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52 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Humorvoll, echt britisch und eine wunderbare Gesellschaftsstudie
Die vierte Staffel von Downton Abbey meistert den kritischen Moment, den Tod von Matthew Crawley, doch recht ordentlich. Dem Drehbuchautor Julian Fellowes gelingt es den eigentlichen Mittelpunkt der Serie, die Liebe und Romanze zwischen Matthew und Lady Mary, geschickt durch die Weiterentwicklung anderer Charaktere zu kompensieren. Das verändert die Story...
Vor 4 Monaten von dietmar veröffentlicht

versus
38 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zarte Bande
"Was für ein Trost ist es, dass doch noch ein paar gute Menschen auf der Welt zu finden sind."
Mit diesem Satz wird im Weihnachtsspecial die Handlungsebene "Upstairs" geschlossen - er scheint allerdings programmatisch über dieser vierten Staffel zu stehen.

Hmm, wie drücke ich mich möglichst freundlich gegenüber dieser wunderbaren...
Vor 4 Monaten von Richard Blaine veröffentlicht


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52 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Humorvoll, echt britisch und eine wunderbare Gesellschaftsstudie, 1. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Downton Abbey - Staffel vier [4 DVDs] (DVD)
Die vierte Staffel von Downton Abbey meistert den kritischen Moment, den Tod von Matthew Crawley, doch recht ordentlich. Dem Drehbuchautor Julian Fellowes gelingt es den eigentlichen Mittelpunkt der Serie, die Liebe und Romanze zwischen Matthew und Lady Mary, geschickt durch die Weiterentwicklung anderer Charaktere zu kompensieren. Das verändert die Story natürlich, aber verleiht ihr auch durchaus einen gewissen Reiz. Für Lady Mary besteht die Herausforderung, sich ihrem Leben ohne ihren geliebten Ehemann zu stellen, mit ihrer Trauer fertig zu werden und für sich einen neuen Weg zu finden. Einen Weg mit privaten und beruflichen Herausforderungen, denn mit dem Tod ihres Mannes muss sie sich auch mit der ökonomischen Leitung des Gutes von Downton Abbey befassen. An Hand dieser ökonomischen Frage gelingt es Fellowes geschickt, die in den Nachkriegsjahren stattfindenden gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Veränderungen in Großbrittanien zu thematisieren. Er entwickelt die weiblichen Charaktere (Mary, Edith, Daisy...) dabei feinfühlig weiter und zeigt ihr zunehmendes Selbstbewußtsein. Die neuen Zeiten gehen auch nicht spurlos an der Dienerschaft vorbei. Besonders amüsant ist dabei die Weihnachtsfolge (Das wird in der deutschen Ausgabe der neunte Teil der Staffel sein). Wenn hier amerikanische Dienstboten, mit ihrem freieren und ungezwungeren Verhalten und den zumindest verbal deutlich niedrigeren Hierarchieunterschieden auf die stocksteifen britischen Gesinderegeln treffen, ist so manches Schmunzeln garantiert. Für Carson, den Butler, ist das doch öfters eine neue und ungewohnte Welt. Hier trifft dann das alte Vorkriegsengland auf die neue Nachkriegswelt. Dieser kulturelle Konflikt ist eine produktive Quelle für interessante Charakterstudien. Und wenn Amerika auf England trifft, wie in der letzten Folge, dann sind die unterschiedlichen Lebensauffassungen und gesellschaftlichen Vorstellungen immer ein Fundus für amüsante Szenen, Verwicklungen, Mißverständnisse und Amüsement. Besonders hervorragend werden diese Unterschiede von Paul Giamatti, der Coras Bruder, Mary und Ediths amerikanischen Onkel Harold Levinson, spielt, verdeutlicht. Seine Begegnung mit dem Prince of Wales ist herrlich komisch, echt britischer Humor. Auch Shirley MacLaine (Martha Levinson) ist wieder wunderbar. Ihre verbalen Duelle mit Maggie Smith (Countess Violet Crawley) stehen geradezu symbolisch für das Aufeinandertreffen von neuer und alter Welt. Von untergehendem Adelsglanz und der aufziehenden Zeit der Geschäftsleute. Die vierte Staffel ist insgesamt deutlich besser gelungen, als ich befürchtet hatte nach dem Tod von Matthew Crawley. Julian Fellowes ist wieder eine interessante Staffel gelungen, die mit der feinfühligen Weiterentwicklung der Charaktere die gesellschaftlichen Umbrüche der damaligen Zeit verdeutlicht. Sehenswertes Fernsehen, das einem Lust auf die fünfte Staffel von Downton Abbey macht, wäre es doch spannend zu sehen, wie die Figuren sich weiter entwickeln.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Juwel, 16. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Downton Abbey - Staffel vier [4 DVDs] (DVD)
Endlich ist sie da, die vierte Staffel der Serie als deutschsprachige DVD-Box. Und wieder schwimmt der Zuschauer in einem Rausch von faszinierenden Persönlichkeiten, exquisiten Formulierungen und prachtvollen Kulissen bis hin zum Buckingham Palace in London (dort spielt die diesjährige Weihnachtsfolge). Doch zu sehr ins Detail möchte ich nicht gehen, damit für potentielle Käufer noch genug Spannung übrigbleibt!

So unglaublich es klingt: Schon bald vermisst man den verstorbenen Matthew in keiner Weise mehr, weil die verbliebenen Personen die Handlung souverän ohne ihn weitertragen, zumal die wunderschöne Mary alsbald gleich zwei Galane als Ritter erhält, die sich um ihre Gunst balgen. Natürlich kochen auch unten in der Küche die Eifersüchteleien zwischen der süßen Köchin Daisy und der schönen Ivy weiter, aber auch sonst knistert es an allen Ecken und Enden (sogar bei Leuten, von denen man es gar nicht erwartet hätte!). Ein besonderes Sahnehäubchen ist die Zutat, dass eine ganze Reihe von Personen aus früheren Staffeln hier plötzlich wieder auftauchen. Nur das arme Ehepaar Bates muss wieder eine schwere Prüfung verkraften. Die spritzige junge Nichte Rose aus Schottland dagegen hat sich voll in die Familie integriert und ist im Haus (Zitat) "für das Vergnügen verantwortlich". Doch ihre feierliche Einführung in die Gesellschaft (Weihnachtsfolge) ufert zu einem regelrechten Krimi aus.

Der Grundtenor dieser Serie, dass die alteingesessenen britischen Landadligen nach dem Ersten Weltkrieg lernen mussten, sich an neue wirtschaftliche Verhältnisse anzupassen, beherrscht diese Staffel deutlicher als jede vorige, so dass sie neben ihrem Unterhaltungswert auch eine interessante historische Milieustudie bietet. Und dass der in allen Staffeln immer wieder in Variationen auftauchende Spruch "Wenn ich dir das sage, wirst du mich verachten" o.ä. hier etwas überstrapaziert wird, tut der Gesamtqualität keinen Abbruch.

Vielleicht die beste Staffel bisher. Einziger Wehmutstropfen: Nun müssen wir wieder ein ganzes Jahr warten, bis endlich die fünfte Staffel als deutschsprachige DVD-Box erscheint. Ich kann es kaum erwarten!
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38 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zarte Bande, 29. April 2014
Von 
Rezension bezieht sich auf: Downton Abbey - Staffel vier [4 DVDs] (DVD)
"Was für ein Trost ist es, dass doch noch ein paar gute Menschen auf der Welt zu finden sind."
Mit diesem Satz wird im Weihnachtsspecial die Handlungsebene "Upstairs" geschlossen - er scheint allerdings programmatisch über dieser vierten Staffel zu stehen.

Hmm, wie drücke ich mich möglichst freundlich gegenüber dieser wunderbaren (!!!) Serie aus?
Da wären all die schönen Dinge, die ich vor dem Aber aufzählen möchte: die gewohnt köstliche Violet Crawley (Maggie Smith), die schöne Ausstattung - insbesondere die Szenen auf Bahnhöfen und in London(er Clubs) hatten es mir angetan, etliche feine Zeichnungen in den Charakteren und Dialogen. Dass sich das Anwesen ganz sanft darin versucht, den sich wandelnden Zeiten anzupassen, ohne dazu dramatische Bedrohungen von außen (wie in den drei ersten Staffeln) zu bemühen, hat eine durchaus entspannende Wirkung. Man versucht, sich zu konsolidieren, zur Ruhe zu kommen. Allseits werden zarte Bande geknüpft, was nicht immer erfolgreich verläuft.

Aber - ich bitte vielmals um Entschuldigung - etwas mehr 'stiff upper lip', Snobismus und Arroganz der vergangenen Staffeln hätten auch dieser Staffel gut getan. Kammerdiener Thomas wird zwar immer finsterer (warum eigentlich?), doch der Rest des Hauses, oben wie unten, überschlägt sich geradezu in besonnener Selbstreflexion und gegenseitigen Wohltaten. Selbst Violet muss jede böse Spitze sogleich mit einer folgenden guten Tat büßen. Die Gefühlskälte der Lady Mary gibt es nicht mal mehr als Fassade und auch dem knorrigen Butler Mr. Carson wird es letztendlich versagt, sich auch nur einmal herzlos durchzusetzen.

Vielleicht brauchte das Publikum nach der tragischen dritten Staffel eine große Dosis Harmonie und Loyalität innerhalb der Schicksalsgemeinschaft Downton Abbey. Jedoch wünsche ich mir für die Zukunft wieder etwas mehr von der (realistischen) Würze - Neid und Egoismus, Geringschätzung und Dünkel - der alten Folgen, bevor ich noch verwirrt glaube, mich ins ZDF verzappt zu haben.

Tipp für die Wartezeit auf Staffel 5 (auch als Rückbesinnung für die Autoren):
Vor Downton Abbey schrieb 'Creator' Julian Fellowes (Julian Alexander Kitchener-Fellowes, Baron Fellowes of West Stafford, Member of the House of Lords, alias 'Rebecca Greville' als Verfasser von Kitschromanen) für den Regisseur Robert Altman nach dessen Idee das Drehbuch zu Gosford Park, das die Blaupause für Downton Abbey darstellte. Man muss den überaus bissigen Film allerdings mehrfach gucken, um durch das verwirrende Geflecht Up- & Downstairs wirklich durchzusteigen. Maggie Smith war auch damals schon dabei, hieß aber statt Grantham seinerzeit Trentham ;-)

\\\ Für Feedback - insbesondere bei Nichtgefallen mit einem kurzen Kommentar - bin ich dankbar ///
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Immer noch gut..., 3. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Downton Abbey - Staffel vier [4 DVDs] (DVD)
auch wenn dies schon die vierte Staffel ist. Meine Begeisterung für die Serie lässt nicht nach.
Wenn man die ersten drei Staffeln gesehen hat dann ist diese DVD ein absolutes muss. Man will ja schließlich erfahren wie es mit den Herrschaften und ihrem Personal weitergeht. Die zwanziger Jahre finde ich sowieso total interessant und die Kombination mit der Downton Abbey Geschichte passt einfach. Absolut überzeugende Schauspieler denen man ihre Rollen abnimmt und die mir selber ein schönes Seherlebnis gegeben haben.

Fazit: Wunderbar! Ich bin begeistert.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen wie alle vorigen Staffeln nur empfehlenswert, 3. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Downton Abbey - Staffel vier [4 DVDs] (DVD)
Schauspieler sind prima. Handlung fesselnd - wenn man die vorigen Staffeln gesehen hat. Die Atmosphäre Englands der 20er Jahre ist meiner Meinung nach gut eingefangen.
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24 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fast Perfekt, aber ..., 28. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Downton Abbey - Staffel vier [4 DVDs] (DVD)
Über die Handlung von Downton Abbey ist ja hier schon jede Menge geschrieben worden, welche ich auch nicht vertiefen möchte.
Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden und deshalb sollte jeder für sich seine tollen Momente aus der Serie herausziehen.

Nun denn:-), was soll ich sagen ?

Begeistert haben mich die einfach perfekten Kulissen, Kostüme und die schauspielerische Höchstform ausnahmslos aller Schauspieler. Unmöglich auf alles einzugehen, aber besonders beeindruckt haben mich vor allem Kevin Doyle (Mr. Molesley), der stärker in die Handlung eingebunden wurde und sich gerade durch/nach seine Degradierung zum einfachen Diener zunehmend Selbstvertrauen aneignete. Zudem spielt Kevin Doyle Mr. Molesley einfach perfekt von tragisch bis urkomisch (man erinnere sich in den vorherigen Staffeln an seine "zu tief ins Glas geschauten" Szenen. Habe mir dabei den Bauch gehalten vor Lachen. Jim Carter legt als "Carson" erneut eine Glanzleistung ab. Einfach köstlich die Darstellung seiner "Würde" und überhaupt - seine Gestik und Mimik (das ist wahre Schaupielerkunst). Über Maggie Smith als "Violet Crawley" braucht nichts mehr hinzugefügt werden - neben "gefühlten" Schwächen in der 3. Staffel nun wieder "back to the roots" und Volldampf voraus - Wahnsinn! Einzig Rob James-Collier geht mir in der vierten Staffel als "Thomas" zu sehr unter. Sein Charakter macht meiner Meinung nach keine nennenswerte Entwicklung durch, zumal er als Unterbutler viel besser in die Handlung der vierten Staffel mit einbezogen hätte werden können. Sein eher spärliches Auftreten wurde zum größten Teil mit bösen Wissendurst über das Geschehen im Hause Crawley und Groll gegenüber "Tom Branson" (Allan Leech) gefüttert - ging mir eher auf die Nerven. Zu wenig Platz, um auf alle Akteure einzugehen, aber ich habe das das Gefühl gehabt, dass so ziemlich alle Schauspieler sich förmlich in ihre Rollen hineinsteigerten, was sich auf das gesamte wirklich komplexe Zusammenspiel (super viele Akteure/Handlungsstränge/Szenen/Charakter perfekt auswirkte. Wie gesagt, unmöglich auf alle Beteiligten und Zusammenspiele einzugehen. Das hat meiner Meinung nach die vierte Staffel ausgemacht/vollendet, was mir in der 3. Staffel etwas gefehlt hat. Alles wirkt auf mich stimmig, kurzweilig und ohne nennenswerten Schwächen.

Allerdings habe ich einen Kritikpunkt, den ich aber nicht mit einem Stern Abzug "bestrafen möchte":

Die vier Staffeln erstreckten sich über einen Zeitraum von 1912 - 1923, wenn ich mich nicht geirrt habe.

Warum in aller Welt altern die Akteure nicht ???? Alle sehen "gefühlt" nach 11 Jahren Handlungsstrang noch genau so aus, wie 1912 mit Beginn der ersten Staffel. Selbst der Hund ist noch fit wir ein Turnschuh, wenn es sich denn noch um die gleiche Hündin laut Drehbuch ist. Liegt es an der Luft ? Selbst ältere Charaktere wie Carson, Violet Crawley, Dr. Clarkson und vor allem auch Bates nach seinem Aufenthalt im Knast sehen nach 11 Jahren keinen Tag älter aus.

Hier ergibt sich meiner Meinung nach der einzige wirkliche Schwachpunkt der Serie. So toll und faszinierend auf die zeitlichen Veränderungen in Punkto Kulissen/Kostüme/technischer Fortschritt Wert gelegt wurde, Menschen altern auch - gerade in dieser Zeit inkl. 1. Weltkrieg. Das können auch tolle Kostüme nicht ändern. Sehe ich das alleine so ?

Alles in allem 5 Sterne - freue mich auf die 5. Staffel ..
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen immer wieder schön anzuschauen, 12. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Downton Abbey - Staffel vier [4 DVDs] (DVD)
Mit Spannung haben wir daheim auf die vierte Staffel gewartet.
Konnten uns nicht bremsen und haben jeden Abend 2 Folgen angeschaut.
Es ist und bleibt eine super Serie! Wir freuen uns schon auf die fünfte Staffel und bis dahin werden wir sicher noch ein oder zweimal die kompletten Folgen der ersten bis vierten Staffel anschauen
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Downton Abbey die 4..., 11. Juli 2014
Von 
Eckehard Heine (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Downton Abbey - Staffel 4 [Blu-ray] (Blu-ray)
Wie immer sehr atmospärisch, tolles Ensemble, liebevolle Details bishin zum Blumenschmuck; Leben, Stil, Liebe und Hinterlist, eben ganz einfach Downton Abbey
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das Warten hat sich gelohnt, 25. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Downton Abbey - Staffel vier [4 DVDs] (DVD)
Auch ohne Matthew aber Gott sei dank noch immer mit der Dowager Countess haben wir die Serie an einem Wochenende komplett verschlungen. Das Verhältnis der Geschehnisse bei den Herrschaften als auch "downstairs" fanden wir sehr gelungen. Einzig - und dafür ein Stern Abzug - das Christmas Special war uns dann doch zu seicht. Trotzdem freuen wir uns schon auf die 5. Staffel...
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mary und ihre Männer, 29. Juni 2014
Von 
Tanja Heckendorn "heckendorn" (Lörrach) - Alle meine Rezensionen ansehen
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Rezension bezieht sich auf: Downton Abbey - Staffel vier [4 DVDs] (DVD)
Drei wundervolle Staffeln lang war die Geschichte von Downton Abbey untrennbar mit dem Liebespaar Mathew Crawley und Mary Crawley verbunden. Als Zuschauer litt und liebte man mit den beiden mit und war von dem Ende des Weihnachtsspeziell nach Staffel 3 tief geschockt. Wie sollte es nun ohne Mathew überhaupt weitergehen?

Nun, tatsächlich ganz gut, denn so herzlos es klingt, Mary als Fixpunkt ist nun umso präsenter und es eröffnen sich neue Möglichkeiten für die Entwicklung der Geschichte von Downton Abbey. Der Schöpfer der Serie, Julian Fellowes, hat die Möglichkeiten bereits teilweise genutzt, wobei er bei Staffel 4 besonders darum bemüht zu sein scheint, den Fokus mehr auf die Bewohner von Downton selbst zu richten und die Probleme und Konflikte von innen heraus zu reflektieren. Dabei nimmt er im Besonderen die Gefahren eines Frauenlebens im Jahre 1922 ins Visier. Gewalt gegen Frauen ist auch heute noch ein bedeutendes Thema, aber die Versuchung, moderne Frauen in historische Gewänder zu stecken, wurde hier bewusst vermieden. Ebenso gut gelungen sind die Darstellungen der jungen Ladies, die versuchen ihrem Herzen zu folgen und im Konflikt zwischen Pflicht und Liebe stehen. Kann man unter den strengen gesellschaftlichen Regeln ein paar Schlupflöcher finden?

Obwohl die Behandlung dieser Themen auf einem gewohnt hohen Niveau ausgeführt wird und die Entwicklungen insbesondere für die weiblichen Zuschauer sehr interessant sein mögen, fehlen bei Staffel 4 dem einen oder anderen die gewohnten Intrigen. Schuld daran ist wahrscheinlich der Abgang mit Miss O`Brian. Gleich zu Beginn der Serie stehen sowie die adelige Familie wie auch die Dienstboten unter Schock, als die intrigante und scharfzüngige Kammerzofe über Nacht verschwunden ist. Auch wenn Thomas sich bemüht, seine dunkle Seite von Staffel 1 und 2 wiederzubeleben, so fehlt ihm doch diesmal ein ebenbürtiger Gegner, was sich sehr wohl bemerkbar macht.

Als Ersatz der Kammerzofe steigt zunächst Edna Braithwaite wieder in Downton ein, die bereits als Dienerin versucht hatte, Tom Bransons Herzensfrieden zu stören und gerade noch rechtzeitig von Miss Hughes weggelobt wurde. Nun versucht sie erneut, ein Spiel mit Branson zu spielen.

Wirkliche Neuzugänge sind dagegen der charmante, gelockte Tom Cullen als Lord Gillingham, der seine strahlenden Augen mit den langen Wimpern auf Lady Mary richtet, die eben beschlossen hat, zu den Lebenden zurückzukehren. Konkurrenz erhält der tapfere Lord unerwartet von Charles Blake (Julien Ovenden) der mit dem alten Bekannten aus Staffel 1 und 2, Mr. Napier, in die Gegend kommt, um die Grafschaften zu inspizieren und zu begutachten, ob diese für das neue Zeitalter gerüstet sind. Hier bleibt es spannend, für welchen gutaussehenden Gentleman Mary diesmal ihren kühlen Blick mildern wird.

Schließlich gibt es auch im Dienstbotenpersonal einen Neuzugang. Auch hier hat Thomas seine Finger im Spiel, aber die von ihm empfohlene Phyllis Baxter, die ein unaussprechliches Geheimnis zu haben scheint und eine Nähmaschine als moderne Erneuerung mitbringt, scheint nicht auf Dauer gewillt zu sein, klaglos in den Diensten von ihrem Vermittler zu stehen. Kurioserweise freundet sie sich mit Mr. Molesley an, der daraufhin ein ganz neues Selbstvertrauen entwickelt.

Auch das Weihnachtsspezial, wenn auch von der Story her ziemlich zahm, hat einen angenehmen Neuzugang zu bieten. Der bekannte Paul Giamatti ("Ein russischer Sommer") darf den amerikanischen Onkel Harold Levinson mimen, der obwohl keine Schönheit, als reiche Persönlichkeit doch Aufregung auf dem Londener Debütantinenball verursacht.

Abgerundet werden die acht Episoden und das Spezial durch drei unterhaltsame Extras. Man lernt die neuen Schauspieler kennen, wirft einen Blick auf den Arbeitstag von Cast und Crew und kann noch ein Making of genießen. Eines wird dabei ganz klar: die Zukunft von Downton Abbey ist gesichert - auf dem Bildschirm!
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Downton Abbey - Staffel vier [4 DVDs]
Downton Abbey - Staffel vier [4 DVDs] von Jon East (DVD - 2014)
EUR 24,99
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