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75 von 81 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Öha......starkes Stück in jeder Beziehung!
Die Thematik selbst finde ich aller übelst. Gut so, dass der Autor vorne an darauf hinweist, dass jährlich 16000 Anzeigen bei der Polizei eingehen wegen sexuellen Übergriffen an Kindern. Ebenso richtig, dass diese ekelhafte Thema an die Öffentlichkeit muss. Nicht nur das es muss endlich aufgehört werden es schön zu reden. Denn es ist alles...
Vor 5 Monaten von Mike, der Einkauf-Junkie veröffentlicht

versus
50 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nein!
Bei aller Liebe zur Toleranz, aber irgendwo ist Schluss. Dieses Machwerk ist eine geistige Wichsvorlage für Folter-Voyeure und Kinderschänder und hat mit Aufklärung oder einem Wegruf nichts zu tun. Normalen Lesern soll vorgegaukelt werden, es würde sich hierbei um einen kompromisslosen Triller handeln, aber das stimmt nicht. Das ist pure Geldmacherei...
Vor 6 Monaten von Fight Club veröffentlicht


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75 von 81 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Öha......starkes Stück in jeder Beziehung!, 20. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wer Kinder vernichtet wird hingerichtet (Kindle Edition)
Die Thematik selbst finde ich aller übelst. Gut so, dass der Autor vorne an darauf hinweist, dass jährlich 16000 Anzeigen bei der Polizei eingehen wegen sexuellen Übergriffen an Kindern. Ebenso richtig, dass diese ekelhafte Thema an die Öffentlichkeit muss. Nicht nur das es muss endlich aufgehört werden es schön zu reden. Denn es ist alles andere als schön und meilenweit davon entfernt!

Finde das Buch ist sehr gut geschrieben. Der Schreibstil gibt diesem Werk hier eine ganz besondere Note, die diesem Werk auch gerecht wird. Dieser betont lockere, schnoddrige Stil wirkt teilweise wie lieblos dahin gerotzt. Als sei es alltäglich was es tatsächlich leider in unserem Land auch ist.

Bin der Überzeugung diese Schreibart wurde bewusst gewählt. Denn der Autor ist bestimmt fähig auch furztrocken zu schreiben, dat es nur so staubt.

►►► FAZIT: ◄◄◄

Mich überzeugt dieses Werk von A-Z. Gekonnt serviert der Autor die Schrecklichkeiten. Drosselt beizeiten das Tempo um im richtigen Moment wieder Gas zu geben. Mit einer spielerischen Leichtigkeit wird der Schreibstil passend der Situation geändert ohne den Schreibfluss zu unterbrechen. So wird diese Buch von vorne bis hinten angenehm lesbar. Kraftausdrücke fallen aber sind wohldosiert und passend zu den jeweilige Situationen.

Das angenehm lesbar ist aber nur auf die Art bezogen wie es hier serviert wird. Der Inhalt ist nur sehr, sehr schwer zu verdauen und es kostet einiges an Überwindung sich da durch zu hangeln. Mir erging es auf jeden Fall so und ich musste einige Pausen einlegen. Für mich ist es nur sehr schwer nach zu vollziehen, dass es solche Ar....mbanduhrenträger wirklich gibt. Egal ob man jetzt sagt, die seien krank oder nicht. Finde solche Gestalten einfach zum kotzen, die sich an hilflose Kinder vergreifen.

Denke mal, dass der Autor berufsbedingt so einiges gewohnt ist. Es ist klar raus zu lesen, dass es ihm mittlerweile auch reicht und er es dicke hat. Kommerziell ausschlachten möchte er dieses Thema auch nicht, denn von den 0,89Euro pro E-Book wird er bestimmt nicht reich werden. Ich sehe den Preis eh nur symbolisch. Würde es gar nix kosten hätten es für mich einen komischen Beigeschmack. Das käme rüber wie irgendwie unter der Hand verschleudert. Gut, im Angesicht der Thematik ein wenig unglücklich gewählt aber es ist halt mal so.

Kann nur jedem anraten holt euch dieses E-Book, lest es und verarbeitet das Gelesene. Dann bedenkt, dass dieses Werk nicht zur Unterhaltung dient und auch keine Vorlage für Perverse und ihre Untaten sein soll.

Und, wenn jemand meinte, dass der Autor hier zu weit geht?

FALSCH, das tut er nicht. Denn die grausame Wahrheit sieht noch ganz anders aus. Die grausame, pervers verquerte Schiene des Denkmusters in dem sich ein Großteil unserer Gesellschaft momentan sonnt und ausruht ebenso. Denn sobald jemand schreibt was niemand gerne lesen möchte, weil nicht sein kann was nicht sein darf folgt immer wieder das gleiche Elend.

Da isser wieder, dieser leidige Beissreflex.

Das Thema wird hinten an gestellt und ist plötzlich nicht mehr soooo schlimm. Die Art und Weise wie das Thema serviert wurde, die wird regelrecht hingerichtet. Reicht das immer noch nicht aus, dann geht es noch ein Stück schlimmer. Dann ist irgendwann die Person selbst dran, die sich an dieses Thema ran wagt.

● Früher hat es mal geheißen: ●
„Der Überbringer schlechter Nachrichten sollte ein schnelles Pferd unterm Hintern haben!“

Heutzutage braucht der Überbringer Nerven wie Drahtseile und ein Gemüt wie ein Schaukelpferd. Sprich ihn darf nix erschüttern.

Aber damit dürfte er keinerlei Probleme haben. Denn er ist ein kleines Schlitzohr. Er möge es mir verzeihen, is aber lieb gemeint. Denn ich unterstelle ihm rotzfrech, dass er genau weiß was er macht, wie er es macht und was daraus resultiert.

Gut so, weiter so. Richtisch Zunder geben. Da der einsame Rufer in der Wüste eh nicht erhört wird, dann halt der andere Weg. 500W-Boxen links und rechts an den Kopf binden, voll aufdrehen und stundenlang damit beschallen. Damit diejenigen, die nicht hören wollen endlich hören müssen!

ES MUSS ENDLICH EIN ENDE HABEN, DASS JAHR FÜR JAHR ABERTAUSENDE KINDER AUF DEM ALTAR DER AUSREDEN DER VERANTWORTLICHEN OHNE MIT DER WIMPER ZU ZUCKEN GEOPFERT WERDEN.

…. und es hilft nix, wenn auf dem Kindersarg ein Zettel klebt mit der Aufschrift:
“ 0 von 50 Bürger fanden diese Tat nicht hilfreich!“

Und es wird immer nur geredet und geredet. Am Ende passiert nichts. Damit muss endlich Schluss sein. Oder wollen die Politversager es aus sitzen bis zum Zeitpunkt an dem dieses Gesetz gekippt wird und Kindesmissbrauch erlaubt ist wie es einige ständig fordern?

Dann besuche ich euch persönlich........
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23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr spannend und erschreckend...., 13. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wer Kinder vernichtet wird hingerichtet (Kindle Edition)
Ich gebe 5 Sterne, da dieser Roman flüssig, spannend und erschreckend realistisch geschrieben wurde.
Den Titel fand ich sehr reisserisch (a la Bild-Zeitung), aber der Inhalt ist wirklich fesselnd. Ich schreibe mit Absicht nicht "Toll", da dass was geschildert wird ganz und gar nicht in Ordnung ist. Es ist erschreckend und man kann sich das so gut Vorstellen, wie es in unserer heutigen (gestrigen und zukünftigen) Gesellschaft möglich ist, solche Verbrechen zu vertuschen.
In dem Roman werden Täter zu Opfern und Opfer zu Tätern.
Geschickt wird mit diesem Opfer/Täter - Verhältnis gespielt, bis am Ende ein kurzweiliger Roman entstand, den man gerne an einem Wochenende liest. Also von mir 5*****. -0,5%Für den reisserischen Titel.
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50 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nein!, 26. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Wer Kinder vernichtet wird hingerichtet (Kindle Edition)
Bei aller Liebe zur Toleranz, aber irgendwo ist Schluss. Dieses Machwerk ist eine geistige Wichsvorlage für Folter-Voyeure und Kinderschänder und hat mit Aufklärung oder einem Wegruf nichts zu tun. Normalen Lesern soll vorgegaukelt werden, es würde sich hierbei um einen kompromisslosen Triller handeln, aber das stimmt nicht. Das ist pure Geldmacherei mit den Themen Kindesmissbrauch und Folter, dazu noch auf eine extrem billige und schäbige Art und Weise. Hier wurde noch nicht einmal versucht, ein ordentliches Buch zu schreiben.

Die ersten drei Kapitel bestehen nur aus Kinderfolterungen. Warum? Um sofort entsprechende Interessenten anzulocken. Es soll gezeigt werden, worum es hier gehen wird und worauf sie sich freuen dürfen. Allein schon der Titel zeugt von perverser Geschmacklosigkeit: Kein Autor, das sich ernsthaft mit dem Thema Kindesmissbrauch befasst, würde sein Buch "Frische Knaben will ich haben" nennen. Soll lediglich ein plumper Lockmittel für gewisse Leute sein, was auch funktioniert.

Stilanalyse: Welcher Stil? Pubertäres Geschreibsel. Der künstlich in die Länge gestreckte Text der Leseprobe (um auf eine größere Seitenzahl zu kommen) strotzt nur so vor Beweisen dafür:

Verärgert brüllte der Kunde in den Hörer: "Frische Knaben will ich haben..." - Gebrüll würde jeder Halbwegsautor mit einem Ausrufezeichen versehen. Man brüllt nicht mittels Auslassungspunkte.

"Todesangst! Panik!" - Du meine Güte, wie aufregend! Wegen solcher atemberaubenden Beschreibungen kauft man Bücher.

Frage: "Warum werden die Leichen immer frühmorgens gefunden?"
Antwort: "Daran ist ein Spaziergänger schuld"
SCHULD!!! Das ist eine Unterhaltung zwischen zwei Polizisten!!! Diese verdammten Spaziergänger, die Leichen finden und damit die Polizei nerven! Mal abgesehen davon, dass es völliger Quatsch ist, dass die Leichen immer morgens gefunden werden.
Aber diese Unterhaltung geht noch weiter:
"Er ging hier mit seinem Hund Gassi und fand die Leiche"
"Um diese Zeit?", wunderte sich Bier.
(Klar, jeder der früh am morgen seinen Hund ausführt, ist äußerst verdächtig. Die sind allesamt Verbrecher!)
"Schichtarbeiter, geht nach der Schicht immer mit dem Hund raus"
(Ah! Dann kann das also gar kein Mörder sein, weil das ein Schichtarbeiter ist, der um diese Zeit immer mit seinem Hund Gassi geht! Ich gehe mit meinem Hund immer morgens Gassi und wusste gar nicht, dass mich das automatisch unverdächtig macht, sollte ich mal eine Leiche finden.)
Obendrein - um welche Zeit eigentlich genau? Mal nachschauen... Ah ja, ich zitiere: "sehr früh". Eine tolle Zeitangabe.
Kurz darauf kommt noch der Satz "ein Messerstich wurde in den Nacken gerammt". Lieber Autor, ein Messer kann man in den Nacken rammen, aber keinen Messerstich!

Und so weiter und so fort, stümperhaft bis zum geht nicht mehr. Alles in kurzen Abschnitten, permanente Sprünge in der Handlung, in wenigen Sätzen abgearbeitet und schon geht es weiter. Einzig Gewalttätigkeiten werden ausführlicher beschrieben - na was für ein Zufall. Ist ja schließlich auch der primäre Sinn der Sache, alles weitere ist sekundär und geht ratzfatz, wie in 5 Minuten auf dem Klo verfasst.

Man möchte dem Autor am liebsten die Worte seines Protagonisten um die Ohren hauen:
"Sie treiben ein böses Spiel. Sie werden dafür bezahlen. Sie sind in Beobachtung" - aber auch das ist lediglich ein weiterer Beweis seiner Unfähigkeit, denn er weiß nicht einmal, dass man "unter" Beobachtung "steht". Was "Kindersau" in Bezug auf einen Kinderschänder bedeuten soll, weiß ich auch nicht, aber ich möchte nicht mehr weiter auf die Textinhalte eingehen, denn da findet man Blödsinn praktisch in jedem Satz.

Ja, man sollte nicht die Augen davor verschließen, was in Punkto Kindesmissbrauch auf der Welt geschieht. Aber nicht, indem man solche Machwerke kauft und ihre pseudo-besorgte "Autoren" damit antreibt und obendrein finanziert. Das soll ein Journalist mit 25 Jahren Erfahrung auf dem Buckel geschrieben haben?! Platz 58 in Kindle-Shop?! Armes Deutschland!
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33 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nicht geglückter Balanceakt zwischen Kinderpornographie und aufrüttelndem Thriller.., 27. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Wer Kinder vernichtet wird hingerichtet (Kindle Edition)
Zuerst möchte ich in dieser Rezension darauf hinweisen, dass ich lediglich die 10% kenne, die als Probekapitel über die Blick-ins-Buch verfügbar sind. Ob ich mir deshalb ein vollumfängliches Bild machen kann, sei einmal dahin gestellt. Allerdings kann ich einfach nicht anders, als diese Rezension zu verfassen.
Peter Rensch packt hier ein überaus sensibles Thema an. Wenn man seiner Biographie glaubt, ist er durch seine Arbeit durchaus vertraut mit den schrecklichen Geschehnissen rund um das Thema Kindesmissbrauch etc. Es steht jedem frei, Bücher über Dinge zu schreiben, die einem wichtig sind, die einem am Herzen liegen oder die nach eigenem Verständnis in der Gesellschaft stärker zur Sprache kommen müssten. Soweit ist die Intention des Autors eventuell noch ganz löblich. Kindesmissbrauch ist sicher ein heikles Thema, das man nicht unter den Teppich kehren sollte. Auf die Weise, auf die es Rensch jedoch hier versucht, geht das allerdings grandios schief. Mehr noch, der Schuss geht völlig nach hinten los. Das Thema ist hochsensibel und durch die gerade erst abebbende Aufregung um die Verwicklungen eines Politikers in den Handel mit kinderpornographischen Bildern von höchster Brisanz. Wenn man sich daran wagt, sollte man daher als Autor sehr vorsichtig vorgehen. Jedes Wort, das man zu dem Thema schreibt muss genau abgewogen sein, dazu gehört auch ein gewisses Verständnis dafür, wie man eine Geschichte erzählt.
Kurz: Es braucht einen verdammt guten Autor, um das Thema überhaupt anpacken zu können. Rensch ist das in meinen Augen nicht. Er ist vielmehr das Gegenteil, so hart es auch ist, das zu schreiben. Allein das Lesen der Probekapitel wird klarwerden lassen, was ich meine. Statt aufzuwecken und wachzurütteln, schreibt der Autor tatsächlich in einem billigen voyeuristischen Stil und reißt dabei die rote Linie zur Schilderung kinderpornographischer Handlungen ein wie der sprichwörtlich bekannte Elefant im Porzellanladen.
Die Absicht des Autors mögen gut sein, doch die Umsetzung gerät hier leider zu einer explosiven sehr grenzwertigen Geschichte, die dem Autor im schlimmsten Fall selbst um die Ohren fliegen wird.
Jedenfalls ist die Geschichte, so wie sie jetzt existiert, im Wesentlichen eine Anhäufung perverser Schilderung wie minderjährige Jungen misshandelt und gefoltert werden. Auch mit kritischer Brille gelesen, kann ich zwischen den Zeilen nicht die unbedingt notwendige Distanz des Autors zwischen den von ihm beschriebenen Handlungen und den daraus resultierenden moralischen Denkanstößen erkennen. Das finde ich persönlich am fatalsten, denn die Absicht des Autors wird durch seine unausgereifte nicht durchdachte Art, die Geschichte zu erzählen ins Gegenteil verkehrt. Daher sollte er sich, meiner Meinung nach, überlegen, das Werk in der jetzigen Form zurückzunehmen.
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28 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Unterirdisch, 28. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wer Kinder vernichtet wird hingerichtet (Kindle Edition)
Schon oft wurde ich bestätigt, daß auch eine erkleckliche Anzahl an negativen Bewertungen nicht mit meinem persönlichen Geschmack korrelieren müssen und sich dennoch ein Lesevergnügen einstellen kann.

Nicht so bei diesem Produkt: der gesamte Schreibstil ist so unglaublich infantil, daß man fast die gesamte Zeit genötigt ist, sich einen pubertierenden Hauptschüler vorzustellen, der zuviele schlechte Filme gesehen hat und nun gezwungen wurde, eine Zusammenfassung derer Inhalte zu schreiben.

Es kommt selten vor, daß ich von einem Buch komplett abrate, hier hat es der Autor geschafft.
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Strohfeuer, 28. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Wer Kinder vernichtet wird hingerichtet (Kindle Edition)
Thema spricht an und es ist mutig, das anzupacken. Schilderungen sind wohl sehr realistisch und bedienen gleichzeitig dieses schiefgewichtige Klischee vom fremden Mann als Täter / die Täter, eine der fehlgeleiteten Aufklärungsappelle überhaupt: geh mit keinem Fremden !! 75 % der Täter sind aus dem Bekanntenkreis, der Familie, dem näheren Umfeld (manche Statistiken sprechen von 98% ) und 75 % der kindlichen Opfer sind Mädchen......also bitte mal Klartext.....siehe auch....... http://www.

Und es fällt eben schon auf: die oberfläche Darstellung der Charaktere und die Schilderung der Gewalt ausführlich usw.....Schon im Titel wird es deutlich wer hier Gehör bekommt, wem die Aufmerksamkeit gilt.
Kann einige Sätze der 1 Stern Beurteilungen gut nachvollziehen.

Mein Bild zum Buch: wie ein Strohfeuer, brennt schnell und heiss, man ist schnell vom Thema und der einladenden Schreibweise angelockt, es ist spannend und zieht mit. Dann vorbei, das Feuer ist runtergebrannt und hinterlässt kaum Asche. Will sagen, es bleibt keine Tiefe zurück.

Das liegt m.E. auch an dem noch schnell eingeschobenem Versuch, hier und da mal etwas Hintergrund für die handelnden Personen einzuschieben und der Gewichtung zur Täterseite: wer sind die Täter........Namen......, und wer die Opfer....- wer bleibt im Gedächtnis.....? Dann wird klar, dass auch hier, wie in unserer derzeitigen Rechtssprechung täterorientiert gehandelt / geschrieben wird.

Kurzfassungen entsprechen wohl gut unserer Zeit ( sms, emails, Kindle ) und ich hätte mir einen ausgearbeiteten Roman gewünscht, nicht so einen Schnellimbissartikel !!

Also wirklich schade, da ich finde, dass das Potential vorhanden ist. Verschenkte Ressourcen leider.

2 Sterne - für die Enttäuschung..........könnte dem Autor ja mal Mut auf ein ganzes 4 Gänge Menue machen !!

Also entweder ein richtig gut recherchiertes Buch, umfassend mit gutem Hintergrund und gut gezeichneten Charakteren und nicht mehr täterorientiert oder lieber es sein lassen.

So ist es eben auch nur eine Form der Ausbeutung, wieder auf Kosten der Opfer, die ja kaum zu Wort kommen.

Und wie der Autor auf Kritik reagiert, ist schon mehr als merkwürdig, dann noch unter Pseudonym.... das wirft einen mächtigen Schatten !! Zumal nur Kommentare zur 1 Sterne Bewertung kommen, mit Ausnahme einer 5 Sterne Bewertung, wo er dann bittet, den Text zu ändern.

Solche Manipulationsversuche und die Unfähigkeit ein Feedback anzunehmen finde ich sehr besorgniserregend.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Das erste und letzte Buch von Peter Rensch., 3. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wer Kinder vernichtet wird hingerichtet (Kindle Edition)
Ein sehr schwieriges Thema, oft sehr unangenehm und doch so wichtig.
Es gibt viele Bücher über sexuellen Missbrauch an Kindern. Aus der Sicht des Täters, der Eltern, der Polizei oder sogar des Opfers. Man denke an das Buch Evil, von Jack Ketchum oder Lolita , geschrieben von Vladimir Nabokov. Zwei Bücher die gnadenlos hinhalten. Hier entstehen Emotionen wie Hass, Wut und auch Besorgnis. Vorallem Evil, da das Buch auf wahre Begegenheit beruht und wenn man die Geschichte durchgelesen hat, ein wenig darüber nachdenkt, kommt man zu der Erkentniss, dass es gar nicht so abwegig ist. Der eigene Nachbar und sein Sohn? Der nette Opa vom dritten Stock, der jeden Samstagabend fremde Kinder hüttet, damit sich die Eltern einen schönen Abend machen können?
Doch wieso sind Lolita und Evil so gute Bücher? Besser als "Wer Kinder vernichtet wird hingerichtet"? Es liegt nicht nur am deutlich besseren Schreibstil, sondern an der charakterisierung der Figuren. Es gibt kein böse und gut. Natürlich! Wer Kinder misshandelt, gehört "bestraft". Oft liest man
"Diese kranke Person gehört hingerichtet."
"Man sollte den Täter misshandeln"
[...]
Diese Kommentare kann man nachvollziehen. Wenn man eigene Kinder hat, dann wünscht man den Täter die Todesstrafe oder Schlimmeres. Andere Optionen gibt es nicht. Und genau hier überraschen uns Bücher wie Lolita oder Evil. Denn auch die Täter sind Menschen, haben ein Charakterwesen, eine Vergangenheit und Gründe für ihre Taten. Ob ihre Handlungen und Taten richtig sind, steht auf einem anderen Blatt - sie sind definitiv falsch. Doch sollte man Täter nicht hirnlos den Sensenmann an den Hals wünschen. Dann ist man nicht besser.
Die obengenannten Geschichten bringen uns die Gedankenwelt solcher Menschen näher. Und genau darum sind diese Geschichten, meiner Meinung nach, so gut. Nicht, weil sie gnadenlos sind, nichts verschönern, sondern weil sie sich auch mit den Tätern beschäftigen. Man sieht beide Seiten. Dadurch entsteht Realismus, eine intensive Geschichte die wachrüttelt.

Aber kommen wir zur Geschichte.
"Wer Kinder vernichtet wird hingerichtet."
Ein lahmer Titel. Anders kann man es nicht nennen. Hier wird sofort klar: Wer Kinder misshandelt, sie schädigt, verdient nur die Todesstrafe. Mag man jetzt genauso sehen oder nicht. Aber es ist einfach lahm. Hätte der Autor die Geschichte eines Mörder auf seinem Rachefeldzug gegen Pädophile aufgeschrieben, hätte der Titel gepasst. Hätte er den Mörder auch noch gut beschrieben, eine sinnvolle Motivation mitgegeben, ihm Leben eingehaucht - es wäre eine bessere Geschichte geworden.

Der Schreibstil ist so spannend wie ein Ameiserennen. Obwohl ... Ich glaube selbst DAS wäre packender. Keine lebendigen Charaktere, keine Gefühle. Die Geschichte wurde einfach runtergetippt, veröffentlicht und gut ist. Man benutzt ein Thema mit viel Zündstoff, zappt einmal quer 30 Fernsehersender durch, hat so seine Figuren für die Geschichte gefunden (erfunden wäre ein Lob), versucht Cliffhanger, mehrere Blickwinkel auf das Thema, mehrere Handlungsbögen einzubauen und rundet seine 60-Minuten Geschichte mit folgenden Sätzen, die Leser anlocken sollen, ab: Brutal erschütternd, gnadenlos, mitreissend und extrem aufwühlend. Absolut fesselnd bis zur letzten Seite! Ein nervenaufreibender Thriller mit Spanungsgarantie!
Der Autor gibt sich nicht einmal die Mühe eine spannende, intensive Geschichte zu schreiben, die zum Nachdenken bewegt! Die sich ernsthaft mit dem Thema auseinandersetzt. Nein. Er provoziert wie eine bekannte Zeitung und hat anscheinend damit Erfolg. Selbst jeder Sachtext liest sich spannender als diese Geschichte hier.

Die Charaktere sind platt, austauschbar, bleiben blass. Man kann sich mit keinen der unzähligen Charaktere identifizieren. Nicht mit den Polizisten, dem Vater, der Mutter. Ich glaube man hätte das Buch auch ohne Figuren schreiben können. Einfach nur die Dialoge hintereinander, die Handlungen beschrieben und am Ende wäre das gleiche Buch rausgekommen.

Der Schreibstil ... Welcher Schreibstil?
Thomas rannte um die Ecke. Dort sah er den Mörder. Angst. Panik. Hass. WUT! Der Mörder drehte sich um. Sein Blick war kalt. Thomas drehte sich um. Er wollte nur noch weg. Angst. Furcht. HILFE! Der Mörder hebt seine Hand. In der Hand ein Messer. Die Klinge funkelte. Thomas rannte schneller. Der Mörder war aber schneller. Er packte Thomas am Hals. Er drückte ihn auf den Boden. Ich werde ihn jetzt töten, dachte sich der Mörder. Bitte nicht, bitte nicht. Ich will nicht sterben. Angst. Angst und Panik in Thomas. Thomas dachte nur noch: bitte tu mir nichts.

Perspektive? Hier ist der große Knackpunkt. Der Autor springt munter zwischen den Perspektiven herum. Innerhalb eines Kapitels. Klar, er könnte aus der allwissenden (auktorialer) Sicht schreiben, aber diese muss man dann auch konsequent durchhalten. Durch diese Springerei, aber unausgereiften Charakteren, fühlt sich jede Figur im Buch gleich an. Der Täter könnte genauso gut der Polizist sein. Das Kind könnte auch der eine Vater da sein. Mir fällt gerade nicht der Name ein. Achja, schon erwähnt? Es kommen auf jeder Seite ca 2 - 3 neue Namen dazu. Irgendwann ist es wie in einer Castingshow. Ein Name kommt, der nächste muss gehen. Ein Name bleibt mal 3 Kapitel bestehen, dann verschwindet der Name/Die Person plötzlich. Wahrscheinlich lesen wir nicht die Uncut Fassung des Buches, denn so schlimm sind die beschriebenen Stellen nicht.

Versteht mich nicht falsch. Natürlich sind die Ereignisse und Vorkomnisse in der Geschichte schlimm. Wenn mich das Buch gepackt hätte, so wie Evil, hätte ich wohl mehrere Pausen gebraucht, hätte Abstand gebraucht. Aber da das Buch so schlecht umgesetzt ist, jucken mich die Taten nicht. Ich werte die Geschichte als Geschichte. Auch wenn es die Realität spiegeln soll, ist es immer noch ein Buch. Ein langweiliges Buch.
Es fehlt einfach an Tiefgang und Atmosphäre. In jeglicher Hinsicht. Als sich die Polizistin mit einem Journalisten von CityBlitz für einen Informationsaustausch trifft, bleibt diese (an sich eine eigentlich sehr spannende Szene) sooo ... Ja, leer und langweilig.

Allein dieser Satz hier ist gelogen:
"Eine fürchterlich zugerichtete Männerleiche erschüttert selbst die hartgesottenen Polizisten."
Keiner der Polizisten war erschüttert! Im Gegenteil.
Der gesamte Klappentext ist nur Effekthascherei.

03.05.2014
Amazon Bestseller-Rang: #123 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

Nr. 6 in Bücher > Horror
Nr. 7 in Kindle-Shop > eBooks > Horror
Nr. 42 in Kindle-Shop > eBooks > Krimis & Thriller

????????????????????????????? Aaaaaaah ja.

Lieber Peter, du kannst das sicherlich besser. Lass dir beim Schreiben Zeit. Lieber EIN gutes Buch, statt SIEBEN schlechte Bücher.

"Peter Rensch ist seit 28 Jahren Journalist, Chefredakteur, Korrespondent und Reporter für unterschiedliche Medien. Er recherchiert und schreibt aktuelle Reportagen für Magazine und Internet-Portale. Zudem ist er ausgebildeter Opferberater und betreute mehrere Jahre beim Weißen Ring Opfer von Gewaltverbrechen. So bekam er einen Einblick in die Polizeiarbeit und die unterschiedlichsten Gewaltdelikte."
Davon merkt man gar nichts. Vorallem: Ausgebildeter Opferberater und mehrjähriger Betreuer von Gewaltopfern beim Weißen Ring. Die Geschichte liest sich dafür viel zu platt, die Charaktere sind zu blass.

Fazit: Keine gute Geschichte. Der Autor sollte sich noch einmal mit dem Handwerk des Schreibens auseinandersetzen. Mehr Bücher lesen! Darauf achten, wie andere Schriftsteller ihre Charaktere ausarbeiten, den Spannungsbogen straffen, die Handlung anziehen oder im richtigen Moment ein wenig ausbremsen, wie andere Schreiber mit der Sprache umgehen. Show dont tell, 5 Sinne, Stilmittel ...
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Unverschämt!, 12. September 2014
Von 
G. Bradel (Hannover) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Wer Kinder vernichtet wird hingerichtet (Kindle Edition)
Brutale, infantiler Schwachsinn hoch drei! Ich weiß nicht, was in dem Kopf eines Herrn Rensch vorgehen muss, damit ein solches Machwerk entstehen kann. FINGER WEG von diesem Autor, das ist einfach nur dreckig menschenverachtend!!
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen ..geht gar nicht!, 23. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wer Kinder vernichtet wird hingerichtet (Kindle Edition)
weiter möchte ich auf dieses " werk " nicht eingehen, da schon alles in den anderen 1 stern bewertungen geschrieben wurde.
nur noch einen rat an Hr. Rensch : suchen sie sich ein anderes lektorat, ehrliche freunde die ihre arbeit ohne schönrederei
offen kritisieren und nehmen sie sich generell kritik zu herzen. es geht in den kritiken nicht darum das sie sich eines themas angenommen haben welches hoch sensibel ist, sondern darum wie unsensibel sie damit umgehen.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nicht spannend., 13. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wer Kinder vernichtet wird hingerichtet (Kindle Edition)
Hingeschrieben ohne Logik und Spannung. Lieblos und ohne Gefühle zu erwecken beim Lesen. Ich war froh als das Ende kam.
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