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Kundenrezensionen

24
4,2 von 5 Sternen
Die Brücke von Remagen
Format: DVDÄndern
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47 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. April 2005
Gute Amerikaner pusten jede Menge doofe Deutsche weg - so sieht es doch in den meisten amerikanischen Kriegsfilmen aus, sogar bei "Der Soldat James Ryan"!
Dieser Film ist weit abseits von derartigem patriotischem Hurra-Gemetzel angesiedelt. Es geht um eine Brücke über den Rhein - wo sich der Blödsinn des Krieges gleich offenbart: Erst wollen die Amerikaner sie zerstören, die Deutschen sie halten. Dann wollen die Amerikaner sie erobern - und die Deutschen sie zerstören. Dabei sterben auf beiden Seiten viele Soldaten. Wofür, das dürfte sich deren Wissen entziehen.
Der Film schafft es, eine bedrückende Atmosphäre herüberzubringen: Flüchtlingsströme, Volkssturmeinheiten, die einen länst verlorenen Kampf führen und SS-Einheiten, die vermeintliche Deserteure hinrichten. Beide Seiten sind kampfesmüde, auch bei den Amerikanern kommt kein Für-die-Freiheit-Gejubel auf. Diese melancholische Grundstimmung ebenso die Tatsache, daß dieser Film kein Happy-End haben kann, hebt diesen Film aus dem sonstigen Kriegfilmbrei hervor.
Am Ende bleibt einem wirklich nur die Feststellung, daß Krieg einfach nur bekloppt ist!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. November 2012
"Die Brücke von Remagen" (1969), nach "The Blue Max" das nächste Kriegsfilm-Meisterstück von John Guillermin, dem weithin unterschätzten englischen Action-Regisseur. George Segal als amerikanischer Infanterist mit schön defätistischer Söldnermentalität hilft mit seinen Männern (darunter ein grandios zynischer Ben Gazarra und der weißblonde Peckinpah- Darsteller Bo Hopkins) im März 1945 die strategisch enorm wichtige "Ludendorff"-Brücke über den Rhein für den weiteren Vormarsch der Amerikaner zu sichern. Die Deutschen (u.a. Hans Christian Blech, Peter van Eyck, Joachim Hansen und Robert Vaughn in einer fantastischen Darbietung) sollen nach Hitlers Willen die Brücke in die Luft jagen. Aber die Sprengung des wundervollen wilhelminischen Granit-Bauwerks mißlingt (historisch: "das Wunder von Remagen"), und die Amerikaner marschieren schliesslich nach allerherbsten Verlusten über den Fluß in Naziland ein. "Zehn Tage später stürzte die Brücke ein" erzählt uns der Schlußtitel. Elmer Bernsteins schwungvolle Landsknechts-Melodie gibt den richtigen Ton vor: der einfache Soldat hat sich im Krieg zu opfern, die hohen Kader stehen –egal auf welcher Seite- inkompetent und in warmen Stiefeln in den hinteren Reihen, sie sind die Herren über Leben und Tod und stolzieren am Ende durch das Blut und über die Leichenberge hinweg auf ihren Nachruhm zu. Unfassbar gut Sonja Ziemanns kleiner aber gewaltiger Auftritt neben ihrem Gastwirts-Gemahl Heinz Reinke, der als deutscher Nobel-"Innkeeper" ein Idealbild des Blitz- Überläufers bietet: noch mit Parteiabzeichen am Revers zetert er vor den Amerikanern gegen sein einstiges Idol Adolf Hitler. Es wird Zeit, die Geschichte jener deutschen Darsteller der Nachkriegsjahre zu schreiben, die mit ihren tollen Leistungen in internationalen Produktionen - ob Hollywood oder Cinecitta- bessere und vor allem kompromisslos-härtere Filme über den völkischen Irrsinn ihrer Landsleute machen konnten als es alle Produktionen daheim - und dies bis heute- zustande gebracht haben. Am Ende will der umtriebige Gazarra seinem Boss Segal (er heißt im Film auch noch "Hartman"!) das tolle goldene Zigarettenetui abluchsen, das ein deutscher Major im Staub der Brücke zurückgelassen hat. Segal lacht nur: "Wait till I'`m dead."
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36 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Dieser Film lässt sich am ehesten mit einem Vergleich mit dem ebenfalls außergewöhnlichen Film "Die Brücke von Arnheim" bewerten. So ist dieser Film allerdings kein Kriegsspektakel mit rieigem Staraufgebot. Und gerade hierin besteht die eigene Stärke des Films. Die Zahl der Protagonisten beschränkt sich im Grunde genommen auf den amerikanischen sowie auf den deutschen Major (Robert Vaughn), so dass viele Szenen die innere Zerrissenheit beider darstellen, welche immer wieder durch die guten Nebencharaktere an neuer Brisanz gewinnt. Aber besonders auffällig ist der Unterschied in der Darstellung der verschiedenen Kriegsparteien. So haben die Szenen, welche den verzweifelten, hoffnungs- und sinnlosen Widerstand der Deutschen zeigen beinahe einen größeren Anteil als die Szenen, in welchen die ebenfalls erschöpften und keinesfalls vom sonst typischen "Hurra-Patriotsmus" beseelten Amerikaner gezeigt werden. Und auch wenn am Ende eine Schlacht als "gewonnen" gilt, ist dem Zuschauer unweigerlich klar, dass das spannend umgesetzte Thema des Films eigentlich der "Verlust" durch die Tragödie Krieg ist.
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20 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
der Film ist Top, dazu ist ja eh schon alles gesagt worden, aber anscheinend ist niemanden aufgefallen das eine kleine Szene von Heinz Reincke und eine von Robert Vaughn noch im nachhinein weggeschnitten worden sind, da ich den Film auch schon früher mehrmals im Tv gesehen habe ist mir das halt sofort aufgefallen!,

CUT 1..als die Amerikaner einmaschieren, tut Heinz Reincke alias 'Holzgang' in seinem Haus das 'Führer Bild' von der Wand nehmen, und geht dann in den Keller!,... in der jetzigen Version geht er gleich in den Keller, und das Bild ist nacher von alleine verschwunden^^...

CUT 2...eine Szene mit Robert Vaughn auf der Brücke fehlt auch noch! Maj.Krüger bedroht jemand mit seiner Pistole, von dieser Szene gibt es sogar ein Foto auf der rückseite der alten VHS Kasette! siehe auch dieses Kino Aushangfoto: kinopoisk.ru/picture/1582432/

warum musste mann nach 40 Jahren diesen Film noch beschneiden? bez. Szenen weglassen die aber im TV zu sehen waren früher?-.-' 111Min auf der DVD und laut meiner alten VHS Kasette sind es 113 Min.(die alte VHS ist aber auch cut!!), Wikipedia sagt 112Min!....gab es also eventuell damals eine 1 Minute längere extended TV Version??? mir jedenfalls ein rätsel...vielleicht weiß ja jemand eine antwort darauf warum das so ist?

nachtrag 10.2011
..auf jedenfall muss dieser klasse Film endlich mal remastert auf Bluray kommen!!
und am besten UNCUT versteht sich so wie der Film noch bis in die 90er Jahre im TV zu sehen war!, verstehen muss das wohl jedenfalls keiner warum der Film offensichtlich nur bis in die 90er uncut im TV lief, und die VHS Kasette, die DVD und auch die jetzigen TV ausstrahlungen der letzten ca. 11 Jahre geschnitten sind..., selbst die Import DVD aus Korea ist geschnitten, und wenn ich schon bei ofdb.de lese: 'Diese deutsche Fassung ist ungekürzt' könnte ich kotzen!!.

nachtrag 08.2013
..noch immer ist keine Bluray dieses Klassikers in sicht, traurig!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Januar 2012
Die Schlacht um den letzten Rheinübergang eingefangen in relativ realistischen Situationen und Darstellungen: von der Zerrissenheit deutscher Offiziere zwischen Hitlerbefehlen und der Fürsorge um die eigenen Leute, die sich in aussichtsloser Situation bis zum Letzten wehren und dann ein Ende fordern. Auf der anderen Seite eine Einheit von US-Soldaten, die von einem karrieresüchtigen Vorgesetzten immer weiter angetrieben werden und ständig an vorderster Front stehen müssen. Auf deutscher Seite wird der Mangel an Soldaten, Ausrüstung und Nachschub und der grenzenlose Widersinn dieses Regimes deutlich, wenn mutige Offiziere dafür liquidiert werden, daß die Schlacht nicht durch Befehle zu gewinnen war.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Dezember 2013
Wer diesen Film nicht gesehen hat, hat was versäumt.

Ist zwar schon etwas älter aber sehr schön gemacht.

Noch ohne Special Effects aus dem Computer wie auch da der Film von 1969 ist.

Aus Wikipedia:

Die Brücke von Remagen ist ein Kriegsfilm aus dem Jahr 1969 über den legendären ersten Rheinübergang durch Verbände der United States Army. Die Filmhandlung lehnt sich an den historischen Hintergrund an, schildert aber nicht die tatsächlichen Geschehnisse im März 1945
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Januar 2014
Obwohl es keine reine Ami-Produktion ist, so merkt man doch das Amis am Werk waren.
Trotzdem gibt es nicht einfach die bösen Deutchen. Es sind Soldaten, die versuchen aus einer aussichtlosen Situation das Beste zu machen: Menschenleben retten.

Aber natürlich gibt es auch viel Bum-Bum ;)

Die Brücke von Remagen sollte in jeder guten Kriegsfilmsammlung sein.

Allein wegen des Schlusszitates :)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. September 2013
Ein sehr gelungener Film. Es ist so ein typischer 60er Jahre Film. Er vermittelt die tragischen Ereignisse, die sich zum Ende des Krieges nicht mal sehr weit meines Heimatortes abgespiel haben. Ansonsten kann ich keine wirklichen negativen Punkte finden.
Wo genau der Film gedreht wurde kann ich nicht sagen, denke mal in Amerika. Da die Details in der Nähe der Brücke nicht denen der jetztigen Realität entsprechen. Die Straße auf der linksrheinischen Seite liegt viel zu sehr am Wasser. Rechtsrheinisch ist überhaupt keine Straße zu sehen. Aber man kann wohl nie detailgetreu alles genau nachstellen.
Aber ein Film, der wirklich zum Denken anregt und den man sehr gut im Geschichtsunterricht anschauen sollte.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. August 2014
Die Brücke von Remagen erfindet die eigentliche Handlung nicht neu. Historisch interessierte Menschen werden feststellen, exakt sooo (!!) hatte es sich ja gar nicht abgespielt. Trotzdem der Film präsentiert Archetypen auf beiden Seiten der Front. Viele die diesen Krieg noch selber miterlebt haben, oder die Vorgänge von ihren Eltern und Großeltern geschildert bekommen haben, werden hier eindeutig déjà vu Gefühle bekommen. Historische Fakten decken das Geschilderte im Allgemeinen auch generell ab.
Der Film bemüht sich ähnlich wie einige andere gute Darstellungen, bsp. BERNHARD WIKI: Die Brücke, eine wahre Erfahrung dramatisiert an die Zuschauer weiterzugeben.
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am 13. März 2015
Diese DVD beinhaltet einen Kriegsfilm, der die Geschichte und die Bedeutung der Brücke von Remagen erzählt, wie diese im 2. Weltkrieg von den Amerikanern erobert wurde, um den Rhein nach Osten zu überqueren. Obwohl nicht ganz genau erzählt, ist dieser Film schon ein wenig lehrreich und wird auch ganz gut und realistisch dargestellt. Es gibt hier keine richtigen Helden. Sieht man einmal von der Szene ab, wo der Regisseur, für mich nicht so gut gemacht, es probiert, indem er den Leutnant Phil Hartman (George Segal) am Schluss des Filmes einfach und ohne Schutz durch die bleihaltige Luft über die Brücke gehen lässt, um als erster an der anderen Seite anzukommen. Auch werden hier nicht die eine Seite nur böse und die andere nur gut dargestellt. Irgendwie kommt hier sogar Verständnis auf, für jeden einzelnen Soldaten, der hier eine Rolle spielt. Perfekt gemacht ist aber auch nicht alles. So kommt es dann eigentlich zu einem guten Durchschnittsfilm. Ich gebe dem Film dennoch vier Sterne. Doch dafür sorgen für mich nur die Schauspieler wie George Segal, Robert Vaughn, Ben Gazzara und auch Hans Christian Blech, die ihre Rollen trotz wenig Tiefgang, sehr glaubwürdig und realistisch darstellen. Als ich den Film vor 20 Jahren einmal sah, fand ich ihn gefühlsmäßig nicht so schön. Heute denke ich, dass es daran liegt, dass diese Geschichte "ungeschmückt" gezeigt wird, ohne großen Hintergedanken oder besser gesagt, keine Rolle, die hier am Ende des Filmes noch lebt oder auch tot ist, hatte etwas Heldenhaftes mitgenommen aus dieser Geschichte. Sie waren am Ende nur ein kleiner Teil davon. Denn die Brücke stand im Vordergrund. Nur deshalb vergisst man diesen Film im Endeffekt auch nicht. Es ist der Titel "Die Brücke von Remagen", die diesen Film unvergessen bleiben lässt. Jetzt fand ich das Gespielte, das ich wohl nach 20 Jahren etwas vergessen hatte, dieser Filmstruktur auch ganz gut angepasst, und denke deshalb auch, dass dieser Film etwas überdurchschnittlich ist. Aber nur etwas. So ist es für mich zwar nur gerade ein Vier-Sterne-Film, aber das ist noch besser als 3 Sterne.
Er ist auf jeden Fall eine Empfehlung wert und ist bestimmt auch ein Klassiker in seinem Genre. Aber in der Liste meiner 10 beliebtesten Kriegsfilme ist er nicht dabei.

Meine Schulnote: 3+
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