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4.0 von 5 Sternen Kastenwesen
Begley folgt in diesem Buch über eine unglückliche und gescheiterte Ehe, einem Vorgehen, das er bereits in "Ehrensachen" und anderen seiner Werke verfolgte: Er seziert bei den Betrachtungen über die Gründe für das Scheitern, das "Kastenwesen" der Oberschicht der amerikanischen Ostküsten-Society. Sein Protagnonist Philip - Schriftsteller wie...
Vor 11 Monaten von Lieselotte Schiesser veröffentlicht

versus
22 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein besserer Klatschroman
Louis Begleys neuer Roman spielt – wie schon seine bekannten Schmidt-Romane – in der New Yorker Upper Class. Man trinkt Unmengen teuren Wein, geht ständig in Restaurants oder auf Partys und weiß nicht, wie man bloß den Schnee aus der Einfahrt kriegen soll, wenn die Bediensteten frei haben.

Echte Sorgen hat man in diesen Kreisen nur,...
Vor 12 Monaten von Andreas Schröter veröffentlicht


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kastenwesen, 3. Dezember 2013
Von 
Lieselotte Schiesser (Kreuzlingen, Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Begley folgt in diesem Buch über eine unglückliche und gescheiterte Ehe, einem Vorgehen, das er bereits in "Ehrensachen" und anderen seiner Werke verfolgte: Er seziert bei den Betrachtungen über die Gründe für das Scheitern, das "Kastenwesen" der Oberschicht der amerikanischen Ostküsten-Society. Sein Protagnonist Philip - Schriftsteller wie Begley selbst - hört erst (eher unwillig) dem Lamento einer alten Bekannten über ihren längst verstorbenen und von ihr geschieden gewesenen Ehemann zu. Philip kannte und schätzte diesen Mann, und seine Erinnerungen an ihn unterscheiden sich von jenen der verbitterten Frau erheblich. Da er aber einräumt, dass sich Fassade und Kern eines Menschen sehr voneinander unterscheiden können, versucht er der Wahrheit auf den Grund zu gehen. Beinahe journalistisch interviewt er möglichst viele Bekannte und Freunde des Verstorbenen und des früheren Paares. Dabei wird - quasi nebenbei - auch die Struktur der Gesellschaft seziert, die abseits des amerikanischen Traums vom "jeder der will, kann es schaffen" besteht: Der "Altadel", der zwar den Erfolg eines "Selfmademan" anerkennt, aber gleichzeitig die Nase darüber rümpft, dass der Emporkömmling den gesellschaftlichen Code nicht schon mit der Muttermilch aufgesaugt hat. Daneben zeichnet er das Psychogramm einer Frau, die vor allem an sich selbst scheitert, das aber nicht erkennen kann/will.

Wer ein Buch mit Action will, ist bei Begley eigentlich immer an der falschen Adresse - er ist der eher distanzierte Erzähler. Auch hier entwickelt sich das Bild langsam und kühl - trotz häufigen Redens über Sex. Die Erzählweise ist unspektakulär und Begley geht sparsam mit schmückenden Attributen um, was seine Texte ruhig, aber eben auch recht nüchtern sein lässt. Personen und Orte werden zwar genannt, aber wie sie aussehen oder welche Atmosphäre sie umgibt, erschliesst sich nicht durch ausführliche Beschreibungen, sondern aus der vermittelten Atmosphäre und der eigenen Vorstellungskraft.

In einer vorhergehenden Rezension wird behauptet, dieser Roman bewege sich mit der Beschreibung der Ehe im Bereich der Klatschpresse. Das halte ich für ein Missverständnis - sowohl des Romans als auch der Klatschpresse. Der Unterschied liegt nicht nur darin, dass Klatschpressen-Mitteilungen über High-Society-Ehen kürzer, knalliger und kurzfristig unterhaltender sind. Sondern vor allem darin, dass die Gesellschaftsstruktur, die ein Scheitern oder Gelingen beeinflusst, nicht offengelegt wird und sich dort auch niemand darum bemüht, Vorgefallenes aus unterschiedlichen Blickrichtungen zu beleuchten. Für die Yellow Press wäre das auch eine glatte Überforderung.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Szenen einer Ehe, 22. Oktober 2013
Von 
HeikeM - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der 70-jährige Philip ist Schriftsteller. Als Ich-Erzähler berichtet er über Lucys zerrüttete Ehe. Seit Jahren kennen sich die beiden. Zufällig trafen sie sich bei einer Ballettaufführung wieder. Aus der einst reichen, begehrten und lebenslustigen Jugendfreundin ist eine verbitterte, alte Frau geworden. In mehreren Treffen erzählt sie ihm von ihrer Ehe mit Thomas, der sie bereits vor Jahren verlassen hat und inzwischen verstorben ist. Es wird viel Alkohol getrunken. Wahrscheinlich löst er Lucys Zunge und erleichtert Philip das Zuhören. Zunächst war sein Interesse an dieser Geschichte relativ schwach, nach und nach erwärmt er sich dafür und befragt gemeinsame Bekannte dazu. Dadurch bekommt der Leser einen umfassenderen Blick auf die Jahre zurückliegenden Geschehnisse. Begley führt den Leser auch in diesem Roman in die Welt der WASP (white anglo-saxon protestant). Anwälte, Investmentbanker, Reiche und Schöne, die sogenannte High Society nimmt er unter die Lupe und versieht sie mit gelegentlichen kleinen Seitenhieben. Es ist die egoistische Oberschicht, die sich nimmt, wen sie gerade begehrt und von anderen auf eben diese Art benutzt wird. Dafür stehen Lucy und Thomas.

Wie viele seiner Altersgenossen schreibt auch Louis Begley nicht ohne Wehmut über vergangene Zeiten, gleitet dabei aber nicht in die sogenannten Alt-Herren-Phantasien ab. Allerdings erschienen mir die Szenen, in denen Lucy sich in ihrer Erotik auslebte, ein wenig spießig-moralisierend, als wäre es unpassend, dass eine Frau über sich und ihre Bedürfnisse bestimmt und sich außerhalb der Ehe holt, was ihr in der Beziehung nicht gegeben wird.

Der Roman lebt von der indirekten Rede. Es ist Geschmackssache, ob man es mag, oder auch nicht. Mir hat dieser Erzählstil gut gefallen. Ein wenig gefehlt hat mir die Fabulierkunst, das erzählerische, ausschweifende Element.

Ich habe "Erinnerungen an eine Ehe" gern gelesen. Mit 222 Seiten liest sich der flüssig geschriebene, ruhige Roman recht schnell, es ist ein typischer Begley mit einem Blick auf die upper class in New York.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein feines Stück psychologischer Literatur, 25. März 2014
Von 
Th. Leibfried "TL" (Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Als Begley-Experten mag und kann ich mich zwar nicht bezeichnen, aber "Erinnerungen an eine Ehe“ war immerhin das neunte Buch dieses spätberufenen Autors, das ich gelesen habe. Begley ist ein Meister der leisen Töne, nicht nur bei seinem Debüt-Roman, dem vielbeachteten und mehrfach ausgezeichneten Romans "Lügen in Zeiten des Krieges“, in dem er eigene Kindheitserinnerungen verarbeitet. Auch im hier vorliegenden Roman bilden diese leisen Töne den gesamten Humus für ein sehr gelungenes Stück Literatur.

Der Ich-Erzähler Philip ist ein in die Jahre gekommener Autor, ein typischer Ostküstenamerikaner. Wieder haben wir es mit einer Gesellschaftsstudie zu tun, die die WASPs, die White Anglo-Saxon Protestants unter die Lupe nimmt. Philip trifft zufällig im Ballett eine Freundin aus früheren Tagen, die ihn in Beschlag nimmt und ihm ihre eigene Version ihrer Geschichte erzählt. Vor allem die Geschichte ihrer Ehe mit Thomas Snow, einem sozialen Aufsteiger, der es vom Sohn eines Automechanikers zum vielbeachteten und schwerreichen Banker und Investor brachte. Thomas ist seit einigen Jahren tot und Philip gibt sich mit der einen gehörten Version dieser Ehe nicht zufrieden. Also macht er das, was er sonst auch tut. Er interviewt verschiedene Zeitgenössinnen und Zeitgenossen.

"Szenen einer Ehe“ heißt ein berühmter Film von Ingmar Bergman. Und in ganz ähnlicher Manier konstruiert Begley dieses Sittengemälde einer Schicht, die zwischen liberalen Grundsätzen und konservativem Standesdünkel hin und her pendelt. Man darf keine aufregende Geschichte erwarten und schon gar keinen überraschenden Plot. Das ist nicht Begleys Stil und wohl auch kaum seine Absicht. Aber man darf feine, psychologisch fundierte Beobachtungen erwarten in einer gut zu lesenden und ein gutes Gefühl vermittelnden Sprache.

Dass der mittlerweile über 80jährige Begley noch lange so schreiben kann, wünsche ich ihm und allen seinen Fans. Auch mir.
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22 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein besserer Klatschroman, 28. Oktober 2013
Von 
Louis Begleys neuer Roman spielt – wie schon seine bekannten Schmidt-Romane – in der New Yorker Upper Class. Man trinkt Unmengen teuren Wein, geht ständig in Restaurants oder auf Partys und weiß nicht, wie man bloß den Schnee aus der Einfahrt kriegen soll, wenn die Bediensteten frei haben.

Echte Sorgen hat man in diesen Kreisen nur, wenn man aus Versehen die falsche Frau geheiratet hat – so wie Thomas, dessen zänkische und alles in allem unerträgliche Frau Lucy ihm das Leben zur Hölle macht. Erst als sie ihn mit einem Schweizer Sadisten betrügt, wird es ihm denn doch zu bunt und er verlässt sie.

In der erzählten Gegenwart liegt das alles aber schon Jahre zurück. Der Schriftsteller Philip, Ich-Erzähler und sicher eine Art Alter Ego des Autors, recherchiert nach und nach die Vorkommnisse in der Ehe zwischen Lucy und Thomas, wobei er nicht nur mit Lucy selbst spricht, sondern auch mit einer Vielzahl von Figuren, die ebenfalls etwas darüber sagen können. Ehemann Thomas ist schon vor Jahren gestorben.

Im Grunde ist „Erinnerungen an eine Ehe“ nicht mehr als ein besserer Klatschroman aus den oberen Kreisen. Knackpunkte sind die Vielzahl von Figuren, deren Namen sich beim besten Willen niemand merken kann, sodass man oft nicht weiß, in welcher Beziehung diese und jene Figur denn nochmal zu den Hauptfiguren steht, wenn sie einen ihrer Kurzauftritte hat. Außerdem scheint Autor Louis Begley, geboren 1933 und früher lange als Anwalt in New York tätig, selbst so sehr Teil dieser Upper Class zu sein, dass er nicht in der Lage ist, das in diesen Kreisen übliche Gehabe zu hinterfragen und zu brechen.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Berührend und zeitlos, 22. Oktober 2013
Eine Geschichte in bester amerikanischer Erzähler Tradition. Sehr poetisch, humorvoll und ein wenig melancholisch geschrieben. Es entstehen vor dem inneren Auge mehrere Charaktere, die den Leser fesseln und ihn eintauchen lassen in die Intellektuelle New Yorker Upper Class und ihre elitäre Erstarrung .
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16 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Untreue, Verrat und Betrug, 19. September 2013
Louis Begley ist einem breiten Publikum bekannt durch seine Romane über Schmidt, den New Yorker Anwalt, den man über einige Jahre seines Lebens begleiten konnte. Der Autor hat mit seinen Reflexionen über das Leben und die verrinnende der Zeit den Menschen aus der Seele gesprochen.

An jene Erfolge kann Begley mit seinem neuen Roman „Erinnerungen an eine Ehe“ nicht unbedingt anknüpfen. Zu ausufernd benennt er Namen und Orte, an denen die Handlung spielt, und zu zahlreich und ausschweifend sind die vielen Nebenfiguren, mit denen die Erzählung angereichert ist. Sie werden in schneller Folge aufgezählt und eingeschoben, und die Aufmerksamkeit des Lesers erlahmt ein wenig.
Zum Plot:
Philip, ein erfolgreicher Schriftsteller, der in New York und Paris zu Hause ist, hat schon früh Tochter und Frau verloren. Er führt ein recht einsames Leben. Nach Jahren kehrt er aus Paris nach New York zurück und trifft überraschend Lucy, eine frühere Bekannte und geschiedene Frau seines mittlerweile verstorbenen Freundes Thomas Snow. Philip und Lucy sind inzwischen um die siebzig Jahre alt, und Lucy tritt mit dem dringenden Anliegen an Phil heran, über ihre Ehe mit ihm zu sprechen. Ihr geht es darum, sich selber ins rechte Licht zu rücken und Thomas schlecht zu machen. Philip nimmt es mehr unwillig als wirklich interessiert zur Kenntnis, bis ihn die Neugierde überkommt, doch noch Näheres über die missglückte Ehe der beiden zu erfahren. Durch die ausführlichen Schilderungen anderer Freunde, die sowohl Thomas als auch Lucy kennen, rundet sich das Bild einer „femme fatale“ wie sie im Buche steht.

Es wird viel Alkohol konsumiert in den Gesellschaftskreisen der beiden, und man erlebt die New Yorker Partyszene zu Beginn des 21. Jahrhunderts als feier - und genussfreudig. Lucy ist eine Frau, die Männer benutzte und von diesen benutzt wurde. Sie hat sich vergeblich Selbstbestätigung aus ihren Affären versprochen. Jahrelange Analysen bei einem Psychoarzt konnten ihr nicht helfen. Am Ende ist aus der einst schönen Frau eine bissige und verbitterte Alte geworden.

Das New Yorker Gesellschaftsleben, das Gefälle zwischen Arm und Reich, eine gewisse Leichtigkeit des Seins und viele illustre Anwälte und Banker bevölkern den Roman, der zuletzt noch mit einem besonderen Kick den Charakter von Lucy De Bourgh beleuchtet!

Louis Begley zeigt einmal mehr sein Talent, Gesellschaftsklatsch und die schöne reiche Welt mit den Amouren seiner Figuren zu verbinden.
Wer sich im New York der Reichen und Schönen, der Erfolgreichen und Gebildeten umsehen möchte, wird trotz der oben genannten Einschränkungen seine Freude an dem Roman haben.
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9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen belanglos, 4. November 2013
Ich bin ein grosser Bewunderer von Lois Begleys frühen Büchern, habe alles von ihm belesen, aber das neue Buch empfinde ich als absolut belanglos. Der Stoff ist ihm einfach ausgegangen, für mich Zeitverschwendung.
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4.0 von 5 Sternen Denkwürdig, tragisch, traurig, 6. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Am Anfang war ich etwas misstrauisch. Mir waren diese häufigen Hinweise auf das Milieu, die Statusdetails und all das einfach zu viel. Aber da ich ein treuer Begley-Leser bin wollte ich Geduld üben und bin belohnt worden. Die Perspektive wechselte unverhofft - nicht um die Ehe des Ich-Erzählers ging es, sondern um eine andere. Und dann entfaltet Begley dieses Drama, bei dem es nur Opfer gab und es eigentlich keiner vorsätzlich böse meinte. Wie schlimm und wie tragisch. Gut geschrieben, gut entfaltet, den Leser nicht in eine billige Eindeutigkeit entlassend. Danke Begley! Wieder etwas gelernt, vor allem, Handbremse ziehen, wenn sich ein eindeutiges Urteil zu verlockend anbietet!
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3.0 von 5 Sternen erinnerung an eine ehe, 17. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
gut beschrieben aber etwas zu langatmig und öfter sich wiederholende texte liest sich flott dahin auch nach einer längeren unterbrechung
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Muss man sich nicht antun, 7. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ein langatmiges Eintauchen in eine Ehe einer Bekannten - solche Ehegeschichten und Verwicklungen passieren im Alltag andauernd - warum schreibt man darüber einen Roman ??? - eher deprimierend
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