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Kundenrezensionen

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am 20. April 2014
Die Thematik selbst finde ich aller übelst. Gut so, dass der Autor vorne an darauf hinweist, dass jährlich 16000 Anzeigen bei der Polizei eingehen wegen sexuellen Übergriffen an Kindern. Ebenso richtig, dass diese ekelhafte Thema an die Öffentlichkeit muss. Nicht nur das es muss endlich aufgehört werden es schön zu reden. Denn es ist alles andere als schön und meilenweit davon entfernt!

Finde das Buch ist sehr gut geschrieben. Der Schreibstil gibt diesem Werk hier eine ganz besondere Note, die diesem Werk auch gerecht wird. Dieser betont lockere, schnoddrige Stil wirkt teilweise wie lieblos dahin gerotzt. Als sei es alltäglich was es tatsächlich leider in unserem Land auch ist.

Bin der Überzeugung diese Schreibart wurde bewusst gewählt. Denn der Autor ist bestimmt fähig auch furztrocken zu schreiben, dat es nur so staubt.

►►► FAZIT: ◄◄◄

Mich überzeugt dieses Werk von A-Z. Gekonnt serviert der Autor die Schrecklichkeiten. Drosselt beizeiten das Tempo um im richtigen Moment wieder Gas zu geben. Mit einer spielerischen Leichtigkeit wird der Schreibstil passend der Situation geändert ohne den Schreibfluss zu unterbrechen. So wird diese Buch von vorne bis hinten angenehm lesbar. Kraftausdrücke fallen aber sind wohldosiert und passend zu den jeweilige Situationen.

Das angenehm lesbar ist aber nur auf die Art bezogen wie es hier serviert wird. Der Inhalt ist nur sehr, sehr schwer zu verdauen und es kostet einiges an Überwindung sich da durch zu hangeln. Mir erging es auf jeden Fall so und ich musste einige Pausen einlegen. Für mich ist es nur sehr schwer nach zu vollziehen, dass es solche Ar....mbanduhrenträger wirklich gibt. Egal ob man jetzt sagt, die seien krank oder nicht. Finde solche Gestalten einfach zum kotzen, die sich an hilflose Kinder vergreifen.

Denke mal, dass der Autor berufsbedingt so einiges gewohnt ist. Es ist klar raus zu lesen, dass es ihm mittlerweile auch reicht und er es dicke hat. Kommerziell ausschlachten möchte er dieses Thema auch nicht, denn von den 0,89Euro pro E-Book wird er bestimmt nicht reich werden. Ich sehe den Preis eh nur symbolisch. Würde es gar nix kosten hätten es für mich einen komischen Beigeschmack. Das käme rüber wie irgendwie unter der Hand verschleudert. Gut, im Angesicht der Thematik ein wenig unglücklich gewählt aber es ist halt mal so.

Kann nur jedem anraten holt euch dieses E-Book, lest es und verarbeitet das Gelesene. Dann bedenkt, dass dieses Werk nicht zur Unterhaltung dient und auch keine Vorlage für Perverse und ihre Untaten sein soll.

Und, wenn jemand meinte, dass der Autor hier zu weit geht?

FALSCH, das tut er nicht. Denn die grausame Wahrheit sieht noch ganz anders aus. Die grausame, pervers verquerte Schiene des Denkmusters in dem sich ein Großteil unserer Gesellschaft momentan sonnt und ausruht ebenso. Denn sobald jemand schreibt was niemand gerne lesen möchte, weil nicht sein kann was nicht sein darf folgt immer wieder das gleiche Elend.

Da isser wieder, dieser leidige Beissreflex.

Das Thema wird hinten an gestellt und ist plötzlich nicht mehr soooo schlimm. Die Art und Weise wie das Thema serviert wurde, die wird regelrecht hingerichtet. Reicht das immer noch nicht aus, dann geht es noch ein Stück schlimmer. Dann ist irgendwann die Person selbst dran, die sich an dieses Thema ran wagt.

● Früher hat es mal geheißen: ●
„Der Überbringer schlechter Nachrichten sollte ein schnelles Pferd unterm Hintern haben!“

Heutzutage braucht der Überbringer Nerven wie Drahtseile und ein Gemüt wie ein Schaukelpferd. Sprich ihn darf nix erschüttern.

Aber damit dürfte er keinerlei Probleme haben. Denn er ist ein kleines Schlitzohr. Er möge es mir verzeihen, is aber lieb gemeint. Denn ich unterstelle ihm rotzfrech, dass er genau weiß was er macht, wie er es macht und was daraus resultiert.

Gut so, weiter so. Richtisch Zunder geben. Da der einsame Rufer in der Wüste eh nicht erhört wird, dann halt der andere Weg. 500W-Boxen links und rechts an den Kopf binden, voll aufdrehen und stundenlang damit beschallen. Damit diejenigen, die nicht hören wollen endlich hören müssen!

ES MUSS ENDLICH EIN ENDE HABEN, DASS JAHR FÜR JAHR ABERTAUSENDE KINDER AUF DEM ALTAR DER AUSREDEN DER VERANTWORTLICHEN OHNE MIT DER WIMPER ZU ZUCKEN GEOPFERT WERDEN.

…. und es hilft nix, wenn auf dem Kindersarg ein Zettel klebt mit der Aufschrift:
“ 0 von 50 Bürger fanden diese Tat nicht hilfreich!“

Und es wird immer nur geredet und geredet. Am Ende passiert nichts. Damit muss endlich Schluss sein. Oder wollen die Politversager es aus sitzen bis zum Zeitpunkt an dem dieses Gesetz gekippt wird und Kindesmissbrauch erlaubt ist wie es einige ständig fordern?

Dann besuche ich euch persönlich........
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am 13. Juli 2014
Ich gebe 5 Sterne, da dieser Roman flüssig, spannend und erschreckend realistisch geschrieben wurde.
Den Titel fand ich sehr reisserisch (a la Bild-Zeitung), aber der Inhalt ist wirklich fesselnd. Ich schreibe mit Absicht nicht "Toll", da dass was geschildert wird ganz und gar nicht in Ordnung ist. Es ist erschreckend und man kann sich das so gut Vorstellen, wie es in unserer heutigen (gestrigen und zukünftigen) Gesellschaft möglich ist, solche Verbrechen zu vertuschen.
In dem Roman werden Täter zu Opfern und Opfer zu Tätern.
Geschickt wird mit diesem Opfer/Täter - Verhältnis gespielt, bis am Ende ein kurzweiliger Roman entstand, den man gerne an einem Wochenende liest. Also von mir 5*****. -0,5%Für den reisserischen Titel.
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am 11. August 2014
Ich kannte den Schriftsteller nicht, der Inhalt schien aber sehr Interessant also wurde es gekauft und war doch sehr positiv überrascht. Das Buch ist sehr Spannend und super geschrieben . Kann ich auf jeden Fall weiter empfehlen
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am 31. Juli 2014
Man muss über den ersten „Schock“ hinweg kommen, denn der Anfang des Buches ist sehr detailreich beschrieben. Ein Junge in der Hand eines Kinderschänders. Was denkt er, was fühlt er – genau diesen Aspekt hat Peter Rensch hier – meiner Meinung nach zu Recht – beleuchtet. Er hat den Mut, einem derart brisanten und sensiblen Thema direkt zu begegnen, ohne etwas dabei zu verschönen. Die Sprache ist nicht – wie ein anderer Rezensent meint- infantil, sondern die der Kinder, die in diesem Buch zu Wort kommen dürfen. Ein empfehlenswertes Buch.
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am 12. Juni 2015
Ein heißer Thriller mit einem heißen Schwerpunktthema (Kinderschänder).

Zeitweise will man nicht mehr weiterlesen, weil man weiß, so was gibt es tatsächlich und für mich gibt es nichts Schlimmeres, als Gewalt an Kindern. Dennoch ist es umso wichtiger, dieses Thema immer wieder an die Öffentlichkeit zu bringen und damit die Sensibilität aller zu stärken und sei es in Krimi-Form.
Der Autor hat es geschafft, dies in einem packenden Roman zu verpacken, bei dem -zumindest für mich- bis zum Ende offen blieb, wer der Serienmörder auf Rachetour war.

Absolut empfehlenswert und somit volle Wertung.
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am 28. März 2014
Schon oft wurde ich bestätigt, daß auch eine erkleckliche Anzahl an negativen Bewertungen nicht mit meinem persönlichen Geschmack korrelieren müssen und sich dennoch ein Lesevergnügen einstellen kann.

Nicht so bei diesem Produkt: der gesamte Schreibstil ist so unglaublich infantil, daß man fast die gesamte Zeit genötigt ist, sich einen pubertierenden Hauptschüler vorzustellen, der zuviele schlechte Filme gesehen hat und nun gezwungen wurde, eine Zusammenfassung derer Inhalte zu schreiben.

Es kommt selten vor, daß ich von einem Buch komplett abrate, hier hat es der Autor geschafft.
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am 28. März 2014
Thema spricht an und es ist mutig, das anzupacken. Schilderungen sind wohl sehr realistisch und bedienen gleichzeitig dieses schiefgewichtige Klischee vom fremden Mann als Täter / die Täter, eine der fehlgeleiteten Aufklärungsappelle überhaupt: geh mit keinem Fremden !! 75 % der Täter sind aus dem Bekanntenkreis, der Familie, dem näheren Umfeld (manche Statistiken sprechen von 98% ) und 75 % der kindlichen Opfer sind Mädchen......also bitte mal Klartext.....siehe auch....... http://www.

Und es fällt eben schon auf: die oberfläche Darstellung der Charaktere und die Schilderung der Gewalt ausführlich usw.....Schon im Titel wird es deutlich wer hier Gehör bekommt, wem die Aufmerksamkeit gilt.
Kann einige Sätze der 1 Stern Beurteilungen gut nachvollziehen.

Mein Bild zum Buch: wie ein Strohfeuer, brennt schnell und heiss, man ist schnell vom Thema und der einladenden Schreibweise angelockt, es ist spannend und zieht mit. Dann vorbei, das Feuer ist runtergebrannt und hinterlässt kaum Asche. Will sagen, es bleibt keine Tiefe zurück.

Das liegt m.E. auch an dem noch schnell eingeschobenem Versuch, hier und da mal etwas Hintergrund für die handelnden Personen einzuschieben und der Gewichtung zur Täterseite: wer sind die Täter........Namen......, und wer die Opfer....- wer bleibt im Gedächtnis.....? Dann wird klar, dass auch hier, wie in unserer derzeitigen Rechtssprechung täterorientiert gehandelt / geschrieben wird.

Kurzfassungen entsprechen wohl gut unserer Zeit ( sms, emails, Kindle ) und ich hätte mir einen ausgearbeiteten Roman gewünscht, nicht so einen Schnellimbissartikel !!

Also wirklich schade, da ich finde, dass das Potential vorhanden ist. Verschenkte Ressourcen leider.

2 Sterne - für die Enttäuschung..........könnte dem Autor ja mal Mut auf ein ganzes 4 Gänge Menue machen !!

Also entweder ein richtig gut recherchiertes Buch, umfassend mit gutem Hintergrund und gut gezeichneten Charakteren und nicht mehr täterorientiert oder lieber es sein lassen.

So ist es eben auch nur eine Form der Ausbeutung, wieder auf Kosten der Opfer, die ja kaum zu Wort kommen.

Und wie der Autor auf Kritik reagiert, ist schon mehr als merkwürdig, dann noch unter Pseudonym.... das wirft einen mächtigen Schatten !! Zumal nur Kommentare zur 1 Sterne Bewertung kommen, mit Ausnahme einer 5 Sterne Bewertung, wo er dann bittet, den Text zu ändern.

Solche Manipulationsversuche und die Unfähigkeit ein Feedback anzunehmen finde ich sehr besorgniserregend.
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am 19. März 2015
Immer all seine Bücher gut geschrieben
Paul Rheinfels schreibt wie immer hervorragend. Bei seinen Büchern macht man keinen Fehler. Spannend bis zum Schluss
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am 26. August 2014
Wie die meisten Krimis von Peter Rensch ist auch "Wer Kinder vernichtet" gruselig gut. Man liest das Buch in einem Atemzug und für schwache Nerven weniger geeignet. Schade, dass der ermittlende Kommissar auch hier wieder - wie in den meisten Romanen - dauernd verkatert ist und der Staatsanwalt der nervige Idiot darstellt. Das wirkt auf Dauer klicheehaft. Ansonsten absolut lesenswert!
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am 26. März 2014
Bei aller Liebe zur Toleranz, aber irgendwo ist Schluss. Dieses Machwerk ist eine geistige Wichsvorlage für Folter-Voyeure und Kinderschänder und hat mit Aufklärung oder einem Wegruf nichts zu tun. Normalen Lesern soll vorgegaukelt werden, es würde sich hierbei um einen kompromisslosen Triller handeln, aber das stimmt nicht. Das ist pure Geldmacherei mit den Themen Kindesmissbrauch und Folter, dazu noch auf eine extrem billige und schäbige Art und Weise. Hier wurde noch nicht einmal versucht, ein ordentliches Buch zu schreiben.

Die ersten drei Kapitel bestehen nur aus Kinderfolterungen. Warum? Um sofort entsprechende Interessenten anzulocken. Es soll gezeigt werden, worum es hier gehen wird und worauf sie sich freuen dürfen. Allein schon der Titel zeugt von perverser Geschmacklosigkeit: Kein Autor, das sich ernsthaft mit dem Thema Kindesmissbrauch befasst, würde sein Buch "Frische Knaben will ich haben" nennen. Soll lediglich ein plumper Lockmittel für gewisse Leute sein, was auch funktioniert.

Stilanalyse: Welcher Stil? Pubertäres Geschreibsel. Der künstlich in die Länge gestreckte Text der Leseprobe (um auf eine größere Seitenzahl zu kommen) strotzt nur so vor Beweisen dafür:

Verärgert brüllte der Kunde in den Hörer: "Frische Knaben will ich haben..." - Gebrüll würde jeder Halbwegsautor mit einem Ausrufezeichen versehen. Man brüllt nicht mittels Auslassungspunkte.

"Todesangst! Panik!" - Du meine Güte, wie aufregend! Wegen solcher atemberaubenden Beschreibungen kauft man Bücher.

Frage: "Warum werden die Leichen immer frühmorgens gefunden?"
Antwort: "Daran ist ein Spaziergänger schuld"
SCHULD!!! Das ist eine Unterhaltung zwischen zwei Polizisten!!! Diese verdammten Spaziergänger, die Leichen finden und damit die Polizei nerven! Mal abgesehen davon, dass es völliger Quatsch ist, dass die Leichen immer morgens gefunden werden.
Aber diese Unterhaltung geht noch weiter:
"Er ging hier mit seinem Hund Gassi und fand die Leiche"
"Um diese Zeit?", wunderte sich Bier.
(Klar, jeder der früh am morgen seinen Hund ausführt, ist äußerst verdächtig. Die sind allesamt Verbrecher!)
"Schichtarbeiter, geht nach der Schicht immer mit dem Hund raus"
(Ah! Dann kann das also gar kein Mörder sein, weil das ein Schichtarbeiter ist, der um diese Zeit immer mit seinem Hund Gassi geht! Ich gehe mit meinem Hund immer morgens Gassi und wusste gar nicht, dass mich das automatisch unverdächtig macht, sollte ich mal eine Leiche finden.)
Obendrein - um welche Zeit eigentlich genau? Mal nachschauen... Ah ja, ich zitiere: "sehr früh". Eine tolle Zeitangabe.
Kurz darauf kommt noch der Satz "ein Messerstich wurde in den Nacken gerammt". Lieber Autor, ein Messer kann man in den Nacken rammen, aber keinen Messerstich!

Und so weiter und so fort, stümperhaft bis zum geht nicht mehr. Alles in kurzen Abschnitten, permanente Sprünge in der Handlung, in wenigen Sätzen abgearbeitet und schon geht es weiter. Einzig Gewalttätigkeiten werden ausführlicher beschrieben - na was für ein Zufall. Ist ja schließlich auch der primäre Sinn der Sache, alles weitere ist sekundär und geht ratzfatz, wie in 5 Minuten auf dem Klo verfasst.

Man möchte dem Autor am liebsten die Worte seines Protagonisten um die Ohren hauen:
"Sie treiben ein böses Spiel. Sie werden dafür bezahlen. Sie sind in Beobachtung" - aber auch das ist lediglich ein weiterer Beweis seiner Unfähigkeit, denn er weiß nicht einmal, dass man "unter" Beobachtung "steht". Was "Kindersau" in Bezug auf einen Kinderschänder bedeuten soll, weiß ich auch nicht, aber ich möchte nicht mehr weiter auf die Textinhalte eingehen, denn da findet man Blödsinn praktisch in jedem Satz.

Ja, man sollte nicht die Augen davor verschließen, was in Punkto Kindesmissbrauch auf der Welt geschieht. Aber nicht, indem man solche Machwerke kauft und ihre pseudo-besorgte "Autoren" damit antreibt und obendrein finanziert. Das soll ein Journalist mit 25 Jahren Erfahrung auf dem Buckel geschrieben haben?! Platz 58 in Kindle-Shop?! Armes Deutschland!
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