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23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Klasse!
Diese Buch erinnert mich stark an die "Bretonischen Verhältnisse". Viel Lokalkolorit, viel Urlaubsatmosphäre, viel Frankreich, eine gute Storie. Leicht geschrieben, guter Stil. Diesmal mit einer Frau als Kommissarin, aber diese auch aus Paris und auch mit einer Vergangenheit. Eben diese Vergangenheit als Leiterin einer Spezialeinheit zur Verteidigung der...
Vor 15 Monaten von M. Büttner veröffentlicht

versus
18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Routinierte Unterhaltung
Diese unter Pseudonym von Deutschen geschriebenen Frankreich-Krimis haben zurzeit ja Hochkonjunktur. Ich persönlich finde den ganzen Pseudonym-Wirrwarr zwar höchst lächerlich, aber was soll es.

Dies ist jedoch der erste dieser Roman, an den ich mich heran gewagt habe. Dank des „Kindle-Deals“ der Woche. Den vollen Preis hätte ich...
Vor 10 Monaten von rabenfluegel veröffentlicht


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18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Routinierte Unterhaltung, 22. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Diese unter Pseudonym von Deutschen geschriebenen Frankreich-Krimis haben zurzeit ja Hochkonjunktur. Ich persönlich finde den ganzen Pseudonym-Wirrwarr zwar höchst lächerlich, aber was soll es.

Dies ist jedoch der erste dieser Roman, an den ich mich heran gewagt habe. Dank des „Kindle-Deals“ der Woche. Den vollen Preis hätte ich nicht ausgegeben. Da will ich ganz ehrlich sein. (Auch nicht im Nachhinein.)

Insgesamt habe ich mich ganz gut unterhalten gefühlt, auch wenn dieses Buch nicht der wahre Knaller ist. Dass es sich hierbei um einen ruhigen, eher in Richtung Cosy gehenden Krimi handelt, hat damit jedoch nichts zu tun. Im Gegenteil, bin ich doch eingefleischter Fan der sogenannten Häkel-Krimis. Für mich braucht es keine Action oder haarsträubende Spannung.

„Madame le Comissaire und der verschwundene Engländer“ wirkte mir an vielen Stellen jedoch etwas zu routiniert und klischeehaft, um mich wirklich begeistern zu können. Insgesamt wirkte die ganze Konstellation und Szenerie etwas gestelzt und künstlich auf mich.

Dennoch hatte ich durchaus meinen Spaß mit dem Buch. Der Stil ist flott zu lesen, die Kommissarin hat Ecken und Kanten, ist jedoch nicht unsympathisch und der skurrile Assistent Appolinaire konnte mich vollends überzeugen (von ihm würde ich gerne mehr lesen). Ab und an war ich von Frau Comissaire allerdings genervt oder eher irritiert. So ganz „real“ wirkte sie auf mich nicht.

Im Örtchen Fragolin gibt es etliche spannende Charaktere und die zaghaften Ermittlungen zur Vergangenheit der Kommissarin sind ebenso interessant wie der aktuelle Fall. Dessen Lösung geht klassisch, langsam, aber stetig voran. Große Höhepunkte darf man aber nicht erwarten.

Ab und an kann man sogar schmunzeln, besonders die Szene als man Isabelle den Fall entziehen wollte, hat mir gefallen. Der durchblinkende Humor lockert die Handlung etwas auf, was der Geschichte durchaus gut tut.

Am Ende wurde es für mich dann zu überdramatisch. Das wäre nicht nötig gewesen und passt auch in meinen Augen nicht zu dem eher gemütlichen Krimi. Noch dazu hasse ich es, wenn sich Polizisten (oder andere Hauptprotagonisten) so unglaublich dämlich verhalten (Isabelle gibt das wenigstens selber zu, das hat mir dann aber auch nicht mehr geholfen).

Fazit: Ruhiger, ordentlicher Durchschnittskrimi, von dem man nicht zu viel erwarten sollte, der aber für ein verregnetes Wochenende gut geeignet ist.
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23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Klasse!, 25. April 2014
Diese Buch erinnert mich stark an die "Bretonischen Verhältnisse". Viel Lokalkolorit, viel Urlaubsatmosphäre, viel Frankreich, eine gute Storie. Leicht geschrieben, guter Stil. Diesmal mit einer Frau als Kommissarin, aber diese auch aus Paris und auch mit einer Vergangenheit. Eben diese Vergangenheit als Leiterin einer Spezialeinheit zur Verteidigung der Nationalen Sicherheit war mir etwas zu dick aufgetragen. Dafür will Ich einen halben Punkt abziehen. Der Assistent war mir zunächst auch zu ueberzogen - der Nerd, der sich alles merken kann, PC nicht mag, aber beherrscht und sonst extrem ist - dafuer ziehe ich einen weiteren halben Punkt ab.
Aber dennoch - das Buch ist spannend, logisch, stimmig und ich freue mich auf die nächste Runde.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannend, anregend und amüsant, 17. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Isabelle kommt in ihren provenzalischen Geburtsort mitten im waldigen Massif des Maures, um sich von einem Attentat zu erholen. Ihr väterlicher Freund und Vorgesetzter in Paris (anscheinend in herausragender Position in der Regierung) glaubt, ihre Genesung gehe schneller vonstatten, wenn er ihr einen lokalen Mordfall zur Aufklärung überträgt.

Ein spannendes Buch, das man in einem Atemzug lesen kann.
Aber eigentlich kein Kriminalroman. Eher schon ein Abenteuerroman mit science-fiction Zügen und weitab von der Polizeirealität.
Wann kommt es in der Realität schon vor, dass die Leiterin einer hochrangigen Antiterroreinheit, deren Aufgabe es ist, den französischen Staatspräsidenten vor Attentaten zu schützen (und die dabei schwer verletzt worden ist) zu einer einfachen, unbekannten Kommissarin in einem verschlafenen provenzalischen Provinznest mutiert. Sie kann teilweise kaum gehen, weil ihre Verletzungen von dem letzten Attentat auf den Präsidenten (den sie offensichtlich wie ein lebendes Schutzschuld persönlich gerettet hat) so schmerzhaft sind. Andererseits kann sie aber eine Gruppe von muskelbepackten, mit Baseballschlägern bewaffneten Typen mit asiatischen Kampfsporttechniken ganz allein außer Gefecht setzen. Die ihren eigenen Urin in trinkt, um in einem Verlies im tief Wald nicht kläglich zu verdursten, in dem sie als Gefangene gehalten wird, die Kampfhubschrauber fliegen kann, kurz, die eigentlich eine perfekte Spezialagentin à la James Bond ist.
Die andere Seite ihrer Persönlichkeit zeigt sie als sehr emotionale, leicht ins Kitschige abgleitende Frau, die sich verliebt, nicht nur in den Bürgermeister des kleinen Ortes Fragolin, sondern gleich in die ganze Provence (die der Verfasser übrigens wunderbar schildert). Regelmäßig geht sie ans Grab ihrer vor Jahrzehnten vermutlich ermordeten Eltern; sie spricht mit ihnen, haucht ihnen Küsse zu und verspricht ihre Mörder zu finden.
Ein sehr gefühlvolles Verhältnis hat sie zu ihrem schrulligen, leicht schusseligen Assistenten, der fast immer am rechten und am linken Bein verschiedenfarbige Socken trägt, der andererseits ein genialer Ermittler ist, der nicht nur perfekt mit Computern und aller modernen Technik souverän umgehen kann, sondern seiner Chefin auch noch dank großartigen kriminalistischen Spürsinns das Leben rettet.
Neben diesen und vielen anderen meist etwas überzeichnet dargestellten Figuren spielt die eigentliche kriminalistische Handlung fast nur eine Nebenrolle.
Trotz aller hier anklingenden Kritik: Eine spannende, anregende und amüsante Lektüre.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Madame le Commisaire und der verschwundene Engländer, 13. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dieses Buch von Pierre Martin hat während des Lesens ständig an Spannung zugelegt, man im es letzten drittel nicht mehr aus der Hand legen wollte. Da Pierre Martin wohl ein Pseudonym ist wüsste ich gerne wer dahinter steckt um noch mehr seiner Bücher lesen zu können.
Man braucht meines Erachtens wirklich mehr davon!!!
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Roman!, 28. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ein sehr lustiger, lockerer Roman. Ich finde es ist kein Abglatsch zu Bruno. Sehr nett geschrieben. Ich habe das Buch in zwei Tagen gelesen, konnte es einfach nicht aus der Hand legen. Meine Kollegin hat es auch gelesen und war der selben Meinung. Sehr schön. Bitte Herr Pierre schreiben Sie weiter Romane, toll gemacht.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Autor will zurecht anonym bleiben - SPOILER, 11. September 2014
Bezieht sich auf das Hörbuch - deutliche SPOILER

Ist Pierre Martin ein Deutscher? Eine deutsche Frau? Oder ein Mann, der versucht, wie eine Frau zu denken und es dabei wohl völlig verfehlt? Egal. Viel "Romantik" und unlogisches Verhalten, das man von der Chefin einer Spezialeinheit am wenigsten erwartet.

Dazu sprachliche Perlen wie: "Sie gähnte. Sie wusste, dass man nicht nur aus Müdigkeit gähnte, sondern auch aus Nervosität. Das war hier aber nicht der Fall." und "Sie hasste diese nächtlichen Alpträume, die sie um ihren Schlaf brachten." - Echt?!

Sehr, sehr oft wird die indirekte Rede verwendet, auch wenn es Passagen sind, die genauso gut und besser einfach in der direkten Rede dargestellt werden sollten: "Sie sagte, er solle den Wagen bringen, sie würde dann selber fahren..." oder so und das ganze Absätze, auch wenn es sich um Dialoge handelt. " Er antwortete, er habe verstanden und würde da sein."

* Spoiler * Der Assistent ist so eindeutig "Piet Klocke", dass dieser den Autoren verklagen sollte. Aussehen und Sprachverhalten sind 1:1 übernommen worden. Spätestens dann aber, wenn das ZDF das Buch verfilmt und er nicht die Rolle bekommt. Ob er aber damit glücklich wird? Der Assistent ist ein widersprüchlicher Charakter, der gleichzeitig ein Klischee ist. Wie das geht? Oh, er ist ein tolpatschiger Typ, der aber gleichzeitig Management und beste Computerkenntnisse verfügt, der nicht Autofahren kann, aber mit Blaulicht rast, der nicht mit Menschen umgehen kann, aber ein Verhör-As ist, der schlau ist, aber im entscheidenden Moment
* deutlicher Spoiler * - nach Willen des Autors offenbar - vergisst zu erwähnen, dass eine weitere Person nackt am Tatort gesehen wurde, deren Mann das beste Motiv für den Mord hat...

Landschaft und Städte werden so beschrieben, als ob sie aus einem Reiseführer oder dem Internet recherchiert seien. Vor Cannes oder St. Tropez ist zwar immer Stau, aber die Städte scheinen "leer" zu sein. Passanten etc. werden nicht beschieben.

* großer SPOILER * Der Höhepunkt: Die Fahrt, um den bewaffneten Mörder zu konfrontieren. Madame bemerkt, dass sie ihr Handy vergessen hat, beschließt aber, nicht umzukehren oder jemanden Bescheid zu sagen, denn natürlich hat sie es niemanden gesagt, dass sie in ein einsames Waldstück fährt... wie in einem schlechten Teenager-Horror-Film!

Alles in allem ist das Buch zu lesen eine Quälerei. Auch wenn man es als Hörbuch hört. "Madame" entwicklet nie einen echten Charakter, es kommt keine Spannung auf und die Sprache sowie die Figurenbeschreibungen nerven oder sind oberflächlich. Die Lösung des "B"-Falles ist hanebüchen und der "A"-Fall ist zu simple gestrickt (mit Ausnahme des tatsächlichen Mörders, der dann doch etwas überraschend ist; wie er dann aber gestellt wird... naa, siehe oben).

Madame le Commissair will eine Serie werden, die auf der Erfolgswelle von "Bruno" reitet. Falls es so kommt, dann nur ohne mich.

Pierre Martin ist ein Pseudonym, der Autor (Autorin?) bleibt anonym und das mit gutem Grund.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Locker, leichte, 13. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Kriminalgeschichte um die toughe Kommissarin Isabelle Bonnet, die aus Paris in ihrem Heimatort im Hinterland der Cote d'Azur eine schwere Verletzung ausheilen soll.
Da sonst niemand zur Stelle, wird ihr dennoch die Ermittlungsarbeit im Falle eines verschwundenen Engländers, eines"ganz belanglosen Falles" übertragen - der, wie zu erwarten ausartet und die Erholung bleibt natürlich auf der Strecke.
Sympathische Charaktere, französisches Lokalkolorit, dazu auch noch Spannung
Fazit: Unterhaltsames für zwischendurch
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach nur genial!, 13. August 2014
Isabelle ist von Alpträumen geplagt. Bei einem Attentat ist sie fast ums Leben gekommen. Die ersten Jahre ihrer Kindheit hat sie in Fragolin verbracht. Ihre Eltern sind bei einem Autounfall ums Leben gekommen, deswegen musste sie Fragolin verlassen und kam zu ihrer Grossmutter. Zur Erholung verbringt sie ein paar Tage dort. Mit ihrer Freundin aus Kindertagen lässt sie alte Erinnerungen aufleben. Kaum dort angekommen, ereignet sich ein Mordfall. Eine Frauenleiche wird in der Villa eines Engländers gefunden und vom Täter fehlt jede Spur. Isabelles ehemaliger Chef bittet sie, in diesem Fall zu ermitteln. Die Polizisten dort sind natürlich alles andere als erfreut.

Isabelle war in ihrem früheren Leben ein Workaholic, aber nach dem Unfall in Paris hat sich ihr Leben um hundertachtzig Grad gedreht. Mir gefällt die Figur Isabelle, wie sie sich unscheinbar gibt, aber wenn es hart auf hart kommt, verblüfft sie ihre Gegner. Es gab einige Szenen, über die ich mich köstlich amüsiert habe, z. B. wie sie von verschiedenen Männern total unterschätzt wurde. Diesen Krimi fand ich von der ersten bis zur letzten Seite spannend. Ich konnte ihn fast nicht mehr aus der Hand legen, bis ich ihn ausgelesen hatte. Auf eine Fortsetzung würde ich mich freuen. Dieses Werk kann ich auf alle Fälle sehr empfehlen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen 'Non, la vie n'est pas triste et le bonheur existe ...', 10. August 2014
Von 
sabatayn76 - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REZENSENT)   
Inhalt:
Nach einem Bombenanschlag auf den Präsidenten kehrt Isabelle Bonnet zurück nach Fragolin im Département Var, in dem sie aufgewachsen ist. Sie möchte hier wieder zu sich selbst finden und sich erholen, nachdem sie bei dem Anschlag in Paris schwer verletzt und traumatisiert wurde.

Doch die Ruhe währt nicht lang: in der Villa eines Engländers wird die Leiche einer Frau gefunden, und vom Engländer fehlt jede Spur. Ist er der Täter, wurde er entführt oder ist er selbst verwundet oder gar tot? Isabelle Bonnet ermittelt.

Mein Eindruck:
Ich mag Südfrankreich sehr gerne und war vor 2 Monaten das letzte Mal dort. Ich kenne die Gegend, in der die Geschichte spielt, von eigenen Reisen und habe mich beim Lesen wie im Provence-Urlaub gefühlt.

Ich empfand die Figuren als sehr gut charakterisiert, die Orte als sehr bildhaft und überzeugend beschrieben und den Kriminalfall als spannend und gut konstruiert. Am besten hat mir jedoch gefallen, dass die Autorin die Provence-Stimmung perfekt eingefangen hat, dass ich mit ihr durch das Massif des Maures gefahren bin, Cassis und die wunderbaren Calanques besucht habe.

Mein Resümee:
Ein unterhaltsamer Kriminalroman, der mich nach Südfrankreich versetzt hat. Ich freue mich schon auf den zweiten Band.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ganz nett, 27. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Handlungsstrang war nicht immer schlüssig und wirkte vom Spannungsaufbau auch bemüht,für mich als alte Krimileserin.Aber es ist ein Buch das man gut abends im Bett lesen kann,denn es gibt keine allzu grausamen Details und man kommt immer wieder gut rein.Ich würde es als Feirnlektüre oder öleichte Krimilektüre durchaus auch mal verschenken.
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