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am 6. Februar 2015
Bin seit 3 Tagen Besitzer dieses Receivers. Amazon Bestellung innerhalb 3 Tagen erhalten! Habe mit etwas Bauchweh das Gerät ausgepackt, nachdem ich zuvor alle Bedienungsanleitungen aus dem Internet ausgedruckt hatte und den Umfang der Möglichkeiten welches dieses Gerät bietet, erfasst hatte, ob ich mit meinen 68 damit klar komme. Der 636 sollte eine 25 Jahre alte Kenwoodanlage ersetzen. Nachdem die Verkabelung abgeschlossen war und ich den TV und den AV gestartet hatte, lief alles ab wie am Schnürchen. Erst die Lautsprecher Einmessung, dann ins Netz mit WiFi, dann die neueste Firmware geladen, das alles mit der einfachen Bedienerführung am TV. Jetzt war der große Augenblick gekommen was die 5.1 Anlage hergibt. Die ersten Töne entlockte ich mit einer Bluetooth Verbindung vom Smartphone und meine Freude war überwältigend, denn was da aus meinen 25 Jahre alten Heco Superior 840 auf meine Ohren kam, hatte ich zuvor noch nicht erlebt! Kristallklare Höhen, Bässe die ich zuvor mit der Kenwood nie gehört habe, vor allem Klassik aus dem Internet bietet ein Klangerlebnis wie im Konzertsaal. Opernarien in höchster Tonlage glasklar ohne Klirren und Verzerrung! Meine Blu-ray Scheiben bieten nun ein Kinoerlebnis das mich begeistert. Der mitgelieferte Onkio CD Spieler 7030 überträgt per Toslink perfekt. Die Tunerprogrammierung über Kabel BW stellte ebenso kein Problem dar. Auch hier eine schöne Kanaltrennung von Musik und Sprache (Mitte), wie über TV. Mein Fazit: Alles was für mich relevant ist funktioniert perfekt, deshalb fünf Sterne für eine "Superkiste"!
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am 12. Dezember 2014
Dies ist nun mein dritter Onkyo Receiver. Meinen ersten kaufte ich vor ca. 25 Jahren. Es wurde deshalb wieder ein Onkyo, weil seine beiden Vorgänger auch heute noch uneingeschränkt funktionieren. Des weiteren ist er auch der einzige halbwegs bezahlbare AV Receiver, der auf 4K skalieren kann und dabei den Kopierschutz HDCP 2.2 beherrscht. Von Dolby Atmos, dass jetzt erst anläuft und das man recht unkompliziert und relativ günstig mit zwei zusätzlichen Lautsprechern nachrüsten kann, gar nicht gesprochen (Erste Blue Ray mit Dolby Atmos in der deutschen Tonspur wird The Expendables 3 sein). Dieses Ausstattungspaket zu diesem Preis sucht man bei der Konkurrenz (noch) vergeblich.

Als erstes nach dem Auspacken viel mir auf, dass er um einiges kürzer geraten ist, als meine Vorgänger. Da aber inzwischen alle Geräte weniger tief gebaut werden, sehe ich dies nicht als Nachteil. Die gewohnte metallerne Frontplatte wurde durch eine Kunststoff Front ersetzt, was dem Gerät beim Anfassen schon einen etwas billigen Touch verleiht. Aus etwas Entfernung sieht man das aber natürlich nicht. Im Gegenteil. Er sieht recht gut und aufgeräumt aus, wie ich finde. Recht oft werde ich daran auch nicht spielen, da die Fernbedienung da viel bequemer ist.

Das Anschließen ging auch recht flux von der Hand. Die etwas eng liegenden Schrauben für die Lautsprecherkabel haben mich nicht gestört, da ich Bananenstecker verwende. Das Herausnehmen der kleinen Gummistöpsel, die wahrscheinlich als Staubschutz dienen sollen, war mit einer kleinen Schraube gar kein Problem. Dann passen die Bananenstecker auch perfekt hinein. Nachdem alle Geräte angeschlossen waren habe ich vor der Einmessung im Menü noch den Impedanzwert für meine Lautsprecher auf 4 Ohm geändert. Die Einmessung selber ging problemlos von der Hand. Das Ergebnis war auch dementsprechend gut. Ich musste allerdings die Trennfrequenzen, die das Einmessystem mit 150 HZ ermittelte noch auf die Empfehlung des Lautsprecher Herstellers auf 120 HZ stellen. Dann war der Ton perfekt. Hier liegt vielleicht eine der wenigen Schwächen des Gerätes, auf die Einmesstechnik von Audyssee, die unbestritten eine Klasse für sich ist, zu verzichten. Für mich kein Nachteil, weil ich keinen Vergleich habe, nur das Resultat. Und damit bin ich sehr zufrieden.

Netzwerkeinrichtung ging ebenso ohne Probleme. TuneIn funktionierte auf anhieb und auch alle anderen Geräte wurden einwandfrei erkannt und wiedergegeben. Musikwiedergabe über NAS, USB etc. funktionierten ebenso auf anhieb.

Zu der Tonqualität kann ich eindeutig "hervorragend" sagen, wobei der Unterschied zu meinem alten Receiver nicht mehr als Quantensprung bezeichnet werden kann. Im Stereobereich gab sich auch der keine Blöße. Im Kinosoundbereich allerdings konnte der alte mit den neueren Tonformaten nicht mehr mithalten. Da ist der neue natürlich im Vorteil. Mein erster Test war die Eagles Farewell BlueRay. Ein Traum kann ich nur sagen. Dann lies ich es mit diversen Action Filmen so richtig krachen. Iron Man / Avengers usw. Brachial kann ich nur sagen. Mein recht gutes 7.1 Soundsystem beschallte mich sehr präzise und druckvoll. Da wird auch ein mittelmäßiger Film plötzlich klasse ;-) So nach dem Motto "Das Ohr schaut mit".

Beim leiseren hören von Musik werden die Bässe etwas verstärkt, was einen warmen, sauberen vollen Klang auch bei Hintergrundmusik erzeugt. Ich weis auch nicht warum andere Hersteller hier teilweise einen extra Loudness Knopf brauchen (Pioneer glaub ich), wenn es automatisch auch geht. Ich habe das bei Onkyo nie vermisst.

Ein bisschen Zeit sollte man bei diesem Gerät allerdings schon haben, um die ganzen Einstellungsmöglichkeiten zu testen. Die Grundsätzlichen Einstellungen gehen eigentlich sehr schnell, und man hat mit diesen auch wirklich schon ein sehr gutes Ergebnis. Alledings kann dieser Receiver natürlich schon auch noch ein bisserl mehr, als nur Töne zu produzieren.

Was die HDMI Anschlüsse und Ihre Möglichkeiten angeht, funktioniert ebenso alles einwandfrei. Allerdings habe auch ich am Anfang mit den verschiedenen Stand By Optionen etwas herumprobieren müssen, bis alle Geräte so reagiert haben, wie ich es wollte. Prinzipiell würde ich sagen, dass man alles irgendwie einstellen kann, wenn man weis, wie es geht. Da war die Anleitung doch etwas verwirrend. Für mich jedenfalls. Wichtig ist, dass es jetzt alles so funktioniert, wie es sein soll. Stichwort Durchschleiffen usw.

Gut finde ich auch die programmierbare Fernbedienung. Das funktioniert erstaunlich gut. Inzwischen liegen auf meinem Tisch statt vier nur noch zwei davon. Das meiste kann mit der Onkyo gesteuert werden. Eigentlich wollte ich mir ja noch eine Logitech Touch dafür holen, aber das überlege ich mir jetzt noch einmal.

Bei den Skaliermöglichkeiten bin ich echt überrascht, wie gut er das macht. Selbst vom Einganssignal 1080i (Satreceiver) auf 1080p, erkennt man eine Verbesserung. Den Blue Ray Player habe ich nach mehreren Tests letztendlich auf Bypass / Überbrücken gestellt.

Mein Blue Ray Player hing vorher direkt am Fernseher und skalierte auch alle Inhalte falls erforderlich automatisch auf die Ausgangsquelle TV. In meinem Fall auf 1080p. Der kann aber auch auf 4k skalieren, und ich denke, genau da liegt das Problem. Jetzt, wo der Blue Ray Player am Onkyo hängt, der mit 4k ja umgehen kann, meint der Blue Ray Player auch auf 4k skalieren zu müssen. Der Onkyo skaliert dann wieder zurück auf 1080p, damit mein TV das packt. Damit war das Bild sehr rauschig / verschlimmbessert. Das ist zumindest meine Erklärung. Wie geschrieben habe ich den Blue Ray die Skalierung auf 1080p begrenzt und den Receiver auf Überbrücken gestellt. Jetzt passt es perfekt.

Zu der Bluetooth Funktion kann ich leider nix schreiben, weil ich sie nicht nutze.

Der einzige für mich wirkliche Minus Punkt wäre die enorme Wärmeentwicklung. Meine alten hatten dies in der Form nicht. Die hatten auch keinen Lüfter nötig. Stören tut mich das zwar nicht wirklich, aber ein ungutes Gefühl habe ich dabei schon. Bei solchen Temperaturen bin ich mal gespannt, ob der wieder so lange hält, wie die beiden Vorgänger. Angeblich werden diverse Konkurrenzprodukte da bei weitem nicht so heiß. Wie geschrieben stört mich das erst einmal nicht, da er ausreichend Platz hat um gut zu entlüften. Deshalb ziehe ich deswegen auch keinen Stern ab.

Alles in allem eine klare Kaufempfehlung. Preis/Leistung - Top
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am 20. November 2014
Onkyo hat mir die Modelle TX-NR 626, sowie den gerade erschienenen Nachfolger TX-NR 636 zum Test geschickt und ich will gern über meine Erfahrung berichten.

Gehäuse und Verarbeitung: Die Unterschiede beider Geräte liegen eher im Detail. Onkyo behält sein Designkonzept bei und konzentriert sich bei der Gerätefront auf das Wesentliche: Powerschalter, Lautstärkeregler und Eingangswahltasten. Die Gehäuse des TX-NR 626 und des neuen TX-NR 636 wirken dadurch sehr aufgeräumt und funktional. Beim 636 bietet Onkyo nun wieder einen Front-HDMI-Eingang an und verzichtet dafür auf den analogen Fronteingang (Cinch). Der Vor-Vorgänger 616 bot bereits einen HDMI-Zugang, verzichtete aber beim Nachfolger darauf. Nun hat man sich richtigerweise wieder für einen Front-HDMI-Zugang entschieden, der zudem auch MHL-tauglich ist. Die rückwärtigen Anschlusspanels sehen sich recht ähnlich und bieten umfassende Möglichkeiten, audiovisuelle Quellen anzuschließen. 6x HDMI Input und 2x Output, komplette Anschlüsse für 7.2-Beschallung (2x Subwooferausgang für aktive Tieftöner), sowie analoge Audio-Cinchbuchsen und 3x digital (2x Coax und 1x optisch) für alle Geräte. Darüber hinaus wird ein Netzwerkanschluss, Antenne (UKW und MW-Wurfantennen liegen bei) angeboten. Als Audiopionier gehört es für Onkyo sprichwörtlich zum guten Ton, auch einen Phonoeingang bereitzuhalten. Viele haben ja noch eine Plattensammlung, wenn auch die Zeiten puristischer Plattenabende eher selten geworden sind und bei Surroundreceivern noch seltener, so ist dies auf jeden Fall eine dankenswerte Dreingabe für den sterbenden Clan der Analogis. Die Lautsprecherschraubklemmen liegen zu eng beieinander. Ist dem japanischen Standardfinger sicher noch das Festdrehen der Boxenkabel mit den kleinen Plastikschräubchen möglich, so scheitert der typisch mitteleuropäische Normwurstfinger kläglich. Sowohl bei dem Abstand der Buchsen untereinander, als auch bei der Qualitätsanmutung und Querschnittsgröße hat man nicht den besten Eindruck. Immerhin lassen sich Bananenstecker einschieben, um das Gefummel zu vermeiden. Diese mitzubestellen (oder beizulegen), ist ausdrücklich empfohlen. Eine Anmerkung an dieser Stelle, die alle Hersteller noch nicht verinnerlicht haben: In der Regel ist es schon aufgrund der Kabellängen nicht möglich das Gerät frei im Raum aufzustellen und anzuschließen. Viel eher muss das Gerät in ein Hifirack oder TV-Regal integriert werden, was bedeutet, dass man die Beschriftung kopfüber lesen muss, weil man über das Gerät gebeugt die Kabel anschließt. Wenn diese Beschriftung dann noch klein und mittig zwischen den Klemmen ausfällt, ist die Verwechslung vorprogrammiert. Gut gefällt bei beiden Geräten, dass die ehemals einfachen Klemmbuchsen für "Zone 2" gegen richtige Klemmschrauben getauscht wurden. Beide Geräte schleifen 4K-Signale sauber zum TV oder Beamer durch und beherrschen das Upscaling von geringer auflösenden Signalen. Der neue 636 unterstützt nun auch 4K mit 60hz. Das neue und sehr vielversprechende Dolby Atmos ist beim Nachfolger 636 zumindest nachrüstbar, beim 626 nicht. Der bietet aber noch Prologic IIz, mit dem sich normale Stereosignale z.B. beim guten alten Fernsehprogramm recht beeindruckend zu Raumklang hochjubeln lassen. Während Onkyo beim 626 noch die Audyssee-software MultiEQ benutzt, kommt im 636 nun das Onkyoeigene AccuEQ zum Einsatz. Dabei sind einige Unterschiede aufgefallen. AccuEQ kommt mit nur einem Meßvorgang in der Mitte aller Sitzplätze aus, während Audyssee für jeden Sitzplatz eine eigene Messung anbietet. Die AccuEQ-Einmessung erfolgt auffallend schnell, dabei ist die Grundlautstärke höher. Die errechneten Abstände waren in Ordnung. Im Vergleich klingt der mit Audyssee arbeitende TX-NR 626, sehr linear und auf Neutralität bedacht. Durch die MultiEQ-Technik wird ein ausgewogener Frequenzbereich angestrebt. Hört man sich das Ergebnis des mit AccuEQ ausgestatteten TX-NR 636 an, fällt eine leichte Betonung tiefer und hoher Frequenzen auf. Es klingt merklich spektakulärer und erinnert fast ein wenig an die Loudnessfunktion, die dies für leise Abhörlautstärken empfahl, weil dann das Hörvermögen für tiefe und hohe Frequenzen abnimmt. Was man bevorzugt, ist hier eher Geschmackssache. Gut bis sehr gut klingen beide Receiver, wobei sich der neue 636 klanglich eher an die Fans von größeren Lautstärken wendet, Actiontitel mit größerem Bassanteil bevorzugen. Stimmlich konnten beide Kandidaten mit einem sehr guten Grundtonbereich überzeugen.
Bei der Wiedergabe herkömmlicher Inhalte, wie z.B. Radio, CD oder via Streamingdienste konnten beide Geräte mit einem luftigen Klang überzeugen. Der 636 hat von Hause aus Deezer integriert und verzichtet auf den ohnehin wenig genutzten LastFM. Der 626 hat Deezer noch nicht.

Beim ersten Einschalten initialisieren sich beide Receiver und bieten dem Besitzer bei Anschluss eines Bildschirms (empfohlen) ein sehr übersichtliches Einrichtmenü, bei dem man eigentlich nichts verkehrt machen kann. Hier werden die Geräte den passenden Eingängen zugeordnet, die Lautsprecher fast vollautomatisch über das Messmikrofon eingerichtet, die Internetverbindung (LAN oder WLAN) hegestellt und ein paar Grundeinstellungen zu Bild und Ton vorgenommen. Während beim 626 das Audyssee MultiEQ eingesetzt wird, kommt beim neueren 636 das onkyoeigene AccuEQ zum Einsatz. Die Vorgehensweise bleibt gleich: Messmikro einstecken, auf Ohrenhöhe des Sitzplatzes legen, die Messung starten und dabei still sein. Beim Menü gibt es einige Stellen zum Schmunzeln, denn das deutsche Setupmenü ist ein wenig holprig übersetzt worden. So wird beispielsweise der "Eingang" als "Wähler" bezeichnet. Unterm Strich führt dies aber nicht zu Verständnisproblemen, denn man kann sich denken, was gemeint ist. Die Einrichtung von Streamingdiensten wie Spotify oder Deezer erfolgt übrigens über die Anwahl des Radio-Eingangs und nicht durch Drücken der Setuptaste. Neu am 636 ist eine Bluetoothtaste an der Frontseite, mit der sich neue Verbindungen zu Geräten in der Umgebung sehr schnell und komfortabel einrichten lassen.

Beide Onkyos bieten einige Voreinstellungen für das Bild-/ und Tonerlebnis. Die Grundeinstellung sagte mir beim Bild am ehesten zu, sowie Pure Direct beim Genuss von Musik. Die Wiedergabe von Schallplatten kann kritisiert werden, dies liegt aber eher daran, dass die analoge Technologie einfach ihre Schwächen mit in die brachiale Dynamik der digitalen Neuzeit mitwandelt und so nicht wirklich die gewohnte Wärme über die Lautsprecher wiedergibt, die die LP mal ausgemacht hat.

Fazit: Der TX-NR 626 und der TX-NR 636 richten sich überwiegend an preisbewusste Käufer, die einen möglichst großes Spektrum erwarten: Sehr guter Surroundklang mit hohen Leistungsreserven, bei gleichzeitig möglichst neutraler Stereowiedergabe (Puremodus) und eine möglichst umfassende Anschlußvielfalt. Wer auf spektakulären Heimkinosound Wert legt und gern Actionkost konsumiert und auch mit dem genialen Dolby Atmos liebäugelt, der sollte den 636 nehmen. Freunde von Komödien und allgemein mehr dialogorientierten Filmen werden die Neutralität des TX-NR 626 zu schätzen wissen. Super Ausstattung und ein sehr attraktiver Preis bei gutem Wiederverkaufswert bieten beide Geräte.
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am 9. Mai 2014
Da ich mein Onkyo TX NR-636 vor 2 Tage bekommen habe, möchte ich nun auch mal einen kleinen übersichtlichen Test dazu schreiben.

Vorweg, ich betreibe ein Heimkino-Set bestehend aus 2x Frontlautsprechern Canton Chrono 509.2 einem Center den Chrono 505.2 einem Subwoofer den Canton Sub 80 und als Rear nutze ich noch meine etwas älteren Dipol Lautsprecher welche ich noch etwas aufgepeppt habe die Pure Acoustics BP-55 .
Mein vorheriger Receiver war auch ein Onkyo und zwar der TX SR 875, ein Receiver von 2007 und war zu seiner Zeit und auch heute noch einer der Spitzen AV Receiver mit THX Ultra 2 Zertifizierung, da dieser aber nun schon 7 Jahre auf den Buckel hat und nicht mehr auf der Höhe der Zeit ist, musste nun ein neuer her, warum ich mich gerade für den TX-NR-636 entschieden habe liegt an genau 3 Dingen…

1. Preisleistung  500Euro für ein Receiver der soviel Inhalt mit sich bringt und auf dem neuesten Stand der Technik ist, musste unbedingt zu mir, auch von den Leistungsdaten war ich beeindruckt.
„Qdeo-Technologie von Marvell, HDCP-2.2, Hdmi 2.0, 2 Subwoofer Ausgänge, 4K-Videosignale mit 60 Bildern pro Sekunde (mit geeignetem Marterial natürlich) welches noch auf sich warten lässt, dreistufige invertierte Darlington-Schaltung und 2 verbaute 32bit Sound Prozessoren, dazu verbautes W-Lan und Blutooth, wofür ich nicht extra Adapter kaufen muss wie bei der Konkurrenz.

2. AccuEQ-Raumkalibrierung  Ich hatte ja ne ganze Zeit lang Audyssey MultiEQ XT, aber war nie zufrieden damit, das einzige was es richtig gemacht hat war die Lautsprecherentfernung zu messen und die Frequenz der Lautsprecher einzustellen.
Das negative an Audyssey ist in meinen Augen, der Furchtbare EQ, den kann man so dermaßen in die Tonne hauen, also meine Lautsprecher haben sich nach jeden Messvorgang angehört wie Leer, kein Druck und keine Tiefe auch haben sie mit Audyssey sehr verfälscht geklungen weshalb ich Audyssey immer nach kurzer Zeit Deaktiviert habe, was den Klang sehr zugute kam.
Das Problem an Audyssey ist auch, das man die Einstellungen einfach hinnehmen muss oder man Deaktiviert es denn man kann keine weiteren Parameter mehr einstellen, und das kann es ja nicht sein!
Und da hab ich mir immer gedacht was der quatsch soll, warum kann Onkyo nicht ein eigenes Einmesssystem liefern welches nicht den Klang meiner Anlage verfälscht und wo ich zwischen verschiedenen Klangeinstellungen selbst entscheiden kann oder noch Feinheiten im Klang einstellen kann?! 3 Jahre später also 2014 war es dann soweit Eine neue Serie gepaart mit Zukunftssicherer Technik und ohne Audyssey! Also voller Vorfreude bestellt und gleich mal getestet.

2.1 Alles angeschlossen ordentlich verkabelt und das Micro des neuen AccuEQ positioniert, und zwar genau in der Mitte des Sitzbereiches, es wurde auch nur ein Messvorgang vorgenommen der es aber in sich hatte, bzw ziemlich laut ist.
Es werden in mehreren Intervallen Rausch Geräusche ausgegeben, die immer lauter werden, also am besten Tags über durchführen.
Nachdem die Einmessung fertig war hab ich mir die Einstellungen angeschaut, zum Audyssey gab es keine Nennenswerten Unterschiede was die Entfernung betrifft, aber die Frequenzen hat AccuEQ anders bemessen und zwar Front sowie Center auf 40Hz ( Audyssey Fullband ) Die Rear Speaker auf 100Hz ( Audyssey 80Hz ).

Klang  Also ich muss schon sagen, ich bin wirklich begeistert!
Mein alter TX SR875 war klanglich auch spitze, aber hier ist der klang nochmals Auflösender, Räumlicher und der Sound ist Druckvoller als es vorher der Fall war.
Der EQ ist Super meine Frontboxen haben nun einen richtig Lebendigen Charakter mit viel Dynamik bekommen und hauen ordentlich Bass raus, ich werde es später auch nochmal mit anderen Einstellungen probieren.
Die Klangkulisse bei DTS HD Master Audio hat mich noch mehr überrascht, ich war ja sehr guten Klang gewohnt von meinem alten Onkyo, aber was der TX NR636 da raushaut bei The Expendables 2 ist nochmal ein Stück besser und Räumlicher, aus den Frontboxen kommt jetzt auch wesentlich mehr Saft raus, als es vorher der Fall war.

3. Dateiformate  Der letzte Punkt ist schnell erklärt, der Onkyo spielt einfach verdammt viele Audioformate ab darunter auch FLAC , von denen ich sehr viele habe, mehr gibt’s da auch nicht zu sagen.

4. Internet Anbindung
Alles läuft bei mir über W-Lan und das sogar ziemlich zuverlässig und relativ schnell, manchmal dauert es aber auch bis er mit dem Buffern eines Internet Radio Senders fertig ist.
Die Onkyo app auf mein Android funktioniert ebenfalls Super.

Negativ finde ich nur das Menü, es ist zwar übersichtlich aufgebaut, könnte aber schöner sein.

Und kurz am Rande, der Onkyo verfügt auch über einen eingebauten 80mm Lüfter, der sich bei zu viel Wärme Automatisch einschaltet.

Ich kann den Receiver nur weiterempfehlen, er hat einen wirklich Super Klang
dazu eine Top Ausstattung, ist Zukunftssicher und das zu einem fairen Preis.

Update !
Ich habe das Bild bei Games ( PS4 ) mit dem Receiver aufgewertet, Texturen und Schärfe sehen nochmal ein Stück besser und plastischer aus auf mein Phillips TV, also ein wirklich sichtbares + !
Die Farben wirken auch etwas besser und insgesamt bin ich sehr zufrieden, der Sound ist aber das Beste, mit guten Lautsprechern kommt eine Dynamik in die Bude echt Wahnsinn, ich werd ihn so schnell nicht mehr hergeben :-) Der Unterschied zum TX NR-737 ist verschwindend gering, der 737 hat 10 Watt pro Kanal mehr und ein THX Zertifikat + ein paar THX Soundmodi, welche aber wirklich nicht von Bedeutung sind und das für 250Euro mehr...pfff
Ich hatte nämlich vorher ein Onkyo mit THX Ultra 2 und der 636 ist Klanglich bei weitem besser !
Bei den Bildeinstellungen habe ich die Schärfe am TV etwas zurück genommen von 5 auf 2 und habe folgende Einstellungen im Receiver gewählt...

Bildmodus : Eigene Einstellungen
Spielmodus : Aus
Film Modus: Video
Konturoptimierung : Niedrig --> bei Mittel und Hoch war mir das Bild zu Scharf
Rauschunterdrückung: Hoch
Farbtemperatur: Normal
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am 3. Februar 2015
Klang: ich betreibe ihn als "Stereoverstärker" mit 2 großen Standboxen (4 Ohm). Die akustische Anpassung gleicht räumliche Unzulänglichkeiten aus ohne aufdringlich zu wirken.
Im Vergleich zu meinem "Alten" ein echter Gewinn. Frage von meiner Frau 30 Sekunden nach dem die ersten Klände ertönt sind: "Der neue kling besser - oder?" Was will man mehr!!!
Bedienung: OK - Anleitung wird Anfangs nur manchmal für die Grundeinstellungen benötigt. Tastenbeschriftung am Gerät seeeeehhhhr schlecht ablesbar.
Menü im Fernseher: ist OK und intuitiv bedienbar.
Steuerung über App (IOS oder Android): manchmal hakelig, springt im Bereich "NET" ohne erkennbaren Grund plötzlich auf den vorherigen Menüpunkt zurück. Hier sollte Onkyo noch mal nachbessern.
DLNA: Jetzt brauchbar !!!
Mit dem Update vom 29.1.2015 (Version 2020-9110-2001-0502-0203) ist es zu gebrauchen. Vorher war es extrem langsam und manchmal wurden Titel übersprungen da Timeouts abliefen – absolut unbrauchbar.
Ich benutze als Server und Controller eine Synology Diskstation. Diese Kombi funktioniert (seit dem og Update brauchbar, aber nicht so flüssig wie z.B. mein Asus O-Play.
Nutzen von DNNA-Server über die Onkyo Remote-App ist nicht sehr komfortabel. Über DS-Audio oder Apps wie "Mediahouse“ geht’s besser.

Ergänzung:
1 Punkt Abzug!
Das Thema DLNA ist ein Trauerspiel.... Nach dem Ausschalten bringt sich der 636 immer wieder in einen Zustand, in dem er von einem externen DLNA-Renderer nicht zu steuern ist. Wenn man über die Fernsteuer-App dann zwischen 2 Internetradiosendern hin und her zappt, dann ertönt manchmal die Musik vom DLNA-Server. Die Net-Funktion "DLNA" auszuwählen (könnte man ja glauben dass es so funktioniert) hat in dem Zusammenhank keinen Effekt. Also DLNA doch nicht zu gebrauchen. Hier muss Onkyo (und was man so liest, viele andere auch) erheblich nachbessern. Ein guter AVR ist nicht nur ein guter Verstärker, sondern auch ein zumindest funktionierender Mediaplayer.
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am 10. August 2014
Ich bin von einem Yamaha RX-V475 auf den Onkyo TX-NR636 gewechselt, das ich für teures Geld ein W-LAN Modul kaufen muss und dazu kein Bluetooth habe, haben mich im Nachhinein sehr gestört!
Aber der Wechsel hat sich mehr als gelohnt, das Einmessen hat gegen vieler Behauptungen sehr gut funktioniert (Teufel Magnum Power Edition), die Hz Angaben und Entfernungen wurden korrekt eingestellt, der Receiver harmoniert sehr gut mit den Boxen und dem Sub.
Es kommt ein Sound aus den Boxen mit dem der Yamaha nicht mithalten kann, die Höhen sind Glasklar, die Mitteltöne sind schön zu hören und die Bässe kommen knackisch und sehr wuchtig, alles ist klar differenziert und schön getrennt, mehr kann man nicht aus den Boxen rausholen, ich bin sehr begeistert!
Ich freu mich schon das System mit speziellen Dolby Atmos Boxen upzugraden, das wird ein Spaß werden'
Ich kann den Receiver jedem nur empfehlen, eine Zukunft sicheres und besseres P/L Verhältnis gibt es nirgends zu diesem Preis.
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am 9. Januar 2015
edit 4.3.2015: ich habe mit einem pegelmessgerät die eingestellten Pegel nochmal überprüft und die hinteren boxen sowie den center etwas lauter eingestellt als die Frontboxen (da eine loudness-Funktion und eine Technologie zur dialog-anhebung fehlen). Die frontboxen haben wie von der norm gefordert einen referenzpegel von 75 db, die anderen boxen aber 78 db, um die surround-effekte sowie die stimmen besser verstehen zu können. Ich kann diese Maßnahme nur empfehlen! das einmess-System stellt natürlich auch die pegel ein, aber der norm entsprechend alle gleich laut (an der Hörposition), was bei leiserer lautstärke als der kino-Referenzlautstärke suboptimal sein kann. Bewertung von 4 Sternen bleibt, da das System korrekt einmisst, jedoch keine dynamic-volume-Funktion bietet (Übrigens darauf achten, unbedingt ein Stativ für das Mikro zu verwenden und dieses mind. 50 cm von jeder Wand entfernt aufzustellen, sonst kommen keine brauchbaren Ergebnisse dabei raus!).
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So Leute, nun will ich auch mal kurz meinen Senf hier dazugeben. Zu dem Gerät ist hier schon viel beschrieben worden und ich will daher auch nicht nochmal alle Funktionen hier herunterbeten. Dass das Gerät grundsätzlich auf Augenhöhe mit vergleichbaren Geräten von Denon, pioneer, Yamaha und Co. ist, sollte klar sein. Ebenso mögen Funktionen wie Wlan, Bluetooth, bild-upscaling, spotify, Zone 2, on-screen-Menü, insta-prevue und sonstiger Schnickschnack für Einsteiger zwar interessant und nennenswert sein, sind für mich aber nur nettes Beiwerk, das in dieser preisklasse einfach dabeizusein und zu funktionieren hat. Das wichtigste ist und bleibt aber der Sound und hier gerade der surround-sound, da man da am meisten falsch machen kann als Hersteller (ein normales stereo-signal einigermaßen sauber auf die stereo-boxen zu verstärken, sollte jetzt nicht so schwierig sein). und zu diesem Sound bei Onkyo gibt es seit letzter Zeit große diskussionen, weil onkyo sich zumindest in dieser Preisklasse von dem zusatzmodul des Zulieferers Audyssey verabschiedet hat. dies wohl aus Kostengründen, weil entweder das Modul zu teuer wurde oder weil man aufgrund der Integration des rechen-intensiven neuen Tonformats Atmos nicht noch einen DSP-Prozessor verbauen konnte. Was bedeutet das nun im Konkreten?
1. Der Onkyo hat kein Audyssey-Einmess-System mehr, mit dem die Besonderheiten des Raumes und die Boxen-Art und -Position automatisch über Mikrofon erfasst werden, sondern nur noch eine neue, von Onkyo kurzfristig entwickelte Eigenkreation namens AccuEq. Hierbei handelt es sich natürlich auch um ein automatisches Einmess-System (mit Mikro), das aber, so hat Onkyo es selber zugegeben, deutlich weniger Parameter mißt und ändert als dass bei anderen Einmess-Systemen der Fall ist.
2. Durch die Abwesenheit des Audyssey-Moduls kann man nun noch weniger im lfd. Betrieb einstellen als es schon vorher der Fall war. Es gibt kein dynamic volume-control, keinen dynamicEq mehr und auch sonst kann man nicht gerade viel einstellen (dialog enhancement? effect level control? Fehlanzeige).
Aber was bedeutet das nun im Ergebnis? wichtig ist nunmal, was am Ende bei rauskommt, und hier kann ich Entwarnung geben: Es kommt guter, sauberer, differenzierter, knackiger Sound heraus! :-)
zu 1. Das neue Einmess-System macht zugebenermaßen nicht viel, aber wer wenig macht, macht auch nur wenig falsch! ich hatte bei audyssey immer das Gefühl, dass es zwar den sound umfangreich bearbeitet hat, aber eben auch viel "verschlimmbessert" hat!!
zu 2): richtig, die Leute, die viel an Dutzenden von Einstell-Möglichkeiten rumspielen, werden etwas enttäuscht sein. Wichtig ist aber eben, was am Ende bei rauskommt, und hier wieder: s. o. = Guter sound.
Was mir aber tatsächlich fehlt, sind Funktionen, mit denen man die ausufernde Dynamik (auf gut deutsch: nachbarn-erschreckende Lautstärke-Schwankungen und Subwoofer-Erdbeben gefolgt von kaum hörbaren Flüsterdialogen) moderner BluRays abmildern kann. Hierbei muss man natürlich berücksichtigen, dass diese Funktionen den klang natürlich nicht verbessern, sondern das Sounderlebnis eher verschlechtern durch die Kompression. Dennoch wäre es schön, wenn man zumindest die Option hätte, spät nachts soetwas zu aktivieren (ja ich weiß, es gibt die "late-night-Funktion", aber nicht für DTS-HD-master-audio, und damit sind nunmal die meisten Blurays momentan abgemischt!).
Fazit: Top-Gerät mit gutem Sound, dem zukunftssicheren Dolby-Atmos und allem Schnick und Schnack wie bluetooth etc. abzgl. Lautstärkekontrolle macht bei mir 4 Punkte!
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TOP 500 REZENSENTam 24. April 2015
Ein Freund von mir besitzt schon seit Jahren Onkyo Receiver und hat mir diese Marke empfohlen.
Zum einen weil er mit den Produkten immer zufrieden war und zum anderen, wenns mal Probleme gab, war der Onkyo-Kundenservice immer top!
Ich habe mich für diesen AV-Receiver entschieden, weil ich für die Zukunft gewappnet sein wollte (4K), aber auch preislich nicht zu stark ins Gesparte fahren wollte. Außerdem bietet dieses Modell in seiner Preisklasse als einziges Dolby Atmos - falls ich mal nutzen möchte... praktisch.

Mein TX-NR636 versorgt eine Teufel Ultima 40 5.1 Anlage. Wobei die Frontboxen per Bi-Amp angeschlossen sind. Tiefen und Mitten/Höhen werden dadurch separat angesprochen. Dies muss natürlich auch in den Einstellungen richtig konfiguriert werden.

Der NR636 besitzt ein Einmesssystem, das selbst für SurroundSound-Anfänger wie mich kinderleicht zu handhaben ist. Eine Schritt-für-Schritt Anleitung direkt am TV leitet einen durch den Prozess. Die ausgemessenen Settings können direkt übernommen, oder noch ergänzend manuell angepasst werden. Je nach Gusto.
Hier habe ich nach einiger Herumspielerei und Zeit des Testens dann noch händisch nachgebessert. Und zwar musste ich dem Center noch etwas mehr dB verpassen. Denn Dialoge werden im ausgemessenen Zustand eher stiefmütterlich behandelt. In Action-Streifen fliegen einem die Töne regelrecht um die Ohren, aber wenn dann doch mal ein Schauspieler etwas zu sagen hat, möchte man am liebsten lauter drehen um es besser zu verstehen. Jedenfalls kein Problem, das man nicht durch etwas herumprobieren in den Einstellungen lösen kann.

Klanglich kann ich mich nicht beschwere. Die Töne kommen gerade bei 5.1 sehr präzise und mit Schmackes aus der richtigen Richtung. So stelle ich mir Heimkino vor. Oft höre ich per Bluetooth Verbindung mit meinem Handy Musik (Mp3 und Youtube). Egal ob All-Stereo oder im 2.1-Setting - Hammer Sound bei basslastigen und auch klassischen Musikstücken.

Zu den einzelnen Funktionen des NR636 möchte ich hier nicht mehr sagen außer: Was er anbietet funktioniert tadellos.

Dem AV-R liegt übrigens nur ein abgespecktes Handbuch bei. Wer die Funktionen zur Gänze studieren will muss sich das komplette Manual online herunterladen.

Von mir als Laie, aber Liebhaber sehr guter Klänge eine klare Kaufempfehlung!

Ich hoffe meine Rezension war hilfreich und ich freue mich über euer Feedback.
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am 9. Januar 2015
Seit 4 Tagen ist das Gerät im Einsatz. Die Grundeinstellung war schnell gemacht die Raumeinmessung hat wegen eines nicht funktionierenden Mikrofons nicht funktioniert.( es wurde immer wieder ein Fehler bei der Lautsprecherkonfiguration ausgegeben und die Messung abgebrochen) Da jedoch nicht viel gemessen wird habe ich alles wie in alten Zeiten mit Zollstock abgemessen und mit den Crossovers herum experimentiert, eine Hilfe waren die bereits bestehenden Geposteten Erfahrungen. Herausgekommen ist ein besserer Klang als bei meinem defekten Harman Kardon AVR255 und das war das Ziel. Nicht ganz leistungsstark dürfte das WLAN Modul sein, da es mein Hauptnetz nicht findet, iPad und iPhone funktionieren dabei noch tadellos, daher musste ich den WLAN Extender aus dem Keller holen und fahre mit niedrigerer Bandbreite, was sich auf das Streaming auswirkt. Demnächst wird die 2. Zone ausprobiert, indem ein Vorverstärker an die Line Outs angeschlossen wird und ein zusätzliches analoges Aktivsystem an einem anderen Ort betrieben wird.
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am 4. Januar 2015
Nachdem ich diesen Artikel als "neu" direkt bei Amazon bestellt hatte, mir jedoch 3 (drei) Mal ein gebrauchter Receiver zugesandt wurde, die alle so starke Gebrauchsspuren aufwiesen, z.B. zerkratzes Display, verbogende Anschlüsse, u.a.mehr, habe ich es bisher nicht bereut, auf den Vierten zu warten und verwende ihn seither gerne.
Zwar sind Deezer und Spotify nur mit einem Bezahl-Konto nutzbar, TuneIn ist für mich aber ausreichend.
Das Update auf Dolby Atmos mit den dazugehörigen Boxen klingt überragend.
Die Einstellmöglichkeiten sind immens, so kann man sogar die Gerätenamen im Display ändern und alle Soundeinstellungen finetunen.
Die App tut rudimentäre Dienste, nur Basisfunktionen sind verfügbar.
Für mich ist Onkyo nach wie vor die Nummer Eins, die Diskussionen über die neue Einmessmethode finde ich überbewertet, da man sowieso nacnjustieren muss und man den Unterschied am Ende sowieso nicht hören kann.
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