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Kundenrezensionen

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am 22. Juli 2014
Gefällt mir deutlich besser als die letzten Alben, sehr vielschichtig und doch eingängig.

Ach ja, ich habe die Vinyl-Version: Lohnt sich! Allerdings sagt einem niemand, dass die Scheiben auf 45 laufen, das ist nur ganz klein auf den Labels vermerkt. Tut dem Klang aber gut!
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am 27. Juni 2014
Tja, wiedermal eine Enttäuschung. Dabei gibt es ein paar interessante Ansätze zu hören, die man so bei SAGA nicht unbedingt erwartet. Es stossen einem aber gleich mehrere Dinge negativ auf, allen voran die unglaublich schlechte Produktion. Neben den kaputt komprimierten Drums stört vor allen der nervige Gitarrensound, der einem sofort die Lust am weiterhören nimmt. SAGA ist leider längst eine Karikatur seiner selbst geworden. Das sie als Bonus gleich zum gefühlt 1000mal die ewig gleichen Gassenhauer beigeben, spricht nicht unbedingt für Selbstvertrauen der Musiker. Letztlich bleibt auch dieser Release unwichtig für die Musikwelt, keiner der Songs wird es längerfristig ins Live-Programm schaffen. Bleibt die letzte Frage: Warum schaffen es viele der Genre-Kollegen gleichen Jahrgangs, deutlich besser Outputs abzuliefern, die dazu noch akzeptabel bis sehr gut klingen?
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am 22. August 2014
Kurz und knapp, für Saga Fans ein Muss! Jedoch viel wirres Geklimper , zuviel rotzige Gitarre und mieser Soundmix!
Gehört für mich zu meiner Sammlung, jedoch Freunde werden wir nicht!
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am 9. Dezember 2014
Nachdem Micheal Sadler wieder dabei ist, hatte ich doch auf etwas mehr Vielfalt gehofft.
Eine CD ohne Höhepunkte.
Nur für Saga-Fans zu empfehlen.
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am 27. Juni 2014
Setzen sich Jim Chrichton und Michael Sadler zum Kaffee zusammen. 'Sag mal Michael, Du hast uns da doch neulich so ein paar schräge Vocalparts vorgesungen, die könnten wir doch für das neue Album nehmen.' ' 'Meinst Du die, bei denen ich so langgezogen nach oben mit der Stimme gehe, Jim?' ' 'Ja genau die! Die passen mindestens für die ersten zwei Stücke, die ich gerade geschrieben habe. Könnte einen witzigen Kontrast zum funkigen Bass geben!' ' 'He, da kommt ja unser anderer Jim', ruft in dem Moment Michael. 'Jungs, wenn ihr wollt, ich habe gerade auf meinem alten Roland D-50 rumgespielt, ich würde gerne wieder mal 'nen paar Endachtziger-Sounds verwenden. Ihr wisst schon, dieses Röcheln, Atmen und Klickern, das damals in jedem zweiten Hit so angesagt war', freut sich Jim Gilmour, als er sich dazu setzt. 'Mmmhh', macht der andere Jim, 'ist das nicht zu old-school?' ' 'Keine Angst, ein paar neue Moog-Soli hab ich auch geschrieben, aber ich fände es toll, wenn wir mal wieder ein paar Elemente wie auf der 'Wildest Dreams' und noch besser von der 'Beginner's Guide to throwing Shapes' dabei hätten', grinst Jim. - 'Lange her', sinniert Michael, 'das war 1987 bis 89'Moment mal! Aber da warst Du doch gar nicht dabei!', fällt ihm plötzlich ein. 'Eben', meint Jim, 'darüber ärgere ich mich noch heute, dass ihr das einfach ohne mich programmiert habt! Das will ich jetzt nachholen.' ' 'Guckt mal, da kommen ja auch endlich unser Gitarrengott und unser Küken am Schlagzeug', ruft Jim Chrichton. 'Jungs', sagt Ian, als er sich setzt und einen Kaffee einschenkt, 'bevor wieder Diskussionen darüber ausbrechen, ob meine Gitarre zu fett reinbrät: Für 'Sagacity' hab ich ein super Soundpreset gefunden. Das betont die Mitten, dadurch wird alles etwas nach hinten gemischt.' ' 'Aber das klingt dann doch ' wie soll ich sagen ' etwas hohl', wirft sein Bruder Jim ein, 'ich muss das schließlich produzieren!' - 'Stimmt, aber trotzdem hab ich pro Solo wieder mehr Noten auf Lager als andere auf einer ganzen CD', grinst Ian. 'Und was kann ich beisteuern?', ruft Mike Thorne, der Jüngste und das jüngste Bandmitglied in der Runde. 'Naja, zugegebenermaßen wird es kein 'Corkentellis' wie auf der '10.000 Days' geben, mit dem Du auf den letzten Touren so brilliert hast', gibt Jim zu bedenken. 'Stell Dich mal vorwiegend auf gediegenes Midtempo an den Drums ein.' Da mischt sich der andere Jim ein. 'Sag mal Michael, darf ich auf der neuen Platte wieder mehr singen?' ' 'Meinetwegen', runzelt Michael die Stirn, 'aber nicht, das es wieder wie bei 'Ellery' auf der '20/20' klingt. Das war doch ein bisschen schauerlich. Du weißt ja: Ein zweites 'Scratching the surface' wirst Du kaum wieder hinbekommen.' ' 'Aber das haben wir als Liveversion doch auf der zweiten CD bei der Special-Doppelalbum-Edition drauf, haben die von der Plattenfirma gesagt', wirft Jim Gilmour ein. 'Ob das mal so eine gute Idee ist', überlegt Jim Chrichton. 'Das wird 'nen ganz schönen Kontrast geben: unsere doch etwas schrägen neuen Songs, bei denen mir manchmal ehrlich gesagt oft kein ordentlicher Schluss eingefallen ist, und auf der zweiten CD die Live-Aufnahmen unserer Klassiker'' ' 'Aber eben deswegen ist es doch egal', ruft da Michael etwas aufgebracht. 'Wir können doch inzwischen bei neuen Alben fast machen, was wir wollen, wir spielen ja fast nix davon live, weil die meisten Fans am liebsten einfach die 'In Transit' beim Konzert hören wollen!' ' 'Ach so', feixt da Jim Gilmour, 'hast Du deswegen so einen Unsinn für den Promo-Text gedichtet: von wegen zurück zu den Wurzeln und klingt wieder mehr wie früher und so?' ' 'Ähh, das war die Idee von der Company', gibt Michael zu, deswegen haben wir ja wieder so ein tolles Fantasyartwork wie früher auf dem Cover und alles ganz edel gestaltet. Das ist schon was anderes als das komische Augenarztmotiv, dass wir für die '20/20' aus dem Internet rauskopiert haben.' ' 'Aber das führt doch total in die Irre', ruft Neuling Mike, 'das passt doch gar nicht zur Musik. Man könnte ja glatt glauben, wir hätten ein Konzeptalbum gemacht!' ' 'Na, davon kann bei 12 Tracks in gerade mal 50 Minuten Laufzeit wohl kaum die Rede sein', grinst Jim Chrichton. 'Aber wie gesagt, manche Songs werden deswegen nur so drei, vier Minuten lang sein, weil uns ja hinten raus nicht viel eingefallen ist, hihi.' ' 'Ach so', macht Mike nur. 'Aber beantworte mir noch eine Frage: Warum ist das Album nicht schon ' wie ursprünglich geplant ' Anfang Juni rausgekommen?' ' 'Ganz einfach', antwortet Jim. 'Mein I-Pad war kaputt, das mit dem Online-Abmischen hat sich verzögert. Außerdem gabs Soundprobleme mit Ians Gitarre!" Jetzt lachen alle zusammen und witzeln über "E-Gitarre mit Dosensound". Ian ist es egal, er holt dafür seine Akustikgitarre hervor und spielt in gewohnt rasendem Tempo ein Solo herunter. 'Da passt', ruft da Jim Chrichton, 'dafür hätte ich noch im dritten Song Platz!' ''Ich weiß nicht, ich weiß nicht', murmelt der andere, der Keyboard-Jim, 'ob wir nicht doch da hätten weiter machen sollen, wo wir mit '20/20' aufgehört haben? Die kam in Deutschland doch immerhin bis auf Platz 13. Oder denkt an die 'Trust', da haben doch alle gesagt, das wäre ein guter Weg zurück in die Zukunft'?'

Nachtrag: Über die Wochen von drei auf vier Sterne gewachsen, trotz aller anfänglicher Bedenken und bestehender Kritik an "Unfertigem". Aber: Das Abum reizt mich zum Immer-Wiederhören, hat Haken und Kanten, und letztlich ist es sehr unterhaltsam. Insbesondere die zweite Hälfte hat sehr schöne atmosphärische und melodische Strecken.
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am 29. Juni 2014
Nach den wirren Zeiten ab Mitte der 80er bis Ende der 90er haben sich Saga ja wieder aufgerappelt und sind in der Lage, an ihre besten Zeiten anzuknüpfen. Leider hat sich aber seitdem ein seltsamer Rhythmus eingespielt: Nur jedes 3. Studioalbum kann wirklich überzeugen. Nach "House of Cards" gab es zwei mittelmäßige (nicht schlechte) Werke, dann kam "Trust", und mit Michael Sadlers Abschied und dem Nachfolger mit dem Interimssänger Rob Moratti wieder zwei, die nicht recht begeistern konnten, und schließlich die triumphale Rückkehr Michaels mit "20/20". Es hätte mich also nicht wundern dürfen, daß der Nachfolger "Sagacity" wieder abfällt.

Kaum einer der neuen Songs hat die instrumentale Raffinesse, die Saga so groß gemacht haben. "Go With The Flow" reicht noch am ehesten heran. Das meiste plätschert so vor sich hin, ohne daß man sich hinterher noch daran erinnert. Wo sind z.B. die genialen Keyboard/Gitarren-Duelle/Duette wie in "Don't Be Late"? Wo ein solch vorwärtstreibender Rocker wie "On The Loose"? Der Tiefpunkt ist wohl "Press 9", das in etwa die technisierte Neuzeitversion vom englischsprachigen Kinderlied "Inchworm" ist. Grausig! Ein "Wake Up" ist danach wirklich nötig, wirkt aber nur zweieinhalb Minuten und hinterläßt letzendlich auch keinen Eindruck.

Auch der Klang dieses Werks ist - diplomatisch ausgedrückt - bescheiden! Wer sich im Booklet den Teil mit "Mixing Process" durchliest, weiß auch warum. Da ist von irgendwelcher Streaming-Software die Rede, und daß der Mix über iPhone abgehört wurde usw... Kein Wunder, daß da so ein Murks rauskommt, wenn sich keiner das Ergebnis direkt von der Hardware, oder besser noch vor Ort, anhört! Für die, die sich ihre Mucke bevorzugt via MP3-Player und iPhones reinziehen, reicht das natürlich. Für Musikliebhaber aber nicht!

Warum nach der ganzen Lamentei trotzdem drei Sterne? Ich bespreche die Special Edition mit einer Bonus-Live-CD. Die beweist, daß Saga von der Bühne herunter immer noch großartig sind, besonders mit Zeremonienmeister Michael Sadler. Bemerkenswert wären die seltener gespielten "The Cross" und "Mouse in a Maze", wenn die nicht schon auf dem letzten Livealbum "Spin It Again" dabeigewesen wären. Interessant ist "Scratching the Surface", das bisher von Jim Gilmour allein am E-Piano vorgetragen wurde, und hier im "nostalgischen" 80er Sound inkl. E-Drums präsentiert wird, wie sie es auch auf der letzten Tour mit Magnum gespielt haben. Ist das nun Parodie oder Hommage? Es wirkt jedenfalls auf irgend eine unerklärliche Art sympathisch.

Ein Trost bleibt: Das übernächste Album wird bestimmt wieder ein Knaller!
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am 27. Juni 2014
Tja, was soll man dazu sagen? Saga ist mit dem neusten Werk meilenweit von seiner Glanzzeit entfernt. CD1 enthält durchweg einen Abklatsch ihrer Meisterwerke, der Sound ist unter aller Kritik. Warum auf CD2 (in der Special Edition) nur Livemitschnitte enthalten sind, die es bereits viel, viel besser auf anderen CDs gab bleibt ein Rätsel. Zu guter letzt das miese Booklet aus Pappe. Nein, so nicht.
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am 29. Juni 2014
Zunächst das Positive: Endlich gibt es eine Saga Neuerscheinung auch auf Vinyl. Als Doppelalbum mit 45 UPM Drehzahl (also wie eine Maxi-Single). Das hat positive Auswirkungen auf die Tonqualität, obwohl die Produktion selbst leider nicht sehr gut ist. Das Cover ist an die "Alien Insekt" Phase angelehnt und gehört zu den Besseren. Die Vinyl Fassung beinhaltet nur die aktuellen Studio Tracks, die Live Titel der "Special Edition" auf CD oder MP3 sind nicht dabei, der Saga Fan hat diese Titel jedoch sicherlich schon mehrfach live im Plattenschrank. Mit der Auto Rip Funktion von Amazon bekommt man die Live Bonus Tracks ohnehin beim Vinyl Kauf zum Download kostenlos dazu.

Zur Musik haben die Vorrezensenten schon viel gesagt. Natürlich ist Sagacity sehr weit entfernt von Alben wie "Silent Knight" oder "Worlds Apart" und auch an die guten Neuveröffentlichungen von "Full Circle" bis "10.000 Days" kommt es leider nicht heran. Die Rückkehr von Michael Sadler hat leider noch keinen tatsächlichen kreativen Schub gebracht.

Ohne Sympathie Punkte wären sicherlich keine drei Sterne von mir zusammengekommen. Nett und und für Saga Fans zur Vervollständigung der Sammlung eine bedingte Kaufempfehlung.
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am 30. März 2016
Als Fan der ersten Stunde und treuer Konzertbesucher muß ich jetzt mal ganz deutlich sagen :Saga hat seit 1986 ( Behaviour) kein überzeugendes Album mehr hervorgebracht. Aber die Liebe zu dieser Band ließ mich hoffen, daß irgendwann ein neues " world's apart " entstehen würde. So plätscherte das 20 Jahre mit höchst durchschnittlichen Alben dahin. Was Ihr mit diesem " Sagacity " uns jetzt eingebrockt habt ist indiskutabel !Nicht ein hitverdächtiger Song, Kein neues Album wäre besser gewesen !! So Leid es mir tut, aber so könnt Ihr nicht weitermachen, zumindest nicht mit mir !!
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am 1. August 2014
Als Saga Fan der letzen .xxx. Jahre war ich gespannt auf ein neues Werk der Jungs. Aus was für Gründen auch immer habe ich die CD nicht im Vorverkauf bestellt sondern habe auf die Veröffentlichung gewartet. Haben die Jungs mich Live in Worpswede dieses Jahr mal wieder überzeugt, man merkte schon die luftige Spielfreude den Abend deutlich an, so konnte ich mich nicht durchringen die CD schon vorab zu bestellen.

Und scheinbar aus gutem Grund... nachdem ich mir die Komentare hier und auch auf anderen Seiten durchgelesen habe, habe ich hier erst mal Probe gehört und kann leider nur bestätigen das das Sound technisch gerade mal als Demo Tape durch geht.

Die Betonung liegt aber deutlich auf TAPE und nicht auf CD.

Was ich in den Vorhörliedern hier nicht ganz nachvollziehen kann ist die negative Bewertung der Lieder. Abgesehen vom miesen Klang kann man meiner Meinung nach schon das ein oder andere gute Lied erkennen. Die CD ist halt anders.

Ich warte dann mal auf die REMASTERTE Version der CD ... mit besseren Klang.
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