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23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Buch und Film sind einfach Klasse inszeniert
Veronika Roth hat aus meiner Sicht hier ein Meisterwerk geschaffen. Doch auch der Film kann trotz einiger Abweichungen mit dem Buch durchaus mithalten.

Obwohl mir die konstruierte Gesellschaftsform völlig suspekt erschien und dieser Film extrem viele Fragen offen lässt, so hat er mich dennoch so sehr in seinen Bann gezogen, dass ich kurzerhand die 3...
Vor 3 Monaten von Andreas veröffentlicht

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Masslos überbewertet!
Ich war nach der Aussage der Washington Post, wonach der Film noch besser als das Buch sei, masslos enttäuscht. Für mich ist der Film eine oberflächlich gedrehte Teenie-Action-Love Story, die im Gegensatz zum Buch viele Fragen offenlässt. Der Aufmacher von US today, "Platz da Katniss, jetzt kommt Tris", entlockt mir nur ein müdes...
Vor 13 Stunden von Ferdinand Riedl veröffentlicht


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23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Buch und Film sind einfach Klasse inszeniert, 12. Mai 2014
Veronika Roth hat aus meiner Sicht hier ein Meisterwerk geschaffen. Doch auch der Film kann trotz einiger Abweichungen mit dem Buch durchaus mithalten.

Obwohl mir die konstruierte Gesellschaftsform völlig suspekt erschien und dieser Film extrem viele Fragen offen lässt, so hat er mich dennoch so sehr in seinen Bann gezogen, dass ich kurzerhand die 3 Bücher bestellte und fast jede freie Minute nutzte, um sie zu lesen. Ich wollte unbedingt erfahren, wie die Story weiter geht und endet.

Genau wie der Film lässt auch das erste Buch die gleichen Fragen unbeantwortet. Einzig die Einführung in die Charaktere ist ausführlicher. Im zweiten Buch scheint sich alles aufzuklären, um letzten Endes dann doch wieder auf den Kopf gestellt zu werden. Erst im dritten Buch erfährt der Leser die dramatischen Hintergründe, warum es diese Stadt in der dargestellten Zukunftsversion gibt. Das Geniale an der Story ist, dass der Leser ca. 1400 Seiten lang keine richtige Vorahnung bekommt, wie das Ganze ausgeht. Erst auf den letzten 100 Seiten (ohne Ausklang) entwickelt sich die Lösung.

Ein Tipp an alle "letzten-10-Seiten-Leser-weil-will-den-Ausgang-wissen": Ich glaube, das bringt hier nichts. Ihr werdet die Zusammenhänge nicht verstehen, ja noch nicht einmal alle Beteiligten kennen. ;-)

Ganz wichtig zum Grundverständnis: Buch und Film werden aus Sicht eines 16jährigen Mädchens erzählt, das in der ruhigen Fraktion der selbstlosen Altruan wohlbehütet aufgewachsen ist, sich dort aber nicht wohlfühlt. Die Zuschauer_Innen und Leser_Innen bekommen deshalb auch nicht mehr Informationen, als sie selbst jeweils hat und bekommt. Deshalb ist es nur allzu logisch, dass Fragen offen bleiben. Vor allem gibt es auch nicht wirklich die klaren "Guten" und "Bösen". Viele Personen ziehen ihre Strippen und kämpfen um Macht und Kontrolle.

Mein Rat an alle, die das Thema Dystopie grundsätzlich interessiert, den Film aber schlecht finden, weil er wenig erklärt: Lest alle 3 Bücher und ich verspreche Euch, ihr findet den Film danach deutlich besser. Ich habe ihn nach dem Lesen der Bücher noch ein zweites Mal im Kino angesehen und kann die Erscheinung der BluRay und die Verfilmung der anderen beiden Teile kaum erwarten. Ich hoffe nur, dass Drehbuch-Autor und Regisseur das Ende nicht abändern, es passt so wie es ist zur Story.
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50 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nein, es ist kein zweites Hunger Games. Aber es ist TROTZDEM GUT!, 18. April 2014
Zugegeben, ich bin mit niedrigen Erwartungen in den Film gegangen. Man ist es doch generell gewöhnt, dass Hollywood sich die Filmrechte „trendigsten“ Jugendbücher krallt und daraus einen Film fabriziert, in der Hoffnung er würde im Hype der Bücher inbegriffen sein und sich dadurch den Erfolg sichern – leider hat sich oft in der Vergangenheit gezeigt, dass die Filme nicht ihrer Vorlage gerecht wurden, was zumeist am Drehbuch lag.
Das war bei Die Bestimmung – Divergent jedoch nicht so. Mit niedrigen Erwartungen bin ich rein und begeistert wieder raus aus dem Kinosaal gegangen. Wow! Diesen Effekt hatte ich zuletzt als ich in Die Tribute von Panem – Catching Fire (einer der wenigen sehr guten Buchverfilmungen) gegangen bin. Ich war ziemlich erstaunt wie gut sich alles gefügt hat, vom Drehbuch bis zu den Schauspielern.

Der Inhalt noch einmal kurz:
In einem zukünftigen Chicago muss Tris sich zwischen fünf Fraktionen entscheiden: Altruan, die Selbstlosen – Candor, die Ehrlichen – Amite, die Friedlichen – Ken, die Wissenden und Ferox, die Furchtlosen. Sie selbst ist bei den Alturan aufgewachsen, fühlt sich jedoch nicht zugehörig und auch der Test, den alle sechzehnjährige vor ihrer Entscheidung machen müssen, hilft ihr auch nicht weiter. Denn sie bekommt kein eindeutiges Ergebnis, was sie zu einer Unbestimmten macht. Und in einer Welt, die nur funktioniert, wenn jeder seinen Platz hat und den auch behalten muss, passt so etwas gar nicht rein.

Das erste was mir aufgefallen ist, ist die wunderschöne Szenerie. Die Kamera- und Farbeinstellungen sind wunderschön und passen wie angegossen in das futuristische Chicago. Betont wurde dies noch vom Lens Flare, der mir auch aufgefallen ist. Bei vielen Filmen stört es mich besonders, wenn er zu schnell geschnitten ist, sodass man gar nicht mitbekommt, was passiert oder wann eine Szene endet. Divergent spielt mit den Schnitten: Man weiß nicht, ob wir uns noch in einer Halluzination von Tris befinden oder nicht (Spoiler: Besonders die Übergänge in ihrer Angstlandschaft haben mich beeindruckt). Was ich auch gelungen fand, war, wie viel man gesehen hat. Das erste, womit der Zuschauer konfrontiert wird, ist der Zaun, der um Chicago herum erbaut wurde, und auch das zerbombte Chicago selbst verleiht einen guten Eindruck, in was für einem Setting wir uns hier befinden. Die Kampfszenen sind nicht zu hektisch, sodass man noch sehr gut sehen kann, was eigentlich vor sich geht, die Kamera ist nie zu wackelig oder ungenau und das hat mir sehr gut gefallen.
Die Farben im Film sind immer sehr leuchtend und gesättigt, was mir auch sehr gut gefällt. Trotz der schwarzen Anzüge, die die Ferox immer tragen, kam mir nichts eintönig vor, was verdeutlicht, dass die Welt in Divergent eben nicht grau und trist ist, sondern vielfältig, und lebendig.

Zu den Schauspielern kann ich nur sagen: Durch und durch perfekt. Als Shailene Woodley als Tris gecastet wurde, wusste ich sofort, dass sie diese Rolle meistern wird. Sie schafft es, Tris auf der Leinwand Tiefe zu geben: Ihre Wandlung ist atemberaubend. So wird sie von der körperlich schwachen, aber ambitionierten Beatrice zur harten, furchtlosen und kämpferischen Tris, die, obwohl sie sich für eine andere Fraktion entschieden hat, ihre Altruan Eigenschaften nicht ganz ablegen kann. So schafft es Woodley, eine perfekte Balance zwischen der emotionalen, aber auch zähen Tris zu schaffen und somit ihren Charakter dem Zuschauer nahezubringen.
Bei Theo James, der Four spielt, hatte ich zunächst Bedenken, aber auch nur, weil ich ihn nicht von vorherigen Filmen kannte wie Woodley. Diese Bedenken haben sich nach ca. fünf Minuten Screentime von Four verflüchtigt. Für mich ist er /der/ Four, den man respektiert und den man auch bewundert. Was die Interaktion zwischen ihm und Tris geht, so fand ich die im Film hervorragend ausbalanciert. Man kennt es, dass man besonders die Romanze in Jugendbuchverfilmungen betont, und dadurch der Rest untergeht, aber in Divergent ist dem nicht so! Man sieht, wie die beiden sich näher kommen, und das auf ganz natürliche Weise. Die Chemie zwischen Theo und Shailene hilft dem ganzen, es nicht gezwungen aussehen zu lassen. Find ich top! Beide bilden ein dynamisches Duo das man einfach mögen muss.

Auch Zoe Kravitz, die Christina – Tris‘ beste Freundin – spielt, leistet tolle Arbeit, genauso wie Miles Teller, der Peter spielt, von dem man gar nicht so ‚harte‘ Rollen gewöhnt ist! Ein kleines Highlight bildet im Film Kate Winslet, die als Jeannine die Antagonistin verkörpert. Alles in allem kann ich mich nur wiederholen, dass das Casting für diesen Film einfach nur passend ist und ich mir keine Beschwerde erlauben möchte!

Die Musik fand ich absolut passend! Ich bin eigentlich kein Fan davon, wenn in solchen ‚ernsteren‘ Filmen Popmusik zum Einsatz kommt, aber hier hat sich die Musik gut mit dem Film selbst eingeblendet. Vor allem wird der ein oder andere bemerken, dass vor allem die Lieder von Ellie Goulding zu hören sind. Das hat der Regisseur damit kommentiert, dass ihre Musik zur Stimmung des Films passt und Gouldings Stimme die „innere Stimme [ihrer] Heldin Tris“ seien. Dem kann ich nur zustimmen. Auch Woodkid und Zedd sind zu hören, und hier kann ich mich auch nie wiederholen, passen wunderbar zu den Szenen, in denen ihre Lieder eingesetzt wurden. Zum allgemeinen Score ist u.a. Hans Zimmer beteiligt und ist auch sehr stimmig!

Zum Inhalt des Films selbst: Dem Buch kommt die Verfilmung sehr nah dran. Die kleinen Änderungen haben mir überhaupt nichts ausgemacht, im Gegenteil, ich habe sie nur begrüßt! Für mich sind das ein paar Extras, die sich perfekt in den Film und in die Geschichte einfügen. Ich bin mir aber auch ziemlich sicher, dass jeder, der das Buch nicht gelesen hat, auch wunderbar der Handlung folgen kann. Alles Wichtige wird zugleich am Anfang erklärt und sollte keine großen Fragen offen lassen!

Manch einer mag Divergent mit The Hunger Games vergleichen, denn – ja, beide sind Jugendbuchverfilmungen die in einer Dystopie spielen und ja, wir haben hier wieder eine Heldin, die nicht ganz in das vorgegebene System passen und ja, hier spielt Gewalt wieder eine Rolle, aber NEIN, Divergent ist nicht dasselbe wie The Hunger Games! Oberflächlich betrachtet weisen sie Ähnlichkeiten auf, aber es werden ganz andere Themen behandelt! In Divergent lernen wir eine ganz andere Zukunftvision kennen, die aus anderen Gründen entstanden ist als Panem. Man darf nicht in den Film gehen mit der Einstellung, dass es ja so etwas sei wie die The Hunegr Games. Natürlich kann ich diesen Film wärmstens den empfehlen, die Hunger Games gut fanden und nun etwas in diesem Genre schauen wollen – nämlich: Dystopie. Was gerade sowieso im Trend ist. Aber ich bin generell jemand, der es ablehnt, dass zwei erfolgreiche Buchreihen miteinander verglichen werden. Das ist genauso wie wenn man jeden Fantasyfilm mit Liebesgeschichte heranzieht und sagt „Das ist genau wie Twilight!“ oder man Vampire in ein Internat steckt und sagt „Das ist ja wie Harry Potter und Twilight vermischt!“ Die Wahrheit ist: Nichts, was auf den Filmmarkt kommt, ist sonderlich originell. Alles hat es schon einmal gegeben. Divergent hat jetzt nur das Pech, dass The Hunger Games vorher in die Kinos gekommen war und natürlich einen Maßstab gesetzt hat.

Im Großen und Ganzen möchte ich sagen, dass ich überaus zufrieden mit diesem Film bin, als jemand der die Bücher gelesen hat und jemand, der Filme gerne schaut und sich mit ihnen auseinandersetzt. Der Film dauert um die 140 Minuten, was aber auch passt, weil man erst einmal die Welt, in der die Handlung spielt, aufgebaut werden muss. Nachdem der Film zu Ende war, wollte ich ihn sofort nochmal sehen. Lohnt sich auf jeden Fall!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lohnt sich wirklich!!, 18. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Die Bestimmung - Divergent (Fan Edition) [2 DVDs] (DVD)
Mit Buchverfilmungen ist das ja immer so eine Sache, oft werden die Erwartungen nicht erreicht und das ist dann, besonders bei guten Büchern, einfach ärgerlich. Deswegen waren meine Erwartungen an die Bestimmung-Verfilmung nicht gerade übermäßig hoch, und jetzt bin ich umso glücklicher, denn: Wow! Ich finde den Film sogar BESSER als das Buch!!

Inhalt:
Irgendwann in der Zukunft sind die Menschen in vier Fraktionen aufgeteilt: Ferox-die Mutigen, Amite-die Friedfertigen, Ken-die Wissenden, Candor-die, die immer die Wahrheit sagen und die Altruen-die Selbstlosen
Mit diesem System wird versucht, Ordnung zu halten und jeden per Test der Fraktion zuzuordnen, in die er gehört und zu deren Werten und Einstellung er am besten passt. Aber es gibt einige, die sich nicht eindeutig zuteilen lassen - die Unbestimmten. Sie werden von der Gesellschaft als gefährlich angesehen und müssen ihr Geheimnis deshalb für sich behalten, ihr Leben hängt davon ab.
Beatrice-Tris-Prior ist eine von ihnen. Sie trifft die schwere Entscheidung ihre Fraktion, die Altruan, und damit auch ihre Familie zu verlassen und zu den Ferox zu gehen, um ihr Leben so leben zu können, wie sie es will. In der neuen Fraktion wartet eine harte Ausbildung und viele Gefahren auf sie, aber sie findet auch wirklich gute Freunde. Aber die alte Situation ist nicht länger von Dauer. Gerade als sie und die anderen Initianten ihre Ausbildung abgeschlossen haben und anfangen ihre neue Freiheit zu genießen, bricht alles zusammen. Als die Ken eine Revolution beginnen und die Ferox für ihre Zwecke benutzen droht alles, was Tris wichtig ist, zerstört zu werden und sie muss mutiger sein als je zuvor um das Leben der Menschen zu schützen, die sie liebt.

Was mir gut gefallen hat ist die Nähe zum Buch, man erkennt viele Szenen wieder, wie zum Beispiel das Flagge-Erobern-Spiel oder Tattoo Studio. Trotzdem braucht man das Buch nicht gelesen zu haben um die Geschichte zu verstehen, weil die Zusammenhänge und Abläufe völlig verständlich und logisch erklärt sind.
Dass der Film über zwei Stunden dauert ist mir im Kino gar nicht aufgefallen, bis ich hinterher auf die Uhr geschaut habe, es bleibt die ganze Zeit über spannend und kurzweilig.
Insgesamt gibt es eine gute Mischung aus Spannung, Action und Lovestory, zwischendurch auch immer wieder mal aufgelockert durch Stellen bei denen man schmunzeln muss.
Ein bisschen gefehlt haben wirklich emotionale Stellen, die es z. B. bei Panem immer wieder gibt.

Es sind viele Schauspieler dabei, von denen ich noch nichts wusste, wie z. B. Shailene Woodley oder Theo James (von denen ich jetzt ein großer Fan bin), und auch ziemlich bekannte wie Maggie Q und Kate Winslet, aber nahezu alle Rollen waren perfekt besetzt und richtig gut gespielt.
Insgesamt waren die Umgebung und alle Orte im Film gut gemacht und auch so, wie man sich sie vom Buch her vorstellen konnte.
Das Ende ist offen und schreit nach einer Fortsetzung, auf die man gespannt sein kann.
Es lohnt sich wirklich den Film anzuschauen, egal ob man das Buch kennt oder nicht, und ich kann ihn nur weiterempfehlen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hat nichts mit Panem zu tun!, 19. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Oft habe ich in verschiedenen Bewertungen gelesen, dass dieser Film ein Abklatsch von den Tributen von Panem sein soll. Ich habe ihn mir angesehen. Und ich war begeistert! Intelligente Story. Gute Spezialeffekte. Action. Liebe. Und bis in die Nebenrollen gut besetzt. Nachdem Film habe ich mir gleich die Buch-Trilogie gekauft, die genauso empfehlenswert und hochspanndend ist.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fraktion geht vor Blut!, 23. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Die Bestimmung - Divergent (Fan Edition) [2 DVDs] (DVD)
So soll es sein. Im Chicago einer unbestimmten Zukunft gilt genau dieser Leitsatz für die Menschen. Die haben sich in fünf Kasten unterteilt. Die furchtlosen Ferox, die für die Sicherheit zuständig sind. Die selbstlosen Altruan, die hilfsbereit sind. Die wissenden Ken, die der Wissenschaft verbunden sind. Die ehrlichen Candor, die keine Lüge dulden. Die friedlichen Amite, die sich hauptsächlich in der Landwirtschaft betätigen. Jedes Kind muss vor dem Erwachsen werden einen Test ablegen, der aussagt, für welche Kaste es geeignet ist. Am Ende darf es dann jedoch selbst bestimmen, zu welcher Kaste es geht. In dieser Welt wächst Tris(Shailene Woodley)auf. Sie ist eine Altruan, doch sie fühlt sich zerrissen. Als ihr Test ansteht, erkennt sie, dass sie eine der ganz seltenen Unbestimmten ist. Sie schließt sich jedoch den Ferox an und unterwirft sich einem harten Training. Ihr Ausbilder Four(Theo James) räumt ihr keinerlei Chance ein, die Ausbildung zu überstehen, doch er täuscht sich. Ziemlich schnell merken alle, dass Tris anders ist. Das verschafft ihr ungeahnte Erfolge aber noch größere Gefahr, denn: Die Unbestimmten werden gejagt. Vor nichts fürchten sich die Regierenden mehr, als vor Menschen, die keiner Kaste zugehörig sind. Als Tris dann noch feststellen muss, dass ein Umsturz im Gang ist, steht ihr gesamtes Leben auf der Kippe...

Was für ein unterhaltsames Sci-Fi-Spektakel! -Divergent- ist absolut kurzweilig und spannend. Gleichzeitig gibt es hervorragende Actionszenen und ein gutes Storybook. Das entschuldigt dafür, dass die gleichnamige Romanvorlage von Veronica Roth so ziemlich alle Storyinhalte aus schon bekannten Klassikern zusammengeklaubt hat, um daraus eine "eigene" Geschichte zu machen. Wer allerdings die letzten Jahrzehnte mit all seinen erfolgreichen Science Fiction Klassikern kennt, der wird von -Flucht ins 23. Jahrhundert- über -Star Wars- und -1984- bis hin zu -Die Tribute von Panem- und noch einer Handvoll anderer Klassiker so ziemlich alles wiederfinden, was es in diesem Genre bereits gab. Wobei... auch ein Teil dieser Geschichten alles andere als neu waren.
Alledem zum Trotz ist -Divergent- ein guter Film geworden. Das liegt an der guten Besetzung, den hervorragenden Kulissen, einem schmalen Soundtrack, der Songs von Woodkid und Ellie Goulding genau dann zum Einsatz bringt, wenn sie passen und natürlich einer vorhersehbaren "Gut und Böse" Geschichte.

Mir hat das gut gefallen. Wäre es möglich, hätte ich 4,5 Sterne vergeben. Da das nicht geht, sind es fünf geworden. Wer auf Actionkino mit großem Unterhaltungswert steht, sollte sich -Divergent- anschauen. Wer eine völlig eigenständige, neue Science Fiction Geschichte sehen will, vielleicht besser nicht. Aber sie wissen ja: Entscheiden sie selbst...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehenswert!!, 29. August 2014
--KEIN SPOILER--

Die Bestimmung ist vom Aufbau her sehr ähnlich wie Tribute von Panem,
dennoch von der Geschichte etwas ganz eigenes.
Also nicht glauben, dass das einfach ein Remake von den Tributen ist.
Bin mir aber sicher, dass jedem, dem Tribute von Panem gefallen hat, dieser mit Sicherheit auch gefallen wird!

Habe mir nach dem Film direkt das Buch dazu gekauft, weil ich unbedingt wissen will wie es weiter geht. :)
Da aber schon am Anfang das ein oder andere anders ist wie im Film werde ich auch Teil 1 lesen.

Über den Film (Story) selbst werde ich sonst nichts schreiben, da bei den Bildern der Trailer zum Film und eine gute Kurzbeschreibung (sogar mit Fotos) vorhanden ist.

Daher kann ich nur 5 Sterne vergeben!! Wirklich Sehenswert und richtig fesselnde Geschichte!!
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5.0 von 5 Sternen buch nicht gelesen - klasse film!, 6. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Die Bestimmung - Divergent (Fan Edition) [2 DVDs] (DVD)
ich wollts zuerst eigentlich nicht schauen, weil ich der meinung war es ist doch sehr ähnlich wie hunger games (ich liebe hunger games, deshalb wollt ich hier keine nachmache) ... da meine freundinnen dann sooo geschwärmt haben, hab ichs mir auch angesehen und war BEGEISTERT :-) es war nicht einmal langweilig im film, es war alles so spannend und gemacht und ich fand die charaktere echt toll. hab ja zuvor nichts gekannt, keine story kein garnix, hab das buch nicht gelesen. und man hat sich so gut ausgekannt auch bei allem, das würde mir zb. bei hunger games oder zb. harry potter manchmal schwer fallen würde ich da nicht die bücher kennen.
erscheinungsdatum: 28.08. - mein geburtstag - ich weiß schon, was ich mir selbst schenke dieses jahr haha :)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich liebe den Film!, 7. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Die Bestimmung - Divergent (Fan Edition) [2 DVDs] (DVD)
Bevor ich den Film angesehen habe, habe ich nur ein paar Tage vorher das Buch auf englisch durchgelesen. Von dem war ich schon richtig gefesselt, also hatte ich große Erwartungen an den Film. Man weiß ja: was im Buch steht, muss nicht gleich im Film auftauchen. Doch als ich in den Film gegangen bin, war ich von der ersten Sekunde an gefesselt. Der erste Teil der Hälfte war fast exakt wie im Buch. Beim zweiten Teil wurde mehr verändert, aber immer noch so nah am Buch, dass man überhaupt nicht enttäuscht sein muss. Die Schauspieler sind auch großartig. Shailene Woddley ist die beste Besetzung für Tris, und Four ja sowieso. Genau so hab ich ihn mir auch vorgestellt. Bin schon ganz aufgeregt, wenn der Film auf DVD erscheint.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Masslos überbewertet!, 30. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Bestimmung - Divergent (Fan Edition) [2 DVDs] (DVD)
Ich war nach der Aussage der Washington Post, wonach der Film noch besser als das Buch sei, masslos enttäuscht. Für mich ist der Film eine oberflächlich gedrehte Teenie-Action-Love Story, die im Gegensatz zum Buch viele Fragen offenlässt. Der Aufmacher von US today, "Platz da Katniss, jetzt kommt Tris", entlockt mir nur ein müdes Lächeln, denn der "Panem Verfilmung" kann dieser Streifen wirklich nicht das Wasser reichen. Das einzig Positive was ich der Verfilmung abgewinnen kann ist, dass sich das pubertäre Geknutsche und Gefummle, das sich durch die komplette Romanvorlage zieht, in Grenzen hält.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr guter Film, 17. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Die Bestimmung - Divergent (Blu-ray)
Sehr atmosphärischer Film. Trotz der langen Laufzeit hat der Film keine Längen und bleibt spannend. Teilweise aber etwas vorhersehbar. Klasse!
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