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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein wenig verwundert.....
bin ich schon über die 1 oder 2 Sterne Bewertungen und der doch teils deftigen Kritik. Nachdem ich die vielen negativen Bewertungen gelesen hatte, kam bei mir gar keine Freunde mehr auf die CD zu hören. Aber ich habe mich dann gestern doch herangetraut und höre da zu meiner Überraschung tauchen viele doch recht eingängige typische Sagasongs auf...
Vor 12 Monaten von eileas71 veröffentlicht

versus
18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen SAGA - Hop oder Top...wieder leider mal beides
Gründe , die neue Saga zu kaufen , ist - neben Neugierde, was sie diesmal wieder verbrochen haben - zumindest für Saga Fans der ersten Jahre die Extra CD mit 9 Klassikern live . Immer wieder Gänsehaut pur , auch wenn schon x-mal auf CD gebannt, ebenso wie Sadlers ewig gleichen , in Beton gemeisselten Publikumsspielchen und Sprüche.
Mit...
Vor 11 Monaten von maagus veröffentlicht


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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen SAGA - Hop oder Top...wieder leider mal beides, 14. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Sagacity (Special Edition) (Audio CD)
Gründe , die neue Saga zu kaufen , ist - neben Neugierde, was sie diesmal wieder verbrochen haben - zumindest für Saga Fans der ersten Jahre die Extra CD mit 9 Klassikern live . Immer wieder Gänsehaut pur , auch wenn schon x-mal auf CD gebannt, ebenso wie Sadlers ewig gleichen , in Beton gemeisselten Publikumsspielchen und Sprüche.
Mit Derwischtrommler Mike Thorn leben die alten Herren nochmal zu Höchstleistungen auf, den energetisch gespielten Meisterwerken der frühe Ära hört man ihre über 30 Jahre nicht an. Lediglich mit `The Cross`hat sich ein Titel aus der experimentellen Ära von Generation 13 eingemogelt....hier kann sich Trommler Thorn richtig ausleben....

Ansonsten werden nur 8 Klassiker der Frühphase 78 bis 83 serviert...Saga live ist immer noch eine Klasse für sich!

Nun zum neuen Output:

Zurück zu den Wurzeln wurde angedeutet.... auch mit einem Fantasycover im alten Stil wird SAGA original suggeriert.....leider überwiegend Fehlanzeige.
Wieder mal haben sich die Herrschaften an einer Pop/Rock/Melodic/Progressive Mixtur versucht , die nicht den Charme , die Melodiosität , das Charma der ersten 5 Alben verspüht , sondern eher an die `wir sind auf der Suche nach neue Ufern` Phase danach erinnert.

Man will retro und modern , melodiös und progressiv klingen , und sitzt mal wieder zwischen allen Stühlen... , mit fetten Gitarren (Let it slide, Wake up) , faden Hymnen , die es nicht über Kinderlied-Niveau schaffen ( Press 9 ) oder progressiv wirren Parts..... viele Crichton Soli, schräg wie von ihm gewohnt, stehen in keinem Zusammenhang mit den begleitenden Bassläufen oder Harmonien ( Luck), es klingt teilweise banal (wie hat es das grausame `It doesnt matter... schlimm gesungen von Jim Gilmour, nur auf das Album geschafft??)

Viele belanglose , banale Strophenparts warten nur darauf , von einem pseudo-melodiösem Refrain erlöst zu werden ( The further you go)...da möchte man mehr als nur einmal die `Forward` Taste drücken und fragt sich , wer das hat durchgehen lassen.

Sicher muss man sich erst in die Materie einhören , dennoch wirkt vieles bemüht und unrund, stilistische Anleihen an Strukturen früherer Alben lassen einen kurz aufhorchen, doch auf viele geniale Moment folgen leider Abschnitte, die sicher mit einem externen Produzenten wie Rupert Hine so nicht auf das Album gekommen wären.

Eine minderwertigen Soundproduktion wie von einigen konstatiert, konnte ich nicht ausmachen.Es klingt fett und druckvoll....

Fazit: Viele interessante Ideen mischen sich mit banalem und unausgereiften Parts und Arrangements.Lücken werden mit wirren , zusammenhanglosen Soli gefüllt, es stellt sich nicht die epische Homogenität der auch durchaus sehr verschiedenen ersten fünf Alben ein.
Erwähnenswert ist aber sicher auch Michael Sadlers Stimme , die einfach nicht zu altern scheint.

OK, es klingt überwiegend nach typischem Saga , mit ein einigen neuen Stilistischen Versuchen.
( Go with the Flow...Saga goes Jethro Tull???) ...und wenn man nicht den Maßstab der genialen Frühphase der Band anlegt , bleibt ein in der Gesamtheit durchwachsenes Saga-Album , in dem es Spannendes zu entdecken , aber auch Banalales und Unausgereiftes zu ertragen gibt.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein wenig verwundert....., 1. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sagacity (Special Edition) (Audio CD)
bin ich schon über die 1 oder 2 Sterne Bewertungen und der doch teils deftigen Kritik. Nachdem ich die vielen negativen Bewertungen gelesen hatte, kam bei mir gar keine Freunde mehr auf die CD zu hören. Aber ich habe mich dann gestern doch herangetraut und höre da zu meiner Überraschung tauchen viele doch recht eingängige typische Sagasongs auf. On my way, Luck, I"be... um hier nur einige zu nennen. Und mit Luck habe ich sogar meinen ersten Ohrwurm und würde diesem sogar Singlequalität zu sprechen. Aber Geschäcker sind ja Gott sei Dank verschieden und selber reinhören ist immer noch besser als Vorurteile aufgrund schlechter Kritiken zu treffen. Normalerweise würde ich der CD 4 Sterne geben, aber wegen der vielen in meinen Augen völlig unberechtigten überzogenen Kritiken gebe ich 5 Sterne.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lasst die CD auf euch wirken.., 4. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sagacity (Special Edition) (Audio CD)
Ich bin schon sehr lange Fan von SAGA und habe mich auf die neue CD gefreut. Als ich sie dann im ersten Durchlauf hörte war ich erst etwas enttäuscht. Man muss diese CD ein paarmal anhören. Sie ist echt super.
SAGA können halt nicht 40 Jahre lang Wind him up usw. spielen und einspielen. Sie sind ja nicht Modern Talking... da hörte sich halt jedes Lied wie das davor an. Man entwickelt sich weiter und das spiegelt sich dann auch in der Musik.
Ich kann die 1- und 2-Sterne Wertungen nicht verstehen - echt nicht!
Ich freue mich schon auf die nächste Tour und hoffe dass da auch einige neue Stücke gespielt werden... auch wenn dann wieder einige sogenannte Fans im Hintergrund "WIND HIM UP" schreien...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen gewohnte Stilmittel, 16. Juni 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sagacity (Audio CD)
Meine Vorfreude auf das neue Saga-Album war riesig,da es ja das erste nach dem kurzen Ausstieg von Michael Sadler war,bei dem er wieder von Anfang an mitgearbeitet hatte,was beim Vorgänger "20/20" nicht der Fall gewesen war;einem Album,das ich im Katalog der Band im unteren Drittel einsortieren würde,da solide,aber nicht begeisternd.
Und tatsächlich sind der Titel mit dem netten Wortspiel und das tolle Cover,das wirklich gelungen ist,schon mal ein netter Appetizer, bevor der erste Track ertönt.
Da werden Hoffnungen wach auf ein neues "Trust","Full Circle" oder einer Perle aus älteren Zeiten,natürlich nur,was Stil und Qualität angeht.
Die Band spielt in der bewährten Besetzung Sadler/J.Crichton/I.Crichton/Gilmour und hat einen neuen Schlagzeuger an Bord:Mike Thorne.
Die eingesetzten Stilmittel auf dem 2014 bei EarMusic veröffentlichten "Sagacity" sind denn auch wirklich bekannt,revolutionäre neue Klänge oder Ansätze bleiben aus,es wird das gemacht,was man von der Band erwartet.
Es sind die typischen Wendungen in den Stücken,eine Mischung aus Prog und etwas Pop,krachende Gitarrenriffs,schnelle Gitarrenläufe,der charakteristische,theatralische Gesang,eine gute Rhythmusfraktion und gute,recht eigene Melodik vorhanden.
Dennoch kann "Sagacity" bei allen erwünschten Zutaten nicht an die besseren Alben der Band anschließen.
Beim ersten hören fiel mir schon auf,daß manches arg bekannt erscheint;die aufgebaute Spannung ist eher moderat,die Kreativität in den Kompositionen nicht überwältigend.
Auch nach dem unverzichtbaren "reinhören" steht für mich fest,daß "Sagacity" nicht zu den Top-Alben der Band gehört,absolut nicht.
Der Gesang von Gilmour grenzt manchmal an eine Zumutung,dazu fällt ein eigenartiger Sound des Albums auf.
Im Booklet wird beschrieben,wie die Band das Album hergestellt hat.Da wurden Parts getrennt voneinander eingespielt,hin und her geschickt und dann vom Techniker an einem anderen Ort zusammengefügt,dann wurden Mix und Mastering erstellt.
Das klingt modern,cool,könnte aber der Grund dafür sein,daß das Ergebnis zwar nicht völlig enttäuscht,mit anderen Saga- Alben im gleichen Stil aber nicht mithalten kann,weniger Substanz aufweist.
Man merkt,daß die Band versucht hat,das zu machen,was die Fans von ihr erwarten,hat auch zur Abwechslung kleine Gimmicks eingebaut ("Press 9"),ist bei den Konzerten sehr spielfreudig...und doch würde ich mir wünschen,daß die Jungs sich mal wieder Zeit nehmen,ausgiebig jammen,das Material vernünftig produzieren (lassen) und dann vielleicht mal wieder einen echten Kracher hinlegen.
So ist das Ganze guter Rock,wirklich nicht schlecht,solide,ansprechend...aber von einem Album,wie "House Of Cards" dann doch ein ganzes Stück weit weg.
Auch der Sound der CD ist nicht gerade vorbildlich;für Mixing und Mastering war Brian Foraker zustandig.
Die Dynamikwerte sind nicht gut,auch wurde hoch ausgesteuert,allerdings immerhin ohne Clipping.
Da andere Saga-Alben,bei denen Foraker das Mastering gemacht hat,besser klingen,wird es wohl die Aufnahme sein,die nicht überzeugt.
Aufschluß könnte die Vinyl-Ausgabe bringen,falls diese deutlich besser klingt,allerdings besitze ich diese nicht,kann dazu also nichts schreiben.
Die CD- Special Edition bietet übrigens als Bonus eine Live-Extra-CD mit Aufnahmen von 2013.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sie können es noch!, 10. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sagacity (Special Edition) (Audio CD)
Ich hatte es erhofft, allerdings nur halbherzig daran geglaubt: Saga haben noch einmal eine spannende, frische Platte aufgenommen! 20/20 fand ich ziemlich öde, mutlos, jetzt haben sie mal wieder ein bisschen herumprobiert und teils tolle Sachen gefunden! Es sind einfach die Saga der letzten 15 Jahre mit etwas mehr Experimentierlust als zuvor. Die Songs heben einen zwar nicht durchgehend über den Boden, geben aber genug her, um sich die Scheibe mit Spaß immer wieder anzuhören. Um dem geneigten Leser einen Anhaltspunkt zu geben - die wirklich großen Saga-Alben nach der klassischen Phase (die für mich bis "Heads Or Tales" geht) sind für mich "Generation 13", "House Of Cards" und "The Human Condition", mit Abstrichen auch "Network". Und: ich kann dem vielgeschmähten Werk "Pleasure and The Pain" bei aller berechtigter Kritik durchaus etwas abgewinnen.
Die zusätzliche Live-CD macht viel Spaß - interessant, wie einem hier mit "The Cross" vorgeführt wird, was "Generation 13" für ein tolles Album war!
Die Verpackung der Special Edition ist allerdings tatsächlich etwas fragwürdig, da können die CDs leicht rausrutschen, man hätte sie nochmal extra verpacken sollen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schräge Töne, rundes Album, 3. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Sagacity [Vinyl LP] (Vinyl)
Was mir bei jedem neuen Durchlauf des neuen Werkes klar wird; Sagacity ist eine Mixtur aus dem Sound, welcher die Band immer definiert hat und "angeschrägten" Klängen.
Gerade diese Mischung aber ist es, die diese Veröffentlichung zu etwas Besonderem macht und - wie man hier sieht - die Fans in zwei Lager spaltet; ich persönlich habe mich zunächst für einen Mittelwert entschieden.
Mittlerweile kann ich sagen, daß ich Zugang zu 9 Songs gefunden habe und einige Songs sogar für außergewöhnlich einfallsreich halte.
Klasse Songs sind let it slide, press 9, wake up,on my way und speziell no two sides sowie i`ll be.

Was soll ich sagen ?
Respekt vor einer Band, die nicht nur die langjährigen Fans bedienen will sondern auf der Basis ihres eigenen Klangkosmos neue Stilmittel einbaut.
Verstehen kann ich natürlich auch Fans, die auf eine Fortsetzung von 20/20 gehofft haben.
Diese liegt hier definitiv nicht vor; was ich aber wohlwollend zur Kenntnis nehme.
Anmerken möchte ich schließlich die musikalische Bandbreite, die hier präsentiert wird; von Rockern über angejazzte Stücke, Balladen über eine Art a capella Song ist alles dabei.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Es ist halt kein Moratti.., 22. Februar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sagacity (Special Edition) (Audio CD)
Tut mir leid, aber diese kleine "Provokation" musste einfach sein. Das Album "The Human Condition" wurde von den sogenannten SAGA-Fans zerrissen, weil es ja nicht Michael Sadler war, sondern Rob Moratti der da das Album beeinflusste.
Jetzt wurde mit "Sagacity"der Traum vieler Fans erfüllt, und er zerplatzt buchstäblich am Ausgang der Boxen. Je lauter man dreht, umso lauter platzt er.
Alleine ein Michael Sadler (hier eine Verbeugung von mir) macht noch kein gutes Album, für mich hört sich das alles irgendwie "verkrampft" an, als hätte man versucht mit aller Gewalt neuen Saft in die Musik zu bringen. Leider ist es bei einem Versuch geblieben, das Album reiht sich Meiner Meinung nach wunderbar in meinem CD-Regal ein, allerdings nur optisch.
Meine Empfehlung an die, die noch überlegen: Unbedingt Probehören!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Langsam, dann aber gewaltig, 2. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sagacity (Special Edition) (Audio CD)
Am Anfang dacht ich, was soll das denn sein. Das ist das ende von SAGA. Mittlerweile hat die CD 6 - 7 Runden gedreht und was soll ich sagen. Es ist eine richtig tolle CD mit zum Teil unglaublich geilen Songs. Let it slide ist der Hammer, allerdings muss man es sich wirklich ein paar mal anhören. Weitere Knallersongs sind Vital Signs, On my way (trotz Gilmour - Gesang), I'll be.
Zugegeben, es klingt nicht nach SAGA aus den 80èrn, das muss es aber auch nicht. Die Jungs sind halt auch älter geworden und haben sich geändert, das muss ja aber nicht schlecht sein. Wem SAGA gefällt und der CD mehrere Durchläufe gibt, dem wird sie gefallen. Es ist ja echt erstaunlich, das SAGA immer noch alle 2 Jahre eine CD veröffentlich. Welche Band macht das schon nach fast 40 Jahren. Das allein ist schon super. Kritikpunkte sind allerdings der komische Sound und die Gesangsparts von Jim Gilmour - ein toller Keyboarder aber für das singen haben sie einen besseren - daher nur 4 Sterne
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht der grosse Wurf, 10. September 2014
Rezension bezieht sich auf: Sagacity (Special Edition) (Audio CD)
"Sagacity" ist das 21. Studioalbum der Kanadier Saga und erschien im Juni 2014. Eingespielt wurde es von Michael Sadler (Lead Vocals und Keyboards), Ian Crichton (Guitars), Jim Crichton (Bass Guitar und Keyboards), Jim Gilmour (Keyboards und Vocals) und dem neuen Drummer Mike Thorne. Alle Songs wurden von Saga geschrieben. Das Album erreichte in Deutschland Platz 17 der Charts.

Für mich war schon der Vorgänger "20/20" von 2012 nicht der Bringer. Es konnte in meinen Ohren nicht an die Vorgänger "Trust" und "10.000 Days" anschliessen. "The Human Condition" lasse ich mal außen vor, da wir hier nicht Michael Sadler als Sänger hören ("The Human Condition" ist dabei gar nicht mal so schlecht (siehe meine dortige Rezi)).

Zu den Songs:
Let it slide - Guter Opener, heavy Gitarre, guter Bass, schöne Soli von Ian Crichton und Jim Gilmour, aber matschiger Sound, gehört aber zu den besseren Songs auf "Sagacity"
Vital signs - Auch einer der besseren Tracks, eher sparsam Instrumentiert, nette Melodie
It doesn`t matter (Who you are) - Gesang von Jim Gilmour, nette Melodie, aber etwas lahm, eher etwas poppiger
Go with the flow - Mal rockig, dann ist aber auch eine Akustik Gitarre zu hören, Keyboard-Solo, aber irgendwie ist das Stück unfertig, wieder dieser matschige Sound
Press 9 - Ganz komischer Song und Gesang (quasi Acapella), gefällt mir nicht
Wake up - Flotter Song mit Synthie, aber einfach zu kurz, hier wurde Potenzial verschenkt
Don`t forget to breath - Ansich typisch Saga, aber eher ein Song aus der 2. Reihe und irgendwie unfertig
The further you go - Schönes Key-Solo, aber rettet den Song nicht wirklich, da einfach zu mittelprächtig
On my way - Keyboard-Intro, recht poppig, geht so, aber schönes Gitarre/Keyboard Solo
No two sides - Auch ein Saga-Stück der 2. Reihe, nichts besonderes
Luck - Startet etwas flotter, schönes Gitarrenriff, gehört zu den besseren Stücken
I`ll be - Der Schlußpunkt, gehört auch zu den besseren Songs, schönes Gitarren-Intro, erinnert an `alte` Saga

Fazit: In meinen Ohren mangelt es an ausgearbeiteten Liedern und am Sound. Saga sollten von ihrer jetzigen Aufnahmetechnik Abstand nehmen, lieber wieder GEMEINSAM ins Studio gehen, sich Mühe beim Songwriting geben und das alles von einem externen Produzenten veredeln lassen. Dann kommt bestimmt auch wieder ein vernünftiges Saga-Album dabei raus.
Das vorliegenden Album kommt somit totz einiger passabeler Tracks nicht über 3 Sterne hinaus und ist somit das schwächste Album der Gruppe seit 1997 "Pleasure And The Pain". Weniger als 3 Sterne geht aber auch nicht, da "Sagacity" besser ist als das genannte "Pleasure And The Pain" und "Steel Umbrellas".
Die 2. CD "Best Of - Live" ist uneingeschränkt zu empfehlen, floss aber nicht in die Bewertung ein.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das ist doch mal was!, 22. Juli 2014
Von 
Rezension bezieht sich auf: Sagacity [Vinyl LP] (Vinyl)
Gefällt mir deutlich besser als die letzten Alben, sehr vielschichtig und doch eingängig.

Ach ja, ich habe die Vinyl-Version: Lohnt sich! Allerdings sagt einem niemand, dass die Scheiben auf 45 laufen, das ist nur ganz klein auf den Labels vermerkt. Tut dem Klang aber gut!
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