten, sind sehr interessant gemacht.
Der Ton des Films ist Deutsch und Englisch Dolby Digital 5.1 , dass Bildformat ist 2,35:1(16:9) .

Ein wirklich gut gemachter Actionfilm mit futuristischem Design und aufregender Handlung. Divergent kann man wirklich empfehlen, eine tolle DVD für einen guten Filmeabend. Hier gebe ich die volle Punktzahl.
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4.0 von 5 Sternen Divergent die Bestimmung...., 1. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Im Film geht es um Beatrice Prior, später Tris genannt, die im zukünftigen Chicago lebt. Es hat sich viel verändert und man lebt in verschiedenen Fraktionen die nach ihren Eigenschaften aufgeteilten sind. Die Gruppierungen sind Ferox (mutig) Amite (freundlich), Altruan (selbstlos) Ken (wissbegierig) und Candor (ehrlich). Im Alter von 16 unterziehen sich die Menschen einem Test, einer Simulation anhand derer man erfährt für welche Fraktion man am ehesten geeignet ist (dennoch bleibt jedem eine freie Wahl möglich). Dieser Test funktioniert bei Tris nicht, da sie eine Unbestimmte ist. Während des Films entscheidet sie sich die Fraktion zu wechseln und geht von den Altruan zu den Ferox, dort muss sie einige Prüfungen bestehen um nicht als Fraktionslose zu enden (die ausgestoßenen der Gesellschaft).

Ich gehöre zu denen die, die Bücher gelesen haben (bislang 1 und 2). Ich muss sagen, sie sind in Ordnung, aber ich habe Sie nicht verschlungen, so wie andere Bücher.

Dennoch wollte ich dem Film eine Chance geben und ich muss sagen ich find ihn ganz gut.

Zwar wurden auch hier am Inhalt Veränderungen vorgenommen, wie bei jeder anderen Buchverfilmung, aber oft geht es nicht anders. Man hat zum Teil ewig viele Seiten gelesen, in denen etwas beschrieben ist, was aber im Film kurz und knapp rüber gebracht werden muss, da kann man nicht jedes Detail wie im Buch übernehmen, man ändert etwas an der Story ab um den Inhalt anders rüber zu bringen (wie die Dialoge zwischen Präsident Snow und Plutarch Heavensbee in Hunger Games, die so im Buch nicht vorhanden waren) oder man ändert das Ende ab, damit es nicht offen stehen bleibt.

Das Beste Beispiel hierfür ist City of Bones - Achtung Spoiler – hier hat man vorweg schon im ersten Teil erzählt dass die beiden keine Geschwister sind, was eigentlich erst im dritten Buch geklärt wird. Warum hat man das schon erzählt? Um den Zuschauer nicht im Dunkeln stehen zu lassen, falls kein Sequel gedreht wird, was ja auch eine Zeitlang und meiner Meinung nach immer noch auf der Kippe steht, da man seit fast einem Jahr keine weiteren Infos mehr erhält.

Deswegen kann ich manchmal die Kommentare nicht verstehen, ich versuche immer den Film für sich selbststehend zu sehen und ihn eigenständig zu bewerten.

Zum Film selbst kann ich sagen ich finde die Schauspieler gut und ich finde Theo James auch nicht zu alt, klar ist er älter als Four aber er bringt nun mal die Stimmung von Four gut rüber (dieses Autoritäre und unnahbare grad am Anfang). Im Bonusmaterial wird z. B. erklärt dass anderen Schauspieler die für Four in Frage kamen entweder vor Shailene zurück schritten oder die Chemie nicht passte.

Ach und die Vergleiche mit Hunger Games kann ich nicht ganz nachvollziehen, ja der Film spielt in der Zukunft, ja der Hauptprotagonist ist weiblich, und ja es gibt verschiedene Gesellschaftliche Gruppierung, aber das war's auch. Wenn man danach geht, könnte man das ganze soweit ausreizen und auch City of Bones dazu zählen, bis auf den Zukunftsaspekt ist auch da die Hauptprotagonistin weiblich und es gibt Gesellschaftliche Gruppierungen wie Schattenwesen, Schattenjäger und Dämonen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen sehr, sehr gut, 18. September 2014
Rezension bezieht sich auf: Die Bestimmung - Divergent (Fan Edition) [2 DVDs] (DVD)
Technik: Bluray ist nicht nötig, DVD ist so gut aufgenommen, dass der Unterschied zur Bluray nur für Experten zu sehen ist, oder die Hardware DVD unfreundlich ist.
Ton ist ebenfalls hervorragend ausbalanciert, man muß nicht ständig laut leise stellen um Klopfen der Nachbarn zu verhindern.

Zur Geschichte: Es geht um die Verfilmung des Bestsellers gleichen Namnes von Veronika Roth, die Zusammenfassung von Amazon ist eine sehr gute Beschreibung, der nichts hinzuzufügen ist, außer der Wertung. Die Umsetzung ist wirklich gut gelungen, man spürt förmlich, die Geschichte im Hintergrund, ohne diese hätte der Film kaum diese Tiefe bekommen, die ihn auszeichnet.

Die Schauspieler: Gute bis hervorragende Leistungen, die Crew bringt die Geschichte überzeugend rüber. Von beginnenden Stars wie Woodley oder Theo James bis zu Topriege wie Kate Winslet ist der Film ausgewogen besetzt. Es spielt sich keine Nebenrolle aufgrund ihrer Besetzung in den Vordergrund, kein Part ist so besetzt, dass man als Zuschauer Zweifel an der Eignung hat.

Es ist eigentlich erstaunlich, dass Tribute von Panem so die Medienlandschaft dominiert, während hier ein Film fast als Gehimtip gilt, der doch eigentlich den Tribute mehr als ebenbürtig ist. Das schöne an die Bestimmung ist, dass der Film wirkt, als ob keinerlei Computergenerierte Welten benutzt wurden, es wirkt alles noch nach echtem Handwerk, dass macht diesen Film noch sympathischer und authentischer. Zusätzlich setzt sich der Film mit Themen wie dem Erwachsen werden auseinander, der Entscheidung, was man mit seinem Leben anstellen will(wobei diese Entscheidung jedes Alter betrifft) und wie weit man bereit ist dafür zu gehen woran man glaubt/ was man fühlt. Eigentlich fehlte nur noch das Zitat, "Der Preis der Freiheit ist ewige Wachsamkeit" von Th. Jefferson irgendwo aufgemalt auf eine der Wände im beschädigten Chicago um das allumfassende Thema des Filmes zu beschreiben. Jeder muß ständig abwägen wie weit er bereit ist seine eigene Bequemlichkeit aufzugeben um seine eigene Bestimmung zu finden;-)!
Der Film regt zum Nachdenken an, man kann ihn sich mehrmals ansehen ohne sich zu langweilen, es bleibt was "hängen", trotzdem Popcornkino und actionreiche Liebesgeschihcte, also alles drin, alles dran:
Klare Kaufempfehlung, der Film gehört in die Filmjahrescharts ganz nach oben, auf jeden Fall hauchdünn vor Catching Fire...!
KLare Kaufempfehlung
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absoluter Hammerfilm, 5. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dieser Fantasy Film fesselt einem von der ersten Minute an und bleibt spannend und interessant bis zur letzten. Da ist alles dabei, von viel Action bis zur Liebesgeschichte.
Schade, dass man zur Fortsetzung wieder einige Monate warten muss. Er ist ja schließlich eine Trilogie ist, sind wir voller Erwartung.

Viel Spaß beim gucken, es lohnt sich.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zu viel erwartet, 5. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Bestimmung - Divergent (Fan Edition) [2 DVDs] (DVD)
Ich habe die Bücher gelesen und mich riiiiesig auf den Film gefreut. Der Film ist leider nicht wirklich spannend und einige wichtige Details werden weggelassen. Die Stimmung im Buch konnte nicht auf den Film übertragen werden.
Gerade für Leute, die das Buch nicht gelesen haben, ist die Story sehr platt und nicht wirklich sinnvoll.
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5.0 von 5 Sternen Gute Umsetzung!, 7. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Bestimmung - Divergent (Fan Edition) [2 DVDs] (DVD)
Ich habe die Bücher (Band 1+2, den dritten schiebe ich etwas vor mich hin) zwar erst nach dem Film gelesen, aber dennoch finde ich den Film echt gelungen.

Natürlich sind viele Szenen und leider auch wichtige Personen weggelassen worden, wo man sich fragt, wieso!?! Aber trotzdem ist die Umsetzung wirklich gut geworden, denn man fiebert mit und ich war die ganze Zeit sehr gut unterhalten, was mir ja sehr wichtig ist.

Eigentlich mag ich Jugendbücher nicht sooo gerne, da die Charaktere meistens sehr naiv wirken (was ja nichts verkehrtes sein muss). Ich komme mit so etwas einfach nicht klar und deshalb war ich unheimlich froh, dass ältere Schauspieler für den Film hergenommen wurden. So wirkt der Film viel erwachsener, düsterer und glaubwürdiger.

Apropos Schauspieler: Ich finde, dass allesamt eine sehr gute Leistung geliefert haben, vor allem die letzte Szene zwischen Tris und ihrer Mutter (Wow, war die hübsch!) fand ich sehr berührend und ich musste sogar ein Tränchen vergießen...

Fazit:
Ich habe auf jeden Fall schon schlechtere Buchverfilmungen gesehen (Twilight *hust*) und bin deshalb mehr als begeistert vom Film. Dennoch bleibe ich etwas skeptisch was den zweiten Band anbelangt, da wirklich viele wichtige Personen noch nicht aufgetaucht sind. Da bin ich wirklich gespannt, wie die das umsetzen wollen...
Aber der erste Film der Divergent-Reihe ist sehenswert!
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