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230 von 246 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Danke dafür!
"Lone Survivor" hat es nicht leicht in Deutschland. In unserem lokalen Kino wird er nur um 23 Uhr gezeigt und vermutlich ist es damit in der kommenden Woche auch schon wieder vorbei. Im Grunde passt für mich damit alles in den gewonnen Eindruck, dass man "sowas" einfach nicht sehen will. Die bisher in Magazinen gelesenen und via YouTube geschauten Filmkritiken,...
Vor 8 Monaten von Sir Hollywood veröffentlicht

versus
3.0 von 5 Sternen Nach einer wahren Geschichte
Mir gefällt der Film ganz gut, die Action Szenen wurden sehr intensiv inszeniert. Als Zuschauer kann man sich in die Lage der Soldaten versetzen. Das miitärische Training kann man den guten Schauspielern ansehen und auch abkaufen. In den Extras der Bluray sind noch Interviews mit den Familien der Opfer und dem einzigsten Überlebenden Soldaten. Sehr...
Vor 5 Tagen von derdude1976 veröffentlicht


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230 von 246 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Danke dafür!, 20. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Lone Survivor (DVD)
"Lone Survivor" hat es nicht leicht in Deutschland. In unserem lokalen Kino wird er nur um 23 Uhr gezeigt und vermutlich ist es damit in der kommenden Woche auch schon wieder vorbei. Im Grunde passt für mich damit alles in den gewonnen Eindruck, dass man "sowas" einfach nicht sehen will. Die bisher in Magazinen gelesenen und via YouTube geschauten Filmkritiken, runden diesen Eindruck für mich nur noch ab. In einer Rezension klagt man doch tatsächlich über einen "zu großen Realismus". Es würde unglaublich viel geschossen und das sei nichts für zarte Gemüter, denn, und jetzt kommt's, es sei furchtbar laut. :) Crazy s***, isn't it? Entschuldigt meinen Sarkasmus, aber das brennt schon arg.

Mag Krieg als Unterhaltungstheater mit ausreichendem historischen Abstand noch akzeptabel erscheinen, wenn man letztlich die Kurve hin zum "Anti-Kriegsfilm" meistert, so vermag diese Nacherzählung von Geschehnissen aus der nahen Vergangenheit dann wohl doch ein wenig zu sehr ein mulmiges Gefühl im Magen zu erzeugen. Vielleicht sogar verbunden mit der Reflektion der eigenen Haltung zu Themen, wie den Afghanistanfeldzug oder eine Konfliktbewältigung mit Hilfe des Krieghandwerks im Allgemeinen?

So ein Film passt einfach nicht ins Einerlei des Kinoprogramms und darum, so meine bescheidene Meinung, lässt man Ungediente, Pazifisten und sonstige Uninteressierte ihre Meinung kundtun. Was auch ok ist, aber letztlich dem Film nicht gerecht wird. Lone Suvivor soll nicht als Anti-Kriegsfilm taugen? Wer nach dem Streifen noch mit Hurra zur Front rennt, sollte zwingend in Behandlung.

Übertriebener Pathos und typisch amerikanische Heroisierung?
Ganz ehrlich, da darf man mal genauer hinschauen. Ich war jedenfalls angenehm überrascht über das gefundene Maß. Klar feiern sich die SEALs. Aber das beschränkt sich auf ihren Mikrokosmos und es ist in unserer KSK oder anderen Spezialeinheiten auf dem Globus sicher auch nicht anders. Wenn diese Männer einander ihr Leben anvertrauen und einen derart riskanten Job ausfüllen, kann man als Filmbetrachter gut glauben, dass einen die Ausbildung und das Einsatzleben zusammenschweißt und dass einem der Kamerad näher ist als jeder Verwandte. Brüder. Und wo liegt hier das Problem? Ich konnte im Film keinen triefenden Patriotismus ausmachen.

Überhaupt hat mich der Streifen in vielen Dingen, die mich sonst immer gestört haben, sehr positiv überrascht. Die SEALs werden hier nicht als "Überkrieger" porträtiert. Es sind ganz normale Männer. Sie bluten, sie schwitzen, sie weinen und sie verlieren die Nerven. Nicht aufzugeben, stattdessen zu kämpfen und dabei vielleicht zu scheitern oder eben auch zu überleben. Eben diesen Weg beschreibt die Geschichte des Films. Klar, die Story ist schnell erzählt. Aber hey, was wird hier auch sonst erwartet? Es geht um eine Militäroperation. Solche Unternehmungen sind selten von enormen Tiefgang geprägt. Interessant sind die Botschaften die sich zwischen den Zeilen und manchmal auch einfach in einem Gesichtsausdruck wiederfinden. By the way... die Besetzung ist super gelungen. Die Schauspieler machen den Verstorbenen alle Ehre.

Lone Survivor macht vieles besser als andere Filme dieses Genre. Nie hat man als Zuschauer das Gefühl, als hätte das vierköpfige Team auch nur den Hauch einer Chance im Kampf gegen die Übermacht. Die SEALs verbrauchen zusehens ihre Munition, während sie verzweifelt versuchen ihren Widersachern zu entweichen, ihre Wunden und Schmerzen auszublenden, ihre Ängste im Zaum und ihren Verstand wach zu halten.

Einer von vier schafft es letztlich und das auch nur mit der Hilfe von Fremden. Eine Geschichte die das Leben schrieb und die uns Dank Marcus Luttrell erzählt werden konnte. Sicherlich hat Hollywood seine Zutaten beigefügt, aber der "zu große Realismus" tut gut und wird dem Anliegen des Lone Survivors hoffentlich gerecht. Man leidet mit den Akteuren. Die Kameraführung ist einfach nur beeindruckend. Die Stürze tun schon weh, bei bloßer Betrachtung. Klar fragt man sich, wer nach sowas noch aufsteht ;) Aber darüber konnte ich dann doch hinwegschauen, denn der Film tut insofern gut, als dass er nicht die bekannten Fehler macht, die man aus zahlreichen anderen Produktionen kennt. Weder kommen die US-Streitkräfte als unfehlbar und unschlagbar davon, noch werden die Afghanen als ein Volk von verblendeten, zurückgebliebenen Agressoren dargestellt. Der Film stellt sehr wohl fest, dass in den Gewändern der Einheimischen nicht ein und der selbe Geist lebt. Stolz, Mut und Tradition der Afghanen finden ihren Platz in der Erzählung.

Mich hat es ferner überzeugt, dass selbst die Hauptfigur nicht als unfehlbar verkauft wird. Er hat mit Angst, eigenen Vorurteilen und seiner Rage in einer scheinbar ausweglosen Situation zu kämpfen. Am Ende bringt ihn die amerikanische Übermacht aus der Gefahrenzone doch sein Leben verdankt er seinen Brüdern und nicht zuletzt einem Fremden, der wohl größte Held in dieser Geschichte und der ist dabei "nicht einmal Amerikaner" ;)

Danke für diesen Film. Hat gut getan.
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32 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen polarisierender aber authentischer und darstellerisch herausragender Film, mit erstklassiger Bild und Ton Qualität, 5. Oktober 2014
Von 
Sascha Hennenberger "SasH" (Renchen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Lone Survivor [Blu-ray] (Blu-ray)
Der Film "Lone Survivor" polarisiert das Publikum. Die Handlung dazu basiert auf den wahren Begebenheiten des Navy Seal Soldaten Marcus Luttrell, der seine Geschichte in dem 2007 veröffentlichten Bestseller "Lone Survivor: The Eyewitness Account of Operation Redwing and the Lost Heroes of SEAL Team 10" verarbeit hatt.
"Lone Survivor" wurde sowohl in den amerikanischen Medien als auch beim hiesigen Publikum nahezu durchweg abgefeiert, während in Good Old Europe die Kritiken doch kritischer ausgefallen sind. Gewaltverherrlichung wurde dem Regisseur und Drehbuchautor Peter Berg ("Operation: Kingdom", "Battleship") vorgeworfen. Die Glorifizierung der amerikanischen Armee insbesondere deren Elite Einheit Navy Seals, die sich durch brutale Ausbildungsmethoden auszeichnet.
Doch ist das wirklich der Kern dieses Films? Meiner Meinung nach nicht wirklich. Im Fokus stehen zwar die vier Soldaten Marcus Luttrell (gespielt von Mark Wahlberg), Mike Murphy (gespielt von Taylor Kitsch), Danny Dietz (gespielt von Emile Hirsch) und Matt Axelson (gespielt von Ben Foster), aber nicht deren Kampfleistungen sondern vielmehr deren Zusammenhalt, deren brüderlicher Einsatz und Aufopferung füreinander, deren Einsatz, ihre Brüderlichkeit.
Der überlebende Marcus Luttrell wollte zunächst nicht einmal dass seine Geschichte verfilmt wird, da er befürchtete, dass dem Thema nicht genug Tribut gezollt werden würde. Nachdem er allerdings feststellte, wie man sich dem Thema annahm und sich um Authentizität bemühte, willigte er doch ein.
Klar, in einer Heldensage, werden auch einige Elemente dabei vielleicht auch mal etwas dramatisiert oder gar beschönigt, da werden die Protagonisten in kein schlechtes Licht gerückt, aber das passierte auch bei den zahlreichen weiteren Dramen, Liebesfilmen oder auch Kriegsfilme wie etwa "Black Hawk Down" oder "Wir waren Helden". Wichtig ist es dabei letztendlich doch nur, dass den Protagonisten entsprechend Tribut gezollt wird und die Darstellungen entsprechend authentisch sind, was jederzeit gegeben ist. Ob es sich dabei um Militärpropaganda handelt sei dabei dahingestellt. Wer ohnehin nicht auf Kriegsfilme steht, vor allem in Zusammenhang mit realen Ereignissen sowie der amerikanischen Armee, wird bei diesem Film ebenfalls keinen Spaß haben. Wer diesen Aspekt ausknipsen und sich voll auf die natürliche und authentische schauspielerische Leistung einlassen kann, wird bei "Lone Survivor" voll auf seine Kosten kommen!

Das Bild liegt im Ansichtsverhältnis 2,35:1 sowie im Codec MPEG-4/AVC vor. Der Blu-ray Transfer lässt sich ganz simpel mit nur einem Wort umschreiben: Referenz, denn diese Darstellung ist kaum noch zu übertreffen. Aufgenommen wurde mit digitalen Phantom Flex und Red Epic Kameras. Es gibt tatsächlich nicht wirklich etwas zu beanstanden. Die Farben bieten eine Vielzahl an verschiedenen bunten und natürlichen Farbtönen, die mit einer starken Sättigung und hervorragend eingestelltem Kontrast daherkommt. Der Schwarzwert ist ebenfalls kräftig und satt und bildet ein tiefes Schwarz ab. In Bezug auf die Schärfe und Detailgrad gibt es sowohl in Nahaufnahmen als auch in der Totalen keinerlei Beeinträchtigungen zu verzeichnen. Sämtliche Feinheiten werden akkurat wiedergegeben. Kompressionsspuren sind ebenso wenig aufgefallen. Ganz klar: Höchstpunktzahl!

Der Film wurde 2014 mit zwei Oscar-Nominierungen in den Kategorien Bester Ton (für Andy Koyama, Beau Borders und David Brownlow) und Bester Tonschnitt (für Wylie Stateman) bedacht, was sich auch bei den beiden Tonspuren (Deutsch und Englisch in DTS HD MA 5.1) bemerkbar macht. Bereits in der Eröffnungsszene im afghanischen Lager der amerikanischen Armee machen sich herausragende Surroundeffekte bei sehr guter Direktionaliät bemerkbar, die nahezu den kompletten Film hinweg bestehen bleiben. Der Bass ist ebenfalls sehr kräftig und wird stets sauber aber prägnaqnt wiedergegeben. Die umfangreiche Dynamik und die ausgewogene Balance gewährleisten dabei einen natürlichen Klang.

• Der Wille des Kriegers (HD; 28:06 min.)
• Die Geschichte ans Licht bringen (HD; 4:40 min.)
• Die Nachstellung der Feuergefechte (HD; 10:27 min.)
• Die Grundausbildung (HD; 6:02 min.)
• Die gefallenen Helden der Operation Red Wings (HD; 16:14 min.)
• Der Lebenskodex der Paschtunen (HD; 4:07 min.)
• Blick hinter die Kulissen (HD; 3:49 min.)
• Kinotrailer (HD; 2:23 min.)
• Interviews mit Cast & Crew (HD; 33:23 min.)

Das Bonusmaterial ist sehr umfangreich ausgefallen und liegt darüber hinaus komplett in HD und mit deutschen Untertitel versehen vor. Neben etlichen Featurettes, die auf die Dreharbeiten und die Geschichte eingehen, gibt es noch einige Interviews mit Cast und Crew die weitere Informationen bieten. Eine Trailershow sowie ein Wendecover sind ebenfalls vorhanden.

"Lone Survivor" polarisiert und das ist auch vollkommen nachvollziehbar. Es gibt Leute, die mit dieser Art Film, in dem die amerikanische Armee glorifiziert dargestellt hat, halt nichts anfangen können, egal wie gut gespielt der Film auch ist. Wen das nicht stört wird mit "Lone Survivor" einen toll gespielten Film mit authentischer Darstellung erhalten, der vor allem bei Bild und Ton eine herausragende Qualität bietet.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gut, 13. Oktober 2014
Rezension bezieht sich auf: Lone Survivor [Blu-ray] (Blu-ray)
Mal abgesehen von den wenigen Negativrezensionen - die ihre Meinung ja beinahe schon mit militanter Manier verteidigen - scheint dieser Film beim breiten Publikum auf Zustimmung zu stoßen. Es liegt in der Natur der Sache, dass es immer Personen gibt, die einen Film nicht mögen. Ob man deswegen alle andere Personen, die anderer Meinung sind, als schlicht dämlich betiteln muss, lasse ich mal offen. Ich würde es wohl eher nicht tun. Da ich selbst in Afghanistan stationiert war, hat mich der Film schon rein persönlich interessiert.

Das der Film auf wahren Tatsachen ruht, wusste ich gar nicht. Neben meinem oben erwähnten persönlichen Motiv, hat mich die Kombination aus Mark Wahlberg, Taylor Kitsch, Ben Foster und Emile Hirsch interessiert. Peter Berg ist als Regisseur mittlerweile ziemlich angesagt, obschon ich mir als ausführenden Produzenten (Master & Commander) Peter Weit gewünscht hätte. Mark Wahlberg ist aktuell einer der tragenden Schauspieler wenn es um Actionfilme geht. Das der Mann auch tatsächlich schauspielen kann, hat er wohl bewiesen (The Fighter, Departed). Taylor Kitsch war mir erst suspekt, seit Battleship bin ich aber ein Fan von ihm. Emile Hirsch ist ein begnadeter Darsteller, wie er in "Into The Wild" eindrucksvoll bewiesen hat. Außerdem bin ich ein großer Fan von Ben Foster (30 Days at Night, Pandorum). Alle zusammen in einem Film und mit Eric Bana (Black Hawk Down, Star Trek 11) als Major Kristensen als Leader, das hörte sich vielversprechend an. Positiv überrascht war ich auch von der kleinen Rolle des Shane Patton, der von Alexander Ludwig gespielt wird, den in der TV Serie "Vikings" ziemlich cool finde :-)

Losgelöst von pazifistischem oder patriotischem Gedankengut möchte ich den Produzenten vorweg ein Lob für das hervorragend ausgeführte Handwerk machen. Selten habe ich so eindrucksvolle und realistische Gefechtsszenen gesehen. Es gibt wenige Filme in diesem Genre, die auch handwerklich gut gemacht sind (z. B. Der Soldat James Ryan, Black Hawk Down, Tränen der Sonne).

Was den Inhalt angeht, habe ich erfahren, dass sich die Story wohl sehr genau an den Tatsachen orientiert und Marcus Luttrell, der auch einen Cameo-Auftritt hat, an dem Film aktiv mitgewirkt hat. Zwar erscheinen einem die vielen Verletzungen der vier Kameraden als unrealistisch, dennoch sollen es in der Realität wohl noch einige mehr gewesen sein. Da kann ich nur staunen und sage "Puh" ... das ein menschlicher Körper eine ganze Menge einstecken kann, habe ich gelernt, aber das er so viel auszuhalten vermag, wie diese Jungs damals, war mir bisher nicht bewusst.

Positiv fand auch die Darstellung der Afghanen. Es wurde verdeutlicht, dass nicht alle Afghanen automatisch Taliban sind, ganz im Gegenteil. Auch wir haben diese Erfahrungen damals gesammelt und noch heute pflege ich freundschaftliche Kontakte.

Mehr kann man schon schwer schreiben ohne zu spoilern, da die Handlung recht überschaubar ist, was bei einem Kriegsfilm in der Natur der Sache liegt. Wichtig ist, dass es hier um Kameradschaft geht. Es geht um vier Seals, die sich alles abverlangen, um mit heiler Haut davon zu kommen. Im Mittelpunkt steht am Anfang der Auftrag, aber am Ende das nackte Überleben. Ich habe den Film als packend, spannend, mitreißend empfunden. Viele eigene Erlebnisse habe ich noch einmal reflektiert und bin froh nicht ein einziges Mal in eine echte Kampfhandlung verstrickt gewesen zu sein. Das Glück hatten nicht alle, auch nicht in unserer Armee.

Fazit: Wer Filme wie Tränen der Sonne, Black Hawk Down und Platoon mag, der wird hier nicht enttäuscht sein. Wer generell Pazifist ist und Kriegsfilmen nichts abgewinnen kann, oder schlicht nicht zu trennen vermag, das man realen Krieg und dargestellten / nachgestellten Krieg in einem Film trennen und das eine verachten und gleichzeitig das andere anerkennen kann (nämlich das filmische Handwerk), der sollte die Finger von diesem Film lassen und sich den Diskussionen der beiden Negativrezensenten anschließen. Jedem steht zu, den Film und alles gezeigte zu verteufeln nur bitte ich in Anerkennung der Gefallenen, diese nicht zu verunglimpfen und im Forum als Deppen, Vollidioten oder minder bemittelte, geistig zurückhaltende Befehlsempfänger zu degradieren. Respekt gegenüber dem Soldaten, der uns und unser Land verteidigt ist das einzige was dieser verlangt. Er erwartet weder Mitleid noch Ihre Mobilmachung.

Das wir im Augenblick in einer Epoche leben, die akute Krisenherde von uns fernhält ist eine glückliche Fügung, aber wie die Geschichte zeigt, alles andere als die Norm. Wir alle hoffen, dass der Frieden ewig anhalten wird, aber Vorbereitung ist besser als Nachbereitung. Von daher haben allein schon aus der historischen Erfahrung heraus Militär und Wehrausbildung eine durchaus sinnvolle Daseinsberechtigung.

Danke.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mitreißend und bewegend, 5. Oktober 2014
Rezension bezieht sich auf: Lone Survivor (DVD)
Sehr bewegender und mitreißender Film der auf einer wahren Begebenheit basiert. Mir hat er schon deshalb gut gefallen weil man
anfangs etwas über den Drill der Seals sieht, wofür ich mich schon immer interessiert habe. Die Protagonisten hat man sehr gut ausgewählt, ist doch eine gewisse Ähnlichkeit zu den echten Seals nicht zu übersehen.

Das Bild bietet tolle Schärfe- und Kontrastwerte, zudem kommt das Bild oft sehr plastisch rüber und der Detailreichtum lässt kaum noch Wünsche offen. Vor allen Dingen schrammen die Landschaftsaufnahmen immer mal an der Referenzmarke vorbei.

Auch der Sound weiß zu gefallen, die Kugeln fliegen einem nur so um die Ohren und die Sprachverständlichkeit ist stets hervorragend.

Ein Film den ich mir auf jeden Fall noch einmal anschauen werde und der in meine Sammlung wandert. Wer Spezialeinheiten und Actionfilme mag liegt hier genau richtig, wobei ich den Film hier nicht als reinen Actionfilm sehe, sondern eher als ein bewegendes actionreiches Drama. Die "Patriotismuskritik" die bei manchen Rezensionen durchscheint kann ich eh nicht nachvollziehen.
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15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen weil Emotionen transportiert wurden und es einem kalt den Nacken ..., 26. September 2014
Rezension bezieht sich auf: Lone Survivor [Blu-ray] (Blu-ray)
runterläuft gebe ich volle Punktzahl.

Atmosphäre ist unheimlich gut, man fühlt mit dem Team mit.
Die Bilder sind perfekt und die Musik ist passend.
Coole Kamerafahrten ( offene Helis oder Downhill am Berg ) und die realistische
nicht überzeichnete Story ist emotionsgeladen

Natürlich wirft der Film Fragen auf, aber bis zur letzten Minute packt einen
das Schicksal und es findet Unterhaltung auf FSK 18 Niveau statt.

Ich bewerte hier nicht den " Fehleinsatz " oder " die Dummheit " Regeln zu folgen oder eben nicht !

der Cast hat es widererwartend geschafft, keinen der Schauspieler in einer anderen Rolle zu sehen (was ja manchmal vorkommt : Charlie aus der Schokoladenfabrik in Baits Motel )
das heisst, es passt wie die Faust aufs Auge - Hinweis : unbedingt die Extras angucken, da werden
die Seals nochmal vorgestellt )

Ich finde es natürlich eine einseitige Sicht auf die Dinge, aber durch die Buchvorlage ( es gibt schliesslich jemanden der überlebt hat ) wird die Geschichte plausibel aus amerikanischer Sicht erzählt. Die Taliban sind halt benachteiligt und wurden nicht gefragt - Spass. Also , wer Top Unterhaltung sucht und einen grossen TV sein Eigen nennt und gute Boxen hat ( Soundkulisse ist Hammer ) sage ich nur - Fasten seat belt and fire up -
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kein Himmel zu hoch, keine See zu rauh., 12. Oktober 2014
Rezension bezieht sich auf: Lone Survivor (DVD)
So sehen sich die Mitglieder der Navy Seals, einer Spezialeinheit der US-Streitkräfte. Doch was nützt das, wenn man im Feindesland von einer Überzahl von Gegnern umzingelt ist und die eigene Verstärkung keinen Weg zur Unterstützung findet. Nach einer wahren Begebenheit erzählt das Marcus Luttrell(Mark Wahlberg), der zusammen mit Mike Murphy(Taylor Kitsch), Danny Dietz(Emile Hirsch) und Matt Axelson(Ben Foster) eine riskanten Auftrag in Afghanistan ausführen soll. Das Quartett soll eine Taliban Führer beseitigen und muss dafür, komplett auf sich allein gestellt, tief ins Feindesland. Der Auftrag steht unter keinem guten Stern. Von Anfang an läuft einiges schief und letztendlich endet die Mission mit dem nackten Kampf ums eigene Überleben...

Das ist nichts für zart besaitete Zuschauer. Peter Berg hält die Kamera gnadenlos auf den Schauplatz der Auseinandersetzung zwischen Taliban und US-Soldaten. Dabei kann Berg hier und da einen Schuss Pathos nicht verhindern, aber seinen -Lone Survivor- zeichnet eigentlich aus, dass er relativ sachlich und neutral daherkommt. Bei Berg ist die Technik, wie in anderen US-Militärstreifen, nicht der ultimative Segen, sondern lediglich Kabel und Spulen, die nicht immer so funktionieren, wie sie sollten. Zudem bemüht der Streifen nicht die banale Schwarzweiß-Sicht auf die Auseinandersetzung in Afghanistan, jedenfalls meistens. Das ändert jedoch nichts daran, dass es sich bei -Lone Survivor- um einen lupenreinen Actionfilm mit jeder Menge Stunts und Geballer handelt. Eine Heroisierung oder Verherrlichung dieser Dinge findet jedoch nicht statt.

Mir hat -Lone Survivor- sehr gut gefallen. Ich hätte 4,5 Sterne vergeben. Da das nicht geht, sind es fünf geworden. Ganz ohne Pathos geht es am Ende auch hier nicht, aber das konnte ich verschmerzen. Viel beeindruckender empfand ich, dass Peter Berg die Sinnlosigkeit und Brutalität des Krieges abschreckend in Szene gesetzt hat. Seine "Helden" sind Akteure in einer Auseinandersetzung, die man nicht gewinnen kann. Auf beiden Seiten...
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20 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Friend only to the undertaker, 24. April 2014
Von 
Blagger - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Lone Survivor (DVD)
„Lone Survivor“ basiert auf dem gleichnamigen Tatsachenbericht von Marcus Luttrell, dem einzigen Überlebenden eines vierköpfigen Teams der Navy-SEALs, welches bei einer militärischen Operation in Afghanistan unter heftigen Beschuss der Taliban geriet. Der Film beschreibt diese Operation und legt dabei besonderes Gewicht auf die Darstellung der Kampfhandlungen, die ungewöhnlich viel Laufzeit in Anspruch nehmen und überaus eindringlich inszeniert sind.

Während der Streifen in den USA sowohl an der Kinokasse als auch bei der Kritik durchweg Erfolge feiern konnte, war die Aufnahme in Europa und gerade auch in Deutschland durchwachsen bis verhalten. Mangelnder Tiefgang wurde dem Werk vorgeworfen, eine dünne Story und flache Charaktere habe es und zeige keinerlei Interesse für politische Hintergründe. Außerdem transportiere „Lone Survivor“ einen undifferenzierten Hurra-Patriotismus und feiere (mal wieder) unreflektiert die US-Army ab. Dafür aber, so fielen andere Kritiker ein, knalle es ordentlich – laut und blutig sei das und für viele schwer zu ertragen.

Ja. Der Film ist laut und blutig und für viele schwer zu ertragen. Jedoch nicht, weil es sich um sinnfreie Hau-Drauf-Action handelt, sondern weil „Lone Survivor“ den Krieg als das zeigt, was er ist: friend only to the undertaker - Zerstören und Töten. Und das tut er dank hervorragender Kamera- und Tontechnik so eindringlich, dass man als Zuschauer kaum eine bequeme Distanz zu dem grausamen Geschehen hinbekommt. Das ist anstrengend und das soll es auch sein. Von romantisierenden oder verklärenden Kriegsfantasien dürfte jeder halbwegs verständige Mensch hernach kuriert sein – insofern kann ich auch nicht erkennen, wo übertriebener Patriotismus oder Soldatenkult zum Ausdruck kommt. Dass die Story nicht komplexer ist und dass der Film politische Hintergründe nicht direkt thematisiert, liegt schlicht am zugrundeliegenden Tatsachenmaterial. Wobei „Lone Survivor“ alles andere als unpolitisch ist…

Der Film funktioniert als Anti-Kriegsfilm durch seine schonungslose Darstellungsweise. Die exzessiv ausgewalzten Feuergefechte mögen verstörend wirken, aber das ist die Realität der militärischen Operation. Kritik ist aber durchaus angebracht, nämlich dort, wo Hollywood allzu dreist aus dramaturgischen Gründen eingegriffen hat: denn damit der Adrenalinspiegel beim Zuschauer auch während ausgedehnter Kampfszenen hoch bleibt, dürfen die Soldaten ein unrealistisches Maß an Stürzen und Schussverletzungen überleben – das hat mich an die nicht enden wollenden Wirkungstreffer aus „Rocky“ erinnert, die Stallone immer nur kurz zum Wackeln brachten, während jeder echte Boxer schon auf der Intensivstation gelandet wäre. In diesem Punkt finde ich die Umsetzung tatsächlich ärgerlich, weil es den Eindruck eines realistisch verfilmten Erlebnisberichtes doch nachhaltig schmälert. Dafür, und nur dafür, möchte ich „Lone Survivor“ rügen. Alles andere an diesem Film hat seine Berechtigung und seinen Sinn und ist hervorragend gemacht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Super Film aber..., 15. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Also ich muss sagen, dass der Film sehr gut gelungen ist und die Qualität dieser Blu-Ray sehr edel ist. Soundeffekte und Bildmaterial sind super scharf und perfekt abgestimmt allerdings muss ich bei diesem schönen Steelbook das fehlende Inlay bemängeln.

Ich bin der Meinung, dass man für diesen Preis ruhig hätte ein Booklet mit beilegen können.

Daher vergebe ich nur 4 Sterne.

P.S.: Booklet hin oder her, der Film ist Spitze
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4.0 von 5 Sternen Antikriegsfilm mit Pathos, 20. Oktober 2014
Ich kannte die Tatsachenereingisse des Films bereits bevor ich ihn gesehen habe. Von daher wusste ich zumindest von der Story schon vorab was mich grob erwartet.
Die technische Umsetzung - und hier meine ich auch nur die technische Umsetzung - war für mich sehr überzeugend und ich finde es durchaus gerechtfertigt, dass der Film für Ton und Schnitt oscarnominiert war. Ich denke da werden mir auch die meisten zustimmen.
Man muss auch zugeben, dass der Film nicht ohne ein gewisses Pathos auskommt. Wenn man versucht objektiv zu bleiben - was sicherlich nicht immer einfach ist - muss man ebenfalls zugeben, dass die militärische Ausbildung der Angehörigen der Navy Seals nicht ohne Grund wohl zu einer der Besten gehört.
Dies soll keine Entschuldigung dafür sein, dass man einen Seal mehrfach anschießt und er trotzdem noch zu 90% - 100% einsatzbereit bleibt.
Aber mal ehrlich.....welcher Film in den letzten Jahren war denn nicht so??? Ob die Army, die Marines oder die Seals??? Das ist eben immer so, dass eine bestimmte Menge an Heroismus dazugehört.
Aber da möchte ich mich nicht weiter zu auslassen, dass haben nämlich schon genug andere hier gemacht.
Zurück zu den Tatsachen. Als entschieden wird, dass man die Ziegenhirten verschont, war den Soldaten bereits klar, dass die Mission geplatzt war. Aber hier ist die Entscheidung das Wichtige! Sie haben richtig entschieden und wussten welche Konsequenzen "todsicher" auf sie zu kamen. Diese Botschaft finde ich enorm aussagekräftig - Wir sind Soldaten und halten uns an Richtlinien! Ist ja mal egal ob Taliban oder irgendwelche anderen Terroristengruppen (die hätten wahrscheinlich nicht so entschieden).
Die Logiklücke im Film möchte ich nicht bewerten (auch wenn ich mich ab und an gefragt hab, ob ich nach den Stürzen überhaupt noch aufstehen könnte)......
Man darf aber auch nicht vergessen, dass der Film bzw. das Buch auf den Erzählungen einer Person beruhen. Hätte man die Taliban gefragt, wäre der Film wahrscheinlich ziemlich unterschiedlich ausgefallen.

PS: Ich schildere in dieser Rezension lediglich meine persönliche Meinung und ich weiß, dass manch einer alles auch anders sehen kann.
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4.0 von 5 Sternen Wir waren wie Brüder, 17. Oktober 2014
Rezension bezieht sich auf: Lone Survivor [Blu-ray] (Blu-ray)
Mark Wahlberg, Peter Berg, Navy SEALs, Afghanistan. Wer aus den vier „Zutaten“ und dem reißerischen Titel „Lone Survivor“ eine unreflektierte Hymne an die US-Army erwartet, liegt mit seinem Vorurteil sicher nicht ganz falsch. Aber eben auch nicht ganz richtig.

Denn aus dem autobiografischen Buch von Marcus Luttrell, der sogar einen kurzen Cameo-Auftritt hat, hat Peter Berg einen knallharten Action-Film gemacht.

Einen Film, in dem auch deutlich wird, dass ausländische Streitkräfte in einem Land wie Afghanistan ohne die Unterstützung der einheimischen Bevölkerung auf verlorenem Posten kämpfen und letztendlich kaum eine Chance haben.

Zunächst läuft alles planmäßig: Die vier Navy SEALs werden vom Transporthubschrauber im Zielgebiet abgesetzt, schnell ist die Zielperson gefunden und im Fadenkreuz der Maschinengewehre. Lediglich in zwei Punkten haben sich die Aufklärer geirrt: Der zu elimierende Kriegfürst wird nicht von einem Duzend, sondern von ein paar hundert Taliban-Kämpfern in deren Lager unterstützt. Und, fast noch unglücklicher: In der bergigen Landschaft kann kein Funkkontakt zur Basis aufgenommen werden.

Die vier beschließen deshalb, sich den Tag über im Wald zu verstecken und nachts, im Schutz der Dunkelheit, vom Gipfel des Berges aus, einen erneuten Versuch zu starten. Kurz darauf werden sie von Ziegenhirten – ein alter Mann und zwei Kinder – entdeckt. Zwar ist ihnen bewusst, dass sie, wenn sie die drei laufen lassen, an die Taliban verraten werden. Doch Zivilisten, erst Recht Minderjährige, zu töten widerspricht der Rechtslage. Auch befürchten sie mediale Konsequenzen, wenn die Öffentlichkeit das erfährt.

Es bleibt ihnen nichts anderes übrig, als die Ziegenhirten frei zu lassen und zu versuchen, Unterstützung zu holen bevor sie von den Taliban-Kämpfern gefunden werden. Was missglückt. Denn schon eine knappe Stunde später sehen sie sich von einer Übermacht umstellt, mitten im Feuergefecht …

„Lone Survivor“ basiert auf der Geschichte von Marcus Luttrell, dem, so viel sei verraten, einzigen Überlebenden der Aktion. Es ist ein gradliniger Actionfilm, bei dem sicher auch mehr oder weniger übertrieben wurde, um das Ganze Kino-gerecht aufzubereiten. Dennoch kann die Spannung über die zwei Stunden Laufzeit gut aufrecht gehalten werden. Trotz Überlänge lässt man dem Betrachter kaum Verschnaufpausen. Es geht kernig zur Sache, FSK 16 ist sicher ein wenig optimistisch. Bei einer Freigabe ab 18 hätte sich auch niemand beschweren können.

Die Kampfszenen und deren Auswirkungen auf die Soldaten werden so realistisch gezeigt, dass das Make-up einen Oscar mehr verdient hätte. Nominiert für den „Academy Award“ wurde „Lone Survivor“ in den Kategorien „Bester Ton“ (Andy Koyama, Beau Borders und David Brownlow) sowie „Bester Tonschnitt“ (Wylie Stateman). Ein Grund mehr, sich den Film in der Originalfassung anzuschauen. Doch auch die deutsche Version in DTS-HD 5.1 gelang sehr überzeugend.

Das Bild der Blu-ray ist auf dem aktuellen Stand der heutigen Technik. Scharf, detailreich, feinkörnig und mit sauberer Farbabstimmung, auch bei Großprojektion gibt es keinen Grund zur Klage.
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Lone Survivor [Blu-ray]
Lone Survivor [Blu-ray] von Peter Berg (Blu-ray - 2014)
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