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18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Klasse!
Diese Buch erinnert mich stark an die "Bretonischen Verhältnisse". Viel Lokalkolorit, viel Urlaubsatmosphäre, viel Frankreich, eine gute Storie. Leicht geschrieben, guter Stil. Diesmal mit einer Frau als Kommissarin, aber diese auch aus Paris und auch mit einer Vergangenheit. Eben diese Vergangenheit als Leiterin einer Spezialeinheit zur Verteidigung der...
Vor 8 Monaten von M. Büttner veröffentlicht

versus
9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Routinierte Unterhaltung
Diese unter Pseudonym von Deutschen geschriebenen Frankreich-Krimis haben zurzeit ja Hochkonjunktur. Ich persönlich finde den ganzen Pseudonym-Wirrwarr zwar höchst lächerlich, aber was soll es.

Dies ist jedoch der erste dieser Roman, an den ich mich heran gewagt habe. Dank des „Kindle-Deals“ der Woche. Den vollen Preis hätte ich...
Vor 3 Monaten von rabenfluegel veröffentlicht


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18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Klasse!, 25. April 2014
Diese Buch erinnert mich stark an die "Bretonischen Verhältnisse". Viel Lokalkolorit, viel Urlaubsatmosphäre, viel Frankreich, eine gute Storie. Leicht geschrieben, guter Stil. Diesmal mit einer Frau als Kommissarin, aber diese auch aus Paris und auch mit einer Vergangenheit. Eben diese Vergangenheit als Leiterin einer Spezialeinheit zur Verteidigung der Nationalen Sicherheit war mir etwas zu dick aufgetragen. Dafür will Ich einen halben Punkt abziehen. Der Assistent war mir zunächst auch zu ueberzogen - der Nerd, der sich alles merken kann, PC nicht mag, aber beherrscht und sonst extrem ist - dafuer ziehe ich einen weiteren halben Punkt ab.
Aber dennoch - das Buch ist spannend, logisch, stimmig und ich freue mich auf die nächste Runde.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Routinierte Unterhaltung, 22. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Diese unter Pseudonym von Deutschen geschriebenen Frankreich-Krimis haben zurzeit ja Hochkonjunktur. Ich persönlich finde den ganzen Pseudonym-Wirrwarr zwar höchst lächerlich, aber was soll es.

Dies ist jedoch der erste dieser Roman, an den ich mich heran gewagt habe. Dank des „Kindle-Deals“ der Woche. Den vollen Preis hätte ich nicht ausgegeben. Da will ich ganz ehrlich sein. (Auch nicht im Nachhinein.)

Insgesamt habe ich mich ganz gut unterhalten gefühlt, auch wenn dieses Buch nicht der wahre Knaller ist. Dass es sich hierbei um einen ruhigen, eher in Richtung Cosy gehenden Krimi handelt, hat damit jedoch nichts zu tun. Im Gegenteil, bin ich doch eingefleischter Fan der sogenannten Häkel-Krimis. Für mich braucht es keine Action oder haarsträubende Spannung.

„Madame le Comissaire und der verschwundene Engländer“ wirkte mir an vielen Stellen jedoch etwas zu routiniert und klischeehaft, um mich wirklich begeistern zu können. Insgesamt wirkte die ganze Konstellation und Szenerie etwas gestelzt und künstlich auf mich.

Dennoch hatte ich durchaus meinen Spaß mit dem Buch. Der Stil ist flott zu lesen, die Kommissarin hat Ecken und Kanten, ist jedoch nicht unsympathisch und der skurrile Assistent Appolinaire konnte mich vollends überzeugen (von ihm würde ich gerne mehr lesen). Ab und an war ich von Frau Comissaire allerdings genervt oder eher irritiert. So ganz „real“ wirkte sie auf mich nicht.

Im Örtchen Fragolin gibt es etliche spannende Charaktere und die zaghaften Ermittlungen zur Vergangenheit der Kommissarin sind ebenso interessant wie der aktuelle Fall. Dessen Lösung geht klassisch, langsam, aber stetig voran. Große Höhepunkte darf man aber nicht erwarten.

Ab und an kann man sogar schmunzeln, besonders die Szene als man Isabelle den Fall entziehen wollte, hat mir gefallen. Der durchblinkende Humor lockert die Handlung etwas auf, was der Geschichte durchaus gut tut.

Am Ende wurde es für mich dann zu überdramatisch. Das wäre nicht nötig gewesen und passt auch in meinen Augen nicht zu dem eher gemütlichen Krimi. Noch dazu hasse ich es, wenn sich Polizisten (oder andere Hauptprotagonisten) so unglaublich dämlich verhalten (Isabelle gibt das wenigstens selber zu, das hat mir dann aber auch nicht mehr geholfen).

Fazit: Ruhiger, ordentlicher Durchschnittskrimi, von dem man nicht zu viel erwarten sollte, der aber für ein verregnetes Wochenende gut geeignet ist.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannend, anregend und amüsant, 17. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Isabelle kommt in ihren provenzalischen Geburtsort mitten im waldigen Massif des Maures, um sich von einem Attentat zu erholen. Ihr väterlicher Freund und Vorgesetzter in Paris (anscheinend in herausragender Position in der Regierung) glaubt, ihre Genesung gehe schneller vonstatten, wenn er ihr einen lokalen Mordfall zur Aufklärung überträgt.

Ein spannendes Buch, das man in einem Atemzug lesen kann.
Aber eigentlich kein Kriminalroman. Eher schon ein Abenteuerroman mit science-fiction Zügen und weitab von der Polizeirealität.
Wann kommt es in der Realität schon vor, dass die Leiterin einer hochrangigen Antiterroreinheit, deren Aufgabe es ist, den französischen Staatspräsidenten vor Attentaten zu schützen (und die dabei schwer verletzt worden ist) zu einer einfachen, unbekannten Kommissarin in einem verschlafenen provenzalischen Provinznest mutiert. Sie kann teilweise kaum gehen, weil ihre Verletzungen von dem letzten Attentat auf den Präsidenten (den sie offensichtlich wie ein lebendes Schutzschuld persönlich gerettet hat) so schmerzhaft sind. Andererseits kann sie aber eine Gruppe von muskelbepackten, mit Baseballschlägern bewaffneten Typen mit asiatischen Kampfsporttechniken ganz allein außer Gefecht setzen. Die ihren eigenen Urin in trinkt, um in einem Verlies im tief Wald nicht kläglich zu verdursten, in dem sie als Gefangene gehalten wird, die Kampfhubschrauber fliegen kann, kurz, die eigentlich eine perfekte Spezialagentin à la James Bond ist.
Die andere Seite ihrer Persönlichkeit zeigt sie als sehr emotionale, leicht ins Kitschige abgleitende Frau, die sich verliebt, nicht nur in den Bürgermeister des kleinen Ortes Fragolin, sondern gleich in die ganze Provence (die der Verfasser übrigens wunderbar schildert). Regelmäßig geht sie ans Grab ihrer vor Jahrzehnten vermutlich ermordeten Eltern; sie spricht mit ihnen, haucht ihnen Küsse zu und verspricht ihre Mörder zu finden.
Ein sehr gefühlvolles Verhältnis hat sie zu ihrem schrulligen, leicht schusseligen Assistenten, der fast immer am rechten und am linken Bein verschiedenfarbige Socken trägt, der andererseits ein genialer Ermittler ist, der nicht nur perfekt mit Computern und aller modernen Technik souverän umgehen kann, sondern seiner Chefin auch noch dank großartigen kriminalistischen Spürsinns das Leben rettet.
Neben diesen und vielen anderen meist etwas überzeichnet dargestellten Figuren spielt die eigentliche kriminalistische Handlung fast nur eine Nebenrolle.
Trotz aller hier anklingenden Kritik: Eine spannende, anregende und amüsante Lektüre.
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Madame le Commisaire und der verschwundene Engländer, 13. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dieses Buch von Pierre Martin hat während des Lesens ständig an Spannung zugelegt, man im es letzten drittel nicht mehr aus der Hand legen wollte. Da Pierre Martin wohl ein Pseudonym ist wüsste ich gerne wer dahinter steckt um noch mehr seiner Bücher lesen zu können.
Man braucht meines Erachtens wirklich mehr davon!!!
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Roman!, 28. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ein sehr lustiger, lockerer Roman. Ich finde es ist kein Abglatsch zu Bruno. Sehr nett geschrieben. Ich habe das Buch in zwei Tagen gelesen, konnte es einfach nicht aus der Hand legen. Meine Kollegin hat es auch gelesen und war der selben Meinung. Sehr schön. Bitte Herr Pierre schreiben Sie weiter Romane, toll gemacht.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach nur genial!, 13. August 2014
Isabelle ist von Alpträumen geplagt. Bei einem Attentat ist sie fast ums Leben gekommen. Die ersten Jahre ihrer Kindheit hat sie in Fragolin verbracht. Ihre Eltern sind bei einem Autounfall ums Leben gekommen, deswegen musste sie Fragolin verlassen und kam zu ihrer Grossmutter. Zur Erholung verbringt sie ein paar Tage dort. Mit ihrer Freundin aus Kindertagen lässt sie alte Erinnerungen aufleben. Kaum dort angekommen, ereignet sich ein Mordfall. Eine Frauenleiche wird in der Villa eines Engländers gefunden und vom Täter fehlt jede Spur. Isabelles ehemaliger Chef bittet sie, in diesem Fall zu ermitteln. Die Polizisten dort sind natürlich alles andere als erfreut.

Isabelle war in ihrem früheren Leben ein Workaholic, aber nach dem Unfall in Paris hat sich ihr Leben um hundertachtzig Grad gedreht. Mir gefällt die Figur Isabelle, wie sie sich unscheinbar gibt, aber wenn es hart auf hart kommt, verblüfft sie ihre Gegner. Es gab einige Szenen, über die ich mich köstlich amüsiert habe, z. B. wie sie von verschiedenen Männern total unterschätzt wurde. Diesen Krimi fand ich von der ersten bis zur letzten Seite spannend. Ich konnte ihn fast nicht mehr aus der Hand legen, bis ich ihn ausgelesen hatte. Auf eine Fortsetzung würde ich mich freuen. Dieses Werk kann ich auf alle Fälle sehr empfehlen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles Buch mit Urlaubsflair, 14. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Mir hat dieses Buch richtig gut gefallen. Die einzelnen Personen wurden individuell und gut beschrieben und man hatte beim Lesen das Gefühl mitten drin zu sein in dieser schönen Gegend. Und spannend war es auch noch. Ein richtig gutes Buch für einen gemütlichen Abend oder den Urlaub.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen begeisterndes Hörbuch bei audible, 26. Juni 2014
da haben sich 2 gefunden: Pierre Martin und Gabriele Blum

für mich so ein reiner Genuss, daß das Audio einen Platz in meiner Anti-Depri Kiste bekommt.

Mich errinert sehr viel an Martin Walker's Bruno und da die Heldin Isabelle heißt und eine Verwundung hat ....??????

Da sich ja wohl kaum ein Fremder Martin Walker's oder Bruno's Isabelle ausgeborgt haben dürfte, tippe ich, daß Pierre Martin und Martin Walker zumindest sehr befreundet sind. Eine wohltuende "feministische" Anwandlungen von Isabelle lassen mich weiter vermuten, daß Pierre Martin eine Frau ist. Ich tippe auf Martin Walker's einschlägig vorgebildete Ehefrau.

... und so kann ich's kaum erwarten, daß und ob Isabelle und Bruno sich mal treffen.

PS:
der Klappentext zu dem Buch ist selten dämlich und falsch. Isabelle hat sich NICHT um den Posten BEWORBEN. Sie ist keine freiwillig beruflich Absteigende zum Zwecke der Selbstfindung. Die Stories habe ich voll dicke.

Hätte es nicht die Hörprobe bei audible mit der betörenden Stimme von Gabriele Blum gegeben, wäre mir dieses liebenswerte Buch entgangen, dessen Autor(in?) nicht die bei deutschen Heimatkrimis wuchernde Unsitte pflegt, sie mit anscheinend in Creative Writing Kursen gelehrten mit Gewalt originell sein wollenden Metaphern vollzupfropfen.

So kann ich, selten für ein Buch dieses Genres, mir die Geschichte erzählen lassen, ohne je Autsch zu fühlen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen unterhaltsame Krimi-Schonkost mit kleineren Abstrichen, 17. Oktober 2014
Die Geschichte liest sich recht flüssig und hat auch einen gewissen Spannungsbogen zu bieten. Das obligatorische Thema „Landschaftsbeschreibung, Lebensart und Essen & Trinken“ wird in der Regel abgearbeitet ohne aufdringlich zu werden. Die Krimihandlung ist relativ plausibel und realitätsnah, das trotz allem spannende Ende aber unrealistisch und ein wenig abgegriffen. Die Hauptperson ist mir jedoch wieder einmal zu spektakulär geraten: Muss die ermittelnde Kommissarin denn unbedingt eine hochdekorierte Leiterin einer (natürlich geheimen) Spezialeinheit sein, die bei einem terroristischen Attentat verletzt wurde, die mit ihrem hochrangigen Chef per Du ist, Grüße vom Präsidenten ausgerichtet bekommt, Hubschrauber fliegen und im Dunkeln Waffen zerlegen kann, die selbstredend schumimäßig Autofahren und mehrere Gegner gleichzeitig verprügeln vermag? Die, obwohl sie mutmaßlich in ihrem Leben kaum Boule gespielt haben dürfte, bereits am ersten Abend Ihre Gegner, die seit teilweise 60 Jahren jeden Abend spielen, besiegt und die natürlich bei allen Dorfbewohnern nach wenigen Tagen schon hoch angesehen ist.
Ihr Assistent ist zwar ein liebenswerter Charakter aber viel zu klischeebeladen.
Was mir aber wirklich auf den Geist ging, sind diese wahllos eingestreuten, in kursiv gedruckten Begriffe und Halbsätze auf französisch. Das lasse ich bei feststehenden Begrifflichkeiten und Eigennamen gelten, aber warum wird mitten im Satz plötzlich das Wort Schwimmbecken/Pool durch piscine ersetzt, warum wird ein banales „wie geht es Dir“ plötzlich übersetzt? Da hat der Autor wohl mit der Streudose französisch-feeling einstreuen wollen. Wenn die betroffenen Halbsätze dann auch noch übersetzt werden ist der Textfluss endgültig beim Teufel.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Locker, leichte, 13. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Kriminalgeschichte um die toughe Kommissarin Isabelle Bonnet, die aus Paris in ihrem Heimatort im Hinterland der Cote d'Azur eine schwere Verletzung ausheilen soll.
Da sonst niemand zur Stelle, wird ihr dennoch die Ermittlungsarbeit im Falle eines verschwundenen Engländers, eines"ganz belanglosen Falles" übertragen - der, wie zu erwarten ausartet und die Erholung bleibt natürlich auf der Strecke.
Sympathische Charaktere, französisches Lokalkolorit, dazu auch noch Spannung
Fazit: Unterhaltsames für zwischendurch
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