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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Horror-Satiere die alle Klischees auf den Arm nimmt!
Lasst euch nicht von dem schwächlichen Erstlingswerk (Creep) des Regisseurs täuschen. In Severance scheint er seine eigenen Fehler zu parodieren. Denn war Creep noch voller typischer Horror-Klischees, werden diese in Severance auf's beste parodiert ohne dabei albern sondern immer noch spannend zu wirken. Großes Lob an die Drehbuchautoren! Trotz des Raaben...
Veröffentlicht am 20. Januar 2007 von Kaito

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Gut gedacht, schlecht gemacht!!!
Unter Horror stelle ich mir etwas anderes vor! Sehr vorhersehbar und mit einigen Längen.
Es plätschert so vor sich hin und am Ende ist es schade um die Zeit!
Dachte bei vier Sternen muss da doch was kommen, aber es kickte null! Schade!!!

Edit: habe mir die anderen Bewertungen noch einmal angesehen und so soll es wohl eher in Richtung Humor...
Vor 2 Monaten von D. GOETZE veröffentlicht


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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Horror-Satiere die alle Klischees auf den Arm nimmt!, 20. Januar 2007
Von 
Kaito "a.k." (Europa) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Severance [UK Import] (DVD)
Lasst euch nicht von dem schwächlichen Erstlingswerk (Creep) des Regisseurs täuschen. In Severance scheint er seine eigenen Fehler zu parodieren. Denn war Creep noch voller typischer Horror-Klischees, werden diese in Severance auf's beste parodiert ohne dabei albern sondern immer noch spannend zu wirken. Großes Lob an die Drehbuchautoren! Trotz des Raaben schwarzen Humors und der teilweise unübersehbaren Parodien, bleibt Severance packend und auf eine Art und Weise sogar noch ernst zu nehmend. Also kein Vergleich zu Shaun of the Dead. Severance ist düsterer, brutaler und intelligenter. Denn wo Hollywood immer und immer wieder in die Klischee-Kiste greift um Horrorfilme so zugänglich wie möglich für die breite Masse zu machen, kommt ein kleiner Film aus England daher und stellt sie alle in den Schatten. Trotz der vielen witzigen Szenen, bleibt die Musik stets subtil und psychologisch beklemmend. So lässt der Film uns bei allen Gags das Lachen erlauben während uns aber die Musik fest in ihre Krallen hat. Denn, so schräg die Figuren auch sein mögen, die Atmosphäre bleibt bedrohlich. Der Zuschauer gehört letztendlich zur Gruppe und kann es sich aussuchen ob er lacht oder eher weint, wenn er durch eine Bärenfalle sein Bein verliert ;)
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Welcome to the great British Horrorshow!, 11. September 2009
Von 
Pierre sur Mer (Darmstadt) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Von ihrem Chef wurden sechs Mitarbeiter der Palisade Defense Waffenfirma in eine Jagdhütte geschickt, um dort ihre Teamfähigkeit zu verbessern. Bereits die Anreise verläuft allerdings schon weniger erfreulich, müssen die Kollegen doch schnell feststellen, dass diese Jagdhütte mehr einem heruntergekommenen Drecksloch ähnelt, als einem gemütlichen Ferienhäuschen. Hinzu kommt, dass diese Hütte im tiefsten Wald, irgendwo in der ungarischen Pampa steht fernab jeglicher Zivilisation. Als wäre dies nicht schon Horror genug, entdeckt Jill schon am ersten Abend einen vermummten Mann, der um ihre Hütte schleicht und überhaupt nicht so aussieht, als ob er nur Harmloses im Schilde führte.....

Welcome to the great British Horrorshow!So oder so ähnlich könnte ein möglicher Slogan zu Severance lauten!
Während des kompletten Films ruft man sich immer wieder ins Gedächtnis, dass das eben gesehene einfach nicht witzig ist... Vergeblich! Es ist verzwickt, schämt man sich doch schon beinahe dafür, über solche Grausamkeiten lachen zu können.

Gleichzeitig unterhält "Severance" charmant und bissig mit bewährten Mitteln wie der großzügigen Einnahme von Drogen oder durch die Gegend huschenden Schatten, die sich als Söldner entpuppen, die möglicherweise auch gerne in dem Haus wohnen, das gerade an Touristen vermietet wurde.
Ihr Motiv ist nicht wirklich konkretisiert, dafür ist ihre Präsenz umso eindringlicher.

Da gibt es eine Szene, in der ein abgehacktes Bein nicht in einen Kühlschrank passt, und der arme Helfer dem abgehackten Bein den Schuh ausziehen muss. Bei der Szene wird einem total schlecht, aber gleichzeitig bekommt man Lachkrämpfe. Böse, böse, böse. Und dann gibt es die Szene mit dem Raketenwerfer, so etwas beklopptes und witziges habe ich lange nicht mehr gesehen. Genial!

Wer über eine anständige Portion Humor und eine Vorliebe für Horrofilme verfügt, der darf sich Severance auf keinen Fall entgehen lassen.

Volle Punktzahl.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Gut gedacht, schlecht gemacht!!!, 28. Juni 2014
Von 
D. GOETZE (Hamburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Severance (Amazon Instant Video)
Unter Horror stelle ich mir etwas anderes vor! Sehr vorhersehbar und mit einigen Längen.
Es plätschert so vor sich hin und am Ende ist es schade um die Zeit!
Dachte bei vier Sternen muss da doch was kommen, aber es kickte null! Schade!!!

Edit: habe mir die anderen Bewertungen noch einmal angesehen und so soll es wohl eher in Richtung Humor gehen. Aus diesem Blickwinkel betrachtet macht so einiges Sinn, aber auch hier muss ich sagen ich habe mich einfach nicht unterhalten gefühlt! Bleibt bei 2 gut gemeinten Sternen!
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33 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartig!!!, 25. April 2007
Dieser Film ist bislang einzigartig! Ich hätte niemals gedacht, dass es einmal einen Slasherfilm geben wird, wo die Akteure alle vollkommen realistisch und mit einigermaßen gesundem Menschenverstand agieren. Zwar gibt es auch hier Aktionen, die mehr oder weniger Hals über Kopf ausgeführt werden. Diese entspringen dann aber der puren Panik, was die durchweg guten Darsteller dem Zuschauer auch entsprechend rüberbringen können.

Wir kennen es alle aus Horrorfilmen, dass die vermeindlichen Opfer, sobald sie es geschafft haben, den Bösen mal umzuhauen und dieser ausser Gefecht gesetzt scheint, die Waffe fallen lassen und dem am Boden Liegenden den Rücken zukehren. Und jeder denkt dabei das Gleiche: "Warum gibt die dumme Nuss dem Typen nicht den Rest?" Und genau hier zeigt sich, dass Severance einen Quantensprung im Horrorgenre darstellt. Auf sowas warten alle, seit es Horrorfilme gibt.

+++ Spoiler an+++

In der Szene, wo der Böse in den Bodendielen einbricht und dort hilflos feststeckt, rennt die Frau nicht einfach raus, ohne auch das Gewehr mitzunehmen. Nein, sie nimmt sich die Flinte und ballert dem Typen die Rübe weg. Richtig so!

"Ich wollte mir nicht nachsagen lassen, ich hätte ihn nicht erschossen, als ich die Chance dazu hatte."

+++ Spoiler aus+++

Besonders diese Szene lässt die parodistischen Ansätze erkennen, da sie doch einen deutlichen Seitenhieb auf so ziemlich jeden existierrenden Slasherfilm darstellt.

Solche für Horrorfilme ungewöhnliche Stellen gibt es mehrere. Außerdem ist der Film gespickt mit richtig üblem schwarzem Humor. Nicht jeder kann darüber lachen, wenn einem abgerissenem Bein erst der Schuh ausgezogen werden muss, um es in den Reisekühlschrank zu bekommen, nur um eine halbe Stunde später zu merken "Scheiße, ich hab Larrys Bein im Bus vergessen".

Deutliche Slapstickanleihen bekommt der Film eindeutig in der Szene mit der Stingerrakete (supergeil).

Auch trieft Severance vor Ironie. Immerhin sind es Mitarbeiter eines Rüstungskonzerns, die hier der Reihe nach geschlachtet werden. So wird aus einer Tretmine des Typs "Platoon-Buster" im politisch korrektem Sprachgebrauch zu einer "Anti-Mobilitätseinheit". Es werden keine Körperteile abgesprengt, sondern die Person wird bewegungsunfähig.

Die Gewalt in dem Film ist krass, aber nicht so selbstzweckmäßig dargestellt wie bei Hostel oder Saw II+III. Der Film hat es einfach nicht nötig, mit der Kamera voll auf Gedärme und Knochen zu halten oder übertriebene Schmatzgeräusche einzufügen.

Fazit: Überaus gelungener Horrorfilm, der gleichzeitig eine Parodie auf sein eigenes Genre darstellt. Man sollte jedoch keine Gags wie bei Shawn of the Dead erwarten, da der Film doch recht realistisch und erst inszeniert wurde.
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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ich fand ihn auch..., 20. Mai 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
...zum Brüllen komisch.

Nicht so bierernst und rein auf Terror getrimmt wie z.B. Hostel oder Wolf Creek. In jedem Schocker dieser Machart sollte man für den Zuschauer ein kleines Ventil wie ein paar die angespannte Stimmung entladende Lacher mit einbauen.

Hat mir, auch von der Location her, sehr gut gefallen. Ausserdem sind die sonst bei Horrorfilmen anzutreffenden, unlogischen Blödheiten, wie z.B. das hysterische Weglaufen der Opfer (nachdem sie den Bösewicht beispielsweise K.O. geschlagen haben ohne ihn im Nachhinein zu erledigen oder zumindest zu entwaffnen) hier endlich mal NICHT zu sehen - es geht also doch: Horror mit Hirn! Sehr britisch, sehr unterkühlt...mit jeder Menge schräger Figuren wie z.B. dem 'Pilzfreund' oder dem unglückseligen 'Stingerschützen'.

Ich hatte jedenfalls Bauchweh vor Lachen...
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Knalliger Indie-Horror mit ausreichend Splatter und hohem Comedy Faktor !!!!, 22. Juni 2011
Von 
Retro Kinski - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)   
Ich habe den Film in vollen Rängen im Rahmen des Fantasy Film Festivals in Frankfurt gesehen. Die Stimmung war super, es wurde sehr gelacht, die Spannung war dann im 2. Teil sehr gross, es gab Szenenablauss und auch Schlussablauss am Ende.

ZU RECHT ! Die Handlung wurde schon an anderer Stelle exzellent gewürdigt. Der Film beginnt mit sehr gutem typischen britischen Humor und steigert sich zum famosen Fun-Splatter. Der Film wird im 2. Teil dann mehr und mehr zum Terror/Revenge Knaller und richtig bösen Charakteren. Übrigens machen die Schauspieler Ihre Sache allesamt gut und es kommt sehr realistisch rüber. Das alles wirkt manchmal wie eine gute Mischung von "Chainsaw Massacre", "Shaun of the Dead" und später dann "High Tension". Und das sind ja wahrlich keine schlechten Referenzen.

Abwertend würde ich höchtens die Anzahl der Splattereffekte sehen, d.h. es ist kein Splatterfestival wie oft angekündigt. Vielleicht für das Overground Publikum, aber nicht für die Freaks die einiges gesehen haben und eben vergleichen. Das ist aber auch nicht nötig, es kommt trotzdem super Stimmung durch gezielten Terror auf. Und teils sind die Tötungen sehr brutal. Gorehounds kommen durchaus auf Ihre Kosten, es wird geschlitzt, geköpft, Leute verbrannt usw., aber nichts wirklich innovatives was man nicht schon irgendwo 1000 mal gesehen hat. Und dann Ende hätte noch einen gewissen Storytwist vertragen können...war etwas zu flach !

Aber dennoch gibts von mir eine hohe Wertung von 4/5 Sternen. Weil ich selten in EINEM Film so gelacht und später dann vor Spannung mitgefiebert habe. Enjoy it !!!!!

4/5 Sternen
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2.0 von 5 Sternen Alles versprochene können andere Filme besser, 31. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Severance (Amazon Instant Video)
Alles gezeigte gibts woanders, nur besser. Alles versprochene, egal ob Humor, Horror, Überraschungen, gibt es woanders besser.
Der Anfang ziemlich langatmig, die erste halbe Stunde kann man getrost überspringen, ohne etwas wesentliches verpasst zu haben. Danach nichts wirklich besonders. Selten mal eine nette Szene. Insgesamt kann man sich den Film zwar angucken, muss man aber nicht, wenn man in der Zeit auch andere sehen kann (passende Alternativen sind schon mehrfach in anderen Rezensionen genannt)...
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5.0 von 5 Sternen Splatter Satire, 26. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Severance (Amazon Instant Video)
Horror und Splatter sind im normalfall nicht ganz so mein Ding. Ich gebe es zu, aber was hier alles so durch den Kakao geogen wurde und das auch nicht übertrieben, viele Dinge nur so nebenbei ... EINFACH nur genial, wenn ich mich auch bei Splatter meist über die absurden Stories lustig mache ... so ist es hier tatsächlich die dargestellten Situationen *lachend*
Mir hat der Fil sehr viel Freude gemacht ... viel gelacht und ... jeder der schwarz (Humoristisch) anlagen hat ... ein ... MUSS
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wunderbar, brutale Komödie, 29. Mai 2007
Severance setzt sich deutlich gegen die übliche Horrorkomödien ab.

Denn neben einigen derben Effekten bietet Severance auch eine witzige Story, glaubhafte Darsteller und schwarzen Humors wie er sonst leider Mangelware ist.

Wer bereits von "Shawn of the Dead" begeistert war sollte sich diese Perle auf keinen Fall entgehen lassen.

Zum Inhalt des Films möchte ich hier nicht alzuviel verraten, es sei nur gesagt das es sich um einen Betriebsausflug handelt der gründlich daneben geht.

Wer den britischen schwarzen Humor mag und nichts gegen eine Dosis Blut einzuwenden hat sollte sich diesen Film auf jedenfall ansehen.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Makaber, blutig und zum lachen, 14. Mai 2007
Der amerikanische Rüstungskonzern Palisade Defense veranstaltet für eine seiner Business-Units einen Betriebsausflug im Outback. Als sie aufgrund eines umgestürzten Baumstammes dazu gezwungen sind, den Bus zu verlassen und zu Fuß zur Unterkunft im Wald zu gehen, ahnen sie noch nicht, was sie erwartet. Denn in dem Haus haben sich anscheinend Guerillas niedergelassen, die den Besuchern mal wirklich zeigen wollen, was Krieg bedeutet.

Schon am DVD-Menü kann man erkennen, dass der Film auch eine humorvolle Seite hat. Die lustige Hintergrundmusik, das Blut, das aus dem Hals spritzt - hier muss man bereits grinsen.

Und das Menü ist bezeichnend für den ganzen Film. Die Ernsthaftigkeit der Handlung wird teilweise unterbrochen von doch immer mal wieder lustigen Episoden oder leicht makaberen Gags. Das allerdings verfälscht den Horrorfilm-Effekt um keinen Deut. Nach wie vor steht hier das Blut im Vordergrund.

Fazit: ein makaberer, blutiger Splatter mit Lacheffekten und guten Soundtrack. Mir hat er gefallen - mal was anderes und neues - einfach gut!
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Severance
Severance von Christopher Smith
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