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Kundenrezensionen

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Bei jetzt sieben veröffentlichten Alben muss man Lacuna Coil natürlich längst zur festen Größe im internationalen Rockzirkus zählen. Anzumerken ist diesbezüglich natürlich, was manch europäischem Fan seit geraumer Zeit etwas sauer aufstößt, nämlich dass die Italiener sich etwas zu sehr auf den amerikanischen Markt konzentrieren und die heimatlichen Breitengrade zu kurz kommen. Und diese Meinung kann man verstehen, denn insgesamt scheinen Cristina Scabbia und ihre Jungs in den USA längst weitaus präsenter zu sein als etwa hierzulande, und dass die erste Tour nach Veröffentlichung - natürlich - eine ausgedehnte US-Tour ist, passt ebenfalls ins Bild.

Vor diesem Hintergrund ist ein Album wie "Broken Crown Halo" sicherlich keine Überraschung und auch die Wahl des Produzenten ist naheliegend. So hat man sich die Dienste von Jay Baumgardner gesichert, dem Mann, der schon bei so manchem Megaseller der US Billboard Charts seine Finger im Spiel hatte, man denke nur an die großen Erfolge von Bands wie Papa Roach, Godsmack, Coal Chamber, Ugly Kid Joe, Alien Ant Farm und zu guter Letzt natürlich auch noch das Evanescence Debüt "Fallen", das bis heute satte 17 Millionen Mal über die weltweiten Ladentische ging. Nicht die schlechteste Referenz also für Lacuna Coil, die zumindest aus einer artverwandten Richtung kommen. Angesichts vergangener Hitsalven und des klangvollen Namens auf dem Produzentenstuhl darf man von "Black Crown Halo" dann doch ein bisschen enttäuscht sein. Über weite Strecken klingt dieses Album nämlich eher uninspiriert, man könnte auch von Dienst nach Vorschrift sprechen, denn den Italienern geht fast sämtlicher Esprit ab. Stattdessen zitiert man lieber munter die ultra tiefen Gitarren und Uffta-Bassläufe von Korn, nachzuhören in "Infection" sowie "Die and rise", wobei vor allem letzteres mit seiner unüberhörbaren New Metal-Kante etwas aus der Zeit gefallen wirkt und somit wenigstens zwölf Jahre zu spät kommt, um den Fan wirklich hinterm Ofen vor zu locken. Von diesem recht ernüchternden Gesamteindruck lässt sich dann auch die Produktion des zuvor viel gelobten Knöpfchendrehers Baumgardner nicht ausnehmen, denn "Black Crown Halo" klingt irgendwie überraschend platt, vor allem aber komplett leblos, möglicherweise gar ein Stück weit tot produziert. Wirklich emotional wird es nur ein einziges Mal, nämlich bei der abschließenden Halb-Ballade "One cold Day", in der man den Tod des ehemaligen Gitarristen Claudio Leo verarbeitet, der 2013 überraschend verstorben ist.

Irgendwie kriegen Lacuna Coil am Ende zumindest noch halbwegs die Kurve mit ihrer neuen Platte, was vor allem der recht gelungenen Einstiegs-Troika bestehend aus "Nothing stands in our Way", "Zombie" und "Hostage to the Light" zu verdanken ist, auch weil das Gesangsduo Cristina Scabbia/Andrea Ferro hier mehr zeigt als die unerwartete Durchschnittskost auf manch anderem Track. Trotzdem zeigt "Black Crown Halo" deutlich zu wenig für eine Band mit diesen Fähigkeiten und diesem Anspruch. Es mangelt merklich am Mut, etwas zu riskieren, was einen matten, selten bis kaum aufregenden Geschmack hinterlässt. Sehr schade.
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am 27. September 2014
Raum abdunkeln, Kerze an, Lacuna Coil-Broken Crown Halo einlegen, fallen lassen, und die morbiden Sondtrackartigen Klänge,die auch aus einem Horrorstreifen der 70er stammen könnten auf sich wirken lassen.Nothing stands in our way bietet, neben den immer wieder auftauchenden Grusel Soundscapes, fette Gitarren gekoppelt mit süßlich poppigen Gesang von Christina Scabbia,der von dezenten Shouts von Andrea Ferro unterbrochen wird.Schöner Opner,der mehr oder weniger die Richtung des Albums vorgibt.Ich finde Broken Crown Halo ist die perfekte Mischung aus Comalies und Kamacode. War ersteres im ganzen viel zu ruhig und zweiteres zu Steril, zu gewollt modern Metal mäßig,so bietet das neue Album genau die Mitte.
Düster,aber auch süß,mal Heavy,mal rockig,mal poppig, mal laut, mal ruhig,alles mit einem Hauch Ghotic und morbider Sinnlichkeit.
Musik die ich immer gerne höre wenn ich einfach mal entspannt chillen will, wenn ich mal eine leicht melancholische Grundstimmung inne habe,wenns mal eben nicht nur abgehen soll,aber trotzdem auch nicht einschläfernde Nöldeprimucke sein soll(was ja auch manchmal gut sein kann).
Broken Crown Halo ist ein wunderschönes Album.Laßt euch einfach mal enführen.
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am 6. Juni 2016
Wie immer einfach großartig einfach wunderbar der für Fans dieses Genre sehr zum empfehlen ist. Gute Musik sehr guter Klang.
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am 30. Juli 2015
Die Band spielt selbstbewusst, gereift und eindeutig. Die Songs sind niemals auf der Suche und bieten eine klare Orientierung im eigenen Genre.
Das nicht alle Songs Hits sind, ist im Hinblick der Langzeitwirkung eher von Vorteil, da ein Totdudeln nicht so schnell erfolgt.
Frage: Steht die Zeit? Darf Entwicklung im Leben stattfinden? Änderung ebenfalls? Ist der Mensch grundsätzlich eher konservativ?
Vielleicht ist "Broken Crown Halo" einfach eine Momentanaufnahme einer nicht unbedeutenden Band im Genre. Persönliche Vorlieben in Bezug auf die Vergangenheit sollten hinterfragt werden.
Etwas undynamische Abmischung, was aber ja Normalität geworden ist. Damit muß man sich leider abfinden, genauso wie mit den zerstörerischen Aufklebern von DVD Dreingabeeditionen.
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am 21. April 2014
Wenn einer eine Reise tut... Lacuna Coil kenne ich jetzt gute 11 Jahre und erinner mich zu gerne an
mein erstes Metalkonzert in der Oberstufe. Die erste Fahrt über Autobahn mit Papas Auto, den besten Kumpels
im Gepäck und jede Aufregung. WInter, Schnee, PArkplatzsuche, Fahrt durch Köln und dann endlich ein
schönes Konzert sehen. Poisonblack, Moonspell, Lacuna Coil. Jeder kam auf seine Kosten. Süße Erinnerungen.

Seit damals hat sich viel verändert, vor allem mein Geschmack und aus Lacuna Coil ist ein "großer Act"
geworden, Millionen verkaufte Alben, Touren, Konzerte.
Aber das, was damals begann, funktioniert im Jahre 2014 immer noch gut. Sagt der Optimist.
Der Pessimist erwartet nichts Neues. Und genau dazwischen liegt die Scheibe.

Auf jeden Fall ist "Broken Crown Halo" wieder deutlich rockiger als die Vorgänger, vom Klang etwas mehr Richtung Karmacode.
Comalies, mein persönliches Referenzalbum wird nicht mehr erreicht, aber das ist ok und niemand bleibt in seiner Entwicklung stehen.
Der Rest ist wie immer. Süße Melodien, Midtempo, Cristinas rockige Stimme ist ein Herzstück der Songs, Andrea hat und
wird das Singen nicht erfinden.
Erfolgsrezepte bleiben, Defizite leider auch.
Was Anno 2003 funktionierte, funktioniert 2014 immer noch.
Immerhin muss man den Italienern Respekt zollen, mit ihrer Musik haben sie schon so viele Alben verkauft, dass sie davon locker leben müssten.

Und so liegt vor meinen Ohren eine Scheibe, die das Genre nicht mehr neu erfinden wird, aber eben auch keine großartigen Tiefen aufweist. Aber leider auch keine Überraschungen mehr.

Insgesamt ein Gutes, aber eben kein überragendes Album.

Da ich fünf Sterne nur für Meisterwerke vergeben würde, für den vierten Stern die Überraschungen fehlen, gibt es volle
drei Sterne. Diese dann aber verdient.
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am 20. April 2014
Es ist nun mittlerweile den meisten klar geworden das Lacuna Coil ihren Weg mit amerikanischem Style beschreiten.
Das kann man sicher für gut heißen aber auch eben nicht...

Fazit ist das "Broken Crown Halo" nicht ganz an den Vorgänger heranreicht.
Das ist aber auch nur um Haares Breite.
Das Album glänzt mit teils neuen Ideen, die sicher auch noch zahlreicher hätten auftreten können.
Mehr gibts aber in der Tat nicht zu meckern!

Meine Favoriten sind "Hostage to the Light", "Victims", "Die & Rise", "Cybersleep" und "Infection".
Kann dies Werk bedenkenlos jedem Metal-Freund empfehlen!
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am 27. Dezember 2015
Ich habe alle Alben und EPs von Lacuna Coil. Und dieses ist das schlechteste und nicht besonders gelungen. Das Album plätschert so dahin und es gibt nur wenige Songs die mir gefallen. Viele Lieder gefallen mir gar nicht. Außerdem gibt es kein einziges Lied was mir besonders gut gefällt. Meinen Geschmack haben Sie leider total verfehlt.

Ich kann leider auch nicht genau sagen, was sich genau im Gegensatz zu den Vorgänger-Alben geändert hat. Die Lieder auf dieser Platte sagen mir einfach nicht zu.
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Gestartet als gute Gothic Metal Band mit Wechselgesang haben sich die Italiener Lacuna Coil mit den Jahren zu etwas neuem evolutioniert, ohne jedoch ihre Wurzeln und Sound ganz zu vergessen! Das ist gleichzeitig unglaublich und immer noch spannend. Das siebte Album "Broken Crown Halo" ist dann ebenso ein Highlight wie das Vorgängerwerk und auch nicht sehr viel anders. Der Teufel liegt im Detail und Lacuna Coil haben viele Details, vielschichtige Songs und unglaublich tolle Melodien die auf Modern Metal Riffs und dezente Brülleinlagen treffen-. Merkmale die man eigentlich von einer solchen Band nicht erwartet. Aber keine Angst die prägnante Stimme von Frontfrau Cristina Scabbia dominiert immer noch das Geschehen! Aber auch Co-Sänger Andrea Ferro ist meiner Meinung nach gut dabei, aber auch prozentual etwas weniger präsent als die Dame. Da hier immer noch Überraschungen und kein steriles Songwriting groß geschrieben werden, bleibt der Hörer gerne am Ball.
Das Sextett hat immensen Erfolg in den USA und rockt hier absolut auf zeitgemäß und ist laut eigenen Angaben dieses Mal von den total superben Soundtracks des Italo- Horrormeisters Dario Argento ("Susperia") beeinflusst worden. Somit müssten alte und neue Fans Spaß an der Platte haben, die auch in Sachen Härtegrad und "Stimmung" sehr abwechslungsreich gehalten wurde.
Wer auf die Band steht, wird hier fündig werden. Das futuristische, interessante Artwork ist übrigens meine Meinung nach das Beste seit langem von der Truppe!
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am 31. Juli 2015
wer die Musikrichtung mag, sehr zu empfehlen.Eine meiner Lieblinge.Da Bandmitglieder gewechselt wurden, kann man nur hoffen in Zukunft.Lacuna Coil hat eine gute Stimme.Weier so.
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am 28. April 2015
Ich bin sowieso Lacuna Coil Fan, aber sie schaffen es immer wieder mich gnadenlos zu begeistern. Ich habe sie schon oft auch live gesehen und sie sind einfach nur der Hammer!
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