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Kundenrezensionen

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am 15. Oktober 2012
Es könnte Spaß machen, mal nicht nur eine Lobeshymne zu singen, sondern die ‚Waldsee-Trilogie’ von Uschi Zietsch mit Volker Ferkaus Bestseller ‚Im Schatten der Drachen’, (seit über einem Jahr in den Charts), zu vergleichen. Beide sind mehr als 1200 Seiten mächtig, beide im Kindle-Shop zum gleichen Preis zu bekommen. Zwei preiswerte Fantasy-Giganten, von Autoren, die vom Heftroman kommen.

Zuerst fällt die Routine von Frau Zietsch auf. Man merkt, dass sie schon seit über 20 Jahren im Geschäft ist, wie auf ihrer Autorenseite zu lesen ist. Zietsch scheibt ‚schöne’ Fantasy für ein, wie ich meine, vorwiegend weibliches Publikum. Das merkt man schon bei den Namen. Schneemond, Regenbogen, Schattenläufer, Morgenlied, Nachtfeuer oder Rowan, ein Held, der oft weichlich und selbstmitleidig wirkt. Hat die Autorin sich dabei vielleicht von Terry Goodkind inspirieren lassen?
Alles scheint klar, rein und durchdacht, die inneren Monologe sind ausführlich. Stimmungen, Landschaften, viele Farbtupfer. Sogar der Name des Bösewichts klingt sanft, es könnte auch der Name eines sensiblen Barden sein: Femris. Die Magie ist allgegenwärtig, alles ganz zauberhaft.

Bei Ferkau geht es deutlich härter zu, und er scheut sich nicht, Gewalt zuzulassen, wobei er an den frühen Wolfgang Hohlbein erinnert. Daran haben auch Männer ihre Freude. Man hat manchmal den Eindruck, Ferkau lässt sich treiben und weiß selbst nicht, wie die Story ausgeht, wodurch ein unglaublicher Lesesog entsteht. Seine Schreibe ist, wie er selbst in Interviews sagte, von der Dramaturgie moderner TV-Serien beeinflusst. Kurz gesagt: Er schreibt schneller als Frau Zietsch, und mir kommt es vor, als entdecke er seine Figuren und deren seelische Untiefen erst beim Schreiben.

Welcher Roman ist spannender?

Das ist schwer zu sagen. Und sicherlich auch eine Stimmungssache. Bei Frau Zietsch entwickelt sich die Handlung stringent und sie lässt sich immer wieder Zeit. Es hapert etwas mit den Überraschungen, dafür taucht man ein in eine wunderbare Welt, zu lesen bei einer Tasse Tee und einem knisternder Kamin. Hat die Autorin sich deshinsichtlich vielleicht von Tad Williams inspirieren lassen?

Ferkau hat stets die Spannung im Blick. Seine Kapitel sind kurz, immer wieder gibt es spektakuläre Wendungen. Er überfordert den Leser nicht mit Beschreibungen. Seine Gestalten sind vielschichtig und entwickeln/verändern sich mit der Story. Jeder kann gut und jeder kann auch böse sein. Hat der Autor sich hier vielleicht von George R. R. Martin inspirieren lassen?

Der literarische Wert ist schwer zu messen. Uschi Zietsch schreibt routiniert, sehr rund. Volker Ferkau schreibt enthusiastischer, als handele sich jede Seite um ein Abenteuer.

Als Metapher: Frau Zietsch verfasst pastellene Bilder mit schönen Rahmen, Herr Ferkau schreibt Filme mit knalligen Farben.

Und wen würde ich empfehlen? Auf jeden Fall beide Romane!

Wenn man diese beiden Romane gelesen hat, hat man das Beste, das der Kindle-Shop derzeit in Sachen Fantasy hergibt, auf dem Lesegerät - auch wenn es Hennen, Heitz oder Schwartz gibt. Einen Vorteil hat Ferkaus Geschichte: Es gibt eine Fortsetzung und die ist wieder über tausend Seiten stark. Ob das bei ‚Waldsee’ auch so (geplant) ist, weiß ich nicht.

Gerne würde ich 5 Sterne geben, ziehe jedoch einen Punkt wegen der Formatierung ab. Warum FabEBook es nicht hinbekam, den Text so zu programmieren, dass er ohne Leerzeilenabsätze auskommt, (was Standard sein sollte) entzieht sich mir.
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am 29. Januar 2013
Also irgendwie weiß ich nicht so recht was ich von dem Buch halten soll. Es liest sich (größtenteils) unterhaltsam, die Welt ist voll von zahllosen Fantasiegeschöpfen die es nicht in jedem Fantasyroman gibt (von Zwergen und Drachen mal abgesehen) und die Geschichte hat zumindest ein ordentliches episches Potential.
Dennoch stören mich einige Dinge, wie zum Beispiel die teilweise etwas "flapsige" Sprache, die meiner Meinung nach nicht sonderlich komplexen Charaktere die entweder kaum, oder eine unfassbar schnelle Entwicklung durch machen und eigtl alle schön schwarz/weiß sind. Entweder böse oder gut. Manchmal mit zweifelhafter Vergangenheit aber in der (Roman)gegenwart doch sehr eindeutig. Das mag bei einem Plot, in dem es um eine Schlacht zwischen eben schwarz und weiß oder Regenbogen und Finsternis geht, durchaus angebracht sein. Mir ist das aber etwas zu einfach und auch ein bisschen zu langweilig.
!!Achtung Spoiler:
Der Hauptcharakter, Rowarn, kann irgendwie alles auf Anhieb herausragend gut, alles gelingt, wird von einem Burschen der 20 Jahre lang nie eine Waffe in der Hand hat innerhalb kürzester Zeit zum Schwertmeister, Helden, König. Mal davon abgesehen, dass sich jede schöne Frau sofort des Abends in sein Bett schleicht (wenige Ausnahmen bestätigen die Regel). Trotzdem ist er andauernd unsicher, trifft jedoch wenn nötig Entscheidungen, die immer gut ausgehen. Auch Situationen, in denen er in Gefahr schwebt werden stets anstandslos gelöst indem irgendein mächtiger Verbündeter Charakter vorbei kommt und ihn oder andere wichtige Personen des Plots retten. Dies wird ein wenig übertrieben. Bei Game of Thrones haben mich die "Aussterbewellen" der Hauptcharaktere ein bisschen gestört, hier ist es umgekehrt.
!!Spoiler Ende
Daher hat dieses Buch für mich eher einen Jugendbuchcharakter, auch wenn die Anzahl der sexuellen Begebenheiten und die Menge des Blutvergießens durchaus eher auf eine erwachsene Zielgruppe ausgelegt sind.
Fazit daher: Ein gutes Buch, für denjenigen, der Fantasiewelten liebt die in Bezug auf Ihre Bewohner über das "Standartrepertoire" hinaus gehen und ein Fan von eher "märchenhaften happy-end" Geschichten ist. Für diejenigen, die es etwas komplexer und unvorhersehbarer mögen und evtl. eine etwas düsterere Stimmung wie etwa in Game of Thrones bevorzugen, ist dieses Buch bestenfalls seichte Unterhaltung für zwischendurch.
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am 8. Oktober 2012
Zunächst mal muss ich mich entschuldigen - und das tue ich in diesem Fall wirklich gern - denn ich hatte bislang die Vorstellung, dass von einem deutschen Autor unmöglich Fantasy in der Qualität von z.B. Tolkien, Patrick Rothfuss oder Tad Williams kommen kann. Doch die wunderbare Möglichkeit, im Kindle-Shop Leseproben herunterzuladen, ermöglichte mir, mein unverzeihliches Vorurteil gründlich zu revidieren.
Nun habe ich diese wunderbare Trilogie zu einem Spottpreis auf meinem Kindle und bin schlicht begeistert. Uschi Zietsch hat da etwas sehr lesenswertes geschrieben. Natürlich ist in diesem Genre irgendwann alles schon mal da gewesen. Dennoch macht das Erzähltalent der Autorin dieses Werk sehr frisch, spannend und unterhaltsam. Danke schön dafür!
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am 26. Juli 2015
Die Trilogie ist wirklich gelungen. Ich habe alle drei Teile verschlungen,von der ersten bis zur letzten Seite. Die Handlung ist gut durchdacht und man merkt dass die Autorin sich wirklich viel Mühe gemacht hat. Das Werk ist sehr fantasievoll, spannend, wortreich und ich freue mich, endlich einmal wieder ein außergewöhnliches Buch gefunden zu haben.
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am 25. August 2014
Wieder einmal ganz viel Buch für echt kleines Geld! Ein spannender, mitreißender, und herrlich langer "Film in Worten" mit allem, was zu guter Fantasy gehört. Danke, Frau Zietsch, ein wahres Vergnügen, Sie zu lesen ;). Die restlichen Teile habe ich mir auch bereits heruntergeladen, das wird noch mal ein Fest.
Absolut empfehlenswert!
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am 29. März 2016
Der Schreibstil der Autorin ist für mich etwas gewöhnungsbedürftig, mutet sie doch manchmal an wie eine Rothfuss- Karikatur, aber hier ist ihr mit den Chroniken von Waldsee eine interessant aufgebaute Geschichte gelungen, in der die Protagonisten einem ans Herz wachsen und es auch immer wieder mal eine überraschende Wendung gibt.
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am 12. Mai 2015
Ich habe das Buch regelrecht verschlungen. Für einen Fantasy-Fan ein absulutes Muss. Die einzelnen Personen die während der Ezählung vorkommen, sind so lebendig beschrieben, dass man sie vor sich sehen kann. Die Reisen, die er bewältigen muss um seine Bestimmun zu erfüllen sprühen vor Spannung und man das Buch kaum zur Seite legen. Bei schmerzvollen Situationen leidet man mit ihm und bei anderen stehen einem die Haare zu Berge. Also ist für alles gesorgt und für jederman etwas dabei.
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am 1. November 2013
Die Chroniken von Waldsee, einfach nur schön. Ich habe mich darin so sehr verloren, dass ich nicht aufhören konnte zu lesen. Immer wieder dachte ich nun aber machste mal Schluss , aber es viel mir so schwer. Uschi Zietsch, schreibt so spannend so fesselnd, dass ich mich schon auf die nächsten Bücher der Waldsee Chroniken gefreut habe. Ich habe die nicht nur gelesen, nein regelrecht verschlungen. Danke
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am 5. November 2012
Angelockt von dem günstigen E-Book-Preis und den durchweg positiven Bewertungen habe ich mich an die Waldsee-Trilogie gewagt und wurde doch sehr enttäuscht.
Der Plot an sich wäre ja durchaus lesenswert und hätte 4 Sterne verdient, zwei große Probleme hatte ich aber mit der Geschichte:

1. Oft werden Tagesabläufe vom Frühstück bis zum Abendessen durchgehend erzählt, und auch vor dem Schlafengehen füllt Protagonist Rowarn noch einige Seite mit seinen wirren Gedanken. Er entwirft Pläne für den nächsten Tag, die er dann aber nicht umsetzt, um sich dann am nächsten Abend wieder Gedanken zu machen. Dadurch wirkt alles sehr ausgewalzt, und es kommt früher oder später Langeweile auf.

2. Noch störender ist aber die Sprache, die die Autorin den Charakteren in den Mund legt und auch selbst in Erzählpassagen verwendet. Alle - seien es Soldaten, Fürsten, Könige, Menschen, Zwerge, Dämonen oder gar Drachen - reden in der selben flappsigen Umgangssprache.
Die Charaktere sind nicht etwa „verwundert“ oder „erstaunt“, nein, sie sind „verdattert“ oder sogar „platt“; sie „lügen“ nicht, sondern „flunkern“ und sind auch nach übermäßigem Alkoholkonsum nicht „betrunken“ sondern „beschwipst“. Der gefährliche Schattenluchs, der in der Schlacht seine Gegner zerreißt, muss ständig „miauen“ oder gar „maunzen“, und sogar ein Drache „gurrt“ und „kichert“ so vor sich hin.
Eine Geschichte, in der Schlachten, Folter und Sex vorkommen, sollte auch eine erwachsenengerechte Sprache verwenden, und nicht gelegentlich sogar in die Babysprache abdriften („Rotznäschen“ etc.). Die richtige Fantasystimmung kommt da einfach nicht auf, und die Liste der Wörter, die ich in einem Fantasyroman nie wieder lesen möchte, ist beträchtlich angewachsen:
… piaffieren … Honigklumpjes … zockeln … Stiletto … Schnickschnack … Qestüre … Schweinehāhsina … Kroppzeug … Trotzköpfchen … Honigschnäuzchen … Zuckerschnütchen ...

Fazit: Langatmige Passagen und eine Sprache, die dem Plot nicht angemessen ist. Insgesamt wenig empfehlenswert.
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am 14. Dezember 2012
Ich bin noch nicht ganz fertig mit lesen und bedaure jetzt schon, dass es doch mal zu Ende geht.
Das ist das schönste Phantasy-Buch, das ich (als ebook) gelesen habe.
Man taucht total ein, die Spannung ist förmlich zu spüren, man möchte noch mehr über die Helden und Heldinnen wissen ..... ich werde es noch einmal lesen und diesmal etwas genauer. Vor lauter Spannung hab ich manchmal viel zu schnell umgeblättert :)

Oh, wenn es doch eine Fortsetzung gäbe.
vielen Dank an Uschi Zietsch für ihre Träume und Fantasien.
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