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Kundenrezensionen

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am 21. März 2014
In Einem muss ich meinen Vorrednern Recht geben. Das dieses Album wohl kaum das Beste ist, was JC veröffentlicht hat.
Diese Aussage seines Sohnes war wohl auch eher dem Marketing geschuldet. Wer sowas für bare Münze nimmt, ist aber auch irgendwo selber schuld.

Zum Album selbst kann ich sagen, dass man es eben mit den in den 80ern veröffentlichten Alben vergleichen sollte und nicht mit dem frühen Cash oder dem Cash der American Recordings. In diesem Kontext ist das Album dann sogar eins der Besseren aus dieser Periode. Zumindest überfrachtete Instrumentierungen und nervige Backroundsingerei halten sich sehr in Grenzen.

Natürlich muss man das Album nicht zwingend in seiner Sammlung haben, aber wenn man mal von den Superlativen absieht, mit denen es zu Unrecht beworben wird, dann bleibt doch ein schönes und in sich stimmiges 80er Countryalbum übrig. Einzig auf den Remix hätte ich gerne verzichtet.

Aber insgesamt hat man bei anderen Interpreten schon schlimmere Grabräubereien erdulden müssen.

Ich habe mich jedenfalls über ein weiteres Cash Album in meiner Sammlung gefreut.
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am 26. März 2014
Jonny Cash, sicher nicht "das Beste", aber was ist das Beste? Welche Maßstäbe werden da von wem angesetzt? Wer nicht will, der soll nicht. Ich mag die Musik ohne ein Hardcore-Fan zu sein. Geht ins Ohr, gefällt mir. Für mich und nur für mich die Beste: American VI. Trotzdem 5 Sterne für Out Among The Stars. Respekt an einen großen Sänger und Menschen mit allen Ecken und Kanten, die nicht immer schön zu reden sind. Es geht um die Musik.
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TOP 500 REZENSENTam 21. März 2014
Natürlich darf spekuliert werden, warum gerade dieses Album, warum gerade diese Songs aus dem angeblich doch so umfangreichen Nachlass jetzt veröffentlicht wurden – vielleicht hilft dabei ja ein Blick auf das Entstehungsdatum und den, der den Prozess in Gang gebracht hat. Alle zwölf Aufnahmen stammen aus den Jahren zwischen 1981 und 1984, Johnny Cash war gerade in die Country Music Hall Of Fame aufgenommen worden, mithin eine der höchsten Auszeichnungen, die ein Musiker seines Fachs mit noch nicht einmal fünfzig erreichen konnte – dennoch hatte er nach allgemeiner Ansicht seine besten Momente schon hinter ihm, der Zenit schien überschritten. Erneute Tablettensucht, Flucht auf die einsame Blockhütte, es war nicht seine beste Zeit. Und vielleicht hat es seinen umtriebigsten Verehrer und Nachlaßverwalter in Personalunion, den Sohn John Carter Cash, einfach nur gestört, dass von seinem Vater aus dieser Periode nur ein paar Abstürze, ein paar wenig rühmliche Gastrolle in Film und TV und kaum gute Musik in Erinnerung geblieben sind, vielleicht wollte er mit dieser posthum veröffentlichten Sammlung zeigen, dass Cash Anfang der Achtziger sehr wohl bemerkenswerte Stücke aufgenommen hat, die dann aber leider im Giftschrank der Columbia verschwunden sind.

Sei’s drum, über eine erneute Coverwidmung von Rick Rubin hätte man sich möglicherweise nicht ganz so sehr gefreut, von den Auswüchsen eines Gunter Gabriel mal ganz zu schweigen. Und so ist es wohl kein Fehler, sich „Out Among The Stars“ so vorbehaltlos wie möglich zu nähern, schließlich bietet es ohne Zweifel Beachtliches. Cashs Stimme klingt hier noch fest und klar, noch keine Spur von Krankheit zu herauszuhören. Die klassischen Mann-Frau-Outfits gelingen ihm mindestens routiniert: „She Used To Love Me A Lot“ als Anfang vom traurigen Ende, dem erfreulicherweise zum Schluss noch der einigermaßen überraschende Remix von Elvis Costello beigegeben wurde, und das Gegenstück, ein melancholisch-versöhnlicher Beziehungsabgesang „After All“ – Cash beweist sich einmal mehr als feiner Beobachter und rühriger Erzähler.

Die Duette mit Ehefrau June Carter und dem späteren Highwayman Waylon Jennings sind wunderbar gelungen, Banjoskiffle und Steelguitar geben dem Ganzen den nötigen Schmiss. Dass Johnny Cash nicht nur der Mann mit der großen Geste und dem schwarz gefärbten Habitus war, sondern auch einen ebenso schwarzen Humor besaß, geht manchmal ein bisschen unter, auf der vorliegenden Platte finden sich dazu gleich zwei Erinnerungen. Für „Call Your Mother“ schickt er die Ex-Freundin zurück zu den Schwiegereltern, soll sie denen doch mal klarmachen, was so alles im Argen lag – eine zärtliche Liebererklärung ist das weiß Gott nicht. Noch einen Dreh sarkastischer geht’s in „I Drove Her Out Of My Mind“ zur Sache, Cash im Cadillac auf dem Weg zum Sprung in den Abgrund, irgendwie kommt einem Eminem und sein Song „Stan“ in den Kopf, die beiden hätten sicher ein gutes Paar abgegeben. Der Rest des Albums ist klassisches Handwerk, nicht immer hohe Kunst, wenigstens aber lohnendes Zeitdokument. „Good to hear from you“ – viel mehr als diesen kurzen, aber ehrlichen Gruß braucht man nicht nach oben zu schicken. mapambulo:blog
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am 22. März 2014
13 Songs enthält das Album, wovon zwölf das reguläre Album ausmachen. Ein Bonustrack zu "She Used To Love Me A Lot" gesellt sich dazu. "Tennessee" wurde bereits 1981 aufgenommen und alle weiteren Songs wurden 1984 aufgenommen. Billy Sherill war ausführender Produzent, seinerzeit ein Garant für Hits.

Als man die Aufnahmen 2012 entdeckte, plante Sony Music und John Carter Cash die Veröffentlichung dieses verlorenen Albums. Im Jahr 2013 lud man dazu u.a. Marty Stuart, der auch bereits auf den ursprünglichen Aufnahmen zu hören war und 1984 nicht nur Schwiegersohn des Man in Black, sondern auch Mitglied in dessen Band war, sowie Hochkaräter wie Jerry Douglas, Sam Bush, Buddy Miller, John Carter Cash’s Ehefrau Laura Cash sowie Carlene Carter als Backgroundsängerin ein, um das Album "wiederherzustellen".

"Out Among The Stars" zeigt uns Johnny Cash in sehr guter Verfassung. Die Tatsache, dass nicht nur zwei Duette mit June Carter, sondern auch ein Duett mit Waylon Jennings hier enthalten sind, zeigt deutlich, dass es Johnny Cash damals sehr ernst war mit seiner Musik. Ein knapp 30 Jahre älterer Marty Stuart und die genannten anderen hochkarätigen Musiker jedenfalls drücken dank der zusätzlichen Aufnahmen von 2013 diesem Album ihren Stempel auf und machen daraus ein hochinteressantes Werk, das vor allem seine Fans sicherlich in Verzückung versetzen wird.

"Out among The Stars" findet heute sicherlich mehr Beachtung als es in den 80er gefunden hätte. Freuen wir uns über neue Musik CASH's, der auch über zehn Jahre nach seinem Tod weltweit immer noch immense Beachtung findet.

Hier kann man bedenkenlos zuschlagen - feine Musik von einem großartigen Man in Black!
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am 25. März 2014
Eines vorne weg: Es ist kein "The very Best of" Album, wo Songfetzen zusammengepackt werden und überproduziert als Platte gepresst werden. Wie es sein Sohn im Booklet beschreibt, ist es ein Album, dass sein Vater Anfang der 80er Jahre bereits aufgenommen hat.

" [...] Though his creativity at this time is not as highly regarded by some fans as other times, still he was of perfect voice, content, and of heart during this recording. [...]"

In einigen Artikeln kann man lesen, dass die damalige Produktionsfirma dieses Album blockierte und als "nicht zeitgemäß" im Regal verschwinden lies. Nun hat es sein Sohn offensichtlich rausgekramt und nach dem heutigen Stand der Musiktechnik bearbeiten lassen.

Mir persönlich gefallen so gut wie alle Lieder ( ACHTUNG - persönlicher Geschmack! ). Einzig der Bonustrack ist nicht unbedingt nach meinem Geschmack. Ich finde, dass der Stil der Lieder denen der Folsom Prison Zeit sehr ähnlich sind. Zudem unterscheiden sie sich deutlich von seinen späteren Stücken und Cover Versionen. Er klingt (auf Grund des Alters logisch) sehr erwachsen, hat aber dennoch einen gewissen jugendlichen Witz und Spaß in seiner Stimme.

Mein Fazit lautet ganz klar: Ich bereue den Kauf auf keinen Fall und erfreue mich jedes Mal aufs Neue, wenn ich diese Platte an machen.
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am 1. Juni 2015
Dieses Album gehört zu meinen Lieblingsalben von Johnny Cash. Die Lieder sind alle sehr, sehr gut und sind nicht wie der Großteil seiner Lieder klassische Country Musik, sondern auch ruhigere Lieder. Ein Lieblingslied habe ich nicht, da mir alle Lieder sehr gut gefallen haben, habe die CD schon sehr oft gehört und werde ich auch noch hören. Nach meiner Meinung, eines der besten Alben von Johnny Cash. 6/5 Sternen.

Auf jeden Fall zu Empfehlen!
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am 20. Januar 2016
Optisch und noch mehr vom Titel her dicht an den American Klassikern ganz in s/w gehalten - eindeutig Käufernepp, aber ein relativ gelungener: man kriegt hier n neues altes bisher ungehörtes verschollenes - und zu Recht bis dato unveröffentlichtes - JCash Album aus seiner schwächsten Zeit, nicht mit den Amiercans vergleichbar, aber dennoch: ein echter Cash halt - sprich: anhörbar, wenn auch die Inspiration fehlt, kurz: ein Album, das einem Johnny Cash nicht wirklich würdig ist, speziell nach seinen Americans. Also, ich rate, vorher alle Americans zu kaufen, dann hat man das hier nur mehr als Komplettist nötig. Schade, hätte mehr sein können, speziell bei diesem Titel....
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am 7. Februar 2015
Als ich hörte, dass ein Album von Johnny Cash mit bisher unveröffentlichten Titeln aus den 80ern auf den Markt kommen wird, hatte ich auch die Befürchtung, dass es eine Resteverwertung von Songs sein würde, die seinerzeit einfach nicht für veröffentlichungswürdig befunden wurden. Also nochmals Cash mit Cash machen, er kann sich ja nicht mehr wehren.
Wer bisher sich auf Grund ähnlicher Gedanken noch nicht zu einem Kauf des Albums durchringen konnte, dem sei gesagt: Das Album ist sensationell gut, saustark, Cash as it`s best, Ohrwurmalarmstufe rot, ein Megaknall und eine vollste Kaufempfehlung. Die Bewertungen der anderen Rezensenten sagt schon viel aus, zirka 2/3 mit Höchstbewertung und eine Handvoll Dumpfdadeln (Sorry, aber das musste mal gesagt werden) mit einem Stern. Anspieltipps der Titelsong und das düstere "She used to love me a lot".
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VINE-PRODUKTTESTERam 12. September 2014
Ein paar Überbleibsel von Sessions, Bänder, die man noch in der Garage gefunden hat, Outtakes, man kennt sowas ja: von bekannten Musikern wird - vor allem nach deren Tod - alles veröffentlicht, was noch ein paar Cent einbringen könnte. HALT! So ist es hier nicht. Das heißt: so ist es auch, aber die Musik ist kein Ausschuss. Im Gegenteil: Diese CD ist mir die liebste von Johnny Cash geworden. Jeder Song ein potenzieller Hit. Nicht unbedingt auch ein echter Klassiker, dafür überwiegt zu sehr das Handwerk. Es mag keine große Kunst sein, großes Kunsthandwerk ist es allemal. Und das ist weit mehr, als man von vielen Veröffentlichungen sagen kann. Eine Sammlung von Songs, auf die Cash auch posthum stolz sein kann.
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am 24. März 2014
Ich bin "die hard" Johnny Cash-Aficionado (das Wort Fan mag ich nicht) seit meinem 13. Lebensjahr - also lange vor Rick Rubin und dem Film. Dennoch muss ich sagen, dass diese Platte - denn das war's ja noch - trotz des Titels sicherlich nicht zu Cashs Sternstunden zählt. Sie ist aus den achtziger Jahren und von daher tritt der "überproduzierte" und Country-lastige Stil dieser Schaffensperiode schon in den Vordergrund. Ich kann sowohl Country als auch Kitsch nicht sonderlich gut leiden - die Hälfte dieses Albums fällt jedoch in diese Kategorien, wie einiges von Cashs Werk aus der Dekade es nun einmal tut. Ich mag den Titel-Song sowie "She Used to Love me a Lot", die Duette mit June und ein oder zwei andere Lieder and that's it.... Dennoch ist für mich ein "halb gutes" Cash Album immer noch doppelt so gut wie alles andere und ich vergebe vier Sterne. Gestern Abend hat es dann doch wieder funktioniert; Cashs wundervolle, damals noch sehr starke Stimme erklang und ich konnte das Überproduzierte einfach ausblenden. Schwieriger wird es, wenn der Inhalt der Songs peinlich/kitschig ist: bei "If I Told You Who it Was" dreht sich mir der Magen, und ich kann mich nur noch damit trösten, dass das Lied einigen Germans vielleicht if-clauses näherbringt... "Tennessee" ist inhaltlich ähnlich schlecht und dann ist da noch ein sehr lahmer Titel über verlorene Liebe, der mir auch nichts bringt. Trotzdem freue ich mich über die Veröffentlichung und die guten Titel, die es ja auch auf der Scheibe gibt.
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