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41 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eins der besten Werke von Johnny Cash!!!, 8. Juli 2002
Von 
Christian Schulz (Bad Lippspringe, NRW Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Ride This Train (Audio CD)
---Ride this train, mein persönliches Lieblings Album von Johnny Cash, er führt uns in die vielen schönen Plätze Amerikas ein, wir dürfen teilnehmen an einer wunderschönen Reise durch die Vereinigten Staaten des letzten Jh., es wird gestartet mit 'Loading Coal', was aus der Sicht eines Jungen geschildert wird, der im 19. Jhd. das Heimkommen seines Vaters erwartet, irgendwann auch ein Minenarbeiter werden möchte.....'Slow Rider'....spricht fütr sich selbst-ein verhasster Revolverheld,... Lumberjack....es geht weiter, Vater und Sohn haben schwer zu arbeiten und zu arbeiten unter der Fuchtel vom Boss.
Dorraine of Ponchartrain ist der beste, gefühlvollste Song dieses Albuns, das einmalige Hören kann einem wirklich die Tränen in die Augen treiben, so schön, erzählend'von Verlust, Trauer und Einsamkeit.
Ja, Dorraine of Ponchartrain, für mich ein ganz besonderer Song, als ich ihn das erste Mal hörte, es wurd sofort einer meiner favourite Cash-Songs, sehr schön, traurig und sehr einsam, denn Dorraine erinnert mich sehr an meine Exfreundin Lorraine, (ähnliche Story).
Alle weiteren Songs werden in eine Geschichte Johnny's eingebettet, wie 'Going to Memphis' ''Boss Jack', 'Old Doc Brown' oder der Bonustrack 'The ballad of the harpweaver"
Wunderbar, das erste Konzeptalbum von Johnny Cash und dies weitgehend als eins seiner'bestens betrachtet.
Johnny Cash, the king of (not only country) music!!!!!!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Musikalische Überlandfahrt, 30. Oktober 2006
Rezension bezieht sich auf: Ride This Train (Audio CD)
Mit dem 1960er Konzeptalbum "Ride This Train" unternimmt Johnny Cash eine Reise der besonderen Art quer durch die USA und ihre Geschichte und Mythen: Holzfällercamps in Oregon und Bergbaureviere in Kentucky, Cajuns in Louisiana, berüchtigte Revolverhelden wie z.B. John Wesley Hardin, verklärende Rückschau auf menschenfreundliche Plantagenbesitzer und Landärzte, eine bittere Ballade über die Kettensträflinge und mehr (nur Eisenbahnen gibt's keine... außer zur Überleitung zwischen den Songs).

Die meisten Songs stammen von Cash selber; oft lehnt er sich an Traditionals an. Hinzu kommen Coverversionen von z.B. Merle Travis (Loading Coal) oder Tex Ritter (Boss Jack). Wenn der Begriff "Volkslieder" nicht so sehr mit schlimmem Kitsch belastet wäre, könnte man diese 12 Songs durchaus als Volkslieder bezeichnen. Es geht nicht um problematische Gegenwart oder um kritische Reflexion der Geschichte in diesen Songs, sondern, wie so oft in Volksliedern oder Traditionals, um Mythen, um einfache, zeitlose Geschichten mit viel Poesie.

Jeden Song leitet Cash als veritabler Geschichtenerzähler ein, der die Atmosphäre des folgenden Songs vorbereitet. Schon hier, vor der Musik gewissermaßen, lohnt sich das Hinhören (auch wenn die Geschichten natürlich etwas einfach gestrickt sind -- gestrickt sein müssen; differenzierte Reflexion hat in Folksongs nix zu suchen) -- etwa in der "Vorrede" des ersten Tracks bzw. des gesamten Albums, wenn Cashs Sprechgesang erst in Ortsnamen und dann in den Namen vieler Indianerstämme eine ganz besondere Poesie offenbart.

Was dann folgt, ist eine mal wehmütige, mal übermütige Reise auch durch die musikalischen Traditionen der USA, die einen die Gegenwart vergessen lässt -- die Tanzmusik der irischen und französischen Einwanderer, Worksongs der schwarzen Plantagenarbeiter und Sklaven, Balladen der Kohlenreviere u.a.: "Going to Memphis", die Geschichte eines Kettensträflings, adaptiert z.B. den charakteristischen Wechselgesang der Worksongs; in der Outlaw-Ballade "Slow Rider" traben Murray Harmans Percussions gewissermaßen den Rhythmus vor; die Hobo-Atmosphäre von "Papa Played the Dobro" wird natürlich akzentuiert von einem Dobro (eine Art Steel Guitar)... und "Dorraine of Ponchartrain", das wunderschöne Herzstück des Albums, knüpft an die melancholische Tanzmusik der Cajuns an.

Schließlich der Bonus-Track, die traurig-schöne "The Ballad of the Harpweaver" -- wenn Musik schon hemmungslos zu Herzen gehen soll, dann bitte so!

"Ride This Train" ist Cashs frühstes Konzeptalbum, und bestimmt nicht sein schlechtestes -- im Gegenteil! Hier passt alles ineinander; die Querfeldeinfahrt entpuppt sich als stimmungsvolle, atmosphärisch dichte musikalische Entdeckungsreise.
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15 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen großes album, 4. März 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Ride This Train (Audio CD)
dies war cashs erstes konzeptalbum. es geht hier um die geschichte der indianer, sklaven etc. themen, zu den cash später nochmal zurückgekommen ist. es ist ein tolles album. höhepunkte für mich sind goin' to memphis und when papa played the dobro. zwischen den songs erzählt cash, ähnlich wie bei dem tollen album america.
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4.0 von 5 Sternen Cash, 19. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ride This Train (Audio CD)
Wer Johnny Cash mag ist mit dieser Aufnahme gut bedient. Er ist einfach mit seiner Stimme unverwechselbar und diese CD ergänzt meine vorhandene Sammlung seiner Lieder.
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4.0 von 5 Sternen Mal mit mal ohne Zug..., 22. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Ride This Train (Audio CD)
könnte man sagen und manch einer fragt sich was soll das Ganze, alle Titel des Albums doppelt?
Dazu muss man sagen das jeder Titel dieses sehr schönen Albums mit einer gesprochenen Einleitung beginnt, welche von dem Geräusch eines fahrenden Zuges untermalt ist.
Ein sehr schöner Effekt wie ich finde, allerdings mit dem Nachteil das man den Song direkt nicht anwählen kann - es kommt immer die Einleitung mit.
Und hier auf dieser CD sind die Songs eben auch ohne diese Einleitung vorhanden, also direkt anspielbar - was durchaus von Vorteil sein kann wenn man nicht jedesmal die Einleitung hören möchte.
Ansonsten ist "Ride this Train" ein sehr schönes und für die damalige Zeit recht ungewöhnliches Album wie ich finde, eben als Konzeptalbum gedacht.

Wer bei dem Bonustrack "The Ballad of Boot Hill" Lust auf mehr bekommt, dem sei Johnny's Album "sings the Ballads of the true West" wärmstens empfohlen.

Doch zurück zu "Ride this Train", es kommt in einer netten Aufmachung daher - in einem Pappschuber und das Album "Now, there was a Song" befindet sich ja auch noch auf der CD neben ein paar Bonus Tracks. Zusammen also 40 Songs und wie ich finde für den Preis akzeptabel.
Ach ja, Digitally Remastered ist es ja auch noch. Ok, sehr viel habe ich da nicht gehört - das mag daran liegen das mir der Klang der original LP immer noch am liebsten ist!
Auf jeden Fall ist der Klang vernünftig und es gibt bestimmt schlechter klingende Alben wenn man die Jahrzehnte die vergangen sind berücksichtigt.

Für Interessierte also eine glatte Empfehlung und für Fans des frühen Cash ein "must have" Album!
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Klasse Ding, 10. Dezember 2009
Rezension bezieht sich auf: Ride This Train (Audio CD)
Ride this train...and what a ride it is!!
Hatte schon vorher die Scheibe "Sings songs about the true west" und "Bitter Tears" und wurde auch bei diesem Album nicht enttäuscht.
Was soll man sagen, Johnny eben. Die songs sind unterhaltsam wie die Geschichten dazu - Loading coal mein persönlicher Favorit.
Einzig vielleicht das Sklavenlied ist definitiv fehl am Platz..das kauf ich ihm nie und nimmer ab, aber was solls...
Ansonsten ein Muss für Fans des Man in Black.
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