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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Einzigartig
Genau so wie das Album geworden ist, habe ich es mir auch vorgestellt, fragt nur nicht warum! Aber wer Ben Watt über all die Jahre mit Everything But The Girl verfolgt hat, vor allem die ersten Alben, auf denen noch Popmusik gespielt wurde, konnte schon ein bißchen ahnen, was auf ihn zukommt.
Das Album ist sowas von relaxt, wie es sonst nur wenige...
Vor 8 Monaten von musicpeterpan veröffentlicht

versus
2 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Musik 10 Sterne , Vinyl 0 Sterne
Die LP liegt in einer zu engen rauen Hülle. Man bekommt sie kaum raus, dafür ist sie dann voller Schlieren und Kratzer, sowie Fingerprints vom Eintüten. Ich hätte sie gebraucht in diesem Zustand nicht für zwei Euro gekauft. Amazon wurde auf den Sachverhalt hingewiesen, geht jedoch auf die Mail nicht ein und sendet lediglich eine Ersatz-LP. Die ist...
Vor 7 Monaten von Sherry veröffentlicht


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Einzigartig, 21. April 2014
Von 
musicpeterpan "musicpeterpan" - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Hendra (Limited Edition) (Audio CD)
Genau so wie das Album geworden ist, habe ich es mir auch vorgestellt, fragt nur nicht warum! Aber wer Ben Watt über all die Jahre mit Everything But The Girl verfolgt hat, vor allem die ersten Alben, auf denen noch Popmusik gespielt wurde, konnte schon ein bißchen ahnen, was auf ihn zukommt.
Das Album ist sowas von relaxt, wie es sonst nur wenige hinbekommen, J.J. Cale ist einer davon, wenn auch anderer Stil, relaxt aber trotzdem spannend und abwechslungsreich!
Dass Bernard Butler und David Gilmour hier mitspielen, ist ein Glücksfall, denn sie beeinflussen die Musik von Watt im Sound ganz vorzüglich. Aber auch sein Songwriting ist einfach genial! Die Stücke wirken beim ersten Hören etwas einfach strukturiert, aber von hören zu hören offenbaren sich die Feinheiten und machen das Album zu etwas ganz besonderen. Das ist Popmusik vom Allerfeinsten und mit sehr hohem Suchtfaktor, zudem klingt es sowas von englisch, identischer geht nicht, selbst die Beatles klingen das eine oder andere Mal an oder wie beim Titelsong Pink Floyd.
Auf "Forget" spielen die Gitarren eine Hauptrolle und machen diesen Ohrwurm zu einem überragenden Song, der so schnell nicht aus den Ohren geht. Beim nächsten Song "Spring", glaubt man fast der gute alte John Lennon hätte nochmal zugeschlagen, feiner Song. Bei "Golden Ratio" kommt er J. J. Cale ganz nahe, ein unheimlich entspannter Song für die Hängematte, wieder mit feinen Gitarren und etwas südamerikanisch angehaucht. "The Gun" klingt ein wenig nach ganz frühen Dire Straits und bei "Nathaniel" geht überraschenderweise mal richtig die Post ab, man erschreckt fast, weil man sich so schon an den Flow der bisherige Songs gewöhnte. Aber das Stück ist klasse, klingt auch wieder ein bißchen nach Dire Straits, aber rockiger mit tollen Gitarren. Das fetzt!
Insgesamt ein richtig gutes Album, mit dem glaube ich keiner gerechnet hat, umso schöner.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hendra heißt "Heimat", 14. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hendra (Limited Edition) (Audio CD)
Immer, wenn Ben Watt seine obligatorische Ballade auf einer Everything but the Girl CD sang, dachte ich: Wow, was für eine Stimme, in jeder Band, in der nicht gerade Tracey Thorn Frontfrau ist, wäre der Mann bestimmt Sänger. Doch es spricht für Ben, dass er der Dame mit der Jahrtausendstimme immer brav den Vortritt ließ. Und doch: die von Ben Watt gesungenen Songs waren halt oft die Höhepunkte:
25th December
Boxing and Pop Music
The night I heart Caruso sing
Walking to you
The Road
etc
Und meist war es dunkel, wenn er zum Rotwein in meiner kleinen Küche sang und seine Stimme erinnerte mich angenehm an die Singstimme von Chet Baker. Jetzt also ein ganzes Soloalbum: Mir war schon klar, es kann kein ganzes Album voller Everything but the Girl Höhepunktballaden sein, und ich hatte beim besten Willen keine Vorstellung, wie ein ganzes Album von Ben Watt ohne seine Partnerin Tracey Thorn klingen könnte.
10 Songs, endlich mal wieder ein Album, das ich in einem Zug mit Kopfhörer gehört habe. Inzwischen habe ich es ca. 10 Mal gehört und kann sagen:
Keine Anleihen an seine DJ, Triphop, Dubstep-Vergangenheit, nur das Beste aus seiner Songwritertradition. Drei unfassbar schöne Everything but the Girl Höhepunkt Balladen:
Spring
The Levels
Young man's game
Ansonsten zwei uptempo Stücke (Nathaniel, Forget) und viele Stücke, die eine Anknüpfung darstellen an das traurigste Debütalbum, das in die Geschichte einging "Eden", z.B. The Gun sogar wie viele Stücke auf Eden" mit leichtem Jazz/Latino Einschlag.
Dazu spielt Bernard Butler (Suede-Gitarrist) wie Mark Knopfler und ein gewisser David Gilmour (!) sing manchmal mit. Vermisst man Tracey Thorn ? Ja, aber nicht mehr als man sie bei jedem Lied jedes beliebigen Interpreten vermisst, bei dem sie nicht mitsingt (Ach so übrigens, ich mag Tracey Thorn). Aber ich mag auch Ben, eine schöne CD.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Phantastisches Singer-Songwriter-Album das nicht weniger als fünf Sterne verdient, 11. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hendra (Limited Edition) (Audio CD)
Kann nicht so recht nachvollziehen wie man diesem Album nur einen Stern geben kann nur weil die Vinyl-Ausgabe vielleicht nicht ganz die Anforderungen eines Rezensenten erfüllt. Es sollte hier ausschließlich um die Bewertung der Musik gehen. Und damit wäre ich schon beim Thema: Ich bin mehr zufällig auf dieses Album gestoßen und Ben Watt und seine Band "Everything But The Girl" kannte ich allenthalben vom obligatorischen "Missing" welchem man vor ein paar Jahren kaum auskommen konnte - außer man lebt unter einer Käseglocke.

31 Jahre nach seinem ersten Solo-Album erscheint nun dieses Album welches mit Hilfe vom Suede-Gitarristen Bernard Butler zustande kam. Auf einem Song findet sich sogar ein kleiner Gastauftritt von David Gilmour (Slide-Gitarre und Backing Vocals). Letzteres war auch der Grund, weshalb ich dem Ganzen mal eine Chance für einen Hördurchgang geben wollte. Um das Ergebnis vorwegzunehmen: Ich bin kein bisschen enttäuscht. Selten habe ich eine so abwechslungsreiche und dennnoch durchgängig harmonische Platte gehört - jeder Song steht für sich selbst. Mal wird man an Dire Straits erinnert ("Forget"), mal an die Beatles ("Spring"), mal an das Bossa-Nova-Feeling von Songs wie "Girls from Ipanema" ("Golden Ratio"). Die Klammer welche diese verschiedenen Stilmixe zusammenhält sind die Stimme von Ben Watt und die Licks von Bernard Butler. "Nathaniel" ist eine überraschend flotte Uptemo-Nummer auf einem ansonsten eher ruhigeren Album. Bluesig (und textmäßig selbstironisch) geht es bei "Young Man's Game" zu. "Hendra" und "The Levels" klingen nach den akustischen Sachen der frühen Floyd, bei letzterem Song auch kein Wunder wenn man bedenkt dass oben genannter David Gilmour daran beteiligt ist.

Ben Watt hat hier eine absolute Überraschung abgeliefert. Die zurückhaltende Produktion bewahrt fast durchgehend das Singer-Songwriter-Feeling der Platte. Einzig und allein "Spring" ist etwas überproduziert und erinnert mich dann doch zu gezwungen an Balladen von Lennon/McCartney. Somit fällt es etwas aus der Reihe (die Demo-Version klingt interessanter weil authentischer), doch dafür allein kann ich keinen Punkt abziehen.
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5.0 von 5 Sternen dust and peace under my feet, 1. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hendra (MP3-Download)
Eher durch "Zufall" bin ich auf dieses Album gestoßen.
Die Gruppe "Everything But The Girl" kannte ich aus den Neunzigern nun habe ich sie für mich wieder entdeckt und
damit auch dieses Solo Album vom männlichen Protagonisten der Band Ben Watt.
Tracey Thorns Stimme ist ja schon eine echte Bereicherung und aus gutem Grund auch bei EBTG meistens im Vordergrund.
Aber Ben Watt kann es auch!!! Singen, meine ich hier!
Selten habe ich so ein entspanntes und emotional berührendes Album gehört.
Abwechslungsreich dazu und auch beim vierten und fünften Mal hören noch lange nicht langweilig.
Einige Songs entwickeln nämlich erst bei wiederholtem Hören ihre ganze Schönheit.
Ein Album für ruhige Abende vor dem Kamin, oder auch bei schönem Wetter und einem guten Glas Wein auf dem Balkon
zum "Runterkommen". Und zum Technischen brauche ich nichts mehr sagen, dass haben bereits andere vor mir besorgt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Klasse Musik aber........., 16. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hendra (Vinyl) [Vinyl LP] (Vinyl)
..die 4 Sterne gelten nur für die Musik ! Die Vinyl-Ausgabe ist unbefriedigend. In einem guten Cover steck die Lp
in einem viel zu engem Innersleeve. Selbiges ist ungefüttert und wirkt beim Transport wie Schleifpapier.
Vinylqualität bestenfalls "befriedigend" . Schade für so einen tollen Künstler und so großartige Musik.
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2 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Musik 10 Sterne , Vinyl 0 Sterne, 3. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hendra (Vinyl) [Vinyl LP] (Vinyl)
Die LP liegt in einer zu engen rauen Hülle. Man bekommt sie kaum raus, dafür ist sie dann voller Schlieren und Kratzer, sowie Fingerprints vom Eintüten. Ich hätte sie gebraucht in diesem Zustand nicht für zwei Euro gekauft. Amazon wurde auf den Sachverhalt hingewiesen, geht jedoch auf die Mail nicht ein und sendet lediglich eine Ersatz-LP. Die ist natürlich nicht besser. Würde man diese jetzt wieder zurückgeben (ohne Ersatz) soll man 9,99 Euro für den AutoRip zahlen.
Ich kaufe LPs nie mehr bei Amazon, da die Abwicklung ein Witz ist. Lieber in den Plattenladen und dafür 5 Euro mehr zahlen. Dafür hat man einen individuellen und kundenfreundlichen Service.
Dass der Hersteller die LPs so lieblos behandelt bzw. verpackt ist eine andere Sache. Man braucht sich nicht wundern, dass die Musikverkäufe so rückläufig sind.
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Hendra
Hendra von Ben Watt
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