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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
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am 17. Juni 2016
Ich finde den Film grandios erzählt, wenn auch an vielen Stellen etwas langatmig, deshalb auch einen Stern Abzug. Vor allem beeindruckte mich, die Darstellung des Herausreißen aus dem alltäglichen Leben, hinein ins Unmenschliche. Und je länger die Zeit verrinnt, je mehr Unmenschlichkeit, Gewalt und Brutalität der Mann erfahren musste, desto mehr schwindet die Hoffnung auf Rettung, der Ehrgeiz und das Streben zur Flucht. Und immer mehr ergibt er sich seinem Schicksal. Sehr gut dargestellt!
Krass fand ich auch, wie die "Besitzer" der Sklaven ihren angeblichen Anspruch geltend machten und verteidigten. Mit welcher Abartigkeit sie ihr Tun und Handeln vor ihren Mitmenschen, den Sklaven und letztlich vor Gott (es waren ja auch gläubige Menschen in der Zeit) rechtfertigten.
Am Ende ist man sozusagen dann doch froh, dass man als freier Mensch geboren wurde und Leben darf!

Auf der anderen Seite haben mich aber auch viele Rezensionen anderer erschreckt, weil man oftmals auch die Gleichgültigkeit oder das Desinteresse zu dieser Thematik heraus lass. Aber das ist ja ein anderes Thema!
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am 23. Juni 2016
Es wurde schon alles gesagt, nur noch nicht von allen. Eins vornweg: ich bin nur eine ganz normale Konsumentin, keine Filmexpertin geschweige denn jemand, der sich intensiv mit der Thematik Sklaverei beschäftigt hat. Der Film ist zweifelsohne ein guter, mit guten bis sehr guten Darstellern. Ich finde das dargestellte Geschehen erschütternd und es immer wieder unvorstellbar, wozu Menschen in der Lage sind und es auch noch schaffen, ihre zutiefst grausamen Handlungen zu rechtfertigen (v. a. auch mit Religion). Erbärmlich und verabscheuungswürdig. Dennoch geht es mir wie einigen anderen vor mir auch: obwohl mir schon einige Tränen über die Wangen gekullert sind, ließ mich der Film seltsam unberührt zurück. Das wiederum finde ich fürchterlich. Denn das Thema ist ohne Frage eines der fürchterlichsten in der Menschheitsgeschichte. Und ich hab bei anderen Filmen der gleichen Thematik sehr viel stärker reagiert. Naja, die Menschen sind verschieden und ich kann mich daher nur denen anschließen, die den Hype um diesen Film nicht so ganz nachvollziehen können. Ich möchte diesen Film daher bei denen einreihen, die man zwar gesehen haben sollte, der Thematik wegen, der Darsteller wegen und auch der Umsetzung wegen, aber ohne Überschwänglichkeit. Und mit dem Hinweis darauf, dass ich es unfair finde, wenn hier manche meinen sagen zu müssen, dass man die Rezensionen derjenigen, die nicht ihre Begeisterung teilen, sowieso vergessen kann. Ich bin immer froh, wenn ich unterschiedliche Bewertungen, sofern sachlich und halbwegs fundiert, habe.

Das Streaming über Instant Video hat bei mir ohne Probleme funktioniert.
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am 30. September 2015
Also dieser Film ist nichts für schwache Nerven, und ich war mehrmals versucht den Film zu stoppen. Nicht weil er schlecht ist, sondern weil er in ganzer Brutalität die Situation der Sklaven damals zeigt. Unbedingt sehenswert, aber auch schwer "verdaulich". Ich war begeistert und schockiert zugleich!
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Solomon Northup wird aus seinem geruhsamen Leben als Violinist und Familienvater im Norden der USA gerissen, als er unversehends von brutalen Menschenhändlern entführt und in die Sklaverei verkauft wird. Auf seiner Odyssee lernt er viel über die Lebensumstände seiner versklavten Mitmenschen und die Zustände auf den überwiegend unmenschlich geführten Plantagen.

Nachdem so wohl in den Feuilletons diverser Zeitungen, als auch bei der Oscar-Berichterstattung immer wieder "12 Years a slave" besonders hochgelobt wurde und der Streifen ja auch einige der begehrten Trophäen erringen konnte (u.a. "Bester Film"), entschied ich mich für einen Blindkauf. Historisch um Authentizität bemühte Filme kommen bei mir als Geschichtslehrer in der Regel sowieso gut an, dazu sind zwei meiner absoluten Schauspiel-Favoriten in Person von Benedict "Sherlock" Cumberbatch und Michael Fassbender dabei und das Thema ist prädestiniert für große Emotionen und herrliche Gänsehaut-Momente. Leider blieben insbesondere die letzten beiden Elemente, aus meiner Sicht, vollkommen auf der Strecke. Selten habe ich einen so nüchternen Film über die Unmenschlichkeit der Sklaverei gesehen, der den Zuschauer kaum eine Beziehung zu der Hauptperson knüpfen lässt. Denke ich an Spielbergs "Amistad" oder aber auch die Serie "Roots", so existieren einige Beispiele, die ihre Botschaft wesentlich effektiver herüber bringen. Selbst die 80er-Kultserie "Fackeln im Sturm" ging mit dem Thema wesentlich fesselnder um. Die Geschichte wird so auf ihre, zugegeben durchaus interessante, Handlung reduziert, provoziert mit authentisch wirkender Gewalt und bietet immerhin den Darstellern viel Raum zur Entfaltung - insbesondere Fassbender als rücksichtsloser Plantagenbesitzer hat mich hierbei beeindruckt.

Zur Technik: Hier trumpft die Scheibe richtig auf. Ein unermesslicher Detailreichtum, hervorragender Kontrast und Schwarzwert im visuellen Bereich, sowie die hervorragend abgemischte DTS-HD MA 5.1.-Audiospur (fast durchgängig perfekt ortbare Räumlichkeit, klare Dialogverständlichkeit) sorgen für ein Unterhaltungserlebnis auf der Höhe des technisch Machbaren. Die komplett in HD vorliegenden Extras (u.a. eine Doku über die Adaption der Buchvorlage, Interviews mit Darstellern und Hintergrundinformationen zum Filmteam) sind ebenfalls durchaus sehenswert und runden den diesbezüglich sehr guten Eindruck der Blu-ray ab.

Lange habe ich mit mir gerungen, ob der Film mit drei Sternen nicht zu knapp weg kommt, aber insgesamt wiegen die fehlende Emotionalität und der Mangel an wirklichen Gänsehaut-Momenten (bis auf den Schluss, der ansatzweise dazu inspiriert) einfach für einen Film mit derartigen Vorschusslorbeeren und einer gewissen historischen Zielstellung zu schwer. Die gefühlte Authentizität der Ereignisse allein ist zu wenig, die teils grandiosen Darsteller sorgen zwar für eine bewundernswerte Zurschaustellung von Schauspielkunst, aber auch das tröstet nicht komplett über teils langatmige Mimikstudien (gefühlt schaut man dem Hauptdarsteller in manchen Szenen minutenlang beim Herunterklappen der Mundwinkel zu - sorry für die Formulierung, anders kann ich es nicht beschreiben) und die (beabsichtigte?) Nüchternheit hinweg. Und irgendwie bleibt am Ende der Rezension doch so dieses Gefühl, dem Streifen schon ein wenig Unrecht zu tun und dieser seinen Anspruch vielleicht an einer ganz anderen Ecke versteckt, als dort, wo ich ihn zu finden gehofft habe.
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am 12. Juni 2016
Man weiß bereits, wie Sklaverei war und man ist trotzdem immer wieder erschreckt, wenn man so eine Geschichte sieht oder liest. Und wenn man bedenkt, dass hier ein freier Mann zu Sklave wurde, ist das Angst einjagend.
Ich habe den Film mit einer Spannung im Bauch angeschaut und selber Angst gehabt, was als nächstes passiert. Obwohl ich es ahne.
Ich kann mir nur vorstellen, was für eine Angst die Menschen damals gehabt haben sollten... :-(

Ich finde die Schauspieler spielen beeindruckend und die Geschichte ist gut erzählt! Deswegen auch 5 Sterne für den Film!
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am 6. November 2015
12 Years a Slave ist ein wirkich guter Film. Zuerst dachte ich, es sei eine Kopie von Django Unchained, ist es aber auf keinen FAll.
Es handelt zwar so um das selbe Zeitalter, aber trotzdem ist der Film für sich noch ein anderer. Super Schauspieler, 5 Sterne :)
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am 2. Juni 2016
Ich geb nur 4 Sterne da ich mir ehrlich gesagt mehr "Action" erhofft habe.. An für sich is der Film wirklich toll.. Sehr gute Handlung. Ein bissl froh bin ich dennoch das wenig Brutalität gezeigt wurde. Bin jetzt kein schisser, aber es is schon echt krass wenn man so drüber nach denkt das es damals solche dummen Menschen gab,die dachten schwarze können ihre Sklaven sein. Und die behandeln wie Dreck.. Kann man sich wirklich ansehen aber im großen und ganzen bevorzuge ich django :p
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am 16. Oktober 2015
Wenn man denkt aus diesem Genre der südstaatlichen Sklavenhaltung hat weiß man seit "Fackeln im Sturm" alles, so irrt man gewaltig. Toll inszenierter Film mit einer wahren Starbesetzung. Jede einzelne Minute lohnt sich
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am 2. Januar 2015
Eine tolle Geschichte mit einem gemischten Ensemble aus Neulingen und alten Hasen. Die Sklaven-Thematik wird authentisch und ehrlich aufgearbeitet. Der Film wirkt auch nicht langartmig und man fühlt die Geschichte der Hauptdarsteller mit.
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am 14. März 2015
Einen Film zu bewerten beziehungsweise eine Rezension darüber zu schreiben ist nahezu unmöglich.
Entweder man mag den Film oder nicht.
Ich empfehle vor jedem Kauf sich die Trailer anzusehen!
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