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Kundenrezensionen

124
4,6 von 5 Sternen
Fire Within (Deluxe)
Format: MP3-DownloadÄndern
Preis:9,19 €
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42 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Oktober 2013
Dem nahezu einhelligen Jubelchor über das neue Birdy-Album kann ich mich leider nicht anschließen, auch auf die Gefahr hin, hier gewaltig Prügel zu beziehen und Dislikes zu erhalten. Aber als Birdy-Fan der ersten Stunde bin ich doch eher enttäuscht von ihrem zweiten Album. Ich bin schon vor 2 Jahren auf ihr überragendes „Skinny Love“ Cover gestoßen und bei ihrem ersten Konzert außerhalb Großbritanniens hat mich Birdy mit ihrer Band restlos begeistert, ebenso wie das erste Album, auf dem sie überwiegend Coverversionen gespielt hat. Aber die Magie dieses grandiosen Startalbums, die ist jetzt leider bei vielen Stücken des neuen Albums nicht mehr zu spüren.

Was hat die Magie ihrer bisherigen Lieder ausgemacht? Überragend ist Birdy immer bei den langsamen Balladen, wenn sie bei leisen Passagen ihre zarte, leicht brüchige Stimme ertönen lässt und am Piano so gefühlvoll die richtigen Töne dazusteuert – sie ist wirklich eine hervorragende Klavierspielerin! Um dann im nächsten Moment mit kraftvoller Stimme und Klavierakkorden fortzusetzen. All ihre Stärken sind meiner Ansicht nach am besten in „Skinny Love“ zu beobachten. Der grandiose Cellospieler, der sie bei den Studioaufnahmen und auch Live begleitet hat, hat maßgeblich zu dieser warmen atmosphärischen Musik beigetragen.

Auf dem neuen Album hingegen ist so vieles glattgeschliffen worden hin zum Mainstreampop, bis auf wenige Ausnahmen. Dynamik in den Songs: meist Fehlanzeige. Statt dem tollen Cello (bis auf „Words As Weapons“) gibt es häufig Streichereinsätze und Synthiepassagen aus dem Computer.

Der erste Song „Wings“ ist etwas überproduziert in Richtung Bombast, wird aber vermutlich deswegen todsicher in den Charts landen. Bei „Light Me Up“ versucht sich Birdy mit mäßigem Erfolg an einer Elektropopnummer. Die gleichaltrige Lorde aus Neuseeland beherrscht dieses Metier aber um Klassen besser. Und überhaupt, für die schnellen Stücke auf dem neuen Album ist ihre Stimme eher nur mittelmäßig geeignet. Warum konzentriert sich Birdy denn nicht auf die Fähigkeiten, die sie herausragen lassen aus allen anderen? Im Bereich der Popmusik habe ich noch keine 15-jährige so gut Klavierspielen hören, wie Birdy auf ihrem ersten Album. Solche Stücke wie „Skinny Love“ und „Shelter“, bei denen Birdy sich alleine am Klavier begleitet, und die für mich die absoluten Gänsehautnummern gewesen sind, vermisse ich hier bis auf wenige Ausnahmen.

Die Highlights auf „Fire Within“ sind für mich: „No Angel“, „Shine“, „Dream“ und „Words As Weapons“. Bei diesen Nummern hat der Produzent mit seiner ganzen Studiotechnik mal zurückstecken müssen und schon gelingen die besten Stücke im vorliegenden Album. Dies beweist: Birdy kann es also doch noch - auch mit ihren Eigenkompositionen. Hätte sie ein Album herausgebracht mit diesen 4 Stücken und „Wings“, sowie einer Handvoll weiterer Coversongs, dann wäre es wieder ein überragendes Album geworden, mit dem alle glücklich geworden wären. Aber sie und ihr Produzent haben wohl zuviel auf einmal gewollt.

Wer Birdy beim Klavierspiel in die Augen schaut, sieht diese Leidenschaft für Musik in ihr brennen. Deswegen glaube ich noch immer fest daran, daß sie in den kommenden Jahren das ganz große eigene Ding schafft, welches uns alle wieder komplett weghauen wird, wie es bei Birdy I der Fall gewesen ist. Also vergebe ich als Note eine 3+. Ein Totalverriß ihres neuen Albums wäre unfair gegenüber diesem sympathischen Ausnahmetalent.
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40 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 1000 REZENSENTam 27. September 2013
Zwei Jahre nach ihrem ersten Longplayer beehrt uns Jasmine van den Bogaerde, alias Birdy, mit ihrem zweiten Album. Im Vergleich zum Vorgänger hat sich natürlich einiges geändert, denn das siebzehnjährige Riesentalent kommt dieses mal nicht mit einem Album voller Coverversions daher.

Im Gegenteil, alle Songs sind entweder selbst geschrieben oder Birdy war zumindest in den Schreibprozess integriert. Herausgekommen ist ein wunderschönes Indiepopalbum ohne große Ausfälle. Der Fokus liegt dabei natürlich immer noch auf dem Klavier, allerdings werden bei diesem Output auch anderen Instrumenten mehr Raum gegeben.

Das zeigt sich schon beim Opener Wings den es seit einigen Wochen ja bereits als Single zu kaufen gibt. Ein toller Midtemposong der einen, alleine schon durch die tolle Stimme Birdys, gefangen nimmt und einen so schnell auch nicht mehr loslässt.

Mit Hearts of Gold folgt eine Klavierballade mit dicken Streichern dass kalr den Stil des ersten Albums verfolgt und sich trotzdem frisch und unverbraucht anhört.

Dass es aber auch ganz anders geht beweist die Siebzehnjährige schon im nächsten Song . Bei Light Me Up stehen nämlich eher elektronische Momente und ein schicker Beat bei der Instrumentalisierung im Vordergrund. Ungewohnt, aber durchaus passend und vor allem nicht auf Nummer sicher.

Und so liefert die junge Dame ein wirklich Abwechslungsreiches und überzeugendes zweites Album ab und beweist dass das Konzept Birdy auch Abseits von Coverversionen musikalischer Vorbilder wie Bon Iver oder The National funktioniert.

Schön zu sehen dass Birdy ihren musikalischen Weg auch mit eigenen Songs geht und vor allem damit zu überzeugen weiß und dass es nicht beim youtube Phänomen bleiben wird.

Deswegen, Kaufempfehlung für einen wunderbaren Zweitling einer jetzt schon tollen Künstlerin die definitiv noch eine große Zukunft vor sich hat.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. November 2013
Birdy übertrifft sich selbst.
Dieses Album begleitet mich nun seit Wochen in allen Lebenslagen: ob als Hintergrundmelodie bei der Arbeit, als Motivations- und Sing-Along-Basis beim Putzen oder eben doch als Soundtrack für den gemütlichen Abend auf der Couch, die Autofahrt oder sogar den Transatlantikflug.
Eben einfach wunderbar!
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Oktober 2013
Meine erste Reaktion auf "Fire Within" war Verärgerung und Ablehnung: ziemlich dreist, den zweiten Song einfach "Heart of Gold" zu nennen! Der Opener "Wing" klang zunächst erst mal verdächtig nach Coldplay, und bei "Light Me Up" dachte ich "War's das jetzt schon Birdy"? Der Song ist wirklich ein Totalausfall, ein Song ohne Identität.

Aber dann passierte etwas: "Word As Weapons" – es war, ob plötzlich ein Licht anginge! Es folgten acht emotionale, starke, intime Songs, allesamt komponiert von Jasmin Van Den Bogaerde (wenn auch mit Unterstützung durch Co-Writer).

Und es geschah noch etwas: ich nahm mir noch einmal ihr Debutalbum "Birdy" vor, das ehrlich gesagt im Regal zu verstauben bzw. in der Musikdatenbank zu verschwinden drohte und stellte fest, dass mir auch ihre Cover-Songs ganz außerordentlich gut gefallen, die hat sie nämlich zu ihren eigenen Liedern gemacht. Momentan fällt mir da in Bezug auf die letzten zehn Jahre nur Katie Melua als Interpretin auf einem solch hohen Niveau ein.

Ich bin froh, "Birdy" seinerzeit nicht bewertet zu haben, mehr als 2 Sterne wären das nicht geworden. Manchmal ist es wohl besser, erst mal zu schweigen – wie auch im Fall von "Fire Within", gut, dass ich erst mal ein paar Tage habe verstreichen und meinen Ärger über die Verwendung des Neil-Young-Songnamens habe verklingen lassen;-)

"Fire Within" ist etwas ganz Einfaches: Musik! Gitarre, Klavier und ein paar spielerische Untermalungen – und: eine einzigartige Stimme, die zumindest mich endlich einmal wieder packt, genauso wie die von Katie Melua, KT Tunstall oder Amy MacDonald.

Und das Beste: Birdy ist gerade mal 19 und beweist eindrucksvoll, was schon John Lennon wusste: "Früher war nicht alles besser" !

5+ Sterne für eine Künstlerin, von der ich noch viel erwarte!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Als Tochter einer Konzertpianistin und mit dem frühen Willen eigene Songs zu schreiben, gewinnt sie im Alter von 12 Jahren den Musikwettbewerb "Open Mic UK 2008". Der Plattenvertrag mit 14th Floor Records (Biffy Clyro, Damien Rice) folgt auf dem Fuße und fortan werden die spartanisch inszenierten und gefühlvollen Lieder der Jasmine van den Bogaerde in die Welt getragen. Ihr selbst betiteltes Debütalbum wird von Coverversionen bestimmt. Dabei misst sich Birdy mit Indie Schwergewichten wie "Phoenix" (1901), "The Postal Service" (The district sleeps alone tonight) oder "The xx" (Shelter). Deutlich reduzierter, entkleidet sie die Titel bis auf ihr emotionales Zentrum und verleiht ihnen eine überwiegend melancholische Grundnote.

Noch keine 18 und schon mit dem zweiten Langspieler auf Ohrenfang. "Fire Within" geht dabei die nötigen Konsequenzschritte weiter, um die junge Sängerin im engeren Wahrnehmungskreis zu halten. Elf Songs, die allesamt von Birdy selbst komponiert bzw. mitgeschrieben wurden. Namhafte Songwriter wie Ryan Tedder (OneRepublic), Dan Wilson oder Ben Lovett (Mumford & Sons), die sie auf ihrem künstlerischen Weg begleiten. Dazu eine Erweiterung des musikalischen Spektrums. Auch wenn das Piano (neben der zarten Engelsstimme) weiterhin ein Kernelement bleibt, sind es nicht mehr allein die reduzierten Klänge, die ihre Musik bestimmen. Die Single "Wings" als Metapher für den Wandel. Aufkeimender Minimalismus, der sich über den Verlauf in höhere Instrumentalsphären schwingt. "Light me up" überrascht mit ungewohnten Elektroausflügen und geht als astreine Popnummer in den Radioorbit. "Maybe" begegnet aufkommender Melancholie mit leichtfüßiger Gangart und Mitklatschambitionen. Natürlich bleiben die intimen Momente nicht aus. "No Angel", "Words as weapons" oder das leise, fast schon zerbrechlich vorgetragene "Shine" leben von ihrer besonderen, sehnsüchtigen Atmosphäre. Phasenweise (und das ganz ohne negativen Beigeschmack) fühlt man sich an eine verjüngte Ausgabe einer Florence Welch erinnert. Ohne Zweifel, mit dieser jungen Dame ist auf Dauer zu rechnen.

Anspieltipps: "Wings", "Light me up" und "Shine"
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Oktober 2013
Seit langer Zeit ist das Album von Birdy mal wieder ein Album, das ich komplett (!) rauf und runter hören kann. Es sind ausschließlich sehr tolle Stücke drauf bei denen ich die "Einfachheit" (ein, zwei Instrumente - Gitarre, Klavier -, Gesang) ganz toll finde. Sehr viel Gefühl und eine bezaubernde Stimme.
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am 21. November 2013
Meines Erachtens und entgegen der Meinung vieler meiner Vorredner, finde ich das zweite Album viel besser. Ich höre es sehr oft. OK, die Songs sind ruhig und man muss schon auf den Stil stehen, aber wer das erste Album gut fand, der muss sich dieses hier besorgen. Klasse junge Dame
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am 22. Juni 2014
Einzelne Songs der CD sind klasse, aber ich hab mich beim ersten Anhören eher durchquälen müssen. Ganz anders als die erste Birdy CD und wie ihre erste Single Auskopplung "Wings", finden sich eher depressiv-stimmende Lieder auf der CD.
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am 14. Dezember 2013
Hab People help the People mehrmals gehört und für gut befunden. War mir nur etwas zu aufdringlich. Aber die Stimme in dem Lied ist mir im Gedächtnis geblieben. Und als ich nach neuen Platten suchte bin ich darauf zurück gekommen und hab mir angehört was es noch von Birdy gibt und eben auf diese ihre erste eigene Platte gestoßen. Reingehört und nach kurzen zögern, der eigene Geschmack ist zwar unfehlbar aber dann doch von Tag zu Tag etwas wechselhaft, gekauft. Und bis jetzt noch in keinster weiße bereut.

Ihr Stimme ist für mich einzigartig und sticht aus der Masse der ganzen anderen Popsängerinnen heraus. Genau darum hab ich mir immer mal wieder die Musikschnipsel auf Google Play oder auf Amazon.de angehört weil ich dachte das sie irgendwann Nerven würde. Aber weit gefehlt. Bin nun nach Wochen immer noch ganz angetan...

Von mir gibt es Volle Punktzahl.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. März 2014
Ideale Musik zum Relaxen. Talentierte Musikerin mit einer tollen Stimme, die auch live sehr überzeugt. Wer z.B. Amy Macdonald mag, kann sicher auch mit Birdy etwas anfangen.
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