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3,8 von 5 Sternen
Summer of Love
Format: Kindle EditionÄndern
Preis:6,99 €

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Hach *seufz* Summer of Love habe ich gestern erst beendet und ich fand es so gut, dass ich es in einem Rutsch durchgelesen habe, obwohl es mitten in der Nacht war. Die Geschichte heißt im englischen "Getting over Garrett Delany" und das umschreibt das Buch einfach perfekt. Sadie ist in ihren besten Freund verliebt und als dieser in ein Sommercamp abzieht und sie allein lässt, geht sie ein zwölf-Schritte-Programm durch, welches das Buch so gesehen auch in Abschnitte gliedert. Am Anfang mag man Garrett noch, weil die beiden zusammen als Freunde die besten Dialoge und Aktionen auf die Beine stellen. Nach und nach merkt man aber, genau wie Sadie, dass Garrett eigentlich viel weniger ein guter Freund ist, sondern jemand für den Sadie sich stark verbogen hat. Das Gute an dem Buch ist einfach, dass einem selber all diese Dinge erst klar werden, wenn Sadie den jeweiligen Schritt im Buch erreicht hat und das fand ich klasse gemacht. Ich mochte sie auch einfach mega gerne! Sadie ist witzig, chaotisch und lässt sich auf vieles ein, ohne ablehnend oder skeptisch zu sein. Nach dem Motto: Probiere es einfach mal aus, entwickelt sie sich im Buch klar weiter. Toll fand ich auch, dass die Autorin das alles so authentisch beschrieben hat. Über eine Liebe hinweg zu kommen bedeutet eben Rückfälle, Frust und viel Arbeit und das ist hier alles mit inbegriffen.

Neben dem Thema Liebe steht die Freundschaft zu den Nebencharakteren jedoch im Vordergrund und mensch, die waren alle echt genial! Sadie fängt an in diesem Cafe zu arbeiten und all die Leute dort waren so verschieden, dass sie der Geschichte eine ganz wunderbare Dynamik verpasst haben. Auch, dass Sadie sich mit alten Freundinnen wieder anfreundet war schön gemacht. Richtig klasse war einfach der Mangel an Klischees. Hier im Buch spielt das ganze High School Gefüge kaum eine Rolle, was vielleicht auch daran liegt, dass Ferien waren, aber es war sehr angenehm, mal nicht von Zicken und heißen Kerlen zu lesen. Alles war so normal, so entspannend UND unterhaltsam. Der Schreibstil war auch einfach nur geil. Fluffig und humorvoll und chaotisch - genau wie Sadie selbst.

Klasse Buch und ich werde mir jetzt alle anderen der Autorin auch reinziehen :)
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am 29. September 2014
Das Cover finde ich wirklich bezaubernd und zum Titel wirklich passend - aber beim Inhalt könnte man nach dem Lesen etwas stutzen.

Die Charaktere sind an sich ganz stimmig. Unsere Protagonistin Sadie kann zwar manchmal eine ausgesprochene Dummtorte sein, aber das kann man ihr verzeihen. Sie ist nämlich meistens ein süßer, kleiner Tollpatsch und hat ihre niedlichen Marotten. Sie versucht stehts anders zu sein als alle anderen, was aber vor allem an ihrem besten Freund Garrett liegt. Garrett ist nämlich ihr bester Freund, zumindest ist das so von seiner Seite aus. Er wirkt ein bisschen hochnäsig und so, als wenn er sich für was Besseres hält. Gleichzeitig kann man Sadie auch verstehen, zumindest ein bisschen. Bis auf die Tatsache, dass er extrem sprunghaft ist. Kayla war einmal ihre beste Freundin und mausert sich wieder zu seiner. Sie scheint sehr bodenständig und als ob sie schon viel erlebt hat in ihrem Leben. Und dann darf man natürlich Aiko und LuAnn, ihre zwei neuen und taffen Arbeitskolleginnen, nicht vergessen. Mit ordentlich Pfeffer im Hintern wuseln sie durch Sadies Leben.

Abby McDonalds Schreibstil konnte mich packen, aufgrund der Tatsache, dass er herrlich zum Buch passte. Sie schreibt in einem sehr jugendlichen Stil und verfällt teilweise sogar in eine Umgangssprache. Doch das Ganze lässt den Roman nur noch authentischer wirken. Ebenso fand ich es wirklich toll, dass die Protagonistin den Leser an der ein oder anderen Stelle direkt anspricht.

Mit der Story hat Abby McDonald einen schönen Schmöker für zwischendurch erschaffen. Sadie und Garrett sind ein Herz und eine Seele, sie verstehen sich blind. Schließlich sind sie auch schon ziemlich lange beste Freunde. Wäre da bloß nicht das Problem mit den Gefühlen. Denn schon seit zwei Jahren ist sie unglücklich verliebt in ihren besten Freund. Umso besser, dass er nun sechs Wochen weg ist und sie Zeit hat von ihm loszukommen. Da hilft ein Nebenjob doch auch perfekt bei. Mal abgesehen von ihren Arbeitskolleginnen und ihrer neuen alten Freundin Kayla, denn auch diese helfen ihr die "Garrett-Manie" loszuwerden.

Das Buch ist gleich von Beginn an wirklich interessant und man versucht vor allem permanent mit unserer Protagonistin zusammen, die Verliebtheit loszuwerden. Hierfür gibt es natürlich auch immer wieder super hilfreiche Tipps, die irgendwie super cool sind und total authentisch ins Buch passen. Und natürlich wird dem Leser Sadies Abhängigkeit von Garrett vor Augen geführt (was diese natürlich selbst nicht wahrhaben will) und das wiederum regt den Leser zum Grübeln über das eigene Leben an. Ich fand es ebenfalls toll, dass ich als Leserin Sadies Entwicklung so extrem gut nachvollziehen konnte.
Die Tiefsinnigkeit die hinter der ein oder anderen Stelle steckt hat mich wirklich positiv überrascht, denn ich habe wirklich nicht damit gerechnet, mal ganz davon ab, dass sie eher leicht rüberkommen.
Ich muss jedoch ganz ehrlich sagen, dass ich den Titel absolut UNPASSEND finde, denn es ist wohl kaum ein "Summer of Love", wenn sich Sadie um jeden Preis der Welt entlieben will und daher jedweiige Romantik aus ihrem Leben verbannt. Da finde ich passte der englische Titel "Getting Over Garret Delaney" eher - oder direkt gesagt wie "Arsch auf Eimer".

Das Ende wiederum beinhaltet Liebe und macht an sich eigentlich Lust auf mehr. Schade nur, dass es keinen folge Band gibt.

Fazit:
"Summer of Love" ist ein schönes Buch für Zwischendurch und vor allem perfekt geeignet für Leute die gerade liebestechnisch nicht besonders glücklich sind und keine Schnulze lesen wollen. Mit tollpatschigen aber herzlichen Charakteren entliebt man sich gemeinsam.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. August 2014
In dem Buch dreht sich alles um die 17 jährige Sadie die éinfach nicht genug von ihrem besten Freund Garret kriegen kann. Die beiden kenne sich schon ewig und Sadie wollte von der ersten Sekunde an mehr von ihm, als nur eine Freundschaft, doch daraus wird so schnell nicht mehr... Das Buch hat mir leider gar nicht gut gefallen. Sadie ist 17 Jahre alt und benimmt sich für ihr Alter sehr unreif, sie ist nervig und ich war einfach nur noch als ich das Buch durch hatte. Romantik ist bei mir auch keine rübergekommen. Es war mehr als wäre Sadie ein Fav von Garret und andere sollen ihr dabei helfen Fan von jemand anderen zu werden - Langweilig! 2 Herzen, weil die übrigen Charktere sehr sympathisch waren.

Fazit
Ich habe mich durch das Buch gequält. Nicht zu empfehlen!
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am 10. Juli 2014
Ein schön geschriebenes Buch für Teenager, die gerne englisch lesen. Eine leichte Sommergeschichte meiner Tochter hat es gut gefallen und sie konnte es gut verstehen.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Mai 2014
Der erste Satz:
"Eins müsst ihr wissen: Ich bin seit zwei Jahren hoffnungslos und unglücklich in Garrett Delaney verliebt."

Meine Meinung:
Hach ja, ich liebe ja Sommer Bücher. Die Cover machen einfach total Lust auf Sommer, Sonne, Strand und Meer - immer!
So ging es mir auch bei diesem Buch. Zuerst dachte ich, dass dieses Buch vielleicht in Italien spielt mit der Vesper auf dem Cover ja auch gar nicht so abwegig. Aber nein, es spielt in Amerika, dass tut aber keinen Abbruch an der Geschichte oder an dem Sommer Feeling.
Was ich erstaunlich fand, bei diesem Buch finde ich das deutsche Cover doch wesentlich besser als das englische Cover - das kommt nicht oft vor!

Der Schreibstil war frisch und lies sich super lesen.
Ich war schnell drin im Geschehen und was mir ja immer besonders wichtig ist, dass ich mich wirklich fühle als wäre ich mittendrin. Wenn ich mir alles vorstellen kann, dann packt mich der Schreibstil und alles ist gut.
So war es hier, ich konnte mir Sadie's Umgebung sehr gut vorstellen, ebenso wie die Charaktere und noch jetzt habe ich den Geruch vom frisch gebackenen Leckereien in der Nase wenn ich an das Cafe denke.

Sadie, die Protagonistin, machte auf mich einen sehr sympathischen Eindruck, auch wenn ich nach und nach das Gefühl bekam, dass sie doch noch sehr naiv ist.
Gerne hätte ich sie mal geschüttelt und gefragt, wie lange sie sich noch von Garrett blenden lassen will, aber das haben ja zum Glück Andere übernommen...
Garrett scheint der Traum zu sein, zumindest wenn man davon ausgeht wie viele Freundinnen er schon hatte, wirklich so vorstellen konnte ich ihn mir nicht. Auf mich machte er eher einen nerdigen Eindruck, irgendwie speziell.
Die Clique vom Cafe fand ich super! Tolle Charaktere und von jedem etwas dabei, die haben dem Buch nochmal ordentlich pepp gegeben.

Die Story hat mich ein wenig enttäuscht. Ich weiß nicht, irgendwie hatte ich es mir anders vorgestellt. So wie es gekommen ist, war es auf keinen Fall schlecht, es war nur irgendwie nicht so wie ich es mir gewünscht hätte.
Letztendlich habe ich dann all meine Wünsche über Bord geworfen und das Buch noch einmal ohne Erwartungen betrachtet und dann war die Story wirklich gut.
Ich denke, da kann der Ein oder Andere sicher noch was von lernen, von wegen nicht Abhängig von einem Typen werden und darauf achten, dass man auch noch eigene Interessen und Hobbys hat. Ich finde, dass wurde hier sehr gut rüber gebracht und mit einer schönen Story als Botschaft verpackt. Und am Ende gab es dann ja tatsächlich noch die Portion Romantik, die ich während des Buches doch sehr vermisst habe...

Fazit:
Dieses Buch ist eine wirklich schöne und leichte Lektüre für Sommertage am Strand oder im Garten. Es hat mich sehr gut unterhalten und lässt sich durch einen tollen Schreibstil sehr schnell lesen. Außerdem ist es schön, dass es mal wieder ein Buch ist das nicht zu einer Reihe gehört.

4 von 5 Sterne!
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